DE4025435C2 - Piezoelektrischer Biegewandler und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Piezoelektrischer Biegewandler und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen piezoelektrischen Biege
wandler mit einer Graphitfaserschicht, die zwischen zwei beid
seitig mit Elektroden versehenen Piezokeramik-Schichten mit
einem Epoxidharz verklebt ist. Sie bezieht sich weiter auf ein
Verfahren zur Herstellung eines solchen piezoelektrischen Bie
gewandlers.
Wenn ein elektromechanischer Biegewandler der genannten Art an
einem Ende fest eingespannt ist und am anderen Ende einen Ma
gnetkopf trägt, dann wird beim Anlegen einer Spannung an den
Biegewandler der Magnetkopf um eine dieser Spannung entsprechen
de Strecke ausgelenkt. Der Biegewandler kann dann in dieser Aus
bildung in magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten,
wie zum Beispiel Video-Bandgeräten, eingesetzt werden. Ein wei
teres Einsatzgebiet für einen solchen Biegewandler ist neben der
Videotechnik auch die Ventiltechnik oder die Blindenschrift-
Lesetechnik.
Piezoelektrische Biegewandler bestehen in der Regel aus zwei
piezokeramischen Plättchen oder Schichten, die auf beiden Sei
ten einer Metall- oder Kunststoffolie - die auch gewebever
stärkt sein kann - aufgeklebt sind. Die Keramikplättchen sind
auf ihren beiden Seiten mit einer Metallisierung versehen. Sie
werden vor oder auch nach dem Verkleben mit der Metall- oder
Kunststofffolie zum Bimorph polarisiert. Dabei werden sie in
ein elektrisches Feld von beispielsweise 700 V/mm eingebracht
und auf diese Weise piezoelektrisch gemacht. Legt man nun ein
Potential von zum Beispiel 170 V an die inneren Elektroden der
beiden piezokeramischen Plättchen und von 0 V an die beiden
äußeren Elektroden, dann entsteht ein elektrisches Feld, des
sen Richtung in der oberen und in der unteren Keramik entge
gengesetzt ist. Durch den piezoelektrischen Effekt wird das
eine piezokeramische Plättchen länger und das andere kürzer
werden. Der Biegewandler verbiegt sich. Er kann somit als
elektromechanisches Stellelement verwendet werden und hat die
oben beispielsweise angegebenen Einsatzgebiete.
Aus der DE-A-30 46 535 ist ein piezoelektrischer Biegewandler
der eingangs genannten Art bekannt. Bei diesem Biegewandler ist
zwischen den beiden Piezokeramik-Schichten nicht eine Schicht
aus Metall oder Kunststoff, sondern eine Graphit- oder Kohlen
stoff-Faserschicht angeordnet. Die einzelnen Kohlenstoffasern
sind in ein Epoxidharz eingebettet. Von besonderer Bedeutung
ist es, daß bei diesem elektromechanischen Wandler die Kohlen
stoffasern in einer gemeinsamen Richtung verlaufen, also alle
parallel zueinander angeordnet sind. Die einzelnen Graphitfa
sern sind dabei so gelegt, daß sie parallel zu der Richtung
verlaufen, in der sich der elektromechanische Wandler zur Er
zeugung der Auslenkung dehnen oder kürzen soll. Es ist dabei
davon ausgegangen, daß in dieser Richtung die Graphitfaser
schicht ihren größten Elastizitätsmodul besitzt. Senkrecht
hierzu ist der Elastizitätsmodul wesentlich geringer. Die pie
zoelektrischen Keramikplatten können zum Beispiel aus einer
Blei-Zirkonat-Titan-Keramik hergestellt sein. Der Biegewandler
ist praktisch quadratisch dimensioniert.
Es hat sich herausgestellt, daß die Verwendung einer Graphit
faserschicht aus nur in einer Richtung parallel zueinander an
geordneten Kohlenstoffasern mit Nachteilen behaftet ist: Der
Biegewandler ist relativ zerbrechlich. Zumindest ergeben sich
leicht Sprünge parallel zu den einzelnen Fasern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist demnach die Angabe eines
piezoelektrischen Biegewandlers der eingangs genannten Art, der
bei der Handhabung wesentlich stabiler ist. Weiterhin soll ein
Verfahren zu seiner Herstellung angegeben werden.
Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Graphitfaserschicht ein Gewebe ist, das mit dem Epoxid
harz getränkt ist, und daß seine Länge mindestens um den Fak
tor 3 größer ist als seine Breite.
Bei einem solchen piezoelektrischen Biegewandler ist durch
Verwendung des Gewebes gewährleistet, daß die Bevorzugung von
Brüchen parallel zu einer Richtung eliminiert ist. Ein solches
Graphitfaser-Gewebe läßt sich relativ einfach fertigen oder
käuflich erhalten. Seine Anwendung führt zu einer vereinfach
ten Fertigung des piezoelektrischen Biegewandlers. Darüber
hinaus ist bei der Herstellung eine relativ große Maßgenauig
keit gewährleistet. Außerdem läßt sich der Ausschuß bei der
Produktion gering halten.
Die zweitgenannte Aufgabe bezüglich der Angabe eines Verfahrens
zur Herstellung des piezoelektrischen Biegewandlers ist erfin
dungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß ein Graphitfaser-Gewebe,
das mit nicht völlig ausgehärtetem Epoxidharz getränkt ist,
zwischen zwei polarisierte Piezokeramik-Schichten gelegt und
dort bei Aushärtung des Epoxidharzes verklebt wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen des piezoelektrischen Biegewandlers
und seines Herstellungsverfahrens sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand
von zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen piezoelektrischen Biegewandler nach der Erfindung
und
Fig. 2 einen Biegewandler mit einer alternativen Ausführung für
den elektrischen Anschluß an der Graphitfaserschicht.
Nach Fig. 1 umfaßt ein piezoelektrischer Biegewandler 1 als
wesentliches Element eine Graphitfaserschicht 2, die aus in
Längsrichtung x verlaufenden Kohlenstoffasern 4 und in der da
zu senkrechten Querrichtung y verlaufenden Kohlenstoffasern 6
sowie aus Epoxidharz 8 besteht. Die einzelnen miteinander ver
wobenen Kohlenstoffasern 4 und 6 bilden somit ein Kohlenstoffa
ser-Gewebe, das mit dem Epoxidharz 8 getränkt ist. Die Ausbil
dung als Gewebe mit über Kreuz liegenden Fasern 4 und 6 ver
leiht der Graphitfaserschicht 2 eine ausreichende Stabilität.
Die Graphitfaserschicht 2 ist zwischen zwei dünnen Piezokera
mik-Plättchen oder -Schichten 10, 12, die beidseitig mit Elek
troden 14a, 14i bzw. 16a, 16i versehen sind, verklebt.
Die in Längsrichtung x gemessene Länge l des Biegewandlers l
ist um mindestens des Faktor 3 größer als seine in der dazu
senkrechten Richtung y gemessene Breite b. Beispielsweise kann
der Biegewandler l eine in x-Richtung gemessene Länge l = 80 mm,
eine in y-Richtung gemessene Breite b = 2 mm und eine in z-Rich
tung gemessene Höhe h = 1 mm besitzen. Die Graphitfaserschicht
2 ist länger als die beiden gleich langen Keramik-Schichten 10
und 12. Sie ist im (rechtsgelegenen) freien Bereich mit einem
elektrischen Anschluß 17 versehen. Im vorliegenden Ausführungs
beispiel handelt es sich dabei um eine auf die Graphitfaser
schicht 2 aufgeklebte Kupferfolie 18, die an ihrer Oberseite
eine Fläche für eine Kontaktierung 20 aus Lot besitzt, an die
ein elektrischer Verbindungsdraht 22 geführt ist.
An der anderen (linken) Seite besitzt der Biegewandler 1 einen
Bügel 24 aus Metall, der die beiden äußeren Elektroden 14a, 16a
der Piezokeramik-Schichten 10 bzw. 12 miteinander elektrisch
verbindet.
Als Piezokeramik-Schichten 10, 12 werden insbesondere langge
streckte Scheiben aus Blei-Zirkonat-Titan-Keramik (PZT-Schich
ten) herangezogen. Bevorzugt werden Piezokeramik-Schichten 10,
12 eingesetzt, die einen positiven Temperaturgang des Piezo
koeffizienten haben, der im Bereich von -20°C bis +60°C
gleich/größer 3,5 ‰/K ist. Vorzugsweise liegt der Temperatur
gang in diesem Bereich zwischen 4 und 7 ‰/K. Der stark posi
tive Temperaturgang der Piezokonstanten hat zur Folge, daß mit
steigender Temperatur die Verzerrung der Keramik-Schichten 10,
12 und damit der Biegeeffekt zunimmt. Mit steigender Temperatur
wird das Epoxidharz 8 in der Schicht 2 in zunehmendem Maße
weich. Dieser Effekt wird durch den erwähnten positiven Tempe
raturgang des Piezomaterials kompensiert, so daß die Blockier
kraft des piezoelektrischen Biegewandlers 1 praktisch bei allen
Arbeitstemperaturen gleich bleibt.
Die Elektroden 14a, 14i, 16a, 16i auf den Piezokeramik-Schich
ten 10 bzw. 12 sind dünne Edelmetall-Schichten, deren Dicke zum
Beispiel nur 50 bis 100 nm beträgt. Von Vorteil ist es, einen
Schichtenauftrag in der Reihenfolge Cr-Pt-Au zu verwenden.
Zur Herstellung des Biegewandlers 1 ist folgendes zu sagen:
Ausgangspunkt ist ein Kohlenstoffaser-Gewebe mit über Kreuz liegenden Fasern 4, 6, welches mit Epoxidharz 8 getränkt ist, das noch nicht ganz ausgehärtet wurde. Ein solches Material befindet sich im sogenannten B-Zustand, und das Material ist auch unter dem Namen "Prepreg" bekannt. Dieses "Prepreg" ist hervorragend geeignet, sich mit den Piezokeramik-Plättchen oder -Schichten 10, 12, wie man sie für den Biegewandler 1 benötigt, zu verbinden. Dieses "Prepreg" hat einen der Piezokeramik gut oder weitestgehend angepaßten thermischen Ausdehnungskoeffi zienten. Daher kann mit vorpolarisierter Piezokeramik heiß verklebt werden, ohne daß später im Verbund mechanische Spannungen entstehen, die Depolarisation der Piezokeramik oder Risse verursachen würden. Zusammenfassend kann man sagen, daß das Prepreg-Material 4, 6, 8 in noch nicht völlig ausgehärtetem Zustand zwischen die beiden polarisierten Piezokeramik-Schich ten 10, 12 gelegt und dort unter Aushärtung des Epoxidharzes 8 verklebt wird.
Ausgangspunkt ist ein Kohlenstoffaser-Gewebe mit über Kreuz liegenden Fasern 4, 6, welches mit Epoxidharz 8 getränkt ist, das noch nicht ganz ausgehärtet wurde. Ein solches Material befindet sich im sogenannten B-Zustand, und das Material ist auch unter dem Namen "Prepreg" bekannt. Dieses "Prepreg" ist hervorragend geeignet, sich mit den Piezokeramik-Plättchen oder -Schichten 10, 12, wie man sie für den Biegewandler 1 benötigt, zu verbinden. Dieses "Prepreg" hat einen der Piezokeramik gut oder weitestgehend angepaßten thermischen Ausdehnungskoeffi zienten. Daher kann mit vorpolarisierter Piezokeramik heiß verklebt werden, ohne daß später im Verbund mechanische Spannungen entstehen, die Depolarisation der Piezokeramik oder Risse verursachen würden. Zusammenfassend kann man sagen, daß das Prepreg-Material 4, 6, 8 in noch nicht völlig ausgehärtetem Zustand zwischen die beiden polarisierten Piezokeramik-Schich ten 10, 12 gelegt und dort unter Aushärtung des Epoxidharzes 8 verklebt wird.
Zur Aushärtung des Epoxidharzes 8 und zum festen Verkleben mit
den beiden Schichten 10, 12 kann beispielsweise die Temperatur
erhöht werden. Die Temperatur beim Aushärten und Verkleben kann
beispielsweise etwa 130°C betragen.
Untersuchungen haben gezeigt, daß die elektrische Leitfähigkeit
des Kohlenstoffaser-Gewebes 4, 6 für die Potentialzufuhr voll
ausreicht; und die Kontaktierung mit den Innenelektroden 14, 16
der beiden Piezokeramik-Schichten 10, 12 ist noch inniger als
bei einer Metallfolie an Stelle der Graphitfaser-Schicht 2, da
durch die Webart eine zusätzliche Oberflächenstruktur angeboten
wird.
Wie in Fig. 1 dargestellt, kann das Problem der Kontaktierung
des ausgehärteten Kohlenstoffaser-Gewebes 2 folgendermaßen ge
löst werden: Auf das Prepreg 2 wird in dem Bereich, welcher von
den Piezokeramik-Schichten 10, 12 nicht bedeckt wird und auf
welchem der Kontakt zu den inneren Elektroden 14, 16 hergestellt
werden soll, die Kupferfolie 18 laminiert. Dieser Vorgang er
folgt gleichzeitig mit dem Verkleben der beiden Piezokeramik-
Schichten 10, 12 auf der Graphitfaserschicht 2. Den Kleber lie
fert das Prepreg, weil es voraussetzungsgemäß nicht ganz aus
gehärtetes Epoxidharz 8 enthält. In der Fachsprache spricht man
vom "Laminieren".
Um eine gute Haftung der Kupferfolie 18 auf der Schicht 2 zu
erzielen, ist es zweckmäßig, eine Kupferfolie 18 zu verwenden,
deren zu verklebende Oberfläche vorbehandelt ist. Eine solche
Vorbehandlung kann bestehen aus dem Auftragen von elektrolytisch
abgeschiedenem Zink oder Nickel, wodurch eine rauhe Oberfläche
erzeugt wird. Auch durch Abscheidung von Kupfer bei hoher Strom
dichte kann elektrolytisch eine rauhe, gut klebbare Oberfläche
auf der Kupferfolie 18 erhalten werden.
Der gezeigte Lötstützpunkt 17 aus Kupferfolie 18 besitzt eine
ausgezeichnete Lötbarkeit, und der elektrische Kontakt zum Koh
lenstoffaser-Gewebe 2 ist zuverlässig und niederohmig.
Ein weitere Lötstützpunkt 37 ist auf der Außenelektrode 14a
vorgesehen. Er umfaßt eine Löt-Kontaktierung 40 mit Verbin
dungsdraht 42.
In Fig. 2 sind für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen ver
wendet wie in Fig. 1. Hier ist eine Alternative zum elektri
schen Anschluß 16 mit Kupferfolie 18 dargestellt. Hier wird ei
ne Hohlniete 26 verwendet, die durch ein Loch im freien Bereich
der Graphitfaserschicht 2 hindurchgeführt ist. Die Hohlniete 26
besteht bevorzugt aus Kupfer, und an ihrem Kopf kann ein An
schlußdraht 22 verlötet werden.
Claims (10)
1. Piezoelektrischer Biegewandler (1) mit einer Graphitfaser
schicht (2), die zwischen zwei beidseitig mit Elektroden (14,
16) versehenen Piezokeramik-Schichten (10, 12) mit einem Epo
xidharz (8) verklebt ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Graphitfaserschicht (2) ein Gewebe
ist, das mit dem Epoxidharz (8) getränkt ist, und daß seine Län
ge (1) mindestens um den Faktor 3 größer ist als seine Breite.
2. Biegewandler nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Piezokeramik-Schichten (10, 12)
einen positiven Temperaturgang der Piezokonstanten haben, der
im Bereich -20°C bis +60°C größer/gleich 3,5 ‰/K ist.
3. Biegewandler nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Temperaturgang im Bereich von 4 bis
7 ‰/K liegt.
4. Biegewandler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Piezokera
mik-Schichten (10, 12) PZT-Schichten sind.
5. Biegewandler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Graphit
faserschicht (2) länger als die beiden Piezokeramik-Schichten
(10, 12) und im freien Bereich mit einem elektrischen Anschluß
(17) versehen ist.
6. Biegewandler nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschluß (17) eine auf die Graphit
faserschicht (2) aufgeklebte Kupferfolie (18) oder eine Hohl
niete (26) umfaßt.
7. Biegewandler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß er an einer
Seite einen Bügel (24) umfaßt, der die beiden äußeren Elek
troden (14a, 16a) elektrisch miteinander verbindet.
8. Verfahren zur Herstellung eines piezoelektrischen Biegewand
lers (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Graphitfaser-Gewebe (2),
das mit nicht völlig ausgehärtetem Epoxidharz (8) getränkt ist,
zwischen zwei polarisierte Piezokeramik-Schichten (10, 12) ge
legt und dort bei Aushärtung des Epoxidharzes (8) verklebt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Aushärtung des Epoxidharzes (8) die
Temperatur erhöht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Temperatur beim Aushärten
und Verkleben etwa 130°C beträgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4025435A1 DE4025435A1 (de) | 1990-12-20 |
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| DE4025435A Expired - Fee Related DE4025435C2 (de) | 1990-08-10 | 1990-08-10 | Piezoelektrischer Biegewandler und Verfahren zu seiner Herstellung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Publication of unexamined application with consent of applicant | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |