DE4028169C2 - Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen - Google Patents
Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von RohrleitungenInfo
- Publication number
- DE4028169C2 DE4028169C2 DE19904028169 DE4028169A DE4028169C2 DE 4028169 C2 DE4028169 C2 DE 4028169C2 DE 19904028169 DE19904028169 DE 19904028169 DE 4028169 A DE4028169 A DE 4028169A DE 4028169 C2 DE4028169 C2 DE 4028169C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- insulating material
- pipeline
- inner tube
- pipe
- pipelines
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 title claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 8
- 239000004058 oil shale Substances 0.000 claims description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 4
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 4
- 229940080314 sodium bentonite Drugs 0.000 claims description 4
- 229910000280 sodium bentonite Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000008030 superplasticizer Substances 0.000 claims description 4
- ONCZQWJXONKSMM-UHFFFAOYSA-N dialuminum;disodium;oxygen(2-);silicon(4+);hydrate Chemical compound O.[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[O-2].[Na+].[Na+].[Al+3].[Al+3].[Si+4].[Si+4].[Si+4].[Si+4] ONCZQWJXONKSMM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 description 14
- 238000009418 renovation Methods 0.000 description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 description 5
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 4
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 4
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 4
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 3
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 229910001208 Crucible steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 102000001690 Factor VIII Human genes 0.000 description 1
- 108010054218 Factor VIII Proteins 0.000 description 1
- 229910001060 Gray iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 239000010881 fly ash Substances 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 239000010440 gypsum Substances 0.000 description 1
- 229910052602 gypsum Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 238000002161 passivation Methods 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000010865 sewage Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000005641 tunneling Effects 0.000 description 1
- 239000002351 wastewater Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
- F16L55/162—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
- F16L55/165—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
- Thermal Insulation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Dämmaterial für Verfahren zum Sanieren von
Rohrleitungen.
Unterirdisch verlegte Versorgungsleitungen, beispielsweise
Gas- oder Wasserrohre, bestehen zum überwiegenden Teil aus
Grauguß bzw. Stahl und unterliegen im Laufe der Zeit der
Korrosion. Über die dadurch entstehenden Undichtigkeiten
können unerwünschte Stoffe ins umgebende Erdreich
austreten, im Falle von Gasleitungen können dies z. B.
Gaskriechströme sein. Bei undichten Abwasserleitungen
besteht die Gefahr, daß belastete Abwasser die Qualität des
Grundwassers negativ beeinflussen.
Für die Sanierung solcher Rohrsysteme scheidet der Ausbau
der alten Rohrleitungen und eine Neuverlegung in den
meisten Fällen aus, da das Zerstören hochwertiger
Oberflächenbeläge und der Aushub des anstehenden Erdreichs
nur mit großem Aufwand vorgenommen werden kann. Außerdem
wird bei der offenen Bauweise der stehende und fließende
Verkehr nachhaltig behindert. Auch werden üblicherweise
Gasrohre unterhalb aller anderen Versorgungsleitungen
verlegt, so daß die Sanierung durch Ersetzen der Rohre sehr
kostenintensiv wäre.
Daher werden heutzutage sog. Relining-Verfahren
eingesetzt, bei denen die schadhaften Rohrleitungen mit
Spezialkunststoffen von innen ausgekleidet werden (DE 24 33 774 A1).
Weiterhin ist es bekannt, in die beschädigte Rohrleitung
ein Innenrohr aus Polyäthylen einzuziehen. Dies ist
möglich, ohne daß die defekte Rohrleitung auf der gesamten
Länge ausgebaut werden muß, da das Kunststoffmaterial eine
ausreichende Eigenelastizität aufweist, um auch einem
kurvenreichen Rohrleitungsverlauf zu folgen. Lediglich alle
100 bis 200 m sind Gruben für den Zugang von außen
erforderlich. Obwohl bei dieser Art der Sanierung die
Querschnittsverminderung größer ist als bei den vor stehend
geschilderten Verfahren, überwiegen doch die Vorteile eines
vorgefertigten Polyäthylen-Rohres, da dessen Innenfläche
sehr glatt ist und eine günstigere Reynolds-Zahl hat als
die bekannten verwendeten Materialien, insbesondere auch
als die metallischen Rohrleitungen, außerdem können im
Kunststoffrohr höhere Drücke gefahren werden.
Um eine langfristig erfolgreiche Sanierung von
Rohrleitungen mit dem eben geschilderten Verfahren
durchführen zu können, muß gewährleistet sein, daß das
Innenrohr weitgehend zentrisch in der Rohrleitung liegt.
Nur dadurch ist sichergestellt, daß das Innenrohr nicht
beschädigt wird, wenn die Rohrleitung mechanisch entfernt
wird, beispielsweise um Hausanschlüsse herzustellen.
Ein weiteres Problem bei derartigen ineinanderliegenden
Rohren besteht darin, daß diese im allgemeinen einen sehr
unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten aufweisen,
wobei der des Polyäthylen-Innenrohres etwa um einen Faktor
8 höher ist als der der Rohrleitung. Dadurch kann es zu
temperaturbedingten Längenänderungen des Innenrohres
kommen, die insbesondere an Kupplungsstücken zu
unerwünschten Formänderungen führen.
Aus dem "Taschenbuch für den Tunnelbau 1984" (VERLAG GLÜCKAUF
GMBH, ESSEN) ist unter dem Kapitel "Tunnelbau im Untertagebau -
Nachträgliches Einbringen von Produktrohren" bekannt,
Produktrohre in Hohlräume einzubringen und den Ringraum
zwischen Hohlraumwandung und Produktrohr durch Dämmstoffe,
Kunststoffe oder Verfüllstoffmischungen zu verfüllen. Hierbei
ist angegeben, daß sich der Dämmstoff aus einem Gemisch aus
tonhaltigem Steinmehl, Flugasche, Rohkalk oder Mergel und
einem hydraulischen Bindemittel, wie Rohgips, zusammensetzt.
Es ist das der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende
Problem (Aufgabe), einen Dämmstoff zum Sanieren von
Rohrleitungen zu schaffen, der gasdicht ist, thermisch
isoliert, den Hohlraum zwischen zwei Rohren vollständig füllt
und eine Korrosion nachhaltig verhindert.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch ein Dämmaterial mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Eine vorteilhafte
Ausführungsform ist in Anspruch 2 beschrieben.
Durch das erfindungsgemäße Dämmaterial wird der Raum zwischen dem
Innenrohr und der Leitung ausgefüllt.
Damit wird eine kraftschlüssige und hohlraumfreie
Verbindung zwischen den ineinanderliegenden Rohren
geschaffen, so daß das Innenrohr in seiner einmal
angenommenen Lage verbleibt. Das Dämmaterial verhindert bei
vollständiger Füllung des Hohlraumes insbesondere die
temperaturbedingten Längenänderungen des Innenrohres. Ein
weiterer Vorteil ist, daß selbst bei Leckagen des
Innenrohres keine Gasverschleppungen in den Raum zwischen
Innenrohr und Rohrleitung auftreten können, die infolge von
Gaskriechströmen entstehen. Daher eignet sich das
erfindungsgemäße Dämmaterial sowohl zum Sanieren von
Wasserrohren als auch von Gasrohren.
Das vollständige Ausfüllen des Raumes zwischen Innenrohr
und Rohrleitung kann besonders dann gewährleistet werden,
wenn das Dämmaterial unter Druck in den Raum gepumpt wird.
Als Dämmaterial werden geeignete mineralische Materialien
eingesetzt, deren Wärmeausdehnungskoeffizient im
wesentlichen mit dem der Rohrleitung übereinstimmt. Wenn
der Wärmeausdehnungskoeffizient des Dämmaterials mit dem
der Rohrleitung im wesentlichen übereinstimmt, treten bei
Temperaturschwankungen zwischen ihnen keine thermischen
Spannungen auf. Gleichzeitig wird das Innenrohr von der
Umgebung des Erdreiches weitgehend thermisch isoliert, so
daß temperaturbedingte Längenänderungen beim Innenrohr von
vorneherein geringer gehalten werden. Die Formänderungen,
die von Kupplungsstücken aufgenommen werden müßten, treten
daher nur in ganz geringem Maße auf.
Bevorzugt ist das Dämmaterial ein hydraulisch härtendes
Material mit geringer Schrumpfneigung. Das Material kann
dann in trockenem Zustand zur Baustelle transportiert
werden, wo es kurz vor der Verarbeitung mit Wasser
aufgeschlämmt wird. Die Aushärtezeit wird dabei auf ca. 20
Stunden eingestellt, so daß etwa auftretende
Schrumpfverformungen des Dämmaterials in diesem Zeitraum
durch nachträgliches Einleiten weiteren Dämmaterials
ausgeglichen werden können.
Das Dämmaterial ist aus den Komponenten
Natriumbentonit, Ölschieferstaub, Ölschieferzement und
Beton-Fließmittel zusammengesetzt, wobei diese
Trockenkomponenten mit Wasser verschlämmt werden. Eine
geeignete Zusammensetzung besteht beispielsweise aus 12
Gew.-% Natriumbentonit, 48 Gew.-% Ölschieferstaub und
Ölschieferzement, 1 Gew.-% Beton-Fließmittel und 39 Gew.-%
Wasser. Dieses Dämmaterial ist gut fließfähig und kann
daher auf einfache Weise unter Druck in den Raum zwischen
Innenrohr und Rohrleitung gepumpt werden. Ferner hat sich
gezeigt, daß dieses Dämmaterial gegen Rückstände in
Gasrohrleitungen beständig ist.
Darüber hinaus weist das Dämmaterial eine sehr hohe
Basizität auf. Der pH-Wert liegt bei ca. 12. Dadurch wird
eine bereits vorhandene Stahlkorrosion infolge Passivierung
in ihrem Fortschritt gestoppt, bzw. das Entstehen neuer
Korrosionsstellen nachhaltig verhindert.
Ein Verfahren, bei dem das Dämmaterial Anwendung finden kann,
wird im folgenden lediglich
beispielhaft unter Heranziehung der Zeichnungen erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung im Längsschnitt
einer Rohrleitung im Sanierungsbereich, und
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der verwendeten
Abstandshalter.
Zum Durchführen des Verfahrens werden
zwei Gruben ausgehoben, in denen die zu sanierende
Rohrleitung freigelegt wird. Die Grubengröße sollte ca. 1 m
× 1 m betragen, wobei der Abstand der Gruben bis zu 300 m
sein kann. Im Bereich jeder der Gruben wird die Rohrleitung
1 mit einem Durchbruch 10 versehen, auf den jeweils ein
Steigrohranschluß 2 aufgeschweißt wird. Das Innenrohr 8 ist
bereits im Abstand von ca. 1 bis 3 m mit Abstandhaltern 3
versehen worden. Das Innenrohr 8 wird nun durch die
Steigrohranschlüsse 2 in den Innenraum der Rohrleitung 1
geführt. Es ist auch möglich, das Innenrohr 8 vor dem
Aufschweißen des Steigrohranschlusses 2 einzulegen, jedoch
besteht dann die Gefahr, daß das Innenrohr 8 beim
Verschweißen beschädigt wird. Wenn das Innenrohr 8
einliegt, wird die Sanierungsstelle beidseitig, d. h. im
Bereich jeder der Gruben, abgedichtet. Dazu wird in den
Raum zwischen Rohrleitung 1 und Innenrohr 8 ein Preßring 5
gebracht und dort fixiert. Auf der Außenseite der
Rohrleitung 1 ist weiterhin ein Sicherungsring 9
vorgesehen, der eine Sicherungsplatte 7 trägt, welche dann
den gesamten Innenquerschnitt der Rohrleitung überdeckt.
Die Sicherungsplatte 7 greift mit Flanschen 11 über den
Sicherungsring 9. Zusätzlich ist ein Sicherungsrohr 6
vorgesehen, das über die Sicherungsplatte 7 gezogen wird.
Das Sicherungsrohr 6 weist in seinem Endbereich 12 eine
oder mehrere Bohrungen auf, über die jeweils eine Mutter 13
geschweißt ist. Durch diese Mutter 13 wird ein
Schraubbolzen 14 geführt, der an den Flansch 11 der
Sicherungsplatte 7 anliegt und als Anschlag dient, so daß
das Sicherungsrohr 6 über der Sicherungsplatte 7 gehalten
wird. Auf die Steigrohranschlüsse 2 wird dann jeweils eine
Schnellkupplung 4 aufgesetzt, auf die dann das hier nicht
dargestellte Steigrohr aufgesetzt wird. Die beiden
Steigrohre kommunizieren über den Innenraum zwischen
Rohrleitung 1 und Innenrohr 8. Nunmehr wird über eines der
Steigrohre das Dämmaterial unter einem Druck bis zu 30 bar
eingepumpt. Das Dämmaterial füllt den Raum jeweils bis zum
Preßring 5 aus. Der Füllvorgang ist dann abgeschlossen,
wenn das Dämmaterial den zweiten Steigrohranschluß 2
ausfüllt. Während des Aushärtens des Dämmers kann immer
wieder Dämmaterial nachgepumpt werden, so daß
Schrumpfverformungen leicht ausgeglichen werden können.
Nach dem Erhärten des Dämmaterials werden die Steigrohre
abgenommen. Sobald die erforderlichen Rohrverbindungen
wiederhergestellt sind, können die Gruben verschlossen
werden.
Fig. 2 zeigt eine Darstellung der verwendeten
Abstandshalter. Diese an sich bekannten Abstandshalter
bestehen aus zwei Halbschalen 20, 21, die um das Rohr gelegt
und mit Hilfe einer Schrauben-Mutter-Verbindung 30, 31
zusammengefügt werden, wobei deren in Längsrichtung
verlaufende Flansche 22, 23, 24, 25 und weitere Vorsprünge
28, 29 den gegenseitigen Abstand von Innenrohr und
Rohrleitung festlegen. Das Innenrohr kann mit einer geeignet
gewählten Anzahl derartiger Abstandhalter sicher in der
Rohrleitung festgelegt werden.
Claims (3)
1. Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von
Rohrleitungen, bei dem ein Innenrohr in die Rohrleitung
eingezogen und der Raum zwischen dem Innenrohr und der
Rohrleitung mit dem Dämmaterial ausgefüllt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
es aus den Komponenten
- - Natriumbentonit
- - Ölschieferstaub
- - Ölschieferzement
- - Beton-Fließmittel
besteht und mit Wasser verschlämmbar ist.
2. Dämmaterial nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
es aus
12 Gew.-% Natriumbentonit,
48 Gew.-% Ölschieferstaub und Ölschieferzement,
1 Gew.-% Beton-Fließmittel und
39 Gew.-% Wasser
besteht.
12 Gew.-% Natriumbentonit,
48 Gew.-% Ölschieferstaub und Ölschieferzement,
1 Gew.-% Beton-Fließmittel und
39 Gew.-% Wasser
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028169 DE4028169C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028169 DE4028169C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028169A1 DE4028169A1 (de) | 1992-03-12 |
| DE4028169C2 true DE4028169C2 (de) | 1997-08-21 |
Family
ID=6413655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904028169 Expired - Fee Related DE4028169C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Dämmaterial für ein Verfahren zum Sanieren von Rohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028169C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7905255B2 (en) | 2006-08-28 | 2011-03-15 | Iwasaki-Higbee Jeffrey L | Installation of sealant materials for repair of underground conduits |
| US8186385B2 (en) | 2009-07-06 | 2012-05-29 | Iwasaki-Higbee Jeffrey L | Packer for installing sealant in defective conduits |
| CN114370529B (zh) * | 2022-01-07 | 2023-07-11 | 中铁建设集团机电安装有限公司 | 一种空调水管的安装工艺 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2433774A1 (de) * | 1974-07-13 | 1976-01-29 | Josef Broemmel | Verfahren zur innenbeschichtung von bereits verlegten rohrleitungen aus stahl oder guss mittels kunststoff |
-
1990
- 1990-09-05 DE DE19904028169 patent/DE4028169C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4028169A1 (de) | 1992-03-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2704438C2 (de) | Verfahren zum Reparieren von Abflußrohren | |
| CH681905A5 (de) | ||
| DE2120178A1 (de) | Verschiebbare Auskleidungs- und Abstützungsstruktur sowie Verfahren zum Auskleiden von Tunnels und Schächten | |
| EP2067590B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verbundrohren | |
| DE2354764C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur wasserdichten Durchführung eines durch eine Bauwerks- oder Baugrubenwand oder -sohle hindurch in das Erdreich einzubringenden Einbauteils | |
| DE3814913C2 (de) | ||
| EP2369130B1 (de) | Verfahren zur Sanierung einer Tunnelröhre | |
| DE3503799A1 (de) | Verfahren zum sanieren von beschaedigten abschnitten eines im erdreich verlegten kanals | |
| DE10122779B4 (de) | Hauseinführungskombination | |
| DE3700883A1 (de) | Verfahren zur erneuerung von begehbaren oder bekriechbaren geschlossenes profil aufweisenden linienfoermigen bauwerken untertage, insbesondere abwasserkanaelen sowie bauelementensatz aus kunststoff zur verwirklichung des verfahrens | |
| DE4028169A1 (de) | Verfahren zum sanieren von rohrleitungen | |
| AT396378B (de) | Verfahren zum sanieren bestehender kanaele, schaechte, stollen od. dgl. bauwerke | |
| DE4036103C2 (de) | ||
| DE2648477C3 (de) | Verbundausbau für Bergbauschächte | |
| DD281635A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur neuverrohrung geschaedigter, nichtbegehbarer gerader kanalstrecken | |
| DE4439597A1 (de) | Verfahren zur Reparatur von Schadstellen unterirdischer Abwasserkanäle | |
| EP0648901B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anschliessen von Strassenabläufen an einen Regen- oder Abwasserkanal | |
| DE29906103U1 (de) | Vortriebsrohrleitung | |
| EP0908598A2 (de) | Verfahren zum Verlegen einer Leitung sowie Leitung mit einem Mantelrohr und einem Produktrohr | |
| DE10349035B4 (de) | Rohrleitung und Verfahren zur Herstellung | |
| DD281848A5 (de) | Verfahren zur reparatur von baukonstruktionen | |
| DE2605422A1 (de) | Rohrverbundkoerper | |
| DE29706933U1 (de) | Verbundrohrsystem | |
| DE19811137A1 (de) | Verfahren zum segmentweisen Lösen von im Boden verlegten gemufften Rohrleitungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE202004011702U1 (de) | Infrastruktur-Kanal |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16L 55/165 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |