DE403063C - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

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DE403063C
DE403063C DEB106685D DEB0106685D DE403063C DE 403063 C DE403063 C DE 403063C DE B106685 D DEB106685 D DE B106685D DE B0106685 D DEB0106685 D DE B0106685D DE 403063 C DE403063 C DE 403063C
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DE
Germany
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spring
shaft
switch
oval
electric switch
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Expired
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DEB106685D
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KURT BRUEGMANN
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KURT BRUEGMANN
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02—Details
    • H01H19/10—Movable parts; Contacts mounted thereon

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  • Tumbler Switches (AREA)

Description

Bei bekannten elektrischen Schaltern sind die Federn, welche die Verbindung mit dem die Pole verbindenden Leiter vermitteln, mit den Polklemmen verbunden. Auch hat man bereits nicht federnde Polklemmen verwendet, und statt dessen eine ringförmige, nach Art eines Kreuzes gestaltete Feder in Schlitze einer mit dem drehbaren Schaft verbundenen Büchse gelegt, oder man hat eine ovale Feder,
ίο in den drehbaren Deckel gelegt, so daß im ersteren Falle durch Drehen des Schaftes mit der die Büchse tragenden Feder und im zweiten Fall durch Drehen des Deckels die Feder in oder außer Berührung mit den Polen gebracht wurde. Die erstgenannte kreuzförmige Gestaltung der Feder ist insofern mangelhaft, als die durch das Schalten auftretende Biegungsbeanspruchung ausschließlich von den Knickstellen aufgenom-
ao men werden muß, die eine verhältnismäßig starke Durchbiegung erhalten und daher leicht brechen. Die Anordnung der ovalen Feder in dem Deckel ist deswegen unbequem, weil der ganze Deckel zum Zweck des Schaltens gedreht werden muß. Die Erfindung gibt die Möglichkeit, die weniger unter Biegungsbeanspruchung liegende runde oder ovale Feder mit dem Schaft des Schalters zu verbinden, indem auf dem Schaft eine mit Schlitzen versehene Büchse angeordnet wird, deren Durchmesser so groß ist, daß von der ovalen oder runden Form der Feder nicht abgegangen zu werden braucht. Man gewinnt dadurch den Vorteil, daß eine Feder Verwendung findet, in der sich die Verbiegung auf die ganze Länge verteilt, und daß der für die Handhabung bequemere Schaft mit Knebel Verwendung finden kann.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele. Abb. ι ist ein senkrechter Querschnitt durch den Schalter, Abb. 2 ein Grundriß des Sockels bei abgenommenem
Deckel, und Abb. 3 ein ähnlicher Grundriß eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Der Schalter ist in der üblichen Weise lauf einem nicht leitenden Sockel α aus Porzellan, Hartgummi o. dgl. aufgebaut. In diesem Sokkel ist der drehbare Schaft b mit Griff c geführt. Mit dem Schaft b ist eine Büchse d fest verbunden, die vier Schlitze e enthält. In diese Schlitze ist eine geschlossene Feder /
eingelegt, die sich an Ansätze g der Polklemmen legen kann. In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 2 ist die Fedepr / etwa ovalförmig. Sie kann sich in den Schlitzen e quer zum Schaft b verschieben und legt sich da-
her immer mit gleichem Druck an die Polklemmen g. Infolge der geschlossenen o.valförmigen Gestalt der Feder verteilt sich die Verbiegung der Feder auf eine große Länge, so daß ein Zerbrechen ausgeschlossen ist.
Auf den Schaft b werden infolge der Verschiebbarkeit der Feder keine Seitendrücke ausgeübt. Die Schnappvorrichtung für den Schaft b liegt im Sockel. Sie ist 'durch einen Vierkant h angedeutet. j
In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 besteht der Leiter aus einer kreisförmigen Feder /', die zwei Kontaktstücke / nach außen drückt, die in der Hülse d' quer verschiebbar sind.
Wie sich aus Abb. 1 ergibt, kann der Schalter, der aus zeichnerischen Gründen in der üblichen Höhe dargestellt ist, mit wesentlich geringerer Höhe ausgeführt werden. Im allgemeinen wird teich die Höhe auf etwa <lie Hälfte der üblichen Abmessungen herabsetzen lassen. Der Schalter ist ferner sowohl für Rechts- wie für Linksdrehung des Griffes c geeignet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrischer Schalter mit einer mit dem Schalterschaft drehbaren, die Verbindung zwischen den Polen herstellenden Feder, dadurch gekennzeichnet, daß die offene, ovale oder runde Feder in vier Schlitzen (e) einer mit dem Schaft verbundenen Büchse (d) geführt ist.
    Abb. i.
    Abk 2.
    Abb. j.
DEB106685D 1922-10-07 1922-10-07 Elektrischer Schalter Expired DE403063C (de)

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DEB106685D DE403063C (de) 1922-10-07 1922-10-07 Elektrischer Schalter

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DE403063C true DE403063C (de) 1924-09-26

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DEB106685D Expired DE403063C (de) 1922-10-07 1922-10-07 Elektrischer Schalter

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