DE4036232C2 - - Google Patents
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B19/00—Protection of permanent way against development of dust or against the effect of wind, sun, frost, or corrosion; Means to reduce development of noise
- E01B19/006—Means for protecting the underground against spillage
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleisabdeckung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Gleisabdeckung dieser Art (deutsche
Gebrauchsmusterschrift G 87 17 306) sind zwischen den
Schienen zwei innere Abdeckplatten nebeneinander mit
einer mittigen Längsfuge angeordnet. Außerhalb der
Schienen befinden sich äußere Abdeckplatten in einer
gemeinsamen waagerechten Ebene mit den inneren Abdeck
platten. Jede Abdeckplatte greift unter den benachbar
ten Schienenkopf und ist über höhenverstellbare Stützen
auf den Schwellen und über Winkelschienen an seitlichen
Wänden abgestützt. Im Bereich der Längsfuge sind die
inneren Abdeckplatten entweder durch eine H-Schiene oder
durch eine T-Schiene gegeneinander festgelegt. Die
Abdeckplatten sind weitgehend freitragend und zur Erzie
lung ausreichender Trittfestigkeit entsprechend stark
aufwendig dimensioniert. Die Stützen, Winkelschienen und
H- bzw. T-Schienen bedeuten erheblichen baulichen und
Montageaufwand. Weder eine Entwässerung der Oberseite
der Abdeckplatten noch eine Belüftung des Gleises sind
vorgesehen. Sind Gleisdurcharbeitungen oder Arbeiten am
Gleisoberbau vorzunehmen, müssen die H- bzw. T-Schienen
und die oberen Winkelschienen ausgebaut und die Abdeck
platten hochgenommen werden. Sehr störend ist dabei, daß
die Stützen im Gleis verbleiben und leicht beschädigt
oder zerstört werden können. Die Kosten beim Ersteinbau
und die Folgekosten sind also verhältnismäßig hoch.
Aus der US-Patentschrift 43 65 743 ist ein ebenerdiger
Bahnübergang zur Querförderung von Straßenverkehr an
sich bekannt, bei dem zwischen den und außerhalb der
Schienen massive Füllstücke aus Gummi auf den Schwellen
und dem Gleisunterbau aufliegen und mit Befestigungsele
menten an den Schwellen befestigt sind. Die oberen
Flächen der Füllstücke liegen mit den Schienenköpfen in
einer Ebene, um Straßenfahrzeugen ein stoßfreies Über
queren des Bahnübergangs zu ermöglichen. Die inneren
Füllstücke sind neben den Schienenköpfen mit Kanälen für
die Spurkränze der Schienenfahrzeuge versehen. Jedes
Füllstück untergreift mit einer seitlichen Längsrippe
den benachbarten Schienenkopf. Solche Füllstücke wären
vor allem wegen ihres hohen Preises und Gewichts als
Gleisabdeckungen der eingangs erwähnten Art ungeeignet.
Aus der US-Patentschrift 46 91 863 ist ein anderer
ebenerdiger Bahnübergang zur Querförderung von Straßen
verkehr an sich bekannt, bei dem zwischen den und außer
halb der Schienen innere und äußere Fahrbahnelemente
z. B. aus 20 mm dickem Stahlblech (Sp. 4, Z. 40) auf den
Schwellen aufliegen und daran mit Schrauben befestigt
sind. Jedes Fahrbahnelement weist eine auf den Schwellen
aufliegende untere Platte, einen sich davon senkrecht
nach oben erstreckenden Verbindungssteg und eine sich
davon waagerecht zur benachbarten Schiene hin er
streckende obere Platte auf. Die oberen Flächen der
oberen Platten liegen mit den Schienenköpfen in einer
waagerechten Ebene. Die oberen Platten der äußeren
Fahrbahnelemente reichen bis an den Schienenkopf heran,
während die oberen Platten der inneren Fahrbahnelemente
einen die Spurkränze aufnehmenden Abstand von den Schie
nenköpfen halten und mit einem L-förmigen Fortsatz die
Schienenköpfe untergreifen. Untere Stützstege der oberen
Plattenstützen sich auf langen Tragplatten ab, auf
denen auch die Schienen ruhen. Die Räume zwischen den
inneren Fahrbahnelementen und außerhalb der äußeren
Fahrbahnelemente sind mit Straßenbelag verfüllt. Auch
ein solches System aus stählernen Fahrbahnelementen mit
Verfüllung aus Straßenbelag wäre als Gleisabdeckung der
eingangs erwähnten Art nicht praktikabel. Darüber hinaus
wäre eine solche Stahlkonstruktion in der Bundesrepublik
Deutschland aus signaltechnischen Gründen auch als
Bahnübergang nicht anwendbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gleisab
deckung der eingangs genannten Art und ihre Handhabung
zu verbessern.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Die Gleisabdeckung eignet sich für alle bekannten
Schwellentypen, insbesondere also für Schwellen aus Holz
oder Beton. Durch Befestigung der Abdeckplatten unmit
telbar auf den Schwellen ergibt sich zum einen eine
erhebliche Materialersparnis durch Fortfall der bekann
ten Stützen und zum anderen eine beträchtliche Montage
erleichterung und Reduzierung der Folgekosten. Die
Befestigung der Abdeckplatten kann insbesondere lösbar
durch Schrauben erfolgen. Man kommt mit verhältnismäßig
wenig Schrauben aus, wodurch erneut Ein- und Ausbau
erleichtert und verbilligt werden. Jede Abdeckplatte und
das zugehörige Abdeckformstück können miteinander ver
bunden als Bauelement rationell und standardisiert
entfernt vom Einbauort vorgefertigt werden. Dank des
geringen Gewichts der Bauelemente können diese mehrere,
z. B. bis vier Schwellenfelder überdecken. Ihre Einbau
länge wird lediglich durch die Handhabbarkeit begrenzt.
Der Ein- und Ausbau der so vorgefertigten Bauelemente im
Gleis nimmt nur minimale Zeit in Anspruch. Dadurch wird
der Zugbetrieb kaum beeinträchtigt. Die Gefährdung der
Mannschaft ist entsprechend gering. Für Gleisdurcharbei
tungen oder Arbeiten am Gleisoberbau, wie die Beseiti
gung von Schienenbrüchen und Ein- und Ausbau elektri
scher Bauelemente, läßt sich die gesamte Gleisabdeckung
dank der großflächigen Bauelemente sehr schnell und
vollständig entfernen. Es kann mit normalen Gleisstopf
maschinen gearbeitet werden. Auch kann anschließend mit
einem Schotterplaniergerät wieder ein einwandfreies
Schotterbettprofil hergestellt werden, ohne daß von den
Schwellen hochstehende Stützen dabei stören. Dadurch
ergeben sich beträchtliche betriebliche und Kostenvor
teile. Auch der Wiedereinbau der Gleisabdeckung nach
solchen Arbeiten vollzieht sich entsprechend schnell und
einfach. Besonders geringes Gewicht der Bauelemente
erhält man, wenn als Werkstoff zumindest für die Abdeck
formstücke, vorzugsweise jedoch auch für die Abdeckplat
ten, glasfaserverstärkter Kunststoff gewählt wird.
Dieser Werkstoff läßt sich zu endlosen Bahnen oder
Profilen verarbeiten und leicht schon in der Ferti
gungsphase auf die gewünschte Länge bringen. Zumindest
für die Abdeckplatten kann aber auch Sperrholz verwendet
werden. Bei einem Einbau im Tunnel kann das Sperrholz in
an sich bekannter Weise so behandelt werden, daß es dem
Brandverhalten B1 nach DIN 4102 (SE) gerecht wird. Auch
kann das Sperrholz gegen Pilzbefall behandelt werden.
Auch in freier Lage eingebautes Sperrholz läßt sich in
an sich bekannter Weise gegen Witterungseinflüsse z. B.
durch eine Phenolharzbeschichtung schützen.
Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 2 ist die gleichzeitige
Herstellung der Abdeckplatte und des Abdeckformstücks und
der gleichzeitige Ein- bzw. Ausbau dieser Bauteile ermög
licht.
Die Ausbildung gemäß Anspruch 3 gestattet die Herstel
lung von Abdeckformstück und Abdeckplatte aus unter
schiedlichen Werkstoffen oder auf unterschiedliche
Weise. Abdeckformstück und Abdeckplatte können z. B. zu
dem Bauelement verklebt, ggf. zusätzlich miteinander
verschraubt werden. Die Verbindung dieser beiden Teile
miteinander ist vorzugsweise dicht, jedenfalls derart
gestaltet, daß Fremdkörper und Schmutz nicht durch den
Spalt zwischen beiden Teilen in den Schotter fallen können.
Die in Anspruch 4 angegebenen Merkmale erleichtern und
beschleunigen die Zusammenfügung von Abdeckplatte und
Abdeckformstück zu dem Bauelement.
Die Mittel gemäß Anspruch 5 oder 6 kennzeichnen besonders
einfache und wirksame Positioniermittel, wobei die Längsnut
nach dem Anspruch 6 in der Oberfläche einer hinreichend
dicken Abdeckplatte untergebracht ist.
Die Merkmale nach dem Anspruch 7 verringern in günstiger
Weise die obere Trittfläche der Abdeckformstücke und
führen zu einer Materialersparnis bei dem Abdeckform
stück. Die Übergänge sind zweckmäßigerweise als Kehlen
mit einem ausreichenden Radius von z. B. 20 mm ausgebil
det.
Die Rippe gemäß Anspruch 8 dient dazu, das Durchtreten
von Fremdkörpern und Schmutz durch den Spalt zwischen
Längsrand und Schienenkopf zu verhindern bzw. zu er
schweren.
Der zumindest annähernd waagerechte Abschnitt gemäß An
spruch 9 kann eine geringfügige Neigung zur Gleismitte hin
haben, um den Wasserablauf zu begünstigen.
Die Merkmale nach dem Anspruch 10 dienen zur Entlastung des
Abdeckformstücks. Im Normalzustand besteht ein geringer
Vertikalabstand zwischen dem Abschnitt und den Schienenbe
festigungsmitteln. Bei einer federnden Ausbildung des
Abdeckformstücks kann sich der zumindest annähernd waage
rechte Abschnitt auf den Schienenbefestigungsmitteln ab
stützen, wenn der Abschnitt z. B. durch Begehen belastet
wird.
Die Merkmale nach dem Anspruch 11 bringen eine zusätzliche
Erleichterung bei Herstellung und Ein- und Ausbau der
mittleren Abdeckplatten. Zwischen den beiden nebeneinander
angeordneten Abdeckplatten kann ein mittiger Längsspalt
bestehen, durch den zwar eine Entwässerung der Oberfläche
der Gleisabdeckung stattfinden kann, jedoch Fremdkörper und
Schmutz nicht in das Gleis fallen können. Auch kann durch
einen solchen Spalt eine Ventilation des Raumes unter der
Gleisabdeckung erfolgen.
Gemäß Anspruch 12 lassen sich die Abdeckplatten auch in
der Gleismitte mit einfachen Mitteln praktisch in einer
Ebene niederhalten.
Die Langlöcher gemäß Anspruch 13 erleichtern den Wieder
einbau der Bauelemente aus Abdeckplatten und Abdeckform
stücken, wenn es bei Gleisdurcharbeitungen zu einer Verla
gerung der Schwellen in Schienenlängsrichtung gekommen ist.
So können Schwellenverlagerungen in gewissen Grenzen aufge
fangen werden, ohne daß beim Wiederverlegen der Bauelemente
neue Bohrungen o. dgl. für die Aufnahme der Befestigungse
lemente in den Schwellen geschaffen werden müssen.
Gemäß Anspruch 14 ergibt sich eine Steckverbindung,
durch welche einerseits die Montage der Bauelemente
erleichtert wird und andererseits Befestigungselemente,
z. B. Schrauben, gespart werden.
Gleiche Vorteile ergeben sich gemäß Anspruch 15.
Die Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher be
schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Gleis mit Gleisab
deckung im Tunnel,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter
Darstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Ausführungs
form gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 die Schnittansicht nach Linie IV-IV in Fig. 3 in
vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 einen der Fig. 2 entsprechenden Querschnitt durch
eine andere Ausführungsform,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform
gemäß Fig. 5,
Fig. 7 die Schnittansicht nach Linie VII-VII in Fig. 6
in vergrößerter Darstellung und
Fig. 8 einen Fig. 2 entsprechenden Querschnitt durch
eine weitere Ausführungsform.
In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugs
zahlen versehen.
In Fig. 1 befindet sich zwischen einer Tunnelwand 1 und
einem Bahnsteig 2 ein Schotterbett 3, in das Schwellen 4
eingebettet sind. Auf den Schwellen 4 sind in an sich
bekannter Weise Schienen 5 und 6 mit Schienenbefesti
gungsmitteln 7 befestigt.
Das Schotterbett 3 und der gesamte sonstige Gleisoberbau mit
Ausnahme der Schienenköpfe 8 und 9 sind durch eine
Gleisabdeckung 10 abgedeckt. Auf diese Weise wird der
starken Verschmutzung insbesondere der Gleise im öffent
lichen Nahverkehrbetrieb im Bereich der Bahnsteige durch
Zigarettenkippen, Flaschen, Getränkedosen, Obstreste und
Papier entgegengewirkt.
Die Gleisabdeckung 10 besteht aus einer mittleren Ab
deckung 11 zwischen den Schienen 5, 6 und Seitenabdeckun
gen 12 und 13 außerhalb der Schienen 5, 6.
Die mittlere Abdeckung 11 ist durch einen parallel zu
den Schienen 5, 6 verlaufenden Längsspalt 14 zweige
teilt. Der Längsspalt 14 ist nur so breit gehalten, daß
keine Fremdkörper oder Verschmutzungsgegenstände hin
durchfallen und das Schotterbett 3 oder die Schwellen 4
verschmutzen können. Andererseits dient der Längsspalt
14 der Entwässerung der Oberseite der Gleisabdeckung 10
und der Ventilation des Bereichs unterhalb der Gleisab
deckung 10.
Jeder Teil der mittleren Gleisabdeckung 11 weist paral
lel zu den Schienen 5, 6 hintereinander auf Stoß angeord
nete innere Abdeckplatten 15 auf (siehe Fig. 3), die
unmittelbar auf die Schwellen 4 aufgelegt sind. Ent
sprechend weist jede Seitenabdeckung 12, 13 hintereinan
der auf Stoß verlegte äußere Abdeckplatten 16 auf, die
ebenfalls unmittelbar auf die Schwellen 4 und außen
unmittelbar auf das Schotterbett 3 aufgelegt sind.
Zwischen der äußeren Abdeckplatte 16 und der Tunnelwand
1 ist im Fall der Fig. 1 ein Längsspalt 17 gelassen,
dessen Breite gleich oder kleiner als die Breite des
Längsspalts 14 ist. Zwischen der gegenüberliegenden
äußeren Abdeckplatte 16 und dem Bahnsteig 2 besteht ein
ähnlicher Längsspalt 18, der jedoch zusätzlich durch ein
Winkelprofil 19 abgedichtet ist, das z. B. mit dem äuße
ren Längsrand der Abdeckplatte 16 verklebt sein kann.
An dem Randbereich 20 jeder Abdeckplatte 15, 16, der
der zugehörigen Schiene 5, 6 zugewandt ist, ist ein
Längsrand 21 eines Abdeckformstücks 22 aufgelegt und
verklebt. Die Abdeckformstücke 22 sind Bestandteile der
zugehörigen mittleren Abdeckung 11 oder Seitenabdeckung
12, 13. Die Abdeckungen 11 bis 13 sind durch hier als
Schrauben ausgebildete Befestigungselemente 23 an den
Schwellen 4 befestigt. Die Befestigungselemente 23
durchdringen jeweils den Längsrand 21 des Abdeckform
stücks 22 und den darunter liegenden Randbereich 20 der
zugehörigen Abdeckplatte 15, 16.
Die Abdeckformstücke 22 erstrecken sich jeweils über die
Schienenbefestigungsmittel 7 hinweg bis unter den Schie
nenkopf 8, 9, und zwar derart, daß nur ein verhältnismä
ßig geringer Längsspalt 24 zwischen dem Abdeckformstück
22 und der Schiene 5, 6 verbleibt. Die Längsspalte 24
sind jeweils von einer Breite, die gleich oder kleiner
als die Breite des Längsspalts 14 ist. Im Grenzfall
können die Längsspalte 24 auch dadurch zu Null gemacht
werden, daß man die Abdeckformstücke 22 bis in Berührung
mit den Schienen 5, 6 führt.
Gemäß Fig. 2 ist jedes Abdeckformstück 22 an seiner Unter
seite mit einer Anschlagrippe 25 versehen, die mit einer
Längskante 26 der zugehörigen Abdeckplatte 15, 16 zusammen
wirkt. Durch die Anschlagrippen 25 wird die relative Posi
tionierung der Abdeckplatten 15, 16 und der Abdeckform
stücke 22 vor der Verklebung erleichtert. Diese Verklebung
kann auf dem Wege der Vorfertigung geschehen und ergibt
Bauelemente 27, die als solche zur Baustelle transportiert
und dort gleich eingebaut werden können.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 beste
hen die Bauelemente 27 aus glasfaserverstärktem Kunst
stoff und können praktisch in beliebiger Länge herge
stellt werden. Es gibt aber eine zweckmäßige maximale
Länge der Bauelemente 27, die gerade noch eine problem
lose Handhabung beim Ein- und Ausbau ermöglicht. Norma
lerweise reicht jedes Bauelement 27, wie Fig. 3 andeu
tet, über mehrere zwischen den Schwellen 4 bestehende
Schwellenfelder hinweg.
Im Bereich der Anschlagrippen 25 sind die Abdeckform
stücke 22 mit einer Kehle 28 von z. B. 20 mm Radius
ausgerundet. An die Kehle 28 schließt sich eine nach
oben und zu der zugehörigen Schiene 5, 6 geneigte Sei
tenwand 29 an, die wiederum mit einer ausgerundeten
Kehle 30 in einen zumindest annähernd waagerechten
Abschnitt 31 übergeht. Der Abschnitt 31 überdeckt zumin
dest einen großen Teil der Schienenbefestigungsmittel 7
und kann auf den Schienenbefestigungsmitteln 7 abstütz
bar sein. Dazu kann normalerweise ein geringer Abstand
zwischen dem höchsten Punkt 32 der Schienenbefestigungs
mittel 7 und der Unterseite des Abschnitts 31 bestehen.
Wegen der dem Werkstoff eigenen Elastizität federt der
Abschnitt 31 bei senkrechter Belastung, z. B. Trittbela
stung, nach unten bis zur Anlage auf den höchsten Punk
ten 32 durch und wird auf diese Weise wirksam abgestützt
und vor weiterer Durchbiegung bewahrt.
Jedes Abdeckformstück 22 weist ferner an einem den
Schienenkopf 8, 9 untergreifenden Längsrand eine sich
nach oben erstreckende Rippe 33 auf. Die Rippe 33 trägt
dazu bei, das Hindurchdringen von Fremdkörpern und
Verschmutzungsgegenständen durch den Längsspalt 24 zu
verhindern. Der Abschnitt 31 kann ferner leicht zur
Gleismitte nach unten hin geneigt sein, um den Ablauf
von Wasser und das Abrollen von Fremdkörpern zur Gleis
mitte hin zu erleichtern.
Fig. 3 zeigt, daß einander benachbarte Abdeckplatten 15,
15; 16, 16 jeweils eine quer zu den Schienen 5, 6
verlaufende Stoßfuge 34 und 35 definieren. In ähnlicher
Weise definieren einander benachbarte Abdeckformstücke
22, 22 quer zu den Schienen 5, 6 verlaufende Stoßfugen
36. Jedes Abdeckformstück 22 ist vorne und hinten
gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte 15; 16 in einer
Einbaurichtung 37 versetzt, wie dies besonders deutlich
aus Fig. 4 erkennbar ist.
Wenn, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, die mittlere
Abdeckung jeweils zwei quer zu den Schienen 5, 6 neben
einander angeordnete innere Abdeckplatten 15 aufweist,
können an Längsenden der Abdeckplatten 15 im Bereich der
Stoßfugen 34 Ecken von dort einander benachbarten vier
Abdeckplatten 15 durch eine gemeinsame Platte 38 und ein
die Platte durchdringendes, in einer Schwelle 4 befe
stigtes Befestigungselement 39 festgelegt sein. Als
Befestigungselement 39 eignet sich insbesondere eine
Schraube.
An denjenigen Stellen, an denen die Abdeckplatten 15; 16
an den Schwellen 4 befestigt sind, sind die Abdeckplat
ten 15, 16 und die Abdeckformstücke 22 jeweils mit einer
langgestreckten Ausnehmung 40 und 41 versehen. Die
längere Erstreckung jeder Ausnehmung 40, 41 ist parallel
zu den Schienen 5, 6 angeordnet. Die Ausnehmungen 40, 41
erleichtern den Wiedereinbau der Gleisabdeckung 10 dann,
wenn das Gleis mit einer Stopfmaschine durchgearbeitet
wurde und es dabei zu geringfügigen Verlagerungen der
Schwellen 4 in Längsrichtung des Gleises gekommen ist.
Die Befestigungselemente 23, 39 können dann dieser
Schwellenverlagerung innerhalb der langgestreckten
Ausnehmungen 40, 41 folgen, ohne daß in den Schwellen 4
neue Verankerungen und Aufnahmebohrungen für die Befe
stigungselemente hergestellt werden müßten.
Fig. 4 zeigt, wie das Abdeckformstück 22 vorne und
hinten gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte 15 um eine
Strecke 42 von z. B. 5 cm Länge in der Einbaurichtung 37
versetzt ist. Die Strecke 42 besteht zwischen den
Stoßfugen 34, 36. Die Dicke der in diesem Fall aus
glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigten Abdeckplat
ten 15 und Abdeckformstücken 22 kann z. B. 3 bis 4 mm
betragen. Der Randbereich 20 jeder Abdeckplatte 15 ist
mit dem Längsrand 21 des zugehörigen Abdeckformstücks 22
längs einer Klebeschicht 43 verklebt. Das als Schraube
ausgebildete Befestigungselement 23 ist auf einer Schei
be 44 abgestützt, die die langgestreckte Ausnehmung 40
quer zu den Schienen 5, 6 (Fig. 1 bis 3) übergreift.
Bei der anderen Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 7
sind die Abdeckformstücke 22 praktisch in der gleichen
Weise ausgebildet wie bei dem vorangegangenen Ausfüh
rungsbeispiel. Es fehlen lediglich die Anschlagrippen 25
gemäß den Fig. 1 bis 3. Statt dessen weist jede im Fall
der Fig. 5 bis 7 aus Sperrholz bestehende Abdeckplatte
15 Positioniermittel in Gestalt einer Längsnut 45 auf.
Die Längsnut 45 nimmt den Längsrand 21 des zugehörigen
Abdeckformstücks 22 auf. Zweckmäßigerweise sind die
Längsnut 45 und der Längsrand 21 miteinander verklebt
und ggf. durch zusätzliche Befestigungselemente 46, z. B.
Schrauben, aneinander befestigt.
In Fig. 5 sind die Befestigungselemente 23 nicht durch
die Längsränder 21 hindurchgeschraubt, sondern weiter
zur Gleismitte hin angeordnet. In Fig. 5 ist zwischen
den beiden inneren Abdeckplatten 15 ein S-förmiger
Längsspalt 14 eingezeichnet, der aber auch zu Null
gemacht werden kann. Außerdem können die Abdeckplatten
15 im Bereich des Längsspalts 14 längs einer senkrechten
Stoßfuge aneinandergelegt sein. Dann würde dort der S-
förmige Längsspalt 14 nicht mehr bestehen.
In Fig. 5 besteht zwischen dem höchsten Punkt 32 der
Schienenbefestigungsmittel 7 und der Unterseite des etwa
waagerechten Abschnitts 31 im unbelasteten Normalzustand
ein Abstand 47. Wird der Abschnitt 31 von oben, z. B. durch
Begehen, belastet, federt der Abschnitt 31 des auch hier
wieder aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehenden
Abdeckformstücks 22 nach unten bis zur Anlage und Ab
stützung an den höchsten Punkten 32.
In Fig. 6 sind im Bereich der Befestigungselemente 23
die wiederum vorgesehenen langgestreckten Ausnehmungen
40 erkennbar. Obwohl auch gemäß Fig. 6 die Abdeckplatten
15, 16 jeweils mehrere Schwellenfelder in der Einbau
richtung 37 überdecken können, reicht in der Regel je
Abdeckplatte 15 nur ein einziges Befestigungselement 23
im Bereich des in der Einbaurichtung 37 vorderen Endes
jeder Abdeckplatte 15. Das hintere Ende der Abdeckplatte
15 ist durch eine Steckverbindung gesichert, die im
einzelnen aus Fig. 7 ersichtlich ist.
In Fig. 7 weist jede Abdeckplatte 15, bezogen auf die
Einbaurichtung 37 der Gleisabdeckung 10, vorne und unten
eine sich quer zu den Schienen 5, 6 (Fig. 6) erstrecken
de Ausnehmung 48 auf. Die benachbarte Abdeckplatte 15
greift mit einem unteren Vorsprung 49 in die Ausnehmung
48 ein. Dadurch entsteht die vorerwähnte Steckverbin
dung, an die sich oben die Stoßfuge 36 der zugehörigen
Abdeckformstücke 22, 22 anschließt.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform. Hier sind
jeweils die Abdeckplatte 15 und das Abdeckformstück 22
einstückig als Bauelement 50 ausgebildet. Dies gilt für
die mittlere Abdeckung 11 und sinngemäß auch für die
Seitenabdeckungen 12, 13. Die Seitenabdeckungen 12, 13
können alternativ auch entsprechend den vorangegangenen
Ausführungsbeispielen ausgestaltet sein. Im Fall der
Fig. 8 bestehen die Bauelemente 50 aus Sperrholz, das je
nach Bedarf schwer entflammbar gemacht und/oder vor
Witterungseinflüssen geschützt werden kann. Es ist auch
möglich, die Oberfläche des Sperrholzes z. B. durch ein
Siebdruckverfahren mit geeigneten Substanzen rutschfest
zu machen.
Claims (15)
1. Gleisabdeckung (10) für den gesamten Eisenbahnoberbau
mit Ausnahme der Schienenköpfe (8, 9) im Bereich von
Bahnsteigen o. dgl.,
wobei die Schienen (5, 6) mit Schienenbefestigungsmit teln (7) auf Schwellen (4) des Oberbaus festgelegt sind,
wobei auf den Schwellen (4) zwischen den Schienen (5, 6) eine mittlere Abdeckung (11) sowie außerhalb jeder Schiene (5, 6) eine Seitenabdeckung (12, 13) abgestützt sind, und
wobei die Abdeckungen (11 bis 13) parallel zu den Schienen (5, 6) über wenigstens ein zwischen aufeinan derfolgenden Schwellen (4) bestehendes Schwellenfeld reichen und sich jeweils über die Schienenbefesti gungsmittel (7) hinweg bis unter den benachbarten Schienenkopf (8, 9) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckung (11 bis 13) Abdeckplatten (15, 16) aufweist, von denen jede unmittelbar auf zumindest einer der Schwellen (4) befestigt ist,
daß sich die seitlich über die Enden der Schwellen (4) hinaus erstreckenden Abschnitte der Seitenab deckungen (12, 13) unmittelbar auf dem sonstigen Oberbau abgestützt sind, und
daß zum Abdecken der Schienenbefestigungsmittel (7) und zum Untergreifen der Schienenköpfe (8, 9) Abdeckformstücke (22) dienen, die jeweils an dem der zugeordneten Schiene (5, 6) benachbarten Rand der Abdeckplatte (15, 16) vorgesehen sind und sich nach oben erstrecken.
wobei die Schienen (5, 6) mit Schienenbefestigungsmit teln (7) auf Schwellen (4) des Oberbaus festgelegt sind,
wobei auf den Schwellen (4) zwischen den Schienen (5, 6) eine mittlere Abdeckung (11) sowie außerhalb jeder Schiene (5, 6) eine Seitenabdeckung (12, 13) abgestützt sind, und
wobei die Abdeckungen (11 bis 13) parallel zu den Schienen (5, 6) über wenigstens ein zwischen aufeinan derfolgenden Schwellen (4) bestehendes Schwellenfeld reichen und sich jeweils über die Schienenbefesti gungsmittel (7) hinweg bis unter den benachbarten Schienenkopf (8, 9) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckung (11 bis 13) Abdeckplatten (15, 16) aufweist, von denen jede unmittelbar auf zumindest einer der Schwellen (4) befestigt ist,
daß sich die seitlich über die Enden der Schwellen (4) hinaus erstreckenden Abschnitte der Seitenab deckungen (12, 13) unmittelbar auf dem sonstigen Oberbau abgestützt sind, und
daß zum Abdecken der Schienenbefestigungsmittel (7) und zum Untergreifen der Schienenköpfe (8, 9) Abdeckformstücke (22) dienen, die jeweils an dem der zugeordneten Schiene (5, 6) benachbarten Rand der Abdeckplatte (15, 16) vorgesehen sind und sich nach oben erstrecken.
2. Gleisabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Abdeckplatte (15, 16) und das Abdeckform
stück (22) einstückig (50) ausgebildet sind.
3. Gleisabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Abdeckformstück (22) an einem parallel
zu den Schienen (5, 6) verlaufenden Randbereich (20)
der Abdeckplatte (15, 16) befestigt ist.
4. Gleisabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß an der Abdeckplatte (15, 16) und/oder an dem
Abdeckformstück (22) Positioniermittel vorgesehen
sind, um die genaue relative Positionierung von
Abdeckplatte (15, 16) und Abdeckformstück (22) zum
Zwecke ihrer Befestigung aneinander zu erleichtern.
5. Gleisabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positioniermittel eine parallel zu den Schie
nen (5, 6) verlaufende Anschlagrippe (25) an der
Unterseite des Abdeckformstücks (22) aufweisen, und
daß die Anschlagrippe (25) mit einer Längskante (26)
der Abdeckplatte (15, 16) zusammenwirkt.
6. Gleisabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positioniermittel eine einen Längsrand (21)
des Abdeckformstücks (22) aufnehmende Längsnut (45)
in dem Randbereich (20) der Abdeckplatte (15, 16)
aufweisen.
7. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück
(22) eine von der Abdeckplatte (15, 16) nach oben und
zu der zugehörigen Schiene (5, 6) hin geneigte Seiten
wand (29) aufweist.
8. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück
(22) an einem den Schienenkopf (8, 9) untergreifenden
Längsrand eine sich nach oben erstreckende Rippe (33)
aufweist.
9. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück
(22), ausgehend von seinem den Schienenkopf (8, 9)
untergreifenden Längsrand, einen die Schienenbefesti
gungsmittel (7) zumindest zu einem großen Teil über
deckenden, zumindest annähernd waagerechten Abschnitt
(31) aufweist.
10. Gleisabdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abschnitt (31) auf den Schienenbefestigungs
mitteln (7) abstützbar ist.
11. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß in der mittleren Abdeckung
(11) jeweils zwei Abdeckplatten (15, 16) quer zu den
Schienen (5, 6) nebeneinander angeordnet sind.
12. Gleisabdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß an Längsenden der Abdeckplatten (15; 16)
Ecken von dort einander benachbarten vier Abdeckplat
ten (15; 16) durch eine gemeinsame Platte (38) und ein
die Platte (38) durchdringendes, in einer Schwelle
(4) befestigtes Befestigungselement (39) festgelegt
sind.
13. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß an denjenigen Stellen, an
denen die Abdeckplatten (15, 16) an den Schwellen (4)
befestigt sind, die Abdeckplatten (15, 16) und gegebe
nenfalls die Abdeckformstücke (22) jeweils mit einer
langgestreckten Ausnehmung (40, 41) zur Aufnahme eines
Befestigungselements (23) versehen sind, und daß die
längere Erstreckung jeder Ausnehmung (40, 41) parallel
zu den Schienen (5, 6) angeordnet ist.
14. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß einander benachbarte
Abdeckplatten (15, 16) eine quer zu den Schienen (5, 6)
verlaufende Stoßfuge (34) definieren, daß auf einem
parallel zu den Schienen (5, 6) verlaufenden Randbe
reich (20) jeder Abdeckplatte (15, 16) ein Längsrand
(21) des zugehörigen Abdeckformstücks (22) angeordnet
ist, und daß das Abdeckformstück (22) vorne und
hinten gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte (15, 16)
in einer Einbaurichtung (37) der Gleisabdeckung (10)
versetzt ist.
15. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckplatte (15, 16),
bezogen auf eine Einbaurichtung (37) der Gleisab
deckung (10), vorne und unten eine sich quer zu den
Schienen erstreckende Ausnehmung (48) aufweist, und
daß die benachbarte Abdeckplatte (15, 16) mit einem
unteren Vorsprung (49) in die Ausnehmung (48) ein
greift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904036232 DE4036232A1 (de) | 1989-11-17 | 1990-11-14 | Gleisabdeckung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3938310 | 1989-11-17 | ||
| DE19904036232 DE4036232A1 (de) | 1989-11-17 | 1990-11-14 | Gleisabdeckung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4036232A1 DE4036232A1 (de) | 1991-05-23 |
| DE4036232C2 true DE4036232C2 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=25887203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904036232 Granted DE4036232A1 (de) | 1989-11-17 | 1990-11-14 | Gleisabdeckung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE10160628A1 (de) * | 2001-12-11 | 2003-06-26 | Weco Bahnueberwege Und Auffang | Gleisauskleidung mit durch Verbindungsbolzen verbundenen Abdeckplatten |
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-
1990
- 1990-11-14 DE DE19904036232 patent/DE4036232A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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