DE4036232C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4036232C2
DE4036232C2 DE19904036232 DE4036232A DE4036232C2 DE 4036232 C2 DE4036232 C2 DE 4036232C2 DE 19904036232 DE19904036232 DE 19904036232 DE 4036232 A DE4036232 A DE 4036232A DE 4036232 C2 DE4036232 C2 DE 4036232C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
track
rails
rail
molding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19904036232
Other languages
English (en)
Other versions
DE4036232A1 (de
Inventor
Hans-Friedrich 3222 Freden De Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS-FRIEDRICH WAGNER VERTRIEB VON GERAETEN und SYSTEMEN 3222 FREDEN DE
Original Assignee
HANS-FRIEDRICH WAGNER VERTRIEB VON GERAETEN und SYSTEMEN 3222 FREDEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS-FRIEDRICH WAGNER VERTRIEB VON GERAETEN und SYSTEMEN 3222 FREDEN DE filed Critical HANS-FRIEDRICH WAGNER VERTRIEB VON GERAETEN und SYSTEMEN 3222 FREDEN DE
Priority to DE19904036232 priority Critical patent/DE4036232A1/de
Publication of DE4036232A1 publication Critical patent/DE4036232A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4036232C2 publication Critical patent/DE4036232C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B19/00Protection of permanent way against development of dust or against the effect of wind, sun, frost, or corrosion; Means to reduce development of noise
    • E01B19/006Means for protecting the underground against spillage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gleisabdeckung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Gleisabdeckung dieser Art (deutsche Gebrauchsmusterschrift G 87 17 306) sind zwischen den Schienen zwei innere Abdeckplatten nebeneinander mit einer mittigen Längsfuge angeordnet. Außerhalb der Schienen befinden sich äußere Abdeckplatten in einer gemeinsamen waagerechten Ebene mit den inneren Abdeck­ platten. Jede Abdeckplatte greift unter den benachbar­ ten Schienenkopf und ist über höhenverstellbare Stützen auf den Schwellen und über Winkelschienen an seitlichen Wänden abgestützt. Im Bereich der Längsfuge sind die inneren Abdeckplatten entweder durch eine H-Schiene oder durch eine T-Schiene gegeneinander festgelegt. Die Abdeckplatten sind weitgehend freitragend und zur Erzie­ lung ausreichender Trittfestigkeit entsprechend stark aufwendig dimensioniert. Die Stützen, Winkelschienen und H- bzw. T-Schienen bedeuten erheblichen baulichen und Montageaufwand. Weder eine Entwässerung der Oberseite der Abdeckplatten noch eine Belüftung des Gleises sind vorgesehen. Sind Gleisdurcharbeitungen oder Arbeiten am Gleisoberbau vorzunehmen, müssen die H- bzw. T-Schienen und die oberen Winkelschienen ausgebaut und die Abdeck­ platten hochgenommen werden. Sehr störend ist dabei, daß die Stützen im Gleis verbleiben und leicht beschädigt oder zerstört werden können. Die Kosten beim Ersteinbau und die Folgekosten sind also verhältnismäßig hoch.
Aus der US-Patentschrift 43 65 743 ist ein ebenerdiger Bahnübergang zur Querförderung von Straßenverkehr an sich bekannt, bei dem zwischen den und außerhalb der Schienen massive Füllstücke aus Gummi auf den Schwellen und dem Gleisunterbau aufliegen und mit Befestigungsele­ menten an den Schwellen befestigt sind. Die oberen Flächen der Füllstücke liegen mit den Schienenköpfen in einer Ebene, um Straßenfahrzeugen ein stoßfreies Über­ queren des Bahnübergangs zu ermöglichen. Die inneren Füllstücke sind neben den Schienenköpfen mit Kanälen für die Spurkränze der Schienenfahrzeuge versehen. Jedes Füllstück untergreift mit einer seitlichen Längsrippe den benachbarten Schienenkopf. Solche Füllstücke wären vor allem wegen ihres hohen Preises und Gewichts als Gleisabdeckungen der eingangs erwähnten Art ungeeignet.
Aus der US-Patentschrift 46 91 863 ist ein anderer ebenerdiger Bahnübergang zur Querförderung von Straßen­ verkehr an sich bekannt, bei dem zwischen den und außer­ halb der Schienen innere und äußere Fahrbahnelemente z. B. aus 20 mm dickem Stahlblech (Sp. 4, Z. 40) auf den Schwellen aufliegen und daran mit Schrauben befestigt sind. Jedes Fahrbahnelement weist eine auf den Schwellen aufliegende untere Platte, einen sich davon senkrecht nach oben erstreckenden Verbindungssteg und eine sich davon waagerecht zur benachbarten Schiene hin er­ streckende obere Platte auf. Die oberen Flächen der oberen Platten liegen mit den Schienenköpfen in einer waagerechten Ebene. Die oberen Platten der äußeren Fahrbahnelemente reichen bis an den Schienenkopf heran, während die oberen Platten der inneren Fahrbahnelemente einen die Spurkränze aufnehmenden Abstand von den Schie­ nenköpfen halten und mit einem L-förmigen Fortsatz die Schienenköpfe untergreifen. Untere Stützstege der oberen Plattenstützen sich auf langen Tragplatten ab, auf denen auch die Schienen ruhen. Die Räume zwischen den inneren Fahrbahnelementen und außerhalb der äußeren Fahrbahnelemente sind mit Straßenbelag verfüllt. Auch ein solches System aus stählernen Fahrbahnelementen mit Verfüllung aus Straßenbelag wäre als Gleisabdeckung der eingangs erwähnten Art nicht praktikabel. Darüber hinaus wäre eine solche Stahlkonstruktion in der Bundesrepublik Deutschland aus signaltechnischen Gründen auch als Bahnübergang nicht anwendbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gleisab­ deckung der eingangs genannten Art und ihre Handhabung zu verbessern.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Gleisabdeckung eignet sich für alle bekannten Schwellentypen, insbesondere also für Schwellen aus Holz oder Beton. Durch Befestigung der Abdeckplatten unmit­ telbar auf den Schwellen ergibt sich zum einen eine erhebliche Materialersparnis durch Fortfall der bekann­ ten Stützen und zum anderen eine beträchtliche Montage­ erleichterung und Reduzierung der Folgekosten. Die Befestigung der Abdeckplatten kann insbesondere lösbar durch Schrauben erfolgen. Man kommt mit verhältnismäßig wenig Schrauben aus, wodurch erneut Ein- und Ausbau erleichtert und verbilligt werden. Jede Abdeckplatte und das zugehörige Abdeckformstück können miteinander ver­ bunden als Bauelement rationell und standardisiert entfernt vom Einbauort vorgefertigt werden. Dank des geringen Gewichts der Bauelemente können diese mehrere, z. B. bis vier Schwellenfelder überdecken. Ihre Einbau­ länge wird lediglich durch die Handhabbarkeit begrenzt. Der Ein- und Ausbau der so vorgefertigten Bauelemente im Gleis nimmt nur minimale Zeit in Anspruch. Dadurch wird der Zugbetrieb kaum beeinträchtigt. Die Gefährdung der Mannschaft ist entsprechend gering. Für Gleisdurcharbei­ tungen oder Arbeiten am Gleisoberbau, wie die Beseiti­ gung von Schienenbrüchen und Ein- und Ausbau elektri­ scher Bauelemente, läßt sich die gesamte Gleisabdeckung dank der großflächigen Bauelemente sehr schnell und vollständig entfernen. Es kann mit normalen Gleisstopf­ maschinen gearbeitet werden. Auch kann anschließend mit einem Schotterplaniergerät wieder ein einwandfreies Schotterbettprofil hergestellt werden, ohne daß von den Schwellen hochstehende Stützen dabei stören. Dadurch ergeben sich beträchtliche betriebliche und Kostenvor­ teile. Auch der Wiedereinbau der Gleisabdeckung nach solchen Arbeiten vollzieht sich entsprechend schnell und einfach. Besonders geringes Gewicht der Bauelemente erhält man, wenn als Werkstoff zumindest für die Abdeck­ formstücke, vorzugsweise jedoch auch für die Abdeckplat­ ten, glasfaserverstärkter Kunststoff gewählt wird. Dieser Werkstoff läßt sich zu endlosen Bahnen oder Profilen verarbeiten und leicht schon in der Ferti­ gungsphase auf die gewünschte Länge bringen. Zumindest für die Abdeckplatten kann aber auch Sperrholz verwendet werden. Bei einem Einbau im Tunnel kann das Sperrholz in an sich bekannter Weise so behandelt werden, daß es dem Brandverhalten B1 nach DIN 4102 (SE) gerecht wird. Auch kann das Sperrholz gegen Pilzbefall behandelt werden. Auch in freier Lage eingebautes Sperrholz läßt sich in an sich bekannter Weise gegen Witterungseinflüsse z. B. durch eine Phenolharzbeschichtung schützen.
Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 2 ist die gleichzeitige Herstellung der Abdeckplatte und des Abdeckformstücks und der gleichzeitige Ein- bzw. Ausbau dieser Bauteile ermög­ licht.
Die Ausbildung gemäß Anspruch 3 gestattet die Herstel­ lung von Abdeckformstück und Abdeckplatte aus unter­ schiedlichen Werkstoffen oder auf unterschiedliche Weise. Abdeckformstück und Abdeckplatte können z. B. zu dem Bauelement verklebt, ggf. zusätzlich miteinander verschraubt werden. Die Verbindung dieser beiden Teile miteinander ist vorzugsweise dicht, jedenfalls derart gestaltet, daß Fremdkörper und Schmutz nicht durch den Spalt zwischen beiden Teilen in den Schotter fallen können.
Die in Anspruch 4 angegebenen Merkmale erleichtern und beschleunigen die Zusammenfügung von Abdeckplatte und Abdeckformstück zu dem Bauelement.
Die Mittel gemäß Anspruch 5 oder 6 kennzeichnen besonders einfache und wirksame Positioniermittel, wobei die Längsnut nach dem Anspruch 6 in der Oberfläche einer hinreichend dicken Abdeckplatte untergebracht ist.
Die Merkmale nach dem Anspruch 7 verringern in günstiger Weise die obere Trittfläche der Abdeckformstücke und führen zu einer Materialersparnis bei dem Abdeckform­ stück. Die Übergänge sind zweckmäßigerweise als Kehlen mit einem ausreichenden Radius von z. B. 20 mm ausgebil­ det.
Die Rippe gemäß Anspruch 8 dient dazu, das Durchtreten von Fremdkörpern und Schmutz durch den Spalt zwischen Längsrand und Schienenkopf zu verhindern bzw. zu er­ schweren.
Der zumindest annähernd waagerechte Abschnitt gemäß An­ spruch 9 kann eine geringfügige Neigung zur Gleismitte hin haben, um den Wasserablauf zu begünstigen.
Die Merkmale nach dem Anspruch 10 dienen zur Entlastung des Abdeckformstücks. Im Normalzustand besteht ein geringer Vertikalabstand zwischen dem Abschnitt und den Schienenbe­ festigungsmitteln. Bei einer federnden Ausbildung des Abdeckformstücks kann sich der zumindest annähernd waage­ rechte Abschnitt auf den Schienenbefestigungsmitteln ab­ stützen, wenn der Abschnitt z. B. durch Begehen belastet wird.
Die Merkmale nach dem Anspruch 11 bringen eine zusätzliche Erleichterung bei Herstellung und Ein- und Ausbau der mittleren Abdeckplatten. Zwischen den beiden nebeneinander angeordneten Abdeckplatten kann ein mittiger Längsspalt bestehen, durch den zwar eine Entwässerung der Oberfläche der Gleisabdeckung stattfinden kann, jedoch Fremdkörper und Schmutz nicht in das Gleis fallen können. Auch kann durch einen solchen Spalt eine Ventilation des Raumes unter der Gleisabdeckung erfolgen.
Gemäß Anspruch 12 lassen sich die Abdeckplatten auch in der Gleismitte mit einfachen Mitteln praktisch in einer Ebene niederhalten.
Die Langlöcher gemäß Anspruch 13 erleichtern den Wieder­ einbau der Bauelemente aus Abdeckplatten und Abdeckform­ stücken, wenn es bei Gleisdurcharbeitungen zu einer Verla­ gerung der Schwellen in Schienenlängsrichtung gekommen ist. So können Schwellenverlagerungen in gewissen Grenzen aufge­ fangen werden, ohne daß beim Wiederverlegen der Bauelemente neue Bohrungen o. dgl. für die Aufnahme der Befestigungse­ lemente in den Schwellen geschaffen werden müssen.
Gemäß Anspruch 14 ergibt sich eine Steckverbindung, durch welche einerseits die Montage der Bauelemente erleichtert wird und andererseits Befestigungselemente, z. B. Schrauben, gespart werden.
Gleiche Vorteile ergeben sich gemäß Anspruch 15.
Die Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher be­ schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Gleis mit Gleisab­ deckung im Tunnel,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Ausführungs­ form gemäß den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 die Schnittansicht nach Linie IV-IV in Fig. 3 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 einen der Fig. 2 entsprechenden Querschnitt durch eine andere Ausführungsform,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform gemäß Fig. 5,
Fig. 7 die Schnittansicht nach Linie VII-VII in Fig. 6 in vergrößerter Darstellung und
Fig. 8 einen Fig. 2 entsprechenden Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform.
In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugs­ zahlen versehen.
In Fig. 1 befindet sich zwischen einer Tunnelwand 1 und einem Bahnsteig 2 ein Schotterbett 3, in das Schwellen 4 eingebettet sind. Auf den Schwellen 4 sind in an sich bekannter Weise Schienen 5 und 6 mit Schienenbefesti­ gungsmitteln 7 befestigt.
Das Schotterbett 3 und der gesamte sonstige Gleisoberbau mit Ausnahme der Schienenköpfe 8 und 9 sind durch eine Gleisabdeckung 10 abgedeckt. Auf diese Weise wird der starken Verschmutzung insbesondere der Gleise im öffent­ lichen Nahverkehrbetrieb im Bereich der Bahnsteige durch Zigarettenkippen, Flaschen, Getränkedosen, Obstreste und Papier entgegengewirkt.
Die Gleisabdeckung 10 besteht aus einer mittleren Ab­ deckung 11 zwischen den Schienen 5, 6 und Seitenabdeckun­ gen 12 und 13 außerhalb der Schienen 5, 6.
Die mittlere Abdeckung 11 ist durch einen parallel zu den Schienen 5, 6 verlaufenden Längsspalt 14 zweige­ teilt. Der Längsspalt 14 ist nur so breit gehalten, daß keine Fremdkörper oder Verschmutzungsgegenstände hin­ durchfallen und das Schotterbett 3 oder die Schwellen 4 verschmutzen können. Andererseits dient der Längsspalt 14 der Entwässerung der Oberseite der Gleisabdeckung 10 und der Ventilation des Bereichs unterhalb der Gleisab­ deckung 10.
Jeder Teil der mittleren Gleisabdeckung 11 weist paral­ lel zu den Schienen 5, 6 hintereinander auf Stoß angeord­ nete innere Abdeckplatten 15 auf (siehe Fig. 3), die unmittelbar auf die Schwellen 4 aufgelegt sind. Ent­ sprechend weist jede Seitenabdeckung 12, 13 hintereinan­ der auf Stoß verlegte äußere Abdeckplatten 16 auf, die ebenfalls unmittelbar auf die Schwellen 4 und außen unmittelbar auf das Schotterbett 3 aufgelegt sind.
Zwischen der äußeren Abdeckplatte 16 und der Tunnelwand 1 ist im Fall der Fig. 1 ein Längsspalt 17 gelassen, dessen Breite gleich oder kleiner als die Breite des Längsspalts 14 ist. Zwischen der gegenüberliegenden äußeren Abdeckplatte 16 und dem Bahnsteig 2 besteht ein ähnlicher Längsspalt 18, der jedoch zusätzlich durch ein Winkelprofil 19 abgedichtet ist, das z. B. mit dem äuße­ ren Längsrand der Abdeckplatte 16 verklebt sein kann.
An dem Randbereich 20 jeder Abdeckplatte 15, 16, der der zugehörigen Schiene 5, 6 zugewandt ist, ist ein Längsrand 21 eines Abdeckformstücks 22 aufgelegt und verklebt. Die Abdeckformstücke 22 sind Bestandteile der zugehörigen mittleren Abdeckung 11 oder Seitenabdeckung 12, 13. Die Abdeckungen 11 bis 13 sind durch hier als Schrauben ausgebildete Befestigungselemente 23 an den Schwellen 4 befestigt. Die Befestigungselemente 23 durchdringen jeweils den Längsrand 21 des Abdeckform­ stücks 22 und den darunter liegenden Randbereich 20 der zugehörigen Abdeckplatte 15, 16.
Die Abdeckformstücke 22 erstrecken sich jeweils über die Schienenbefestigungsmittel 7 hinweg bis unter den Schie­ nenkopf 8, 9, und zwar derart, daß nur ein verhältnismä­ ßig geringer Längsspalt 24 zwischen dem Abdeckformstück 22 und der Schiene 5, 6 verbleibt. Die Längsspalte 24 sind jeweils von einer Breite, die gleich oder kleiner als die Breite des Längsspalts 14 ist. Im Grenzfall können die Längsspalte 24 auch dadurch zu Null gemacht werden, daß man die Abdeckformstücke 22 bis in Berührung mit den Schienen 5, 6 führt.
Gemäß Fig. 2 ist jedes Abdeckformstück 22 an seiner Unter­ seite mit einer Anschlagrippe 25 versehen, die mit einer Längskante 26 der zugehörigen Abdeckplatte 15, 16 zusammen­ wirkt. Durch die Anschlagrippen 25 wird die relative Posi­ tionierung der Abdeckplatten 15, 16 und der Abdeckform­ stücke 22 vor der Verklebung erleichtert. Diese Verklebung kann auf dem Wege der Vorfertigung geschehen und ergibt Bauelemente 27, die als solche zur Baustelle transportiert und dort gleich eingebaut werden können.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 beste­ hen die Bauelemente 27 aus glasfaserverstärktem Kunst­ stoff und können praktisch in beliebiger Länge herge­ stellt werden. Es gibt aber eine zweckmäßige maximale Länge der Bauelemente 27, die gerade noch eine problem­ lose Handhabung beim Ein- und Ausbau ermöglicht. Norma­ lerweise reicht jedes Bauelement 27, wie Fig. 3 andeu­ tet, über mehrere zwischen den Schwellen 4 bestehende Schwellenfelder hinweg.
Im Bereich der Anschlagrippen 25 sind die Abdeckform­ stücke 22 mit einer Kehle 28 von z. B. 20 mm Radius ausgerundet. An die Kehle 28 schließt sich eine nach oben und zu der zugehörigen Schiene 5, 6 geneigte Sei­ tenwand 29 an, die wiederum mit einer ausgerundeten Kehle 30 in einen zumindest annähernd waagerechten Abschnitt 31 übergeht. Der Abschnitt 31 überdeckt zumin­ dest einen großen Teil der Schienenbefestigungsmittel 7 und kann auf den Schienenbefestigungsmitteln 7 abstütz­ bar sein. Dazu kann normalerweise ein geringer Abstand zwischen dem höchsten Punkt 32 der Schienenbefestigungs­ mittel 7 und der Unterseite des Abschnitts 31 bestehen. Wegen der dem Werkstoff eigenen Elastizität federt der Abschnitt 31 bei senkrechter Belastung, z. B. Trittbela­ stung, nach unten bis zur Anlage auf den höchsten Punk­ ten 32 durch und wird auf diese Weise wirksam abgestützt und vor weiterer Durchbiegung bewahrt.
Jedes Abdeckformstück 22 weist ferner an einem den Schienenkopf 8, 9 untergreifenden Längsrand eine sich nach oben erstreckende Rippe 33 auf. Die Rippe 33 trägt dazu bei, das Hindurchdringen von Fremdkörpern und Verschmutzungsgegenständen durch den Längsspalt 24 zu verhindern. Der Abschnitt 31 kann ferner leicht zur Gleismitte nach unten hin geneigt sein, um den Ablauf von Wasser und das Abrollen von Fremdkörpern zur Gleis­ mitte hin zu erleichtern.
Fig. 3 zeigt, daß einander benachbarte Abdeckplatten 15, 15; 16, 16 jeweils eine quer zu den Schienen 5, 6 verlaufende Stoßfuge 34 und 35 definieren. In ähnlicher Weise definieren einander benachbarte Abdeckformstücke 22, 22 quer zu den Schienen 5, 6 verlaufende Stoßfugen 36. Jedes Abdeckformstück 22 ist vorne und hinten gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte 15; 16 in einer Einbaurichtung 37 versetzt, wie dies besonders deutlich aus Fig. 4 erkennbar ist.
Wenn, wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, die mittlere Abdeckung jeweils zwei quer zu den Schienen 5, 6 neben­ einander angeordnete innere Abdeckplatten 15 aufweist, können an Längsenden der Abdeckplatten 15 im Bereich der Stoßfugen 34 Ecken von dort einander benachbarten vier Abdeckplatten 15 durch eine gemeinsame Platte 38 und ein die Platte durchdringendes, in einer Schwelle 4 befe­ stigtes Befestigungselement 39 festgelegt sein. Als Befestigungselement 39 eignet sich insbesondere eine Schraube.
An denjenigen Stellen, an denen die Abdeckplatten 15; 16 an den Schwellen 4 befestigt sind, sind die Abdeckplat­ ten 15, 16 und die Abdeckformstücke 22 jeweils mit einer langgestreckten Ausnehmung 40 und 41 versehen. Die längere Erstreckung jeder Ausnehmung 40, 41 ist parallel zu den Schienen 5, 6 angeordnet. Die Ausnehmungen 40, 41 erleichtern den Wiedereinbau der Gleisabdeckung 10 dann, wenn das Gleis mit einer Stopfmaschine durchgearbeitet wurde und es dabei zu geringfügigen Verlagerungen der Schwellen 4 in Längsrichtung des Gleises gekommen ist. Die Befestigungselemente 23, 39 können dann dieser Schwellenverlagerung innerhalb der langgestreckten Ausnehmungen 40, 41 folgen, ohne daß in den Schwellen 4 neue Verankerungen und Aufnahmebohrungen für die Befe­ stigungselemente hergestellt werden müßten.
Fig. 4 zeigt, wie das Abdeckformstück 22 vorne und hinten gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte 15 um eine Strecke 42 von z. B. 5 cm Länge in der Einbaurichtung 37 versetzt ist. Die Strecke 42 besteht zwischen den Stoßfugen 34, 36. Die Dicke der in diesem Fall aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigten Abdeckplat­ ten 15 und Abdeckformstücken 22 kann z. B. 3 bis 4 mm betragen. Der Randbereich 20 jeder Abdeckplatte 15 ist mit dem Längsrand 21 des zugehörigen Abdeckformstücks 22 längs einer Klebeschicht 43 verklebt. Das als Schraube ausgebildete Befestigungselement 23 ist auf einer Schei­ be 44 abgestützt, die die langgestreckte Ausnehmung 40 quer zu den Schienen 5, 6 (Fig. 1 bis 3) übergreift.
Bei der anderen Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 7 sind die Abdeckformstücke 22 praktisch in der gleichen Weise ausgebildet wie bei dem vorangegangenen Ausfüh­ rungsbeispiel. Es fehlen lediglich die Anschlagrippen 25 gemäß den Fig. 1 bis 3. Statt dessen weist jede im Fall der Fig. 5 bis 7 aus Sperrholz bestehende Abdeckplatte 15 Positioniermittel in Gestalt einer Längsnut 45 auf. Die Längsnut 45 nimmt den Längsrand 21 des zugehörigen Abdeckformstücks 22 auf. Zweckmäßigerweise sind die Längsnut 45 und der Längsrand 21 miteinander verklebt und ggf. durch zusätzliche Befestigungselemente 46, z. B. Schrauben, aneinander befestigt.
In Fig. 5 sind die Befestigungselemente 23 nicht durch die Längsränder 21 hindurchgeschraubt, sondern weiter zur Gleismitte hin angeordnet. In Fig. 5 ist zwischen den beiden inneren Abdeckplatten 15 ein S-förmiger Längsspalt 14 eingezeichnet, der aber auch zu Null gemacht werden kann. Außerdem können die Abdeckplatten 15 im Bereich des Längsspalts 14 längs einer senkrechten Stoßfuge aneinandergelegt sein. Dann würde dort der S- förmige Längsspalt 14 nicht mehr bestehen.
In Fig. 5 besteht zwischen dem höchsten Punkt 32 der Schienenbefestigungsmittel 7 und der Unterseite des etwa waagerechten Abschnitts 31 im unbelasteten Normalzustand ein Abstand 47. Wird der Abschnitt 31 von oben, z. B. durch Begehen, belastet, federt der Abschnitt 31 des auch hier wieder aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehenden Abdeckformstücks 22 nach unten bis zur Anlage und Ab­ stützung an den höchsten Punkten 32.
In Fig. 6 sind im Bereich der Befestigungselemente 23 die wiederum vorgesehenen langgestreckten Ausnehmungen 40 erkennbar. Obwohl auch gemäß Fig. 6 die Abdeckplatten 15, 16 jeweils mehrere Schwellenfelder in der Einbau­ richtung 37 überdecken können, reicht in der Regel je Abdeckplatte 15 nur ein einziges Befestigungselement 23 im Bereich des in der Einbaurichtung 37 vorderen Endes jeder Abdeckplatte 15. Das hintere Ende der Abdeckplatte 15 ist durch eine Steckverbindung gesichert, die im einzelnen aus Fig. 7 ersichtlich ist.
In Fig. 7 weist jede Abdeckplatte 15, bezogen auf die Einbaurichtung 37 der Gleisabdeckung 10, vorne und unten eine sich quer zu den Schienen 5, 6 (Fig. 6) erstrecken­ de Ausnehmung 48 auf. Die benachbarte Abdeckplatte 15 greift mit einem unteren Vorsprung 49 in die Ausnehmung 48 ein. Dadurch entsteht die vorerwähnte Steckverbin­ dung, an die sich oben die Stoßfuge 36 der zugehörigen Abdeckformstücke 22, 22 anschließt.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform. Hier sind jeweils die Abdeckplatte 15 und das Abdeckformstück 22 einstückig als Bauelement 50 ausgebildet. Dies gilt für die mittlere Abdeckung 11 und sinngemäß auch für die Seitenabdeckungen 12, 13. Die Seitenabdeckungen 12, 13 können alternativ auch entsprechend den vorangegangenen Ausführungsbeispielen ausgestaltet sein. Im Fall der Fig. 8 bestehen die Bauelemente 50 aus Sperrholz, das je nach Bedarf schwer entflammbar gemacht und/oder vor Witterungseinflüssen geschützt werden kann. Es ist auch möglich, die Oberfläche des Sperrholzes z. B. durch ein Siebdruckverfahren mit geeigneten Substanzen rutschfest zu machen.

Claims (15)

1. Gleisabdeckung (10) für den gesamten Eisenbahnoberbau mit Ausnahme der Schienenköpfe (8, 9) im Bereich von Bahnsteigen o. dgl.,
wobei die Schienen (5, 6) mit Schienenbefestigungsmit­ teln (7) auf Schwellen (4) des Oberbaus festgelegt sind,
wobei auf den Schwellen (4) zwischen den Schienen (5, 6) eine mittlere Abdeckung (11) sowie außerhalb jeder Schiene (5, 6) eine Seitenabdeckung (12, 13) abgestützt sind, und
wobei die Abdeckungen (11 bis 13) parallel zu den Schienen (5, 6) über wenigstens ein zwischen aufeinan­ derfolgenden Schwellen (4) bestehendes Schwellenfeld reichen und sich jeweils über die Schienenbefesti­ gungsmittel (7) hinweg bis unter den benachbarten Schienenkopf (8, 9) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckung (11 bis 13) Abdeckplatten (15, 16) aufweist, von denen jede unmittelbar auf zumindest einer der Schwellen (4) befestigt ist,
daß sich die seitlich über die Enden der Schwellen (4) hinaus erstreckenden Abschnitte der Seitenab­ deckungen (12, 13) unmittelbar auf dem sonstigen Oberbau abgestützt sind, und
daß zum Abdecken der Schienenbefestigungsmittel (7) und zum Untergreifen der Schienenköpfe (8, 9) Abdeckformstücke (22) dienen, die jeweils an dem der zugeordneten Schiene (5, 6) benachbarten Rand der Abdeckplatte (15, 16) vorgesehen sind und sich nach oben erstrecken.
2. Gleisabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abdeckplatte (15, 16) und das Abdeckform­ stück (22) einstückig (50) ausgebildet sind.
3. Gleisabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Abdeckformstück (22) an einem parallel zu den Schienen (5, 6) verlaufenden Randbereich (20) der Abdeckplatte (15, 16) befestigt ist.
4. Gleisabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Abdeckplatte (15, 16) und/oder an dem Abdeckformstück (22) Positioniermittel vorgesehen sind, um die genaue relative Positionierung von Abdeckplatte (15, 16) und Abdeckformstück (22) zum Zwecke ihrer Befestigung aneinander zu erleichtern.
5. Gleisabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniermittel eine parallel zu den Schie­ nen (5, 6) verlaufende Anschlagrippe (25) an der Unterseite des Abdeckformstücks (22) aufweisen, und daß die Anschlagrippe (25) mit einer Längskante (26) der Abdeckplatte (15, 16) zusammenwirkt.
6. Gleisabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniermittel eine einen Längsrand (21) des Abdeckformstücks (22) aufnehmende Längsnut (45) in dem Randbereich (20) der Abdeckplatte (15, 16) aufweisen.
7. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück (22) eine von der Abdeckplatte (15, 16) nach oben und zu der zugehörigen Schiene (5, 6) hin geneigte Seiten­ wand (29) aufweist.
8. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück (22) an einem den Schienenkopf (8, 9) untergreifenden Längsrand eine sich nach oben erstreckende Rippe (33) aufweist.
9. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abdeckformstück (22), ausgehend von seinem den Schienenkopf (8, 9) untergreifenden Längsrand, einen die Schienenbefesti­ gungsmittel (7) zumindest zu einem großen Teil über­ deckenden, zumindest annähernd waagerechten Abschnitt (31) aufweist.
10. Gleisabdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (31) auf den Schienenbefestigungs­ mitteln (7) abstützbar ist.
11. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der mittleren Abdeckung (11) jeweils zwei Abdeckplatten (15, 16) quer zu den Schienen (5, 6) nebeneinander angeordnet sind.
12. Gleisabdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß an Längsenden der Abdeckplatten (15; 16) Ecken von dort einander benachbarten vier Abdeckplat­ ten (15; 16) durch eine gemeinsame Platte (38) und ein die Platte (38) durchdringendes, in einer Schwelle (4) befestigtes Befestigungselement (39) festgelegt sind.
13. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an denjenigen Stellen, an denen die Abdeckplatten (15, 16) an den Schwellen (4) befestigt sind, die Abdeckplatten (15, 16) und gegebe­ nenfalls die Abdeckformstücke (22) jeweils mit einer langgestreckten Ausnehmung (40, 41) zur Aufnahme eines Befestigungselements (23) versehen sind, und daß die längere Erstreckung jeder Ausnehmung (40, 41) parallel zu den Schienen (5, 6) angeordnet ist.
14. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß einander benachbarte Abdeckplatten (15, 16) eine quer zu den Schienen (5, 6) verlaufende Stoßfuge (34) definieren, daß auf einem parallel zu den Schienen (5, 6) verlaufenden Randbe­ reich (20) jeder Abdeckplatte (15, 16) ein Längsrand (21) des zugehörigen Abdeckformstücks (22) angeordnet ist, und daß das Abdeckformstück (22) vorne und hinten gegenüber der zugehörigen Abdeckplatte (15, 16) in einer Einbaurichtung (37) der Gleisabdeckung (10) versetzt ist.
15. Gleisabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abdeckplatte (15, 16), bezogen auf eine Einbaurichtung (37) der Gleisab­ deckung (10), vorne und unten eine sich quer zu den Schienen erstreckende Ausnehmung (48) aufweist, und daß die benachbarte Abdeckplatte (15, 16) mit einem unteren Vorsprung (49) in die Ausnehmung (48) ein­ greift.
DE19904036232 1989-11-17 1990-11-14 Gleisabdeckung Granted DE4036232A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904036232 DE4036232A1 (de) 1989-11-17 1990-11-14 Gleisabdeckung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3938310 1989-11-17
DE19904036232 DE4036232A1 (de) 1989-11-17 1990-11-14 Gleisabdeckung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4036232A1 DE4036232A1 (de) 1991-05-23
DE4036232C2 true DE4036232C2 (de) 1992-01-02

Family

ID=25887203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904036232 Granted DE4036232A1 (de) 1989-11-17 1990-11-14 Gleisabdeckung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4036232A1 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT405952B (de) * 1991-10-21 2000-01-25 Lindinger Klaus Johann Vorrichtung zum schutz des schotterbettes von gleisanlagen gegen umweltschädliche tropfsubstanzen, insbesondere tropföl
DE19548857C2 (de) * 1995-12-27 2000-03-09 Envitec Umweltsyst Gmbh & Co Abdeckung für Gleisanlagen
DE19752710C2 (de) * 1997-11-28 2003-10-09 Gutzeit Bahntechnische Anlagen Schutzgehäuse für elektrische Schaltelemente zum Einbau an Bahngleisen
DE10160628A1 (de) * 2001-12-11 2003-06-26 Weco Bahnueberwege Und Auffang Gleisauskleidung mit durch Verbindungsbolzen verbundenen Abdeckplatten
DE102006023311B3 (de) * 2006-05-18 2007-11-08 Thyssenkrupp Gft Gleistechnik Gmbh Einrichtung zur Abdeckung begehbarer Flächen von Schienenfahrwegen
CN102966010A (zh) * 2012-12-12 2013-03-13 北京交通大学 一种风沙地带铁路线路扣件的防沙装置
CN106812032B (zh) * 2017-03-01 2018-05-15 兰州安事达科技发展有限责任公司 轨道自动遮挡保护机构
CN113152171B (zh) * 2020-01-22 2024-09-20 洛阳双瑞橡塑科技有限公司 一种扣件施工用挡灰罩

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4365743A (en) * 1981-03-19 1982-12-28 Trickel Lorn L Railroad-highway crossing deck component
US4691863A (en) * 1986-05-15 1987-09-08 Smith Gene M Railroad grade crossing structure
DE8717306U1 (de) * 1987-07-18 1988-09-15 Schäfer, Ernst, 6000 Frankfurt Bausatz zur Abdeckung des Gleiskörpers, insbesondere in U-Bahn-Schächten

Also Published As

Publication number Publication date
DE4036232A1 (de) 1991-05-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE29710241U1 (de) Befestigung von Verkehrsflächen im Freien mit Pflastersteinen oder Platten
DE7719283U1 (de) Platte fuer schienengleiche bahnuebergaenge
DE4036232C2 (de)
DE1906690C3 (de) Schienengleicher Bahnübergang
DE3602313A1 (de) Schallabsorbierender laermschutz insbesondere fuer schotterlose gleise
EP0378725A1 (de) Skateboard-Anlage aus Einzelelementen
DE2455775C3 (de) Dehnfugenleiste für Estrichböden
EP0542782B1 (de) Schienengleicher bahnübergang
DE8711225U1 (de) Elastischer Bodenbelag
EP0853706B1 (de) Schienengleicher bahnübergang
DE202013102955U1 (de) Terrassensystem
DE19931810B4 (de) Trittboden für Balkone, Dachgärten oder dergleichen
EP1083269A2 (de) Verlegehilfe für die Erstellung von aufgestelzten oder unterlüfteten Platten-Belägen
DE8913618U1 (de) Gleisabdeckung
DE102007020075B3 (de) Kabelkanalsystem
DE10038534A1 (de) Unterbau für Sportplätze, insbesondere Reitplätze
DE3426160C2 (de)
DE4317495A1 (de) Schwelle
AT375699B (de) Schienenanordnung, insbesondere fuer strassenbahn- gleise
DE2943872A1 (de) Dichtung fuer dehnungsfugen
DE202006006064U1 (de) Montagebauteil für die Erstellung von Seitenwänden für Fahrsilos, vorgefertigte Seitenwandbauteile hierfür und Fahrsilo mit solchen Bauteilen
DE10031937B4 (de) Fugenüberbrückungskonstruktion
DE2535826C3 (de) Bauelement fur einen dem Schutz von Personen im Bereich von Baustellen dienenden Fußgängertunnel
EP1029129B1 (de) Lärmschutzwand
EP2279301B1 (de) Bahnsteig mit betonbrüstung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee