DE4036666C2 - Verfahren und Vorrichtung für das Trocknen von organischen Stoffen, insbesondere von Holzteilchen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung für das Trocknen von organischen Stoffen, insbesondere von HolzteilchenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und
eine Vorrichtung zum Trocknen von feuchten organischen
Stoffen, insbesondere von Holzteilchen, gemäß den Pa
tentansprüchen 1 und 3.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art strömt das
Abgas aus dem Trockenraum durch Filter mit Kiesfüllung
und durch elektrostatische Filter, um die großen und
kleinen festen Teilchen auszuscheiden, bevor die Gase
ins Freie abgeführt werden. Jedoch können diese Filter
die gasförmigen Kohlenwasserstoffe nicht zurückhalten,
die im allgemeinen in dem Trockenraum durch Destillie
ren der organischen Stoffe freigesetzt werden. Im all
gemeinen bei den Einrichtungen für das Trocknen von
Holzteilchen enthält das Abgas zwischen 80 und 140 mg
von unverbrannten Kohlenwasserstoffen je kg Dampf aus
der Trocknung, was eine Belastung für die Umwelt be
deutet. Das Verbrennen dieser Kohlenwasserstoffe in
dem Abgas, das einem Schornstein zugeführt wird, würde
sehr kostspielig zusätzliche Einrichtungen erfordern,
die eine größere Gasmenge zu verarbeiten hätten.
Die DE 24 61 415 A1 beschreibt eine Vorrichtung für
das Trocknen von Futtermitteln, in der die Gase und
Dämpfe, die aus einer Trockentrommel ausströmen, re
zirkuliert werden, um wieder verbrannt zu werden, be
vor sie ins Freie abgeführt werden. Das rezirkulierte
Abgas wird in einem geschlossenen Kreislauf zu der
Brennkammer für ein erneutes Verbrennen geführt. Die
Abgase werden teilweise zum Einlauf in die Trocken
trommel und teilweise zu einem Schornstein für einen
Abzug ins Freie geführt. Dieses System weist den Vor
teil auf, die Temperatur des Gases am Eingang des
Trockners herabzusetzen, was die Stoffe, die zu trock
nen sind, schont, jedoch eine Vergeudung von Energie
verursacht, weil die abgeführten Gase noch sehr warm
sind.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die vorste
hend angeführten Nachteile zu beseitigen, indem ein
Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben werden, die
in der Lage sind, feuchte organische Stoffe schonend
zu trocknen und die Temperatur der Gase, die ins Freie
abgeführt werden, herabzusetzen.
Die Rückgewinnung der Wärme eines Teilstroms, welcher
aus dem Gaserzeuger abgezweigt wurde, durch einen Wär
meaustausch in mehreren Stufen sichert nicht nur eine
größere Herabsetzung der Temperatur der Abgase und
daher eine ausgezeichnete Energieausbeute. Sie ermög
licht auch eine optimale Nutzung der wiedergewonnenen
Wärme bei verschiedenen Temperaturbereichen. Insbeson
dere können die Abgase noch Wärme in die pflanzlichen
Stoffe abgeben, wenn diese bereits teilweise gekühlt
sind, um diese Stoffe zu schonen und anschließend kön
nen die Abgase mit etwa der gleichen Temperatur wie
diejenigen der getrockneten Stoffe abgeführt werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführung des Verfahrens ge
mäß der Erfindung wird mindestens ein Teil der besag
ten Abgase rezirkuliert, indem es nach der Brennkammer
mit den Verbrennungsgasen vermischt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung enthält
der geschlossene Kreislauf eine Abzweigung, von der
aus ein erster Strang des Kreislaufes zu dem Gaserzeu
ger führt und ein zweiter Strang des Kreislaufes zu
einer Stelle des geschlossenen Kreislaufs nach dem
Gaserzeuger führt, und die beiden Stränge des ge
schlossenen Kreislaufs strömen durch Wärmetauscher,
die von dem Teilstrom erwärmt und in dem Kreislauf in
Reihe angeordnet sind. Vorzugsweise ist in einem der
besagten Stränge des geschlossenen Kreislaufs ein Ven
tilator mit verstellbarer Drehzahl angeordnet.
Zum Vorwärmen der feuchten Stoffe sind in der Trocken
kammer Rohre angeordnet, die von dem abgezweigten
Teilstrom durchströmt sind und in dem offenen Kreis
lauf zwischen den Wärmeaustauschern und den Vorrich
tungen für die Abführung der Gase ins Freie in Reihe
angeordnet sind.
Für ein besseres Verständnis der Erfindung ist nach
stehend eine bevorzugte Art der Ausführung als nicht
eingrenzendes Beispiel beschrieben, und zwar unter
Bezug auf die beiliegende Zeichnung, worin:
- - die Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Troc kenvorrichtung gemäß der Erfindung ist und
- - die Fig. 2 eine Querschnittzeichnung einer Trocken trommel zu dieser Trockenvorrichtung ist.
Die Vorrichtung, die von der Fig. 1 veranschaulicht
ist, enthält einen Gaserzeuger 1 zum Erzeugen von
Warmgas, der mit einem Brenner 2 und zwei Öffnungen 3
und 4 versehen ist. Die Öffnung 3 leitet die Gase in
einen geschlossenen Kreislauf, der der Reihe nach aus
einer Mischkammer 6, einer Trockenkammer 7 in der Mit
te einer drehenden Trommel 8, einem Vorabscheider 9,
einem Abzugsventilator 10, einem Nachabscheider 11 und
einer Rücklaufleitung 12, die in einer Abzweigung 13
mündet, besteht. Von der Abzweigung 13 durchströmt ein
erster Strang 14 des geschlossenen Kreislaufs einen
ersten Wärmeaustauscher 15 und führt zu einem seitli
chen Einlauf 16 des Gaserzeugers 1. Ein zweiter Strang
17, der von der Abzweigung 13 abgeht, durchströmt ei
nen zweiten Wärmeaustauscher 18 und einen Abzugsventi
lator 19 und mündet in die Mischkammer 6.
Die zweite Öffnung 4 des Gaserzeugers 1 führt zu einem
offenen Kreislauf, der zuerst über eine Leitung 21
(Rauchgasleitung), die durch die Wärmeaustauscher 15
und 18 für das Erwärmen der Abgase des geschlossenen
Kreislaufs führt, anschließend an einem Verteilring 22
am Einlauf eines Vorwärmers 23 der Trommel 8 mündet.
Der Auslauf aus diesem Vorwärmer 23 ist von einem Sam
melring 24 gebildet, von dem der Kreislauf durch einen
Abzugsventilator fortgesetzt wird, um beispielsweise
in einem Schornstein 26 zu enden, vor dem ein Satz von
Filtern 27 angeordnet werden kann. Ein Schieber 28 in
der Rauchgasleitung 21 ermöglicht, bei entsprechender
Steuerung die Gase des offenen Kreislaufs, falls not
wendig, über eine Leitung 29 ins Freie zu entleeren,
beispielsweise während der Übergangszeiten oder beim
Ausfall des Ventilators 25. Ein Entleerschieber 30
erfüllt den gleichen Zweck in der Leitung 12 des ge
schlossenen Kreislaufs in Verbindung mit einer Leitung
31.
Bei diesem Beispiel sind die feuchten Stoffe Holzteil
chen, wie sie bei der Herstellung von Spanplatten oder
in der Papierindustrie verarbeitet werden. Sie werden
in die Trockenkammer 7 auf übliche Weise eingebracht,
beispielsweise mit Hilfe einer Dosierschnecke 32, die
sie auf einer Rutsche 33 schiebt, die in einem axialen
Einlauf 34 angeordnet ist, durch die ebenfalls die
Warmgase, die in die Trockenkammer 7 einströmen, ge
leitet werden. Auch in einer konventionellen Art wer
den die getrockneten Stoffe aus der Trommel 8, zusam
men mit den Gasen, die von dem Ventilator 10 abgesaugt
werden, durch eine Leitung 35 ausgetragen, die bei
spielsweise eine Förderschnecke enthalten kann, und,
von den Gasen in den Abscheidern 9 und 11 getrennt,
von denen sie durch die Austragsvorrichtung 36 und 37
auf einem Förderband 38 für einen Weitertransport ge
mäß den Pfeilen abgeführt werden.
Je nach Ausführung des Gaserzeugers und nach den Be
triebsbedingungen können die Gase der beiden Ströme 41
und 42 jeweils verschiedene Zusammensetzungen und Tem
peraturen aufweisen. Evtl. können die beiden Ströme
durch getrennte Gaserzeuger erzeugt werden.
Im vorliegenden Fall enthält der Gaserzeuger 1 eine
Brennkammer 43 eines Brenners 2, welcher in ein Flam
menschutzrohr 44 mündet und eine Flamme 45 erzeugt,
und eine Nachbrennkammer 46, die von der Brennkammer
43 durch eine Drosselstelle 47 getrennt ist, die für
das Entstehen einer starken Durchwirbelung in den Ga
sen vorgesehen ist.
Die Fig. 2 ist eine ausführliche Darstellung des Auf
baus der Trockentrommmel 8 und insbesondere der Troc
kenkammer 7, in der die Stoffe 48, die zu trocknen
sind, unter Einwirkung der längsgerichteten gasförmi
gen Strömung langsam vorrücken, wobei diese durch die
Drehung der Trommel in der Pfeilrichtung angehoben
wurden. Der Vorwärmer besteht aus einem Satz von pa
rallelen Rohren in Längsrichtung 23, von dem Verteil
ring 22 zu dem Sammelring 24 durch die Trockenkammer
7, durch die die Gase aus der Leitung 21 strömen. Die
se Rohre sind mit einem Abstand von der zylindrischen
metallischen Wandung 51 der Trockenkammer 7 angeordnet
und, wie sie, von Tragringen 52, die sich auf nicht
dargestellten Rollen bewegen, gestützt. Somit sind die
Gase und die Stoffe 48 in Berührung mit den Rohren 23
für die Vorwärmung, die nach den Wärmeaustauschern 15
und 18 eine dritte Stufe für einen Wärmeaustausch bil
den.
In Dauerbetrieb arbeitet die vorstehend beschriebene
Vorrichtung wie folgt. Die Stoffe, die zu trocknen
sind, werden in die Trockenkammer 7 kontinuierlich
oder diskontinuierlich eingegeben, wo sie durch die
Berührung mit den Gasen und mit den Rohren für die
Vorwärmung 23 getrocknet werden, wobei die Drehbewe
gung der Trommel 8 eine Umwälzung gewährleistet. Her
aus strömt ein gasförmiges Gemisch, das zusätzlich zu
den Gasen, die in die Trommel 8 eingeführt sind, den
Wasserdampf aus dem Trocknungsvorgang sowie die flüch
tigen Kohlenwasserstoffe, die durch Destillation aus
den pflanzlichen Stoffen ausgezogen sind und die all
gemein genannt "blaue Gase" bilden, enthält. Dieses
gasförmige Gemisch reißt auch Staubpartikel mit, die
aus der Verbrennung oder aus der Trocknung stammen
können. Anstatt dieses Gemisch nach Filtrierung ins
Freie auszuscheiden, wird es im allgemeinen mit seinem
ganzen Volumen in der Einrichtung zykliert bzw. umge
wälzt, um die hierin enthaltenen Kohlenwasserstoffe
und Staubpartikel weitgehend zu verbrennen, wobei die
somit erzeugte Wärme für das Trocknen zurückgewonnen
wird.
Von der Abzweigung 13 an strömt ein erster Teil des
Abgases durch die Leitung 14 und den Wärmeaustauscher
15, wo er von dem Gegenstrom des Warmgases 42 erwärmt
wird, die aus der Nachbrennkammer kommen, dann wird es
in die Brennkammer 43 eingeführt, wo es durch die Be
rührung mit dem Flammenschutzrohr 44 und durch die
Strahlung der Flamme 45 erwärmt wird, bevor es sich
mit den Verbrennungsgasen vermischt, insbesondere
durch Einwirkung der Drosselstelle 47. Durch dieses
eingehende Mischen werden praktisch alle organischen
Materialien, sowohl die festen als auch die gasförmi
gen, die sich in der Nachbrennkammer 46 befinden, auf
eine Temperatur gebracht, die hoch genug ist und lang
genug andauert, um zu brennen, so daß die Gase, die
durch den Schornstein 26 abgeführt werden, nach der
Filtrierung eine sehr geringe Belastung für die Umwelt
darstellen. Ferner wird die Wärme, die durch diese
zusätzliche Verbrennung erzeugt ist, in der Einrich
tung durch Erwärmung in mehreren einander folgenden
Stufen mit Hilfe der Wärmeaustauscher 15 und 18 und
der Rohre 23 der Trommel 8 zurückgewonnen.
Der zweite Teil des gasförmigen Gemisches, der durch
die Leitung 12 umgewälzt wird, wird in die Leitung 17
durch den Ventilator 19 angesaugt, um in dem Wärmeaus
tauscher 18 von dem Gegenstrom erwärmt und in die
Mischkammer 6 eingespritzt zu werden, wo er sich mit
dem ersten Strom des Warmgases 41 vermischt. Somit
wird ein Anteil des Wärmeinhalts zurückgewonnen, die
in dem zweiten Strom des Warmgases 42 enthalten ist,
um diese auf den ersten Strom zu übertragen. Mit einer
stetigen Regelung der Durchsatzmenge des Ventilators
19 kann die Verteilung des Abgases zwischen den beiden
Leitungen 14 und 17 eingestellt und auf diese Weise
die Durchsatzmengen und die Temperaturen der beiden
Ströme von warmen Gasen abgeändert werden. Vor allem
wird das Warmgas, das von der Mischkammer 6 kommt, auf
die erforderliche Temperatur für das Trocknen ge
bracht. Außerdem kann durch Einwirkung auf die Dreh
zahl des Abzugsventilators 25 die Verteilung der
Durchsatzmengen zwischen dem geschlossenen Kreislauf
und dem offenen Kreislauf abgeändert werden.
Mit dem Verfahren und der Vorrichtung, die vorstehend
beschrieben sind, ist es möglich, die Mengen von Bela
stungsstoffe auf äußerst geringe Werte herabzusetzen,
die je kg Wasserdampf, die aus den feuchten Stoffen
entzogen worden sind und ins Freie abgeführt werden.
Die gasförmigen oder festen Materien, die durch das
Verfahren für das Trocknen freigesetzt werden, werden
auf eine vollständigen Weise verbrannt, insbesondere
die Kohlenwasserstoffe. Vergleichende Versuche haben
gezeigt, daß die Gehalte an Kohlenwasserstoffen in den
abgeführten Gasen um einen Faktor bis zu 30 herabge
setzt werden können. Die Verbrennung ermöglicht auch,
den Geruch aus den behandelten Stoffen fast völlig
auszuschalten, beispielsweise wenn Kaffeesatz ver
brannt wird. Schließlich ist die Energiebilanz gegen
über einer konventionellen Einrichtung wesentlich ver
bessert, einerseits durch die vollständigere Verbren
nung und andererseits durch eine maximale Wärmerückge
winnnung durch Erwärmung in mehreren Stufen innerhalb
der Trockenvorrichtung, so daß die abgeführten Gase
eine möglichst geringe Temperatur aufweisen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Trocknen von organischen Stoffen,
insbesondere von Holzteilchen, mit einem Gaserzeu
ger zum Erzeugen von Warmgas, mit einer Trocken
kammer zum Trocknen der feuchten Stoffe in direk
tem Kontakt mit dem Warmgas, und mit einem Ab
scheider zum Trennen der getrockneten Stoffe von
den Abgasen der Trockenkammer, wobei die Abgase
Wasserdampf und Kohlenwasserstoffe enthalten und
wenigstens teilweise in die Brennkammer rezirku
liert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
dem Gaserzeuger (1) ein Teilstrom entnommen, die
ser durch indirekten Wärmetausch mit einem rezir
kuliertem Abgas und den feuchten Stoffen in der
Trockenkammer (7) gekühlt und anschließend ins
Freie abgegeben wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das rezirkulierte Abgas an einer Stelle zwischen
dem Gaserzeuger (1) und der Trockenkammer (7) mit
dem Warmgas vermischt wird.
3. Vorrichtung zum Trocknen von feuchten organischen
Stoffen gemäß Anspruch 1, bestehend mindestens
aus:
einen offenen Kreislauf (21 bis 27), der kontinu ierlich einen Teil des Warmgases aus dem Gaserzeu ger (1) an die Umgebung abführt, einen geschlosse nen Kreislauf für die Abgase und durch mindestens
einen ersten Wärmetauscher (15), der in dem ge schlossenen Kreislauf vor dem Gaserzeuger (1) oder vor der Trockenkammer (7) angeordnet ist, um die rezirkulierten Abgase zu erwärmen, bevor diese in die Brennkammer oder in die Trockenkammer strömen, und daß in der Trockenkammer ein zweiter Wärmetau scher (18) angeordnet ist, in welchem die rezirku lierten Abgase weiter abgekühlt werden.
- 1. einem Gaserzeuger (1), der mit einem Brenner ausgerüstet ist, für die Erzeugung des Warmga ses;
- 2. mindestens einer Trockenkammer (7), die von dem Warmgas (41) durchströmt ist;
- 3. Vorrichtungen (32, 33) zum Beschicken der feuch ten Stoffe in die Trockenkammer.
einen offenen Kreislauf (21 bis 27), der kontinu ierlich einen Teil des Warmgases aus dem Gaserzeu ger (1) an die Umgebung abführt, einen geschlosse nen Kreislauf für die Abgase und durch mindestens
einen ersten Wärmetauscher (15), der in dem ge schlossenen Kreislauf vor dem Gaserzeuger (1) oder vor der Trockenkammer (7) angeordnet ist, um die rezirkulierten Abgase zu erwärmen, bevor diese in die Brennkammer oder in die Trockenkammer strömen, und daß in der Trockenkammer ein zweiter Wärmetau scher (18) angeordnet ist, in welchem die rezirku lierten Abgase weiter abgekühlt werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der geschlossene Kreislauf eine Abzweigung (13)
enthält, von der aus ein erster Strang (14) des
Kreislaufes zu dem Gaserzeuger (1) führt und ein
zweiter Strang (17) des Kreislaufes zu einem Punkt
(6) des geschlossenen Kreislaufs nach dem Gaser
zeuger (1) führt, und daß die beiden Stränge
(14, 17) des geschlossenen Kreislaufs durch den er
sten Wärmeaustauscher (15) strömen, die von dem
Teilstrom des Warmgases (42) erwärmt und in dem
Kreislauf in Reihe angeordnet sind.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
einer der besagten Stränge des geschlossenen
Kreislaufs mit einem Ventilator mit verstellbarer
Drehzahl für die Regelung des Durchsatzes (19)
versehen ist.
6. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wärmetauscher in der Trockenkammer (7) durch
Rohre für das Vorwärmen (23) der feuchten Stoffe
gebildet ist, welcher in dem offenen Kreislauf in
Reihe zwischen dem ersten Wärmeaustauscher (15)
und Einrichtungen für die Abführung der Abgase ins
Freie (25-27) angeordnet sind.
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Legal Events
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