DE4038667C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4038667C2
DE4038667C2 DE19904038667 DE4038667A DE4038667C2 DE 4038667 C2 DE4038667 C2 DE 4038667C2 DE 19904038667 DE19904038667 DE 19904038667 DE 4038667 A DE4038667 A DE 4038667A DE 4038667 C2 DE4038667 C2 DE 4038667C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fly swatter
swatter according
stem
fly
blower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904038667
Other languages
English (en)
Other versions
DE4038667A1 (de
Inventor
Wolfgang 4830 Guetersloh De Manke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904038667 priority Critical patent/DE4038667A1/de
Publication of DE4038667A1 publication Critical patent/DE4038667A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4038667C2 publication Critical patent/DE4038667C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M3/00Manual implements, other than sprayers or powder distributors, for catching or killing insects, e.g. butterfly nets
    • A01M3/02Fly-swatters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fliegenklatsche, bei der an einem Stiel eine mit Durchbrechungen versehene Schlagfläche, deren in Form eines Trichters aufgebördelter Rand an den Stiel angeschlossen ist, angeordnet ist.
Mit den bekannten Fliegenklatschen wird zwar erreicht, daß an der Schlagstelle durch die Fliege kein Schmutzfleck, insbesondere Blutfleck, verursacht wird. Gleichwohl besteht das Problem, die flugunfähige bzw. erschlagene Fliege aufzusammeln.
Aus dem DE-Gebrauchsmuster 80 32 589 ist ein Fliegenklatschen-Set bekannt, mit dem die erschlagene Fliege aufgesammelt werden soll. Hierzu ist an der Fliegenklatsche eine Kehrschaufel lösbar angeordnet und im Bereich der Schlagfläche sind Kehrelemente vorgesehen. Im praktischen Gebrauch muß die Kehrschaufel von der Fliegenklatsche gelöst und die Fliege mit den Kehrelementen auf die Schaufel befördert werden. Abgesehen davon, daß diese Handhabung sehr umständlich ist, läßt sich eine Verschmutzung der Kehrelemente nicht ausschließen.
Um das zusätzliche Aufsammeln der erschlagenen Fliege zu vermeiden, ist es aus dem DE-Gebrauchsmuster 18 25 997 und der US-Patentschrift 46 53 222 bekannt, die Schlagfläche mit einer Fliegenleimschicht zu versehen. Diese Fliegenleimschicht ist auswechselbar angeordnet, so daß bei Bedarf eine neue Fliegenleimschicht auf die Schlagfläche aufgebracht werden kann. Dieses Auswechseln der Fliegenleimschicht ist zeitaufwendig und erfordert die Bereitstellung gesondert gelagerter Fliegenleimschichten.
Bei der aus der FR-PS 5 33 116 bekannten Fliegenklatsche ist eine hygienische und vor allem sichere Zwischenlagerung der in einem Trichter bzw. einem Auffangbehälter gesammelten Insekten nicht möglich. Die Gefahr des Herausfallens der Insekten ist gegeben. Der Rand der Schlagfläche verfügt über keinen aufgebördelten Rand, wobei der Trichter zur Aufnahme der Insekten keinen Anschluß zur Schlagfläche aufweist.
Bei der aus der US-PS 13 70 496 bekannten Fliegenklatsche ist eine hohle Ausbildung des der Schlagfläche zugeordneten Stiels vorgesehen. Das Einbringen der erschlagenen Insekten in den hohlen Schaft bereitet jedoch Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fliegenklatsche der aufgezeigten Gattung so auszubilden, daß das Aufsammeln von erschlagenen FIiegen ohne zusätzliche Verfahrensschritte vereinfacht wird und mit größerer Sicherheit gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schlagfläche zweigeteilt ausgebildet ist, wobei sich an die Vorderkante des am Stiel angeordneten Teils der Schlagfläche ein elastisch wegbewegbarer Teil der Schlagfläche einstückig anschließt und der elastisch wegbewegbare Teil der Schlagfläche mit Abstand zu der mit dem Trichter versehenen Seite der Schlagfläche verläuft.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen aufgezeigt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß die flugunfähige oder erschlagene Fliege oder jedes andere Insekt in den Hohlraum des Stiels fällt und in den zwischen dem Abschlußstutzen und dem Schieber gebildeten Sammelraum lagerbar ist. Da die Fliege infolge ihres Eigengewichtes nur von senkrechten Flächen in den Hohl­ raum des Stieles fallen kann, nicht aber von waagerechten Flächen, ist im Hohlraum des Stiels ein Gebläse angeord­ net. Über dieses Gebläse wird die Fliege angesaugt und in den Sammelraum gedrückt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Fliegenklatsche mit im Griff integriertem Gebläse;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Schlagfläche in vergrößerter Darstellung und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Fliegenklatsche.
An einem hohl ausgebildeten Stiel 1 ist eine mit Durch­ brechungen 9 versehene zweigeteilt ausgebildete Schlag­ fläche 3; 3′ angeordnet, wobei sich an die Vorderkante des am Stiel 1 angeordneten Teils der Schlagfläche 3 ein elastisch wegbewegbarer Teil 3′ einstückig anschließt. Der elastisch wegbewegbare Teil 3′ besitzt eine kleinere Grundrißfläche als der am Stiel 1 angeordnete Teil der Schlagfläche 3. Der aufgebördelte Rand 2 der Schlagfläche 3 ist in Form eines Trichters 8 an den Stiel 1 angeschlos­ sen, wobei die freie Kante des elastisch wegbewegbaren Teils 3′ im Bereich des Trichters 8 endet. Auf der Außen­ seite des elastisch wegbewegbaren Teils 3′ sind Stege 4 angeordnet. Um die Schlagwirkung zu erhöhen, ist der Querschnitt des elastisch wegbewegbaren Teils 3′ zur freien Stirnkante hin stetig verlaufend verstärkt. Der elastisch wegbewegbare Teil 3′ schwenkt als Kragfläche um die Vorderkante des am Stiel 1 angeordneten Teils der Schlagfläche 3.
Die erschlagene bzw. flugunfähige Fliege fällt in den Hohlraum des Stiels 1, der am äußeren Ende mit einem mit Durchbrechungen versehenen Abschlußstutzen 5 abgeschlos­ sen ist. Um zu garantieren, daß in jeder Stellung der Schlagfläche 3; 3′, also auch in waagerechter Stellung, die Fliege in den Hohlraum des Stiels 1 gelangt, ist ein Gebläse 7 in Form eines Ministaubsaugers im Hohlraum des Handgriffs 10 angeordnet. Das Gebläse 7 kann aber auch an jeder beliebigen Stelle des Stiels 1 angeordnet sein, wobei die Anordnung im oberen Bereich in der Nähe des Trichters 8 besonders vorteilhaft ist. Dem Ge­ bläse 7 ist ein durch eine Batterie antreibbarer Kleinst­ motor zugeordnet.
Der Hohlraum des Stiels 1 ist durch einen mit Durchbre­ chungen 9 versehenen Schieber 6 verschließbar. Dieser Schieber 6 ist dann wichtig, wenn an Stelle des Mini­ staubsaugers im Handgriff 10 des Stiels 1 ein Ventilator im oberen Bereich des Stiels 1 angeordnet ist. In diesem Fall wird durch den geschlossenen Schieber 6 ein Lager­ raum zwischen Abschlußstutzen 5 und Schieber 6 gebildet. Der Schieber 6 und das Gebläse 7 sind synchron über einen gemeinsamen Schalter betätigbar. Wenn der Schalter für den Motor des Gebläses 7 betätigt wird, dann wird gleich­ zeitig der Schieber 6 aus dem Bereich des Hohlraumes des Stieles 1 ausgefahren. Beim Ausschalten des Motors wird der Schieber 6 wieder in die Schließstellung zurückgefah­ ren.
Aufstellung der Bezugszeichen:
 1 Stiel
 2 Rand
 3 Schlagfläche
 3′ wegbewegbarer Teil der Schlagfläche
 4 Stege an 3′
 5 Abschlußstutzen
 6 Schieber
 7 Gebläse
 8 Trichter
 9 Durchbrechungen
10 Handgriff

Claims (18)

1. Fliegenklatsche, bei der an einem Stiel eine mit Durchbrechungen versehene Schlagfläche, deren in Form eines Trichters aufgebördelter Rand an den Stiel angeschlossen ist, angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagfläche (3) zweigeteilt ausgebildet ist, wobei sich an die Vorderkante des am Stiel (1) angeordneten Teils der Schlagfläche (3) ein elastisch wegbewegbarer Teil (3′) der Schlagfläche (3) einstückig anschließt und der elastisch wegbewegbare Teil (3′) der Schlagfläche (3) mit Abstand zu der mit dem Trichter (8) versehenen Seite der Schlagfläche (3) verläuft.
2. Fliegenklatsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch wegbewegbare Teil (3′) eine kleinere Grundfläche aufweist als der am Stiel (1) angeordnete Teil der Schlagfläche (3).
3. Fliegenklatsche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Kante des elastisch wegbewegbaren Teils (3′) im Bereich des Trichters (8) liegt.
4. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch wegbewegbare Teil (3′) auf der Außenseite mit Stegen (4) oder Noppen versehen ist.
5. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch wegbewegbare Teil (3′) an der freien Stirnkante mit einer Verstärkung versehen ist.
6. Fliegenklatsche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstärkung in Form einer stetigen Quer­ schnittsverstärkung ausgeführt ist.
7. Fliegenklatsche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstärkung durch zusätzlich angebrachte Teile gebildet ist.
8. Fliegenklatsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Stiel (1) ganz oder teilweise hohl ausgebildet ist.
9. Fliegenklatsche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum des Stiels (1) durch einen lösbar angeordneten Abschlußstutzen (5) verschließbar ist.
10. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum des Stiels (1) ein Schieber (6) angeordnet ist.
11. Fliegenklatsche nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußstutzen (5) und der Schieber (6) Durchbrechungen aufweisen.
12. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abschlußstutzen (5) und dem Schieber (6) ein Lagerraum geschaffen ist.
13. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum des Stiels (1) ein Gebläse (7) angeordnet ist.
14. Fliegenklatsche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7) im oberen Bereich des Stiels (1) angeordnet ist.
15. Fliegenklatsche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7) im Handgriff (10) des Stiels (1) angeordnet ist.
16. Fliegenklatsche nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Gebläse (7) ein Ministaubsauger angeordnet ist.
17. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gebläse (7) ein durch eine Batterie antreibbarer Kleinstmotor zugeordnet ist.
18. Fliegenklatsche nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (6) im Hohlraum des StieIs (1) und das Gebläse (7) synchron über einen Schalter betätigbar sind.
DE19904038667 1990-11-08 1990-12-04 Fliegenklatsche Granted DE4038667A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904038667 DE4038667A1 (de) 1990-11-08 1990-12-04 Fliegenklatsche

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4035429 1990-11-08
DE19904038667 DE4038667A1 (de) 1990-11-08 1990-12-04 Fliegenklatsche

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4038667A1 DE4038667A1 (de) 1992-05-14
DE4038667C2 true DE4038667C2 (de) 1992-10-29

Family

ID=25898326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904038667 Granted DE4038667A1 (de) 1990-11-08 1990-12-04 Fliegenklatsche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4038667A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6957510B1 (en) * 2004-06-21 2005-10-25 Kominkiewicz Ronald F Fly swatting apparatus
RU2675317C1 (ru) * 2017-11-23 2018-12-18 Александр Васильевич Бобровских Мухобойка ручная ударно-прикладная

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR533116A (fr) * 1916-07-25 1922-02-22 Dispositif pour attraper et tuer les insectes
US1370496A (en) * 1920-03-26 1921-03-01 Josiah A Ratcliff Insect-destroyer
DE1825997U (de) * 1960-11-24 1961-02-02 Paul Renz Fliegenklappe.
DE2543336A1 (de) * 1975-09-29 1977-04-07 Max Mayr Mueckenfangapparat
DE2929147A1 (de) * 1979-07-19 1981-01-22 Rudi Kern Rohrstueck als zubehoerteil fuer staubsauger
DE8032589U1 (de) * 1980-12-06 1981-04-02 Fa. Sebastian Fackelmann, 8562 Hersbruck Fliegenklatschen-set
US4653222A (en) * 1986-04-03 1987-03-31 Viscosi Thomas N Insect swatter
US4793094A (en) * 1987-01-05 1988-12-27 Weaver Ted T Insect swatter incorporating means for picking up dead insect
DE8910245U1 (de) * 1989-08-26 1989-10-26 Huber, Walter, 8398 Pocking Fliegenklatsche mit Klebeplatte

Also Published As

Publication number Publication date
DE4038667A1 (de) 1992-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3601460C2 (de)
DE1951306A1 (de) Elektrischer Staubsauger
DE4038667C2 (de)
DE2406701A1 (de) Vorrichtung zum aufrichten der florbueschel und zum absaugen von staub auf teppichen
DE3436064C2 (de) Naß- und Trockensauger
DE60216167T2 (de) Sammelbehälter
DE102008015009B4 (de) Anlage zum Sammeln von abgeschnittenen Haaren während des Haarschnitts
EP0461397B1 (de) Vorrichtung zum Fangen und Töten von Insekten
DE689460C (de) Staubsaugermundstueck mit einer Buerste
DE351839C (de) Pflanzenheber
DE8603058U1 (de) Vorrichtung zum Einfangen und Vernichten von schädlichen Insekten
DE1170595B (de) Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und Teppichen
DE3832051A1 (de) Spielzeug-torwand
DE648413C (de) Saugduese fuer Staubsauger mit einer mit Schlagkoerpern versehenen Schwinghebeleinrichtung
DE606042C (de) Handhacke mit aus mehreren Zinken bestehendem Blatt
DE604042C (de) Handhacke mit aus mehreren Zinken bestehendem Blatt
DE8032589U1 (de) Fliegenklatschen-set
DE10128455B4 (de) Vorrichtung zum Abtrocknen von Grasflächen
DE2333817A1 (de) Fussbodenreinigungsgeraet oder teppichkehrer
DE7735797U1 (de) Spielzeug in form eines tragbaren motorspritzgeraetes
DE29809199U1 (de) Bodenkehrmaschine
DE19917040A1 (de) Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung für die Land- und Forstwirtschaft
EP0701773B1 (de) Gartengerät
DE1902478C (de) Saugdüse für Staubsauger
DE586189C (de) Staubsauger mit zwei von einem Motor angetriebenen Geblaesen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee