DE4040102A1 - Vorrichtung zum erspinnen eines fadens - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erspinnen eines Fa
dens aus bandförmig zugeführtem Fasermaterial, mit einer das
bandförmige Fasermaterial zuführenden Zuführeinrichtung, mit
einem mit erhöhter Geschwindigkeit das Faserbandende (Faser
bart) in einer Auskämmzone mittels einer von seiner Oberfläche
abragenden Garnitur aus Nadeln oder Zähnen auskämmenden und die
ausgekämmten Fasern beschleunigenden Kämmelement, mit einem die
Fasern weiter beschleunigenden und dabei bündelnden Sammelele
ment und mit einem die Fasern von dem Sammelelement übernehmen
den Drallelement, dem eine Abzugseinrichtung nachgeordnet ist.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist durch die DE
36 24 190 A1 bekannt. Bei dieser Bauart werden die mittels einer
Auflösewalze vereinzelten Fasern auf einer angetriebenen Schei
be oder einer angetriebenen Walze gesammelt und gebündelt. Die
gebündelten Fasern werden entgegen ihrer Transportrichtung von
der Scheibe oder der Walze abgenommen und mittels eines Drall
organs gedreht, so daß eine echte Drehung erhalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß das Fasermaterial
auf seinem gesamten Weg von der Zuführeinrichtung bis zu der
Abzugseinrichtung ständig beschleunigt werden kann, ohne daß
dabei die Abzugsgeschwindigkeit der Abzugseinrichtung zu hohe
Werte annehmen muß.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Mittel zum Erzeugen ei
ner in dem Bereich der Auskämmzone zu der Oberfläche des Kämm
elementes gerichteten, das Faserbandende in die Garnitur hin
einbewegenden Luftströmung vorgesehen sind.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß es nur dann mög
lich ist, die Abzugsgeschwindigkeit nicht auf zu hohe Werte zu
bringen, wenn während des Auskämmens und Vereinzelns der Fasern
noch keine zu hohen Geschwindigkeiten benötigt werden. Bei den
bekannten Auflöseeinrichtungen, insbesondere für das OE-Rotor
spinnen, haben die Fasern beim Verlassen der Auflösewalze und
noch anschließend in einem Faserkanal sehr hohe Geschwindigkei
ten, was jedoch bei diesem OE-Rotorspinnen nicht stört, da die
Fasern in dem Spinnrotor gesammelt und verdichtet werden, aus
welchem sie dann mit einer wesentlich geringeren Geschwindig
keit abgezogen werden. Der OE-Spinnrotor wirkt dabei gleichzei
tig als ein Sammelelement und ein Drallelement, wozu er mit
sehr hohen Drehzahlen angetrieben werden muß. Bei den für OE-
Rotorspinnvorrichtungen bekannten Auflösewalzen kann die Ge
schwindigkeit nicht reduziert werden, ohne daß dadurch die Auf
lösefunktion wesentlich beeinträchtigt wird. Gemäß der vorlie
genden Erfindung wird jedoch vorgesehen, daß das Faserbandende
durch eine zusätzliche Luftströmung in die Garnitur hineinbe
wegt wird, so daß eine wirkungsvolle Auflösung auch dann noch
möglich ist, wenn die Geschwindigkeit des Kämmelementes ge
genüber der bei OE-Rotorspinnvorrichtungen benutzten Auflöse
walze wesentlich reduziert ist. Dadurch, daß das Faserbandende
in die Garnitur hineingedrückt wird, wird das Auskämmen inten
siviert, das im wesentlichen durch die Seitenflanken der Zähne
oder Nadeln bewirkt wird. Auch bei langsameren Kämmgeschwindig
keiten wird somit eine ausreichende Reibungsmitnahme erzeugt,
durch die die Fasern sicher aus dem Faserbandende oder Faser
bart herausgezogen werden.
Bei OE-Rotorspinnvorrichtungen ist es bekannt (DE 22 39 582
A1), die Auflösewalze zu perforieren und von innen her zu
besaugen, so daß eine von außen nach innen gerichtete Saugluft
strömung entsteht. Bei dieser Bauart wird diese Saugluft
strömung anschließend an die Auskämmzone erzeugt, so daß
dadurch Verunreinigungen des Fasermaterials in das Innere der
Auflösewalze abgesaugt werden sollen. Die Auflösewirkung selbst
bleibt unbeeinflußt, da in diesem Bereich die Fasern bereits
ausgekämmt sind.
Es ist auch bei einer OE-Spinnvorrichtung bekannt (DE 39 23 984
A1), eine Auflösewalze zu perforieren und innen mit einstellba
ren Blenden zu versehen, die im Bereich der Zuführstelle des
Faserbandes und im Bereich einer Abscheideöffnung eine Öffnung
haben. Die Drehzahl der Auflösewalze soll so gewählt werden,
daß aufgrund des "Turbineneffekts" eine Saugwirkung an der
Oberfläche der Auflösewalze in ihrem Umfang auftritt. Damit
soll angestrebt werden, daß das Faserbandende oder der Faser
bart radial von der Zuführeinrichtung zu dem Umfang der Auflö
sewalze gerichtet ist. Abgesehen davon, daß bei einer derarti
gen Anordnung aufgrund der Ventilationswirkung der Auflösewalze
in der Praxis wahrscheinlich eine von innen nach außen gerich
tete Luftströmung erzeugt wird, würde eine derartige Zuführung
des Faserbandendes auch dazu führen, daß dieses gestaucht und
sehr aggressiv behandelt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird bei einer ersten
Ausführungsform vorgesehen, daß das Kämmelement perforiert ist,
und daß eine eine von der Oberfläche in das Kämmelement hinein
gerichtete Luftströmung erzeugende Saugeinrichtung vorgesehen
ist. Damit wird eine Saugströmung erzeugt, die das Faserband
ende in die Garnitur hineinzieht. Alternativ oder in Kombination
mit der erzeugten Saugluftströmung wird bei einer Weiterbildung
der Erfindung vorgesehen, daß im Bereich der Auskämmzone eine
Einrichtung zum Erzeugen einer auf die Auskämmzone und in die
Garnitur des Kämmelementes hineingerichteten Blasluftströmung
vorgesehen ist. Da mit dem Kämmelement ein Luftwirbel mit ro
tiert, wird bei beiden Ausgestaltungen erreicht, daß das Faser
bandende oder der Faserbart sich im Bereich der Auskämmzone in
die Garnitur hineinschmiegt, so daß eine sehr starke Auskämm
wirkung erzielt wird, auch wenn die Geschwindigkeit, mit der
sich die Zähne oder Nadeln der Garnitur bewegen, wesentlich
kleiner als die bisher üblichen Umfangsgeschwindigkeiten von
Auflösewalzen ist. Es wird erwartet, daß die Kämmgeschwindig
keit auf wenigstens etwa die Hälfte reduziert werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Zuführeinrichtung einen Einlaufverdichter zum gleichzeiti
gen Zuführen und Vereinigen von mehreren Faserbändern enthält.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine ständige Be
schleunigung der Fasern von der Zuführung des Faserbandes bis
zum Abziehen des ersponnenen Garns oder Fadens erfolgt, findet
keine Dublierung statt. Es ist deshalb wichtig, daß der Faser
strom gleichmäßig ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
(die rotierende Sammelfläche ist aus Darstellungsgrün
den um 90° gedreht gezeichnet) ,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Vor
richtung nach Fig. 1 (die rotierende Sammelfläche ist
hierbei in ihrer korrekten Lage gezeichnet) und
Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform,
bei welcher als Kämmelement eine rotierende Scheibe
vorgesehen ist.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient dazu, mehrere
in Pfeilrichtung A zugeführte Faserbänder (1, 2, 3) zu einem
Faden (4) zu spinnen, der in Richtung des Pfeiles C abgezogen
und anschließend einer nicht dargestellten Aufwickeleinrichtung
zugeführt wird. Die beispielsweise drei Faserbänder (1, 2, 3)
werden in einem Einlaufverdichter (5) derart verdichtet und
vereinigt, daß die Zuführeinrichtung, die aus einer Zuführwalze
(8) und einem Zuführtisch (9) gebildet wird, ein einheitliches,
vereinigtes Faserband zuführt. Der Zuführtisch (9) ist um eine
ortsfeste Achse (10) schwenkbar gelagert und mittels einer
Druckfeder (11) gegen die Zuführwalze (8) angedrückt, so daß
die beiden eine Klemmlinie für das vereinigte Faserband bilden,
das aus dem Einlaufverdichter (5) austritt. Der Einlaufverdich
ter (5) besitzt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei
Eingänge (6), die sich zu einem gemeinsamen, vorzugsweise einen
rechteckigen Mündungsquerschnitt aufweisenden Kanal (7) verei
nigen.
Nach der Zuführwalze (8) folgt eine in gleicher Drehrichtung,
jedoch wesentlich schneller laufende Kämmwalze (12), deren Um
fang mit einer Garnitur (13) aus Nadeln oder Zähnen versehen
ist. Die Kämmwalze (12) ist in einem Gehäuse (14) gelagert und
in nicht näher dargestellter Weise angetrieben. Nach einem Weg
von etwa 180° werden die ausgekämmten Fasern von der Kämmwalze
(12) gelöst und über einen kurzen Zuführkanal (15), der nahezu
nur eine Durchtrittsöffnung in dem Gehäuse (14) darstellt, an
ein Sammelelement übergeben.
Das Sammelelement ist eine rotierende Scheibe (16), deren Dreh
achse lotrecht zu der Achse (28) der Kämmwalze (12) verläuft.
Die in Richtung des Pfeiles B zu einer Rotation angetriebene
Scheibe (16) bildet eine Fasersammelfläche, die die vereinzel
ten Fasern übernimmt, noch einmal beschleunigt und dabei gleich
zeitig bündelt. Die Scheibe (16) ist mit einer Perforation (20)
versehen. Auf ihrer dem Zuführkanal (15) abgewandten Seite ist
der Scheibe (16) ein Saugkasten (17) zugeordnet, der an eine
nicht dargestellte Unterdruckquelle angeschlossen ist. Der
Saugkasten (17) besitzt einen zu der Scheibe (16) hin offenen
Saugschlitz, dessen Seitenränder (18, 19) sich in Drehrichtung
B der Scheibe (16) aneinander annähern, bis im Abzugsbereich
(21) ein sehr schmaler Bereich erhalten wird, in welchem die
Fasern verdichtet und gebündelt sind. Der äußere Rand (19) des
Saugschlitzes verläuft auf einer Kreislinie, während der innere
Rand (18) etwa spiralförmig verläuft.
Die im Bereich der Abzugszone (21) zu einem Faserbändchen ver
dichteten und gebündelten Fasern werden mittels einer Abzugs
einrichtung (23) durch eine pneumatische Falschdralldüse (22)
abgezogen. Durch Einstellung der Besaugung der Scheibe (16),
insbesondere im Bereich der Abzugszone, ist es möglich, den
Charakter des abgezogenen Fadens (4) zu bestimmen, d. h. ob der
Faden (4) mehr den Charakter eines falschdrallgesponnenen Fa
dens oder den Charakter eines Offenend-Garnes mit einer echten
Drehung besitzt.
Die Scheibe (16), die mittels eines Riemens (24) angetrieben
wird, besitzt im Bereich der Fasersammelzone eine Umfangsge
schwindigkeit, die etwas kleiner als die Abzugsgeschwindigkeit
der Abzugseinrichtung (23) ist.
Um die Abzugsgeschwindigkeit der Abzugseinrichtung (23) in ei
nem vertretbaren Maß zu halten und gleichzeitig vorzusehen, daß
die Scheibe (16) die an dem Faserkanal (15) übernommenen Fasern
beschleunigt, werden Maßnahmen getroffen, durch welche die Ge
schwindigkeit der Fasern, mit der sie die Kämmwalze (12) ver
lassen, gegenüber herkömmlichen Auskämmeinrichtungen reduziert
wird. Dies ist dadurch möglich, daß Maßnahmen getroffen werden,
durch welche das Faserbandende oder der Faserbart, d. h. die
noch geklemmt gehaltenen Fasern des zugeführten vereinigten Fa
serbandes in die Garnitur (13) der Kämmwalze (12) im Bereich
einer Auskämmzone (30) hineingeschmiegt werden.
Die Kämmwalze (12) ist als eine Hohlwalze ausgebildet, deren
Umfang mit einer Perforation (25) versehen ist. Im Innern der
Kämmwalze (12) ist eine Saugeinrichtung (26) angeordnet, die in
nicht näher dargestellter Weise an eine Unterdruckquelle ange
schlossen ist. Die Saugeinrichtung (26) ist über eine Trennwand
(27) derart von dem übrigen Innenraum der Kämmwalze (12) abge
trennt, daß eine Saugluftströmung in die Kämmwalze (12) hinein,
insbesondere im Bereich der Auskämmzone (30), erhalten wird.
Die Saugluftströmung überlagert sich dabei dem von der Garnitur
(13) der Kämmwalze (12) mitgeschleppten Luftwirbel derart, daß
der Faserbart sich in die Garnitur (13) hineinschmiegt. Die
Seitenflanken der Zähne oder Nadeln der Garnitur (13) kommen
dadurch in einen intensiven Kontakt mit den noch geklemmt ge
haltenen Fasern des Faserbartes, so daß eine sehr intensive
Auskämmung möglich ist, auch wenn die Umfangsgeschwindigkeit
der Garnitur (13) wesentlich kleiner als bei den bekannten Auf
lösevorrichtungen für OE-Rotorspinnvorrichtungen ist, bei denen
die Umfangsgeschwindigkeit in der Größenordnung von 30 m/s
liegt.
Die Trennwand (27) sorgt dafür, daß die Saugeinrichtung (26) im
Bereich des Faserkanals (15) nicht mehr wirksam ist, so daß das
Ablösen der ausgekämmten Fasern nicht behindert ist. Darüber
hinaus ist es möglich, wie in Fig. 2 dargestellt ist, in dem
Bereich des Faserkanals (15) einen Blaseinsatz anzuordnen, der
eine von innen nach außen gerichtete Blasluftströmung erzeugt,
so daß das Ablösen der Fasern unterstützt wird.
Um das Hineinschmiegen des Faserbartes in die Garnitur (13) der
Kämmwalze (12) zu unterstützen, ist in dem der Auskämmzone (30)
auf der der Kämmwalze (12) abgewandten Seite gegenüberliegenden
Bereich eine Walze (31) angeordnet, die als eine Blaseinrich
tung ausgebildet ist. Die Walze (31) ist in nicht näher darge
stellter Weise an eine Druckluftzuführeinrichtung angeordnet.
Sie ist mit mehreren über ihren Umfang verteilten, sich axial
erstreckenden Blasschlitzen (32) versehen, die in Drehrichtung
der Walze (31) geneigt sind. Die Walze (31) liegt mit einem
Ringbund (33) gegen einen Ringbund (34) der Kämmwalze (12) an,
so daß sie von dieser angetrieben wird. Dabei ist es zweckmä
ßig, wenn wenigstens einer der Ringbunde (33) und/oder (34) mit
einem elastisch nachgiebigen Belag versehen ist. Die Blasluft
strömung unterstützt die Saugluftströmung, so daß der Faserbart
sich sehr früh bereits in die Garnitur (13) hineinbewegt und
sich in die Garnitur (13) hineinschmiegt.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht im Prinzip der Aus
führungsform nach Fig. 1 und 2. Bei der Ausführungsform nach
Fig. 3 ist anstelle einer Kämmwalze (12) als Kämmelement eine
Scheibe (35) vorgesehen, die auf der der Zuführeinrichtung (8,
9) zugewandten Seite mit einer ringkranzartigen Garnitur (38)
aus Nadeln oder Zähnen versehen ist. Die Scheibe (35), die um
eine zur Achse der Scheibe (16) parallele Achse (36) zur Rota
tion angetrieben ist, ist im Bereich der ringkranzartigen Gar
nitur (38) mit einer Perforation (37) versehen. Auf der der
Garnitur (38) abgewandten Seite ist ein Saugkasten (39) ange
ordnet, der mit einem insbesondere in der Auskämmzone wirksamen
Saugschlitz zu der Scheibe (35) hin offen ist. Dieser Saug
schlitz endet vor der Übergabezone zu der Scheibe (16).
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Erspinnen eines Fadens aus bandförmig
zugeführtem Fasermaterial, mit einer das bandförmige Faserma
terial zuführenden Zuführeinrichtung, mit einem mit erhöhter
Geschwindigkeit das Faserbandende (Faserbart) in einer Auskämm
zone mittels einer von seiner Oberfläche abragenden Garnitur
aus Nadeln oder Zähnen auskämmenden und die ausgekämmten Fasern
beschleunigenden Kämmelement, mit einem die Fasern weiter be
schleunigenden und dabei bündelnden Sammelelement und mit einem
die Fasern von dem Sammelelement übernehmenden Drallelement,
dem eine Abzugseinrichtung nachgeordnet ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß Mittel (25, 26; 31, 32) zum Erzeugen einer in dem
Bereich der Auskämmzone (30) zu der Oberfläche des Kämmelemen
tes (12, 35) gerichteten, das Faserbandende in die Garnitur
(13, 38) hineinbewegenden Luftströmung vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kämmelement (12, 35) perforiert ist, und daß eine eine
von der Oberfläche in das Kämmelement hineingerichtete Luft
strömung erzeugende Saugeinrichtung (26, 39) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der Auskämmzone (30) eine Einrichtung
(31, 32) zum Erzeugen einer auf die Auskämmzone und in die Gar
nitur (13) des Kämmelementes hineingerichteten Blasluftströmung
vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Erzeugen der Blasluftströmung eine mit
in Bewegungsrichtung der Garnitur (13) des Kämmelementes (12)
rotierende Walze (31) enthält, die mit mehreren auf ihren Um
fang mündenden, schlitzförmigen Blasöffnungen (32) versehen
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blasluftöffnungen (32) eine Neigung in Drehrichtung der
Walze (31) aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer Übergabezone zum Übergeben der Fa
sern an das Sammelelement (16) Mittel (29) zum Erzeugen eines
zu dem Sammelelement hin gerichteten Luftstromes vorgesehen
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (29) zum Erzeugen eines von der Innenseite des Kämm
elementes (12) her zu dem Sammelelement (16) gerichteten Blas
luftstromes vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kämmelement (12) eine Walze ist, die
auf ihrem Umfang mit der Garnitur (13) versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kämmelement (35) eine Scheibe ist, die
auf einer Seite in einem kreisringförmigen Bereich mit der Gar
nitur (38) versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (8, 9) einen Einlauf
trichter (5) zum gleichzeitigen Zuführen und Vereinigen von
mehreren Faserbändern (1, 2, 3) enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4040102A DE4040102A1 (de) | 1990-12-16 | 1990-12-16 | Vorrichtung zum erspinnen eines fadens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4040102A DE4040102A1 (de) | 1990-12-16 | 1990-12-16 | Vorrichtung zum erspinnen eines fadens |
Publications (1)
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|---|---|
| DE4040102A1 true DE4040102A1 (de) | 1992-06-17 |
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ID=6420409
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4040102A Withdrawn DE4040102A1 (de) | 1990-12-16 | 1990-12-16 | Vorrichtung zum erspinnen eines fadens |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4040102A1 (de) |
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1990
- 1990-12-16 DE DE4040102A patent/DE4040102A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |