DE4040140C2 - - Google Patents
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- DE4040140C2 DE4040140C2 DE19904040140 DE4040140A DE4040140C2 DE 4040140 C2 DE4040140 C2 DE 4040140C2 DE 19904040140 DE19904040140 DE 19904040140 DE 4040140 A DE4040140 A DE 4040140A DE 4040140 C2 DE4040140 C2 DE 4040140C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
- B25B17/00—Hand-driven gear-operated wrenches or screwdrivers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
- B25B21/00—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
- B25B21/002—Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose for special purposes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Seitentrieb für einen
Drehschrauber mit den im Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Drehschrauber werden häufig zum Drehen schwer zugäng
licher Schrauben oder Muttern eingesetzt, bei denen der
Drehschrauber nicht unmittelbar an den Schraubenkopf
angesetzt werden kann, weil hierfür die Platzverhält
nisse ungeeignet sind. Um einen Drehschrauber auch
unter solchen ungünstigen Bedingungen einsetzen zu
können, sind Seitentriebe bekannt, die an den Dreh
schrauber angesetzt werden und ein Getriebe enthalten,
das die Drehung der Antriebswelle des Drehschraubers
auf ein Abtriebsrad überträgt, welches seitlich vom
Drehschrauber angeordnet ist. Solche Seitentriebe haben
ein flaches Gehäuse, in dem das Getriebe untergebracht
ist. Das Gehäuse hat eine Öffnung, die den Schlüssel
kopf des Abtriebsrades offenläßt, so daß dieser
Schlüsselkopf auf den zu drehenden Schraubenkopf aufge
setzt oder ggf. mit einem auf den Schraubenkopf auf
setzbaren Adapter verbunden werden kann. Solche Seiten
triebe müssen für jede Schlüsselweite separat vorhanden
sein.
US-PS 41 71 651 beschreibt einen motorgetriebenen Drehschrauber,
der aus einem Motorteil und einem Adapter
besteht, die gemeinsam eine Welle antreiben. Diese
Welle greift in ein Antriebsrad ein, das über ein
Zwischenrad ein Abtriebsrad antreibt, wobei Antriebsrad,
Zwischenrad und Abtriebsrad mit einer bestimmten
Schlüsselkopfabmessung gemeinsam in einem Gehäuse angeordnet
sind und einen Seitentrieb bilden. Dieser ist
flach ausgebildet und kann seitlich verschwenkt werden.
Um andere Schlüsselkopfabmessungen zu verwenden, muß
der gesamte Seitentrieb ausgetauscht werden.
Aus US-PS 44 58 563 ist ein Erweiterungsteil bekannt,
das auf einen hydraulischen Drehschrauber aufgesetzt
wird. Bei dieser Anordnung besteht das Erweiterungsteil
aus einer Halteplatte, an der einseitig ein Zahnrad
gelagert ist. Bei hohen Zahnradkräften wird das in Eingriff
befindliche Zahnrad ausgebogen. Dabei kann es zu
Verkantungen kommen, die Beschädigungen durch Flächenpressung
entlang des Zahnradmantels verursachen.
Aus DE 26 26 493 A1 ist ein Rohrschraubenschlüssel mit
einem Seitentrieb bekannt, der zum Festschrauben und
Lösen von Rohrschrauben mittels einer in dem Seitentrieb
integrierten Hülse verwendet wird. Zum Austauschen
der Hülse ist es erforderlich, den Deckel zu
öffnen. Dafür müssen zahlreiche Schrauben gelöst
werden. Diese Prozedur ist aufwendig und umständlich
und macht in der Regel ein Abnehmen des Seitentriebs
von der treibenden Welle notwendig. Als Alternative
sieht DE 26 26 493 A1 die Verwendung von Adaptervorrichtungen
vor, die auf die Hülse aufgesteckt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Seiten
trieb für einen Drehschrauber zu schaffen, der universell
für mehrere Schlüsselweiten von Schraubenköpfen
einsetzbar ist, ohne daß der Seitentrieb vom Drehschrauber
gelöst zu werden braucht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Nach der Erfindung ist der Seitentrieb geteilt, d. h. er
besteht aus zwei zu einem Seitentrieb kombinierten Gehäusen.
Während das vom Drehschrauber angetriebene
Antriebsrad in dem Hauptgehäuse untergebracht ist, ist
das Abtriebsrad in einem separaten Kopfstückgehäuse
beidendig gelagert. Die beiden Gehäuse sind so konzipiert,
daß sie durch zusammengreifende Flansche miteinander
verbunden werden können, und von ihrer Außenkontur
her wie ein gewöhnlicher Seitentrieb erscheinen.
Insbesondere steht keine Kante des Kopfstückgehäuses
vor.
In dem Kopfstückgehäuse ist das Abtriebsrad beidendig
gelagert. Dadurch wird das Abtriebsrad symmetrisch belastet
und ist auch für die Aufnahme von großen Kräften
geeignet. Der Seitentrieb zeichnet sich durch sicheren
Lauf aus. Beide Gehäuse, das Hauptgehäuse und das Kopfstückgehäuse,
weisen aneinanderliegende Durchtrittsöffnungen
auf, wobei das Abtriebsrad aus der Durchtrittsöffnung
des Kopfstückgehäuses vorsteht.
Der Benutzer
des Seitentriebs braucht daher nur über ein einziges
Grundgerät sowie über mehrere Kopfstücke für unter
schiedliche Schlüsselweiten oder unterschiedliche
Schlüsselarten zu verfügen. Jedes der Kopfstücke kann
in Verbindung mit dem Grundgerät eingesetzt werden.
Dadurch wird der Herstellungs- und Anschaffungsaufwand
für den Seitentrieb verringert. Andererseits wird die
Zahl der Anwendungsmöglichkeiten für ein einziges
Grundgerät vergrößert. Der erfindungsgemäße Seitentrieb
besteht gewissermaßen aus einem Baukastensystem mit
einheitlichem Grundgerät und wahlweise in Verbindung
hiermit verwendbaren Kopfstücken. Das Grundgerät stellt
die Antriebseinheit dar und die Kopfstücke sind auf die
zu drehende Schraube abgestimmt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein einziges
Grundgerät in Verbindung mit einem einzigen Kopfstück
zu verwenden, wobei innerhalb dieses Kopfstücks das
Abtriebsrad auswechselbar ist. In diesem Fall können
Abtriebsräder mit unterschiedlichen Schlüsselköpfen,
jedoch gleichen Zahnkränzen, verwendet werden. Der
Benutzer braucht hierbei nur ein einziges Grundgerät
und ein einziges Schlüsselkopfgehäuse sowie mehrere
Abtriebsräder bereitzuhalten.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Seitentriebes,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt entlang
der Linie III-III von Fig. 1,
Fig. 4 ein Kopfstück geringerer Schlüsselweite als
dasjenige, das in Verbindung mit Fig. 1 darge
stellt ist, und
Fig. 5 ein Kopfstück größerer Schlüsselweite als das
jenige, das in Fig. 1 dargestellt ist.
Der dargestellte Seitentrieb weist ein starres Hauptgehäuse
10 auf, das nach Art einer Wanne mit ebenem Boden 11
und aufragenden Seitenwänden 12 ausgebildet ist und das
mit einem Deckel 13 verschlossen ist.
In dem Hauptgehäuse 10 sind ein Antriebsrad 14 und ein
Zwischenrad 15 untergebracht und drehbar gelagert. Das
Hauptgehäuse 10 hat eine Länge, die etwa der Summe der
Durchmesser von Antriebsrad 14 und Zwischenrad 15 ent
spricht, während die Hauptgehäusebreite etwa dem Durchmesser
jedes dieser beiden Räder entspricht. Das Antriebsrad
14 und das Zwischenrad 15 sind beide außenverzahnte
Zahnräder, deren Verzahnungen miteinander in Eingriff
sind. Im Boden 11 des Hauptgehäuses sind Öffnungen vorge
sehen, in die Lagerbuchsen 16, 17 für das Antriebsrad 14
und das Zwischenrad 15 eingesetzt sind. Diese Zahnräder
haben in Verlängerung ihrer Verzahnungen zylindrische
Laufflächen, die in die Buchsen 16 bzw. 17 eingreifen.
An den entgegengesetzten Enden befinden sich im Hauptgehäuse
10 weitere Lagerbuchsen 18, 19, die die anderen Enden
der Zahnräder in derselben Weise lagern und die von dem
Deckel 13 bedeckt sind. Alle Lagerbuchsen sind gegen
Verdrehung gesichert.
Das Antriebsrad 14 hat im Inneren eine Mehrkantöffnung
20, während das Zwischenrad 15 aus Gründen der Ge
wichtsersparnis hohl ausgebildet ist. Die Mehrkant
öffnung 20 dient zur Aufnahme des Mehrkantkopfes der
Abtriebswelle eines Kraftschraubers 21, der an das
Hauptgehäuse 10 angesetzt wird. Der Deckel 13 des Hauptgehäuses
ist mit einem koaxial zum Antriebsrad 14 ausgerichte
ten, nach außen abstehenden Stutzen 22 versehen, der
innen eine Abstützverzahnung 23 aufweist. In diese
Abstützverzahnung 23 wird die Außenverzahnung des
Ansatzes 24 des Drehschraubers 21 eingesetzt, so daß
das Hauptgehäuse 10 über die ineinandergreifenden Abstütz
verzahnungen drehfest mit dem Gehäuse des Kraft
schraubers 21 verbunden wird. In dem Stutzen 22 sind
Gewindestifte 25 vorgesehen, die in eine Hinter
schneidung der Abstützverzahnung des Ansatzes 24
eingreifen und das unbeabsichtigte Herausgleiten des
Ansatzes 24 aus dem Stutzen 22 verhindern.
An der einen Stirnseite des Hauptgehäuses befindet sich eine
Durchtrittsöffnung 26, durch die hindurch die Außen
verzahnung des Zwischenrades 15 zugänglich ist. An
diese Stirnseite ist das Kopfstück 27 angesetzt. Dieses
Kopfstück besteht aus einem im wesentlichen hufeisen
förmigen Kopfstückgehäuse 28, in welchem ein Abtriebs
rad 29 mit Außenverzahnung 30 drehbar gelagert ist. Die
Lagerung erfolgt in gleicher Weise wie bei den vorbe
schriebenen Zahnrädern mit Lagerbuchsen 31, 32, in denen
zylindrische Laufflächen, die in Verlängerung der
Außenverzahnung 30 vorgesehen sind, gelagert sind. Das
Abtriebsrad 29 ist als Schlüsselkopf ausgebildet, d. h.
es ist hohl ausgebildet und im Inneren mit einer Mehr
kantöffnung 33 versehen, die hier eine Sechskantöffnung
ist. Diese Öffnung 33 ist von beiden Enden her zugäng
lich, d. h. der Schlüsselkopf kann von beiden Enden her
an einen zu drehenden Schraubenkopf angesetzt werden.
An den beiden Schenkeln 34 des etwa hufeisenförmigen
Kopfstückgehäuses sind Verbindungseinrichtungen 35 in
Form von Flanschen vorgesehen, zwischen die Verbin
dungseinrichtungen 36 (Fig. 3) in Form jeweils eines
Flansches des Hauptgehäuses 10 eingreifen. Beide Verbin
dungseinrichtungen 35 und 36 haben miteinander fluch
tende Bohrungen, durch die ein Bolzen 37 hindurch
gesteckt ist, der an einem Ende einen festen Anschlag
38 und am anderen Ende ein federndes Rastelement 39 in
Form einer Kugelraste aufweist. Der Bolzen 37 kann nach
Überwinden der Kraft der Kugelraste aus den Verbin
dungselementen 35 und 36 herausgedrückt werden, so daß
die Verbindungseinrichtungen voneinander freikommen.
Im Bereich zwischen den Schenkeln 34 des Kopfstücks 27
ist eine Durchtrittsöffnung 40 vorgesehen, durch die
ein Teil des Abtriebsrades 29 hindurchragt. Wenn das
Kopfstück 27 in der beschriebenen Weise gegen das
Hauptgehäuse 10 gesetzt und über die Verbindungseinrich
tungen mit diesem verbunden wurde, ragt der aus dem
Kopfstück 27 vorstehende Teil des Abtriebsrades 29 so
weit in das Hauptgehäuse 10 des Grundgerätes hinein, daß die
Verzahnung 30 des Abtriebsrades mit der Verzahnung des
Zwischenrades 15 in Eingriff kommt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein
Zwischenrad 15 vorgesehen, das die gleiche Zähnezahl
hat wie das Antriebsrad 14. Das Zwischenrad 15 bewirkt,
daß die Drehrichtung des Abtriebsrades 29 gleich der
jenigen des Antriebsrades 14 ist. Das Abtriebsrad 29
kann ebenfalls die gleiche Zähnezahl haben wie das
Antriebsrad 14, jedoch sind bei unterschiedlich großen
Kopfstücken in der Regel auch die Abtriebsräder unter
schiedlich groß, so daß sich Unter- oder Übersetzungs
verhältnisse ergeben, die ungleich 1 : 1 sind.
Fig. 4 zeigt ein Kopfstück 27a, das anstelle des Kopf
stückes 27 in Verbindung mit demselben Hauptgehäuse 10, d. h.
demselben Grundgerät, benutzt werden kann. Bei diesem
Kopfstück ist das Kopfstückgehäuse 28 kleiner als bei
dem Kopfstück 27. Die Mehrkantöffnung 33 ist für eine
kleinere Schlüsselweite bestimmt.
Das Kopfstück 27b in Fig. 5 ist dagegen größer als das
Kopfstück 27 und es ist auch für eine größere Schlüs
selweite bestimmt.
Allen Kopfstücken gemeinsam ist der gegenseitige
Abstand der Verbindungsvorrichtungen 35, die mit den
entsprechenden Gegenverbindungsvorrichtungen 36 des
Hauptgehäuses 10 in Eingriff gebracht werden können.
Claims (8)
1. Seitentrieb für einen Drehschrauber, mit
einem Antriebsrad (14), das an die Abtriebs welle des Drehschraubers (21) ankuppelbar ist,
einem radial gegenüber dem Antriebsrad (14) versetzt angeordneten und von dem Antriebsrad drehend angetriebenen, als Schlüsselkopf ausge bildeten Abtriebsrad (29) und
einem das Antriebsrad (14) lagernden Hauptgehäuse (10), das einen Stutzen (22) zum drehfesten Verbinden mit dem Drehschraubergehäuse aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abtriebsrad (29) beidendig in einem separaten Kopfstückgehäuse (28) gelagert ist, das auswechselbar mit dem Hauptgehäuse (10) verbunden ist, daß das Hauptgehäuse (10) und das Kopfstückgehäuse (28) aneinanderliegende Durchtrittsöffnungen (26; 40) an ihren Umfangswänden aufweisen, wobei das Abtriebsrad (29) aus der Durchtrittsöffnung (40) des Kopfstückgehäuses (28) heraus vorsteht und in die Durchtrittsöffnung (26) des Hauptgehäuses (10) hineinragt, und daß das Kopfstückgehäuse (28) und das Hauptgehäuse (10) zusammengreifende Flansche (35, 36) mit miteinander fluchtenden Bohrungen aufweisen, durch die Bolzen (37) hindurchgesteckt sind.
einem Antriebsrad (14), das an die Abtriebs welle des Drehschraubers (21) ankuppelbar ist,
einem radial gegenüber dem Antriebsrad (14) versetzt angeordneten und von dem Antriebsrad drehend angetriebenen, als Schlüsselkopf ausge bildeten Abtriebsrad (29) und
einem das Antriebsrad (14) lagernden Hauptgehäuse (10), das einen Stutzen (22) zum drehfesten Verbinden mit dem Drehschraubergehäuse aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abtriebsrad (29) beidendig in einem separaten Kopfstückgehäuse (28) gelagert ist, das auswechselbar mit dem Hauptgehäuse (10) verbunden ist, daß das Hauptgehäuse (10) und das Kopfstückgehäuse (28) aneinanderliegende Durchtrittsöffnungen (26; 40) an ihren Umfangswänden aufweisen, wobei das Abtriebsrad (29) aus der Durchtrittsöffnung (40) des Kopfstückgehäuses (28) heraus vorsteht und in die Durchtrittsöffnung (26) des Hauptgehäuses (10) hineinragt, und daß das Kopfstückgehäuse (28) und das Hauptgehäuse (10) zusammengreifende Flansche (35, 36) mit miteinander fluchtenden Bohrungen aufweisen, durch die Bolzen (37) hindurchgesteckt sind.
2. Seitentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abtriebsrad (29) im Kopfstückgehäuse
(28) an seinem Umfang gelagert ist.
3. Seitentrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Kopfstücke (27, 27a, 27b) mit
unterschiedlich großen Schlüsselköpfen verschiedener
Schlüsselweiten oder -arten vorgesehen sind,
wobei jedes Kopfstück mindestens zwei beabstandete
Verbindungseinrichtungen (35) zur Anbringung an
dem Hauptgehäuse (10) aufweist und die gegenseitige
Anordnung der Verbindungseinrichtungen bei allen
Kopfstücken gleich ist.
4. Seitentrieb nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hauptgehäuse (10) ein Zwischenrad
(15) enthält, welches die Kraft vom Antriebsrad
(14) auf das Abtriebsrad (29) überträgt.
5. Seitentrieb nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hauptgehäuse (10) als
flache Wanne ausgebildet ist, die mit einem Deckel
(13) abgeschlossen ist, wobei sich die Durchtrittsöffnung
(26) an einer Stirnwand der Wanne befindet.
6. Seitentrieb nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bolzen (37) mit federnden
Rastelementen (39) gegen Herausziehen gesichert
sind.
7. Seitentrieb nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abtriebsrad (29) auswechselbar
in dem Kopfstück (27) untergebracht ist,
wobei alle Abtriebsräder den gleichen Durchmesser
ihrer Außenverzahnung, jedoch unterschiedliche
Schlüsselköpfe haben.
8. Seitentrieb nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abtriebsrad (29) eine
durchgehende Mehrkantöffnung (33) mit beidendig
gleichem Profil aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904040140 DE4040140A1 (de) | 1990-12-15 | 1990-12-15 | Seitentrieb fuer einen drehschrauber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904040140 DE4040140A1 (de) | 1990-12-15 | 1990-12-15 | Seitentrieb fuer einen drehschrauber |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4040140A1 DE4040140A1 (de) | 1992-06-17 |
| DE4040140C2 true DE4040140C2 (de) | 1992-11-12 |
Family
ID=6420439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904040140 Granted DE4040140A1 (de) | 1990-12-15 | 1990-12-15 | Seitentrieb fuer einen drehschrauber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4040140A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2558536A (en) | 2016-11-14 | 2018-07-18 | Torque Tension Systems Ltd | A hydraulic torque wrench |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3987692A (en) * | 1975-06-16 | 1976-10-26 | Chicago Pneumatic Tool Company | Tube nut wrench |
| US4171651A (en) * | 1977-12-30 | 1979-10-23 | Brimatco Corporation | Power driven wrench assembly |
| US4458563A (en) * | 1982-02-01 | 1984-07-10 | Raymond Engineering Inc. | Torque wrenches |
-
1990
- 1990-12-15 DE DE19904040140 patent/DE4040140A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4040140A1 (de) | 1992-06-17 |
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