DE4042558C2 - Wurfpfeil-Scheibe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wurfpfeil-Scheibe nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Wurfpfeil-Scheibe ist beispielsweise aus der
prioritätsälteren, nicht vorveröffentlichten EP 03 54 305 A2
bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Wurfpfeil-Scheibe
zu vereinfachen und zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in den
Segmenten in Querrichtung verlaufende Stahlachsen vorgesehen
sind, die die Seitenwände der Segmente überragen und die in
Langlöchern der Speichen und/oder Reifen begrenzt verschieblich
gelagert sind. Auch hier sind die Langlöcher der Speichen und/oder
Reifen so angeordnet und bemessen, daß in der Ruhelage kein
Kontakt ausgelöst wird, daß aber bei Auftreffen eines Wurfpfeils
eine zuverlässsige Trefferanzeige gewährleistet ist. Vorzugs
weise sind die Stahlachsen mit den Segmenten durch eine Preßpas
sung verbunden. Die Stahlachsen ruhen dann zuverlässig in den
Segmenten, können aber bei Bedarf auch wieder demontiert werden.
Die Langlöcher können von den hinteren Enden der Speichen bzw.
Reifen gebildet werden. Die Langlöcher bestehen dann aus dem
Bereich zwischen den hinteren Enden der Speichen bzw. Reifen und
der Kontaktplatte bzw. der Gummimatte.
An den Lagerstellen der Stahlachsen in den Seitenwänden der
Segmente können versteifende Erhebungen bzw. Anformungen
vorgesehen sein. Diese Anformungen dienen zur Versteifung der
Segmente. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn der
Wurfpfeil aus dem Segment wieder herausgezogen wird, da dann
möglicherweise sehr hohe Kräfte auf das Segment und die Lager
stelle der Stahlachsen in den Segmenten und den Speichen bzw.
Reifen ausgeübt werden. Die Anformungen dienen dazu, um ein
Ausreißen der Stahlachsen zu vermeiden.
Vorzugsweise überragen die Stahlachsen die Speichen und/oder
Reifen nur um weniger als die Toleranz der Segmente innerhalb
der Felder. In diesem Fall können die Enden der Stahlachsen das
benachbarte Segment nicht behindern. Beispielsweise beträgt die
Toleranz der Segmente innerhalb ihrer Felder 0,2 mm. Der Achs
überstand der Stahlachsen über den Speichen bzw. Reifen kann
dann 0,1 mm betragen, so daß eine Behinderung der Bewegung des
benachbarten Segments ausgeschlossen ist.
Mit den Stahlachsen kann ein Kontaktrahmen verbunden sein, an
dem die Stifte zur Kontaktierung der Kontaktplatte vorzugsweise
einstückig angeordnet sind. Der Kontaktrahmen kann in etwa die
Form des Segments besitzen. Er liegt innerhalb des Segments.
An dem Kontaktrahmen können Schnappverbindungen zur lösbaren
Verrastung mit den Stahlachsen vorgesehen sein. Hierdurch kann
der Kontaktrahmen einfach montiert und wieder demontiert werden.
Zwischen den Stiften und der Kontaktplatte kann eine Gummimatte
angeordnet sein. Der Kontaktrahmen kann aber auch seinerseits
elastisch sein. An der Rückseite des Kontaktrahmens können vor
zugsweise im Bereich der Stahlachsen topfförmige, an der Kontakt
platte anliegende Erhebungen vorgesehen sein, in deren Mitte
sich eine dem Trefferkontakt auslösende Kontakterhebung befin
det. In diesem Fall ist eine Gummimatte entbehrlich, da die
erforderliche Elastizität durch die topfförmigen Erhebungen und
die Kontakterhebungen hergestellt wird. Nach einer weiteren Aus
führungsform der Erfindung besitzen die Segmente vorzugsweise in
der Nähe der Stahlachsen nach hinten weisende Zapfen, an denen
jeweils eine elastische, den Trefferkontakt auslösende Kontakt
kappe angeordnet ist. Diese Kontaktkappe kann einen weiter vor
stehenden Bereich aufweisen, mit dem sie sich ständig neben der
Kontaktstelle an der Kontaktplatte abstützt, und einen weniger
vorstehenden Bereich, der in Ruhelage von der Kontaktstelle
beabstandet ist und der bei einem Treffer den Kontakt auslöst.
Auch in diesem Fall stützt sich das Dartsegment mit seinen
vorzugsweise eingepreßten Stahlachsen wiederum an den Speichen
bzw. Reifen ab. Zwischen dem an der Trefferfläche des Dartseg
ments vorgesehenen Löchern können Zapfen angespritzt sein, die
die elastische Kappe - beispielsweise aus elastischem, gespritz
ten Kunststoff - tragen. Die Kontaktierung erfolgt hier ohne
Gummmimatte unmittelbar auf der Kontaktplatte. Neben der Kontakt
stelle findet eine Abstützung über das elastische Element des
Dartsegments bzw. der Kontaktkappe statt. Bei Auftreffen eines
Wurfpfeils wird dann die Kontaktstelle kontaktiert. Das Dartseg
ment kann nach hinten, also von der Serviceseite her, aus dem
Gerüst genommen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten
Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in einem Längsschnitt durch ein
Dartsegment,
Fig. 2 das in Fig. 1 gezeigte Dartsegment in einer Ansicht von unten,
Fig. 3 eine Variante des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Dartsegments in
einem Längsschnitt,
Fig. 4 das in Fig. 3 dargestellte Dartsegment in einer Ansicht von unten,
Fig. 5 eine Abwandlung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Dartsegments in
einem Längsschnitt,
Fig. 6 eine Ansicht des in Fig. 5 dargestellten Dartsegments von unten,
Fig. 7 eine Variante des in den Fig. 3 und 4 dargestellten Dartsegments in
einem Längsschnitt,
Fig. 8 das in Fig. 7 gezeigte Dartsegment in einer Ansicht von unten,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Endung in einer Ansicht von
unten,
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 9,
Fig. 11 eine Einzelheit aus der Fig. 10,
Fig. 12 eine Variante des in Fig. 9 gezeigten Dartsegments,
Fig. 13 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 12,
Fig. 14 eine Einzelheit aus der Fig. 13,
Fig. 15 ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Ansicht von unten,
Fig. 16 eine Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 15,
Fig. 17 eine weitere Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 15,
Fig. 18 das Dartsegment der Fig. 15 in einer schematischen Darstellung,
Fig. 19 eine Einzelheit aus der Fig. 16,
Fig. 20 das in Fig. 18 dargestellte Dartsegment in einer Seitenansicht, teil
weise im Schnitt,
Fig. 21 eine Variante des in Fig. 15 gezeigten Dartsegments,
Fig. 22 eine Einzelheit des in Fig. 21 dargestellten Dartsegments und
Fig. 23 eine weitere Einzelheit des Dartsegments gemäß Fig. 21.
Die Wurfpfeil-Scheibe besteht aus einem Gerüst mit Speichen 1 und Reifen 2, die
zwischen sich eine Vielzahl von Feldern 3 begrenzen, in denen jeweils ein federbela
stetes Segment 4 axialverschieblich geführt ist. Das Segment 4 besitzt eine Treffer
fläche 5 mit einer Vielzahl von Löchern 6 zur Aufnahme des Wurfpfeils, von denen in
Fig. 1 nur ein einziges Loch gezeigt ist. Jedes Loch 6 besitzt auf der Seite der Tref
ferfläche 5 eine konische Erweiterung 7 zur Erleichterung der Aufnahme des
Wurfpfeils.
Das Dartsegment 4 ist innerhalb seines zwischen den Speichen 1 und den Reifen 2
liegenden Feldes 3 axialverschieblich geführt.
Die Wurfpfeil-Scheibe besteht aus einer Trägerplatte 8, einer darauf befindlichen
Leiterplatte (Kontaktplatte) 9 und einer darauf befindlichen Gummimatte 10. Die
Kontaktplatte 9 besitzt Kontakte zur Anzeige von Treffern für jedes Segment 4.
In dem Segment 4 sind in Querrichtung verlaufende Stahlachsen 23, 24 vorgesehen,
die die Seitenwände 25 der Segmente 4 überragen und die in Langlöchern der Spei
chen 1 begrenzt verschieblich gelagert sind. Die Stahlachsen 23, 24 sind mit den
Segmenten durch eine Preßpassung verbunden. An den Lagerstellen der Stahlach
sen 23, 24 in den Seitenwänden 25 der Segmente 4 sind versteifende Anformungen
26 vorgesehen.
In den Varianten der Fig. 1 bis 4 ragen die Stahlachsen 23, 24 in die angrenzenden
Felder 3 hinein. Bei den Varianten der Fig. 5 bis 8 überragen die Stahlachsen 23, 24
die Speichen 1 nur um weniger als die Toleranz der Segmente 4 innerhalb der Felder
3. Der Achsüberstand über den Speichen 1 kann beispielsweise 0,1 mm betragen,
weil das Dartsegment 4 nach jeder Seite 0,2 mm Toleranz zu den Speichen 1 im je
weiligen Feld 3 hat.
Innerhalb des Segments 4 befindet sich ein Kontaktrahmen 27, der mit den
Stahlachsen 23, 24 verbunden ist. An dem Kontaktrahmen 27 befinden sich die Stifte
zur Kontaktierung der Kontaktplatte 9. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 sind
die Stifte 11 mit dem Kontaktrahmen 27 einstückig verbunden. An dem Kontaktrah
men 27 sind Schnappverbindungen zur lösbaren Verrastung mit den Stahlachsen 23,
24 vorgesehen. Die Schnappverbindungen bestehen aus Segmenten 28, 29, die sich
über einen Winkelbereich von mehr als 180° erstrecken. Die Öffnungsrichtungen der
Schnappverbindungen 28 und 29 sind um 90° versetzt. Die Schnappverbindung 28
weist nach außen, während die Schnappverbindung 29 nach vorne weist. Der Kon
taktrahmen 27 wird zunächst von hinten her mit seiner Schnappverbindung 28 auf
der Stahlachse 23 verrastet. Anschließend wird der Kontaktrahmen 27 um die
Stahlachse 23 im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis auch die Schnappverbindung 29 in
die zugehörige Stahlachse 24 einrastet. Zwischen den Stiften 11 und der Kontakt
platte 9 befindet sich die Gummimatte 10. Der Kontaktrahmen 27 ist elastisch.
Das Dartsegment 4 liegt mit den Stahlachsen 23, 24 an den Stahlspeichen 1 an. Der
Kontaktrahmen 27 ist durch die Schnappverbindungen 28 und 29 an den Stahlach
sen 23 und 24 verrastbar und lösbar befestigt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Variante der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2. Bei
der Variante der Fig. 3 und 4 ist der Kontaktrahmen 27 elastisch; eine Gummimatte
ist also nicht erforderlich. Die Abstützung und Rückstellung des Dartsegmentes er
folgt dann neben der Kontaktstelle. Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Variante
sind an der Rückseite des Kontaktrahmens 27 topfförmige, an der Kontaktplatte an
liegende Erhebungen 30 vorgesehen, in deren Mitte sich eine den Trefferkontakt
auslösende Kontakterhebung 31 befindet. Die Kontakterhebung 31 befindet sich also
vor der Kontaktstelle 32 der Kontaktplatte 9. Im Bereich der topfförmigen Erhebungen
30 liegt der Kontaktrahmen 27 auch in Ruhestellung des Segments 4 an der Kon
taktplatte 9 an. Nur bei Auftreffen eines Wurfpfeils löst die Kontakterhebung 31 den
Trefferkontakt aus.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Variante der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2.
Der einzige Unterschied besteht darin, daß bei den Fig. 5 und 6 die Stahlachsen 23,
24 verkürzt sind.
In ähnlicher Weise zeigt die Variante gemäß den Fig. 7 und 8 eine Abwandlung der
Ausführungsform gemäß den Fig. 3 und 4. Der einzige Unterschied besteht wieder
um darin, daß bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 7 und 8 die Stahlachsen 23
und 24 gegenüber der Variante der Fig. 3 und 4 verkürzt sind.
Eine weitere Ausführungsform ist in den Fig. 9 bis 11 dargestellt. Auch hier sind in
den Segmenten 4 in Querrichtung verlaufende Seitenachsen 23, 24 vorgesehen, die
die Seitenwände 25 der Segmente 4 überragen und die in Langlöchern der Speichen
1 begrenzt verschieblich gelagert sind. Die Segmente 4 besitzen in der Nähe der
Stahlachsen 23, 24 nach hinten weisende Zapfen 33, an denen jeweils eine elasti
sche, den Trefferkontakt auflösende Kontaktkappe 34 angeordnet ist. Jede Kontakt
kappe 34 besitzt einen weiter vorstehenden Bereich 35, mit dem sie sich ständig ne
ben der Kontaktstelle 36 an der Kontaktplatte 9 abstützt, und einen weniger vorste
henden Bereich Bereich 37, der in Ruhelage von der Kontaktstelle 36 beabstandet ist
und der bei einem Treffer den Kontakt auslöst. Die elastische Kappe (Kontaktkappe)
34 ist auf dem Zapfen 33 befestigt. Die Kontaktkappe 34 stützt sich neben der Kon
taktstelle 36 ab und drückt das Dartsegment 4 von der Leiterplatte (Kontaktplatte)
weg. Eine Gummimatte wird also nicht benötigt. Das Dartsegment liegt ständig unter
Vorspannung an. Ein geworfener Pfeil, der auf das Dartsegment auftrifft, bewegt das
Dartsegment 4 zur Leiterplatte (Kontaktplatte) 9. Durch die seitliche Abstützung der
Kontaktkappe 34 auf deren weiter vorstehenden Bereich 35 wird diese elastische
Kontaktkappe 34 vom Zapfen 33 durchgewölbt und führt so mit ihrem weniger vor
stehenden Bereich 37 zur Kontaktierung der Kontaktstelle 36 auf der Kontaktplatte 9.
Die beschriebene Kontaktierung durch eine elastische Kontaktkappe 34 (ohne
Gummimatte) ist mit allen Rückhaltemöglichkeiten der Dartsegmente 4 kombinierbar.
Die Variante der Fig. 12 bis 14 besitzt im Unterschied zur Ausführungsform der Fig. 9
bis 11 verkürzte Stahlachsen 23, 24.
Bei der Ausführungsform der Fig. 15 bis 23 sind wiederum Stahachsen 23, 24 vorge
sehen, die in den Segmenten 4 in Querrichtung verlaufen. Wie aus Fig. 15 ersicht
lich, können die Stahlachsen 23 abgekröpft sein. Die Stahlachsen 23, 24 tragen fe
dernde Elemente 38, die aus einem ersten, federnden Teilelement 39 bestehen, das
in Ruhelage unter Vorspannung an der Kontaktplatte 9 neben der Kontaktstelle 36
(Fig. 17) anliegt, und aus einem zweiten Teilelement 40, das in Ruhelage von der
Kontaktstelle 36 beabstandet ist und das bei einem Treffer den Kontakt auslöst. Im
Ausführungsbeispiel ist auch das zweite Teilelement 40 elastisch. Weiterhin sind die
federnden Elemente 38 rotationssymmetrisch. Sie bestehen aus gummiartigen ela
stischen Körpern aus weichelastischem Kunststoff. Die federnden Elemente 38 be
stehen aus zwei verdickten Bereichen 39, 40, nämlich dem ersten Teilelement 39
und dem zweiten Teilelement 40, zwischen denen sich ein im Durchmesser geringe
rer Bereich 41 befindet. Das federnde Element 38 liegt in der Ruhelage unter Vor
spannung an der Kontaktplatte 9 an, und zwar im Abstand von der Kontaktstelle 36.
Beim Auftreffen eines Wurfpfeils 42 in ein Loch 6 des Segments 4 berührt das zweite
Element 40 die Kontaktplatte 9 an der Kontaktstelle 36. Wie aus Fig. 16 ersichtlich,
liegt die Stahlachse 23 auf einer wannenförmigen Vertiefung 43 der Seitenwand 25
des Dartsegments 4 auf. An dieser Lagerstelle hat die Stahlachse 23 also eine ge
wisse Verschiebemöglichkeit. Beim Herausziehen des Pfeiles 42 aus dem Segment
stützt sich die Stahlachse an der Kante 44 der Speiche 1 ab. Das Segment 4 wird auf
diese Weise zurückgehalten. Die elastische Rolle 38 stützt sich mit ihrem großen
Durchmesser 39 neben der Kontaktstelle 36 auf der Leiterplatte 9 ab; sie stellt das
Dartsegment 4 federnd zurück und hält es unter Druck. Ein geworfener Pfeil 42 ver
schiebt das Dartsegment 4 in Richtung zur Leiterplatte 9, wodurch der große Durch
messer 39 der elastischen Rolle 38 zusammengedrückt wird und der kleine Durch
messer 40 die Kontaktstelle 36 berührt und zur Kontaktierung führt. Aus der Darstel
lung in Fig. 16 wird ersichtlich, daß nur die Stahlachse 23 an der Speiche 1 anliegt,
nicht aber das Segment 4 bzw. dessen Seitenwand 25.
Bei der Variante der Fig. 21 bis 23 sind gegenüber der Ausführungsform der Fig. 15
bis 20 die Stahlachsen 23, 24 verkürzt.
Claims (9)
1. Wurfpfeil-Scheibe, bestehend aus
einem Gerüst mit Speichen (1) und Reifen (2), die zwischen sich eine Vielzahl von Feldern (3) begrenzen, in denen je weils ein federbelastetes Segment (4) axialverschieblich geführt ist,
und einer Kontaktplatte (9) mit Kontakten zur Anzeige von Treffern für jedes Segment (4),
wobei jedem Segment (4) mindestens ein Stift (11) zur Kon taktierung der Kontaktplatte (9) bei einem Treffer zuge ordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Segmenten (4) in Querrichtung verlaufende Stahl achsen (23, 24) vorgesehen sind, die die Seitenwände (25) der Segmente (4) überragen und die in Langlöchern der Spei chen (1) und/oder Reifen (2) begrenzt verschieblich gelagert sind,
wobei die Stahlachsen (23, 24) mit den Segmenten (4) vor zugsweise durch eine Preßpassung verbunden sind und wobei an den Lagerstellen der Stahlachsen (23, 24) in den Seitenwänden (25) der Segmente (4) vorzugsweise verstei fende Erhebungen bzw. Anformungen (26) vorgesehen sind.
einem Gerüst mit Speichen (1) und Reifen (2), die zwischen sich eine Vielzahl von Feldern (3) begrenzen, in denen je weils ein federbelastetes Segment (4) axialverschieblich geführt ist,
und einer Kontaktplatte (9) mit Kontakten zur Anzeige von Treffern für jedes Segment (4),
wobei jedem Segment (4) mindestens ein Stift (11) zur Kon taktierung der Kontaktplatte (9) bei einem Treffer zuge ordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Segmenten (4) in Querrichtung verlaufende Stahl achsen (23, 24) vorgesehen sind, die die Seitenwände (25) der Segmente (4) überragen und die in Langlöchern der Spei chen (1) und/oder Reifen (2) begrenzt verschieblich gelagert sind,
wobei die Stahlachsen (23, 24) mit den Segmenten (4) vor zugsweise durch eine Preßpassung verbunden sind und wobei an den Lagerstellen der Stahlachsen (23, 24) in den Seitenwänden (25) der Segmente (4) vorzugsweise verstei fende Erhebungen bzw. Anformungen (26) vorgesehen sind.
2. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stahlachsen (23, 24) die Speichen (1) und/oder
Reifen (2) nur um weniger als die Toleranz der Segmente (4)
innerhalb der Felder (3) überragen.
3. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch einen mit den Stahlachsen (23, 24) verbundenen
Kontaktrahmen (27), an dem die Stifte (11) zur Kontak
tierung der Kontaktplatte (9) vorzugsweise einstückig
angeordnet sind.
4. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Kontaktrahmen (27) Schnappverbindungen (28, 29)
zur lösbaren Verrastung mit den Stahlachsen (23, 24) vorge
sehen sind.
5. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet
durch eine zwischen den Stiften (11) und der Kontaktplatte
(9) angeordnete Gummimatte (10).
6. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kontaktrahmen (27) elastisch ist.
7. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß vorzugsweise im Bereich der Stahlachsen (23, 24) an der
Rückseite des Kontaktrahmens (27) topfförmige, an der Kon
taktplatte (9) anliegende Erhebungen (30) vorgesehen sind,
in deren Mitte sich eine den Trefferkontakt auslösende Kon
takterhebung (31) befindet.
8. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Segmente (4) vorzugsweise in der Nähe der
Stahlachsen (23, 24) nach hinten weisende Zapfen (33)
besitzten, an denen jeweils eine elastische, den Treffer
kontakt auslösende Kontaktkappe (34) angeordnet ist.
9. Wurfpfeil-Scheibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktkappe (34) einen weiter vorstehenden Bereich
(35) aufweist, mit dem sie sich ständig neben der Kontakt
stelle (36) an der Kontaktplatte (9) abstützt, und einen
weniger vorstehenden Bereich (37), der in Ruhelage von der
Kontaktstelle (36) beabstandet ist und der bei einem
Treffer den Kontakt auslöst.
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