DE404979C - Schmierbuechse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert ist - Google Patents

Schmierbuechse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert ist

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DE404979C
DE404979C DED43910D DED0043910D DE404979C DE 404979 C DE404979 C DE 404979C DE D43910 D DED43910 D DE D43910D DE D0043910 D DED0043910 D DE D0043910D DE 404979 C DE404979 C DE 404979C
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lubricator
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DED43910D
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Deutsche Werke AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
    • F16N21/06Covering members for nipples, conduits or apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Schmierbüchse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert ist. Die Erfindung betrifft eine Schmierbüchse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Lösen durch Erschütterung o. dgl. gesichert ist. Dieser Sprengring ist bei bekannten Ausführungen in einer Nut der Schmierbüchse gelagert, und muß, um den Deckel aus der Schmierbüchse herausschrauben zu können, durch Einführen eines besonderen Gegenstandes erst gelöst werden. Nach der Erfindung soll dieser besondere Handgriff .vermieden werden. Dazu erhält der Rand der Schmierbüchse eine nach der Gefäßöffnung zu sich verjüngende Ausdrehung, so daß der Sprengring durch stärkeren Kraftaufwand beim Herausdrücken des Dekkels gleichzeitig aus der Schmierbüchse entfernt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Schmierbüchse dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Längsschnitt mit teilweiser Ansicht und ..qbb. z eine Drautsicht.
  • Das Schmiergefäß a wird auf dem umlaufenden zu schmierenden Teile b (Radnabe o. dgl.), der auf dem Zapfen c in. der zu schmierenden Berührungsfläche e läuft, vermittels des Gewindes d aufgesetzt. Zwischen dem Deckel f, der mit dem Gewinde g in den Schmierbehälter a eingeschraubt ist, und diesem wird der Sprengring h eingelegt. Dieser wird beim Herausschrauben des Dekkels f durch das einen Bund bildende Deckelgewinde gegen die nach der Gefäßöffnung zu sich verjüngende ringförmige Sperrfläche gepreßt, die innerhalb des oberen Rande$ des Gefäßes eingedreht ist. Der Grad der Verjüngung der Sperrfläche i kann je nach Bedarf gewählt werden, um ein stärkeres oder g-ringeres Festpressen des Sprengringes zu bewirken. Bei der dargestellten Verjüngung der Sperrfläche kann der Deckel nur durch verhältnismäßig starken Kraftaufwand herausgedreht werden.
  • An der Sperrfläche i können ferner eine oder mehrere Durchbohrungen k vorgesehen sein, um entweder an Stelle des Sprengringes den Deckel durch einen Splint oder durchgezogenen Draht zu sichern, oder um den Sprengring zwecks Abnahme des Deckels durch einen in die Durchbohrung eingeführten Stift zu lüften.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Schmierbüchse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gefäßwandung eine nach der Gefäßöffnung zu sich verjüngende Nut (:.') für den Sprengring (h)- eingedreht ist.
DED43910D Schmierbuechse, deren Deckel durch einen Sprengring gegen unbeabsichtigtes Losdrehen gesichert ist Expired DE404979C (de)

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DE404979C true DE404979C (de) 1924-10-27

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