DE405203C - Haertepruefer - Google Patents

Haertepruefer

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DE405203C
DE405203C DEM81307D DEM0081307D DE405203C DE 405203 C DE405203 C DE 405203C DE M81307 D DEM81307 D DE M81307D DE M0081307 D DEM0081307 D DE M0081307D DE 405203 C DE405203 C DE 405203C
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pressure
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DEM81307D
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/40Investigating hardness or rebound hardness
    • G01N3/42Investigating hardness or rebound hardness by performing impressions under a steady load by indentors, e.g. sphere, pyramid

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  • Biochemistry (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

  • Härteprüfer. Das Patent 341512, betrifft einen Härteprüfer, bei dem die auf die Kugel o. dgl, wirkende Last durch ein Zwischenglied bestimmt wird, das durch sie zum Bruche gebracht wird, und zwar erfolgt dies durch Abscheren eines Drahtes.
  • Diese Art, die auf die Kugel o. dgl. wirkende Last zu bestimmen, bietet Schwierigkeiten, da einerseits die Scherfestigkeit eines :Materials (Eisendraht beispielsweise) nicht sehr genaue Werte ergibt, andererseits die auf diese Weise erzeugte Last durch die Scherkanten des Härteprüfers selbst stark beeinfluBt wird. Die Schneidkanten nutzen sich selbst bei sehr gutem Stahl schnell ab und ergeben Werte, die in keinem Verhältnis zu den ursprünglich festgestellten Lasten stehen. Ferner sind die Schneidkanten infolge ihrer ungünstigen Lage innerhalb der Hülse auf ihre Sehneidfähigkeit nicht nachprüfbar und können auch nur schwer nachgeschliffen werden.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Mängel des Härteprüfers völlig zu beseitigen. Es ist bekannt, daß der reine Zugversuch (Zerreißversuch) bei gleichbleibendem Material Werte ergibt, die nur geringe Abweichungen aufweisen.
  • Hierauf beruht die neue Vorrichtung, die in der Zeichnung wiedergegeben ist. In einer Hülse a befindet sich ein Stempel b, der leicht verschiebbar ist, und der am unteren Ende die Prüfkugel c o. dgl. trägt. In der äußeren Hülse a gelagert und durch den Stempel b reibungslos hindurchgehend ist ein Querbolzen d angebracht, der den Spannkopf e eines kleinen Zerreißstäbchens f aufnimmt. Das andere Ende g des Zerreißstäbchens f ist in dem Stempel b gelagert. Ferner ist in dem oberen Teil der Hülse a eine leichte Spiralfeder h eingelegt, die den Stempel b nach jedem Versuch wieder in die ursprüngliche Lage führt. Wirkt nun von außen eine Kraft P, P' auf die Vorrichtung ein, so bewegt sich der innere Stempel b und mithin das obere Ende g des Zerreißstäbchens f dem Querbolzen d gegenüber nach oben, während das untere Ende e in diesem festgehalten wird. Das Zerreißstäbehen f dehnt sich und reißt ab bei einer vorher genau bestimmten Last, die vom Material und Querschnitt des Stäbchens abhängig ist. Zu jedem Versuch wird ein neues Stäbchen f benutzt Diese Vorrichtung arbeitet sehr genau, da die Prüflast lediglich von der Zerreißfestigkeit des Materials abhängig ist und somit von der Vorrichtung selbst unbeeinflußt bleibt. Bei Verwendung von größeren Lasten können auch zwei oder mehr Stäbchen gleichzeitig eingeführt und zerrissen werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSpRÜCHE: 1. Härteprüfer nach Patent 3¢z512, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die das zur Bestimmung der Druckgröße dienende Zwischenglied auf Zerreißung beanspruchen läßt, indem sie den Druck auf die Prüfkugel o. dgl. in Zug verwandelt.
  2. 2. Härteprüfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen innerhalb der Druckhülse (a) befestigten Querbolzen (d), der mit dem Druckstempel (b) durch ein Zerreißstäbchen (f) gekuppelt ist, das durch Zug zum Bruch- gebracht wird.
DEM81307D 1923-05-01 1923-05-01 Haertepruefer Expired DE405203C (de)

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