DE405428C - Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung

Info

Publication number
DE405428C
DE405428C DEC33181D DEC0033181D DE405428C DE 405428 C DE405428 C DE 405428C DE C33181 D DEC33181 D DE C33181D DE C0033181 D DEC0033181 D DE C0033181D DE 405428 C DE405428 C DE 405428C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
metal foil
film
edges
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC33181D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONLEY FOIL Co
Original Assignee
CONLEY FOIL Co
Publication date
Priority to DEC33181D priority Critical patent/DE405428C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE405428C publication Critical patent/DE405428C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/10Applying or generating heat or pressure or combinations thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung. Es sind Packungen zum luftdichten Umhüllen von gegen Feuchtigkeit empfindlichen bzw. vor dem Eintrocknen oder gegen Aromaverlust zu schützenden Waren bekannt, bei denen eine innere Hülle von Metallfolie und eine äußere Hülle von Papier vorhanden ist. Zum luftdichten Verschließen der Metallfolienhülle hat man deren sich überdeckende Ränder durch Andrücken eines genügend hoch erhitzten Werkzeuges miteinander verschmolzen. Dabei entsteht die Gefahr einer Beschädigung der Folie; eine beschädigte Folienumhüllung gibt aber nicht mehr den gewünschten luftdichten Abschluß.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Beschädigung der Folie mit Sicherheit dadurch verhütet, daß vor dem Zuschmelzen der Folienhülle die äußere Papierumhüllung angebracht und auf diese mit dem heißen Eisen eingeiwirkt wird, um die darunter liegende Metallfolienhülle zuzuschmelzen.
  • Es ist natürlich an sich bekannt, einen mit einem heißen Eisen, z. B. Plätteisen zu behandelnden Gegenstand durch eine zwischen das Eisen und den Gegenstand gebrachte Zwischenlage gegen schädliche Einwirkung der Hitze zu schützen. In dieser Weise wird beispielsweise beim Plätiten von Kleidungsstücken vorgegangen. Im vorliegenden Falle handelt es sich jedoch einmal um ein anderes Anwendungsgebiet, auf dem eine solche Maßnahme noch nicht bekannt ist, und überdies nicht um die Verwendung einer Zwischenlage, die nur vorübergehend aufgebracht wird, sondern um eine äußere Hülle, die dauernd auf der Packung verbleibt.
  • Durch das neue Verfahren wird infolge der schonenden Einwirkung auf die Metallfolie die Verwendung außergewöhnlich dünner Metallfolie (weniger als mm) ermöglicht, wodurch die Kosten der Verpackung sich entsprechend ermäßigen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in den Abb. i bis 5, 6 bis 8 und 9 bis 16 drei Ausführungsarten, die sich als besonders vorteilhaft und zweckmäßig erwiesen haben.
  • Abb. i veranschaulicht im Schnitt einen aus Metallfolie und Papier bestehenden Beutel.
  • Abb. 2 ist ein Scruiitt, .der rechtwinklig zu dem der Abb. i geführt ist.
  • Abb. 3 zeigt die zur Bildung des Beutels verwendeten Stücke von Papier und Folie. Abb. 4. zeigt die beiden Blätter in der Linie 6 bis i i gefalzt.
  • Abb. 5 zeigt die gleichen Teile, nachdem sie seitlich zur Vervollständigung des Beutels umgeschlagen worden sind.
  • Abb. -6 veranschaulicht im Schnitt eine zweite Beutelform.
  • Abb. 7 ist ein Schnitt rechtwinklig zu dem der Abb. 6.
  • Abb. 8 zeigt die zur Herstellung dieses Beutels dienenden Bläitter von Papier und Folie.
  • Abb. 9 stellt eine Blattmetallfolie mit Papierunterlage zur Herstellung einer dritten Form einer Packung dar.
  • Abb. i o ist ein Schnitt längs der Linie i o bis i o der Abb. 9.
  • Gemäß Abb. i i sind die beiden Blätter nach der Linie 37 bis 38 der Abb. 9 zusammengelegt als erste Arbeitsstufe zur Herstellung der Pac'kung.
  • Abb.12 ist ein Schnitt nach der Linie 12 bis 12 der Abb. i i. Abb. 13 zeigt den zweiten und dritten Arbeitsvorgang für die Bildung der Packung, bei dem die Folie und das Papier an ihren Kanten gefaltet werden.
  • Abb. 14 ist ein Schnitt nach der Linie 1 4 bis 1 4. der Abb. 13.
  • Abb. 15 zeigt die nächste Arbeitsstufe. Abb. 16 ist ein Schnitt nach der Linie 16 bis 16 der Abb. 15.
  • Abb. 17 endlich zeigt die an einem Ende fertige Packung.
  • In den verschiedenen Abbildungen bezeichnet P Papier oder einen ähnlichen Stoff, F die Metallfolie, P' gefaltete Teile des Papiers und F' gefaltete Teile der Folie.
  • Gemäß Abb. i bis 5 ist ein Stück Metallfolie in Form eines Rechtecks 1, 2, 3, 4. vorgesehen, welches auf ein Stück Papier gelegt ist, das so geschnitten ist, daß es die unregelmäßige Form 5, 6, 7, 8, 9, 1o, i i, 12 erhält. Man sieht aus der Abbildung, daß dieses Blatt Papier im oberen Teil breiter und im unteren Teil entsprechend schmaler als die Metallfolie ist. Diese beiden Teile stoßen in der Linie 6 bis i i zusammen:. Werden diese beiden aufeinander liegenden Blätter nach der Linie 6 bis i i so zusammengefaltet, wie in Abb. 4 dargestellt, daß die beiden Teile der Folie aufeinander zu liegen kommen, so ergibt sich ein zusammengefaltetes Folienblatt von der Ausdehnung des Rechtecks i, 2, 14, 13, während der obere Teil des gefalteten Papierblattes die Ausdehnung des Rechtecks 15, 16, 10, 7 erhält. Die nächste Operation besteht darin, daß nach den Linien 17 bis 18 und i9 bis 2o gefalzt und sodann die Folienkante i bis 13 in die Lage 15 bis 7 gebracht wird, wobei die Papierkante 5 bis 6 in die Lage 21 bis 22 gelangt. Auf der anderen Seite gelangt entsprechend die Folienkante 2 bis 14 in die Lage 16 bis i o. Die Kanten 5 bis 6 und i i bis 12 des Papiers werden auf irgendeine geeignete Weise verschlossen, z. B. durch Aufkleben auf die Packung. Die fertige Pakkung ist in Abb. 5 zu sehen.
  • Auf diese Weise wird eine Packung geschaffen, die in solcher Weise gefaltet ist, daß die Kanten der Metallfolie einander in vierfacher Lage überdecken, wie aus Abb. 1 deutlich ersichtlich ist, in der die Papierteile P außen und die Folienteile F innen liegen. Die umgelegten Teile der Folie sind mit ' und die umgelegten Teile des Papiers mit P' bezeichnet. Nachdem die Packung so weit fertiggesrtellt ist, wird ein auf die erforderliche Temperatur erhitztes Siegelwerkzeug auf beiden Seiten gegen diejenigen Teile der Papierfläche gedrückt, in deren Bereich die umgeschlagenen Ränder F' der Folie liegen. Hierdurch werden diese Teile durch Verschmelzen verschlossen. Dabei geht die Hitze durch das Papier hindurch, und es findet keine unmittelbare Berührung zwischen dem Siegelwerkzeug und der Folie statt. Die Anwendung von Fluß- oder Lötmitteln erübrigt sich. Durch das Zusammenschmelzen und das tTbereinandergreifen der Ränder wird ein sehr sicherer luftdichter Verschluß erreicht. Die umgeschlagenen Klappen P' des Papiers können auf irgendeine geeignete Weise, z. B. durch Ankleben, mit dem Barunterliegenden Papier verbunden werden.
  • In Abb. 6, 7 und 8 ist eine zweite Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar ebenfalls in Form eines Beutels. Dieser wird aus einem rechteckigen Folienbla,tt 23, 24, 25, 26 und einem unregelmäßigen Blatt Papier 27, 28, 29, 30, 31, 26 hergestellt. Diese Blätter werden nach der Linie 32 bis 29 so gefaltet, daß Folie auf Folie zu liegen kommt und die Kanlte 25 bis 26 auf die Kante 23 bis 24 trifft. Ein L`bereinandergreifen der beiden Folienränder ist hier nicht vorgesehen. Die überstehenden Papierklappen werden umgeschlagen und an das Papier angeschlossen, so daß ihre Kanten endgülitig die Lagen 33 bis 34 und 35 bis 36 einnehmen. Hiernach erfolgt das Zusammenschmelzen der Folienränder durch Andrücken eines erhitzten Siegelwerkzeuges im Bereich der Rechtecke 35, 36# 29, 24.und 23, 24, 34, 33.
  • Man kann auch anders in der Weise vorgehen, daß man zuerst die Folie verschmilzt und dann die Papierklappen aufklebt. Doch wird auch in diesem Falle das Verschmelzen zweckmäßig so ausgeführt, daß man das Siegelwerkzeug gegen das Papier drückt. Das Papierblatt kann selbstverständlich irgendwie anders zugeschnitten werden. Bedingung ist nur, daß es mit Hilfe überstehender Klappen die Folie einschließt.
  • Während im Vorstehenden das Verfahren in der Anwendung auf Beutel beschrieben worden ist, kann man es natürlich auch auf Schachteln und andere Packungen mit nachgiebigem oder starrem Inhalt anwenden. In Wirklichkeit ist es allgemein überall da anwendbar, wo es erwünscht ist, eine Folienpackung zu verschließen, die bereits in Papier eingehüllt ist, möge das Papier bereits endgültig über der Folienpackung verschlossen sein oder nicht. Während des Verschmelzens wird das Papier nicht durch die Hitze beschädigt, weil eine geringe Temperatur genügt, um das Verschmelzen zu gewährleisten.
  • Eine dritte Ausführungsform ist in den Abb. 9 bis 12 dargestellt. Die hier dargestellte Packung wird aus gleich großen Blättern von Folie und Papier hergestellt, wie aus Abb. 9 ersichtlich. Diese Blätter werden gemäß Abb. i i und 12 nach der Linie 37 bis 38 gefaltet, so daß ein überstehender Rand entsteht. Das Papier kann mit der Folie, z. B. durch Ankleben an den Stellen 39 und 40, verbunden werden. Nachdem Folie und Papier gemäß Abb. i i und 12 gefaltet sind, wird der überstehende Rand der Folie um die andere Kante herumgelegt, wie Abb. 13 und 14 zeigen, und der überstehende Rand des Papiers wird mit ihm herübergeklappt, so daß er in die Lage gemäß Abb. 1 ¢ kommt. Zum Schluß wird, wie aus Abb. 15 und 16 ersichtlich, der noch lose andere Rand des Papierblattes auf den umgelegten Rand niedergeklappt und damit verbunden. Die einander übergreifenden Ränder der Folie können nun durch Verschmelzen mittels eines erhitzten Siegelwerkzeuges, das gegen die Papierhülle gedrückt wird, miteinander verbunden werden.
  • Die beiden Enden der Packung können nun nach den Linien 41 und 42 gefaltet werden, und man kann die Ecken 43 und 44 umlegen, um der Packung mehr Festigkeit zu geben. Diese Ecken können auf irgendeine geeignete Weise fest angeschlossen werden. Abb. 17 zeigt die fertige Packung, bei der natürlich das eine Ende noch nicht verschlossen ist, weil es offen bleiben muß, um das Einführen des darin zu verschließenden Gegenstandes zu ermöglichen. Diese besondere Form der Packung eignet sich zur Aufnahme von einer oder mehreren Zigarren, nach deren Einführung das offene Ende auf irgendeine geeignete Weise verschlossen werden kann. Die Benutzung dieser Verpackung zur Aufnahme von Zigarren bietet ausgesprochene Vorteile. Die Folie erhält die Zigarre in ihrer ursprünglichen Beschaffenheit, d. h. sie verhütet den Eintritt von Feuchtigkeit, Dämpfen und Gerüchen und verhindert das Entweichen von Aroma und Feuchtigkeit aus der Zigarre selbst.

Claims (1)

  1. PATEN'r-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Packungen durch Verbinden von Blättern von verhältnismäßig dünner Metallfolie unter Anwendung von Hitze, dadurch gekennzeichnet, daß die in Flächenberührung miteinander gebrachten Blätter von Metallfolie mit Papier umhüllt werden, worauf die Ränder 'der Folie dadurch versiegelt werden, daß man einen erhitzten Körper gegen das sie bedeckende Papier drückt. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie auf sich selbst und das Papier um sie herum gefaltet wird, worauf man die Kanten der Folie durch in ihrem Bereich erfolgendes Andrücken eines erhitzten Körpers an das Papier verschmilzt. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man überstehend Ränder der Folie durch Umlegen in Berührung mit der auf sich selbst gefalteten Folie bringt, das Papier um sie herumlegt und dann die Ränder der Folie durch in ihrem Bereiche erfolgendes Andrücken eines erhitzten Körpers an das Papier zusammenschmilzt. 4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Zusammenschmelzen der Metallfolie in Papierumhüllung an den sich übergreifenden Rändern verschlossen wird. 5. Metallfölienpackung, bei der die Metallfolie an den Rändern zusammengeschmolzen und mit Papier umhüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierhülle Teile aufweist, die breiter als die Folie, und die zusammengefaltet und versiegelt sind. 6. Metallfolienpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Papierhülle bildende Blatt 'oberhalb der gemeinsamen Faltstelle breiter und unterhalb dieser Stelle schmaler als die Folie ist und daß an den breiteren Teilen das Papier eingeschlagen und mit den anderen Teilen des Papiers verbunden ist. 7. Metallfolienpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine äußere Papierhülle besitzt. B. Metallfolienpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierhülle Teile aufweist, die breiter als die Folie und zusammengefaltet und versiegelt sind. g. Metallfolienpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierhülle oberhalb der gemeinsamen Faltstelle breiter und unterhalb dieser Stelle schmaler als die Folie ist und daß an den breiteren Teilen das Papiereingeschlagen und mit den andern Teilen des Papiers verbunden ist. io. Metallfolienpackung mit Papierumhüllung gemäß Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie weniger als 3/40 mm stark ist.
DEC33181D Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung Expired DE405428C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC33181D DE405428C (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC33181D DE405428C (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE405428C true DE405428C (de) 1924-11-06

Family

ID=7020695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC33181D Expired DE405428C (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE405428C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3629563C2 (de)
WO2000003937A1 (de) Zigarettenpackung mit öffnungshilfe
DE1461762A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen
DE2407175C2 (de) Aufreißanordnung für eine parallelepipedförmige Packung
CH636057A5 (de) Aufreissverschluss an einem doppelbeutel fuer schuettgueter.
DE2641796A1 (de) Packung mit einem einen innenbeutel umgebenden aussenbehaelter und verfahren zu deren herstellung
DE1214598B (de) Behaelter mit fluessigkeitsundurchlaessigem Innenbeutel
DE3621813A1 (de) Beutel aus flexiblem folienzuschnitt
DE2331335C3 (de)
DE405428C (de) Verfahren zur Herstellung von Packungen und Metallfolienpackung
DE2210164A1 (de) Zuschnitt, Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kartons
DE2331335B2 (de) Zigaretten-verpackung aus einer verbundfolie und verfahren zum herstellen derselben
DE1761491A1 (de) Zuschnitt fuer eine Verpackung
DE2622707A1 (de) Duftbeutel
DE69602081T2 (de) Wegwerfverpackung zur herstellung von getränken, insbesondere tee, und verfahren zur herstellung einer solchen verpackung
DE3942336A1 (de) Abschnitt aus papiermaterial zur herstellung von starren schachteln mit einem an einen schachtelkoerper angelenkten deckel, insbesondere zur konfektion von zigarettenpaeckchen, und eine durch das falten dieses abschnittes erhaltene schachtel
DE3927561A1 (de) Verpackung sowie zuschnitt und verfahren zur herstellung derselben
EP3248890A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur luftdichten verpackung kleinstückiger artikel mit einer im wesentlichen rechteckigen bodenfläche
DE811576C (de) Huellblatt zum Einwickeln eines Gegenstandes
DE906888C (de) Durch Waerme verschliessbarer Ventilsack
DE3027448A1 (de) Weichpackung fuer zigaretten sowie zuschnitt, verfahren und vorrichtung zum herstellen derselben
DE2520569A1 (de) Verpackung fuer fluessigkeiten mit aufreissoeffnung
CH397405A (de) Flachbeutel
DE1008100B (de) Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff mit einem Ventilschlauch
DE2854775C2 (de) Quaderförmige Verpackung