DE405548C - Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

Info

Publication number
DE405548C
DE405548C DEK86187D DEK0086187D DE405548C DE 405548 C DE405548 C DE 405548C DE K86187 D DEK86187 D DE K86187D DE K0086187 D DEK0086187 D DE K0086187D DE 405548 C DE405548 C DE 405548C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
compressed air
pressure
control piston
starting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK86187D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Germaniawerft AG
Original Assignee
Fried Krupp Germaniawerft AG
Publication date
Priority to DEK86187D priority Critical patent/DE405548C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE405548C publication Critical patent/DE405548C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Druckluftanlaßvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf Druckluftanlaßvorrichtungen für Verbrennungskraftmaschinen, deren Steuermechanismus beim An- und Abstellen der Druckluft selbsttätig in und außer Tätigkeit tritt.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art wirkt die Anlaßluft auf einen Steuerkolben und durch diesen auf die Ventilspindel. Mit dem Steuerkolben steht der eine Arm eines Ventilhebels inVerbindung, dessen andererArm mit einer mit einer Aussparung versehenen Nockenscheibe zusammenarbeitet. Solange die Steuerrolle des Ventilhebels sich auf dem zylindrischen Teil des Nockens befindet, hält der Hebel den Steuerkolben in seiner Lage fest, während gleichzeitig das Ventil durch eine Feder geschlossen gehalten wird. Erst wenn sich die Aussparung der Nockenscheibe unter der Steuerrolle hindurchbewegt, kann der Steuerkolben sich unter dem Druck der Luft abwärts bewegen und das Ventil öffnen. Voraussetzung ist dabei, daß der Druck im Arbeitszylinder eine bestimmte Höhe nicht übersteigt.
  • Für eine geräuschlose und mechanisch einwandfreie Wirkungsweise des Steuermechanismus kann es erforderlich werden, daß die Steuerrolle des Ventilhebels dauernd der Nockenbahn folgt. Dies könnte zwar bei der oben erwähnten Maschine dadurch erreicht werden, daß der unter dem Druck der Anlaßdruckluft stehende Steuerkolben so groß bemessen wird, daß er die Steuerrolle ständig gegen die Bahn des Nockens drückt. Infolgedessen würde aber das Ventil auch dann öffnen, wenn der Druck im Arbeitszylinder im Augenblick des Durchganges des negativen Nockens unter der Steuerrolle noch höher ist als der Druck der Anlaßluft. Damit wäre aber die grundlegende Eigenschaft der obenerwähnten Einrichtung aufgegeben. Die Erfindung bezweckt nun, eine Einrichtung zu schaffen, die ein zu frühzeitiges Öffnen des Anlaßventils verhindert und doch ein dauerndes Anliegen der Steuerrolle am Nocken während des Anlaßvorganges gewährleistet. Dieser Zweck wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß zwischen dem Steuerkolben und der Ventilspindel ein federndes Zwischenglied eingeschaltet ist, dessen größte Spannung gleich oder etwas kleiner bemessen ist als der Druck auf den Ventilteller des Anlaßventils, den dieser Teller bei derjenigen Spannung im Arbeitszylinder erfährt, gegen die das Anlaßventil geöffnet werden soll. Weiterhin wird der Durchmesser des Steuerkolbens so groß bemessen, daß er die Spannung des Zwischengliedes überwiegt, und zwar selbst dann, wenn der Druck der Anlaßluft fallen sollte,, womit im ! Betriebe gerechnet werden muß.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in den Abb. i bis q. in Schnitt-; darstellung in vier Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
  • Zunächst soll die in Abb. i dargestellte i Einrichtung beschrieben werden.
  • In dem Zylinderkopf A einer Verbrennungskraftmaschine ist der Ventileinsatz B des Druckluftanlaßventils dl und die Druckluftzuführungsleitung a1 untergebracht. Im oberen Teile der Bohrung des Ventilgehäuses ist der auf und ab bewegliche Steuerkolben C konzentrisch um die Ventilspindel D angeordnet, der mit seiner unteren Fläche auf dem nach oben kügelgelenkartig ausgebildeten Ende des Armes hl des Ventilhebels H ruht. Die Ventilspindel D ist mit einer Bohrung rh versehen, durch welche die Anlaßdruckluft in den Raum über dem Steuer-' kolben C eintreten kann. Der um die Ventil-! hebelwelle G schwingende Ventilhebel H trägt an seinem rechten Artre die finit der Nockenscheibe K Izl zusammenarbeitende Steuerrolle 1t=, während er mit dem linkem Arm hl die Ventilspindel D unterhalb des Steuerkolbens C mit Spiel umfaßt.
  • Im Ruhezustand wird das sich nach dem Innern des Arbeitszylinders hin öffnende Anlaßventil d' durch die im unteren Teile des Ventilgehäuses angeordnete Feder E geschlossen gehalten, die von unten gegen den Bund d= der Ventilspindel D drückt. Zwischen diesem Bund d= und der unteren Fläche des Endes des Armes ltl des Ventilhebels ist eine Feder F eingeschaltet, deren größte Spannung gleich oder etwas kleiner ist als der Druck auf den Ventilteller dl, den dieser bei derjenigen Spannung im Arbeitszylindier erfährt, gegen die das Anlaßventil geöffnet werden soll.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung sei angenommen, daß das Anlaßventil öffnen soll, wenn der Druck im Arbeitszylinder unter 2o Atm. heruntergegangen ist. Der Druck der Anlaß-Luft betrage- 25 Atm. Erfährt bei 2o Atm. Zylinderdruck der Teller des Anlaßventils von der Zylinderseite her einen Druck von beispielsweise izoo kg, so wird die Feder F so bemessen, daß ihre größte Spannung im zusammengedrückten Zustande ebenfalls etwa i Zoo kg beträgt. Der Durchmesser des Steuerkolbens C hingegen wird so gewählt, daß der von ihm unter der Wirkung der Anlaßdruckluft auf den Arm hl des Ventilhebels. ausgeübte Druck etwa i 5oo kg oder mehr beträgt.
  • Tritt nun der Fall ein, daß sich die Aussparung k1 der Nockenscheibe K unter der Steuerrolle lt' hindurchbewegt, während der Druck im Arbeitszylinder noch höher ist als 2o Atm., so wird die Steuerrolle 1t° durch den vom Steuerkolben C auf den Ventilhebel ausgeübten Druck zwar in die Aussparung k1 des Nockens hineingedrückt, aber das Ventil dl bleibt trotzdem geschlossen, und bei der Abwärtsbewegung des Steuerkolbens C wird lediglich die Feder F zusammengedrückt, so daß ihre Spannung auf dem Bund d2 der Ventilspindel lastet. Die dabei auftretende. Federkraft vermag jedoch infolge der Bemessung der Feder das Ventil dl erst zu öffnen. wenn der Druck im Arbeitszylinder unter 2o Atm. heruntergegangen ist. Da die Steuerrolle h= aber während des ganzen Vorganges auf die Bahn der Nockenscheibe K aufgedrückt wird, erfolgt die Eröffnung des Ventils, ohne daß der Ventilhebel H irgendwelche plötzliche Bewegungen oder Stöße erfährt.
  • Der Druck im Arbeitszylinder, gegen den das Anlaßventil d' geöffnet werden soll, kann dabei nach Belieben gewählt werden, und zwar ohne Rücksicht auf den Druck der Verwendung findenden Anlaßdruckluft. Der Durchmesser des Steuerkolbens C kann zweckmäßig so groß bemessen werden, daß der von der Anlaßdruckluft auf die obere Fläche des Kolbens ausgeübte Druck die Spannung der Feder F auch dann noch überwiegt, wenn die Spannung der Druckluft selbst auf die Hälfte heruntergehen sollte. Dadurch wird die Wirkungsweise der Anlaßvorrichtung in keiner Weise beeinträchtigt.
  • Die in Abb. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach Abb. i im wesentlichen nur dadurch, daß die Feder F in einem Gehäuse L untergebracht ist, dessen Boden den Bund d 2 der Ventilspindel in der -aus der Zeichnung ersichtlichen Weise hintergreift. Die obere Wand des Gehäuses ist gelenkig mit dem freien Ende des Armes hl des Ventilhebels verbunden. Außerdem ist bei dieser Ausführungsform die Ventilspindel D nicht durch den Steuerkolben C hindurchgeführt, und der Raum über dem Kolben steht mit der Anlaßdruckluft durch eine besondere Leitung M in Verbindung. Das Ventil dl wird zwangläufig geschlossen, sobald die Steuerrolle /t= des Ventilhebels H mit dem auflaufenden Ast des negativen Nockens in Berührung kommt. Der Öffnungsvorgang unterscheidet sich nicht von dem in bezug auf die Anordnung nach Abb. i beschriebenen.
  • Die in den Abb. 3 und q. veranschaulichten Ausführungsformen unterscheiden sich von den oben beschriebenen im wesentlichen dadurch, daß die das Zwischenglied bildende Feder durch einen Druckmittelzylinder mit Kolben ersetzt, der unter der Wirkung eines Druckmittels von gleichbleibender Spannung steht. Hierdurch wird die Veränderlichkeit der Federspannung ausgeschaltet und außerdem eine Vereinfachung der Anlaßvorrichtung erzielt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 läuft der Steuerkolben C nach unten in einen Hohlzylinder cl aus, während die Ventilspindel D oben in einen Kolben dl endet, der in dem Zylinder cl spielt. Der Raum über dem Kolben d" steht mit dem Raum über dem Steuerkolben C durch eine Bohrung c3 in Verbindung, und beide Räume sind mittels der Leitung M an eine Druckluftquelle von gleichbleibender Spannung, z. B. an die Anlaßdruckluft, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Reduzierventils angeschlossen. Zwischen dem Zylinder cl und dem Steuerkolben C befindet sich die Lagerstelle c= für den Arm hl des Ventilhebels H.
  • Zwischen dem Ventileinsatz B und der unteren Fläche des Zylinders cl ist eine Feder E eingeschaltet, die . bestrebt ist,- das Anlaßventil im Ruhezustand geschlossen zu halten.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise sei wieder angenommen, daß das Anlaßventil dl öffnen soll, wenn der Druck im Arbeitszylinder unter 2o Atm. heruntergegangen ist, während der Druck der Anlaßluft 2 5 Atm. betragen möge, und daß bei 2o Atm. Zylinderdruck der Teller des Anlaßventils von der Zylinderseite her einen Druck von beispielsweise i2oo kg erfahre. Der Durchmesser des mit der Ventilspindel verbundenen Kolbens rA wird dann so bemessen, daß .die größte von der Druckluft auf ihn übergeleitete Spannung ebenfalls etwa i Zoo kg beträgt. Der Durchmesser des Steuerkolbens C dagegen wird so gewählt, daß der von ihm, unter der Wirkung der auf ihm lastenden Druckluft auf den Arm ftl des Ventilhebels ausgeübte Druck etwa i 5oo kg oder mehr beträgt.
  • Tritt nun der Fall ein, daß sich die Aussparung k1 der Nockenscheibe K unter der Steuerrolle h2 hindurchbewegt, während der Druck im Arbeitszylinder höher als 2o Atm. ist, so wird die Steuerrolle h2 durch den Steuerkolben C in die Aussparung des Nockens hineingedrückt, das Ventil dl bleibt aber geschlossen, und durch die Abwärtsbewegung des Steuerkolbens C wird lediglich der Zylinder cl relativ -zu dem stehenbleibenden Kolben d4 nach unten verschoben unter Zusammendrückung der Feder E. Die durch die Druckluft auf den Kolben d4 ausgeübte Irraft vermag jedoch infolge der Bemessung des Durchmessers dieses Kolbens das Ventil dl erst zu öffnen, wenn der Druck im Arbeitszylinder unter 2o Atm. heruntergegangen ist. Da die Steuerrolle h2 auch hier während des ganzen Vorganges unter der Einwirkung des Steuerkolbens C auf die Bahn der Nockenscheibe I( niedergedrückt, wird, erfolgt die öffnung des Ventils, ohne daß der Ventilhebel H irgendwelche plötzlichen Bewegungen oder Stöße erfährt.
  • Der Druck im Arbeitszylinder, gegen den das Anlaßventil dl geöffnet werden soll, kann auch in diesem Falle nach Belieben gewählt werden; erforderlich ist lediglich, daß der Druck der auf dem Kolben d4 lastenden Druckluft entsprechend geregelt wird, was durch Reduzierventile o. dgl. möglich ist.
  • Die in Abb. 4. dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach Abb. ; im wesentlichen nur dadurch, daß der Steuerkolben C selbst als Druckmittelzylinder ausgebildet ist, in dem der Kolben d4 gleitet, wodurch, wie ohne weiteres einleuchtet, eine wesentliche Vereinfachung erzielt wird.

Claims (5)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE: i. Druckluftanlaßvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit beim An-und Abstellen der Druckluft selbsttätig in und außer Tätigkeit tretendem Steuermechanismus, bei welcher die Anlaßluft einen Steuerkolben einschaltet und durch diesen die Spindel des Anlaßventils bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuerkolben (C) und der Ventilspindel (D) ein federndes Zwischenglied (F) eingeschaltet ist, dessen größte Spannung etwa gleich dem Druck ist, den der Teller des Anlaßventils (dl) bei der jenigen Spannung im Arbeitszylinder erfährt, gegen die das Ventil geöffnet werden soll.
  2. 2. Druckluftanlaßvorrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Steuerkolbens ! C) -so groß bemessen ist, daß der auf ihn von der Anlaßdruckluft ausgeübte Druck die Spannung des federnden Zwischengliedes ' (F) überwiegt.
  3. 3. Druckluftanlaßvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Zwischenglied bildende Feder (F) in einem Gehäuse (L) angeordnet ist, das einerseits den Bund (d=) der Ventilspindel (D) hintergreift und @anderseits mit dem Arm (hl) des Ventil-, Nebels (H) gelenkig verbunden ist (Abb. 2). q.
  4. Druckluftanlaßvorrichtung nach An-Spruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (C) mit der Ventilspindel (D) durch einen in einem Druckmittelzylinder verschiebbaren Kolben (d4) verbunden ist, dessen Größe so bemessen ist, daß der auf ihn von dem Druckmittel ausgeübte Druck das Anlaßventil unabhängig von der Bewegung des Ventil-Nebels bei einem bestimmten Druck im Arbeitszylinder zu öffnen vermag (Abb. 3).
  5. 5. Druckluftanlaßvorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (C) selbst als Druckmittelzylinder für den die öffnung des Anlaßventils bewirkenden Kolben (d4) ausgebildet ist (Abb. ¢).
DEK86187D Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen Expired DE405548C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK86187D DE405548C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK86187D DE405548C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE405548C true DE405548C (de) 1924-11-04

Family

ID=7235591

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK86187D Expired DE405548C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE405548C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1526485C3 (de) Dekompresskmseinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE112020004972T5 (de) Variable Ventiltriebsvorrichtung eines Motors und Motor
DE405548C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE2523202C3 (de) Leckagefrei schaltendes doppeldichtendes Ventil mit Leckkontrollöffnung
AT100109B (de) Druckluftanlaßvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.
DE19630309A1 (de) Vorrichtung zum Unterbrechen des Kraftflusses zwischen einer Nockenwelle und einem Ventil
DE2160774A1 (de) Vorrichtung zum einstellen und halten des ventilspiels bei brennkraftmaschinen, insbesondere kraftfahrzeug-brennkraftmaschinen
DE717500C (de) Fortschalteinrichtung fuer Druckgasschalter
DE402908C (de) Frischluftregler fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE643431C (de) Steuerung des Einlassventils fuer das dem Arbeitszylinder einer Flugzeugschleuder zugefuehrte Druckmittel
DE471216C (de) Steuerventil, insbesondere zum Anlassen von Pumpen, Kompressoren
DE2814164A1 (de) Mehrzylindrige brennkraftmaschine mit ventilabschaltung
DE372764C (de) Ventilsteuerung mit elektrischem Antrieb fuer Kolbendampfmaschinen
DE378333C (de) Klappenventil fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE334126C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Kraftmaschinen
DE383004C (de) Umsteuervorrichtung fuer Gluehkopfmotoren
AT43686B (de) Umsteuervorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.
DE407582C (de) Schwimmerloser Vergaser mit zwei die Luftzufuhr regelnden Kolbenschiebern
DE464158C (de) Bremseinrichtung fuer Fahrzeuge und Zuege
DE513633C (de) Schwimmerloser Vergaser
DE417717C (de) Druckluftanlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE180361C (de)
AT88961B (de) Für Verbrennungskraftmaschinen u. dgl. bestimmte Druckluftanlaßvorrichtung.
DE427572C (de) Vorrichtung zum Aufpumpen von Kraftwagenluftreifen
DE162410C (de)