DE40578C - Fallhammer - Google Patents
FallhammerInfo
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- DE40578C DE40578C DENDAT40578D DE40578DA DE40578C DE 40578 C DE40578 C DE 40578C DE NDAT40578 D DENDAT40578 D DE NDAT40578D DE 40578D A DE40578D A DE 40578DA DE 40578 C DE40578 C DE 40578C
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- DE
- Germany
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- hammer head
- hammer
- lever
- drive
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/10—Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT;"
Vorliegende Neuerung soll hauptsächlich an solchen Fallhämmern angebracht werden, welche
mittelst einer Kurbel und eines oder mehrerer Hebel in Betrieb gesetzt werden; jedoch können
auch Fallhämmer anderer Construction mit genannter Neuerung ausgestattet werden.
Die Neuerung selbst bezieht sich auf die elastische Anordnung des Hammerkopfes, sowie
auf die Regulirung der Fallhöhe und die Schwere des Schlages, welche Einstellungen
getrennt von einander zur Wirkung gebracht werden können.
Fig. ι zeigt im Längsschnitt einen nach vorliegender
Neuerung gebauten Fallhammer, Fig. 2 den gleichen Schnitt einer Modification dieser
Neuerung.
Der Hammerkopf α gleitet zwischen den Führungen b, welche, verstellbar oder in anderer
Weise eingerichtet, am Gestell c befestigt sein oder einen Theil des letzteren
bilden können. Hammerkopf α ist, am besten auf seiner Rückseite, ausgehöhlt, durch welche
Aushöhlung α1 zwei oder mehrere feststehende
verticale Langbolzen d hindurchgeführt sind. Auf diese Bolzen sind zwei Gleitböcke e aufgeschoben,
die sich frei auf- und abbewegen können; zwischen letztere und die obere und untere Wand der Aushöhlung al sind eine
entsprechende Anzahl von Schraubenfedern f um die Bolzen d gewunden.
Die Blöcke e sind mittelst vorstehender Bolzen mit dem einen Ende des Hebels g
verbunden, dessen anderes Ende mit der Stange oder Spindel7 h verbunden ist. Auf dem unteren
Ende dieser mit Gewinde versehenen Spindel sitzt eine Mutter i, die nicht nur gedreht
werden kann, sondern die auch infolge ihrer eigenartigen Verbindung mit dem Gestell
schwingende Bewegungen machen kann.
Durch Drehen der Mutter i mittelst der Kegelräder Z und des Handrades m wird die
Schraubenspindel h nach oben oder unten bewegt, durch welche Einstellung der Grad oder
die Stärke des Hammerkopfschlages mit gröfster Genauigkeit bestimmt werden kann, während
genannte Federn als Kissen für den Hammerkopf bei jedesmaligem Hube desselben dienen.
Die beschriebene Einstellungsart des unteren Endes der Spindel h kann in verschiedener
Weise abgeändert werden, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen. So kann beispielsweise
die Spindel an einer beliebigen anderen Stelle des genannten Hebels * mit diesem verbunden werden, der dann entsprechend
abgeändert wird.
In der Anordnung des Hammers nach Fig. ι wird der Hammerkopf durch eine auf
Hebel g geschobene, auf diesem durch Klemmschraube o1 in jedweder Stellung festgehaltene
Schelle 0 bewegt. Letztere ist an ihrem unteren Ende mittelst der Pleuelstange ρ mit der
Kurbel q der Antriebswelle r verbunden.
Wird Schelle 0 näher an den Hammerkopf a herangeschoben, so wird der Hub des letzteren
ein kleinerer, während, wenn er weiter von a weggeschoben wird, dieser Hub vergröfsert
wird, wodurch die Hubhöhe vorher bestimmt werden kann.
Claims (3)
- In der in Fig. 2 dargestellten Anordnung wird Hebel g durch ein Gleitstück s bewegt, das in einem in g angebrachten Schlitz t gleitet und von dem verstellbaren Kurbelzapfen u auf Antriebswelle ν Antrieb erhält, so dafs bei dieser Anordnung die Pleuelstange wegfallen kann.Die verschiedenen beschriebenen Einstellungen bezüglich der Hubhöhe und der Kraft des Schlages können unabhängig von einander bewirkt werden; bei der Ausführung hat sich herausgestellt, dafs diese Einstellungen, sowie die elastische Anordnung des Hammerkopfes den Hammer in seiner Wirkung vervollkommnen und seine Anwendung für alle Arbeiten ermöglichen, welche seinem Gewichte entsprechen.Patent-Ansρrüche:
Ein Fall- oder Verticalhammer, charakterisirt durch das gleichzeitige Vorhandensein folgender Einrichtungen:ι. Einlegung des oder der die Bewegung an den Hammerkopf übertragenden Gleitblöcke (e ex) zwischen Schraubenfedern (f), welche um die in einer Aushöhlung des Hammerkopfes befindlichen Bolzen gewickelt sind, behufs Schaffung eines Kissens für den Schlag. - 2. Anordnung einer auf dem Hebel (g) verschiebbaren, durch Mutter zu befestigender und mit der Antriebskurbel verbundenen Schelle (o) oder eines in dem Schlitz des Schwinghebels verstellbaren Krummzapfens (sj, durch deren Verschiebung der Hammerkopfhub verändert wird.
- 3. Anordnung einer verstellbaren Schraubenspindel (h), die den Stützpunkt für Hebel (g) bildet und deren Verstellung den Auftreffpunkt des Hammerkopfes bestimmt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40578C true DE40578C (de) |
Family
ID=316122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40578D Expired - Lifetime DE40578C (de) | Fallhammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40578C (de) |
-
0
- DE DENDAT40578D patent/DE40578C/de not_active Expired - Lifetime
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