DE406060C - Verfahren zum fortlaufenden Waschen von Trikalziumsaccharat - Google Patents

Verfahren zum fortlaufenden Waschen von Trikalziumsaccharat

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DE406060C
DE406060C DEST36535D DEST036535D DE406060C DE 406060 C DE406060 C DE 406060C DE ST36535 D DEST36535 D DE ST36535D DE ST036535 D DEST036535 D DE ST036535D DE 406060 C DE406060 C DE 406060C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B35/00Extraction of sucrose from molasses
    • C13B35/02Extraction of sucrose from molasses by chemical means
    • C13B35/04Extraction of sucrose from molasses by chemical means by precipitation as alkaline earth metal saccharates

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  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Verfahren zum fortlaufenden Waschen von Trikalziumsaccharat. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur fortlaufenden Waschung von Trikalziumsaccharat. Der Trikalziumsaccharat enthaltenden Flüssigkeit, die so, wie sie irn Fällvorgang gewonnen wurde oder in mehr oder weniger konzentrierter Form dem Waschvorgang unterworfen wird, wird in mehreren aufeinanderfolgenden Verfahrensstufen Waschlauge mit stufenweise fallendem Nichtzuckergehalt zugesetzt. Die Zufuhr von Waschlauge erfolgt vorteilhaft in den gleichen Mengen, als während der einzelnen Waschstufen abgefiltert wurden, so daß die Konzentration der Lösung vor und nach dem Durchgang durch eine Verfahrensstufe annähernd gleich ist, wogegen der Nichtzuckergehalt der Lösung nach dem Durchgang verringert ist.
  • Die in den einzelnen Waschstufen abgefilterte Lauge wird als Waschlauge für vorhergehende `Waschstufen bzw. in an sich bekannter Weise als Ansatzflüssigkeit für einen nachfolgenden Fällvorgang benützt. Die aus der Presse zur Trennung des Saccharates von der Lauge abfließende Lauge kann gleichfalls als Waschflüssigkeit in einzelnen Verfahrensstufen Verwendung finden, wobei diese Lauge gegebenenfalls noch mit Wasser verdünnt werden kann. In der letzten Stufe kann statt Waschlauge in an sich bekannter Weise Wasser oder Kalkwasser als Waschflüssigkeit benutzt werden.
  • Man arbeitet nach dem Verfahren entweder in der Weise, daß die einzelnen Waschstufen in mehreren voneinander getrennten Waschapparaten durchgeführt werden, oder daß der Waschvorgang gleich im Füllapparat vorgenommen wird, der durch Einsetzen eines Filtrierapparates für den Waschvorgang verwendbar gemacht wird.
  • In der Zeichnung sind zwei Anlagen zur Durchführung des Verfahrens beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Anlage mit getrennten Waschapparaten für jede Waschstufe, während Abb. 2 eine Anlage für das Waschen im Fällapparat veranschaulicht.
  • Bei der Anlage nach Abb. i sind drei Waschapparate A, B, C vorgesehen, die gleichartig ausgebildet sind. Jedes dieser Waschgefäße besitzt ein inneres zylindrisches Gefäß Ml bzw. M2, M3, dessen Mantelfläche durch Filtertücher F, bzw. F2, F3 oder sonstiges zur Filtration geeignetes Material gebildet ist. Dieses Gefäß M, usw. befindet sich innerhalb eines zweiten Zylinders L, bzw. L., L3, so daß ein Ringraum für die Aufnahme der aus dem Gefäß M, usw. abgefilterten Lauge entsteht. Zwecks Kühlung der abgefilterten. Lauge ist das Gefäß L, von einem Wassermantel W, umgeben. Im Innern des Zylinders M, ist ein durch ein Kegelgetriebe I<, langsam bewegtes Rührwerk R, angeordnet, das ein Absetzen des Trisaccharates im Waschgefäß verhindert und gleichzeitig putzend auf die Filtertücher F, einwirkt. Zur Überleitung der zu waschenden Saccharatlösung von einem Waschapparat in den anderen ist in jedem Waschgefäß ein überlauftrichter x, bzw. x,, x3 vorgesehen, von dem die Lösung durch eine Leitung 1, in eine Förderschnecke S, gelangt, die in das nächste Naschgefäß mündet. Von dem Cberlauftrichter des letzten Waschgefäßes führt die Leitung 13, 14 über eine zwischengeschaltete Pumpe P.5 zur Presse P, die die Trennung des Saccharates von der Lauge besorgt. Der erste Waschapparat A ist über eine Pumpe P, durch eine Leitung a mit dem Fällapparat D in Verbindung, der durch eine Leitung i an den die Ansatzflüssigkeit enthaltenden Behälter R., angeschlossen ist. Die Laugenräume L, usw. der Waschapparate sind mit Abflußrohren k, bzw. k.>, k3 versehen, an welche Leitungen angeschlossen sind, die vom ersten Apparat A in den nicht dargestellten Abflußkanal oder zur Laugenverdarnpfung, vom Apparat B über eine Pumpe P., zum Behälter R4 und vom letzten Apparat C über eine Pumpe P3 zum ersten Waschapparat A führen. Ein Behälter R6 dient als Sammelgefäß für die aus der Pressee abfließende Lauge. Der Behälter RE steht durch eine Leitung k mit einem Behälter R5 in Verbindung, von dem von einer, Pumpe P,, beherrschte Zuleitungen d,, d" zum Apparat B bzw. d3 zum Apparat C führen. Zum Behälter R,; führt ferner eine Leitung in für Nasser.
  • Der Arbeitsvorgang ist folgender: Die im Fällapparat fertig ausgefällte Trikalziumsaccharatlösung wird von der Pumpe P, durch die Leitung a in das Waschgefäß M, des ersten Apparates Abefördert,wobei ein Teil der einfließenden Lauge durch die Filtertücher F, in den Laugenraum L, übertritt. Durch die Pumpe P3 wird durch die ungefähr in halber Höhe des Waschgefäßes Ml einmündende Leitung b2 aus dem Laugenraum L3 des Apparates C Waschlauge annähernd in jener Menge zugeführt, als durch die Filtertücher F, 'hindurch Lauge abgeführt wird. Die bereits gegenüber der Mutterlauge an Nichtzucker ärmere Waschlauge aus dem Laugenraum L3 vermischt sich mit der im Gefäß Ml enthaltenen, infolge des Abflusses von Lauge durch die Filtertücher F, konzentrierteren Saccharatlösung. Dieses Gemisch steigt langsam in dem Waschgefäß aufwärts, wobei wieder ein Teil der Lauge durch die Filtertücher F, in den Laugenraum L, übertritt, von wo die Lauge durch das Abflußrohr k, in den Abflußkanal abgeführt wird. Durch den Zusatz von Waschlauge erreicht die Lösung annähernd wieder jene Konzentration, die sie beim Eintritt in den Apparat A besessen hat, während ihr Nichtzuckergehalt verringert ist.
  • Die so vorgewaschene Saccharatlösung gelangt über den Überlauftrichter x, und die Leitung 1, in die Förderschnecke S,, welche sie in den Zylinder M@ des zweiten Waschapparates B befördert. Die durch die Filtertücher F2 dieses Apparates abfiltrierte und durch das Abflußrohr k2 austretende Lauge wird von der Pumpe P2 durch die Leitung e, abgesaugt und durch die Leitung e2 in den Behälter Rl als Verdünnungsflüssigkeit für die Melasse für einen nachfolgenden Füllvorgang gedrückt. Der in dem Zylinder M, aufsteigenden Saccharatlösung, die durch den Abfluß von abfiltrierter Lauge höhere Konzentration annimmt, wird durch die Pumpe P, durch die Leitungen dl, d; Waschlauge aus dem Behälter R5 zugeführt, in welchem sich die aus der Presse P abgeflossene und durch Zusatz von durch die Leitung m zugeführtem Wasser verdünnte Lauge befindet. Der Nichtzuckergehalt dieser Lauge ist sehr gering, so daß als Produkt in dem Apparat B eine Lösung gewonnen wird, die - bei gleicher Menge von zugesetzter Waschlauge und nach L, übertretender abfiltrierter Lauge -gleiche Konzentration besitzt, wie die Lösung beim Eintritt in den Apparat, wobei aber der Nichtzuckergehalt noch weiter verringert ist.
  • Durch den überlauftrichter x., die Leitung 1. und die Förderschnecke S2 gelangt nun die schon ziemlich gereinigte S.accharatlösung in das Gefäß M3 des- Apparates C, wo sie durch Zusatz von aus dem Behälter R5 entnommener, von der PumpeP4 durch die Leitung d3 zugeführter Waschlauge auf noch geringeren Nichtzuckergehalt gebracht wird. Die durch die Filtertücher F3 durchtretende Lauge wird, wie bereits erwähnt, als Waschflüssigkeit für den ersten Apparat verwendet, indem die durch das Rohr k3 austretende Lauge von der Pumpe P3 durch die Leitung b1 abgesaugt und durch die Leitung b. in den ZylinderMl gedrückt wird.
  • Die über den L'berlauftrichter x3 abfließende gereinigte Saccharatlösung wird von der Pumpe P4 durch die Leitung 13 abgesaugt und durch die Leitung 4 zur Presse P befördert, in welcher die Trennung in Saccharat und Abfallauge vorgenommen wird. Die Abfallauge wird in der beschriebenen Weise wieder als Waschflüssigkeit verwendet, nachdem sie im Behälter R5 noch durch Wasser verdünnt worden ist.
  • In dem dargestellten Falle wird den beiden letzten Waschgefäßen die verdünnte Ablauge von der Presse als Waschflüssigkeit zugesetzt. Wo es notwendig erscheint, kann aber auch nur dem vorletzten Apparat die Ablauge von der Presse als Waschflüssigkeit zugesetzt werden, während bei dem letzten Apparat reines Wasser oder Kalkwasser anstatt der Waschlauge benutzt wird.
  • Bei der Ausführungsform der Anlage nach Abb. z gelangt ein Füllapparat bekannter Ausbildung zur Anwendung, der aus dem Kalkfülltrichter X, dem Wurfrad W, dem Kühlbehälter E und dem Sammelbehälter G besteht. Kühlbehälter E und Sammelbehälter G stehen oben durch ein Rohr I und am unteren Teile durch eine Leitung tt in Verbindung; in welche eine Pumpe P, eingeschaltet ist. Von dem Füllapparat führt eine Leitung o mit einer zwischengeschalteten PumpeP. zur Presse H. In dem Sammelbehälter G ist ein Filtrierapparat, der beispielsweise als »,Beutelfilter« ausgebildet ist, eingehängt, dessen Höhenlage durch einen Flaschenzug 0 einstellbar ist. Die einzelnen Kammern V des Filtrierapparates münden in eine schräg abfallende Sammelkammer Z, an die ein Schlauch N angeschlossen ist. Mit dem Schlauch N ist eine Leitung q verbunden, die in vier Zweigen q1, (j2, q3 und q, zu Behältern Q1, Q2, Q3, und Q, führt. Zur Sammlung der aus der Presse H abfließenden Lauge ist ein Behälter T vorgesehen, von dem eine Leitung r in zwei Zweigen r1 und Y-, zu zwei Behältern U1 und U. führt, die ihrerseits durch eine Leitung s1 mit zwischengeschalteter Pumpe p3 bzw. durch eine Leitung s., mit Pumpe j74 mit dem Kühlraum E des Füllapparates in Verbindung stehen. Der Behälter Q2 ist durch die Leitung t, in welche die Pumpep,5 eingeschaltet ist, gleichfalls mit dem Kühlraum E verbunden, während von dem Behälter Q4 eine Leitung u über die Pumpe P6 zur Leitung n zwischen Kühl- und Sammelbehälter des Füllapparates führt. Vom Behälter Q1 führt eine nicht dargestellte Leitung zum Abflußkanal oder zur Laugenverdampfung.
  • Bei dieser Ausbildung der Anlage ist die Arbeitsweise folgende: Nach Beendigung des Füllvorganges im Füllapparat wird in dessen Sammelbehälter G mittels des Flaschenzuges der Filterapparat eingelassen. Der Rauminhalt desselben ist je nach der gewünschten zu erreichenden Konzentration der gefällten Lösung, die von der Menge der durch den Filtrierapparat verdrängten bzw. abgeführten Lauge abhängt, bemessen. Sobald nach vollständiger Einbringung des Filterapparates in den Sammelbehälter G des Füllapparates die notwendige Laugenmenge durch den Schlauch N und die Leitung q in den Behälter Q1 abgeflossen ist, d. h. die gewünschte Konzentration der Saccharatlösung erreicht ist, wird mit der Wascharbeit begonnen, indem an einer vorteilhaft vom Filterapparat entfernten Stelle des Füllapparates, also in den Kühlbehälter E, Waschlauge eingeführt wird. So wie bei der Anlage nach Abb. z erfolgt auch hier die Zufuhr von Waschlauge in solcher Menge, als in gleicher Zeit durch den Filtrierapparat Lauge abgeführt wird. Die erste Waschlauge wird dem Behälter Q,> entnommen, von wo sie durch die Pumpe p,; durch die Leitung t in den Kühlbehälter E befördert wird. Die Ablaufleitung q des Filtrierapparates wird hierbei, sobald im Behälter Q1 die gewünschte Menge Abfallauge gesammelt ist, durch die Leitung g3 mit dem Behälter Q3 verbunden. Nach Entleerung des Behälters Q2 wird aus dem Behälter Ui, in welchem sich verdünnte Abfallauge von der Presse H mit niedrigerem Nichtzuckergehalt als die aus dem Behälter Q2 entnommene Lauge befindet, von der Pumpe p3 durch die Leitung s, neuerlich Waschlauge in den Füllapparat eingebracht. Nachdem der Behälter Q3 annähernd die gleiche Menge Abfalllauge erhalten hat, als im Behälter Q, enthalten ist, wird die aus dem Filtrierapparat weiter abfließende Lauge durch die Leitung g4 in den Behälter Q4 geleitet. Die in diesem Behälter gesammelte Lauge wird als Ansatzflüssigkeit für den nächsten Füllvorgang verwendet. Ist der Behälter U1 entleert, so wird die von der Pumpe p¢ beherrschte Leitung s. an den Kühlraum E des Füllapparates angeschlossen und dadurch weitere Waschlauge aus dem Behälter U2 entnommen. Die während dieser Waschstufe aus dem Filtrierapparat abfließende Lauge strömt noch so lange in den Behälter Q4, bis dieser die zum Ansatz für den nächsten Füllvorgang notwendige Laugenmenge erhalten hat, worauf der Filtrierapparat aus dem Füllapparat herausgehoben wird. In den Füllapparat wird aus dem Behälter U2 noch so viel Waschlauge zugeführt, daß der ursprüngliche Flüssigkeitsspiegel im Sammelraum G und damit die ursprüngliche Konzentration der Lösung erreicht ist. Die fertiggewaschene Saccharatlösung wird nun von der Pumpe p2 durch die Leitung o zur Presse H befördert, von wo die Abfallauge, wie erwähnt, in das Gefäß T abfließt und durch die Leitung v den Behältern Ui und U2 zugeführt wird. Für den nächstfolgenden Fallvorgang wird die Leitung tt an den Behälter Q4 angeschlossen, von dem die in diesem Behälter enthaltende Ansatzflüssigkeit durch die Pumpe p6 in den Füllapparat gebracht wird.
  • Das beschriebene Verfahren zur stufenweisen und fortlaufenden Waschung kann auch nach Art der bekannten Füllarbeit mit zwei verschieden starken Zuckerlösungen zur Anwendung kommen, indem der beim Füllvorgang gewonnenen Saccharatlösung mit höhrem Zuckergehalt und hohem Nichtzuckergehalt die Saccharatlösung mit niederem Zukker- und Nichtzuckergehalt als Waschflüssigkeit entsprechend ihrem Nichtzuckergehalt zugeführt wird. Zur Durchführung des Verfahrens kann hierbei sowohl eine Anlage nach Abb. i als auch eine solche, wie in Abb. 2 dargestellt, benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum fortlaufenden Waschen von Trikalziumsaccharat, dadurch gekennzeichnet, daß der Trikalziumsaccharat enthaltenden Flüssigkeit, die so, wie sie in Füllvorgang gewonnen wurde oder in mehr oder weniger konzentrierter Form dem Waschvorgang unterworfen wird, in mehreren aufeinanderfolgenden Stufen Waschlauge mit fallendem Nichtzuckergehalt zugesetzt wird, vorteilhaft in gleichen Mengen, als während der einzelnen Waschstufen Flüssigkeit abgefiltert wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den einzelnen Waschstufen abgefilterte Lauge als Waschlauge für vorhergehende Waschstufenbzw. in bekannter Weise als Ansatzflüssigkeit für einen nachfolgenden Füllvorgang benutzt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Presse zur Trennung des Saccharates von der Lauge abfließende Lauge als Waschflüssigkeit in einzelnen Waschstufen dient, wobei diese Lauge gegebenenfalls mit Wasser verdünnt wird. 4.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der letzten Waschstufe in bekannter Weise Wasser oder Kalkwasser an Stelle von Waschlauge als Waschflüssigkeit benutzt wird. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stufen des Waschvorganges voneinander getrennt in mehreren Waschgefäßen durchgeführt werden. 6. Verfahren nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Waschstufen aufeinanderfolgend in einem einzigen Apparat durchgeführt werden. 7. Verfahren nach Anspruch i und , einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Art der bekannten Füllarbeit mit zwei verschieden starken Zuckerlösungen der Lösung mit höherem Zucker- und Nichtzuckergehalt die Lösung mit niedrigerem Zucker- und Nichtzuckergehalt als Waschflüssigkeit zugeführt wird. ä. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch ge- i kennzeichnet, daß in dem Füllapparat zeitweise ein Filtrierapparat untergebracht ist, so daß der Waschvorgang im Füllapparat selbst vorgenommen werden kann.
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