DE40672C - Windrad, welches bei stärkerem Winde sich schräg gegen den Wind stellt - Google Patents

Windrad, welches bei stärkerem Winde sich schräg gegen den Wind stellt

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Publication number
DE40672C
DE40672C DENDAT40672D DE40672DA DE40672C DE 40672 C DE40672 C DE 40672C DE NDAT40672 D DENDAT40672 D DE NDAT40672D DE 40672D A DE40672D A DE 40672DA DE 40672 C DE40672 C DE 40672C
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DE
Germany
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wind
wind turbine
weight
vane
arm
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40672D
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English (en)
Original Assignee
G. J. BENTLEY in San Jose, Grafschaft Santa Clara, California, V. St. A
Publication of DE40672C publication Critical patent/DE40672C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D7/00Controlling wind motors 
    • F03D7/02Controlling wind motors  the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
    • F03D7/0204Controlling wind motors  the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor for orientation in relation to wind direction
    • F03D7/0208Orientating out of wind
    • F03D7/0212Orientating out of wind the rotating axis remaining horizontal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In Fig. ι ist A das Gerüst des Windrades.
In der Mitte des aus vier Pfosten bestehenden Gerüstes ist eine cylindrische Muffe angebracht, um die verticale Röhre c aufzunehmen, deren unteres Ende in einem ringförmigen Lager D ruht.
Durch ein in diesem Lager angebrachtes Loch geht die hohle Stange E, durch welche die Kraftübertragung erfolgt und deren unteres Ende zugleich seine Führung darin findet.
Auf dem ' oberen Ende der Röhre C befindet sich eine Haube mit einer Oeffnung in ihrem Mittelpunkte von gleichem Durchmesser wie das des Lagers D, so dafs der obere Theil der hohlen Stange E in ihm geführt und deren Bewegung eine beständig auf- und abgehende wird.
An der Röhre C ist eine ringförmige Verstärkung mit nach einer Seite gerichteten Armen F angebracht, welche an ihren äufseren Enden die Achsbüchsen G für die horizontale Welle des Windrades tragen. Diese Welle hat in der Mitte zwischen den Achsbüchsen eine Kurbel, so dafs diese der Röhre C gerade gegenübersteht; auf dem oberen Ende der hohlen Stange E ist ein Arm / angebracht, dessen äufseres Ende beinahe oder ganz senkrecht über der vorgenannten Kurbelwelle sich befindet.
Eine Treibstange J verbindet das äufsere Ende des Armes / mit der Kurbel, welche letztere sie umfafst, und ist mit einer Schmierbüchse versehen.
Die 'Lage der Kurbel ist mit Rücksicht auf den Arm / eine solche, dafs, wenn das Windrad und hierdurch die Welle und Kurbel sich drehen, die Kurbel ihre aufwärtsgehende Bewegung an der Innenseite oder dicht an der Röhre C ■vollzieht, so dafs der auf den Arm I wirkende Druck der Treibstange nach oben eine möglichst verticale Bewegung der hohlen Stange E bewirkt.
Das Windrad besteht aus vielen einzelnen flachen Schwingen Z-, deren äufsere Enden breiter wie die inneren sind, welche letzteren mit den radial aus der Radnabe bis über die Hälfte der Schwingen herausspringenden Speichen verschraubt sind.
Die äufseren Enden der Speichen M sind mit mittleren Querriegeln verschraübt. Die Schwingen sind, ferner. unter einander durch Metallbänder JV verbunden, deren Enden in stumpfem Winkel gebogen sind, und zwar in der Weise, dafs das eine Ende jeden Bandes mit der vorderen Seite einer Schwinge und das andere Ende mit der hinteren Seite der nächsten Schwinge verbunden ist, wobei immer nur ein Bolzen zum Befestigen zweier Bänder auf der vorderen und der hinteren Seite einer Schwinge benutzt wird.
Um das "Rad gegen den Wind zu halten, ist eine Windfahne Q.1 angeordnet.
Diese Windfahne ist an zwei parallelen Stangen, einer oberen und einer unteren, befestigt; die obere Stange ist drehbar auf dem oberen Ende der Säule C und die untere drehbar senkrecht unter dieser an einem Vor-
sprung der Verstärkung F angebracht, weiche letztere an der Säule C angegossen ist.
Ein von F vorspringender Arm R trägt eine auf einer verticalen Welle befestigte Rolle S. Ueber diese Rolle läuft eine Kette T, deren ' eines Ende mit einem zwischen den die obere und untere Stange der Windfahne verbindenden verticalen Stangen V befestigten Gewichtshebel verbunden ist.
Der lange Arm des Hebels ist belastet, so dafs derselbe beim Aufhören des Zuges der Kette herunterfallen mufs; die untere Seite des langen Hebelarmes hat einen Einschnitt, welcher alsdann in Eingriff mit einem rechtwinklig zur Kurbelwelle stehenden Arm tritt, der durch ein an den Achsbüchsen des Rahmens F verschraubtes Joch X getragen wird.
Die Kette läuft von dem Hebel über die Rolle in das Innere der hohlen Säule C und durch Schlitze in dieser und der hohlen Stange E über eine zweite verticale Rolle Y durch die hohle Stange nach unten, an deren Ende sie heraustritt und dort mit einem Gewicht Z versehen ist.
Dieses Gewicht ist unter den gewöhnlichen Windverhältnissen hinreichend, um die Windfahne rechtwinklig zum Windrade und dieses in seiner Stellung gegen den Wind zu erhalten.
Wird der Wind stärker, so wird er das Rad etwas nach einer Seite und die Windfahne ebenfalls nach einer Seite herumdrehen, so dafs diese, sich um ihre Angeln drehend, in eine mehr oder weniger parallele Stellung zu dem Windrade kommt.
Wird der Wind wieder schwächer, so zieht das Gewicht die Windfahne wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurück.
Wird der Wind sehr stark, so wird die Windfahne fast parallel zum Windrade zu stehen kommen, welches letztere hierdurch mit der Seite gegen den Wind gerichtet wird, so dafs derselbe nicht auf dasselbe einwirken und es drehen kann.
Will man das. Windrad dauernd in dieser Stellung halten, so hat man nur nöthig, das Gewicht am Ende der Kette abzuhängen, worauf der Gewichtshebel in Eingriff mit dem Arm W geräth und die Windfahne parallel zum Windrade feststellt.
Zieht man an der Kette, so wird der Gewichtshebel gehoben und aufser Eingriff gebracht, so dafs nach Anhängen des Gewichtes die Windfahne wieder in die ursprüngliche Stellung zurückschwingen kann.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Ein Windrad, dessen Rad mit einer um die Säule C drehbaren Windfahne Q. in Verbindung steht, welche letztere bei zunehmender Stärke des Windes aus der senkrechten in eine nahezu parallele Stellung zu dem Windrade selbstthätig übergeht, während die Fahne bei schwächer werdendem Winde durch das Gewicht Z, welches durch eine über die Rollen 5 und Y geführte Kette T, die zum Theil in dem Rohr E liegt und durch in den Rohren C und E angebrachte Schlitze nach aufsen tritt,- mit der Fahne Q. verbunden ist, in die senkrechte Stellung zum Windrade gezogen wird, so dafs diese Vorrichtung einen die Umdrehungen des Windrades bei stärkerem und schwächerem Winde beeinflussenden Regulator bildet.
2. An Windrädern der unter i. bezeichneten Art die Vorrichtung zum Feststellen des Windrades, bestehend in dem mit dem Gewicht Z durch die Kette T in Verbindung stehenden Gewichtshebel U, welcher, sobald man das Gewicht Z abhängt, sich senkt und in Eingriff mit dem an den Lagern G befestigten Arme W tritt, wodurch die Windfahne parallel zu dem Windrade festgestellt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40672D Windrad, welches bei stärkerem Winde sich schräg gegen den Wind stellt Expired - Lifetime DE40672C (de)

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ID=316211

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DENDAT40672D Expired - Lifetime DE40672C (de) Windrad, welches bei stärkerem Winde sich schräg gegen den Wind stellt

Country Status (1)

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DE (1) DE40672C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142506B1 (de) * 1983-03-15 1988-01-20 Procedes Techniques De Construction Windradrotor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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