DE409065C - Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel - Google Patents

Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel

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Publication number
DE409065C
DE409065C DEB105001D DEB0105001D DE409065C DE 409065 C DE409065 C DE 409065C DE B105001 D DEB105001 D DE B105001D DE B0105001 D DEB0105001 D DE B0105001D DE 409065 C DE409065 C DE 409065C
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DE
Germany
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machine
plunger
planing
shaping
parts
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Expired
Application number
DEB105001D
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English (en)
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ADELE BEYER GEB SCHEEL
ANNELIESE
CHRISTEL BEYER
ILSE
Original Assignee
ADELE BEYER GEB SCHEEL
ANNELIESE
CHRISTEL BEYER
ILSE
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/08Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only by movement of the tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

in Barmen.
Die bisher bekannten Shapingmaschinen u. dgl. benötigen bei der Arbeit infolge ihrer Antriebe und Arbeitsweisen vor und hinter der Maschine gleichen Raum wegen des hin und her gehenden Stößels. Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, diese Maschinen für sehr große Ausladungen zu verwenden, ohne den der Arbeitsseite gegenüberliegenden Raum für die Rückwärtsbewegung des Stößels zu benötigen. Dies wird dadurch erreicht, daß es ermöglicht ist, die Maschine nur nach einer Seite ausstoßen zu lassen in der ganzen erforderlichen Länge, indem der bei Shapingmaschinen übliche Stößel der Länge nach in mehrere Teile zerlegt ist, die sich zusammen- und auseinanderschieben lassen.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel; es ist
Abb. ι die Ansicht der Maschine mit ausgeschobenem Stößel,
Abb. 2 die Seitenansicht zu Abb. 1 und
Abb. 3 die Oberansicht zu Abb. 1, aber mit eingeschobenem Stößel.
Abb. 4 und 5 zeigen in Ansicht (mit teilweisem .Schnitt) und Seitenansicht Teile zur Stößeleinrichtung, ebenso zeigen
Abb. 6 und 7 einen Stößelteil, und zwar in l'nteransicht und senkrechtem Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 6.
Abb. 8 bezieht sich auf den Antrieb der einzelnen Stößelteile. -■■·" ------ --
Der Stößel ist hier in drei Teile 1, 2, 3 geteilt, die ineinanderstecken und beim Vorgang nacheinander ausgeschoben werden; zunächst wird der Teil 1 (der vorn den Support 4 trägt) ausgeschoben, dann der mittlere Teil 2 und schließlich der Stößelteil 3; in Abb. ι ist der Stößel voll ausgeschoben dargestellt. Beim Ausschieben der einzelnen Stößelteile verstärkt sich der Querschnitt der Festigkeit entsprechend, wie es an sich bei teleskopartig ausschiebbaren Teilen bekannt ist. Gegen Schluß des Ausstoßes eines jeden Stößelteiles kuppelt sich dieser Teil selbsttätig mit dem nun vorgehenden folgenden Teil, der ihn dann mitnimmt; beim Rückgang tritt entsprechend Entkupplung ein.
Die Kupplung besteht aus zwei Ringen 5 und 6 (Abb. 1 bis 5), von denen der eine, 5, fest mit dem sich überschiebenden Stößelteil 2 (bzw. 3) verbunden ist und der andere, 6, sich auf dem aus- und einzuschiebenden Teil ι (bzw. 2) führt. Um zu verhindern, daß der schwächere Stößelarm seinen Ring 6 beim Vorgang mitnimmt, ist er durch Stifte 7 mit dem festen Ring 5 derart verbunden, daß er nur eine beschränkte achsiale Bewegung mit dem ausgehenden Stößelarm mitmachen kann. Der Ring 6 enthält drei Klauen8, die umStifteo, schwenkbar sind und mit ihren entsprechend ausgebildeten Enden in Nuten des schwächeren Stö&e'arms einfallen können, wenn die ande-
ren Enden beim Vorgehen des festen Ringes 5 an dem ausgedrehten Kegel im Innern des Ringes 5 auflaufen (Abb. 5). Der so gekuppelte Stößelarm wird von dem vorgehenden Arm mitgenommen; beim späteren Rückgang entfernt sich der feste Ring 5 von dem auf dem schwächeren Stößelarm sitzenden Ring 6, und die Federn 10 heben die in die Nuten des Stößelarms eingreifenden Arme der Klauen 8 aus, indem sie auf die anderen Arme drücken. Jeder der drei Teile 1, 2, 3 des Stößels muß für sich angetrieben werden in der Weise, daß zur gegebenen Zeit die Bewegung vor oder zurück bewerkstelligt wird. Die Art und Weise, wie dies geschieht, kann in mancherlei Weise abgewandelt werden; die in den Zeichnungen dargestellte und nachstehend beschriebene Anordnung soll nur als Ausführungsbeispiel dienen. Der Antrieb sämtlicher Stößelteile i, 2, 3 geschieht von einer Welle 11 aus, die ihren Antrieb von dem Motor 12 (Abb. 2) mit Riemscheiben 13, 14 und Übersetzungsrädern 15, 16 erhält. Von der Welle 11 wird der Anas trieb auf die einzelnen Stößelteile durch Zahnradsätze übertragen, die zeitweilig in und außer Eingriff mit dem zugehörigen Stößelteil zu bringen sind. In Abb. 1 ist der Arbeitszustand für den Stößelarm 3 dargestellt. Dieser (vgl. Abb. 6 und 7) hat neben einem Schlitz 17 zu weiter unten erklärtem Zweck auf. den ebenen Unterflächen zwei Zahnstangen 18; in diese greifen (Abb. 1) die Räder 19 zweier Zahnradsätze 19, 20, 20, 21, deren Räder 21 auf der Welle 11 befestigt sind, während die nur als Zwischenräder dienenden Räder 20 und die Antriebräder 19 zusammen in je einem um die Welle 11 schwenkbaren, aus zwei Laschen 22 zusammengesetzten Rahmen gelagert sind; beide Rahmen sind durch einen Steg 23 miteinander verbunden (vgl. Abb. 8). In dieser ist der von der Welle 11 ausgehende Antrieb der Stößelteile in Oberansicht dargestellt, und zwar sind die Radsätze 19, 20, 20, 21 auseinandergerückt gezeichnet, um weiterhin zu beschreiliende Teile sichtbar zu machen.
Γη gleicherweise kann der Zahnradsatz 24,
25, 26, dessen Rad 26 auch auf der Welle 11 befestigt ist, während seine Räder 24, 25 in einem aus zwei Laschen 27 gebildeten, um die Welle 11 schwenkbaren Rahmen gelagert sind, auf den Stößelteil 2 einwirken. In Abb. 1 ist der Satz in der Tieflage, außer Eingriff mit Teil 2 gezeigt. Wird dieser Zahnradsatz in später zu beschreibender Weise angehoben, so tritt das Antriebrad 24 mit der durch den . Schlitz 17 des Stößelteiles 3 hindurchreichenden Zahnstange von 2 in Eingriff und bewegt ihn vor oder zurück.
Für den Antrieb des Stößelteiles 1 ist ein Zahnradsatz 28, 29, 30 vorgesehen; hiervon ist das Rad 30 auf einer besonderen Welle 31 befestigt, die von der Welle 11 durch den Riemen- oder Kettentrieb 32 oder auch durch Zahnradübersetzung angetrieben wird. Die Räder 28, 29 sind in einem Rahmen gelagert, der um die Welle 31 schwenkbar ist; im angehobenen Zustand kommt das Rad 28 mit der Zahnstange des Stößelteiles 1 in Eingriff. Wenn dieser Eingriff erfolgt, sind die Stößelteile 1 und 2 im eingeschobenen Zustand; das Rad 28 kann dann unmittelbar in den genügend weit über die eingeschobenen Teile 1 und 2 vorstehenden StößeLteil 1 eingreifen.
Alle clrei Antriebe haben gleiche Umdrehungen. Das Ein- und Ausrücken der Zahnradsätze erfolgt unabhängig voneinander durch Elektromagnete.
Nach Rückgang des zusammengesetzten Stößels geschieht die Einstellung einer neuen Spandicke durch Verschieben des in dem Gehäuse 39 mit Schwalbenschwanzführung verschieblichen, die Stößelführung bildenden Teiles 40 durch entsprechende Drehung der Schraubenspindel 41 von Hand.
Die Maschine soll hauptsächlich zur Bearbeitung schwer zugänglicher und schlecht fortzuschaffender Gegenstände dienen, neben denen sie aufgestellt wird, weshalb sie leicht fortschaff bar ausgebildet und mit Schrauben 42 versehen ist, mit denen sie genau wagerecht eingestellt werden kann. Ein besonderer Arbeitstisch erübrigt sich also bei der vorliegenden Ausführungsform, da ein Aufspannen des Arbeitsstückes fortfällt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stößel, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung großer Ausladung bei geringstem Raumbedarf ein einseitiger Ausstoß des Stößels erzielt ist durch Zerlegung des Stößels der Länge nach in mehrere Teile (i, 2, 3), die stufenweise nacheinander ausgestoßen und beim Rückgang eingezogen werden.
    Hierzu r Blatt Zeichnungen.
DEB105001D 1922-05-28 1922-05-28 Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel Expired DE409065C (de)

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DE409065C true DE409065C (de) 1925-01-31

Family

ID=6991218

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DEB105001D Expired DE409065C (de) 1922-05-28 1922-05-28 Shapingmaschine, Hobelmaschine oder verwandte Werkzeugmaschine mit hin und her gehendem Stoessel

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DE (1) DE409065C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096163B (de) * 1956-01-11 1960-12-29 Waldrich Werkzeugmasch Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096163B (de) * 1956-01-11 1960-12-29 Waldrich Werkzeugmasch Stossmaschine mit freitragend ausfahrbarem Stoessel

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