DE4101201C2 - - Google Patents
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- B28B7/34—Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehreckigen Schalungs
einsatz zum Einsetzen in eine Schalung für ein mit einem
Durchbruch zu versehenes Betonteil, der aus einem metallischen
Blechzuschnitt gefertigt ist.
Ein bekannter Schalungseinsatz wird an der Baustelle aus
einem Zuschnitt gefertigt. Da nun eine Vielzahl von Schalungs
einsätzen benötigt wird, ist eine entsprechende Anzahl von
Zuschnitten notwendig. Da außerdem die zu erstellenden Durch
brüche unterschiedlich groß sind, sind auch entsprechend
große Zuschnitte notwendig. Der Transport ist deshalb
verhältnismäßig aufwendig und außerdem kommt es naturgemäß
auch zu Verwechslungen. Es ist außerdem ein Schalungseinsatz
bekannt, der aus mehreren Zuschnitten zusammengesetzt wird.
Auch hier sind für unterschiedliche Größen entsprechende
Zuschnitte notwendig. Außerdem ist das Zusammensetzen eines
viereckigen Schalungseinsatzes verhältnismäßig aufwendig.
Überwiegend werden die in Rede stehenden Schalungseinsätze für
Durchbrüche in Betondecken im Zuge der Erstellung eines Roh
baues verwendet. Die Schalungseinsätze sind verlorene Bauteile,
da sie aus Metall gefertigt sind und im Baukörper verbleiben
dürfen. Die Höhe muß dann im wesentlichen der Dicke der Decke
entsprechen. Es ist üblich, daß zur Erstellung der Decken
eines Gebäudes sogenannte Fertigteildecken verwendet werden,
die in einem Betonwerk gefertigt werden. Die Betonschicht
dieser Fertigteildecken ist wesentlich geringer als die
Dicke der fertiggegossenen Decke am Rohbau. Zur Stabili
sierung sind in die Betonschicht Gitterträger eingegossen,
die gegenüber der Betonschicht noch vorstehen. Für derartige
Fertigteildecken sind die bislang bekannten Schalungseinsätze
aufgrund ihrer Höhe nicht geeignet, da sie gegenüber den
oberen Kanten der Gitterträger vorstehen, so daß es bei
Verwendung solcher Schalungseinsätze nicht mehr möglich
wäre, die Fertigteildecken übereinandergestapelt vom
Betonwerk zur Baustelle zu transportieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
mehreckigen Schalungseinsatz der eingangs beschriebenen Art
so zu gestalten, daß für den Fall, daß er an der Baustelle
zusammengesetzt oder aufgerichtet wird, die Vielzahl der
Zuschnitte entfällt. Außerdem soll der erfindungsgemäße
Schalungseinsatz auch zum Erstellen von Durchbrüchen in
Fertigteildecken zu verwenden sein. Außerdem sollen bei
allen Verwendungsfällen Schalungseinsätze mit unterschied
lichen Längen und Breiten hergestellt werden können, ohne
daß dafür entsprechende Zuschnitte notwendig sind.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, indem der
Blechzuschnitt durch Ablängen von einer endlosen Bahn herge
stellt ist, daß in der Bahn, bezogen auf die Länge eines
Zuschnittes, in einem relativ geringen Abstand quer zu den
Längskanten verlaufende Schwächungslinien vorgesehen sind,
die in Abhängigkeit von den Abmessungen des jeweils herzu
stellenden Schalungseinsatzes Biegekanten für den Zuschnitt
sind.
Als endlose Bahn wird eine zu einer Rolle aufgewickelte Bahn
oder eine leporelloartig zu einem Stapel abgelegte Bahn ver
standen. Durch die in einem verhältnismäßig geringen Abstand
zueinander verlaufenden Schwächungslinien werden einzelne
Felder gebildet, wobei nach dem Biegen eines Zuschnittes die
Längs- und Querwände aus jeweils mehreren Feldern bestehen.
Es ist nunmehr möglich, die Rolle oder die Bahn zu einer
Baustelle oder zu einem Betonwerk zu transportieren, wodurch
insgesamt die Handhabung wesentlich verbessert wird. Ein
weiterer Vorteil liegt darin, daß Schalungseinsätze unter
schiedlicher Länge und Breite je nach den Erfordernissen durch
Ablängen eines entsprechenden Zuschnittes von der Bahn herge
stellt werden können. Die Abstände zwischen den einzelnen
Schwächungslinien können so groß sein, daß in der Gesamtheit
ein Raster entsteht, so daß alle gängigen Abmessungen herge
stellt werden können. Für einen an der Baustelle herzu
stellenden Schalungseinsatz ist es zweckmäßig, wenn im
Stoßbereich die den Stirnkanten des Blechzuschnittes zuge
ordneten Bereiche beim fertiggebogenen Schalungseinsatz
sich über Ecken und durch mechanische Verbindungselemente
oder durch von Preßwerkzeugen erstellte Eindrückungen mitein
ander verbunden sind. Dadurch wird dann in einfachster Weise
der gebogene Schalungseinsatz in seiner Form stabilisiert.
Sofern die zwischen den Schwächungslinien liegenden Felder
mit Bohrungen versehen sind, kann die Verbindung durch
einen einfachen Rödeldraht erfolgen. Einfacher ist es
jedoch, ein Preßwerkzeug zu verwenden, welches in der
Branche als Gremlerzange bezeichnet wird. Außerdem können
zur Stabilisierung Klemmelemente in Form von Schienen oder
Leisten verwendet werden.
Bei einem Schalungseinsatz für ein als Fertigteildecke ausge
bildetes Betonteil ist vorgesehen, daß die Bahn mit
einer parallel und im Abstand zu den Längskanten verlau
fenden Schwächungslinie versehen ist, und daß die die
Ecken des gebogenen Schalungseinsatzes definierenden
Schwächungslinien von den die obere Kante des Schalungs
einsatzes bildenden Längskanten bis zur parallel ver
laufenden Schwächungslinie Einschnitte sind. Dadurch wird
es ermöglicht, daß die beim fertigen Schalungseinsatz
oberhalb der Schwächungslinie liegenden Wandungsteile nach
außen abgewinkelt werden können, so daß die Gesamthöhe des
Schalungseinsatzes nicht größer ist als die Gesamthöhe der
Fertigteildecke. Dadurch lassen sich die zu einer Baustelle
zu transportierenden Fertigteildecken übereinanderstapeln.
Zum Gießen des Frischbetons auf der Baustelle werden diese
abgewinkelten Wandungsteile aufgerichtet. Da der untere
Bereich des Schalungseinsatzes fest in dem Beton der
Fertigteildecke verankert ist, verformt sich trotz der
Einschnitte der obere Teil des Schalungseinsatzes nicht,
wenn vom Frischbeton ausgeübter Druck darauf einwirkt.
Außerdem stoßen die Kanten noch gegeneinander und stützen
sich ab. Es ist möglich, daß die Bahn bereits mit den
Einschnitten versehen wird, d. h. im Betonwerk oder an der
Baustelle können sie in Abhängigkeit von den Abmessungen
eingebracht werden. Es ist jedoch auch möglich, zunächst
einen abgelängten Zuschnitt zu biegen und die Ecken dann
einzuschneiden.
Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausge
staltung der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand von
weiteren Unteransprüchen. In der nach
folgenden Beschreibung sind bevorzugte Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht einer endlosen Bahn zur Her
stellung eines Schalungseinsatzes der an der
Baustelle verwendet wird,
Fig. 2 einen Schalungseinsatz zur Verwendung an einer
Baustelle in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 einen Schalungseinsatz für die Verwendung in
einem Betonwerk,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Fertigteildecke mit
eingesetztem Schalungseinsatz nach der Fig. 3.
Die in der Fig. 1 dargestellte endlose Bahn 10 kann
bedarfsweise aus einem Speicher, wie z. B. einer Rolle
oder einem leporelloartig gefalteten Stapel abgezogen
werden. Die Breite der Bahn 10 entspricht der Höhe des
in den Fig. 2 und 3 dargestellten Schalungseinsatzes 11.
Die Längskanten der Bahn 10 sind durch die Bezugszeichen 12,
13 gekennzeichnet. Wie sich aus den Figuren ergibt, werden
aus der Längskante 12 die oberen Kanten des Schalungs
einsatzes 11, aus der Längskante 13 die unteren Kanten gebildet.
Die Bahn 10 ist mit quer zu den Längskanten 12, 13 verlaufenden
Schwächungslinien 14 versehen, die parallel zueinander in
einem relativ geringen Abstand zueinander verlaufen. Die Bahn
10 ist außerdem mit quer zu den Längskanten 12, 13 verlau
fenden Lochreihen 15 ausgerüstet, die mittig zwischen zwei
Schwächungslinien 40 liegen. Die Bahn 10 ist außerdem in nicht
dargestellter Weise mit allgemein bekannten Profilierungen
versehen, die der Einfachheit halber nicht dargestellt sind.
Um an der Baustelle einen Schalungseinsatz nach der Fig. 11
zu biegen, wird zunächst von der Bahn 10 ein Zuschnitt
abgetrennt, dessen Länge um ein zwischen zwei Schwächungs
linien 14 liegendes Feld größer ist als der Umfang des
Schalungseinsatzes, damit sich die den Stirnkanten zugeordneten
Bereiche überdecken, wie aus der Fig. 2 erkennbar. Die Über
deckung liegt im dargestellten Ausführungsbeispiel in einem
Eckbereich. Durch die Länge und die Breite des Schalungs
einsatzes 11 werden die die Ecken 16 bildenden Biegekanten
bei der Bahn 10 bestimmt. Zur Bildung von Nagellaschen 17 ist
jedes zwischen zwei Schwächungslinien 14 liegende Feld mit
zwei Einschnitten 18, 19 versehen, die gegenüber der Breite
der Bahn 10 relativ kurz sind und in einem geringen Abstand
zueinander verlaufen. Die Einschnitte 18, 19 erstrecken sich
von der die unteren Kanten bildenden Längskante 13 der Bahn 10
in Richtung zur gegenüberliegenden Seite. Nach dem Biegen des
Schalungseinsatzes entlang der betreffenden Schwächungslinien
14 werden die zur Befestigung des Schalungseinsatzes 10 auf
der Schalung notwendigen Nagellaschen 17 um 90° nach außen
gebogen. Mittels Einschlagen von Nägeln in die Lasche wird er
dann befestigt. Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß die Lochreihen
15 zwischen den Einschnitten 18, 19 liegen, da dadurch gleich
zeitig das Loch für den Nagel in der abgewinkelten Nagellasche
17 enthalten ist. Zur Stabilisierung des Schalungseinsatzes 11
sind die beiden sich überlappenden Felder durch oben und unten
überrödelte Drähte miteinander verbunden, die durch die
Bohrungen geführt sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß
an der Baustelle vorhandene Werkzeuge verwendet werden können.
In nicht dargestellter Weise ist es jedoch auch möglich, die
sich überdeckenden Felder mittels geeigneter Preßwerkzeuge
so einzudrücken, daß durch die Verformung eine Verbindung im
Sinne eines Verhakens erfolgt.
Der in der Fig. 3 dargestellte Schalungseinsatz 11 ist
ebenfalls aus einem Zuschnitt gefertigt, der von der Bahn 10
abgetrennt wurde. Jedoch benötigt diese Bahn keine Lochreihen,
da die Befestigung durch Nägel entfällt. Außerdem entfallen
dann die Einschnitte 18, 19, da der Schalungseinsatz 11 für
eine Stahlform benötigt wird. Um ihn in dieser Form festzu
setzen, sind in zwei einander gegenüberliegenden Eckbereichen
innerhalb des Schalungseinsatzes 11 liegende Dauermagnete 20,
21 auf die untere Platte der Schalung aufgesetzt. Diese Platte
ist andeutungsweise durch das Bezugszeichen 22 gekennzeichnet.
Dadurch entfällt außerdem die Überdeckung von zwei zwischen
zwei Schwächungslinien 14 liegenden Feldern. Der Schalungs
einsatz nach der Fig. 3 ist dafür aber mit einer umlaufenden,
parallel zu den oberen und unteren Kanten verlaufenden
Schwächungslinie 23 versehen. Die Bahn 10 müßte deshalb in
nicht näher dargestellter Weise ebenfalls eine parallel zu
den Längskanten 12, 13 verlaufende Schwächungslinie aufweisen.
Nachdem in die Stahlform zum Gießen einer Fertigdecke 24
(Fig. 4) die Gitterträger 25 eingelegt wurden, wird die
Betonschicht 26 gegossen. Bei der dargestellten Fertigdecke 24
handelt es sich um das System "Filigran", welches in der
Branche bekannt ist. Vor dem Transport der Fertigteildecken
24 zur Baustelle werden die oberhalb der horizontalen
Schwächungslinie 23 liegenden Wandungsteile nach innen umge
bogen, wie in der Fig. 4 dargestellt. Dazu wurde die
Schwächungslinie 23 so gelegt, daß die oberen Spitzen der
Gitterträger 25 ein klein wenig gegenüber den umgebogenen
Kanten vorstehen. Damit die Wandungsteile umgebogen werden
können, sind außerdem die Ecken des Schalungseinsatzes 11
von oben her bis zur Schwächungslinie 23 eingeschnitten.
Diese Einschnitte können vor oder nach dem Biegen des
Zuschnittes eingebracht werden. Durch die beiden Pfeile
ist angedeutet, daß die umgebogenen Wandungsteile nach dem
Verlegen der Fertigteildecken wieder hochgebogen werden,
damit kein Frischbeton beim Gießen in den Schalungseinsatz 11
hineinläuft. Aus Gründen der vereinfachten Darstellung ist
die Bahn 10 bzw. sind die Schalungseinsätze 11 glattflächig
gezeichnet. Zur besseren Verbindung mit dem angrenzenden
Beton können profilierte Bahnen, beispielsweise aus Trapez
blech, Wellblech oder dergleichen verwendet werden.
Claims (10)
1. Mehreckiger Schalungseinsatz zum Einsetzen in eine
Schalung für ein mit mindestens einem Durchbruch zu
versehendes Betonteil, der aus einem metallischen Blech
zuschnitt gefertigt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Blechzuschnitt durch
Ablängen von einer endlosen Bahn (10) hergestellt ist,
daß in der Bahn, bezogen auf die Länge des Blechzuschnittes,
in einem relativ geringen Abstand parallel sowie quer zu
den Längskanten (12, 13) verlaufende Schwächungslinien (14)
vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von den Abmessungen
des jeweils herzustellenden Schalungseinsatzes (11) Biege
kanten für den Zuschnitt sind.
2. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Stoßbereich die den Stirnkanten des
Blechzuschnittes zugeordneten Bereiche beim fertiggebogenen
Schalungseinsatz (11) sich überdecken und durch mechanische
Verbindungselemente oder durch Verpreßwerkzeuge erstellte
Eindrückungen miteinander verbunden sind.
3. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Schwächungslinien (14)
parallel und im Abstand zu den Schwächungslinien (14)
sowie quer zu den Längskanten (12, 13) verlaufende Loch
reihen (15) vorgesehen sind.
4. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bahn (10) bzw. der Schalungs
einsatz (11) zur Bildung von Nagellaschen (17) mit
Einschnitten (18, 19) versehen ist, die, bezogen auf
die Breite der Bahn (10), relativ kurz sind und sich von
der die untere Kante des Schalungseinsatzes (11) bildenden
Längskante (13) in Richtung zur gegenüberliegenden Kante
erstrecken.
5. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einschnitte (18, 19) in jedem
zwischen zwei Schwächungslinien (14) liegenden Feld
vorgesehen sind und daß beidseitig einer mittig zwischen
zwei Schwächungslinien (14) liegenden Lochreihe (15)
jeweils ein Einschnitt (18 bzw. 19) vorgesehen ist.
6. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1 für ein als Fertigteildecke
ausgebildetes Betonteil, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bahn (10) mit einer parallel und im Abstand zu den Längs
kanten (12, 13) verlaufenden Schwächungslinie (23) versehen
ist, und daß die die Ecken des gebogenen Schalungseinsatzes
(11) definierenden Schwächungslinien (14) von der die obere
Kante des Schalungseinsatzes (11) bildenden Längskante (12)
bis zur parallelverlaufenden Schwächungslinie (23)
Einschnitte sind.
7. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand der Schwächungslinie (23)
zu der durch die Längskante (13) gebildeten unteren Kante
des Schalungseinsatzes (11) ein klein wenig kleiner ist
als die Gesamthöhe der Fertigteildecke (24).
8. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die oberhalb der Schwächungslinie (23)
liegenden Wandungsteile nach innen umbiegbar sind.
9. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bahn (10) Profilierungen aufweist.
10. Mehreckiger Schalungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bahn (10) eine endlose zu einer
Rolle aufwickelbare oder eine leporelloartig faltbare Bahn
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9116294U DE9116294U1 (de) | 1991-01-17 | 1991-01-17 | Mehreckiger Schalungseinsatz zum Einsetzen in eine Schalung für ein mit einem Durchbruch zu versehenes Betonteil |
| DE4101201A DE4101201A1 (de) | 1991-01-17 | 1991-01-17 | Mehreckiger schalungseinsatz zum einsetzen in eine schalung fuer ein mit einem durchbruch zu versehenes betonteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4101201A DE4101201A1 (de) | 1991-01-17 | 1991-01-17 | Mehreckiger schalungseinsatz zum einsetzen in eine schalung fuer ein mit einem durchbruch zu versehenes betonteil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4101201A1 DE4101201A1 (de) | 1992-07-23 |
| DE4101201C2 true DE4101201C2 (de) | 1993-07-22 |
Family
ID=6423165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4101201A Granted DE4101201A1 (de) | 1991-01-17 | 1991-01-17 | Mehreckiger schalungseinsatz zum einsetzen in eine schalung fuer ein mit einem durchbruch zu versehenes betonteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4101201A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9406373U1 (de) * | 1994-04-16 | 1994-06-30 | DSD Dillinger Stahlbau GmbH, 66386 St Ingbert | Schalungsblech |
-
1991
- 1991-01-17 DE DE4101201A patent/DE4101201A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4101201A1 (de) | 1992-07-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTEC BAUSYSTEME GMBH, 32457 PORTA WESTFALICA, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DYWIDAG-SYSTEMS INTERNATIONAL GMBH, 32457 PORT, DE |