DE4103288A1 - Pendelstuetzrad fuer drehpfluege - Google Patents
Pendelstuetzrad fuer drehpfluegeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Pendelstützrad für Drehpflüge
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Verriegelung für ein Pendelstützrad für Drehpflüge, die
ein Nachvornependeln des Rades nach dem Drehvorgang des
Pfluges verhindern soll, ist beispielsweise aus der
DE-C-25 60 040 bekannt. Diese Einrichtung besteht aus einer
direkt oder indirekt am Pendelstützradträger in einer Ge
lenkstelle angelenkten Falle, die mit einem am Pflugrahmen
angeordneten Anschlag zusammenwirkt und deren Schwerpunkt
einen Abstand zur Gelenkstelle derart aufweist, daß in der
Arbeitsstellung des Pfluges die Falle hinter den Anschlag
greift und nach Einleitung der Drehung des Pflugrahmens
außer Eingriff mit dem Anschlag kommen soll.
Bei derartigen Verriegelungen für Pendelstützräder ist der
Abstand zwischen der sich unter Schwerkraft bewegenden Falle
und dem Anschlag relativ gering, so daß unter ungünstigen
Bedingungen, wenn zum Beispiel der Traktor mit dem Pflug
hangabwärts steht, die Bewegung der Falle durch Schwerkraft
nicht stattfinden kann, weil die Falle am Anschlag anliegt
und das wirksame Moment des Pendelstützrades eine Bewegung
verhindert. Das hat zur Folge, daß das Pendelstützrad hän
genbleibt und nicht in die vorgesehene neue Arbeitsposition
schwenkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Pendelstützrad für
Drehpflüge zu schaffen, dessen Verriegelungsvorrichtung
besonders zuverlässig arbeitet.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich das Pendelstützrad
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angebenen
Merkmale aus. Hinsichtlich weiterer, wesentlicher, vorteil
hafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die An
sprüche 2 bis 14 verwiesen.
Nach der Erfindung sind die Anschlagflächen, die mit einem
Riegel zusammenwirken, von einer Verriegelungsstellung in
eine Freigabestellung überführbar. Dies geschieht automa
tisch, wenn das Pendelstützrad nach der Drehung des Pflug
rahmens seine neue Arbeitsposition einnimmt.
Vorteilhafterweise sind jeweils zwei Anschlagflächen vorge
sehen, so daß auch in schwierigem Gelände, wenn die Stellung
des Pflugrahmens nur ein geringes Nachhintenpendeln des
Stützrades zuläßt, schon die zweite Anschlagfläche in Ver
bindung mit dem Riegel wirksam werden kann.
Wenn der Drehpflug in Arbeitsposition geht und das Pendel
stützrad nach hinten schwenkt, wird zwangsweise durch ein
Schaltglied am Stützradträger das Schwenkglied mit den
jeweiligen Anschlagflächen so geschwenkt, daß diese von der
Verriegelungsstellung in die Freigabestellung zum Riegel
gelangen. Dabei wird das Schwenkglied gegen Federdruck in
eine Raststellung gebracht. Der Riegel kann dann zu Beginn
der nächsten Drehung des Pfluges nicht mehr mit diesen An
schlagflächen in Berührung kommen, und damit ist eine Behin
derung des Schwenkens des Pendelstützrades ausgeschlossen.
In der jeweiligen Endstellung des Schwenkgliedes wird dieses
durch eine federbelastete Raste gehalten, wodurch die Ver
riegelungs- und Freigabestellung der Anschlagflächen fixiert
wird.
Die Verriegelung des Schwenkgliedes in der jeweiligen End
stellung kann auch in vorteilhafter Weise mittels einer
Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung erfolgen, die verschieden
ausgebildet sein kann. In einer Ausführungsform ist es mög
lich, eine Feder so anzuordnen, daß durch den Schaltvorgang
des Schwenkgliedes der eine Anlenkpunkt der Feder am
Schwenkglied so angeordnet ist, dar ein wirksamer Hebelarm
zum Drehpunkt des Schwenkgliedes entsteht, so daß das
Schwenkglied in der geschalteten Vorwählposition fixiert
wird.
In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
kann die Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung so ausgebildet
sein, daß die Feder einerseits am Schwenkglied angreift und
andererseits so mit einem Kipphebel verbunden ist, daß der
wirksame Hebelarm der Feder vergrößert wird. Die Feder kann
hierdurch kostengünstig und platzsparend ausgebildet werden.
Während des Drehvorganges des Pflugrahmens kommt der beweg
liche Riegel mit der Stirnfläche der Anschlagschale in Be
rührung, rutscht während des Pendelns des Rades so lange auf
dieser entlang, bis der Riegel vor eine der beiden Anschlag
flächen einrastet, wodurch die Verriegelung wirksam und das
Nachvornependeln des Stützrades verhindert wird.
Die Vorteile der Erfindung lassen sich nicht nur bei Pendel
stützrädern für Drehpflüge anwenden. Auch kombinierte Stütz
räder für Drehpflüge, die neben der Funktion des Stützrades
auch als Nachlaufrad für den Transport Verwendung finden,
können beispielsweise vorteilhaft nach der Erfindung ausge
bildet werden.
Die Vorteile der Erfindung lassen sich auf alle Arten von
frei pendelnden Stützrädern an Drehpflügen anwenden, bei
denen ein Nachvornependeln des Rades bei der Arbeit des
Pfluges verhindert werden soll.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen
ein Pendelstützrad für Drehpflüge nach der Erfindung schema
tisch, angenähert maßstäblich dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 Ein Pendelstützrad an einem Drehpflug in der
Seitenansicht, in Arbeitsstellung.
Fig. 2 Eine Ausschnittvergrößerung der Verriegelungsvor
richtung eines Pendelstützrades in der Seitenan
sicht, in Arbeitsstellung.
Fig. 3 Ein Pendelstützrad gemäß Fig. 2 in der Draufsicht.
Fig. 4 Eine Ausschnittvergrößerung des Pendelstützrades
mit einer Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung in
der Seitenansicht, in Arbeitsstellung.
Fig. 5 Eine Ausschnittvergrößerung des Pendelstützrades
mit einer Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung in
Verbindung mit einem Kipphebel in der Seitenan
sicht, in Arbeitsstellung.
In Fig. 1 ist ein Drehpflug (1) mit einem Pflugrahmen (2)
und einem Pendelstützrad (3) dargestellt, das über eine
Spindel (4) höhenverstellbar ist. Der Drehpflug (1) wird in
Arbeitsrichtung (A) von einem nicht dargestellten Traktor
gezogen, der über ein ebenfalls nicht dargestelltes Drei
punktgestänge mit dem Drehpflug (1), der sich in Arbeits
stellung befindet, verbunden ist.
Wird der Pflugrahmen (2) des Drehpfluges (1) in der Trans
portstellung gedreht, um die rechts- oder linkswendenden
Pflugkörper in Arbeitsposition zu bringen, pendelt das Pen
delstützrad (3) mit seinem Stützradträger (6) in Arbeits
richtung (A) um eine starre, am Pflugrahmen (2) befestigte
Pendelachse (5) in die jeweilige Arbeitsstellung.
Eine Verriegelungsvorrichtung nach der Erfindung verhindert
beim Beginn des Arbeitseinsatzes des Drehpfluges (1) ein
Vorschwenken des Pendelstützrades (3) vor die lotrechte
Achse unter der Pendelachse (5), um eine Nachlaufstellung
des Pendelstützrades (3) bei der Arbeit zu gewährleisten.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform der Verriegelungsvorrich
tung für das Pendelstützrad (3) dargestellt. Sie zeigt das
Pendelstützrad (3) in Arbeitsstellung. Ein Schaltglied (7),
mit den beiden Endstücken (8), ist an dem Stützradträger (6)
befestigt. Beim Arbeitsbeginn des Drehpfluges (1) schwenkt
das Pendelstützrad (3) aus einer Verriegelungsstellung in
eine Nachlaufstellung. Dabei kommt ein Endstück (8) mit
einem Schwenkglied (15), das um eine etwa horizontal und
quer zur Arbeitsrichtung (A) des Drehpfluges (1) verlaufende
Schwenkachse (22) gelagert ist, in Berührung und schaltet
dieses um die Schwenkachse (22) soweit, bis ein Anschlag
teil (13) mit einem Endbereich an einer Lagerbüchse (19)
kraftschlüssig anliegt, die einen Pendellagerzapfen (18) um
gibt und mit dem Pflugrahmen (2) starr verbunden ist. Da der
Pendellagerzapfen (18) mit dem Stützradträger (6) starr ver
bunden ist, werden hierdurch die Belastungen auf das Pendel
stützrad (3) auf den Pflugrahmen (2) übertragen.
Mit dem vorzugsweise vorderen Ende des Schwenkgliedes (15)
ist das Anschlagteil (13) fest verbunden. Es besteht aus
einer Anschlagschale (14), an deren beiden Enden jeweils
zwei Anschlagflächen (11, 12) vorgesehen sind. Diese gelangen
durch den Schaltvorgang wechselweise in eine Verriegelungs
stellung (9) bzw. eine Freigabestellung (10) für einen Rie
gel (20), der in Verbindung mit den Anschlagflächen (11, 12)
das Nachvornependeln des Pendelstützrades (3) verhindert.
Beim nächsten Anheben des Drehpfluges (1) in eine Transport
stellung pendelt das Pendelstützrad (3) zunächst in die Lot
rechte. Der Riegel (20) schwenkt über die in Freigabestel
lung (10) befindlichen Anschlagflächen (11, 12) hinweg. Nach
dem Einleiten des Drehvorganges des Pflugrahmens (2) kann
das Pendelstützrad (3) frei um die Pendelachse (5) in seine
neue Arbeitsstellung schwenken. Dabei kommt in der zweiten
Drehphase die Auflauffläche (33) des Riegels (20) mit einer
Stirnfläche (21) in Berührung, bewegt den Riegel (20) um
seine Achse (25), bis er am Ende der Drehung des Pflug
rahmens (2), je nach Stellung des Pflugrahmens (2), vor
einer der Anschlagflächen (11, 12) durch seine Schwerkraft
einrastet und dadurch ein Nachvornependeln des Pendelstütz
rades (3) verhindert.
Bei Arbeitsbeginn des Drehpfluges (1) wiederholt sich der
Schaltvorgang, eingeleitet durch das Endstück (8), und die
im Bereich des Riegels (20) befindlichen Anschlag
flächen (11, 12) kommen in eine Freigabestellung (10).
Die jeweilige Stellung des Schwenkgliedes (15) wird bei
spielsweise durch eine Raste (16) fixiert, die durch eine
Feder (17) belastet ist. Die Raste (16) schwenkt um einen
Schwenkpunkt (26). Sie ist mit mindestens zwei Kerben (27)
versehen, in die das hintere Ende des Schwenkgliedes (15)
wechselweise eingreift.
Die beiden Endstücke (8) des Schaltgliedes (7) sind vorzugs
weise axial verstellbar ausgebildet, beispielsweise durch
Schrauben mit Kontermuttern, um das Pendelstützrad (3) in
den jeweiligen Arbeitsstellungen justieren zu können.
In Fig. 4 ist eine Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung für
das Schwenkglied (15) dargestellt. Dabei ist das hintere
Ende einer Feder (28) schwenkbar am Pflugrahmen (2) be
festigt. Das vordere Ende der unter Vorspannung stehenden
Feder (28) ist im vorderen Bereich des Schwenkgliedes (15)
so angebracht, daß die wirksame Zugkraft der Feder (28) zur
Schwenkachse (22) des Schwenkgliedes (15) einen wirksamem
Hebelarm erhält und dadurch das Schwenkglied (15) in der
jeweiligen Stellung fixiert. Bei jeder Schaltung des
Schwenkgliedes (15) durch die Endstücke (8) wird ein vor
derer Aufhängepunkt (29) für die Feder (28) über die hori
zontale Ebene (30) geschwenkt, so daß das Schwenkglied (15)
automatisch in seiner neuen Position fixiert ist.
In Fig. 5 ist eine vorteilhafte Variante der Erfindung für
die Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung dargestellt. Ein
Kipphebel (24) schwenkt um eine Kippachse (25). An seinem
hinteren Ende ist eine Zugfeder (23) schwenkbar befestigt,
deren anderes Ende in der Symmetrieebene des Schwenkglie
des (15) am Aufhängepunkt (29) beweglich aufgehängt ist. Das
vordere Ende des Kipphebels (24) weist einen Schalt
stift (32) auf, der beispielsweise in ein Langloch (31) im
Schwenkglied (15) eingreift. Je nach Ausbildung des Kipp
hebels (24) und seiner Befestigung kann dadurch der wirksame
Hebelarm der Zugfeder (23) zur Schwenkachse (22) so gestal
tet werden, dar in vorteilhafter Weise mit einfachen Mitteln
das Moment zur Fixierung des Schwenkgliedes (15), insbeson
dere in Verbindung mit kleinen Federabmessungen, gewählt
werden kann.
Claims (14)
1. Pendelstützrad für Drehpflüge, dessen Stützradträger um
eine horizontal und quer zur Arbeitsrichtung des Dreh
pfluges verlaufende Pendelachse schwenkbar am Pflugrahmen
gelagert ist und in beiden Arbeitsstellungen des Dreh
pfluges jeweils eine, durch einen Anschlag begrenzte
Stützlage einnimmt, wobei der Stützradträger beim Anheben
und anschließenden Drehen des Pflugrahmens aus der Stütz
lage über eine lotrechte Stellung hinaus nach vorn und
über den Pflugrahmen und eine gegenüberliegende, lotrech
te Stellung hinausschwenkt, wobei eine Verriegelungsvor
richtung mit einem Anschlag je Arbeitsstellung am Pflug
rahmen und mit einem auslösbaren Riegel am Stützradträger
in einer Zwischenphase nach dem Abschlup der Drehbewegung
des Pflugrahmens und vor dem Aufsetzen des Stützrades auf
dem Boden den Stützradträger in einer Sicherungslage
zurückhält, in der die Stützradachse etwa lotrecht unter
oder in Fahrtrichtung hinter der Pendelachse gelegen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlagfläche (11, 12)
zwischen einer Verriegelungsstellung (9) und einer Frei
gabestellung (10) bewegbar am Pflugrahmen (2) abgestützt
ist.
2. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schaltglied (7) vorgesehen ist,
das bei Annäherung des Stützradträgers (6) an dessen
Stützlage unmittelbar vor deren Erreichen die vor der
Annäherung wirksame Anschlagfläche (11, 12) aus der Ver
riegelungsstellung (9) in die Freigabestellung (10) über
führt.
3. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlag
flächen (11, 12) an einem Anschlagteil (13) vorgesehen
sind und wechselweise zwischen Verriegelungsstellung (9)
und Freigabestellung (10) umschaltbar sind.
4. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagteil (13)
eine im Querschnitt bogenförmige Anschlagschale (14) vor
gesehen ist, in deren Endbereichen die Anschlag
flächen (11, 12) ausgebildet sind, und daß das Anschlag
teil (13) von einem in zwei Endstellungen arretierbaren
Schwenkglied (15) abgestützt ist.
5. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlagschale (14) in ihren
Endbereichen jeweils eine erste und eine zweite An
schlagfläche (11, 12) aufweist.
6. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schwenkglied (15) mittels einer
unter Federvorspannung stehenden Raste (16) in seinen
jeweiligen Endstellungen gehalten ist.
7. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schwenkglied (15) mittels einer
Übertotpunkt-Sicherungsvorrichtung in seinen jeweiligen
Endstellungen gehalten ist.
8. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Übertotpunkt-Sicherungsvor
richtung durch eine Zugfeder (23) gebildet wird, die
einerseits am Schwenkglied (15) und andererseits so an
einen Kipphebel (24) angreift, dar der wirksame Hebelarm
der Zugfeder (23) vergrößert wird.
9. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 4
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagscha
le (14), die auf dem Pendellagerzapfen (18) gelagerte La
gerbüchse (19) des Stützradträgers (6) bereichsweise um
greift und mit ihrer Endseite, die die in Freigabestel
lung (10) befindlichen Anschlagflächen (11, 12) definiert,
an der Lagerbüchse (19) als Endstellungsbegrenzung an
liegt.
10. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 2
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltglied (7)
Endstücke (8) am Stützradträger (6) vorgesehen sind, die
abwechselnd mit dem Schwenkglied (15) in Schalteingriff
gelangen.
11. Pendelstützrad für Drehpflüge nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Endstücke (8) verstellbar am
Stützradträger (6) abgestützt sind.
12. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 1
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (20)
unter Schwerkraft schwenkbeweglich gelagert ist und die
Anschlagschale (14) eine dem Riegel (20) zugewandte
Stirnfläche (21) aufweist, die jeweils in Bereichen mit
der Auflauffläche (33) des Riegels (20) in Eingriff
gelangt.
13. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (20) des
Stützradträgers (6) jeweils in der zweiten Drehphase
einer Drehung des Pflugrahmens (2) mit seinem Bereich
der Auflauffläche (33) in Eingriff gelangt und am Ende
des Drehvorganges vor einer der Anschlagflächen (11, 12)
der Anschlagschale (14) einrastet.
14. Pendelstützrad für Drehpflüge nach einem der Ansprüche 1
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenk
glied (15) um eine horizontal und etwa quer zur Arbeits
richtung (A) des Drehpfluges (1) verlaufende Schwenk
achse (22) gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914103288 DE4103288A1 (de) | 1990-04-27 | 1991-02-04 | Pendelstuetzrad fuer drehpfluege |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004795U DE9004795U1 (de) | 1990-04-27 | 1990-04-27 | Pendelstützrad für Drehpflüge |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4103288A1 true DE4103288A1 (de) | 1992-05-21 |
| DE4103288C2 DE4103288C2 (de) | 1993-01-07 |
Family
ID=25900744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914103288 Granted DE4103288A1 (de) | 1990-04-27 | 1991-02-04 | Pendelstuetzrad fuer drehpfluege |
Country Status (1)
| Country | Link |
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|---|---|
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Legal Events
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