DE4104476A1 - Beraubungssicherer sammelbehaelter - Google Patents
Beraubungssicherer sammelbehaelterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/10—Refuse receptacles; Accessories therefor with refuse filling means, e.g. air-locks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65F2240/00—Types of refuse collected
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Description
Die Erfindung betrifft einen beraubungssicheren Sammelbehälter
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Sammelbehälter ist aus der EP-PS 01 56 517 be
kannt; er weist ein Behältergehäuse mit einer Einwurföffnung
auf, die von einer Einwurfschütte und einer davon abgewinkelten,
im wesentlichen senkrecht aufgehängten schwenkbaren Klappe ver
schlossen wird. Die schwenkbare Klappe liegt in der geschlosse
nen Stellung an der dem Behälterinneren zugewandten Seite der
Schütte an und ist mit ihrer Oberseite an einer oberhalb der
Schütte liegenden Welle befestigt, um die Einwurföffnung durch
Schwenken in das Behälterinnere freizugeben.
Die bekannten Sammelbehälter sind insbesondere bei der Verwen
dung für ein Sammelgut mit gewissem Restwert nachteilig, bei
spielsweise bei Altkleidersammlungen. Bei dieser Anwendung be
steht der Nachteil darin, daß eingeworfenes Sammelgut ohne große
Schwierigkeiten von außen wieder entnommen werden kann oder daß,
bei hinreichend großer Einwurföffnung, eine kleinwüchsige Person
in das Behälterinnere steigen und geeignete Sammelstücke aus dem
Behälter entwenden kann. Gegen ein Ein- und Aussteigen von Per
sonen und die Beraubung können die bekannten Sammelbehälter
keinen sicheren Schutz bieten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen beraubungssiche
ren Sammelbehälter zu schaffen, der gegen jeden Zugriff von
außen in das Behälterinnere Schutz bietet und gegen ein Ein- und
Aussteigen von Personen gesichert ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Sammelbehälter mit einem
Behältergehäuse mit Einwurföffnung, einer in der Einwurföffnung
angeordneten Schütte und einer schwenkbaren Klappe, die in der
geschlossenen Stellung an der dem Behälterinneren zugewandten
Seite der Schütte anliegend die Einwurföffnung verschließt und
an einer oberhalb der Schütte angeordneten ersten Welle im we
sentlichen senkrecht aufgehängt ist und nach innen, in eine die
Einwurföffnung freigebende Stellung schwenkbar ist, wobei der
Sammelbehälter dadurch gekennzeichnet ist, daß die Schütte an
ihrer dem Behälterinneren zugewandten Seite an einer zweiten
Welle befestigt und in eine die Einwurföffnung verschließende
Stellung schwenkbar ist und daß ein Getriebe die Drehung der
zweiten Welle zwangläufig und mit entgegengesetztem Drehsinn auf
die erste Welle überträgt, wodurch die Schwenkbewegung der
Schütte in die geschlossene Stellung die Schwenkbewegung der
Klappe in die geöffnete Stellung verursacht.
Durch die Kopplung der Schwenkbewegungen von Schütte und Klappe
wird erreicht, daß die Klappe sich nur dadurch in die geöffnete
Stellung bringen läßt, daß die Schütte in die die Einwurföffnung
verschließende Stellung gebracht wird, so daß zu keinem Zeit
punkt sowohl Klappe als auch Schütte geöffnet sind und in keiner
Stellung ein Zugriff in das Behälterinnere möglich ist. Dabei
schwenkt die Klappe durch Übertragung der Drehung der zweiten
Welle auf die erste Welle zurück in das Behälterinnere und gibt
so den Durchlaß in das Behälterinnere frei. Das auf der auf
wärtsgeschwenkten Schütte aufliegende Sammelstück rutscht dar
aufhin in das Behälterinnere, woraufhin die Schütte wieder in
ihre Ausgangsstellung zurückgeschwenkt werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Einwurföffnung
durch Seitenwände gegen das Behälterinnere seitlich abgeschlos
sen und wird weiterhin durch eine untere Wand gegen das Behäl
terinnere geschlossen, die unter der Schütte angeordnet ist und
von der Unterkante der Einwurföffnung ausgehend die Fläche der
aufliegenden Schütte abdeckt.
Vorzugsweise sind die Seitenwände der Einwurföffnung so geformt
und reichen wenigstens so weit in das Behälterinnere hinein, daß
sie auch bei vollständig geöffneter, d. h. maximal zurück
geschwenkter Klappe über die Klappe hinausragen und so die Ein
wurföffnung in jeder Klappenstellung seitlich abschließen.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Schütte in ihrer
Ausgangsstellung im wesentlichen horizontal liegend angeordnet,
so daß ein aufgelegtes Sammelstück darauf sicheren Halt hat. In
einer anderen Ausgestaltungsform kann die Schütte eine geneigte,
zur Einwurföffnung abfallende Ausgangsstellung haben. Ferner
kann die Schütte an ihrer von dem Behälterinneren abgewandten
Außenseite mit einer aufgestellten Kante versehen sein, so daß
auch bei geneigter Ausgangsstellung der Schütte aufgelegtes
Sammelgut sicheren Halt hat.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die schwenkbare Klappe
an ihrer an der Schütte anliegenden Unterseite mit einem abge
winkelt abstehenden Wandfortsatz versehen, der bei geschlossener
Klappe unter die Schütte faßt.
Das Getriebe, das die durch das Schwenken der Schütte verursach
te Drehung der zweiten Welle zwangläufig und mit entgegengesetz
tem Drehsinn auf die erste Welle überträgt, kann in verschiede
ner Weise ausgestaltet sein. Es können Kurbel-, Zahnrad- oder
Kettengetriebe oder andere bekannte Getriebe angewendet werden,
die für eine formschlüssige Übertragung sorgen. In einer bevor
zugten Ausführungsform wird ein Kurbelgetriebe mit mehreren
Kurbelstücken verwendet. Das Übersetzungsverhältnis des Getrie
bes ist vorzugsweise kleiner als eins, so daß die Schwenkbewe
gung der Schütte in die geschlossene Stellung eine reduzierte
Schwenkung der Klappe verursacht; dadurch wird sichergestellt,
daß die Klappe langsamer zurückschwenkt als sich die Schütte
schließt, und somit ein Durchgriff während der Schwenkbewegungen
wesentlich erschwert wird. Eine untere Grenze des Übersetzungs
verhältnisses wird dadurch vorgegeben, daß die Klappe wenigstens
soweit zurückschwenken muß, um eine für die Größe des Sammelguts
hinreichend große Öffnung freizugeben. Vorzugsweise liegt das
Übersetzumgsverhältnis zwischen 0.5 und 1 und in besonders be
vorzugten Ausführungsformen zwischen 0.6 und 0.8.
Besonders bevorzugt wird die Verwendung eines ungleichmäßig
übersetzenden Getriebes, das die Drehbewegung der zweiten Welle
verzögert auf die erste Welle überträgt. Dadurch läßt sich er
reichen, daß die Schwenkung der Schütte sich anfänglich nur
langsam umd später, wenn die Schütte sich der geschlossenen
Stellung nähert, stärker auf die erste Welle überträgt und die
Klappe sich somit verzögert gegen die sich schließende Schütte
öffnet, wodurch ein Durchgriff während der Schwenkbewegung wei
ter erschwert wird. Eine solche ungleichmäßige Übertragung kann
beispielsweise mit einem Kurbelgetriebe realisiert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläu
tert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Sammelbehälters in
teilweisem Aufriß;
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Behälterinnere von oben bei ent
fernter Deckenwand;
Fig. 3 seitliche Schnittdarstellung entlang der Linie 3-3 aus
Fig. 2, die ein Kurbelgetriebe in seitlicher Ansicht
zeigt;
Fig. 4 seitliche Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
des Kurbelgetriebes aus Fig. 3;
Fig. 5 seitliche Schnittdarstellung entlang der Linie 4-4 aus
Fig. 2; und
Fig. 6 seitliche Aufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform
einer Seitenwand.
In Fig. 1 ist ein Sammelbehälter mit einem Behältergehäuse 1
und einer Einwurföffnung 5 gezeigt. In der Einwurföffnung 5
liegt unten eine Schütte 11 in ihrer Ausgangsstellung. Die
Schütte 11 ist an ihrer Vorderseite mit einer aufgestellten
Kante 10 und einem Griff 14 versehen. An der dem Behälterinneren
zugewandten Innenseite der Schütte liegt in der Ausgangsstellung
mit ihrer Unterseite eine schwenkbare Klappe 20 an, die die
Einwurföffnung verschließt.
Die Schütte 11 ist an einer zweiten Welle 12 (Fig. 2) be
festigt, die parallel zur Vorderfläche im Behältergehäuse gela
gert ist. Die schwenkbare Klappe 20 ist an einer ersten Welle 30
aufgehängt, die oberhalb von und parallel zu der zweiten Welle
12 verläuft. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die erste
Welle 30 nicht lotrecht oberhalb der ersten Welle 12 angeordnet,
sondern gegenüber dieser leicht nach hinten versetzt, so daß die
Klappe 20, wenn sie in ihrer Ausgangsstellung an der Schütte 11
anliegt, mit ihrer Unterseite leicht nach vorne geneigt ist.
Die Einwurföffnung wird an beiden Seiten durch Seitenwände 6
abgeschlossen, durch die die Wellen 12 und 30 hindurchreichen.
In einem durch eine der Seitenwände 6 von der Einwurföffnung
abgetrennten Bereich des Gehäuseinneren befindet sich ein Ge
triebe 40, das die Drehung der ersten und zweiten Welle zwangsläufig
und entgegengerichtet koppelt.
In Fig. 3 ist eine prinzipielle Darstellung eines Kurbelgetrie
bes gezeigt. Das Getriebe ist zwischen der zweiten Welle 12 und
der ersten Welle 30 angeordnet und weist drei Kurbelstangen 42,
44 und 46 auf, die an zwei Gelenken 48 und 50 miteinander ver
bunden sind. Die äußere Kurbelstange 42 ist mit einer Verbindung
41 fest mit der ersten Welle 30 verbunden. Ebenso ist die gegen
überliegende Kurbelstange 46 mit einer Verbindung 47 an die
zweite Welle 12 angeschlossen. Durch Drehung der zweiten Welle
12 im Uhrzeigersinn, die durch Aufwärtsschwenken der Schütte
verursacht wird, wird die Kurbelstange 46 angehoben und in Rich
tung der in Fig. 3 gezeigten Pfeile bewegt. Das Getriebe wird
in die durch die gestrichelten Linien angedeutete Stellung be
wegt und überträgt dadurch die Drehung der zweiten Welle 12 auf
die erste Welle 30 mit entgegengesetztem Drehsinn.
In den Fig. 4 bis 6 sind bevorzugte Ausgestaltungen einiger
Funktionselemente des erfindungsgemäßen Sammelbehälters gezeigt.
Fig. 4 zeigt ein Kurbelgetriebe in bevorzugter Auslegung. Das
Getriebe weist wiederum drei Kurbelstangen 42, 44 und 46 zwi
schen den Wellen 12 und 30 auf. Die Übersetzung der Drehung von
Welle 12 auf Welle 30 wird durch die Längenverhältnisse der
Kurbelstangen und ihre Stellung zueinenander bestimmt. In der
dargestellten bevorzugten Ausführungsform beträgt das Längen
verhältnis a : c=0.8 und die Längen a=200 mm, b=370 mm und
c=250 mm. Die dargestellte Auslegung der Kurbelübertragung
gewährleistet ein Übersetzungsverhältnis, das von der gezeigten
Ausgangsstellung ausgehend anwächst, so daß sich die Drehung der
zweiten Welle 12 verzögert auf die erste Welle 30 überträgt. Die
Betätigung des Getriebes wird durch Vorsehen eines Konter
gewichts 31 erleichtert, das ein Gegengewicht für die Klappe 20
bildet.
Fig. 5 illustriert den Schwenkvorgang von Schütte und Klappe
durch Darstellung dreier aufeinanderfolgender Stellungen 1, 2 und
3. Die Schütte 11 liegt in ihrer Ausgangsstellung 1 auf einer
Unterwand 7 auf, die von dem Behältergehäuse ausgeht und die
Einwurföffnung nach unten abschließt. Die Klappe 20 ist in ihrer
Ausgangsstellung mit ihrer Unterseite leicht nach vorne geneigt
und faßt mit einem abgewinkelten Wandfortsatz 22 unter die
Schütte 11 und die Unterwand 7. Durch Aufwärtsschwenken der
Schütte 11 in die die Einwurföffnung verschließende Stellung
sorgt das Getriebe für eine entgegengesetzte Drehung der ersten
Welle 30, wodurch die Klappe 20 zurückgeschwenkt wird. Über eine
Zwischenstellung 2, die mit gestrichelten Linien in Fig. 5 ange
deutet ist, wird in die Endstellung 3 geschwenkt. Darin ver
schließt die Schütte fast senkrecht aufgestellt die Einwurföff
nung, während sich die Klappe in der zurückgeschwenkten, geöff
neten Stellung befindet. Die ungleichmäßige Übersetzung des in
Fig. 4 gezeigten Getriebes bewirkt, daß die Klappe, wie in
Fig. 5 gezeigt, verzögert gegen die Schütte zurückschwenkt.
Während die Schütte 11 beim Aufwärtsschwenken in die Stellung 2
und weiter in die Stellung 3 gleiche Winkel überstreicht,
schwenkt die Klappe 20 um ungleichmäßig um einen Winkel von
Stellung 1 in Stellung 2 und dann um einen größeren Winkel von
Stellung 2 in Stellung 3. Entsprechend der vorzugsweise insgesamt
untersetzenden Übertragung des Getriebes ist der Schwenkwinkel
der Klappe 20 dabei insgesamt kleiner als der der Schütte 11.
Der abgewinkelte Wandfortsatz 22 an der Klappe 20 sorgt dafür,
daß bei Beginn der Schwenkbewegung, wenn die Schütte die Ein
wurföffnung noch nicht ausreichend schließt, die zurückschwen
kende Klappe 20 noch keinen Durchlaß zwischen Klappe und Schütte
freigibt und so einen Durchgriff in das Behälterinnere unmöglich
macht.
In Fig. 6 ist eine bevorzugte Ausgestaltungsform einer Seiten
wand der Einwurföffnung gezeigt. Die Seitenwand 6 schließt im
vorderen Bereich der Einwurföffnung oben an die Decke 2 des
Behältergehäuses an. Im mittleren Bereich weist die Seitenwand
oben eine Ausnehmung zur Durchführung der ersten Welle 30 und
unten eine ebensolche für die zweite Welle 12 auf. Hinter den
Durchführungen für die Wellen verjüngt sich die Seitenwand in
das Behälterinnere hinein in der Weise, daß die Klappe auch in
ihrer zurückgeschwenkten Stellung noch seitlich durch die Sei
tenwand 6 überdeckt wird, wie beim Vergleich der Fig. 5 und
6 deutlich wird.
Der Sammelbehälter hat wie üblich an einer Seitenwand eine hier
nicht dargestellte sichere verschließbare Klappe zum Ausräumen
der angesanmelten Textilien.
Claims (9)
1. Beraubungssicherer Sammelbehälter mit einem Behältergehäuse
mit Einwurföffnung, einer Schütte und einer schwenkbaren
Klappe, die in einer geschlossenen Stellung an der dem Be
hälterinneren zugewandten Seite der Schütte anliegend die
Einwurföffnung verschließt und an einer oberhalb der Schütte
angeordneten ersten Welle im wesentlichen senkrecht aufge
hängt und nach innen schwenkbar ist, um die Einwurföffnung
in einer geöffneten Stellung freizugeben, dadurch gekenn
zeichnet,
- - daß die Schütte (11) an der dem Behälterinneren zuge wandten Seite an einer zweiten Welle (12) befestigt und in eine die Einwurföffnung verschließende Stellung nach oben schwenkbar ist,
- - und daß ein Getriebe (40) die Drehung der zweiten Welle (12) zwangläufig und mit entgegengesetztem Drehsinn auf die erste Welle (30) überträgt, wodurch die Schwenkbewegung der Schütte (11) in die geschlossene Stellung die Schwenkbewe gung der Klappe (20) in die geöffnete Stellung verursacht.
2. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einwurföffnung durch Seitenwände (6)
gegen das Behälterinnere seitlich abgeschlossen und durch
eine Unterwand (7) nach unten gegen das Behälterinnere ge
schlossen wird, die die Fläche der darüberliegenden Schütte
abdeckt.
3. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) soweit in das Behäl
terinnere hineinreichen, daß sie in der Tiefe auch bei maxi
mal zurückgeschwenkter Klappe (20) über diese hinausragen.
4. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schütte (11) in ihrer Ausgangsstel
lung im wesentlichen horizontal auf der Unterwand (7) der
Einfüllöffnung aufliegt.
5. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schütte (11) in ihrer Ausgangsstel
lung mit ihrer vom Behälterinneren abgewandten Vorderseite
leicht abfallend auf der Unterwand (7) in der Einwurföffnung
liegt und an ihrer Vorderseite mit einer vorstehenden Kante
(10) versehen ist.
6. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenk
bare Klappe (20) an ihrer Unterseite mit einem abgewinkelten
Wandfortsatz (22) versehen ist, der bei geschlossener Stel
lung der Klappe unter die Schütte (11) faßt.
7. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe
(40) zur zwangsläufigen Übertragung der Drehung der zweiten
Welle (12) auf die erste Welle (30) als Kurbelgetriebe aus
gelegt ist.
8. Beraubungssicherer Sammelbehälter nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe
(40) mit ungleichmäßiger Übersetzung ausgelegt ist, wobei
die Übersetzung von der geöffneten Stellung der Schütte (11)
ausgehend beim Schwenken in die geschlossene Stellumg an
wächst.
9. Beraubungssicherer Sammmelbehälter nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Überset
zungsverhältnis des Getriebes (40) insgesamt kleiner als 1
ist, wodurch der maximal bewirkte Schwenkwinkel der Klappe
(20) kleiner ist als der Schwenkwinkel der Schütte (11) in
die geschlossene Stellung.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9116307U DE9116307U1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Beraubungssicherer Sammelbehälter |
| DE19914104476 DE4104476A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Beraubungssicherer sammelbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914104476 DE4104476A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Beraubungssicherer sammelbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4104476A1 true DE4104476A1 (de) | 1992-09-03 |
Family
ID=6425030
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914104476 Withdrawn DE4104476A1 (de) | 1991-02-14 | 1991-02-14 | Beraubungssicherer sammelbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4104476A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0978464A1 (de) * | 1998-08-04 | 2000-02-09 | Toscana Carrelli Carpenteria S.R.L. | Sammelbehälter, insbesondere für Altkleider |
| ITMS20100002A1 (it) * | 2010-01-28 | 2011-07-29 | Intreccio Societa Cooperativa Soc Iale L | Sistema di chiusura rotante ad asse verticaleper cassonetti porta indumenti |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE623402C (de) * | ||||
| US1586505A (en) * | 1924-07-22 | 1926-05-25 | Haslett Chute And Conveyor Com | Interlocking door for waste chutes |
| DE9100695U1 (de) * | 1991-01-22 | 1991-04-11 | Ostermayr, Josef, 84106 Volkenschwand | Einwurfklappe für Sammelbehälter |
-
1991
- 1991-02-14 DE DE19914104476 patent/DE4104476A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| ITMS20100002A1 (it) * | 2010-01-28 | 2011-07-29 | Intreccio Societa Cooperativa Soc Iale L | Sistema di chiusura rotante ad asse verticaleper cassonetti porta indumenti |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |