DE410800C - Schrauben- oder Propellerventilator - Google Patents

Schrauben- oder Propellerventilator

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DE410800C
DE410800C DEW64583D DEW0064583D DE410800C DE 410800 C DE410800 C DE 410800C DE W64583 D DEW64583 D DE W64583D DE W0064583 D DEW0064583 D DE W0064583D DE 410800 C DE410800 C DE 410800C
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screw
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/38Blades
    • F04D29/384Blades characterised by form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Schrauben- oder Propellerventilator. Die Erfindung betrifft Verbesserungen von Schraubenventilatoren mit achsialem Ein- und Austritt des ge:örderten Mittels.
  • Nach der Erfindung erhalten die Flügel eine ausgehöhlte Vorderfläche derart, daß die erzeugte Saugwirkung an der hinteren Kante des Flügels größer ist als auf der vorderen Kante, um die positive Förderwirkung, welche auf der Vorderfläche des Flügels erfolgt, zu unterstützen und den Nutzeffekt des Ventilators wesentlich zu erhöhen.
  • Für die Erzeugung dieser Höhlung werden eine oder beide Flächen so gebogen oder geformt, daß der Winkel zwischen denselben und der Achsenrichtung von der vorderen Kante bis zur hinteren Kante nicht nur kleiner wird, sondern tatsächlich umgekehrt oder negativ wird auf einem Teil der Rückseite. des Flügels. Es ist nicht nötig, daß diese Umkehrung sich vollständig bis zur hinteren Kante erstreckt. Infolge gewisser Umstände mag es sogar empfehlenswert sein, der Fläche eine zweite Umkehrung zu geben, so daß der Teil derselben in der Nähe der hinteren Kante in der Achsenrichtung liegt oder einen positiven `Vinkel mit Bezug auf die Achsenrichtung bildet. Bis jetzt bat anscheinend der Gedanke überwogen, daß der erwähnte Winkel bis auf Nu:l verkleinert werden könnte, aber niemals negativ werden dürfte.
  • Um den vollen Vorteil der erwähnten Aushöhlung zu sichern, müßte die Vorderfläche des Flüzels annähernd parallel zur hinteren Fläche sein. Aus baulichen Gründen indessen, wie z. B. wo die Flügel aus Guß hergestellt und besonders dick sind, ist es klar, daß die Kanten in gewissem Maße dünn gemacht werden müssen und daß die Vorderfläche eine andere Form haben muß als die Hinterfläche. In solchem Falle kann die Vorderfläche sogar konvex sein. Derjenige Teil der Vorderfläche, welcher am nächsten an der Hinterkante liegt, kann ganz wesentlich verändert werden und entweder nach vorwärts oder nach rückwärts gekrümmt sein oder gerade bleiben, je nach der relativen Größe der großen Kapazität des höchsten Nutzeffektes und des hohen oder niedrigen Druckunterschiedes zwischen den beiden Flächen des Venti:ators.
  • In der Zeichnung ist Abb. r eine schaubildliche Darstellung ellies nach der Erfindung ausgeführten Ventilators. Die Abb. z bis i z tinsch:ießlich sind Querschnitte, welche die verschiedenen Formen der Flügel zeigen, die bei der Ausführung der Erfindung verwendet werden sollen.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Ventilator besteht aus vier Flügeln, die in geeigneter Weise auf einem Radkreuz z befestigt sind, und aus einer Welle 3 mit Antriebsscheibe, durch welche der Ventilator in der durch die Pfeile angedeuteten Richtung gedreht wird. Nach Abb. i sind die Flügel aus rechteckigen Platten hergestellt und radial zur Welle angeordnet. Die Flügel können auch in einem Stück mit dem Radkreuz ausgeführt, zur radialen Stellung geneigt sein; ihre Anzahl und ihre äußere Form können abgeändert werden, ohne dadurch über die Grenze der Erfindung hinauszugehen.
  • In Abb. i ist die vordere Kante mit v, bezeichnet, die Vorderseite mit ib, die rückwärtige Sexte mit ic und die rückwärtige Kante mit id. Die anderen verschiedenen Formen der Flügel weisen entsprechende Teile und Kanten auf.
  • Die Abb. z, 8 und 9 stellen verschiedene Formen von Flügeln aus Metallblech dar, während die Abb. 3 bis ? und i o bis i a Flügel verschiedener Form aus Guß zeigen.
  • Abb. 3 zeigt einen Flügel, der im allgefneineti-g_eich ist demjenigen, der in Abb. z dargestellt ist, soweit die Form der Flügel und Rückenfläche in Frage kommen, aber verschieden ist mit Bezug auf die Dicke der Flügehvand, wodurch eine Abweichung der beiden Seiten vom Parallelismus erforderlich wird. Die Abweichung vom Parallelismus der beiden Seiten ist in Abb. 4. dargestellt. In dieser Abbildung ist die führende oder Vorderfläche eine gerade Fläche. In Abb. 5 hat die Vorderfläche sowohl konkave wie konvexe Teile, und die Winkligkeit der Vorderfläche ist nicht umgekehrt oder, in ,anderen Worten, geht nicht über die Achsenrichtung hinaus. Abb. 6 zeigt eine Form, die- im allgemeinen derjenigen in Abh. 4 ähnelt, aber die leitende Oberfläche ist über eine ebene Fläche hinaus gekrümmt, also konvex. In Abb. ; ist die Form allgemein gleich derjenigen in Abb. 3, aber die Winkligkeit der leitenden Fläche wird nicht umgekehrt. Abb. 8 ist gleich Abb. a, mit der Ausnahme, daß die hintere Kante eine zweite Umkehrung auf beiden Flächen aufweist. In Abb. 9 ist der Flügel ganz ähnlich wie derjenige in Abb. a, aber :er hat nach seiner vorderen Kante zu einen geraden Teil, während der Flügel in Abb. z von Kante zu Kante gekrümmt ist. In Abb. io liegt die zweite Umkehrung nur in der Hinterfläche. In Abb. i i liegt d:e Umkehrung in der führenden oder Vorderfläche, und in Abb. 1a sind zwei Umkehrungen in der Vorderfläche, während in beiden Ausführungsformen auf der hinteren Fläche keine Umkehrung vorhanden ist, im Unterschied zu den anderen Darstellungen.
  • Die Erfahrung hat bewiesen, daß Ventilatoren oder Flügel, die nach dieser Erfindung ausgeführt sind, einen wesentlich größeren Nutzeffekt besitzen und ebenfalls eine größere Kapazität für die Erzeugung von Luftbewegung als die bekannten Flügel. Obgleich die Erfindung nicht für jeden Zweck verwendet werden kann, wo es erwünscht ist, eire Bewegung der Luft oder eines anderen Mittels zu erzeugen, ist sie jedoch für gewisse besondere Zwecke erprobt worden, wle z. B. für Ventilatoren für Automobilkühler. Bei dieser Verwendung sind die verbesserten Resultate der Erfindung durch folgenden Versuch nachgewiesen worden.
  • Ein Automobil wurde über eine bestimmte Bahn mit einer bestimmten Belastung gefahren, und bei zwei Fahrten war es einmal mit einem gewöhnlichen Ventilator und das andere .Mal mit einem . -Ventilator -nach der Erfindung ausgestattet. Während der beiden Fahrten waren die Belastung, die Geschwindigkeit und andere Bedingungen identisch, und die Fahrren gingen über die gleiche Bahn. Die Umstände wurden absichtlich erschwert, so d.aß während der beiden Fahrten das Automobil mit dampfendem Kühler arbeitete, in anderen Worten, die Belastung war ungewöhnlich hoch. Aus diesen Versuchen ergab sich, daß, wenn das Automobil mit einem Ventilator nach der Erfindung ausgestattet war, die Entwicklung von Dampf zum wenigsten auf die Hälfte, wenn nicht mehr vermindert wurde. Andere Versuche haben :ebenfalls nachgewiesen, daß Ventilatoren nach der Erfindung einen lebhafteren Luftzug verursachten. als andere für den gleichen Zweck angeordnete Ventilatoren.

Claims (1)

  1. 'PATENT-AxsPRÜcHE: i. Schrauben- oder Propellerventilator mit einem oder mehreren Flügeln zum Bewegen von Luft oder anderen Mitteln. dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder-bzw. Hinterfläche eines jeden Flügels oder beide Flächen so geformt sind, daß der Winkel zwischen dieser Fläche bzw. diesen Flächen und der Achse von der Vorderkante nach der Hinterkante zu bis über o° hinaus abn:mmt, also negativ wird. z. Schrauben- oder Propellerventilator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- bzw. Hinterfläche eines jeden Flügels oder beide Flächen vor der Hinterkante eine solche Umlenkung erfahren, so daß der Winkel zwischen jeder dieser Flächen und der Achse zuerst bis o° abnimmt und dann wieder über o` hinaus zunimmt, also wieder positiv wird.
DEW64583D 1923-09-02 1923-09-02 Schrauben- oder Propellerventilator Expired DE410800C (de)

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DEW64583D DE410800C (de) 1923-09-02 1923-09-02 Schrauben- oder Propellerventilator

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DE410800C true DE410800C (de) 1925-03-17

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DE (1) DE410800C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996016272A1 (en) * 1994-11-18 1996-05-30 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. Fan blade with curved planform and high-lift airfoil having bulbous leading edge
US5588804A (en) * 1994-11-18 1996-12-31 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. High-lift airfoil with bulbous leading edge

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996016272A1 (en) * 1994-11-18 1996-05-30 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. Fan blade with curved planform and high-lift airfoil having bulbous leading edge
US5588804A (en) * 1994-11-18 1996-12-31 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. High-lift airfoil with bulbous leading edge
US5624234A (en) * 1994-11-18 1997-04-29 Itt Automotive Electrical Systems, Inc. Fan blade with curved planform and high-lift airfoil having bulbous leading edge

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