DE4110902A1 - Uebertragungsmass-nachstimmbarer stereokopfhoerer - Google Patents
Uebertragungsmass-nachstimmbarer stereokopfhoererInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stereokopfhörer, der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Art sowie ein Verfahren zum Nachstimmen des
Übertragungsmaßes bei diesem Kopfhörer.
Ein neuerer Stereokopfhörer der eingangs genannten Art ist aus der
WO 91/01 616 bekannt. Dieser Stereokopfhörer erlaubt aufgrund einer
speziellen Anordnung von Schallwandlern, die um einen vorgegebenen
Betrag in Blickrichtung nach überwiegend unten und vorne verschoben
sind, die Erzeugung von binauralen Übertragungsmaßen, welche
eine Vorneortung von Hörereignissen bewirken. Dabei hat sich
herausgestellt, daß es für die Illusion von vorne stattfindenden
Hörereignissen in starkem Maße auf eine exakte Positionierung
der Schallwandler oder, hinsichtlich deren Übertragungsmaße, auf
eine Links-Rechts-Gleichheit (diesbezüglich gehörbezogen ein
gesunder Mensch vorausgesetzt) ankommt, wobei insbesondere schon
kleine herstellerbedingte Differenzen zwischen den Positionen des
linken und rechten Schallwandlers oder zwischen den Schallwandler-
Übertragungsmaßen sich ungünstig auswirken können. Hinzu kommt,
daß viele Menschen, vor allem im Bereich hoher Frequenzen links
und rechts (audiometrisch betrachtet) unterschiedlich gut hören.
Während dieser Nachteil im täglichen Leben nicht zum Tragen kommt,
weil die Signalverarbeitungsprozesse des Gehirns offensichtlich für
einen entsprechenden Ausgleich sorgen (hier das Hör- und Sehereignis
gemeinsam ausgewertet), kann er sich beim Hören von kopfbezogenen,
binauralen Tonsignalen mittels eines marktüblichen Stereokopfhörers
oder des in Rede stehenden Stereokopfhörers als ungünstig erweisen.
Es besteht also sowohl eine herstellungsbedingte als auch eine
durch das individuelle Gehör bedingte Notwendigkeit, die (binauralen)
Übertragungsmaße u. a. des in Rede stehenden Stereokopfhörers
nachstimmbar zu gestalten.
Aus der US-PS 37 51 608 ist ein Stereokopfhörer herkömmlicher Art
mit am Außenohrrelief angeordneten Schallwandlern bekannt, welcher
durch eine (Oben-) Im-Kopf-Lokalisation von Hörereignissen
gekennzeichnet ist. Bei diesem Stereokopfhörer ist es vorgesehen,
die Schallwandler bezüglich ihrer Entfernung vom Außenohrrelief
einzustellen. Eine solche Einstellbarkeit ist jedoch nicht geeignet,
das Übertragungsmaß bei dem in Rede stehenden Stereokopfhörer
gezielt zu verändern.
Schließlich ist seit 1989 unter der Typenbezeichnung K1000 ein
Stereokopfhörer der Firma AKG auf dem Markt, welcher eine Schwenk
verstellung der normalerweise am Außenohrrelief angeordneten
Schallwandler um eine in Blickrichtung vor den Ohren liegenden
lotrechten Achse erlaubt. Auch diese Verstellbarkeit ist nicht
geeignet das Übertragungsmaß bei dem in Rede stehenden Stereo
kopfhörer gezielt, im Zusammenhang mit der Vorneortung von
Hörereignissen zu verändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stereokopfhörer
der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem das (binaurale)
Übertragungsmaß, insbesondere im Frequenzbereich oberhalb 1 kHz,
zugunsten einer optimalen Vorneortung von Hörereignissen
nachstimmbar ist. Außerdem soll ein Verfahren angegeben werden,
mit dem das Nachstimmen in effizienter Weise möglich ist.
Vorteilhatte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gelöst wird diese Aufgabe mit Bezug auf die Vorrichtung durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und mit Bezug auf das
Verfahren durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 11.
Mit der erfindungsgemäßen Drehverstellbarkeit der Schallwandler
position in jeder Kapsel des Stereokopfhörers läßt sich
überraschenderweise eine Feinjustierung des (binauralen)
Übertragungsmaßes erzielen, mit dem sowohl Herstellungstoleranzen
der Schallwandler-Übertragungsmaße als auch unvermeidliche
Toleranzen beim Zusammenbau des Stereokopfhörers oder individuelle
Hörschwächen von Personen ebenso ausgeglichen werden können.
Vorteilhafterweise sieht es das erfindungsgemäße Verfahren zum
Einstellen des (binauralen) Übertragungsmaßes vor, ein geeignetes
Testton- oder höhenreiches Beschallungstonmaterial einzusetzen,
welches zur Überwindung der oben genannten Toleranzen vorzugsweise
mittels eines Kunstkopfes vermessen oder gehörbezogen bewertet
wird, während es zur Überwindung eventueller Hörschwächen von
Personen sinnvollerweise direkt von diesen in Hörtests ausgewertet
wird.
Die mit Hilfe der Erfindung erzielbaren Vorteile gegenüber
dem Stand der Technik bestehen insbesondere darin, daß
- a) die Lage des vorne zu ortenden Hörereignisses in der Medianebene nachstimmbar wird,
- b) der Frequenzbereich bis ungefähr 1 kHz gegenüber dem darüberliegenden, hinsichtlich des Außenohr- Beschallungswirkungsgrades, nachjustierbar wird,
- c) herstellungsbedingte Streuungen in Übertragungsmaßen von in Kopfhörern eingebauten Schallwandlern abgleichbar sind,
- d) Stereokopfhörer an nicht vorhersehbare Verhältnisse von links-rechts gehörmäßig geschädigten bzw. krankhaften Personen audiologisch angepaßt werden können und
- e) eine einfache Bedienung der Nachstimmvorrichtung gegeben ist.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Zeichnungen
näher erläutert werden; in diesen zeigen:
Fig. 1 die Basisvorrichtung an einer übertragungsmaß
nachstimmbaren rechten Kopfhörer-Kapsel skizziert und
Fig. 2 eine technische Zeichnung der Schallwandler-Halterung
für eine Kopfhörer-Kapsel.
Fig. 3 das Diffusfeldübertragungsmaß der linken Kapsel eines
Stereokopfhörers mit Vorneortung von Hörereignissen
ohne erfindungsgemäßer Nachstimmung bzw. Justage.
Fig. 4 das Diffusfeldübertragungsmaß der rechten Kapsel des
Stereokopfhörers, siehe Fig. 3, ohne erfindungsgemäßer
Nachstimmung.
Fig. 5 das Diffusfeldübertragungsmaß der rechten Kapsel des
Stereokopfhörers, siehe Fig. 4, nur mit getätigter
erfindungsgemäßer Nachstimmung.
Die Grundlage für das nachfolgende Konzept bildet ein
ohrumschließender Stereokopfhörer, welcher, gemäß Fig. 1
(Darstellung der rechtsseitigen Beschallungsvorichtung),
im wesentlichen aus einer Kapsel (1), der Schallwandler-
Halterung (2) und einem Schallwandler (3) besteht.
Direkt frontal vor (2) kommt die rechte Ohrmuschel einer
kopfbezogen beschallten Person bei herstellergerecht,
ohrumschließend aufgesetztem Stereokopfhörer zum Liegen.
Der Schnittpunkt der beiden Mittelachsen (4) sowie (5)
führt zum Zentrierpunkt. Hiervon ausgehend existiert
eine weitere, den mittleren Aufenthaltsort "unten-vorne"
beschreibende, Achse (6). Der Mittelpunkt des Schallwandlers
selbst ergibt sich aus dem Schnittpunkt der Achsen
(6) sowie (7). Hinsichtlich der Achse (5) (entspricht
dem Lot beim aufgesetzten Kopfhörer) ist demnach der
Schallwandler um (8), d. h. einen den Verstellwinkel
beschreibenden Betrag von 33 Grad, in Sichtrichtung schräg
unten-vorne angeordnet. Wird nun in die Kapsel (1) kein mit
einem Innengewinde versehenes Röhrchen (oder Markierung (9)
bzw. Kerbung zum Paß/Klemmsitz) eingeplant, welches, mit
einer gegenüberliegenden Bohrung in der Schallwandler-
Halterung (2), zu einer Schraubverbindung führt, so ist
ein positionsexakter (siehe Fig. 1, Winkel (8)) sowie fixer
Zusammenbau gefährdet. Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich,
daß der Schallwandler generell außermittig plaziert
wird, um eine Vorneortung von Hörereignissen unabhängig
vom stereophonen Tonsignal-Aufzeichnungsverfahren zu
gewährleisten. Der somit um den von den Achsen (4) und (5)
gebildeten Mittelpunkt kreisend anordenbaren Schallwandler
exakt zu justieren, ist beispielsweise eine Markierung (9)
in Form einer Kerbe oder Materialanhebung (je an (1) und (2)
existent) unabdingbar.
Diese erlaubt danach (Variante 1) das exakte Einlegen
der mit einem Schallwandler (3) bestückten Schallwandler
Halterung (2), welche anschließend via Kleberstoff-Verbindung
an (1) fixiert wird. In der anderen Variante 2 wird erstens
die Schallwandlerhalterung zentrisch am Mittelpunkt zwischen
(4) und (5) drehbar gelagert. Zweitens bekommt die "Außen
partie" von (2) ein Gewinde (10) gearbeitet, welches dazu
dient, mittels einer Schraube (11), den Schallwandler (3)
im oder gegen den Uhrzeigersinn, also variabel sowie hoch
selektiv, rotieren zu lassen. Sinnvollerweise umfaßt der
Drehbereich "delta-(8)" von (2) eine Winkeldreh-Auslenkung
kleiner (8) (d. h. kleiner 33 Grad). Die Schraube (11) ist
mit einem Aufklemm-Zylinderteil in ihrem Durchmesser zur
besseren Handhabung vergrößert und an einem gut erreichbaren
Aufenthaltsort konzipiert (u. a. nicht direkt am Ohrpolster
oder Kapsel/Kopfbügel-Verbindungstück).
Variante 1 und 2 erlauben eine Übertragungsmaß-Nachstimmung
von Stereokopfhörern nach folgendem Vorgang: Weisen die
beiden im Stereokopfhörer gemäß Fig. 1 eingebauten
Schallwandler im frequenzabhängigen Links-Rechts-Vergleich
der Übertragungsmaße Unterschiede auf, dann ist eine
gezielte Rotation um "delta-(8)" des Schallwandlers (3)
nötig. Im vorliegenden Fall (rechte Kapsel eines Kopfhörers)
wird (3) bei meßtechnisch oder gehörbezogen festgestelltem
Höhenabfall des rechten Ohr-Beschallungssystems eines
Stereokopfhörers eine iterative Abgleichung gegen den
Uhrzeigersinn vorgenommen. Der (Bezugs-) Verstellwinkel von
33 Grad wird z. B. um 8 Grad verringert. Das nun verstärkt
von unten beschallte Außenohr (Ohrmuschel) erbringt, ver
gleichsweise zur Bezugslage ((8) = 33 Grad), eine von der
Richtcharakteristik des Außenohres abhängige, partielle
Höhenanhebung oberhalb der Frequenz 1 kHz. Liegt dagegen
eine Höhenanhebung vor, dann wird (3) im Uhrzeigersinn
verdreht. Dieser Vorgang wird nach fertiggestellter
Übertragungsmaß-Nachstimmung gehörbezogen unter Verwendung
von geeigneten monotischen Tonsignalen überprüft. Dabei
sollte schließlich ein korrekt zu erwartendes Hörereignis
(Voraussetzung ist ein gesunder Proband), ausgehend von
der anatomischen Nasenlage, als zentrisch vorne zu orten
sein. Eine Links- oder Rechts- Abweichung der subjektiv
empfundenen Schallquellen unterstreicht, daß das
iterative Nachstimmverfahren noch nicht beendet ist.
Im Falle von gehörgeschädigten Anwendern bzw. Nutzern
des Stereokopfhörers basiert das Nachstimmverfahren
vollständig auf subjektive Aussagen über das Hörereignis,
da ein schallunempfindlicheres Ohr meßtechnisch relativ
umständlich sowie zeitintensiv erfaßt wird.
In Fig. 2 wird die oben erörterte Schallwandler-Halterung
(vgl. (2) in Fig. 1) für einen bestimmten realen
Fall eines nach dem "offenen" Prinzip arbeitenden,
ohrumschließenden Stereokopfhörers in zwei Ansichten
dargestellt: In der Seitenansicht ist ein mit A in
der Vorderansicht gekennzeichneter Schnitt durch die
Schallwandler-Halterung ausgeführt. Aufgrund der
Materialerhöhung (3 Millimeter × 1 Millimeter, siehe
unten), welche als Einbaumarkierung dient, ist zur exakten
Justage (33 Grad vorne-unten) der Schallwandler-Halterung
in die linke oder rechte Kopfhörer-Kapsel vorgesehen.
Das Pendant bzw. Gegenstück zur Einbaumarkierung bildet,
gemäß Fig. 1, die rechteckige Materialanhebung (9).
Bei Wirkungsgrad-Gleichheit der linken und rechten
Kopfhörer-Schallwandler überlappt der/die Schnitt/Achse A
in Fig. 2) mit der Achse (6) in Fig. 1. Aus Fig. 2 zu
folgern ist der Innendurchmesser der Kapsel mit größer
102 Millimetern. Der Schallwandler wird in den gestuften
Durchbruch mit den Maßen 40,2 und 36 Millimetern (Durch
messer) gesteckt. Alle weiteren Durchbrüche, welche
kreisförmig 12 und 13 Millimeter geformt sowie mit 3, 4 und
5 Millimeter dicken Plastik-Versteifungen eingefaßt sind,
dienen einem "luftigen" bzw. "offenen" Hörereignis-Charakter.
Ferner wird die Schallwandler-Halterung einseitig mit einem
filzartigen Tuch beklebt, womit der Baß-Mittenbereich bis
ca. 1 kHz ohne Rückkopplung gewährleistet ist.
Im einzelnen wird dies nun anhand eines realen Beispiels
demonstriert: Fig. 3 und Fig. 4 zeigen zwei Diffusfeld
übertragungsmaße (entspricht einer frequenzselektive
Pegelanalyse der Schallwandler inkl. Außenohr-Wirkung),
welche die Summe aller linearen Verzerrungen, je von der
linken/rechten Ohrmuschel einer bestimmten Person
sowie des linken/rechten Beschallungssystems eines
Stereokopfhörers mit Vorneortung von Hörereignissen
beinhalten. Dabei wird von einer links-rechtseitigen
Gleichheit der Ohrmuschel-Anatomie ausgegangen (folglich
gleiches Übertragungsverhalten gegeben). Es ist ersichtlich,
daß der frequenzabhängige Übertragungsmaßverlauf von Fig. 3,
insbesondere für dem relevanten Bereich oberhalb 1 kHz,
nicht mit Fig. 4 übereinstimmt. Hieraus ist u. a. eine
Ungleichverteilung des Hörereignisses bei monomittigen
vom Kopfhörer abgestrahlten Tonsignalen zu erwarten,
was mit der oben beschriebenen Vorrichtung und zugehörigem
Nachstimmverfahren eliminiert werden kann. Mit dem
identischen Schallwandler, gemäß Fig. 4, ist nach einem
gehörbezogenen, iterativen Abgleichvorgang das Ergebnis
gemäß Fig. 5 erzielt worden. Im wesentlichen konnte der
Einbruch bei 1,8 kHz und die Überhöhungen von 2,5 kHz
bis 4 kHz sowie um 7 kHz gegenseitig (vgl. Fig. 4 mit 5),
gehörbezogen angeglichen werden. Der Baß-Mittenbereich
unterhalb 1 kHz blieb unbeeinflußt. Der in Fig. 4
offensichtliche Höhenmangel wurde per Verkleinerung des
Winkels (8) (siehe Fig. 1) bzw. Reduzierung der Vorne
verschiebungsdistanz und daraus folgenden Anhebung der
Vorneverschiebungsdistanz (wegen Rotation so möglich)
erzeugt. Ferner ging mit der Schallwandler-Nachjustage
keine Verschlechterung des "Bühneneffekts" oder Vorneortung
von sterophonen Hörereignissen konform.
Claims (11)
1. Stereokopfhörer mit zwei zur Anordnung am Außenohr bestimmten
Kapseln, in denen jeweils ein Schallwandler außermittig so angeordnet
ist, daß die Vorneortung von Hörerignissen gewährleistet ist,
gekennzeichnet durch
eine Schallwandlerhalterung (2), die in der jeweiligen Kasel (1) um
eine Achse drehbar gelagert ist, die im wesentlichen lotrecht zum
Außenohrrelief bzw. zu einer zu diesem parallelen Hauptfläche der
Kapsel (1) verläuft.
2. Stereokopfhörer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Drehzentrum der Schallwandlerhalterung (2) im wesentlichen
mit dem Zentrum der Kapsel (1) zusammenfällt.
3. Stereokopfhörer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Kapsel (1) eine Einrichtung (11) zum
Einstellen der Drehposition der Schallwandlerhalterung von außen
vorgesehen ist.
4. Stereokopfhörer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine bevorzugte Drehposition der Schallwandler
halterung (2) durch eine Markierung (9) an der Kapsel (1) sowie an
der Schallwandlerhalterung (2) festgelegt ist.
5. Stereokopfhörer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungen an der Kapsel (1) und an der Schallwandler
halterung (2) in Gestalt von Rasterorganen (9) ausgebildet sind.
6. Stereokopfhörer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schallwandlerhalterung (2) als kreisförmige
durchbrochene Scheibe ausgebildet ist, welche in einer Ausnehmung
der Kapsel (1) drehbar gelagert ist.
7. Stereokopfhörer nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstelleinrichtung (11) kapselartig vorzugsweise
eine Stellschraube umfaßt, welche mit einem Gewinde einen
Zahnkranz kämmt, der am Umfangsrand der scheibenförmigen
Schallwandlerhalterung (2) ausgebildet ist.
8. Stereokopfhörer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schallwandlerhalterung (2) eine
Paßaufnahme für den Schallwandler (3) aufweist.
9. Stereokopfhörer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schallwandlerhalterung (2)
vorzugsweise ein Kunststoff-Spritzteil ist.
10. Stereokopfhörer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
daß der Drehverstellbereich der Schallwandlerhalterung (2),
ausgehend von einer vorbestimmten Ausgangsstellung ± 45 Grad,
vor allem ± 30 Grad beträgt.
11. Verfahren zum Nachstimmen des Übertragungsmaßes des
Stereokopfhörers nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stereokopfhörer mit höhenreichem
Beschallungstonmaterial entweder an einem Kunstkopf oder direkt
an einem Probanden betrieben wird, und das die Abstimmung durch eine
selektive Drehverstellung der Schallwandlerhalterung (2) erfolgt,
bis beidseitig eine Höhenbalance gemessen bzw. gehört wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110902 DE4110902A1 (de) | 1991-04-04 | 1991-04-04 | Uebertragungsmass-nachstimmbarer stereokopfhoerer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914110902 DE4110902A1 (de) | 1991-04-04 | 1991-04-04 | Uebertragungsmass-nachstimmbarer stereokopfhoerer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110902A1 true DE4110902A1 (de) | 1992-10-08 |
Family
ID=6428813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914110902 Withdrawn DE4110902A1 (de) | 1991-04-04 | 1991-04-04 | Uebertragungsmass-nachstimmbarer stereokopfhoerer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4110902A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
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