DE4112252C2 - Brenner für ein Kochgerät zum Betrieb mit gasförmigem oder vergastem flüssigem Brennstoff - Google Patents
Brenner für ein Kochgerät zum Betrieb mit gasförmigem oder vergastem flüssigem BrennstoffInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner für ein
Kochgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiger Brenner ist in der US-PS 23 72 611 beschrieben.
Der kegelstumpfförmige Bereich des Brennertopfes dieses
bekannten Brenners liegt im montierten Zustand des
Brenners an der komplementär geformten Oberseite des Brennergrundelements
auf, wobei zwischen den beiden Bauteilen
ein ebenfalls kegelstumpfförmig ausgebildeter
Ring mit einzelnen, sich nach außen hin öffnenden, von fingerartigen Stegen begrenzten Kanälen
vorgesehen ist. Die Kanäle sollen eine Richtung des Gasstroms
zwischen Brennertopf und Brennergrundelement bewirken.
Die Flammenbildung erfolgt hierbei ungeschützt am Ausgang
dieser Kanäle, was den Nachteil hat, daß der Brenner
besonders anfällig gegen Windeinfluß ist, was wiederum eine
Vergrößerung der Abmessungen erfordert, um zufriedenstellende
Heizleistungen zu erhalten.
us der US-PS 1 267 448 ist ein Brenner bekannt, welcher
mehrere radial angeordnete und ringabschnittförmig ausgebildete
Brennerkammern aufweist, die über eine tangentiale Zuführung
mit Brennstoff versorgt werden und über einzelne
Durchlässe miteinander in Verbindung stehen. Die
Flammenbildung erfolgt an oberseitigen Austrittsschlitzen
der Brennerkammern in der Weise, daß aufgrund der im Bereich der
Brennerkammern vorherrschenden Zentripedalkraft eine nach innen
zeigende Richtung der an der Oberseite erzeugten Flammen
erzielt werden kann.
Aus der A-PS 22 690 ist schließlich ein Hilfsbrenner für
einen Vergasungsbrenner für flüssige Brennstoffe bekannt,
der sich im Feuerungsraum des Hauptbrenners befindet. Dieser
Schrift ist lediglich zu entnehmen, daß die über den
Hilfsbrenner erzeugte Flamme, den im Vergaserrohr für den
Hauptbrenner befindlichen Brennstoff vergast.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
gattungsgemäßen Brenner derart auszubilden, daß ein besonders
hoher Leistungsgrad bei geringen Abmessungen des
Brenners erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Brenner durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen des Brenners ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Brenner bewirkt, daß die Wärmeenergie
optimal auf das zu erhitzende Gefäß übertragen wird, so daß seine
Abmessungen im Vergleich zu üblichen Brennern bei
gesteigerter Leistungsfähigkeit reduziert werden können.
Die Leistungsfähigkeit des Brenners
ist erstaunlich hoch, beispielsweise kann ein Liter
Wasser von 20°C bei Verwendung von Spiritus in ca. 3-3,5
Minuten zum Kochen gebracht werden. Dadurch,
daß der Flammenkegel zumindest über einen Teilbereich
durch den Brennertopf, ohne Prallwirkung an diesem nach oben
geführt wird, werden Beeinträchtigungen
der Flammenbildung durch Wind, welche zu einer
Reduzierung der Leistungsfähigkeit des Brenners führen,
wirksam ausgeschlossen und Abstrahlungsverluste vermieden.
Der Brenner eignet sich aufgrund
seiner geringen Größe, jedoch hohen Leistungsfähigkeit, hervorragend
für den Expeditionseinsatz bzw. Trekkingeinsatz.
Die Ausgestaltung des Brenners nach Anspruch 2 hat den Vorteil,
daß diese Art der Zuführung im Gegensatz zu einer radialen
Zuführung mangels turbulenter, unkontrollierter
Strömungsverhältnisse eine höhere Leistung des Brenners begründet.
Ein einfaches Zerlegen bzw. ein einfacher Zusammenbau
ist insbesondere dann gewährleistet, wenn der Brenner
topf stromauf einen
entsprechend Anspruch 4 zylinderförmigen Ab
schnitt aufweist. Der Brennertopf wird infolgedessen ledig
lich in das Brennergrundelement eingeschoben, wodurch
die Möglichkeit einer schnellen Reinigung gewährleistet
ist.
Eine exakte Richtungsgebung, d. h. ein kontrollierter
Richtungsverlauf des Flammenkegels ist
erzielbar, wenn die Stauein
richtung gemäß Anspruch 5, 6 gebildet ist. Die Art und
Weise der Anordnung der Lamellenbleche bewirkt
die besondere Richtung des Flammenkegels.
Zur Vermeidung eines Austausches der Düse in Abhängig
keit des zu verwendenden Brennstoffs sieht eine weitere
Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 7 vor, daß die
Düse eine verstellbare Düsennadel aufweist. Der hierdurch
realisierte "Mehrstoffbrenner" ist damit bei Verwendung
einer einzigen Düse für verschiedenste Flüssigkeiten wie
beispielsweise Benzin, Dieselkraftstoff, Petroleum,
Spiritus, Alkohol sowie für Flüssigkeiten mit einem
Alkoholgehalt von mindestens 60° verwendbar. Es muß
lediglich eine Einstellung der Düse entsprechend des zu
verwendenden Brennstoffs erfolgen. Beispielsweise ist
bei der Verwendung von Spiritus ein vergrößerter Durch
laßquerschnitt im Vergleich zu Diesel
kraftstoff oder Petroleum notwendig. Diese Maßnahme
führt daher zu einer weiteren Reduzierung des Teilebe
darfs. Im übrigen kann hierbei unabhängig vom zu ver
wendenden Brennstoff die Brennstärke des Brenners sehr
gut geregelt werden.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 8 für die Ausbildung als Mehrstoffbrenner
bietet den Vorteil, daß der Brennstoff mit vergleichs
weise vergrößertem Düsenquerschnitt eingespritzt werden
kann, mit anderen Worten, vergleichsweise mehr Brenn
stoff eingespitzt werden kann, was zur Folge hat, daß
bei der angestrebten Kompaktbauweise die Erhitzung in
besonders kurzer Zeit durchgeführt werden kann.
Eine besonders einfache Montage bzw. Demontage wird
durch die Ausgestaltung nach Anspruch 9 erzielt.
Abdeckblech, Lamellenbleche sowie Leitblech
können in Form einer kompakten Einheit zusammengebaut
und anschließend auf die Oberseite des Brennergrund
elements aufgesetzt bzw. dort installiert werden.
Eine besonders effiziente Vergasung bei der Verwendung
von flüssigem Brennstoff wird durch die Ausgestaltung entsprechend Anspruch 10 erzielt.
Eine besonders einfache Auswechslung sowie
Reinigung der Düse ist mit der Ausgestaltung gemäß Anspruch 11 erzielbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand
der Zeichnungsfiguren nachstehend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Brenners von der Seite,
Fig. 2 eine Gesamtansicht des Brenners gemäß Fig. 1
von oben,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Brenner ohne Vergaser
rohr und Standfüße entlang der Linie A-B
gemäß Fig. 1 sowie
Fig. 4 einen Schnitt durch den Brenner ohne Vergaser
rohr und Standfüße entlang der Linie von C-D
gemäß Fig. 2.
Bezugszeichen 1 in Fig. 1 bezeichnet den
Brenner in seiner Gesamtheit. Es handelt sich hierbei um
einen Ultraleicht-Brenner zum Einsatz z. B. bei Trekking
touren, Expeditionen und beim Camping. Der Brenner
1 umfaßt ein Brennergrundelement 2, welches
beispielsweise aus Aluminiumguß bestehen kann und die
wesentlichen Elemente des Brenners 1 trägt. An der Unter
seite des Grundelements 2 befinden sich insgesamt drei
Vorsprünge 20 mit jeweils einer (nicht dargestellten)
Bohrung, in der ein bügelartig geformter Fuß 3 geführt
ist. Die Füße 3 können infolgedessen um die Bohrung,
welche als Drehachse wirkt, verschwenkt werden. Durch
einfaches Auseinanderdrücken der beiden Seitenbereiche
des bügelartigen Fußes 3 kann der jeweilige Fuß 3 aus
der Bohrung des zugehörigen Vorsprungs 20 herausgezogen
werden. Eine Stützwirkung des Fußes 3 wird dadurch ge
währleistet, daß ein bei völlig ausgeklapptem Fuß 3
waagrechter Bereich sich unmittelbar an der Unterseite
des Grundelements 2 abstützt.
An der Oberseite des Grundelements 2 befindet sich ein
Brennertopf 4, welcher eine sich nach oben hin er
weiternde Kegelform besitzt. Der Kegel des Brennertopfs
4 gemäß Fig. 1 besitzt einen Öffnungswinkel im Bereich
von 55-60°.
Der Brennertopf 4 dient als Windschutz sowie zur Führung
des Flammenkegels, was später noch im einzelnen er
läutert werden wird.
Der in Fig. 1 beschriebene Brenner 1 ist zur Verbrennung
von Flüssigkeiten ausgelegt. Um die für einen problem
freien Betrieb erforderliche Vergasung der Flüssigkeit
zu erzielen, ist eine Vergaserrohr 17 mit einem nicht
dargestellten Drucktank verbunden. Das Vergaserrohr 17
wird über die Oberseite des Brennertopfes 4 geführt und
über einen Anschluß 19 mit einer Düse 6 verbunden.
An der Oberseite des Brennertopfs 4 befinden sich
mehrere Bleche 18, die dazu dienen, einen (gestrichelt
dargestellter) Behälter zu tragen.
In der Mitte der Anordnung aus Grundelement 2,
Brennertopf 4 sowie Blechen 18 befindet sich eine
Schraube 11, deren Funktion später noch näher be
schrieben wird.
Zur Regulierung der Einspritzmenge an vergaster Flüssig
keit an der Düse 6 umfaßt diese eine verstellbare
Düsennadel 14, mittels welcher der Düsenquerschnitt je
nach verwendetem Brennstoff reguliert werden kann.
Die Düse 6 ist mit einer (nicht dargestellten) Ver
bindungseinrichtung, beispielsweise einem Gewinde, mit
einem Injektionsbereich 7 lösbar verbunden.
Fig. 2 zeigt den Brenner 1 aus Fig. 1 in Draufsicht, wobei
gleiche Bezugszeichen jeweils den gleichen Merkmalen
entsprechen. Aus der Darstellung gemäß Fig. 2 wird deut
lich, daß die Düse 6 über den Injektionsbereich
7 mit dem Grundelement 2 in Verbindung steht, wobei die
Anordnung aus Düse 6 sowie Injektionsbereich 7
tangential zum Grundelement 2 verläuft, welches in
seinem Innenraum einen kreisrunden Querschnitt besitzt
(vgl. auch Fig. 3 sowie Fig. 4).
Wie aus Fig. 2 weiterhin zu ersehen ist, weist der
Injektionsbereich 7 eine Öffnung 15 auf, durch die der
eingespritzten, vergasten Flüssigkeit Luft zugeführt
werden kann, wodurch ein wirksames Brennstoffgemisch
erzeugt wird.
Durch eine entlang des Injektionsbereichs 7 verschieb
bare Hülse 16 kann der Öffnungsquerschnitt der Öffnung
15 je nach Bedarf, d. h. je nach zu verwendendem Brenn
stoff, verkleinert oder aber vergrößert werden.
Eine Verstellung der Düsennadel 14 ermöglicht eine
Regelung der Brennstoffzufuhr und damit eine Regelung
der Brennstärke während des Betriebs des Brenners 1.
Die strömungstechnisch günstige Tangentialein
spritzung des zündfähigen Gasgemisches in dem Bereich
des Grundelements 2 erfordert die Anordnung der Düse 6
außerhalb des Grundelements 2, wodurch eine äußerst
kompakte Bauweise und darüber hinaus einfache Zugäng
lichkeit (beispielsweise für einen Austausch) der Düse 6
erreicht wird.
Fig. 4 zeigt den inneren Aufbau des Brenners 1. Das an
seiner Innenseite zylinderförmig ausgebildete Grund
element 2 nimmt den Brennertopf 4 auf, welcher einen
ebenfalls zylinderförmig ausgebildeten unteren Abschnitt
22 umfaßt, der in das Grundelement 2 eingesetzt wird.
Im inneren Mittelbereich des Grundelements 2 ist eine
Erhebung 21 vorgesehen und mit einer Bohrung 12 ausge
stattet.
Die Bohrung 12 dient zur Befestigung einer Anordnung
bestehend aus einem Abdeckblech 8 und einem Leitblech 9
mit dazwischen angeordneten Lamellenblechen 5.
Abdeckblech 8, Lamellenbleche 5 sowie Leitblech 9 sind
an der Schraube 11 mittels einer Mutter 13 gehaltert.
Die Anordnung aus Abdeckblech 8, Lamellen
blechen 5, Leitblech 9, Schraube 11 sowie Mutter 13 wird
nach dem Zusammenbau am oberen, d. h. kegelförmig
divergierenden Bereich des Brennertopfes 4 durch Ein
schrauben der Schraube 11 in die Bohrung 12 montiert.
Die durch die Lamellenbleche 5 geschaffenen Austritts
kanäle des zündfähigen Gasgemisches verlaufen in etwa
parallel zum oberen Abschnitt des Brennertopfs 4. Hier
durch wird eine Flammenrichtung vorgegeben, bei der die
Flamme direkt auf die Unterseite des zu erhitzenden
Gefäßes auftrifft. Der obere Bereich des Brennertopfes 4
schützt die Flamme vor Windeinflüssen. Das direkte Auf
treffen des Flammen
kegels 10 auf die Unterseite des zu erhitzenden Gefäßes
bewirkt bei sehr kompakter Bauweise und niedrigem Ge
wicht eine erhebliche Leistungssteigerung. Da der Brenner
aufgrund seiner Konstruktion auch mit Alkohol oder
Spiritus betrieben werden kann, besitzt Umwelt
freundlichkeit, wobei jedoch eine Heizleistung ver
gleichbar mit der eines Benzinbrenners erreicht wird.
Im folgenden wird die Funktionsweise des
Brenners 1 erläutert. Zum Starten des Brenners
1 wird bespielsweise etwas Vorheizpaste oder
Spiritus in die Vertiefung des Abdeckblechs 8 gegeben
und entzündet. Hierdurch wird das Vergaserrohr 17 er
hitzt und der unter Druck stehende flüssige Brennstoff
im Vergaserrohr 17 vergast. Durch Öffnung der Düse 6
wird der vergaste Brennstoff über den Injektionsbereich
7 in den unteren, zylinderförmigen Teil des Brenner
topfes 4 eingespritzt. Gleichzeitig wird durch den Ein
spritzvorgang über die Öffnung 15 Luft in den
Injektionsbereich 7 eingesaugt und mit dem vergasten
Brennstoff zusammen in den unteren Teil des Brenner
topfes 4 eingespritzt, wodurch sich ein zündfähiges
Gemisch bildet. Die Einspritzung dieses zündfähigen
Gemisches erfolgt tangential zum unteren Teil des
Brennertopfes 4 und mit hoher Geschwindigkeit, so daß
durch das Leitblech 9 bedingt ein aufsteigender Wirbel
erzeugt wird. Das Abdeckblech 8 erzeugt demgegenüber
einen Staudruck, mit der Folge, daß das zündfähige
Gemisch durch die durch die Lamellenbleche 5 gebildeten
Öffnungen austritt und unter Flammenbildung verbrennt.
Die jeweils gebildete Flamme ist hierbei in ihrer
Richtung parallel zum Längsverlauf der jeweiligen durch
die Lamellenbleche 5 gebildeten, mit Düsen vergleich
baren Öffnungen angeordnet.
Wird zwischen zwei verschiedenen Brenn
stoffen gewechselt (z. B. von Diesel auf Spiritus), so
ist es lediglich erforderlich, durch Verstellung der
Düsennadel 14 den für Spiritus erforderlichen größeren
Durchlaßquerschnitt einzustellen. Dies kann in wenigen
Sekunden mit einem einzigen Handgriff erfolgen. Bei
spielsweise ist bei Diesel ein Durchlaßquerschnitt von
etwa 0,03 mm2, bei Spiritus jedoch von etwa 0,18 mm2
einzustellen. Durch Änderung der Luftzufuhr unter Ver
schiebung der Hülse 16 kann der Brennerbetrieb noch
feiner abgestimmt werden.
Claims (12)
1. Brenner für ein Kochgerät zum Betrieb mit gasförmigem
oder vergastem flüssigen Brennstoff,
- - mit einem Brennergrundelement (2),
- - einer Mischeinrichtung für den über eine Düse (6) zugeführten Brennstoff und Luft,
- - einer Verwirbelungszone für das Brennstoff-Luft- Gemisch innerhalb des Brennergrundelements (2),
- - einem auslaßseitig kegelstumpfförmig sich erweiternden Brennertopf (4) sowie
- - einer Staueinrichtung für das Brennstoff-Luft-Gemisch, an deren Ausgang in Verbindung mit dem kegelstumpfförmigen Bereich des Brennertopfes (4) die Flammenbildung in Form eines durch einzelne Flammen gebildeten Flammenkegels erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Staueinrichtung an der Innenseite des Brennertopfes
(4) angeordnet ist und der
Flammenkegel (10) zumindest über einen
Teilbereich an der Innenseite des kegelstumpfförmigen
Bereiches des Brennertopfes (4), ohne Prallwirkung an
diesem entlanggeführt ist.
2. Brenner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführung des Brennstoff-Luft-Gemisches in die
Verwirbelungszone des Brennergrundelementes (2) tangential
erfolgt.
3. Brenner nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Öffnungswinkel des kegelstumpfförmigen Bereiches
des Brennertopfes (4) in einem Bereich von 50-70°
liegt.
4. Brenner nach mindestens einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brennertopf (4) stromauf einen zylinderförmigen
Abschnitt (22) aufweist, der von der Oberseite her
in das Brennergrundelement (2) einsetzbar ist.
5. Brenner nach mindestens einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Staueinrichtung durch ein oberes Abdeckblech
(8) und eine Anordnung von Lamellenblechen (5) mit kegeligen
Leitflächen gebildet ist.
6. Brenner nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitflächen der Lamellenbleche (5) parallel
zur Innenseite des Brennertopfes (4) verlaufend angeordnet
sind.
7. Brenner nach mindestens einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düse (6) eine verstellbare Düsennadel (14)
aufweist.
8. Brenner nach den Ansprüchen 2 und 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Ausbildung als Mehrstoffbrenner die Düse
(6) und das Brennergrundelement (2) über einen die
Mischeinrichtung bildenden Injektionsbereich (7) in
Verbindung stehen, der entsprechend der tangentialen
Zuführung angeordnet ist.
9. Brenner nach mindestens einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Lamellenbleche (5) zwischen dem Abdeckblech
(8) und einem Leitblech (9) befinden, wobei die
Gesamtanordnung durch eine in einer zentral vorgesehenen
Bohrung verlaufende Schraube (11) mit Mutter
(13) zusammengehalten und über die Schraube (11) mit
dem Brennergrundelement (2) verbindbar ist.
10. Brenner nach mindestens einem der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vergaserrohr (17) für flüssigen Brennstoff
über die Oberseite des Brennertopfes (4) geführt und
zumindest zum Teil direkt von dem Flammenkegel (10)
beaufschlagt ist.
11. Brenner nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Düse (6) und dem Injektionsbereich
(7) eine von Hand lösbare Verbindungseinrichtung vorgesehen
ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4112252A DE4112252C2 (de) | 1990-05-25 | 1991-04-15 | Brenner für ein Kochgerät zum Betrieb mit gasförmigem oder vergastem flüssigem Brennstoff |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9005936U DE9005936U1 (de) | 1990-05-25 | 1990-05-25 | Mehrstoffkocher für den Betrieb mit entzündlichen Flüssigkeiten wie Benzin, Dieselkraftstoff, Petroleum, Spiritus und Alkohol |
| DE4112252A DE4112252C2 (de) | 1990-05-25 | 1991-04-15 | Brenner für ein Kochgerät zum Betrieb mit gasförmigem oder vergastem flüssigem Brennstoff |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4112252A1 DE4112252A1 (de) | 1991-11-28 |
| DE4112252C2 true DE4112252C2 (de) | 1993-10-14 |
Family
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Family Applications (1)
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1991
- 1991-04-15 DE DE4112252A patent/DE4112252C2/de not_active Expired - Fee Related
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