DE4119087A1 - Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen - Google Patents

Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen

Info

Publication number
DE4119087A1
DE4119087A1 DE19914119087 DE4119087A DE4119087A1 DE 4119087 A1 DE4119087 A1 DE 4119087A1 DE 19914119087 DE19914119087 DE 19914119087 DE 4119087 A DE4119087 A DE 4119087A DE 4119087 A1 DE4119087 A1 DE 4119087A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impression
shear strength
joint
test
stamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914119087
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Prof Dr Breuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914119087 priority Critical patent/DE4119087A1/de
Publication of DE4119087A1 publication Critical patent/DE4119087A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N19/00Investigating materials by mechanical methods
    • G01N19/04Measuring adhesive force between materials, e.g. of sealing tape, of coating
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/24Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady shearing forces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

Das Verfahren zum Prüfen und Messen der Haftscherfestigkeit flächenhafter Verbindungen, wie z. B. von Schichten, Schichtsystemen, Verbundmaterialien und Verbunden, findet vorwiegend Anwendung in der Werkstofftechnik sowie in der Meß- und Prüftechnik.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, mit geringem präparativem Aufwand und unter definierten Bedingungen die Haftscherfestigkeit flächenhafter Verbindungen, insbesondere von Schichten, Schichtsystemen, Verbundmaterialien und Verbunden, zu messen und zu prüfen.
Haftfestigkeiten sind nicht einfach meßbar. Haftfestigkeiten sind definiert als Quotient einer Kraft und einer durch ihre Wirkung abgetrennten Fläche. Die Haftscherfestigkeit ist der Quotient aus der im Scherversuch ermittelten Höchstkraft und der durch die Probenform gegebenen Scherfläche in der Bindungsfläche Auflagewerkstoff - Grundwerkstoff /DIN 5162/. Das ist in etwa auch die Definition als maximale Scherspannung im Augenblick des ersten Versagens /DIN EN 2377/.
Die Krafteinleitung ist problematisch. Schneidkantenform und die Maßhaltigkeit beider Kanten zueinander beeinflussen die notwendige Kraft, Materalien durch Scherung zu trennen. Auch das Material der Schneiden und besonders die Kraftzunahmegeschwindigkeit beim Prüfvorgang sind weitere Einflußgrößen. Zum Messen der Haftscherfestigkeit muß zudem noch die Scherung in Richtung und bündig mit der Haftfläche wirken.
Es ist ein Prüfverfahren bekannt, bei dem eine Druckausübung erfolgt, bis die Haftflächen sichtbar werden. Das setzt voraus, daß der Verbund vollständig gelöst werden muß /WP GO1N/ 321 530 4/.
Alle gegenwärtigen Verfahren benötigen einen hohen Präparationsaufwand bzw. sind nicht für dünne Schichten geeignet. Methoden wie Biege- und Scratch-Test sind bezüglich der Krafteinleitung unübersichtlich.
Das Problem wird dadurch gelöst, daß ein Prüfstempel gleichzeitig beide Materialien belastet und durch die elastische Deformation längs der Verbindung auf beide Werkstoffe verschieden große Kräfte übertragen werden und die Differenz beider Kräfte als Scherkraft wirksam wird.
Unter der Wirkung dieser Scherkraft wird die Haftfestigkeit der Verbindung zwischen Auflage- und Grundwerkstoff überschritten, die Bindung reißt auf, und die Größe der abgescherten Fläche ist feststellbar.
Zur Durchführung des Verfahrens wird die Probe senkrecht zu der zu prüfenden Verbundfläche eben geschliffen und poliert. Ein Prüfstempel wird mit ebenfalls polierter Unterseite auf die Prüffläche aufgesetzt. Durch Stempeldruck in Richtung der Verbundfläche ergeben sich vorteilhafte Bedingungen zur Scherbelastung. Mit dieser geometrisch sehr exakten Anordnung wird, wenn die Scherfestigkeit des Stempelmaterials hinreichend gering ist, die Scherhaftfestigkeit des Verbundes ermittelt und kann bei hinreichend geringer Scherhaftfestigkeit des Scherfestigkeit des Stempelmaterials vergleichsweise bestimmt werden. Als Grenzfälle sind hierbei einerseits Flüssigkeiten und Plasten mit zu vernachlässigender Scherfestigkeit zu nennen. Andererseits weisen aneinandergedrückte Auflage- und Grundwerkstoffe ebenfalls eine zu vernachlässigende Haftfestigkeit auf.
Zur Berechnung der Haftscherfestigkeit werden nur elastische Deformationen für Auflage-, Grundwerkstoff und Stempelmaterial vorausgesetzt. Aus den Elastizitätsmoduln und geometrische Abmessungen berechnet sich die Scherkraft FS, die bei der Prüfung losgelöste Verbundfläche ΔA wird gemessen.
Die Haftfestigkeit τ ergibt sich zu:
F: Auf den Stempel wirkende Kraft
τS: Haftfestigkeit des Stempelmaterials
E₁, E₂, ES: Elastizitätsmoduln von Grundwerkstoff, Auflagewerkstoff und Stempelmaterial
L: Länge des der Kraft ausgesetzten Verbundes
d₁, d₂: dito Dicke von Grund- bzw. Auflagewerkstoff
l, lS: Proben- bzw. Stempelhöhe
A1: Tiefe der eingerissenen Verbundfläche
Im Falle zu vernachlässigender Scherfestigkeit des Stempelmaterials und hinreichend kleinem Elastizitätsmodul des Stempelmaterials (ES«E₁, E₂) vereinfacht sich die Gleichung zu
Solange die Scherfestigkeit des Stempelmaterials geringer als die Haftscherfestigkeit ist, kann die Bindung aufgerissen werden. Sind beide Größen gleich, so löst sich die Bindung gerade nicht mehr, und die Haftscherfestigkeit ist gleich der Haftfestigkeit des Stempelmaterials. Diese kann nach DIN 50 141 ermittelt werden, so daß ein Anschluß an eine Norm zur Scherfestigkeit erreicht ist.
In einem ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1) wird eine Probe aus 1 mm dickem vernickelten Messingblech verwendet. Es sind 10 Proben der Größe 10×50 mm durch Kleben und Verschrauben zu einem Probekörper 1 zusammengefügt. Die Prüffläche 2 ist mit Schleifpapier abnehmender Körnung plan geschliffen und poliert. Dabei wurde die Krafteinwirkung gering gehalten, um den Verbund möglichst wenig zu belasten. Mit einem Mikroskop kann bei 200facher Vergrößerung gut zwischen Nickelschicht und Messingblech unterschieden und der noch intakte Verbund nachgewiesen werden.
Der Prüfstempel 3 aus gehärtetem Werkzeugstahl ist auf der zum Probekörper 1 hin gerichteten Seite plan geschliffen und poliert. Am Prüfstempel 3 befindet sich auf seiner Unterseite eine 2 mm dicke Folie 4 einer Bleilegierung. Der Prüfstempel 3 ist so angebracht, daß er am hinteren Ende über ein Stützelement 5 den Probekörper 3 mit nur geringer Kraft gegen die Unterlage 6 drückt. Am vorderen Ende wird für 5 min eine Kraft F von 500 N angelegt, danach der Prüfstempel 3 entfernt, die Folie 4 entnommen und in einem Mikroskop ausgewertet. Das vordere Endes des Probekörpers 3 ist als Abdruck auf der Folie 4 zu erkennen. Die Tiefe des Abdruckes nimmt von vorn nach hinten ab. Nickelschicht und Messingblech haben sich verschieden tief in die Folie 4 eingedrückt. Der Ort des gerade noch sichtbaren Abdruckes der Trennlinie zwischen Schicht und Blech wird vermessen. Aus der dort wirkenden Kraft und mit noch anderen Materialgrößen ist die Haftscherfestigkeit berechenbar. Im dargestellten Beispiel beträgt sie 0,33 MPa.
Im zweiten Ausführungsbeispiel Fig. 2 werden 1 mm dicke Aluminiumbleche, einseitig mit einer Bornitrit-Hartstoffschicht versehen, ausgemessen. Diese 12×60 mm große Streifen sind zu zwei Probekörpern 1 zusammengesetzt und durch seitliche Verschraubung unter mäßigem Druck aneinandergepreßt und auf eine Unterlage 6 aus Hartmetall aufgesetzt.
Darüber befindet sich ein in einer Klammer 7 aus Werkzeugstahl durch seitliche Versteifungen 8 mit geringem Druck zusammengehaltener Satz von Prüfstempeln 3. Er besteht aus 1,5 mm dicken Metallstreifen unterschiedlicher Scherfestigkeit. Die Festigkeitswerte wurden nach DIN 50 141 gemessen. Die Prüfstempel 3 liegen im rechten Winkel auf den Probekörpern 1 auf.
Über eine bewegliche Rolle 9 werden die Prüfstempel 3 nacheinander mit konstanter Kraft F auf die Prüfkörper 1 gedrückt. Die Rolle 9 bewegt sich gleichmäßig mit einer Geschwindigkeit von 1 mm/min.
Da, wo die Trennlinie zwischen Hartstoffschicht und Aluminiumblech an einer Aufdampfschicht an der Unterseite des Prüfstempels gerade noch bzw. gerade nichtmehr zu erkennen ist, wird die Scherfestigkeit der Verbindung durch die Scherfestigkeit des dort angeordneten Prüfstempels bestimmt. Es wurde ein Wert zwischen 0,02 und 0,05 MPa ermittelt.
Im dritten Ausführungsbeispiel Fig. 3 wird ein Probekörper 1, bestehend aus einer Keramik-Metall-Lötverbindung auf einer kreisförmigen Fläche von 100 mm² in Richtung der Grenzfläche belastet. Druckvermittler ist ein Kunststoff 12 hoher Plastizität, der wie eine Flüssigkeit wirkt.
Die Lötverbindung ist senkrecht zur Verbindungsfläche eben geschliffen und poliert. Auf die so präparierte Probefläche 2 wird, die Materialien beiderseits der Verbindungsfläche erfassend, ein Metallzylinder 10 durch eine Feder 11 mit mäßiger Kraft aufgesetzt.
Der Druck wird durch die Kraft F auf einen in den Zylinder leicht gleitend eingepaßten Prüfstempel 3 aus Metall erzeugt und über den 3 mm dicken Druckvermittler aus Kunststoff 12 auf die Prüffläche 2 übertragen. Die Kraft auf den Prüfstempel 3 und seine Bewegung werden über Sensoren aufgenommen und registriert.
Mit ansteigender Kraft ist nach einer Anpassungsphase des Druckvermittlers an die Konturen der angrenzenden Flächen eine nur geringe Weglängenänderung zu beobachten. Eine nachfolgend abrupte Änderung des Stempelweges zeigt das Reißen der Lötverbindung an.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Probekörper
 2 Prüffläche
 3 Prüfstempel
 4 Folie
 5 Stützelement
 6 Unterlage
 7 Klammer
 8 Versteifung
 9 Rolle
10 Metallzylinder
11 Feder
12 Kunststoff

Claims (7)

1. Verfahren zum Prüfen und Messen der Haftscherfestigkeit flächenhafter Verbindungen, insbesondere von Schichten, Schichtsystem, Verbundmaterialien und Verbunden, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialien beiderseits der zu prüfenden Verbindung durch Druck im Bereich von 0,1 MPa bis 1000 MPa mit einer maximalen Druckzunahmegeschwindigkeit von 10 MPa/s so belastet werden, daß der Verbund teilweise gelöst und/oder ein Abdruck der Verbindung im Prüfstempel (3) erzeugt und dieser Abdruck oder die belastete Verbindung selbst ausgewertet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialien beiderseits der Verbindung verschiedene Elastizitätsmoduln aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck durch eine Flüssigkeit ausgeübt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdruck in einem Prüfstempel (3), bestehend aus dem Stempelmaterial und einer Folie (4), erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdruck in einem Prüfstempel (3), der beschichtet ist, erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Materialien verschiedener Scherfestigkeit gleichzeitig oder nacheinander Druck ausgeübt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mehrere Verbindungen gleicher oder verschiedener Haftscherfestigkeit geprüft werden.
DE19914119087 1991-06-10 1991-06-10 Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen Withdrawn DE4119087A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914119087 DE4119087A1 (de) 1991-06-10 1991-06-10 Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914119087 DE4119087A1 (de) 1991-06-10 1991-06-10 Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4119087A1 true DE4119087A1 (de) 1992-02-06

Family

ID=6433622

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914119087 Withdrawn DE4119087A1 (de) 1991-06-10 1991-06-10 Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4119087A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998049535A1 (de) * 1997-04-30 1998-11-05 Kosper Juergen Verfahren zur prüfung der verbundfestigkeit metallkeramischer systeme
RU2134873C1 (ru) * 1997-08-01 1999-08-20 Военный автомобильный институт Способ определения тангенциальной прочности адгезионной связи антифрикционных покрытий
ES2169634A1 (es) * 1999-09-30 2002-07-01 Ct De Estudios E Investigacion Procedimiento para la realizacion de ensayos de tenacidad de solidos grafiles y de adhesion entre solidos.
CN104502205A (zh) * 2014-12-17 2015-04-08 上海应用技术学院 硬质合金钎焊接头剪切性能测试装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246280B (de) * 1965-05-19 1967-08-03 Karl Schmidt Ges Mit Beschraen Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln der Haftfestigkeit der walzplattierten Schicht auf dem Grundmaterial
DE2922738A1 (de) * 1979-06-05 1980-12-11 Siemens Ag Geraet zur untersuchung des haftverhaltens von werkstoffpaarungen
DE3038449A1 (de) * 1980-10-11 1982-06-16 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren und pruefkoerper zur bestimmung der glashaftung von glasverbund-zwischenschichten im zugscherversuch
SU1024806A1 (ru) * 1982-03-12 1983-06-23 Сибирский государственный проектный и научно-исследовательский институт цветной металлургии Способ определени прочности сцеплени двух тел
SU1029052A1 (ru) * 1981-07-22 1983-07-15 Moskalev Aleksej M Способ испытани многослойных соединений на прочность сцеплени слоев
DE3432742A1 (de) * 1984-09-06 1986-03-13 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Verfahren zur pruefung der haftfestigkeit technisch-funktioneller chemisch-nickel-ueberzuege

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1246280B (de) * 1965-05-19 1967-08-03 Karl Schmidt Ges Mit Beschraen Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln der Haftfestigkeit der walzplattierten Schicht auf dem Grundmaterial
DE2922738A1 (de) * 1979-06-05 1980-12-11 Siemens Ag Geraet zur untersuchung des haftverhaltens von werkstoffpaarungen
DE3038449A1 (de) * 1980-10-11 1982-06-16 Hoechst Ag, 6000 Frankfurt Verfahren und pruefkoerper zur bestimmung der glashaftung von glasverbund-zwischenschichten im zugscherversuch
SU1029052A1 (ru) * 1981-07-22 1983-07-15 Moskalev Aleksej M Способ испытани многослойных соединений на прочность сцеплени слоев
SU1024806A1 (ru) * 1982-03-12 1983-06-23 Сибирский государственный проектный и научно-исследовательский институт цветной металлургии Способ определени прочности сцеплени двух тел
DE3432742A1 (de) * 1984-09-06 1986-03-13 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Verfahren zur pruefung der haftfestigkeit technisch-funktioneller chemisch-nickel-ueberzuege

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998049535A1 (de) * 1997-04-30 1998-11-05 Kosper Juergen Verfahren zur prüfung der verbundfestigkeit metallkeramischer systeme
RU2134873C1 (ru) * 1997-08-01 1999-08-20 Военный автомобильный институт Способ определения тангенциальной прочности адгезионной связи антифрикционных покрытий
ES2169634A1 (es) * 1999-09-30 2002-07-01 Ct De Estudios E Investigacion Procedimiento para la realizacion de ensayos de tenacidad de solidos grafiles y de adhesion entre solidos.
CN104502205A (zh) * 2014-12-17 2015-04-08 上海应用技术学院 硬质合金钎焊接头剪切性能测试装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016007217B4 (de) Mehrschichtverbund, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
EP3403728B1 (de) Kleberauftragsvorrichtung
DE102009038697A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von mindestens zwei Platten
AT521815A1 (de) Verfahren und Mittel zur Prüfung der Verbindungsfestigkeit zwischen zwei Probenelementen
AT524872A4 (de) Vorrichtung zum Erfassen der Zuspannkräfte zwischen einem Bremskörper und einem Bremsrotor einer Scheiben- oder Trommelbremse
DE2134168B2 (de) Verfahren zum profilieren einer unter pressdruck formbaren materialbahn und pressbett zu dessen durchfuehrung
DE4119087A1 (de) Verfahren zum pruefen und messen der haftscherfestigkeit flaechenhafter verbindungen
DE102007016794A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines flächigen Bauteils und Bogen aus einem Strukturpapier
DE102016015519A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung der Festigkeit von Holzfaserdämmplatten
DE102004055621A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen der Festigkeit einer Verbindung
DE102010004092A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bekantung von Werkstücken
DE19744991A1 (de) Verfahren zur Messung der Anfangshaftung einer Haftkleberschicht und Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens
DE19942972A1 (de) Schichtstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
DE102009019667A1 (de) Verfahren zum Ankleben piezokeramischer Bauelemente und Klebemittel zur Durchführung des Verfahrens
DE102004057290B4 (de) Vakuum-Sensor-Applikation
DE1956098C3 (de) Vorrichtung zur Ermittlung der Haftfestigkeit von Lackschichten
DE3702752C2 (de)
WO2010003705A1 (de) Verbundkörper für ein wert- und/oder sicherheitsdokument mit einem beschriftbaren papierfeld sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung eines solchen verbundkörpers
DE3320971A1 (de) Vorrichtung zum pruefen der mechanischen festigkeit von flexiblen packstoffen und packstoffverbunden
DE69313928T2 (de) Verfahren zur Erzeugung eines dreidimensionalen Bildes und Trennmittel für das Bild
DE2551577A1 (de) Hochdruckschichtstoff
DE102022202551A1 (de) Prüfkörper, Prüfvorrichtung und Verfahren zur Überprüfung von stoffschlüssigen Verbindungen sowie Verwendung des Prüfkörpers
DE10348169B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung des Gasdruckes in metallumhüllten Hohlkörpern
DE4104975C2 (de) Verfahren zum Prüfen der Flächenpressung von Pressen für Laminate sowie die Verwendung eines dafür geeigneten Laminates
CH699397A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Perforieren, Stanzen, Schneiden und Rillen.

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8105 Search report available
8139 Disposal/non-payment of the annual fee