DE4130141A1 - Verfahren und vorrichtung zum ein- und ausparken von fahrzeugen o. dgl. schweren lagerguetern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ein- und ausparken von fahrzeugen o. dgl. schweren lagerguetern

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DE4130141A1 DE19914130141 DE4130141A DE4130141A1 DE 4130141 A1 DE4130141 A1 DE 4130141A1 DE 19914130141 DE19914130141 DE 19914130141 DE 4130141 A DE4130141 A DE 4130141A DE 4130141 A1 DE4130141 A1 DE 4130141A1
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/185Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using comb-type transfer means
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ein- und Ausparken von Fahrzeugen oder oder dgl. schweren Lagergütern in/aus einem Parkregal mittels eines Regalfahrzeugs, wobei zum Einparken das Fahrzeug oder dgl. an einer Ankunftsstelle auf eine Aufnahmeplattform abgestellt wird, dort von dem Regal­ fahrzeug aufgenommen und durch eine Längsbewegung des Regal­ fahrzeugs und/oder einer Vertikalbewegung einer an dem Regal­ fahrzeug vorgesehenen Hubeinrichtung zu einer für das Fahrzeug oder dgl. vorgesehenen Parkbox in dem Parkregal transportiert, dann mittels eines an der Hubeinrichtung vorgesehenen Lastauf­ nahmeelements quer in die Parkbox bewegt und in der Parkbox abgestellt wird, wobei zum Ausparken das Fahrzeug oder dgl. um­ gekehrt mit Hilfe des Lastaufnahmeelements, der Hubeinrichtung und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs wieder aus der Parkbox entnommen und zu einer Abholstelle transportiert wird.
Die allgemeine Parksituation in Verbindung mit fehlenden und zu teuren Parkflächen verlangt nach einer effektiveren Flächen­ nutzung als dies mit bestehenden Parkhäusern und Tiefgaragen, in denen die Fahrzeuge bereits auf mehreren Stockwerken über­ einander abgestellt werden können, der Fall ist. Der Fahrzeug­ führer kann beim Einfahren in ein Parkhaus - bis auf die An­ zeige des vollständigen Belegtseins oder des Belegtseins einzelner Stockwerke - nicht feststellen, wo ein Parkplatz frei ist. Er muß ggf. das ganze Parkhaus absuchen, bis er einen freien Parkplatz findet. Neben dem erheblichen Zeitaufwand besteht beim ungeduldigen Suchen eines freien Parkplatzes zusätzliche Unfallgefahr und die Neigung, z. B. bei Terminnot das Fahrzeug unvorschriftsmäßig abzustellen, wächst. Bei her­ kömmlichen Parkhäusern nehmen die Fahrbahnen und die Parkplätze einen relativ großen Raum ein, damit auch für ungeübte Fahrer ein gefahrloses Ein- und Ausparken sowie Ein- und Aussteigen möglich ist. Dies verringert den Nutzungsgrad.
Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, den Ein- und Auspark­ vorgang zu mechanisieren und die Fahrzeuge in Regalen abzu­ stellen. Hierbei wird das zu parkende Fahrzeug auf eine Stahl­ palette gefahren und die Stahlpalette mit Hilfe eines Regal­ fahrzeugs in eine bestimmte Parkbox gebracht bzw. von dort wieder abgeholt. Aufgrund dessen kann zwar der Zeitaufwand für das Ein- und Ausparken und die Gefahr von Fahrzeugbeschädi­ gungen verringert werden, dieses Verfahren ist aber insofern aufwendig, als für jedes eingeparkte Fahrzeug und damit für jede Parkbox eine transportable Transportpalette erforderlich ist.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren der eingangs genannten Art, welches ohne Transportpaletten für jedes Fahrzeug oder dgl. auskommt, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs genannten Art u. a. durch folgende Schritte gelöst:
  • - zum Einparken wird das Fahrzeug oder dgl. an der Ankunfts­ stelle des Parkregals auf zwei im Abstand voneinander parallel angeordnete Reihen von einander zugewandten Tragzähnen einer stationären Aufnahmeplattform gefahren oder bewegt,
  • - nach der Aufnahme des Fahrzeugs oder dgl. auf der Auf­ nahmeplattform wird eine an dem Lastaufnahmeelement ange­ ordnete Tragplattform mit zwei in entsprechendem Abstand voneinander parallel angeordneten Reihen von voneinander weggewandten Tragzähnen mittels der Hubeinrichtung ange­ hoben, bis die Tragplattform von unten durch die Aufnahme­ plattform hindurchtaucht und die Tragzähne der Tragplatt­ form oberhalb der Tragzähne der Aufnahmeplattform liegen, wodurch das Fahrzeug oder dgl. von den Tragzähnen der Tragplattform aufgenommen wird,
  • - danach wird die Tragplattform mit dem darauf stehenden Fahrzeug oder dgl. mittels des Lastaufnahmeelements der Hubeinrichtung und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung in die vorge­ sehene Parkbox transportiert, bis die Tragzähne der Trag­ plattform etwas oberhalb von Tragzähnen einer stationären Parkboxplattform und auf Lücke zu diesen stehen, welche entsprechend der Aufnahmeplattform mit zwei im Abstand voneinander parallel angeordneten Reihen von einander zugewandten Tragzähnen ausgestattet ist,
  • - danach wird die Tragplattform mittels der Hubeinrichtung abgesenkt, bis die Tragplattform von oben durch die Park­ boxplattform hindurchtaucht und die Tragzähne der Trag­ plattform unterhalb der Tragzähne der Parkboxplattform liegen, wodurch das Fahrzeug oder dgl. von den Tragzähnen der Parkboxplattform aufgenommen wird.
Kern der Erfindung ist also die Verwendung zweier Typen kamm­ artiger Roste, welche jeweils zwei parallele Reihen von Trag­ zinken- bzw. -zähnen aufweisen, wobei bei dem einen Typ Kamm­ rost die Tragzinken bzw. -zähne im Abstand voneinander nach innen einander zugekehrt sind, während sie bei dem anderen Typ voneinander weg nach außen ragen. Der eine Typ Kammrost wird als stationäre Aufnahmeplattform in der Einfahrt des Parkregals sowie als stationäre Parkboxplattform in jeder Parkbox ver­ wendet. Der andere Typ Kammrost mit nach außen gekehrten Trag­ zinken bzw. -zähnen wird als mit dem Regalfahrzeug bewegliche Tragplattform verwendet. Beide Typen von Kammrosten sind so bemessen und in der Anordnung ihrer Tragzinken bzw. -zähne so gestaltet, daß die transportable Tragplattform sowohl von unten als auch von oben durch die stationäre Aufnahmeplattform und die statinäre Parkboxplattform hindurchtauchen kann, wobei, wenn sich die jeweils transportable Tragplattform auf gleicher Höhe befindet wie die stationäre Aufnahmeplattform bzw. Park­ boxplattform die jeweiligen Tragzinken bzw. -zähne mit geringem seitlichen Abstand ineinandergreifen. Die jeweiligen Zinken­ bzw. Zahnreihen sind ferner in ihrer Länge und in ihrem Abstand voneinander so ausgebildet, daß auf ihnen innerhalb der üblicherweise vorhandenen Schwankungsbreite der vorhandenen Personenkraftwagen die Vorder- und Hinterräder sowohl von der transportablen Tragplattform als auch von der stationären Auf­ nahmeplattform bzw. der stationären Parkboxplattform abgestützt werden können. Das Fahrzeug steht demnach immer auf den einen Kammrost bildenden Zähnen der Aufnahmeplattform, der Trag­ plattform oder der Parkboxplattform. Durch Hindurchtauchen der beweglichen Tragplattform durch die stationäre Aufnahmeplatt­ form bzw. die Parkboxplattform von oben oder von unten kann somit das Fahrzeug jeweils von der einen auf die andere Platt­ form übergeben bzw. übernommen werden, ohne daß jedesmal eine neue Transportpalette, wie nach dem Stand der Technik, mit übergeben werden müßte. Das erfindungsgemäße Verfahren und die hierfür bestimmte Vorrichtung können mit einer einzigen Trag­ plattform arbeiten.
Während die Erfindung insbesondere im Hinblick auf das Parken von Kraftfahrzeugen entwickelt wurde, eignet sich das erfin­ dungsgemäße Verfahren auch für das Lagern anderer schwerer Güter, wie beladener Paletten oder Container, Karosserien, Chassis oder anderer zwischenzulagernder Zwischen- oder Fertig­ produkte -geräte und -aggregate in den verschiedensten- Industriezweigen. Dennoch wird die Erfindung nachfolgend in erster Linie in Bezug auf ein mechanisiertes Parksystem für Fahrzeuge beschrieben, ohne hierauf beschränkt zu sein.
Um eine zu starke Beanspruchung der von dem Lastaufnahmeelement der Hubeinrichtung des Regalfahrzeugs getragenen Tragplattform beim Auffahren des Fahrzeuges auf die Aufnahmeplattform zu ver­ meiden, liegen hierbei die Tragzähne der Tragplattform zweck­ mäßigerweise etwas unterhalb der Tragzähne der Aufnahmeplatt­ form, so daß das Gewicht des Fahrzeugs beim Auffahren auf die Aufnahmeplattform zunächst alleine von dieser aufgenommen wird, während erst danach die Tragplattform durch kurzen Hub von unten durch die Aufnahemplattform hindurchbewegt wird, um das Fahrzug zu übernehmen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann weiterhin durch folgende Schritte gekennzeichnet sein:
  • - zum Ausparken wird die Tragplattform mittels des Lastauf­ nahmeelements der Hubeinrichtung und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs in Horizontal- und/oder Verti­ kalrichtung in die vorgesehene Parkbox transportiert, bis die Tragzähne der Tragplattform etwas unterhalb der Trag­ zähne der Parkboxplattform und auf Lücke zu diesen stehen,
  • - danach wird die Tragplattform mittels der Hubeinrichtung angehoben, bis die Tragplattform von unten durch die Parkboxplattform hindurchtaucht und die Tragzähne der Tragplattform oberhalb der Tragzähne der Parkboxplattform liegen, wodurch das Fahrzeug oder dgl. von den Tragzähnen der Tragplattform aufgenommen wird,
  • - danach wird die Tragplattform mit dem darauf stehenden Fahrzeug oder dgl. mittels des Lastaufnahmeelements der Hubeinrichtung und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung in die Abhol­ stelle, welche mit der Ankunftsstelle identisch sein kann, transportiert, bis die Tragzähne der Tragplattform ober­ halb der Tragzähne einer Aufnahmeplattform und auf Lücke zu diesen stehen,
  • - danach wird die Tragplattform mittels der Hubeinrichtung abgesenkt, bis die Tragplattform von oben in die Aufnahme­ plattform mindestens so weit eintaucht, daß die Tragzähne der Tragplattform auf gleicher Höhe wie die Tragzähne der Aufnahmeplattform liegen und das Fahrzeug oder dgl. von der Aufnahmeplattform weggefahren bzw. -bewegt werden kann.
Dadurch können zum Ausparken eines Fahrzeugs od. dgl. aus der Parkvorrichtung die gleichen Mittel eingesetzt werden wie beim Einparken, so daß eine derartige Parkvorrichtung kostengünstig betrieben werden kann.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens der zuvor geschilderten Art, mit einem Parkregal und einem darin längsverfahrbaren Regalfahr­ zeug, an welchem eine Hubeinrichtung für ein Lastaufnahme­ element zum Transportieren eines auf einer Tragplattform stehenden Fahrzeugs oder dgl. von einer Ankunftsstelle in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung zu einer vorgesehenen Parkbox und wieder zurück zu einer Abholstelle angeordnet ist, welche sich dadurch auszeichnet, daß die Tragplattform einen Mittelabschnitt aufweist, an dessen beiden Längsrändern je eine Reihe von voneinander weggewandten Tragzähnen vorgesehen ist, daß die Aufnahmeplattform sowie die Parkboxplattform jeweils zwei im Abstand voneinander angeordnete Längsabschnitte auf­ weisen, an denen je eine Reihe von einander zugewandten Trag­ zähnen vorgesehen ist, daß der stirnseitige Abstand der Zahn­ reihen der Aufnahmeplattform und der Parkboxplattform vonein­ ander etwas größer ist als die Breite des Mittelabschnitts der Tragplattform und daß die Tragzähne jeweils einen solchen seitlichen Abstand voneinander haben, daß die Tragzähne der Tragplattform zwischen den Tragzähnen der Aufnahmeplattform bzw. der Parkboxplattform hindurchtauchen können. Hierdurch ist eine konstruktiv einfache Lösung zur Ausführung des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens gefunden, welche schnell und mit geringen Kosten betrieben werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Länge und der Abstand der Tragzähne an den Längskanten der Tragplatten im wesentlichen der Länge und dem Abstand der Tragzähne an den Längsabschnitten der Aufnahmeplattform bzw. der Parkboxplattform entsprechen. Hierdurch wird sicherge­ stellt, daß auch bei ungenauem Auffahren des Fahrzeugs oder dgl. auf die Aufnahmeplattform eine problemlose Übergabe auf die Tragplattform und von dieser auf die Parkboxplattform stattfindet.
Eine einfache Steuerung der erfindungsgemäßen Parkvorrichtung ist bei gleichmäßiger Lastaufnahme durch die verschiedenen Plattformen bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch gewährleistet, daß die Tragzähne der Aufnahmeplattform, der Tragplattform und der Parkboxplattform jeweils einen gleichen Teilungsabstand aufweisen.
Für eine vielseitige Einsatzmöglichkeit der erfindungsgemäßen Parkvorrichtung wird dann gesorgt, wenn der stirnseitige Ab­ stand zwischen den einander gegenübstehenden Tragzähnen an den Längsabschnitten der Aufnahmeplattform bzw. der Parkboxplatt­ form kleiner ist als die kleinste Spurbreite herkömmlicher Personenkraftwagen und/oder daß der Abstand der freien Enden der Tragzähne an den Längskanten der Tragplattform größer ist als die größte Spurbreite herkömmlicher Personenkraftwagen. Damit ist eine Dimensionierung vorgesehen, die das Einparken praktisch sämtlicher vorhandener Personenkraftwagentypen ge­ stattet.
Zu einer herstellungstechnischen Vereinfachung und Material­ ersparnis führt es, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfin­ dung Tragzähne an den äußeren Längsrändern der Tragplattform und/oder den innen liegenden Längsrändern der Aufnahmeplattform und/oder der Parkboxplattform nur in vorderen und hinteren Bereichen der Aufstandsfläche der Vorder- und Hinterräder eines Personenkraftwagens vorgesehen sind. Die Zahnreihen brauchen sich also nicht über die gesamte Länge der Plattformen zu erstrecken; sie sind lediglich in den Bereichen erforderlich, wo das Kraftfahrzeug mit seinen Rädern auf der jeweiligen Plattform zum Stehen kommt, damit die erfindungsgemäße Übergabe des Fahrzeugs von einer zur anderen Plattform leicht und sicher erfolgen kann.
Um auch in dieser Beziehung sämtliche gängigen Personenkraft­ wagen einparken zu können, ist der Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Abschnitten der Tragzähne der Aufnahme­ plattform, der Tragplattform und/oder der Parkboxplattform kleiner als der kleinste Achsabstand herkömmlicher Personen­ kraftwagen und/oder der jeweilige Abstand zwischen der Vorder­ kante des vorderen Abschnitts zur hinteren Kante des hinteren Abschnitts der Tragzähne der verschiedenen Plattformen größer als der größte Achsabstand herkömmlicher Personenkraftwagen­ typen.
Die richtige Positionierung des Fahrzeugs beim Einfahren auf die Aufnahmeplattform wird vorzugsweise dadurch sichergestellt, daß an der vorderen Kante des vorderen Abschnitts der Tragzähne der Aufnahmeplattform ein Anschlag vorgesehen ist, bei dessen Berührung die richtige Positionierung des Fahrzeugs festge­ stellt wird.
Es hat sich ferner als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn das Lastaufnahmeelement z. B. mittels Schienen teleskopartig an der Hubeinrichtung horizontal verschiebbar ist, so daß das Fahrzeug beim Ein- und Ausparken schnell und zuverlässig von einer Plattform auf die nächste übergeben werden kann.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbe­ ziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine die Erfindung aufweisende Parkvor­ richtung mit zwei Parkregalen in Schrägansicht,
Fig. 2 schematisch die Zuordnung der transportablen Trag­ plattform zu der stationären Aufnahmeplattform bzw. Parkboxplattform, wobei sich einmal die transportable Tragplattform außerhalb der Aufnahmeplattform bzw. der Parkboxplattform und einmal unmittelbar unter der letzteren befindet,
Fig. 3 in Draufsicht die Tragplattform während des Durch­ tauchens der Aufnahmeplattform bzw. Parkboxplattform bei ausgefahrenem Lastaufnahmeelement, wobei durch Einzeichnen der Aufstandsflächen von Fahrzeugrädern die Variationsbreite nach Spurbreite und Achsabstand sowie Reifenbreite erkennbar ist,
Fig. 4 schematisch in Seitenansicht die Tragplattform bei ausgefahrenem Lastaufnahmeelement unmittelbar unter der Aufnahmeplattform bzw. Parkboxplattform, wobei durch schematisch eingezeichnete Fahrzeugvorder- und -hinterräder angedeutet ist, welche Unterschiede an Achsabstand vorhanden sein können,
Fig. 5 dieselbe Anordnung wie in Fig. 4 jedoch in Längs­ richtung der Tragplattform gesehen, wobei durch schematisch eingezeichnete Fahrzeugräder die Va­ riationsbreite in der Spurbreite der verschiedenen Fahrzeuge veranschaulicht ist, und
Fig. 6a bis 6d die unterschiedlichen Stellungen des Lastaufnahme­ elements mit der Tragplattform relativ zu eine Parkboxplattform bei der Übernahme eines Fahrzeugs aus einer Parkbox auf das Regalfahrzeug.
Bei der in Fig. 1 dargestellten mechanisierten Parkvorrichtung 1 wird ein Fahrzeug 2 (vgl. Fig. 6) durch eine Einfahrt zu einer Ankunftsstelle 3 gebracht, wo das Fahrzeug 2 auf eine Aufnahmeplattform 11 (vgl. Fig. 2 bis 6) fährt. Die Aufnahme­ plattform 11 besteht aus zwei im Abstand P (vgl. Fig. 3) an­ geordneten Längsabschnitten 12, 13, welche an ihren Innenrän­ dern in einem vorderen Abschnitt V und einem demgegenüber längeren hinteren Abschnitt H mit im Abstand P untereinander angeordneten nach innen stehenden Tragzähnen 16 (links) bzw. 17 (rechts) versehen sind. Beim Einfahren des Fahrzeugs 2 befindet sich dicht unterhalb der Aufnahmeplattform 11 eine von einem teleskopartig ausfahrbaren Lastaufnahmeelement 10 aufgenommene Tragplattform 18. Die Tragplattform 18 ist quasi komplementär zu der Aufnahmeplattform 11 aufgebaut, d. h. sie hat einen langgestreckten Mittelabschnitt 14, von dessen äußeren Längs­ rändern aus nach außen in einem vorderen Abschnitt V und einem demgegenüber längeren hinteren Abschnitt H im Abstand P vonein­ ander Tragzähne 19 (links) bzw. 20 (rechts) aufweist, welche - bei richtiger horizontaler und vertikaler Positionierung - wie aus Fig. 3 erkennbar, zwischen den Tragzähnen 16, 17 der Aufnahmeplattform 11 mit geringem Seitenabstand zu liegen kommen. Die Tragzähne 16, 17 der Aufnahmeplattform 11 sind so angeordnet und bemessen, daß die Fahrzeugräder, wie aus Fig. 3 und 4 erkennbar, in gewissen Grenzen unabhängig von der Breite und der Länge des Fahrzeugs 2 auf ihnen ihre Aufstandsfläche finden.
Nach dem Auffahren des Fahrzeugs 2 auf die Aufnahmeplattform 11 mit den Vorderrädern bis zu einem vorderen Anschlag 25 wird die Tragplattform 18 mit Hilfe des an einer als Hebebühne ausge­ bildeten Hubeinrichtung 6 (Fig. 1 und 6) getragenen Lastauf­ nahmeelements 10 angehoben, so daß die Tragzähne 19, 20 der Tragplattform 18 von unten nach oben durch die Schlitze zwischen den Tragzähnen 16, 17 der Aufnahmeplattform 11 hin­ durchtauchen und das dort abgestellte Fahrzeug 2 übernehmen. Dann wird, wie aus Fig. 2 - jedoch ohne Fahrzeug 2 darge­ stellt - ersichtlich, die Tragplattform 18 horizontal mittels des teleskopartigen Lastaufnahmeelements 10 aus dem Bereich der Ankunftsstelle 3 und damit der Aufnahmeplattform 11 herausbe­ wegt und zusammen mit dem Fahrzeug 2 mittels eines aus Fig. 1 erkennbaren Regalfahrzeugs 4 zu einer gewünschten Parkbox 7 eines der beiden Parkregale 8 gefahren. Zu diesem Zweck kann sich das Regalfahrzeug 4 selbst in Längsrichtung auf einer Schiene 5 im Regalboden bewegen, während die Vertikalbewegung mit Hilfe der bereits erwähnten Hubeinrichtung 6 erreicht wird.
Steht dann die Hebebühne der Hubeinrichtung 6 mit dem Lastauf­ nahmeelement 10, der darauf aufgenommenen Tragplattform 18 und dem von dieser getragenen Fahrzeug 2 derart vor der gewünschten Parkbox 7, daß sich die Tragplattform 18 geringfügig oberhalb einer in der Parkbox 7 stationär angeordneten Parkboxplattform 21 befindet, bewegt das teleskopartige Lastaufnahmeelement 10, unterstützt von Schienen 9 (Fig. 5) die Tragplattform 18 in die Parkbox 7 bis deren Tragzähne 19, 20 auf Lücke zu Tragzähnen 26, 27 der Parkboxplattform 21 stehen, welche im übrigen weit­ gehend identisch wie die Aufnahmeplattform 11 aufgebaut und bemessen sein kann. Aus dieser Position heraus kann die Trag­ plattform 18 mittels der Hubeinrichtung 6 abgesenkt werden, wodurch deren Tragzähne 19, 20 zwischen den Tragzähnen 26, 27 der Parkboxplattform 21 hindurchtauchen, so daß das Fahrzeug 2 von der Tragplattform 18 auf die Parkboxplattform 21 übergeben wird. Die Tragplattform 18 kann dann mit Hilfe des Lastauf­ nahmeelements 10 wieder aus der Parkbox 7 zurückgezogen werden, worauf sie für einen neuen Fahrzeugtransport zur Verfügung steht. Die Längsabschnitte 22, 23 der Parkboxplattform 21 hat wie die Aufnahmeplattform 11 zwei im Abstand P angeordnete Längsabschnitte 22, 23, wobei dieser Abstand P auch hier größer als die Breite B des Mittelabschnitts 14 der Tragplattform 18 ist.
In den Fig. 6a bis 6d ist zeichnerisch veranschaulicht, wie ein geparktes Fahrzeug 2 aus der Parkboxplattform 21 einer Parkbox 7 mittels der Tragplattform 18 übernommen wird, welche an dem teleskopartigen Lastaufnahmeelement 10 der Hubeinrichtung 6 getragen ist. Aus der in Fig. 6d dargestellten Position des Fahrzeugs 2 wird dieses mit Hilfe der an dem Regalfahrzeug 4 höhenbeweglich angeordneten Hubeinrichtung 6 wieder in das Erdgeschoß zurückgefahren und wird dort mit Hilfe des teleskop­ artig ausfahrenden Lastaufnahmeelementes 10 auf der Tragplatt­ form 18 stehend an die Aufnahmeplattform 11 zurückgegeben, welche nunmehr eine Abholstelle 24 (vgl. Fig. 1) für das Fahr­ zeug 2 darstellt. Die Übergabe des Fahrzeugs 2 von der Trag­ plattform 18 auf die Aufnahmeplattform 11 erfolgt durch Ab­ senken der Tragplattform 18 und Hindurchtauchen von oben durch die Aufnahmeplattform 11.
Fig. 4 veranschaulicht daß Fahrzeuge mit Achsabständen zwi­ schen mindestens A1 und A2 ein- und ausgeparkt werden können, Fig. 5 veranschaulicht, daß die Spurbreite der Fahrzeuge min­ destens zwischen S1 und S2 liegen kann. Diese Größen sind so dimensioniert, daß praktisch alle gängigen Personenkraftwagen in einer erfindungsgemäßen Parkvorrichtung 1 geparkt werden können.
Bezugszeichenliste
 1 Parkvorrichtung
 2 Fahrzeug
 3 Ankunftsstelle
 4 Regalfahrzeug
 5 Schiene
 6 Hubeinrichtung
 7 Parkbox
 8 Parkregal
 9 Schienen
10 Lastaufnahmeelement
11 Aufnahmeplattform
12 Längsabschnitt
13 Längsabschnitt
14 Mittelabschnitt
16 Tragzähne der Aufnahmeplattform
17 Tragzähne der Aufnahmeplattform
18 Tragplattform
19 Tragzähne der Transportplattform
20 Tragzähne der Transportplattform
21 Parkboxplattform
22 Längsabschnitt
23 Längsabschnitt
24 Abholstelle
25 Anschlag
26 Tragzähne der Parkboxplattform
27 Tragzähne der Parkboxplattform
A Achsabstand
B Breite
H hinterer Abschnitt
P Abstand
S Spurbreite
V vorderer Abschnitt
p Teilungsabstand

Claims (13)

1. Verfahren zum Ein- und Ausparken von Fahrzeugen (2) oder dgl. schweren Lagergütern in/aus einem Parkregal (8) mittels eines verfahrbaren Regalfahrzeugs (4), wobei zum Einparken das Fahrzeug (2) an einer Ankunftsstelle (3) auf eine Aufnahme­ plattform (11) abgestellt wird, dort von dem Regalfahrzeug (4) aufgenommen und durch eine Längsbewegung des Regalfahrzeugs (4) und/oder einer Vertikalbewegung einer an dem Regalfahrzeug (4) vorgesehenen Hubeinrichtung (6) zu einer für das Fahrzeug (2) oder dgl. vorgesehenen Parkbox (7) in dem Parkregal (8) trans­ portiert, dann mittels eines an der Hubeinrichtung (6) vorge­ sehenen Lastaufnahmeelements (10) in die Parkbox (7) bewegt und in der Parkbox (7) abgestellt wird, wobei zum Ausparken das Fahrzeug (2) umgekehrt mit Hilfe des Lastaufnahmeelements (10), der Hubeinrichtung (6) und/oder des diese tragenden Regalfahr­ zeugs (4) wieder aus der Parkbox (7) entnommen und zu einer Abholstelle (24) transportiert wird, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - zum Einparken wird das Fahrzeug (2) oder dgl. an der Ankunftsstelle (3) des Parkregals (8) auf zwei im Abstand voneinander parallel angeordnete Reihen von einander zugewandten Tragzähnen (16, 17) einer stationären Auf­ nahmeplattform (11) gefahren oder bewegt,
  • - nach der Aufnahme des Fahrzeugs (2) oder dgl. auf der Aufnahmeplattform (11) wird eine an dem Lastaufnahme­ element (10) angeordnete Tragplattform (18) mit zwei in entsprechendem Abstand voneinander parallel angeordneten Reihen von voneinander weggewandten Tragzähnen (19, 20) mittels der Hubeinrichtung (6) angehoben, bis die Trag­ plattform (11) von unten durch die Aufnahmeplattform (11) hindurchtaucht und die Tragzähne (19, 20) der Tragplatt­ form (18) oberhalb der Tragzähne (16, 17) der Aufnahme­ plattform (11) liegen, wodurch das Fahrzeug (2) oder dgl. von den Tragzähnen (19, 20) der Tragplattform (18) aufge­ nommen wird,
  • - danach wird die Tragplattform (18) mit dem darauf stehen­ den Fahrzeug (2) oder dgl. mittels des Lastaufnahme­ elements (10), der Hubeinrichtung (6) und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs (4) in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung in die vorgesehene Parkbox (7) trans­ portiert, bis die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) etwas oberhalb von Tragzähnen (26, 27) einer statio­ nären Parkboxplattform (21) und auf Lücke zu diesen stehen, welche entsprechend der Aufnahmeplattform (11) mit zwei im Abstand voneinander parallel angeordneten Reihen von einander zugewandten Tragzähnen (26, 27) ausgestattet ist,
  • - danach wird die Tragplattform (18) mittels der Hubein­ richtung (6) abgesenkt, bis die Tragplattform (18) von oben durch die Parkboxplattform (21) hindurchtaucht und die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) unterhalb der Tragzähne (26, 27) der Parkboxplattform (21) liegen, wodurch das Fahrzeug (2) oder dgl. von den Tragzähnen (26, 27) der Parkboxplattform (21) aufgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Fahren oder Bewegen des Fahrzeugs (2) oder dgl. auf die Aufnahmeplattform (11) die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) auf Lücke zu den, aber etwas unterhalb der Tragzähne (16, 17) der Aufnahmeplattform (11) stehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • - zum Ausparken wird die Tragplattform (18) mittels des Lastaufnahmeelements (10), der Hubeinrichtung (6) und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs (4) in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung in die vorgesehene Parkbox (7) transportiert, bis die Tragzähne (19, 20) der Tragplatt­ form (18) etwas unterhalb der Tragzähne (26, 27) der Parkboxplattform (21) und auf Lücke zu diesen stehen,
  • - danach wird die Tragplattform (18) mittels der Hubein­ richtung (6) angehoben, bis die Tragplattform (18) von unten durch die Parkboxplattform (21) hindurchtaucht und die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) oberhalb der Tragzähne (26, 27) der Parkboxplattform (21) liegen, wodurch das Fahrzeug (2) oder dgl. von den Tragzähnen (19, 20) der Tragplattform (18) aufgenommen wird,
  • - danach wird die Tragplattform (18) mit dem darauf stehen­ den Fahrzeug (2) oder dgl. mittels des Lastaufnahme­ elements (10), der Hubeinrichtung (6) und/oder des diese tragenden Regalfahrzeugs (4) in Horizontal- und/oder Vertikalrichtung in die Abholstelle (24), welche mit der Ankunftsstelle (3) identisch sein kann, transportiert, bis die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) oberhalb der Tragzähne (16, 17) einer Aufnahmeplattform (21) und auf Lücke zu diesen stehen,
  • - danach wird die Tragplattform (18) mittels der Hubeinrich­ tung (6) abgesenkt, bis die Tragplattform (18) von oben in die Aufnahmeplattform (21) mindestens so weit eintaucht, daß die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) auf gleicher Höhe wie die Tragzähne (16, 17) der Aufnahme­ plattform (11) liegen und das Fahrzeug (2) oder dgl. von der Aufnahmeplattform (11) weggefahren bzw. -bewegt werden kann.
4. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einem Parkregal (8) und einem darin verfahrbaren Regalfahrzeug (4), an welchem eine Hubeinrichtung (6) für ein Lastaufnahmeelement (10) zum Transportieren eines auf einer Tragplattform (18) stehenden Fahrzeugs (2) oder dgl. von einer Ankunftsstelle (3) in Horizontal- und/oder Vertikal­ richtung zu einer vorgesehenen Parkbox (7) und wieder zurück zu einer Abholstelle (24) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplattform (18) einen Mittelabschnitt (14) aufweist, an dessen beiden Längsrändern je eine Reihe von voneinander weggewandten Tragzähnen (19, 20) vorgesehen ist, daß die Auf­ nahmeplattform (11) sowie die Parkboxplattform (21) jeweils zwei im Abstand voneinander angeordnete Längsabschnitte (12, 13; 22, 23) aufweisen, an denen je eine Reihe von einander zugewandten Tragzähnen (16, 17; 26, 27) vorgesehen ist, daß der stirnseitige Abstand (P) der Zahnreihen der Aufnahmeplattform (11) und der Parkboxplattform (21) voneinander etwas größer ist als die Breite (B) des Mittelabschnitts (14) der Tragplattform (18) und daß die Tragzähne (16, 17; 19, 20; 26, 27) jeweils einen solchen seitlichen Abstand voneinander haben daß die Tragzähne (19, 20) der Tragplattform (18) zwischen den Trag­ zähnen (16, 17; 26, 27) der Aufnahmeplattform (11) bzw. der Parkboxplattform (21) hindurchtauchen können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragzähne (16, 17; 19, 20; 26, 27) der Aufnahmeplattform (11), der Tragplattform (18) und der Parkboxplattform (21) jeweils einen gleichen Teilungsabstand (p) aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Länge und der Abstand der Tragzähne (19, 20) an den äußeren Längsrändern der Tragplattform (18) im wesentlichen der Länge und dem Abstand der Tragzähne (16, 17; 26, 27) an den Längsabschnitten (12, 13; 22, 23) der Aufnahmeplattform (11) bzw. der Parkboxplattform (21) entsprechen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der stirnseitige Abstand (P) der einander gegenüberstehenden Tragzähne (16, 17; 26, 27) an den Längs­ abschnitten (12, 13; 22, 23) der Aufnahmeplattform (11) bzw. der Parkboxplattform (21) kleiner ist als die kleinste Spur­ breite (S1) herkömmlicher Personenkraftwagen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der diametral einander gegen­ überliegenden freien Enden der Tragzähne (19, 20) an den Längs­ rändern der Tragplattform (18) größer ist als die größte Spur­ breite (S2) herkömmlicher Personenkraftwagen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Tragzähne (16, 17; 19, 20; 26, 27) an den Längsrändern der Tragplattform (18) und/oder der Aufnahmeplatt­ form (11) und/oder der Parkboxplattform (21) nur in vorderen und hinteren Bereichen (V, H) der Aufstandsflächen der Vorder- und Hinterräder eines Personenkraftwagens vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den vorderen und hinteren Abschnitten (V, H) der Tragzähne (16, 17; 19, 20; 26, 27) der Aufnahmeplattform (11), der Tragplattform (18) und/oder der Parkboxplattform (21) kleiner als der kleinste Achsabstand (A1) herkömmlicher Personenkraftwagentypen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Abstand zwischen der vorderen Kante des vorderen Abschnitts (V) zur hinteren Kante des hinteren Abschnitts (H) der Tragzähne (16, 17; 19, 20; 26, 27) der Aufnahmeplattform (11), der Tragplattform (18) und/oder der Parkboxplattform (21) größer ist als der größte Achsabstand (A2) herkömmlicher Personenkraftwagentypen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderen Kante des vorderen Ab­ schnitts (V) der Tragzähne (16, 17) der Aufnahmeplattform (11) ein Anschlag (25) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastaufnahmeelement (10) ggf. auf Schienen (9) teleskopartig an der Hubeinrichtung (6) horizontal verschiebbar ist.
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