DE413083C - Drehtisch zum mechanischen Wenden von auf Raedern laufenden Transportgeraeten - Google Patents

Drehtisch zum mechanischen Wenden von auf Raedern laufenden Transportgeraeten

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DE413083C
DE413083C DEM84669D DEM0084669D DE413083C DE 413083 C DE413083 C DE 413083C DE M84669 D DEM84669 D DE M84669D DE M0084669 D DEM0084669 D DE M0084669D DE 413083 C DE413083 C DE 413083C
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DE
Germany
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turntable
wheels
mechanical turning
transport equipment
equipment running
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Expired
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DEM84669D
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Maschinenfabrik Hasenclever AG
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Maschinenfabrik Hasenclever AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/02Turntables; Integral stops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein drehbar gelagerter Drehtisch in Verbindung mit einem frei direkt über dem Drehtisch geführten, mechanisch bewegten Zugorgan, Seil oder Kette zum Wenden von Wagen, besonders auf Schienen laufende Förderwagen. Durch die Vorrichtung ist es möglich, durch Unterzugorgan bewegte Wagen um einen kleinen Radius zu drehen oder aus
ίο ihrer Fahrtrichtung um einen beliebigen Winkel abzulenken. Bei den für Förderwagen bis jetzt bekannten, den Wagen mechanisch an unter dem Wagen liegenden Zugmitteln (Kette oder Seil) umführenden Wendevorrichtungen wurde der Wagen auf Schienen oder einer festliegenden Platte geführt.
Die Umführung auf Schienen erfordert mit Rücksicht auf den bei Förderwagen
so üblichen Radstand von 400 : 1000 mm einen Kurvenradius von mindestens 3000:4000 mm, während bei der nachstehend beschriebenen Einrichtung bis auf einen mittleren Radius von etwa 500 mm herabgegangen werden kann.
Die bekannte Umführung auf einer festen Platte ermöglicht wohl die Umkehrung in der Fahrtrichtung ibei kleinerem Umführungsradius als auf Schienen, sie hat aber den Nachteil, daß die Räder des Wagens sich mit starker Reibung an dem die feste Platte umfassenden Führungsring vorbeibewegen, da dort der Wagen das Bestreben hat, sich tangential zu dem Umführungskreis zu bewegen und durch Führungswinkel immer · wieder in die Kreisbahn zurückgedrängt werden muß.
Bei der vorstehenden Einrichtung läuft der durch Seil oder Kette bewegte Förderwagen ι auf die in Ruhe befindliche Drehscheibe 2 auf. Sobald der Wagen mit seinen vier Rädern sich auf der Drehscheibe befindet, nimmt er durch Reibungsschluß zwischen den Rädern des Wagens und Drehtisch, erzeugt durch 'das Gewicht des Wagens, den Drehtisch mit. Dabei steht der Wagen fest auf dem. Drehtisch. Zwischen diesem und den Wagenrädern findet also keine Relativbewegung statt. Die Kraft zur Bewegung der Drehscheibe wird dabei von dem Zugelement (Seil oder Kette), das am Wagen angreift, durch den Reibungeschluß zwischen Wagenrädern und Drehtisch auf diesen übertragen. Nach einer Drehung des Drehtisches über den gewünschten Winkel (auf der
Zeichnung i8o°) wird. „4er,. Wagen durch
die tangential ablaufenden* Führungseisen
tangential ,.von deni P^Övlisch abgeleitet.
Sobald das erste Rad des Wagens die an den Drehtisch herangeleitete feste Schiene
erreicht hat, hört die Drehung des Tisches auf und der Wagen verläßt denselben, wieder aoif seinen Rädern rollend.
Die neue Anordnung führt das Zugorgan
ίο um eine über, der Wendeplatte frei schwebende feste Führung. Ein Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung dargestellt. Der Drehtisch 2 ist um einen feststehenden Zapfen 3 drehbar gelagert. Die vertikalen Drücke
werden durch Stützrollen 4 aufgenommen.
Über dem Drehtisch liegt frei schwebend, aiuf dem an die Drehscheibe herangehenden Fundament mit den Ankerschrauben 5 verankert, die Kettenführung 6 aus Profileisen einer Rollenbatterie zur Führung der Kette. Die Kette hat im Aueführungsbeispiel eingeschweißte Mitnehmer 7, durch die sie, an den Wagenachsen angreifend, in bekannter Weue den Förderwagen mitnimmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Drehtisch zum mechanischen Wenden von auf Rädern laufenden Transportgeräten mit unterlaufendem Zugmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Umführung des Zugmittels (Seil oder Kette) nötige Kurvenrollenbatterie von den Gleissträngen aus frei über der Drehscheibe angeordnet wird, derart, daß diese Kurvenrollenbatterie und die Drehscheibe gänzlich voneinander unabhängig sind. Die Drehung der losen Drehscheibe erfolgt einfach durch Reibungsschluß zwischen der Drehscheibenplatte und dem mechanisch bewegten Transportgerät.
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    j . '-ία
DEM84669D 1924-04-23 1924-04-23 Drehtisch zum mechanischen Wenden von auf Raedern laufenden Transportgeraeten Expired DE413083C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923851C (de) * 1940-07-05 1955-02-21 Konrad Grebe Wagenumsatz-Anlage fuer Grossladestellen in Abbau-Foerderstrecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923851C (de) * 1940-07-05 1955-02-21 Konrad Grebe Wagenumsatz-Anlage fuer Grossladestellen in Abbau-Foerderstrecken

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