DE4132360C2 - Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen - Google Patents
Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von SchienenfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Innenverkleidung für den Voutenbereich
von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen nach dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer aus der DE 33 10 051 A1 bekannten, gattungsbildenden
Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen ist das
Verkleidungsteil im Dachbereich über ein bolzenloses Scharnierge
lenk befestigt. Die beiden Teile des Scharniergelenks werden ei
nerseits durch einen kreisbogenförmigen Kanal und andererseits
durch ein auf den Kanal abgestimmtes und in diesen Kanal eingrei
fendes, kreisbogenförmiges Gelenkteil gebildet. Die Scharnierge
lenkteile sind an die als Strangpreßprofile ausgebildeten und sich
in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Scharnierteile angeformt.
In das erste, fahrzeugfeste Scharniergelenkteil ist im Einbauzu
stand das zweite, verschwenkbare Scharniergelenkteil eingeführt.
Am zweiten Scharnierteil ist an dessem freien Ende das Verklei
dungsteil z. B. durch Kleben befestigt. Die Scharniergelenkteile
sind wegen der kreisbogenförmigen Ausbildung insbesondere des
Führungskanals relativ aufwendig ausgebildet und schwierig her zu
stellen. Weiter wird ein klapperfreies Festlegen der Verkleidung
im Gelenkbereich nur über eine zusätzliche Dichtung zwischen Ver
kleidungsteil und fahrzeugfestem Gelenkteil erreicht.
Aus der DE 29 27 640 A1 ist eine Innenverkleidung für den Decken
bereich von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen be
kannt, bei der eine Mehrzahl von gleichartigen Deckenplatten, an
ihren in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten an am
Fahrzeugaufbau angeordneten Längsprofilen lösbar befestigt sind.
Die Deckenplatten sind an ihren Querkanten jeweils mittels einer
Leiste miteinander verbunden, welche eine zwischen benachbarten
Deckenplatten gebildete Fuge ausfüllt und die in Nuten greift,
welche in den zueinander weisenden Querkanten der Deckplatte aus
gebildet sind. Zur Befestigung der Deckenplatte am Fahrzeugaufbau
ist die obere Längskante in einem Aufnahmeschlitz des im Dachbe
reich angeordneten, oberen Längsprofils eingeschoben, wogegen die
untere Längskante durch Schrauben am im oberen Seitenwandbereich
angeordneten, unteren Längsprofil befestigt ist. Um das Einschie
ben und Festklemmen der oberen Längkante der Deckenplatte zu er
leichtern, ist der Aufnahmeschlitz durch eine Klemmleiste gebil
det, die mittels Schrauben am oberen Längsprofil befestigt ist.
Durch Verdrehen der Schrauben ist der Aufnahmeschlitz der Größe
nach veränderbar. Die endgültige Befestigung der Deckenplatte
erfolgt durch Anziehen der Schrauben an der Klemmleiste und durch
Befestigung der unteren Längskante der Deckenplatte am unteren
Längsprofil mittels weiterer Schraubverbindungen.
An den Querkanten sind die Deckenplatten jeweils durch eine flexi
ble Verbindungsleiste miteinander verbunden, die mit jeder ihrer
Längskanten in eine Nut im Bereich der Querkante der Deckenplatten
eingeschoben ist. Das Einschieben der Verbindungsleiste in die Nut
der Deckenplatte kann entweder senkrecht zur Längsrichtung der Nut
oder in Längsrichtung der Nut erfolgen. Durch das Einschieben der
Verbindungsleiste in Längsrichtung der Nut ergibt sich die Mög
lichkeit, vor dein Befestigen der zweiten Längskante der Decken
platte an dem zugehörigen Längsprofil bzw. nach Lösen einer der
Längskanten die Verbindungsleiste einzuschieben bzw. zu entfernen,
so daß einzelne Deckenplatten montiert und auch abgenommen werden
können, ohne daß es einer Demontage der gesamten Innenverkleidung
bedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine aus einzelnen
Abdeckplatten bestehende, optisch ansprechende Innenverkleidung
derart auszubilden, daß der Montage- bzw. Demontageaufwand auch
für einzelne Abdeckplatten weiter verringert und insbesondere die
Befestigung einer Längskante der Abdeckplatte am zugeordneten
Längsprofil weiter vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch die
Innenverkleidung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen 2 bis 7 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist mit Bezug auf die Zeich
nung nachfolgend erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt im Voutenbereich eines Fahrzeuges;
Fig. 2 die Unteransicht der Innenverkleidung im Bereich der
Stoßstelle von zwei hintereinander angeordneten, be
reichsweise dargestellten Abdeckplatten.
In der Fig. 1 ist der rechte Voutenbereich eines Schienenfahrzeu
ges im Querschnitt dargestellt. Der Voutenbereich erstreckt sich
oberhalb des Fensterbandes etwa vom Seitenwandobergurt der Seiten
wand 1 im anschließenden Übergangsbereich zum Dach 2 des Fahrzeug
aufbaues. Die Innenverkleidung für den Voutenbereich ermöglicht
beispielsweise eine Abdeckung von Kabel- und Lüftungskanälen oder
von Leuchtkörpern 3 und deren Verkabelung. Hierzu ist im Voutenbe
reich in Fahrzeuglängsrichtung eine Mehrzahl von gleichartigen
Abdeckplatten 4 hintereinander angeordnet, die an ihren in Fahr
zeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten am Fahrzeugaufbau lös
bar befestigt sind. Die Längskanten der Abdeckplatten sind an
einem oberen, sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Längs
profil 5 im Bereich des Daches 2 und an der anderen Längskante an
einem unteren sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Längs
profil 6 im Bereich des Seitenwandobergurtes der Seitenwand 1 befe
stigt.
Am oberen, dachseitigen Längsprofil 5 ist die Abdeckplatte 4 mit
tels eines aushängbaren Schwenklagers 7 befestigt, das einen der
Abdeckplatte 4 zugeordneten und angeformten ersten Schwenkla
gerteil 7a und einen dem dachseitigen Längsprofil 5 zugeordneten
und angeformten zweiten Schwenklagerteil 7b aufweist. Die Schwenk
lagerteile 7a und 7b bilden das Schwenklager 7.
An dem unteren Längsprofil 6 ist die Abdeckplatte 4 mittels
lösbarer Befestigungsmittel 8, insbesondere mittels Schrauben oder
Steckclips, befestigt.
Das dachseitige Längsprofil 5 weist einen senk
recht angeordneten Steg 5a und einen horizontalen,
zur Seitenwand 1 weisenden Ansatz 5b und unterhalb des Ansatzes 5b
ein nach oben zum Ansatz 5b hin offenes Widerlager 5c auf.
Die Abdeckplatte 4 weist an der zum Widerlager 5c des Längsprofils
5 weisenden Längskante einen sich über die ganze Längskante oder
bereichsweise erstreckenden walzenförmigen Ansatz 4a auf, der im
montierten Zustand im Widerlager 5c des Längsprofils 5 eingehängt
und abgestützt ist. Weiter weist die Abdeckplatte 4 im Bereich des
walzenförmigen Ansatzes 4a und des längsprofilseitigen Ansatzes 5b
ein Anschlagstück 4b auf, das im montierten Zustand am Ansatz 5b
des oberen Längsprofils 5 mindestens unter leichter Klemmwirkung
anliegt. Der Abstand zwischen dem Ansatz Sb und dem rinnenförmigen
Widerlager 5c und die Ausbildung des Anschlagstückes 4b sind
zweckmäßig derart ausgeführt, daß der walzenförmige Ansatz 4a der
Abdeckplatte 4 spätestens ins senkrechte Lager der Abdeckplatte 4
aus dem Widerlager 5c aushebbar ist, womit das Schwenklager 7
aushebbar ist.
Die funktionsnotwendigen Teile des Schwenklagers 7 werden somit
durch den walzenförmigen Ansatz 4a der Abdeckplatte 4 (entspricht
dem ersten Schwenklagerteil 7a) und dem längsprofilseitigen Wider
lager 5c (entspricht dem zweiten Schwenklagerteil 7b) gebildet.
Die Abdeckplatte 4 weist mindestens einen sich über wesentliche
Teile seiner Fläche erstreckenden Durchbruch 9 auf, der den Licht
durchtritt von hinter den Abdeckplatten 4 befindlichen Leuchtkör
pern 3 ermöglicht. Der Durchbruch 9 weist zweckmäßig zu den Längs-
und Querkanten der Abdeckplatte 4 parallele Längs- und Querkanten
auf.
An der Abdeckplatte 4 sind weiterhin an der zum Voutenbereich
weisenden Seite (Innenseite) parallel zu beiden Längskanten des
Durchbruchs 9 mindestens je eine Halteschiene 10 angebracht, die
zur Aufnahme von lichtdurchlässigen Flächenelementen 11 vorgesehen
sind. Das lichtdurchlässige Flächenelement 11 kann somit schnell
und einfach von der Querkante einer Abdeckplatte 4 in die Halte
schienen 10 eingeschoben bzw. montiert oder ausgetauscht werden.
Bei montierten Abdeckplatten 4 ist vorher ein Verschwenken der
jeweils zu bestückenden Abdeckplatte 4 erforderlich, was aller
dings aufgrund der Ausbildung und Anordnung der Abdeckplatten 4
durch wenige Handgriffe zu bewirken ist.
Je nach Bedürfnissen der Betreibe der Fahrzeuge ist die Fläche des
Durchbruchs 9 zu Leuchtzwecken im Verhältnis zur Restfläche der
Abdeckplatte 4 praktisch beliebig festlegbar. Die Restflächen
können beispielsweise für Piktogramme und Fahrgastinformationen,
zum Einbau von Schaltern, Leseleuchten und Luftdüsen genutzt
werden. Zur Erzielung einer ausreichenden Beleuchtungswirkung ist
es zweckmäßig, den Durchbruch 9 in Querrichtung über mindestens
ca. ein Drittel der Quererstreckung der Abdeckplatte 4 zu er
strecken, insbesondere wenn das lichtdurchlässige Flächenelement
11 selbst eingefärbt oder mit Informationen (z. B. Piktogramme,
Fahrgastinformationen, Werbung) versehen ist.
Aus Stabilitätsgründen ist es zweckmäßig, mindestens insgesamt ein
Fünftel der Erstreckung der Abdeckplatte 4 in Querrichtung an den
Randbereichen als rahmenartige Umfassung des Durchbruchs 9 zu er
halten.
Das obere Längsprofil 5 ist durch ein dachseitiges Stützprofil 12
und ein abdeckplattenseitiges Halteprofil 5′ an dem das zweite
Schwenklagerteil 7b (entspricht dem Widerlager 5c) angeordnet ist,
gebildet ist. Das Halteprofil 5′ ist von der dem Voutenbereich
abgewandten Seite mittels lösbarer Befestigungsmittel 8 mit dem
Stützprofil 12 verbunden.
Die in Längsrichtung hintereinander angeordneten, benachbarten
Abdeckplatten 4 sind mit ihren Querkanten unmittelbar einander
gegenüberliegend angeordnet und stoßen praktisch ohne störende
Trennfuge aneinander. Um eine in Längsrichtung optisch durchgehend
erscheinende Voutenverkleidung ohne größere, störende Trennfugen
zu erzielen, sind bezüglich der Qualität im Hinblick auf Maß- und
Formhaltigkeit höhere Anforderungen bei der Herstellung der Ab
deckplatten 4 zu stellen. Als wirtschaftliches Herstellungsverfah
ren erweist es sich, die Abdeckplatten 4 als Strangpreßprofil
herzustellen, wobei die Abdeckplatten 4 in jeder gewünschten Länge
mit einem geeigneten Trennverfahren abgetrennt werden können. Die
Halteschienen 10 werden entweder bei der Erzeugung des Strang
preßprofils mit erzeugt.
In einem weiteren Arbeitsschritt wird der Durchbruch 9 der Abdeck
platte 4 in der gewünschten Abmessung erzeugt.
Als besonders wirtschaftlich erweist es sich, die Abdeckplatten 4
mit zwei Paar Halteschienen 10 bei der Profilerzeugung zu verse
hen, wobei das äußere Paar Halteschienen 10 einen Durchbruch 9
ermöglicht, der in Querrichtung ca. vier Fünftel der Erstreckung
der Abdeckplatte 4 in Querrichtung einnimmt. Das innere Paar Hal
teschienen 10 ist derart angeordnet, daß im Mittenbereich ein
Durchbruch 9 von ca. ein Drittel der Erstreckung der Abdeckplatte
4 in Querrichtung durch dieses Paar Halteschienen 10 begrenzt ist.
Diese Anordnung der Halteschienen 10 erlaubt auch die Verwendung
einer Halteschiene 10 des inneren Paares Halteschienen 10 mit der
entsprechend gegensinnig angeordneten Halteschiene 10 des äußeren
Paares 10, womit ein Durchbruch 9 auch unsymmetrisch bezüglich der
Längsmittelachse ausführbar ist, wobei entweder oberhalb oder un
ter des Durchbruchs 9 der größere Anteil der Restfläche der
Abdeckplatte 4 angeordnet ist. Die vorgenannten Variationen sind
mit Hilfe eines einzigen Ausgangsprofils herstellbar.
Die Montage sowie eine notwendige Demontage gestaltet sich ein
fach. Zur Montage wird die Abdeckplatte 4 mit ihrem walzenförmigen
Ansatz 4a in das rinnenförmige Widerlager 5c des oberen Längspro
fils 5 eingehängt, nach oben in Richtung Voutenbereich verschwenkt
und mit lösbaren Befestigungsmitteln 8 am unteren Längsprofil 6
befestigt.
In der montierten Lage liegt das Anschlagstück 4b der Abdeckplatte
4 am Ansatz 5b des oberen Längsprofils 5 mindestens unter leichter
Verspannung bzw. Klemmwirkung an, wodurch die Anfälligkeit für
Klappern und Vibrationen vermindert werden.
Die Abdeckplatten 4 sind vor der Befestigung am Längsprofil 6 mit
ihrem walzenförmigen Ansatz 4a (Schwenklagerteil 7a) im Widerlager
5c des oberen Längsprofils 5 verschiebbar, womit auch Bereiche
einfach zugänglich sind, die wegen Haltestangen oder sonstiger
Hindernisse ein ausreichendes Verschwenken der Abdeckplatten 4
nicht gestatten.
Eine Demontage einer Abdeckplatte 4 beginnt durch Lösen der lösba
ren Befestigungen 8 am unteren Längsprofil 6, womit die Abdeck
platte 4 in Richtung auf die Längsmittelebene des Fahrzeugs ver
schwenkbar wird. Nach dem Verschwenken der Abdeckplatte 4 ist das
Schwenklager 7, d. h. der ab einem bestimmten Schwenkwinkel wal
zenförmige Ansatz 4a aus dem Widerlager 5c, ab einem bestimmten
Schwenkwinkel außer Eingriff bringbar und das Trennen der Abdeck
platte 4 vom oberen Längsprofil 5 möglich. Dabei verbleibt der
erste Schwenklagerteil 7a (walzenförmiger Ansatz 4a) an der
Abdeckplatte 4 und der zweite Schwenklagerteil 7b (Widerlager 5c)
am oberen Längsprofil 5.
Claims (7)
1. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von
Schienenfahrzeugen, unter Verwendung einer Mehrzahl gleichartiger Abdeck
platten, die in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordnet und an ihren
in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten am Fahrzeugaufbau lös
bar befestigt sind, wobei die Längskanten der Abdeckplatten an Längsprofilen
befestigt sind, die einerseits im Bereich der Seitenwand angeordnet sind, und
die andererseits im Bereich des Daches am oberen, dachseitigen Längsprofil
mittels eines aushebbaren Schwenklagers befestigt sind, das nach Lösen der
im Bereich der Seitenwand angeordneten Befestigungsmittel und nach Ver
schwenken der Abdeckplatte in Richtung auf die Längsmittelebene des Fahr
zeugs ab einem bestimmten Schwenkwinkel außer Eingriff bringbar ist und das
Trennen der Abdeckplatte vom oberen Längsprofil erlaubt, wobei ein erstes
Schwenklagerteil an der Abdeckplatte und ein zweites am Längsprofil ange
formtes Schwenklagerteil des Schwenklagers am oberen Längsprofil verbleibt,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere, dachseitige Längsprofil (5) einen
senkrecht angeordneten Steg (5a), einen zur Seitenwand (1) weisenden An
satz (5b) und unterhalb des Ansatzes (5b) ein nach oben zum Ansatz (5b) hin
offenes Widerlager (5c) aufweist, daß die Abdeckplatte (4) an der zum Wider
lager (5c) weisenden Längskante einen walzenförmigen Ansatz (4a) aufweist,
welcher als erstes Schwenklagerteil (5c) an der Abdeckplatte (4) angeformt ist
und der in dem Widerlager (5c) abgestützt ist, daß die Abdeckplatte (4) im Be
reich des walzenförmigen Ansatzes (4a) ein Anschlagstück (4b) aufweist, das
im montierten Zustand am Ansatz (5b) des oberen Längsprofils (5) mindestens
unter leichter Klemmwirkung anliegt und daß das Schwenklager (7) durch
Trennen der ersten und zweiten Schwenklagerteile (7a und 7b) spätestens in
senkrechter Lage der Abdeckplatte (4) aushebbar ist.
2. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatten (4) all Strangpreßprofil bzw.
als Abschnitt eines Strangpreßprofils ausgebildet sind.
3. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (4) mindestens einen sich
über wesentliche Teile der Abmessung erstreckenden Durchbruch (9) aufweist.
4. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (9) zu den Längskanten und
Querkanten der Abdeckplatte (4) parallele Längskanten und Querkanten auf
weist.
5. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (4) an der zum Voutenbereich
weisenden Seite parallel zu beiden Längskanten des Durchbruches (9)
mindestens je eine Halteschiene (10) aufweist, die zur Aufnahme eines licht
durchlässigen Flächenelementes (11) vorgesehen sind.
6. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (4) mit zwei Paar Halteschie
nen (10) versehen ist, wobei das äußere Paar Halteschienen (10) derart ange
ordnet ist, daß ein durch die Halteschienen (10) eingefaßter Durchbruch (9) er
zeugbar ist, der in Querrichtung ca. vier Fünftel der Erstreckung der Abdeck
platte 4 in Querrichtung einnimmt und wobei das innere Paar Halteschienen
(10) derart angeordnet ist, daß im Mittenbereich ein durch die inneren Halte
schienen (10) eingefaßter Durchbruch (9) von ca. ein Drittel der Erstreckung
der Abdeckplatte (4) in Querrichtung erzeugbar ist.
7. Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen nach einem der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Abdeckplatten
(4) mit ihren Querkanten unmittelbar einander gegenüberliegend in Längsrich
tung des Fahrzeugs hintereinander angeordnet sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19914132360 DE4132360C2 (de) | 1991-09-27 | 1991-09-27 | Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen |
| DE9206253U DE9206253U1 (de) | 1991-09-27 | 1992-05-09 | Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE4132360A1 DE4132360A1 (de) | 1993-04-08 |
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| DE19914132360 Expired - Fee Related DE4132360C2 (de) | 1991-09-27 | 1991-09-27 | Innenverkleidung für den Voutenbereich von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4132360C2 (de) |
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1991
- 1991-09-27 DE DE19914132360 patent/DE4132360C2/de not_active Expired - Fee Related
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