DE4132676C2 - Hohlladung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hohlladung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Hohlladung ist aus der DE-AS 15 78 100
bekannt. Die Verdämmung an der Stirnseite der Sprengladung
besteht dabei aus einem im Querschnitt dreieckigen Ring,
der mit einer Dreieckseite an der Hülle anliegt, während
die andere, in Wirkrichtung der Ladung schräg nach innen
verlaufende Dreieckseite eine Ringnut aufweist, in die die
Auskleidungsbasis eingreift. Bei der bekannten Hohlladung
mit im Abstand von der Hülle angeordneter oder
"abgeschnittener" Auskleidungsbasis wird statt eines
dünnen, scharf gebündelten Stachels aufgrund einer höheren
Geschwindigkeit des Reststachels gegenüber der
Stachelspitze zwar ein Stachel geringerer Gesamtlänge und
damit geringerer Tiefenleistung im Panzerstahl erhalten.
Werden jedoch bestimmte Ziele bekämpft, bei denen der
Reststachel beim Durchdringen gestört wird, so daß der
Reststachel sowieso nicht in das Ziel kommt, dann hat die
Bauweise mit abgeschnittener Auskleidungsbasis den Vorteil
geringerer Baulänge und geringeren Gewichtes. Typische
Ziele hierzu sind Reaktivziele oder Kompositziele mit
Glas/Keramik. Bei der bekannten Hohlladung läßt jedoch auch
die Tiefenleistung der Stachelspitze zu wünschen übrig.
Dies hängt damit zusammen, daß die Stärke der Auskleidung
der bekannten Hohlladung zur Basis hin abnimmt, so daß die
Sprengstoffschwaden mit hoher Kraft gerade auf die dünnste
Stelle der Auskleidung drücken. Dadurch wird die
Auskleidung im Bereich der Basis sehr schnell nach innen
bewegt und damit eine Lücke frei, aus der die Schwaden nach
innen strömen und damit den Stachel stören können. Auch
dürfte eine Torsion des Rings auftreten, die das Austreten
von Schwaden nach innen noch verstärkt. Da eine exakte
Ladungssymmetrie nicht zu verwirklichen ist, werden Momente
auf den Stachel übertragen, wodurch er bei seiner weiteren
Streckung und Dehnung von der Längsachse abweicht.
Nach der DE-PS 8 64 527 weist die als Ring ausgebildete
Verdämmung eine sich schräg nach innen verjüngende
Innenfläche auf, die etwa parallel zur Kollapsbewegung der
Auskleidung verläuft. Da der Ring eine Torsion erfährt,
bildet sich zwischen der Auskleidungsbasis und der
Innenfläche eine Lücke, durch die die Schwaden nach innen
strömen und die Stachelbildung beeinträchtigen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Hohlladung
bereitzustellen, die trotz abgeschnittener
Auskleidungsbasis eine hohe Tiefenleistung aufweist.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1
gekennzeichneten Hohlladung erreicht. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung wiedergegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Hohlladung besteht die Verdämmung
aus zwei Ringen, nämlich einem im Querschnitt dreieckig
ausgebildeten, massiven Innenring und einem, zwischen
diesem und der Hülle angeordneten, scheibenförmigen
Außenring. Der Außenring verschiebt sich bei Detonation der
Ladung durch den Druck der Schwaden gegenüber dem Innenring
in Wirkrichtung der Ladung. Damit haben die Schwaden eine
Expansionsmöglichkeit, um sich nach vorne zu entspannen,
ohne daß sie die Stachelbildung beeinträchtigen können. Die
der Hülle zugewandte Außenseite des dreieckigen Innenrings
erweitert sich in Wirkrichtung der Ladung schräg nach
außen. An dieser Außenseite liegt der Außenring an. Die
Innenseite des dreieckigen Außenrings, an der die
Auskleidungsbasis anliegt, verjüngt sich hingegen schräg
nach innen. Durch den entlang der Außenseite des Innenrings
gleitenden Außenring wird dem Innenring eine Torsion um
seinen Kreisumfang erteilt, wodurch sich der Winkel während
der Phase, in der die Auskleidungsbasis an der Innenfläche
des Innenrings gleitet, verkleinert, was während der
gesamten Bewegung der Auskleidungsbasis entlang der
Innenfläche des Innenrings zu einer Abdichtung führt, die
verhindert, daß zwischen der Innenfläche des Innenrings und
der Basis der Auskleidung Sprengstoffschwaden zur
Kollapsachse hin freigesetzt werden, die die Stachelbildung
beeinträchtigen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert. Darin zeigen jeweils schematisch und jeweils im
Schnitt im Bereich der Basis der Auskleidung
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Hohlladung;
Fig. 2 eine Ausführungsform nach Fig. 1 bei Detonation der
Sprengladung; und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Hohlladung.
Gemäß Fig. 1 weist eine rotationssymmetrische Hohlladung in
einer Hülle 1 eine Sprengladung 2 und in einer konischen
Ausnehmung der Sprengladung 2 eine trichterförmige
Auskleidung 3, beispielsweise aus Kupfer, auf. Die
Auskleidung 3 ist an ihrer Basis "abgeschnitten", d. h. die
Auskleidungsbasis weist einen kleineren Außendurchmesser
auf als der Innendurchmesser der Hülle 1, so daß sie im
Abstand von der Hülle 1 angeordnet ist. Zur Verdämmung der
Sprengstoffschwaden bei Detonation der Sprengladung 2 sind
ein im Querschnitt dreieckig ausgebildeter, massiver
Innenring 6 und ein zwischen diesem und der Hülle
angeordneter, scheibenförmiger Außenring 4 vorgesehen.
Durch den Außenring 4 wird die Basis der Auskleidung 3 dem
hohen Druck der verdämmten Sprengstoffschwaden länger
ausgesetzt und damit eine länger andauernde Beschleunigung
in Richtung der Symmetrie- oder Kollapsachse der Hohlladung
erreicht.
Der Außenring 4 schließt mit seiner Innenkante und die
Auskleidung 3 mit ihrer Basis an die hintere Kante 5 des im
Querschnitt dreieckförmigen Innenrings 6 an.
D. h., der Innenring 6 weist eine erste, schräg nach innen
gerichtete, sich in Wirkrichtung der Ladung 2 verjüngende
Dichtfläche 7, und eine zweite, der Hülle zugewandte
Dichtfläche 8 auf, die sich in der hinteren Kante 5
schneiden, so daß die Auskleidungsbasis 3 an der ersten
Dichtfläche 7 und der Außenring 4 an der zweiten
Dichtfläche 8 im Bereich der hinteren Kante 5 des
Schwadenlenkkörpers 6 anliegend. Die zweite Dichtfläche 8
erweitert sich in Wirkrichtung der Ladung 2 schräg nach
außen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, bewegt sich bei Detonation der
Sprengladung 2 die Basis der Auskleidung 3 in Richtung des
Pfeiles 9 zur Kollapsachse hin und der Außenring 4 in
Richtung des Pfeiles 10 nach vorne. D. h., wenn der
Innenring 6 nicht vorgesehen wäre, würde sich zwischen der
Basis der Auskleidung 3 und der Verdämmung 4 ein Spalt
ausbilden, durch den Sprengstoffschwaden in Richtung des
sich in der Kollapsachse bildenden Hohlladungsstachels
strömen und damit dessen Bildung beeinträchtigen.
Durch den Innenring 6 wird dieser Spalt jedoch so
abgedichtet, daß während der Stachelbildung keine
Sprengstoffschwaden in Richtung der Kollapsachse
freigesetzt werden, jedenfalls nicht in einem Ausmaß, daß
Momente auf den Stachel übertragen werden, so daß dieser
bei seiner weiteren Streckung und Dehnung von der
Kollapsachse abweicht.
Dazu liegt an der ersten Dichtfläche 7 des Innenrings 6 die
Basis der Auskleidung 3 während der Anfangsphase ihrer
Bewegung in Richtung des Pfeils 9 an, und an der zweiten
Dichtfläche 8 der Innenring 4 mit seiner Innenkante während
der Anfangsphase der Bewegung des Innenrings 4 in Richtung
des Pfeiles 10.
In der Praxis beträgt die Breite der Dichtflächen 7 und 8
jeweils 2-20, vorzugsweise 5-10 mm. Bei einer kleineren
Breite der Dichtflächen 7 und 8 verliert der
Schwadenlenkkörper 6 an seiner Wirksamkeit, während eine
größere Breite der ersten Dichtfläche 7 zu keiner weiteren
Verbesserung mehr führt, und bei einer größeren Breite der
zweiten Dichtfläche 8 der Vorteil der kürzeren Baulänge
einer solchen Hohlladung mit abgeschnittener
Auskleidungsbasis verlorengeht.
Für eine dichte Anlage der Verdämmung 4 bei ihrer Bewegung
in Richtung des Pfeiles 10 an der Dichtfläche 8 des
Schwadenlenkkörpers 6 erweitert sich die konische
Dichtfläche 8 nach vorne. Der Winkel β zwischen der
Dichtfläche 8 und dem Außenring 4 beträgt also weniger als
90°, beispielsweise 80-85°. Damit wird ähnlich der
Wirkung einer Liderung bei einem Hinterlader eine dichte
Anlage des Außenrings 4 an der
Dichtfläche 8 bei ihrer Bewegung in Richtung des Pfeiles
10 sichergestellt.
Um eine entsprechende Abdichtung der Basis der
Auskleidung 3 an der Dichtfläche 7 bei Bewegung der
Auskleidung 3 in Richtung des Pfeiles 9 zu erreichen,
kann der Winkel γ zwischen der Dichtfläche 7 und der
Auskleidung 3 kleiner als 90° sein, beispielsweise 80-
85°. Es hat sich jedoch gezeigt, daß dies nicht unbedingt
erforderlich ist. Denn dadurch, daß die Detonationswelle
gemäß dem Pfeil 11 mehr oder weniger parallel zur
Kollapsachse verlaufend auf der Auskleidung 3 auftrifft,
wird diese mit einem Winkel, dem sogenannten Taylor-
Winkel, im Bereich von 5-10° abgeknickt, so daß auch
bei einem Winkel γ von beispielsweise 95° noch eine
ausreichende Liderung auftritt.
Wenn die Auskleidung 3 und der Außenring 4 sich in
Richtung des Pfeiles 9 bzw. 10 entlang der Dichtfläche 7
bzw. 8 bewegt haben, dann ist der Druck der
hochgespannten Sprenstoffschwaden weitgehend abgebaut, so
daß sie, wenn sie über die Dichtflächen 7 und 8
hinausbewegt worden sind, nur noch eine verminderte
Geschwindigkeit besitzen , wobei der Druck der Schwaden,
die zur Kollapsachse hin strömen, keine nennenswerten
Störungen der Stachelbildung mehr verursachen kann.
Der Außenring 4 und der Innenring 6 können
beispielsweise aus Metall, wie Stahl, Kupfer oder
schweren Metallen, z. B. Wolfram, Wolfram
sinterlegierungen, abgereichertes Uran oder auch aus
Aluminium oder Titan, oder aus Kunststoff oder einer
Kombination daraus bestehen.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von
derjenigen nach Fig. 1 und Fig. 2 dadurch, daß der
Außenring 4 und der Innenring 6 einstückig ausgebildet sind.
Außenring 4 und der Innenring 6 einstückig ausgebildet sind.
Der den Außenring 4 bildende Abschnitt dieses
einstückigen Körpers ist dabei nicht senkrecht zur
Längsachse der Hohlladung angeordnet, wie im Fall der
Verdämmung 4 nach Fig. 1 und 2, sondern als sich von der
Hülle 1 nach vorne konisch verjüngender Ringabschnitt.
Versuche haben gezeigt, daß durch eine derartige konische
Ausbildung des Außenrings 4 besonders gute Ergebnisse
erzielt werden können.
Ferner ist gemäß Fig. 3 der den Innenring 6
bildende Abschnitt des einstückigen Körpers nicht derart massiv
ausgebildet wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und
2, sondern er besteht zur Gewichtsreduzierung aus einem
sich nach vorne verjüngenden konusförmigen Ringabschnitt
12, der die erste Dichtfläche 7 bildet, und einem sich
nach vorne erstreckenden konischen Ringabschnitt 13, der
die zweite Dichtfläche 8 bildet. Das heißt, der mit dem
Außenring 4 als einstückiger Körper ausgebildete Innenring
6 weist einen T-förmigen Querschnitt
auf. Der Außenring 4 bzw. der Innenring 6
dienen zugleich zur Halterung der Basis der Auskleidung
3. Dazu greift gemäß Fig. 3 die Auskleidung 3 mit ihrer
Basiskante in eine Ringnut 14 zwischen dem Innenring
4 und den Außenring
6 des einstückigen Körpers ein. Bei
der Ausführungsform nach Fig. 3 reißt der mit dem
Innenring 6 einstückig ausgebildete Außenring
4, wie mit der gestrichelten Linie 15 angedeutet, an der
Fläche 8 bei Detonation der Sprengladung 2 ab, wobei sich
der abgerissene Außenring 4, wie der Außenring 4 nach
Fig. 2, entlang der Dichtfläche 8 nach vorne bewegt.
Durch den Innenring 6 wird also ein
zeitverzögerter Austritt der Sprengstoffschwaden und
damit ein entsprechend abgemildeter Druck bei deren
Austritt in den Stachelbildungsraum dadurch erreicht, daß
sowohl die bei Ankunft der Detonationswelle 11 sich in
Richtung des Pfeiles 9 bewegende Auskleidung 3 als auch
der an der Stirnseite der Sprengladung 2 angeordnete,
sich in Richtung des Pfeiles 10 bewegende Außenring 4
die hochgespannten Gase, zumindest für kurze Zeit, nicht
zum Kollapsbereich bzw. zur Längs- oder Symmetrieachse
der Hohlladung hin freigibt.
Claims (9)
1. Hohlladung mit einer im Abstand von der Hülle
angeordneten Auskleidungsbasis und einer, diesen
Abstand überdeckenden Verdämmung an der Stirnseite der
Sprengladung, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verdämmung aus einem im Querschnitt dreieckig
ausgebildeten, massiven Innenring (6) und einem,
zwischen diesem und der Hülle angeordneten,
scheibenförmigen Außenring (4) besteht, wobei eine
Seite des Dreiecks eine sich von der Anlage der
Auskleidungsbasis schräg nach innen und in Wirkrichtung
der Ladung (2) verjüngende Dichtfläche (7) bildet, an
der sich die Auskleidungsbasis entlang bewegt und die
zweite Seite des Dreieckes eine sich von der Anlage der
Auskleidungsbasis und des Außenringes (4) schräg nach
außen und in Wirkrichtung der Ladung (2) erweiternde
Dichtfläche (8) bildet, an der sich der Außenring (8)
entlang bewegt.
2. Hohlladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Dichtfläche (7) und/oder die zweite
Dichtfläche (8) eine Breite von 2-20 mm aufweisen.
3. Hohlladung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Dichtfläche (7) und/oder die zweite
Dichtfläche (8) eine Breite von 5-10 mm aufweisen.
4. Hohlladung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dichtfläche (7)
mit der Auskleidung (3) einen Winkel (γ) von weniger
als 100° einschließt.
5. Hohlladung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Dichtfläche (8)
sich nach vorne erweitert, um mit dem Außenring (4)
einen Winkel (β) von weniger als 90° einzuschließen.
6. Hohlladung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel (β) 80 bis 85° beträgt.
7. Hohlladung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenring (6) und der
Außenring (4) einstückig ausgebildet sind und zwischen
Innenring (6) und Außenring (4) eine Sollbruchstelle
(15) vorgesehen ist.
8. Hohlladung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Dichtfläche (7) durch einen sich nach vorne
verjüngenden konischen Ringabschnitt (12) gebildet
wird.
9. Hohlladung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Dichtfläche (8) durch
einen sich nach vorne erweiternden konischen
Ringabschnitt (13) gebildet wird.
Priority Applications (1)
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| DE19914132676 DE4132676C2 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Hohlladung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE4132676A1 DE4132676A1 (de) | 1993-04-08 |
| DE4132676C2 true DE4132676C2 (de) | 1996-02-22 |
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| DE19914132676 Expired - Fee Related DE4132676C2 (de) | 1991-10-01 | 1991-10-01 | Hohlladung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2140053C1 (ru) * | 1998-08-17 | 1999-10-20 | Российский федеральный ядерный центр - Всероссийский научно-исследовательский институт технической физики | Кумулятивный заряд |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| NL87837C (de) * | 1944-02-10 | Energa |
-
1991
- 1991-10-01 DE DE19914132676 patent/DE4132676C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| RU2140053C1 (ru) * | 1998-08-17 | 1999-10-20 | Российский федеральный ядерный центр - Всероссийский научно-исследовательский институт технической физики | Кумулятивный заряд |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4132676A1 (de) | 1993-04-08 |
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Legal Events
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