DE4133095C2 - Packbeutel - Google Patents

Packbeutel

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/28Strings or strip-like closures, i.e. draw closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Packbeutel mit einem Beutelkörper, wobei der Beutelkörper aus einer Kunststoffolie oder einer Kunststoffbahn besteht und an seinem oberen offenen Ende Säume zur Aufnahme von wenigstens einem Zugband aufweist und wobei das Zugband bzw. die Zugbänder ringförmig ausgebildet, in den Saum um das offene Ende des Beutelkörpers herum angeordnet und zum Zusammenziehen und Schließen des offenen Endes des Beutelkörpers festziehbar ist bzw. sind.
Zu einem bekannten Packbeutel (vgl. JP-Patentveröffentlichung Hei 1-32107, JP-Gebrauchsmusterveröffentlichung Sho 50-8087 US-PS 3 738 567) gehört ein flacher Beutelkörper, der aus einer Folie oder einer Bahn aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist. Der Beutelkörper ist an seinem oberen Ende offen und weist im wesentlichen ein Vorderteil und ein mit dem Vorderteil zusammengeschweißtes Rückteil auf. Am oberen offenen Ende des Beutelkörpers sind Säume ausgebildet. Dazu sind das Vorderteil und das Rückteil im oberen Bereich einmal gefaltet bzw. umgeschlagen und die umgeschlagenen Streifen wieder mit dem Vorder- bzw. Rückteil thermisch verschweißt. Die Säume nehmen gemeinsam ein oberes und ein unteres Zugband auf. Dabei sind die Zugbänder ringförmig ausgebildet und durchlaufen jeweils sowohl den Saum des Vorderteils als auch den Saum des Rückteils. Zum Schließen des oberen offenen Endes des Beutelkörpers werden die Zugbänder festgezogen. Dazu werden ein Ende des einen Zugbandes und das diesem Ende gegenüberliegende Ende des anderen Zugbandes in entgegengesetzter Richtung auseinandergezogen, wodurch der obere Bereich des Beutelkörpers zusammengezogen und das offene Ende geschlossen wird, wie in Figur dargestellt ist.
Der zuvor erläuterte Packbeutel ist insofern nachteilig, als sich die zusammengezogenen Enden der Zugbänder lockern können, wenn der Packbeutel von einem Benutzer getragen wird und von dessen Hand herabhängt oder wenn die Zugbänder miteinander verknotet sind. In diesem Fall kann die Haltekraft der Zugbänder so schwach werden, daß sich der Packbeutel durch die Spannkraft des Kunststoffmaterials von selbst öffnet.
Um das selbstätige Öffnen eines Packbeutels zu verhindern, wird in der US-PS 4 792 241 vorgeschlagen, die beiden Zugbänder innerhalb der Säume so anzuordnen, daß sie sich dort kreuzen. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß sich die Zugbänder schon beim Schließen des Packbeutels gegenseitig behindern und damit das Schließen erschweren.
Aufgabe der Erfindung ist es, den bekannten Packbeutel so auszugestalten und weiterzubilden, daß er nach dem Schließen des oberen Endes des Beutelkörpers auch dann sicher geschlossen bleibt, wenn die Haltekraft des Zugbandes bzw. der Zugbänder nachläßt, wobei gleichzeitig eine einfache maschinelle Herstellung möglich sein soll.
Die zuvor genannte Aufgabe ist bei dem erfindungsgemäßen Packbeutel dadurch gelöst, daß an den Oberflächen der Säume eine Mehrzahl von Eingriffsbereichen zur Erhöhung der Reibung zwischen den bei geschlossenem oberen Ende des Beutelkörpers miteinander in Kontakt kommenden Oberflächen der Säume vorgesehen sind.
Bezüglich weiterer Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Packbeutels wird auf die Unteransprüche und auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen Packbeutel,
Fig. 2 den Packbeutel aus Fig. 1 im Schnitt II-II,
Fig. 3 in Schnittdarstellung eine vergrößerte Ansicht eines Saumes zur Aufnahme eines Zugbandes,
Fig. 4 in Schnittdarstellung eine vergrößerte Ansicht zweier Säume, die in Kontakt miteinander gebracht sind, und
Fig. 5A bis 5C Schritte in der Herstellung eines erfindungsgemäßen Packbeutels.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Packbeutel. Er besteht vorzugsweise aus einem thermoplastischen Material. Im hier beschriebenen und insofern bevorzugten Ausführungsbeispiel ist er aus einer thermoplastischen Kunststoffolie hergestellt. Diese ist in einfacher Weise über ihre Mitte einmal gefaltet, und ihre aufeinanderliegenden, an die Faltstelle angrenzende seitlichen Randstreifen (4) sind miteinander thermisch verschweißt. Der so hergestellte Beutelkörper (1) ist an seiner oberen, der Faltstelle gegenüberliegenden Seite offen und weist im wesentlichen zwei Teile (2), nämlich eine dem Betrachter zugewandte Vorderseite (2) und eine dem Betrachter abgewandte Rückseite (2), auf. Die Verwendung einer thermoplastischen Kunststoffolie macht die Herstellung des Beutelkörpers (1) sehr einfach. Als Material bietet sich vorzugsweise Polyäthylen an, es können jedoch auch andere Kunststoffe verwendet werden.
An dem Vorder- bzw. Rückteil (2) sind nahe des oberen offenen Endes des Beutelkörpers (1) Säume (5) zur Aufnahme von Zugbändern (10, 11) vorgesehen. Dazu sind Streifen (7), die über die oberen Kanten des Vorder- bzw. Rückteils (2) hinausstehen, nach innen gefaltet bzw. nach innen geschlagen und an dem Vorder- bzw. Rückteil (2) in einer oberen, einer mittleren und einer unteren Verbindungslinie befestigt, indem sie entlang der drei Verbindungslinien durch das Vorder- bzw. Rückteil (2) gerändelt werden. Dabei werden die Säume (5) durch die drei Verbindungslinien gebildet. Durch das Rändeln entstehen, wie Fig. 3 zeigt, eine Mehrzahl von Einkerbungen bzw. Einschnitten (9) in dem Vorder- bzw. Rückteil (2).
Die Unterseiten der Einschnitte (9) erstrecken sich bis in die Oberflache der Streifen (7) hinein. Die Einschnitte (9), die die mittlere Verbindungslinie bilden, teilen jeden Saum (5) in eine obere und eine untere Kammer. Vor der erstmaligen Benutzung des Packbeutels sind die seitlichen Ränder der Säume (5) auf Grund der verschweißten Randstreifen (4) des Beutelkörpers (1) verschlossen. Die feinen und dünnen Einschnitte (9) dienen als Eingriffsbereiche. Sie sind senkrecht zur Längsrichtung der Säume (5) und parallel zueinander in gleichmäßigen Abständen angeordnet. Durch die Eingriffsbereiche wird die Reibung zwischen den Oberflächen der Säume (5), die bei geschlossenem oberen Ende des Beutelkörpers (1) in Kontakt miteinander kommen, erhöht.
Es ist weiterhin möglich, den zuvor erläuterten Rändelvorgang unter Wärmeeinwirkung durchzuführen, was den Vorteil hat, daß die gefalteten Streifen (7) durch Schmelzschweißen mit den Einschnitten (9) fest verbunden werden.
Die Eingriffsbereiche müssen nicht notwendigerweise als Einschnitte (9), sondern sie können ebenso als kleine, parallel zueinander verlaufende Stege, Stege und Nuten, dünne Schlitze, feinverstreute Vorsprünge oder dergleichen ausgebildet sein.
Mit anderen Worten brauchen die Eingriffsbereiche weder eine bestimmte Größe noch eine bestimmte Form aufzuweisen, wesentlich ist lediglich, daß die Reibung zwischen den Oberflächen der Säume (5) bei geschlossenem oberen Ende des Beutelkörpers (1) erhöht wird.
Die oberen Kammern der Säume (5) nehmen gemeinsam ein oberes Zugband (10) auf, während die unteren Kammern der Säume (5) gemeinsam ein unteres Zugband (11) aufnehmen. Jeweils ein Ende eines jeden Zugbandes (10, 11) dient als Betätigungsende dieses Zugbandes (10, 11), wobei das Betätigungsende des einen Zugbandes (10, 11) und das Betätigungsende des anderen Zugbandes (11, 10) auf einander gegenüberliegenden Seiten des Beutelkörpers (1) vorgesehen sind. Zum Schließen des oberen Endes des Beutelkörpers (1) werden die Zugbänder (10, 11) an ihren Betätigungsenden einfach in entgegengesetzter Richtung nach außen gezogen.
Zu jedem Zugband (10, 11) gehört jeweils ein vorderes und ein hinteres Band (10a, 10b bzw. 11a, 11b). Bei diesen Bändern (10a, 10b, 11a, 11b) handelt es sich um schmale Bänder aus einem geeigneten thermoplastischen Kunststoff. Jedes der Bänder (10a, 10b bzw. 11a, 11b) ist an seinen seitlichen Enden sowohl mit dem ihm zugeordneten Band (10b, 10a bzw. 11b, 11a) als auch mit den Säumen (5) verschweißt. Dazu sollte vorteilhafterweise für die einzelnen Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) ein thermoplastisches Material ausgewählt werden, das sowohl leicht mit dem Material der Bänder (10a, 10b bzw. 11a, 11b) als auch mit dem Material der Säume (5) verschweißt werden kann. Ein geeigneter Kunststoff ist beispielsweise Polyäthylen, es können jedoch auch andere Kunststoffe verwendet werden. In der Zeichnung sind die Bereiche, in denen die einzelnen Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) verschweißt sind, mit der Bezugsziffer (12) gekennzeichnet. Die Schweißbereiche (12) befinden sich für das eine Zugband (10, 11) an einer Seite des Beutelkörpers (1) und für das andere Zugband (11, 10) auf der anderen Seite des Beutelkörpers (1). Um die Schweißbereiche (12) herum sind trennbare Verbindungen (13) angeordnet, die abgerissen werden, wenn die Schweißbereiche (12) zusammengepreßt und nach außen gezogen werden, so daß die Schweißbereiche (12) als Betätigungsenden für die Zugbänder (10, 11) dienen können. Anstelle der trennbaren Verbindungen (13) können auch entsprechende Ausschnitte vorgesehen sein, die die Enden freigeben.
Im folgenden soll ein Herstellungsverfahren für den zuvor beschriebenen Packbeutel erläutert werden.
Zunächst wird eine Folie "F" oder eine Bahn aus einem thermoplastischen Kunststoff mit einer bestimmten Breite entlang seiner Längsachse gefaltet, so daß die Ränder der Folie "F" übereinanderliegen. Die an den Rändern überstehenden Bereiche - Streifen (7) - werden nach innen gefaltet, wie in Fig. 5A dargestellt ist. Jeweils der Materialbereich zwischen zwei benachbarten der in Fig. 5A eingezeichneten Strichpunkt-Linien ist zur Herstellung eines Beutelkörper (1) nötig. Die trennbaren Verbindungen (13) sind an den seitlichen Rändern des Beutelkörpers (1) angeordnet und U-förmig mit horizontal liegenden Schenkeln ausgeführt. Dabei können die U-förmigen trennbaren Verbindungen (13) zweier benachbarter Beutelkörper (1) auch so nebeneinander angeordnet sein, daß sie zusammen die Form des Buchstaben "S" ergeben. Entlang dieser S-förmigen Linie ist das Material perforiert.
Die Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) für die Zugbänder (10, 11) werden parallel zueinander mit vorgebenem Abstand jeweils zwischen die nach innen gefalteten Streifen (7) und das Vorder­ bzw. Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) gelegt. In Fig. 5B ist angedeutet, daß die so angeordneten Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) durch Schmelzschweißung an entsprechende Bereiche der nach innen gefalteten Streifen (7) und des Vorder- bzw. Rückteils (2) befestigt werden, so daß sie in den Bereichen, die von den trennbaren Verbindungen (13) umgeben sind, mit den Streifen (7) und des Vorder- bzw. Rückteils (2) eine Einheit bilden. Im Anschluß daran werden die Einschnitte (9) in Reihen auf das Vorder- und Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) aufgebracht, indem das Vorder- und das Rückteil (2) in dem Bereich, in dem die Streifen (7) nach innen gefaltet sind, in jeweils einer oberen, einer mittleren und einer unteren Verbindungslinie gerändelt werden. Schließlich werden das Vorder- und das Rückteil (2) miteinander entlang der in den Fig. 5A und 5B gezeigten Strichpunkt-Linien durch Schmelzschweißen miteinander verbunden, wodurch gleichzeitig eine Mehrzahl von Packbeuteln "A" fertiggestellt und durch Heißschmelzen voneinander getrennt werden (vgl. Fig. 5C).
Im Gebrauch der nach dem zuvor erläuterten Verfahren hergestellten Packbeutel werden das obere und das untere Zugband (10, 11) in den Schweißbereichen (12), die für die beiden Zugbänder (10, 11) an einander gegenüberliegenden Seiten des Beutelkörpers (1) angeordnet sind, zusammengedrückt und in entgegengesetzter Richtung auseinandergezogen, um das obere Ende des Packbeutels zu schließen. Dabei werden die Verbindungen (13) zerrissen.
Bei geschlossenem oberen Ende des Packbeutels sind die Säume (5) des Vorder- und des Rückteils (2) gefaltet, so daß ihre Falten sich überlappen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Dabei greifen die Einschnitte (9) der beiden Säume (5) ineinander ein, wodurch der Reibungswiderstand zwischen den Oberflächen der Säume (5) erhöht wird. Diese erhöhte Reibung wirkt der Rückstellkraft des elastischen Kunststoffes entgegen und verhindert, daß sich der Packbeutel von allein öffnet.
Im zuvor erläuterten und insofern bevorzugten Ausführungsbeispiel werden zwei Zugbänder (10, 11) verwendet. Es ist selbstverständlich auch möglich, lediglich ein einziges Zugband zu verwenden.
Im Ergebnis ist der zuvor erläuterte Packbeutel vorteilhaft, da zwischen den die Zugbänder aufnehmenden Säume bei geschlossenem oberen Ende des Packbeutels eine hohe Reibung auftritt, die der Rückstellkraft des elastischen Kunststoffes des Beutelkörpers entgegenwirkt. Dadurch können die Zugbänder das obere Ende des Beutelkörpers im geschlossenen Zustand halten, so daß die darin zu transportierenden Artikel sicher gehalten sind.
Die Eingriffsbereiche, wie die hier verwendeten Einschnitte, können bei der Herstellung des Beutelkörpers mit aufgebracht werden, so daß der erfindungsgemäße Packbeutel für eine maschinenmäßige Herstellung geeignet ist und damit seine Herstellungskosten mit denen der herkömmlichen Packbeutel vergleichbar sind.

Claims (8)

1. Packbeutel mit einem Beutelkörper (1), wobei der Beutelkörper (1) aus einer Kunststoffolie oder einer Kunststoffbahn besteht und an seinem oberen offenen Ende Säume (5) zur Aufnahme von wenigstens einem Zugband (10, 11) aufweist und wobei das Zugband bzw. die Zugbänder (10, 11) ringförmig ausgebildet, in den Säumen (5) um das offene Ende des Beutelkörpers (1) herum angeordnet und zum Zusammenziehen und Schließen des offenen Endes des Beutelkörpers (1) festziehbar ist bzw. sind, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberfläche der Säume (5) eine Mehrzahl von Eingriffsbereichen (9) zur Erhöhung der Reibung zwischen den bei geschlossenem offenen Ende des Beutelkörpers (1) miteinander in Kontakt kommenden Oberflächen der Säume (5) vorgesehen sind.
2. Packbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsbereiche als Einschnitte (9) ausgebildet und in Längsrichtung der Säume (5) im Abstand und parallel zueinander angeordnet sind.
3. Packbeutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einschnitt (9) senkrecht zur Längsrichtung der Säume (5) ausgerichtet ist.
4. Packbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Saum (5) ein von dem oberen Ende des Beutelkörpers (1) abragender Streifen (7) und das Vorderteil (2) oder das Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) mit einer dem Streifen (7) gegenüberliegenden Oberfläche gehört.
5. Packbeutel nach Anspruch (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (7) jeweils an ihrem unteren Ende und im mittleren Bereich in Längsrichtung der Säume (5) an dem Vorderteil (2) bzw. dem Rückteil (2) festgeschweißt sind, dabei jeweils eine untere und eine mittlere Verbindungslinie gebildet werden und die mittlere Verbindungslinie den Saum (5) in eine obere und eine untere Kammer teilt.
6. Packbeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Säume (5) oberhalb der mittleren Verbindungslinie ein oberes Zugband (10) und unterhalb der mittleren Verbindungslinie ein unteres Zugband (11) aufnehmen.
7. Packbeutel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsbereiche als eine Vielzahl von parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordneter Einschnitte (9) ausgebildet sind und daß die Unterseiten der Einschnitte (9) sich in den Streifen (7) oder in das Vorder- bzw. Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) hinein erstrecken, so daß die Streifen (7) sicher mit dem Vorder- bzw Rückteil (2) verbunden sind.
8. Packbeutel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Einschnitte (9) und der Streifen (7) bzw. das Vorder- oder Rückteil (2) durch Schmelzschweißen miteinander verbunden sind.
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