DE4133095C2 - Packbeutel - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Packbeutel mit einem Beutelkörper,
wobei der Beutelkörper aus einer Kunststoffolie oder einer
Kunststoffbahn besteht und an seinem oberen offenen Ende Säume
zur Aufnahme von wenigstens einem Zugband aufweist und wobei
das Zugband bzw. die Zugbänder ringförmig ausgebildet, in den
Saum um das offene Ende des Beutelkörpers herum angeordnet und
zum Zusammenziehen und Schließen des offenen Endes des
Beutelkörpers festziehbar ist bzw. sind.
Zu einem bekannten Packbeutel (vgl. JP-Patentveröffentlichung
Hei 1-32107, JP-Gebrauchsmusterveröffentlichung Sho 50-8087
US-PS 3 738 567) gehört ein flacher Beutelkörper, der aus einer
Folie oder einer Bahn aus einem thermoplastischen Kunststoff
hergestellt ist. Der Beutelkörper ist an seinem oberen Ende
offen und weist im wesentlichen ein Vorderteil und ein mit dem
Vorderteil zusammengeschweißtes Rückteil auf. Am oberen offenen
Ende des Beutelkörpers sind Säume ausgebildet. Dazu sind das
Vorderteil und das Rückteil im oberen Bereich einmal gefaltet
bzw. umgeschlagen und die umgeschlagenen Streifen wieder mit
dem Vorder- bzw. Rückteil thermisch verschweißt. Die Säume
nehmen gemeinsam ein oberes und ein unteres Zugband auf. Dabei
sind die Zugbänder ringförmig ausgebildet und durchlaufen
jeweils sowohl den Saum des Vorderteils als auch den Saum des
Rückteils. Zum Schließen des oberen offenen Endes des
Beutelkörpers werden die Zugbänder festgezogen. Dazu werden ein
Ende des einen Zugbandes und das diesem Ende gegenüberliegende
Ende des anderen Zugbandes in entgegengesetzter Richtung
auseinandergezogen, wodurch der obere Bereich des Beutelkörpers
zusammengezogen und das offene Ende geschlossen wird, wie in
Figur dargestellt ist.
Der zuvor erläuterte Packbeutel ist insofern nachteilig, als
sich die zusammengezogenen Enden der Zugbänder lockern können,
wenn der Packbeutel von einem Benutzer getragen wird und von
dessen Hand herabhängt oder wenn die Zugbänder miteinander
verknotet sind. In diesem Fall kann die Haltekraft der
Zugbänder so schwach werden, daß sich der Packbeutel durch die
Spannkraft des Kunststoffmaterials von selbst öffnet.
Um das selbstätige Öffnen eines Packbeutels zu verhindern, wird
in der US-PS 4 792 241 vorgeschlagen, die beiden Zugbänder
innerhalb der Säume so anzuordnen, daß sie sich dort kreuzen.
Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß sich die Zugbänder
schon beim Schließen des Packbeutels gegenseitig behindern und
damit das Schließen erschweren.
Aufgabe der Erfindung ist es, den bekannten Packbeutel so
auszugestalten und weiterzubilden, daß er nach dem Schließen
des oberen Endes des Beutelkörpers auch dann sicher geschlossen
bleibt, wenn die Haltekraft des Zugbandes bzw. der Zugbänder
nachläßt, wobei gleichzeitig eine einfache maschinelle
Herstellung möglich sein soll.
Die zuvor genannte Aufgabe ist bei dem erfindungsgemäßen
Packbeutel dadurch gelöst, daß an den Oberflächen der Säume
eine Mehrzahl von Eingriffsbereichen zur Erhöhung der Reibung
zwischen den bei geschlossenem oberen Ende des Beutelkörpers
miteinander in Kontakt kommenden Oberflächen der Säume
vorgesehen sind.
Bezüglich weiterer Ausgestaltungen und Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Packbeutels wird auf die Unteransprüche und
auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels an
Hand der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen
erfindungsgemäßen Packbeutel,
Fig. 2 den Packbeutel aus Fig. 1 im Schnitt
II-II,
Fig. 3 in Schnittdarstellung eine vergrößerte
Ansicht eines Saumes zur Aufnahme
eines Zugbandes,
Fig. 4 in Schnittdarstellung eine vergrößerte
Ansicht zweier Säume, die in Kontakt
miteinander gebracht sind, und
Fig. 5A bis 5C Schritte in der Herstellung eines
erfindungsgemäßen Packbeutels.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Packbeutel. Er besteht
vorzugsweise aus einem thermoplastischen Material. Im hier
beschriebenen und insofern bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
er aus einer thermoplastischen Kunststoffolie hergestellt.
Diese ist in einfacher Weise über ihre Mitte einmal gefaltet,
und ihre aufeinanderliegenden, an die Faltstelle angrenzende
seitlichen Randstreifen (4) sind miteinander thermisch
verschweißt. Der so hergestellte Beutelkörper (1) ist an seiner
oberen, der Faltstelle gegenüberliegenden Seite offen und weist
im wesentlichen zwei Teile (2), nämlich eine dem Betrachter
zugewandte Vorderseite (2) und eine dem Betrachter abgewandte
Rückseite (2), auf. Die Verwendung einer thermoplastischen
Kunststoffolie macht die Herstellung des Beutelkörpers (1) sehr
einfach. Als Material bietet sich vorzugsweise Polyäthylen an,
es können jedoch auch andere Kunststoffe verwendet werden.
An dem Vorder- bzw. Rückteil (2) sind nahe des oberen offenen
Endes des Beutelkörpers (1) Säume (5) zur Aufnahme von
Zugbändern (10, 11) vorgesehen. Dazu sind Streifen (7), die
über die oberen Kanten des Vorder- bzw. Rückteils (2)
hinausstehen, nach innen gefaltet bzw. nach innen geschlagen
und an dem Vorder- bzw. Rückteil (2) in einer oberen, einer
mittleren und einer unteren Verbindungslinie befestigt, indem
sie entlang der drei Verbindungslinien durch das Vorder- bzw.
Rückteil (2) gerändelt werden. Dabei werden die Säume (5) durch
die drei Verbindungslinien gebildet. Durch das Rändeln
entstehen, wie Fig. 3 zeigt, eine Mehrzahl von Einkerbungen
bzw. Einschnitten (9) in dem Vorder- bzw. Rückteil (2).
Die Unterseiten der Einschnitte (9) erstrecken sich bis in die
Oberflache der Streifen (7) hinein. Die Einschnitte (9), die
die mittlere Verbindungslinie bilden, teilen jeden Saum (5) in
eine obere und eine untere Kammer. Vor der erstmaligen
Benutzung des Packbeutels sind die seitlichen Ränder der Säume
(5) auf Grund der verschweißten Randstreifen (4) des
Beutelkörpers (1) verschlossen. Die feinen und dünnen
Einschnitte (9) dienen als Eingriffsbereiche. Sie sind
senkrecht zur Längsrichtung der Säume (5) und parallel
zueinander in gleichmäßigen Abständen angeordnet. Durch die
Eingriffsbereiche wird die Reibung zwischen den Oberflächen der
Säume (5), die bei geschlossenem oberen Ende des Beutelkörpers
(1) in Kontakt miteinander kommen, erhöht.
Es ist weiterhin möglich, den zuvor erläuterten Rändelvorgang
unter Wärmeeinwirkung durchzuführen, was den Vorteil hat, daß
die gefalteten Streifen (7) durch Schmelzschweißen mit den
Einschnitten (9) fest verbunden werden.
Die Eingriffsbereiche müssen nicht notwendigerweise als
Einschnitte (9), sondern sie können ebenso als kleine, parallel
zueinander verlaufende Stege, Stege und Nuten, dünne Schlitze,
feinverstreute Vorsprünge oder dergleichen ausgebildet sein.
Mit anderen Worten brauchen die Eingriffsbereiche weder eine
bestimmte Größe noch eine bestimmte Form aufzuweisen,
wesentlich ist lediglich, daß die Reibung zwischen den
Oberflächen der Säume (5) bei geschlossenem oberen Ende des
Beutelkörpers (1) erhöht wird.
Die oberen Kammern der Säume (5) nehmen gemeinsam ein oberes
Zugband (10) auf, während die unteren Kammern der Säume (5)
gemeinsam ein unteres Zugband (11) aufnehmen. Jeweils ein Ende
eines jeden Zugbandes (10, 11) dient als Betätigungsende dieses
Zugbandes (10, 11), wobei das Betätigungsende des einen
Zugbandes (10, 11) und das Betätigungsende des anderen
Zugbandes (11, 10) auf einander gegenüberliegenden Seiten des
Beutelkörpers (1) vorgesehen sind. Zum Schließen des oberen
Endes des Beutelkörpers (1) werden die Zugbänder (10, 11) an
ihren Betätigungsenden einfach in entgegengesetzter Richtung
nach außen gezogen.
Zu jedem Zugband (10, 11) gehört jeweils ein vorderes und ein
hinteres Band (10a, 10b bzw. 11a, 11b). Bei diesen Bändern
(10a, 10b, 11a, 11b) handelt es sich um schmale Bänder aus
einem geeigneten thermoplastischen Kunststoff. Jedes der Bänder
(10a, 10b bzw. 11a, 11b) ist an seinen seitlichen Enden sowohl
mit dem ihm zugeordneten Band (10b, 10a bzw. 11b, 11a) als auch
mit den Säumen (5) verschweißt. Dazu sollte vorteilhafterweise
für die einzelnen Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) ein
thermoplastisches Material ausgewählt werden, das sowohl leicht
mit dem Material der Bänder (10a, 10b bzw. 11a, 11b) als auch
mit dem Material der Säume (5) verschweißt werden kann. Ein
geeigneter Kunststoff ist beispielsweise Polyäthylen, es können
jedoch auch andere Kunststoffe verwendet werden. In der
Zeichnung sind die Bereiche, in denen die einzelnen Bänder
(10a, 10b, 11a, 11b) verschweißt sind, mit der Bezugsziffer
(12) gekennzeichnet. Die Schweißbereiche (12) befinden sich für
das eine Zugband (10, 11) an einer Seite des Beutelkörpers (1)
und für das andere Zugband (11, 10) auf der anderen Seite des
Beutelkörpers (1). Um die Schweißbereiche (12) herum sind
trennbare Verbindungen (13) angeordnet, die abgerissen werden,
wenn die Schweißbereiche (12) zusammengepreßt und nach außen
gezogen werden, so daß die Schweißbereiche (12) als
Betätigungsenden für die Zugbänder (10, 11) dienen können.
Anstelle der trennbaren Verbindungen (13) können auch
entsprechende Ausschnitte vorgesehen sein, die die Enden
freigeben.
Im folgenden soll ein Herstellungsverfahren für den zuvor
beschriebenen Packbeutel erläutert werden.
Zunächst wird eine Folie "F" oder eine Bahn aus einem
thermoplastischen Kunststoff mit einer bestimmten Breite
entlang seiner Längsachse gefaltet, so daß die Ränder der Folie
"F" übereinanderliegen. Die an den Rändern überstehenden
Bereiche - Streifen (7) - werden nach innen gefaltet, wie in
Fig. 5A dargestellt ist. Jeweils der Materialbereich
zwischen zwei benachbarten der in Fig. 5A eingezeichneten
Strichpunkt-Linien ist zur Herstellung eines Beutelkörper (1)
nötig. Die trennbaren Verbindungen (13) sind an den seitlichen
Rändern des Beutelkörpers (1) angeordnet und U-förmig mit
horizontal liegenden Schenkeln ausgeführt. Dabei können die
U-förmigen trennbaren Verbindungen (13) zweier benachbarter
Beutelkörper (1) auch so nebeneinander angeordnet sein, daß sie
zusammen die Form des Buchstaben "S" ergeben. Entlang dieser
S-förmigen Linie ist das Material perforiert.
Die Bänder (10a, 10b, 11a, 11b) für die Zugbänder (10, 11)
werden parallel zueinander mit vorgebenem Abstand jeweils
zwischen die nach innen gefalteten Streifen (7) und das Vorder
bzw. Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) gelegt. In Fig. 5B
ist angedeutet, daß die so angeordneten Bänder (10a, 10b, 11a,
11b) durch Schmelzschweißung an entsprechende Bereiche der nach
innen gefalteten Streifen (7) und des Vorder- bzw. Rückteils
(2) befestigt werden, so daß sie in den Bereichen, die von den
trennbaren Verbindungen (13) umgeben sind, mit den Streifen (7)
und des Vorder- bzw. Rückteils (2) eine Einheit bilden. Im
Anschluß daran werden die Einschnitte (9) in Reihen auf das
Vorder- und Rückteil (2) des Beutelkörpers (1) aufgebracht,
indem das Vorder- und das Rückteil (2) in dem Bereich, in dem
die Streifen (7) nach innen gefaltet sind, in jeweils einer
oberen, einer mittleren und einer unteren Verbindungslinie
gerändelt werden. Schließlich werden das Vorder- und das
Rückteil (2) miteinander entlang der in den Fig. 5A und
5B gezeigten Strichpunkt-Linien durch Schmelzschweißen
miteinander verbunden, wodurch gleichzeitig eine Mehrzahl von
Packbeuteln "A" fertiggestellt und durch Heißschmelzen
voneinander getrennt werden (vgl. Fig. 5C).
Im Gebrauch der nach dem zuvor erläuterten Verfahren
hergestellten Packbeutel werden das obere und das untere
Zugband (10, 11) in den Schweißbereichen (12), die für die
beiden Zugbänder (10, 11) an einander gegenüberliegenden Seiten
des Beutelkörpers (1) angeordnet sind, zusammengedrückt und in
entgegengesetzter Richtung auseinandergezogen, um das obere
Ende des Packbeutels zu schließen. Dabei werden die
Verbindungen (13) zerrissen.
Bei geschlossenem oberen Ende des Packbeutels sind die Säume
(5) des Vorder- und des Rückteils (2) gefaltet, so daß ihre
Falten sich überlappen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Dabei
greifen die Einschnitte (9) der beiden Säume (5) ineinander
ein, wodurch der Reibungswiderstand zwischen den Oberflächen
der Säume (5) erhöht wird. Diese erhöhte Reibung wirkt der
Rückstellkraft des elastischen Kunststoffes entgegen und
verhindert, daß sich der Packbeutel von allein öffnet.
Im zuvor erläuterten und insofern bevorzugten
Ausführungsbeispiel werden zwei Zugbänder (10, 11) verwendet.
Es ist selbstverständlich auch möglich, lediglich ein einziges
Zugband zu verwenden.
Im Ergebnis ist der zuvor erläuterte Packbeutel vorteilhaft, da
zwischen den die Zugbänder aufnehmenden Säume bei geschlossenem
oberen Ende des Packbeutels eine hohe Reibung auftritt, die der
Rückstellkraft des elastischen Kunststoffes des Beutelkörpers
entgegenwirkt. Dadurch können die Zugbänder das obere Ende des
Beutelkörpers im geschlossenen Zustand halten, so daß die darin
zu transportierenden Artikel sicher gehalten sind.
Die Eingriffsbereiche, wie die hier verwendeten Einschnitte,
können bei der Herstellung des Beutelkörpers mit aufgebracht
werden, so daß der erfindungsgemäße Packbeutel für eine
maschinenmäßige Herstellung geeignet ist und damit seine
Herstellungskosten mit denen der herkömmlichen Packbeutel
vergleichbar sind.
Claims (8)
1. Packbeutel mit einem Beutelkörper (1), wobei der
Beutelkörper (1) aus einer Kunststoffolie oder einer
Kunststoffbahn besteht und an seinem oberen offenen Ende
Säume (5) zur Aufnahme von wenigstens einem Zugband
(10, 11) aufweist und wobei das Zugband bzw. die Zugbänder
(10, 11) ringförmig ausgebildet, in den Säumen (5) um das
offene Ende des Beutelkörpers (1) herum angeordnet und zum
Zusammenziehen und Schließen des offenen Endes des
Beutelkörpers (1) festziehbar ist bzw. sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberfläche der Säume
(5) eine Mehrzahl von Eingriffsbereichen (9) zur Erhöhung
der Reibung zwischen den bei geschlossenem offenen Ende des
Beutelkörpers (1) miteinander in Kontakt kommenden
Oberflächen der Säume (5) vorgesehen sind.
2. Packbeutel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsbereiche als
Einschnitte (9) ausgebildet und in Längsrichtung der
Säume (5) im Abstand und parallel zueinander
angeordnet sind.
3. Packbeutel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einschnitt (9) senkrecht
zur Längsrichtung der Säume (5) ausgerichtet ist.
4. Packbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Saum (5) ein von dem
oberen Ende des Beutelkörpers (1) abragender Streifen (7)
und das Vorderteil (2) oder das Rückteil (2) des
Beutelkörpers (1) mit einer dem Streifen (7)
gegenüberliegenden Oberfläche gehört.
5. Packbeutel nach Anspruch (4),
dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (7) jeweils an
ihrem unteren Ende und im mittleren Bereich in Längsrichtung
der Säume (5) an dem Vorderteil (2) bzw. dem Rückteil
(2) festgeschweißt sind, dabei jeweils eine untere und eine
mittlere Verbindungslinie gebildet werden und die mittlere
Verbindungslinie den Saum (5) in eine obere und eine
untere Kammer teilt.
6. Packbeutel nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Säume (5) oberhalb der
mittleren Verbindungslinie ein oberes Zugband (10) und
unterhalb der mittleren Verbindungslinie ein unteres
Zugband (11) aufnehmen.
7. Packbeutel nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsbereiche als eine
Vielzahl von parallel zueinander und im Abstand
voneinander angeordneter Einschnitte (9) ausgebildet sind
und daß die Unterseiten der Einschnitte (9) sich in den
Streifen (7) oder in das Vorder- bzw. Rückteil (2) des
Beutelkörpers (1) hinein erstrecken, so daß die Streifen
(7) sicher mit dem Vorder- bzw Rückteil (2) verbunden sind.
8. Packbeutel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Einschnitte
(9) und der Streifen (7) bzw. das Vorder- oder Rückteil (2)
durch Schmelzschweißen miteinander verbunden sind.
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