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Spielzeug-Registrierkasse, bei der durch Registrierhebel zu bewegende
Bogenstöcke mit ihren Ziffernskalenbogen hinter den dem Käufer zugekehrten Ziffernschauöffnungen
vorbeischwingen. Bekannte große Registrierka#sen arbeiten mit paarweise zusammenhängenden
Bogenstücken. Während die an ihren Knopfgriffen in Gehäuseschlitzen niederschwingenden
Bogenstücke zu ihrer Gewichtserleichterung ausgespart sind, sind die zugehörigen
hinteren Bogenstücke massiv, damit sie nach dem Auslösen ihrer Sperrungen infolge
ihres L'ber-";e« ichtes in ihre Anfangsstellung zurückkehren. Auf dem -Mantel eines
jeden Bogenstückes sind die Ziffern o bis 9 übereinanders-ehend @o eingetragen,
daß die Ziffern der vorderen Bogen von vorn, die Zahlen der hinteren Bogen von hinten
aus durch Öffnungen in der Vorder- bzw. in der Rückwand des Gehäuses abgelesen werden
können.
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Andererseits sind Spielzeug-Registrierkassen bekannt, bei denen hinter
den dem Käu fer zugekehrten hinteren Schauöitnungen Zifferntrommeln n,-ben Zahnrädchen
sitzen, die von hinteren verzahnten Bogenstücken angetrieben werden, welche mit
vorderen, in Schlitzen neben Ziffernskalen niederschwingenden Registrierhebeln ein
#ztückig sind.
Diese Zifferntrommeln sind zusammen mit je einem
Zahnrädchen aus Spritzguß hergestellt, dessen heutzutage fast unerschwinglicher
Preis die Kasse so verteuert, daß sie, wenigstens im Inlande, kaum mehr Absatz finden
kann.
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Die Erfindung strebt die Ausschaltung der Ursache dieser Verteuerung
und auch sonst die möglichste Verbilligung von Spielzeug-Registrierkassen an. Zu
diesem Zweck werden die Registrierhebel der bekannten Spielzeug-Registrierkassen
mit den von der großen hasse her bekannten, unmittelbar vor den hinteren Schauöffnungen
schwingenden Bogenstücken vereinigt, letztere aber nicht, wi.3 dort, besonders schwer
und massiv ausgeführt, sondern der Erfindung gemäß aus dünnem Blech ausgestanzt,
und die Ziffernskalenträger als einseitige Flansche rechtwinklig an die Bogenbleche
aasgebogen und diese mit Ratenlöchern versehen, in welche Einstellwarzen von seitlichen
Federarmen einschnappen.
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In diesen Flansch können die Ziffern vor oder nach seinem Umbiegen
eingeprägt werden. Noch billiger als durch Einprägen in den Bogenflansch können
die Ziffernskalen dadurch erzielt werden; daß man sie auf ein Band aus sehr dünnem
Blech oder Papier o. dgl. aufdruckt und den Bogenflansch mit dem bedruckten Bande
überzieht.
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Die federnden Rastenarine, welche bisher in die Bogenverzahnungen
oder in die StirnrädchenverzaInungen der bekannten Spielzeug-Registrierkasse einschnappten
und die Zifferntrommel nach jeweiliger Verstellung um eine Ziffer festzustellen
suchten, kann man nun zum gleichen Zweck von der Seite in die Bogenbleche eingreifen
lassen. Wie früher bilden die gesamten Rastenarme dann die federnden Zinken eines
Kammes, der sich aus Blech billig stanzen und biegen läß t.
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Die Verbilligung von Spielzeug-Registrierkassen ist durch diese Maßnahmen
in einem Grade erreicht, der die Ware auch unter den heutigen- Verhältnissen leicht
verkäuflich macht.
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Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Spielzeug-Registrierkasse
beispielsweise veranschaulicht.
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Abb. i -neigt den Ziffernstreifen; Abb. z ist eine Seitenansicht eines
der mit den Registrierhebeln schwingenden und mit je einem Ziffernstreifen überzogenen
Sektoren, und Abb. ; ist ein radialer Sektorschnitt ; Abb. , zeigt von der Seite
die Anordnung der Sektoren unmittelbar hinter den Ziffernschauöllnungen des Kassengehäuses;
Abb.5 läßt von hinten, teilweise im Schnia, die seitlichen Federarme erkennen, welche
mit Warzen in Rassenlöcher der Sektoren einschnappen; Abb. 6 zeigt im Schnitt nach
A-ß der Abb. 5 d'e Anordnung der Federarme innen an der Gehäusevorderwand; Abb.7
ist eine Drauf-Sicht auf Abb. 5 und Abb. 8 ein wagerechter Schnitt durch die Sektoren
und die Schauöffnungen in Höhe der Sektorenachse.
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Die mit den Registrierhebeln a auf der Achse b schwingenden, hier
aus Blech gessanzten Bogenstücke c sind wie bei dem großtechnischen Vorbild unmittelbar
hinter den dem Käufer zugekehrten Schauöffnungen d angeordnet und mit der Ziffernskala
o bis g versehen. Nach der Erfindung sind die Ziffernskalenträger als einseitige
Flansche i rechtwinklig an die Bogenbleche aasgebogen und diese mit Rastenlöchern
g versehen, in welche Feststellwarzen lt von seitlichen Feder-: armen i nach jedesmaliger
Drehung der Sektoren um eine Ziffer einschnappen. Natürlich könnten auch umgekehrt
die Feststellwarzen im Bogen aus den Sektorblechen herausgedrückt und die Rassenlöcher
in den seitlichen Federarmen angeordnet werden. Nach der Zeichnung sind die Ziffernskalen
in dünne :Metallbänder k eingeprägt, die sich um die Flanschen/ herumschwingen und
sich mit ihren um deren Ränder herumgebogenen Endlappen k' halten.
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Der Fortfall der Sektorenverzahnungen und der sonst von diesen angedrehten,
die Zifferntrommeln tragenden oder bildenden Zahnrädchen und die beschriebene Ausbildung
der Skalenträger bringt die angestrebte Verbilligung.