DE413362C - Fuehrung fuer Kraftwagenschiebefenster u. dgl. - Google Patents

Fuehrung fuer Kraftwagenschiebefenster u. dgl.

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DE413362C
DE413362C DES64426D DES0064426D DE413362C DE 413362 C DE413362 C DE 413362C DE S64426 D DES64426 D DE S64426D DE S0064426 D DES0064426 D DE S0064426D DE 413362 C DE413362 C DE 413362C
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Germany
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guide
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rails
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DES64426D
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English (en)
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ACCESSOIRES POUR AUTOMOBILES E
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ACCESSOIRES POUR AUTOMOBILES E
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/04Fasteners specially adapted for holding sliding wings open
    • E05D13/06Fasteners specially adapted for holding sliding wings open with notches for vertically sliding wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Führung für Kraftwagenschiebefenster u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Schiebefensterführungen, insbesondere solche, wie sie für Kraftwagen Verwendung finden. Bei bekannten Führungen dieser Art wird das Fenster in hochgezogenem Zustande dadurch gehalten, daß man es mit nach unten keilartig sich erweiternden Flächen zwischen entsprechend keilförmig verlaufenden Flächen der betreffenden Führung festklemmt. Diese Bauweise 'at den Nachteil, daß sie in der Richtung quer zur Fensterfläche viel Raum in Anspruch nimmt, so daß die betreffende Tür entsprechend stark gehalten werden muß. Im Zusammenhang damit steht der Übelstand, daß das Fenster im herabgelassenen Zustande die Neigung zeigt, in dem zu seiner Aufnahme dienenden Hohlraume, der wegen der Unterbringung der Klemmkeilflächen verhältnismäßig breit gehalten werden muß, zu klappern.
  • Gemäß der Erfindung werden diese übelstände dadurch vermieden, daß das Festklemmen des Fensters in der hochgezoge: nen Lage mit Hilfe von nach unten verjüngt zulaufenden Keilflächen erfolgt, die die Gegenkeilfläc'hen der Führung von außen umfassen, so daß der Abstand der Innenwände des Führungsraumes der betreffenden Tür im wesentlichen gleich der Stärke der die Keilflächen aufweisenden Stützschienen und damit die Tür entsprechend schwach gehalten werden. kann. Weitere Verbesserungen beziehen sich auf die besondere Ausbildung der Keilführungen, die die Bedienung des Fensters erleichtern.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigen die Abb. i und 2 eine mit der neuen Einrichtung ausgerüstete Tür mit vollständig aus seinem Lager herausgezogenem Fenster in Aufsieht bzw. Ansicht von der Seite.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-A durch eine Seite des Fensterrahmens und einen der Stützschienen.
  • Abb..l ist ein Schnitt nach der Linie B-B durch eine der Führungsschienen der Tür und den betreffenden Stützschienen des Fensters.
  • Abb.5 zeigt die betreffende Führung in Ansicht von innen.
  • Die Abb.6, 7 und 8 sind Ansichten dekeilförmig verjüngten Teiles einer der Stützschieren.
  • Die Abb.9 und io beziehen sich auf eine andere Ausführungsform und stellen einen Schnitt durch eine der Führungen der Tür und den im Innern gleitenden Yenstarschenkel bzw. eine Ansicht der Führung von innen dar.
  • Wie die Abb. i und z erkennen lassen, ist die Fensterscheibe a mit einem Rahmen b versehen, der an zwei Stützschienen c an,-gelenkt ist. Diese Schienen, die von außen unsichtbar sind, da sie hinter zwei .seitlichen Leisten des Ralurens verschwinden, können aus U-Eisen bestehen, die nach unten keilartig verjüngt zulaufen.
  • Der Türrahmen enthält zwei die Führung für die Stützschienen c bildende senkrechte seitliche Führungsschienen e, die durch Querschienen f miteinander verbunden sind. Die vordere und hintere Seite der Tür werden durch Bleche oder Holztäfelungen gebildet, die am Türrahmen befestigt sind. Die Tür stellt also eine Art Kasten dar, der das Fenster irit seinen Stützschienen aufnimmt. Die Entfernung zwischen der Vorder- und der Hinterwand dieses Kastens ist im wesentlichen. gleich der Breite der Stützschienen in ihrem oberen Teil.
  • Die beiden Führungsschienen e sind mit einem vollen Keil g versehen, der nach innen zu vorspringt. Wenn das Fenster heruntergeschoben ist, liegt dieser Keil zwischen den beiden Flanschen der Schienen c. Zieht man das Fenster hoch, so führen sich die Schienen an diesem Keil, bis sie sich mit ihrem verjüngten Teil auf dein Keile festklemmen. Nachdem das Fenster auf diese Wei--e vollstän;dig hochgezogen ist, läßt nan es mit seinem Rahmen auf dem oberen Rande der Tür ruhen. Die Keile g stehen dann n it den verjüngten Enden der Schienen c auf ihrer ganzen Länge in Eingriff.
  • . Das Fenster braucht nicht unbedingt in eine genau parallel zur Tür liegende Stellung hochgezogen zu werden. Es kann vielmehr, wenn die Linienführung des Wagenkastens es erfordert, mit dem unteren Teil der Tür einen gewissen Winkel bilden. Es genügt zu diesem Zweck, die Lage des Keiles auf den Führungsschienen des Türrahmens entsprechend zu bestimmen.
  • Soll das Fenster herabgeschoben werden, so ist dies ohne Schwierigkeit möglich, da, bei entsprechender Lage des Keiles und der Flanschen der Schienen c das Lösen vom Keil sieh leicht vollzieht. Der Keil dient dann wieder als Führung.
  • Um die Handhabung des Fensters noch bequemer zu gestalten,, kann man, wie die Abb.9 und io veranschaulichen, den Keil durch eine Gruppe von Gleitrollen ersetzen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind auf der Innenseite der Schienen e des Türrahtrens zwei Reihen von Rollen lt vorgesehen., die auf fest mit den Schienen verbundenen Zapfen i sitzen. Unten schließt sich an diese Gruppe von Rollen ein unmittelbar fest mit der Schiene verbundenes Führungsstück k an. Die Rollen und das Führungsstück, deren allgemeine Umrißlinie einen Keil bildet, spielen in ihrer Gesamtheit dieselbe Rolle wie der volle Keil ,g der oben beschriebenen Ausführungsform. Die Führung des Fensterrahmens sowie das Einklemmen und das Lösen des unteren Teiles der Führungsschienen wird aber bei Ausführung gemäß den Abb.9 und io erheblich erleichtert, da der Koeffizient der rollenden Reibung an den Führungsrollen erheblich kleiner ist als der Koeffizient der gleitenden Reibung an den Seitenflächen des vollen Keiles. Dieser Ersatz des Keiles durch passend angeordnete Gleitrollen kann übrigens auch bei anderen Führungen für Kraftwagenfenster Anwendung finden, beispielsweise- auch bei solchen, bei denen die Führungsschienen mit verbreiterten unteren Enden versehen sind.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Einrichtung kann zur Führung sämtlicher Fenster benutzt werden, die man abwechselnd herunterschieben muß.

Claims (1)

  1. PATENT-A1\SPRÜCHE. i. Führung für Kraftwagenschiebefenster u. dgl- bei der das Fenster im hochgezogenen Zustande dadurch festgehalten wird, daß sich an nach unten -gerichteten Stützschienen des Fensterrahmens vorgesehene Keilflächen an entsprechenden l#eilfiächen der das Fenster aufnehmenden Führungsschienen o. dgl. festklemmen, dadurch gekennzeichnet; daß die, zweckmäßig als U-Eisen ausgebildeten Stützschienen (c) mit nach unten sich einander nähernden Flanschen je einen nach unten verjüngt zulaufenden, an den Führungsschienen (a,) befestigten Keil (g umfassen. a. Ausführungsform der Führung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile durch Gruppen von Rollen (lt) gebildet werden, die an den Führungsschienen angeordnet sind, und an die sich unten unmittelbar mit den Führungsschienen verbundene feste Führungsstücke (k) anschließen können.
DES64426D 1923-11-29 1923-11-29 Fuehrung fuer Kraftwagenschiebefenster u. dgl. Expired DE413362C (de)

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DE413362C true DE413362C (de) 1925-05-05

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