DE4134578C2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden OberwellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung
von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen,
umfassend einen ersten Zweig, der ein Audio-Eingangssignal
linear an den Schaltungsausgang überträgt, sowie einen zweiten
aus einem nichtlinearen Signal-Übertragungsglied bestehenden
Zweig, der die dem Audio-Eingangssignal hinzugefügten
Oberwellen erzeugt, und eine Signal-Addiererschaltung, wobei
ein beiden Zweigen gemeinsamer Eingang der Eingangsanschluß
für das Audio-Eingangssignal ist und die Ausgänge der beiden
Zweige mit der Addiererschaltung verbunden sind, um die von
den beiden Zweigen abgegebenen Signale in der Addiererschaltung
zusammenzuführen, an deren Ausgang das Audio-Ausgangssignal
abgenommen wird.
Es ist allgemein bekannt, daß durch ein nichtlineares Über
tragungsglied Oberwellen bzw. harmonische Frequenzen erzeugt
werden. Eine derartige Verwendung eines nichtlinearen Über
tragungsgliedes, z. B. einer Elektronenröhre, eines Halblei
terbauelements oder eines sonstigen nichtlinearen Übertragers
führt aber dazu, daß nicht nur Oberwellen erzeugt und/oder
verändert werden, sondern daß auch andere Parameter wie z. B.
obere Grenzfrequenz, Pegel oder Geräuschspannungsabstand ver
ändert und beeinflußt werden.
Bei einem Klangeffektgerät, das in den Audio-Signalweg einer
Ton-Übertragungsanlage zur Aufnahme oder Wiedergabe von
Audiosignalen zum alleinigen Zweck der Oberwellen-Erzeugung
eingefügt wird, sollen jedoch Parameter wie Frequenzgang,
Pegel und Geräuschspannungsabstand unbeeinflußt bleiben, so
daß für solche Parameter Normwerte, insbesondere nach HiFi-
DIN-Norm (HiFi-DIN 45 500) gewährleistet werden. Bei einem
bekannten Klangeffektgerät der gattungsgemäßen Art (Dick
reiter, Handbuch der Tonstudiotechnik; Bd. 1, 5. Auflage; K. G.
Saur, München u. a., 1987, S. 371 bis 372) umfaßt ein nicht
linearer Zweig einen speziellen Obertongenerator, dem ein
einstellbarer Hochpaß vorgeschaltet ist. Der verwendete Ober
tongenerator weist die Eigenschaft auf, daß er durch Über
steuerung einer Kompressorschaltung ein mehr oder weniger
oberwellenbehaftetes, im Pegel komprimiertes Signal erzeugt.
Die Schaltung des Klangeffektgeräts mit einem solchen Ober
tongenerator ist relativ aufwendig und kostspielig.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
besonders einfache, schnell und kostengünstig zu realisierende
Schaltung anzugeben, die trotz ihrer Einfachheit einem
Audio-Eingangssignal Oberwellen ohne Änderung von Signalpara
metern wie insbesondere Frequenzgang, Pegel und Geräuschspan
nungsabstand hinzufügt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in Verbindung mit den
Merkmalen der Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art
dadurch gelöst, daß das nichtlineare Übertragungsglied durch
einen mindestens eine Diode und einen der Diodenschaltung
vorgeschalteten, mit dem Eingangssignal beaufschlagbaren
Spannungsteiler umfassenden Diodenbegrenzer gebildet ist, der
durch den linearen Zweig überbrückt ist.
Mit der erfindungsgemäßen, die mit dem linearen Zweig über
brückte Diodenschaltung umfassenden Schaltungsanordnung, die
zur Aufnahme oder Übertragung von Audiosignalen in den
Signalweg einer Ton-Übertragungsanlage geschaltet wird, ist
erreicht, daß dem Audio-Signal zum Erzielen besonderer Klang-/
Toneffekte Oberwellen ohne nachteilige Änderung oder Beein
flussung von anderen Audiosignalparametern hinzugefügt werden.
So sind im Hörbereich (Audiobereich, ca. 20 bis 20 000
Hz) besonders ausgeprägte, die Tonqualität des Audio-Signals
nicht beeinträchtigende und zuverlässig reproduzierbare
Klang-/Toneffekte erzielbar. Obwohl die Schaltung mit dem
Diodenbegrenzer besonders einfach ist, zeichnen sich die
hervorgebrachten Klang-/Toneffekte durch verstärkte Klang
räumlichkeit, Klangpräsenz und Klangdurchsichtigkeit aus.
Dabei wird dem Signal jeder Teilschwingung ohne Änderung der
übrigen Ton-/Klangparameter ein zusätzliches, eine Verdich
tung des Klangspektrums bewirkendes Spektrum von Oberwellen
hinzugefügt. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht
darin, daß die Oberwellen ohne Beeinflussung anderer Audio-
Signalparameter hinsichtlich Art und Stärke durch die Be
schaltung am Eingang und/oder Ausgang des nichtlinearen Über
tragungszweiges einstellbar sind. Es ist gefunden worden, daß
insbesondere die Ton-/Klangqualität von CD-(Compact-Disc-)
Anlagen bei mit der erfindungsgemäßen Schaltung erzeugten
Klang-/Toneffekten erhalten bleibt.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß in den nichtlinearen Übertragungszweig
wenigstens ein elektrisches Bauelement wie ein Widerstands
potentiometer oder eine Steuerschaltung geschaltet ist, um
den Signal-Eingangspegel und/oder den Signal-Ausgangspegel
des nichtlinearen Übertragungszweiges zu verändern und/oder
fest einzustellen. Durch die Einstellung bzw. Änderung von
Art und Stärke der Oberwellen werden die übrigen Parameter
des den Klang-/Toneffekt aufweisenden Audio-Signals nicht
beeinflußt.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung werden die
beiden Übertragungszweige in den Gegenkopplungszweig eines
Verstärkers, insbesondere eines Operationsverstärkers, ein
gefügt, was zu hohem Eingangswiderstand und niedrigem Ausgangs
widerstand der Gesamtschaltung führt.
Mit einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird
erreicht, daß das nichtlineare Übertragungsglied im Audio
bereich nicht nur Oberwellen, sondern auch lineare Verzerrungen
erzeugt. Dies führt zu einer frequenzselektiven Erzeugung
von Oberwellen, wobei jedoch der Frequenzgang der gesamten
Schaltungsanordnung im Audiobereich linear bleibt, so daß
insbesondere ein linearer Frequenzgang nach DIN-Norm (HiFi-
DIN 45 500) gewährleistet bleibt. Zu diesem Zweck wird der
Diodenschaltung des nichtlinearen Übertragungsgliedes ein
Kondensator parallel geschaltet und/oder ein Kondensator
vorgeschaltet.
Noch andere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus
Unteransprüchen hervor, und weitere Vorteile und Aus
führungsformen oder -möglichkeiten der Erfindung werden
nachstehend anhand der in der schematischen Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung,
Fig. 2 die Schaltung eines Verstärkers zur Ergänzung
der Schaltungsanordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 und 4 nichtlineare Übertragungsglieder für erfindungs
gemäße Schaltungsanordnungen,
Fig. 5 eine Kennlinie eines eine Diode umfassenden
nichtlinearen Übertragungsgliedes für eine er
findungsgemäße Schaltungsanordnung und
Fig. 6 und 7 graphische Darstellungen von Spannungs-Klirr
faktoren in Abhängigkeit von der Eingangsspan
nung erfindungsgemäßer Schaltungsanordnungen.
Gemäß Fig. 1 umfaßt eine erfindungsgemäße Schaltungs
anordnung zur elektronischen Erzeugung von Oberwellen, die
zur Erzeugung eines Klang-/Toneffektes einer Audio-Ein
gangssignalspannung Ua hinzugefügt werden, einen nicht
linearen Signal-Übertragungszweig N sowie einen linearen
Signal-Übertragungszweig L. Diese Schaltung mit einer
Eingangsklemme A und einer Ausgangsklemme C wird als
elektronischer Oberwellen-Erzeuger in den Signalweg
einer nicht dargestellten Audio-Übertragungsanlage wie
insbesondere einer CD-(Compact-Disc)Ton-Übertragungs
anlage zur Aufnahme oder Wiedergabe von Audio-Signalen
eingefügt.
Der Schaltungszweig N für die nichtlineare Signalübertra
gung und der Schaltungszweig L für die lineare Signal
übertragung sind derart parallel geschaltet, daß die Ein
gangsklemme A einen gemeinsamen Schaltungseingang für
die beiden Zweige N, L bildet, so daß die Eingangsspan
nung Ua sowohl am Eingang des linearen Zweiges L als
auch am Eingang des nichtlinearen Zweiges N anliegt; die
Ausgänge der beiden Zweige N, L sind erfindungsgemäß mit
einem Addierer S verbunden.
Der Addierer S umfaßt drei Widerstände R4, R5 und R6,
die mit jeweils einem Anschluß mit der Ausgangsklemme C
verbunden sind. Der Widerstand R6 ist gegen Masse ge
schaltet; an ihm wird die Audio-Ausgangssignalspannung
Uc abgegriffen.
Der lineare Übertragungszweig L besteht im Ausführungs
beispiel aus einer einfachen Draht- oder Leitungsbrücke,
die die Eingangsklemme A mit dem anderen Anschluß des
Addier-Widerstandes R4 verbindet.
Der nichtlineare Zweig N umfaßt eine nichtlineare Signal
übertragung bewirkende elektronische Schaltung, die aus
einer T-Schaltung von Widerständen R1, R2 und R3 und
einer dem gegen Masse geschalteten Widerstand R2 paral
lel geschalteten Diode D besteht. Jeweils ein Anschluß
der Widerstände R1, R2 und R3 sowie die Anode der Diode
sind mit dem Schaltungspunkt B verbunden. Der andere
Anschluß des Widerstandes R1 ist an die Eingangsklemme A
angeschlossen, während der andere Anschluß des Wider
standes R3 mit dem anderen Anschluß des Addier-Wider
standes R5 verbunden ist.
Der Widerstand R1 bildet mit der Diode D ein nichtlinea
res Schaltungs-Übertragungsglied, das die Oberwellen
erzeugt. Bekanntermaßen sind die Oberwellen (Obertöne)
ein ganzzahliges Vielfaches einer Grundfrequenz oder
eines Grundtones. Das Maß der Obertöne bzw. Verzerrungen
ist der sogenannte in Prozent angegebene Klirrfaktor. Im
0 dB/V-Pegelbereich für Musik/Sprache erzeugt das aus
dem Widerstand R1 und der Diode D bestehende Übertra
gungsglied in der Regel einen zu hohen Klirrfaktor.
Daher ist der aus den Widerständen R1 und R2 bestehende
Spannungsteiler vorgesehen, mit dem die Eingangsspannung
für den nichtlinearen Zweig N eingestellt wird, so daß
auf diese Weise die Eingangsempfindlichkeit des Dioden
begrenzers (Übertragungsgliedes) gewählt wird.
Fig. 5 zeigt die Eingangs-/Ausgangsspannungs-Kennlinie
Ub=F(Ua) des Diodenbegrenzers. Insbesondere sind die
Widerstände R1 und/oder R2 zur Einstellung der Eingangs
empfindlichkeit des Diodenbegrenzers als Potentiometer
widerstände ausgeführt.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig.
2 wird die Schaltung gemäß Fig. 1 mit einem Operations
verstärker V ergänzt. Die Eingangsklemme A der Schaltung
nach Fig. 1 wird an die Ausgangsklemme E des Verstärkers
V angeschlossen, während die Ausgangsklemme C der Schal
tung nach Fig. 1 an die invertierende Eingangsklemme F
des Verstärkers V angeschlossen wird. Bei dieser erfin
dungsgemäßen Schaltungsanordnung bildet eine nichtinver
tierende Eingangsklemme G des Verstärkers V den Eingangs
anschluß für die Eingangssignalspannung Ug. Die Ausgangs
signalspannung Ue wird an der Ausgangsklemme E des Ver
stärkers V abgegriffen. So ist die Schaltung gemäß Fig.
1 in den Gegenkopplungszweig des Verstärkers V geschal
tet. Es ist erreicht, daß der Eingangswiderstand an der
Eingangsklemme G gegenüber dem Eingangswiderstand an der
Klemme A höher ist, während der Ausgangswiderstand an
der Ausgangsklemme E gegenüber dem Widerstand an der
Ausgangsklemme C geringer ist. Im Verhältnis zur Aus
gangsspannung Uc ist die Ausgangsspannung Ue um einige
Dezibel erhöht. Im Unterschied zu der Schaltung nach
Fig. 1 ist die Phasenlage der Oberwellen bezüglich der
Grundschwingung nach Ergänzung mit der Schaltung gemäß
Fig. 2 um 180° gedreht. Jedoch ist das menschliche Gehör
gegenüber einer derartigen Phasendrehung innerhalb von
Audio-Schwingungen unempfindlich.
Falls gewünscht, können die Oberschwingungen in Abhängig
keit von bestimmten Frequenzbereichen des Audio-Eingangs
signals Ua bzw. Ug erzeugt werden. Wie aus Fig. 3 er
sichtlich, wird der Diode D ein Kondensator C1 parallel
geschaltet, so daß aufgrund dieser Tiefpaßausbildung
Oberwellen hauptsächlich bei tieferen Frequenzen erzeugt
werden. Statt dessen ist gemäß Fig. 4 ein Kondensator C2
in Reihe mit der Diode D geschaltet, so daß durch diese
Hochpaß-Schaltung Oberwellen hauptsächlich bei hohen
Frequenzen hervorgebracht werden.
In Fig. 6 ist in logarithmischer Darstellung der Klirr
faktor K(Ub)/% der Ausgangsspannung Ub des Diodenbe
grenzers in Abhängigkeit von der Eingangsspannung Ua/V
für Schaltungsanordnungen nach Fig. 1 und 2 dargestellt,
und zwar für unterschiedliche Widerstandswerte R2.
Ohne den Widerstand R2 und bei einer Eingangsspannung
von z. B. Ua=1V beträgt der Ub-Spannungs-Klirrfaktor im
Ausführungsbeispiel K(Ub)=10%. Wie oben bereits erläu
tert, sinkt die Eingangsempfindlichkeit des Diodenbe
grenzers durch den der Diode D parallel geschalteten
Widerstand R2. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, verschieben
sich die Klirrfaktor-Kurven in der Darstellung nach
rechts, wenn der Widerstand R2 verkleinert wird.
Fig. 7 zeigt in logarithmischer Darstellung den Klirr
faktor der Ausgangsspannung Uc in Abhängigkeit von der
Eingangsspannung Ua, und zwar für unterschiedliche Werte
des Widerstandes R3.
Mit dem Widerstand R3 und der Eingangsimpedanz des Addie
rers S, der aus den Widerständen R4, R5 und R6 besteht,
ist ein Spannungsteiler gebildet, wodurch die Spannung
Ub des Diodenbegrenzers der Ausgangsspannung des linea
ren Übertragungszweiges L teilweise zugemischt wird. Aus
Fig. 7 geht hervor, daß der Klirrfaktor K(Uc) mit der
Erhöhung des Widerstandes R3 sinkt, so daß sich die
Klirrfaktor-Kurven in der Darstellung nach unten ver
schieben. Man erkennt, das auf diese Weise einerseits
die Pegelreduzierung durch die gesamte Schaltungsanord
nung gering bleibt und daß andererseits Oberwellen bzw.
Klirrfaktoren einstellbar sind, ohne daß sich andere
Parameter der Ausgangssignale ändern.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen
Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen, umfassend einen
ersten Zweig (L), der ein Audio-Eingangssignal (Ua) linear
an den Schaltungsausgang (C) überträgt, sowie einen
zweiten, aus einem nichtlinearen Signal-Übertragungsglied
(N) bestehenden Zweig, der die dem Audio-Eingangssignal
(Ua) hinzugefügten Oberwellen erzeugt, und eine Signal-
Addiererschaltung (S), wobei ein beiden Zweigen gemeinsamer
Eingang (A) der Eingangsanschluß für das Audio-
Eingangssignal (Ua) ist und die Ausgänge der beiden
Zweige mit der Addiererschaltung (S) verbunden sind, um
die von den beiden Zweigen abgegebenen Signale in der
Addiererschaltung (S) zusammenzuführen, an deren Ausgang
(c) das Audio-Ausgangssignal (Uc) abgenommen wird, da
durch gekennzeichnet, daß das nicht
lineare Übertragungsglied (N) durch einen mindestens eine
Diode (D) und einen der Diodenschaltung vorgeschalteten,
mit dem Eingangssignal (Ua) beaufschlagbaren Spannungs
teiler (R1, R2) umfassenden Diodenbegrenzer gebildet ist,
der durch den linearen Zweig (L) überbrückt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Signal-Eingangspegel
und/oder der Signal-Ausgangspegel des Diodenbegrenzers
einstellbar und/oder veränderbar sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der
lineare Übertragungszweig (L) Signale in einem Frequenzbereich
von 40 bis 12 500 Hz überträgt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
lineare Übertragungszweig (L) durch eine Leitungsbrücke
gebildet ist, die das Eingangssignal (Ua) direkt an einen
Eingang der Addiererschaltung (S) führt (Fig. 1).
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
Pegelanpassung an das Ausgangssignal des linearen
Übertragungszweiges (L) zwischen den Ausgang des Dioden
begrenzers und die Addiererschaltung (S) ein Widerstand
(R3) geschaltet ist, der in Verbindung mit einem Ein
gangswiderstand der Addiererschaltung (S) einen Span
nungsteiler bildet (Fig. 1).
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Addiererschaltung (S) zwei die Ausgangssignale der beiden
Übertragungszweige (N, L) addierende Widerstände (R4, R5)
und einen Widerstand (R6) aufweist, an dem die addierten
Signale als Ausgangsspannung (Uc) am Addiererschaltungsausgang
(C) anfallen (Fig. 1).
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltungsanordnung einen Verstärker (V) umfaßt, der
derart geschaltet ist, daß der gemeinsame Eingangsanschluß
(A) der beiden Übertragungszweige (N, L) mit einer
Verstärker-Ausgangsklemme (E) und der Addiererschaltungs
ausgang (C) mit einer invertierenden (negativen) Verstärker-
Eingangsklemme (F) verbunden sind, wobei eine nicht
invertierende (positive) Verstärker-Eingangsklemme (G)
den Anschluß für ein Audio-Eingangssignal (Ug) der Gesamt
schaltung bildet, während das Audio-Ausgangssignal
(Ue) der Gesamtschaltung an der Verstärker-Ausgangsklemme
(E) anfällt (Fig. 2).
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Diode (D) zur Beschneidung hoher Frequenzen ein Kondensator
(C1) parallel geschaltet ist (Fig. 3).
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Diode (D) zur Beschneidung tiefer Frequenzen in Reihe mit
einem Kondensator (C2) geschaltet ist (Fig. 4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914134578 DE4134578C2 (de) | 1991-10-17 | 1991-10-17 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914134578 DE4134578C2 (de) | 1991-10-17 | 1991-10-17 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4134578A1 DE4134578A1 (de) | 1993-04-29 |
| DE4134578C2 true DE4134578C2 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=6442992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914134578 Expired - Lifetime DE4134578C2 (de) | 1991-10-17 | 1991-10-17 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4134578C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0706299B1 (de) * | 1994-10-06 | 2004-12-01 | Fidelix Y.K. | Verfahren zur Wiedergabe von Audiosignalen und Vorrichtung dafür |
| AU2068801A (en) * | 1999-12-08 | 2001-06-18 | True Dimensional Sound, Inc. | Apparatus and methods for enhancing electronic audio signals |
-
1991
- 1991-10-17 DE DE19914134578 patent/DE4134578C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4134578A1 (de) | 1993-04-29 |
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