DE4135718C2 - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
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    • F21V17/12Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by screwing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Power Engineering (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Außenleuchte, bestehend aus einem mit einem ortsfest anbringbaren Halter oder Mast verbindbaren Leuchtenunterteil aus Metall, einem Installationsträger aus Metall mit Bestückung wie Anschlußklemmen, Vorschaltgerät, Startkondensatorfassung sowie Steckfassungen für etwa U-förmige Leuchtstofflampen oder dergleichen Lampen mit Anschlußsteckstiften und einer das Leuchtenunterteil zu einer geschlossenen Kugel oder dergleichen Form ergänzenden Abdeckung aus lichtdurchlässigem Material.
Aus dem AEG-Katalog Lichttechnik-Außenleuchten - 1975, Seite 44, ist eine derartige Kugelleuchte als Mastaufsatzleuchte bekannt.
Derartige aus Metall gefertigte Außenleuchten entsprechen üblicherweise der Schutzklasse 1, wobei eine Erdung sämtlicher metallischer Bestandteile erfolgen muß. Zum Zwecke der Überprüfung der technischen Funktion ist es erforderlich, daß jährlich mindestens einmal der Erdwiderstand gemessen werden muß, um sicherzustellen, daß die entsprechende Erdung funktionstüchtig ist.
Aus der DE 88 10 252 U1 ist eine Außenleuchte bekannt, die im Leuchtenunterteil einen Einsatz mit Steckanschlußteilen aufweist, der auch die Verbindung zwischen den elektrischen Teilen bewerkstelligt.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Außenleuchte gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei einfacher Fertigung und Montage hinsichtlich ihres Wartungsaufwandes vereinfacht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß im Leuchtenunterteil ein schalenförmiger oder topfartiger Einsatz aus Kunststoff mit Steckanschlußteilen befestigt ist, die mit Stromzufuhrleitungen und mit am Installationsträger befestigten Anschlußsteckteilen verbindbar sind, daß der Installationsträger von einer Kappe aus Kunststoff überdeckt ist, die ein topfförmiges Endteil aufweist, welches über den Einsatz stülpbar und mit diesem verbindbar ist, wobei der Installationsträger an der Kappe befestigt ist, und wobei die Kappe ein schmales, den Installationsträger abdeckendes Oberteil aufweist, welches Durchgriffsöffnungen für in die entsprechenden Fassungen einsetzbaren Zündkondensatoren aufweist, wobei auf der zum Oberteil gerichteten Fläche des Endteiles Stecköffnungen für die Kontaktenden der Lampen ausgebildet sind, welche Lampen parallel zum Ober­ teil gerichtet verlaufen, wobei die Steckfassungen für die Lampen im topfförmigen Endteil der Kappe an Streben des Installationsträgers gehalten sind.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß sämtliche mit der Stromführung in Verbindung bringbaren metallischen Teile durch einen Kunststoffmantel gekapselt sind, so daß die entsprechende elektrische Außenleuchte der Schutzklasse 2 entspricht, also eine Erdung nicht mehr erforderlich ist. Die Gehäuseteile der Leuchte, die aus Metall bestehen, sind durch die Kunststoff­ teile (topfartiger Einsatz und Kappe) gegenüber den elektrischen Installationsteilen abgedeckt und auch gegenüber manuellem Zugriff zu stromführenden Teilen weitestgehend abgesichert. Die Stromzuführung erfolgt in der Weise, daß zu den Steckanschlußteilen, die in dem schalenförmigen oder topfartigen Einsatz aus Kunststoff angeordnet sind, der Anschlußleiter geführt ist und an diese angeschlossen ist. Die Kappe aus Kunst­ stoff überdeckt den gesamten Installationsträger und haltert diesen samt der daran befindlichen elektrischen Funktionsteile, wobei die elektrische Verbindung zwischen dem Installationsträger und den Steckanschluß­ teilen im topfartigen Einsatz in der Weise erfolgt, daß die Kappe auf den topfartigen Einsatz aufgestülpt und dabei die entsprechenden Steckkontakte verrastet werden. Dabei ist die Anordnung durch Anformung von Vorsprüngen oder Rücksprüngen so ausgebildet, daß eine verwechslungs­ freie Zuordnung und ein eindeutiges Einstecken der Teile ineinander ausschließlich möglich ist. Als Eingriffs­ öffnungen weist die Kappe lediglich die Einsteck­ öffnungen für die Enden der Leuchtstoffröhre oder dergleichen Leuchtmittel auf sowie Öffnungen, durch welche die Enden der Zündkondensatoren in die entsprechenden Aufnahmen eingesteckt werden können, die am Installationsträger gehaltert sind. Nach der Endmontage liegt die gesamte Installationseinheit samt Kunststoffeinsatz und Kunststoffträger innerhalb einer Kugel aus Glas oder Kunststoff (klarsichtig oder zumindest durch­ scheinend) die mit dem metallischen Leuchtenunterteil verbunden ist, beispielsweise schraubverbunden werden kann.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß an den zueinander parallelen, neben dem Einsteckpfad der Lampen verlaufenden Flächen des Oberteils nahe seines freien Endes Halteklammern für den Glaszylinder der Lampen angeordnet sind.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß der Einsatz und die Kappe aus klarsichtigem Kunststoff bestehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine elektrische Außenleuchte ohne aufgesetzte Kugel aus lichtdurchlässigem Material und ohne Mast in Seitenansicht teilweise geschnitten;
Fig. 2 Einzelheiten vor dem endgültigen Zusammenfügen;
Fig. 3 eine Einzelheit der Fig. 2 in um 90° um die Hochachse gedrehter Lage;
Fig. 4 eine Einzelheit gemäß Fig. 2 in Blickrichtung des Pfeiles X der Fig. 2 gesehen.
Die elektrische Außenleuchte besteht aus einem beispiels­ weise an einem ortsfest anbringbaren Mast befestigbaren Leuchtenunterteil 1 aus Metall, welches sämtliche elektrischen Anschlußelemente trägt, sowie einer das Leuchtenunterteil 1 zu einer geschlossenen Kugel oder dergleichen Form ergänzenden Abdeckung aus lichtdurch­ lässigem Material, die in der Zeichnung aus Übersichts­ gründen nicht dargestellt ist. Im Leuchtenunterteil 1 ist ein schalenförmiger oder topfartiger Einsatz 2 aus Kunststoff mit Steckanschlußteilen 3 angeordnet und mittels Schrauben 4 befestigt. Die Steckanschlußteile 3 sind mit Stromzufuhrleitungen 5 verbunden, die durch eine entsprechende Öffnung des Gehäuseunterteiles 1 und gegebenenfalls durch den Mast der Leuchte verlegt sind. In die Steckanschlußteile 3 sind entsprechend aus­ gebildete Anschlußsteckteile 6 einsteckbar, die an einem Installationsträger 7 befestigt sind. Der Installationsträger 7 ist ein Metallrahmenteil, welches aus flachen gegebenenfalls abgekanteten Blechstreifen zu­ sammengefügt ist. Der gesamte Installationsträger 7 ist von einer Kappe 8 aus Kunststoff überdeckt, die ein topf­ förmiges Endteil 12 aufweist, welches über den Einsatz 2 gestülpt werden kann und mit diesem verbunden werden kann. Zur Verbindung sind entsprechende Schrauben 9 vorgesehen, die in Gewindeausbildungen 10 des Einsatzes eingeschraubt werden können. Der Installationsträger 7 ist ebenfalls mittels Schrauben 11 an der Kappe 8 befestigt. Die Kappe weist ein schmales, den Installationsträger 7 abdeckendes Oberteil 13 auf, welches Durchgriffsöffnungen 14 für in entsprechende Fassungen 15 einsetzbare Zündkondensatoren 16 besitzt. Die Fassungen sind gegenüber der Außenwand des Oberteiles 13 in den Innenraum der Kappe 8 zurückversetzt, so daß sie gegen manuellen Zugriff weitestgehend gesichert sind.
Auf der zum Oberteil 13 gerichteten Fläche 17 des End­ teiles 12 sind Stecköffnungen für die Kontaktenden 18 der Lampen 19 ausgebildet, wobei die Lampen 19 parallel zur Kappe 8 gerichtet verlaufen und etwa U-förmig gebogen sind. Die Steckfassungen für Kontaktenden 18 der Lampen 19 sind im topfförmigen Endteil 12 der Kappe 8 an Querstreben des Installationsträgers 7 gehalten. Die Steckfassungen liegen hinter der Stirnfläche (Fläche 17) zurück und somit weitestgehend gegen Berührung geschützt. Am Installationsträger sind ferner noch Vorschaltgeräte 20 und Anschlußklemmen 21 befestigt. Alle Elemente sind untereinander entsprechend verdrahtet. Zusätzlich sind an den zueinander parallelen, neben dem Einsteckpfad der Lampen 19 verlaufenden Flächen des Oberteils 13 nahe dessen freien Endes Halteklammern 22 für den Glaszylinder der Lampen 19 angeordnet. Gegebenenfalls kann der Einsatz 2 und die Kappe 8 aus klarsichtigem Kunststoff bestehen, so daß die Inneninstallation optisch erkennbar ist.
Zur Montage der Einzelteile werden zunächst die Teile gemäß Fig. 2 unten und Fig. 2 oben zusammengefügt und miteinander verbunden, woraufhin dann die Kappe 8 auf den Einsatz 2 lagerichtig aufgesteckt wird, wobei gleichzeitig die Steckmittel 3, 6 miteinander in Ein­ griff gebracht werden. Anschließend können dann die Zündkondensatoren 16 und die Lampen 19 eingesteckt werden und die entsprechenden Halter 22 an der Kappe 8 ver­ rastet werden. Schließlich kann dann die Abdeckung aus lichtdurchlässigem Material übergestülpt werden, die beispielsweise das Leuchtenunterteil 1 zu einer Kugelform ergänzt.
Durch die dargestellte Ausführung ist erreicht, daß die Installation ohne Erdanschluß erfolgen kann, da das metallische Leuchtengehäuse nicht mit stromführenden Teilen in Verbindung gebracht werden kann.

Claims (4)

1. Elektrische Außenleuchte, bestehend aus
  • - einem mit einem ortsfest anbringbaren Halter oder Mast verbindbaren Leuchtenunterteil aus Metall,
  • - einem Installationsträger aus Metall mit Bestückung, wie Anschlußklemmen, Vor­ schaltgerät, Startkondensatorfassung sowie Steckfassungen für etwa U-förmige Leuchtstofflampen oder dergleichen Lampen mit Anschlußsteckstiften
  • - einer das Leuchten­ unterteil zu einer geschlossenen Kugel oder dergleichen Form ergänzenden Abdeckung aus lichtdurchlässigem Material,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß im Leuchtenunterteil (1) ein schalenförmiger oder topfartiger Einsatz (2) aus Kunststoff mit Steckanschlußteilen (3) befestigt ist, die mit Stromzufuhrleitungen (5) und mit am Installations­ träger (7) befestigten Anschlußsteckteilen (6) verbindbar sind,
  • - daß der Installationsträger (7) von einer Kappe (8) aus Kunststoff überdeckt ist, die ein topfförmiges Endteil (12) aufweist, welches über den Einsatz (2) stülpbar und mit diesem verbindbar ist, wobei der Installationsträger (7) an der Kappe (8) befestigt ist, und wobei die Kappe (8) ein schmales, den Installationsträger (7) abdeckendes Oberteil (13) aufweist, welches Durchgriffs­ öffnungen (14) für in die entsprechenden Fassungen ein­ setzbare Zündkondensatoren (16) aufweist, wobei auf der zum Oberteil (13) gerichteten Fläche (17) des End­ teiles (12) Stecköffnungen für die Kontaktenden (18) der Lampen (19 ) ausgebildet sind, welche Lampen (19) parallel zum Oberteil (13) gerichtet verlaufen, wobei die Steckfassungen für die Lampen (19) im topfförmigen Endteil (12) der Kappe (8) an Streben des Installations­ trägers (7) gehalten sind.
2. Elektrische Außenleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den zueinander parallelen, neben dem Einsteckpfad der Lampen (19) verlaufenden Flächen des Oberteils (13) nahe seines freien Endes Halteklammern (22) für den Glaszylinder der Lampen (19) angeordnet sind.
3. Elektrische Außenleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (2) und die Kappe (8) aus klarsichtigem Kunststoff bestehen.
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DE8810252U1 (de) * 1988-08-12 1988-12-15 Schroll, Stefan, Dipl.-Ing. (FH), 8221 Nußdorf Baukasten für Außenleuchten

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