DE4135912C2 - Schwenktisch - Google Patents

Schwenktisch

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/02Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames
    • A47B1/03Extensible tables with insertable leaves arranged in the centre and fixed frames the leaves being foldable or revolvable

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Description

Die Erfindung betrifft einen Schwenktisch mit einer Tisch­ platte aus wenigstens zwei in eine Ebene anzuordnenden Plat­ tenteilen mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Bei bekannten Schwenktischen sind eine oder mehrere Tischplat­ ten auf verschiedenen Ebenen angeordnet und miteinander über Schwenkarme verbunden. Diese Schwenkarme, wobei jede Tisch­ platte von einem oder mehreren Schwenkarmen getragen wird, dienen zur Führung der Tischplatte bei der Schwenkbewegung. Bei diesen bekannten Schwenktischen können die Tischplatten in ihrer jeweiligen Ebene derart verschwenkt werden, daß sie in der einen Extremstellung sich vollständig überdecken, wobei die eine Tischplatte unterhalb der anderen angeordnet ist, und in der anderen Extremstellung sich lediglich mit einem kleinen Abschnitt überdecken. In dieser anderen Extremstellung ist die untere Tischplatte aus dem Bereich der oberen herausge­ schwenkt, wodurch sich die gesamte Tischfläche vergrößert.
Derartige Schwenktische eignen sich bevorzugt als Couch- oder Beistelltisch. Sie weisen jedoch den Nachteil auf, daß die beiden oder mehreren Tischplatten zueinander höhenversetzt sind. Insbesondere als Eßtische mit veränderbarer Tischfläche sind diese Schwenktische nicht einsetzbar, da die Tischfläche zwar vergrößerbar ist, jedoch die gesamte Tischfläche nicht auf einer Ebene liegt.
Neben diesen Schwenktischen sind auch Ausziehtische bekannt, bei denen die Tischplatte in zwei oder mehrere Plattenteile aufgeteilt ist. Zur Vergrößerung der Tischfläche werden die Plattenteile mittels Teleskopschienen oder dergleichen ausein­ andergezogen, und in den entstehenden Freiraum werden Einlege­ platten eingesetzt. So ist aus dem DE-GM 82 21 710 ein Aus­ ziehtisch bekannt, bei dem die Tischplatte in ein oder mehrere Plattenteile aufgeteilt ist. Zur Vergrößerung der Tischfläche werden die Plattenteile mittels Teleskopschienen oder derglei­ chen auseinandergezogen und in den so entstehenden Freiraum Einlegeplatten eingesetzt.
Auch in der EP 03 11 803 A2 wird ein Ausziehtisch beschrieben, der eine aus zwei bzw. mehr Plattenteilen bestehende Tisch­ platte aufweist, bei der mittels mehrerer Strebengelenke eine geradlinige Bewegung der Plattenteile zur Vergrößerung der Tischfläche in einer Ebene vorgesehen ist.
Diese Ausziehtische ermöglichen nur translatorische Bewegungen der Tischplatten, so daß die Tischflächen im ausgezogenen wie auch im zusammengeschobenen Zustand der Tischplatte immer in einer Ebene liegen. Sie haben den Nachteil, daß die Verände­ rung der Tischfläche nur mit konstruktiv aufwendigen Führungs- bzw. Teleskopgestängen möglich ist.
In der DE-AS 12 43 842 ist ein Tisch beschrieben, dessen Tischplatte wahlweise in ihrer Länge und ihrer Breite vergrößer­ bar ist und bei dem die Plattenteile der Tischplatte durch Klappscharniere auch um vertikale Schwenkachsen verschwenkbar sind. Diese Lösung hat den Nachteil, daß die Tischfläche nur eine rechteckige Form annehmen kann und daß zum Vergrößern der Tischfläche eine in einer bestimmten Reihenfolge bedienbare aufwendige Verriegelungskonstruktion betätigt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwenktisch der eingangs genannten Art zu schaffen, der zur Vergrößerung bzw. Verkleinerung seiner Tischfläche in einfacher Weise be­ dienbar und auch als Eßtisch verwendbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst.
Mit einem derart erfindungsgemäß ausgebildeten Schwenktisch werden die Vorteile eines Ausziehtisches erzielt, bei dem sich die Plattenteile stets in einer Ebene befinden. Ferner ist es für die Bedienung günstig, daß die Plattenteile über eine ein­ fache Schwenkvorrichtung aus der Ruhelage in die Arbeitslage verschwenkbar sind, wobei die Schwenkvorrichtung konstruktiv einfach auszubilden ist. Beim erfindungsgemäßen Schwenktisch werden keine komplizierten Schiebeführungen bzw. Teleskopschienen benötigt, so daß der konstruktive Aufwand verringert und der erfindungsgemäße Schwenktisch daher preisgünstiger herzustellen ist. Außerdem ist der erfindungsgemäße Schwenktisch besonders ansprechend, da die Vergrößerung der Arbeitsfläche auf einfache Weise durch Verschwenken der einzelnen Plattenteile durchführbar ist, wobei der entstehende Freiraum durch Einlegeplatten ausgefüllt wird.
Vorteilhaft ist die Form der Plattenteile frei wählbar ausge­ bildet, insbesondere rechteckig, quadratisch, dreieckig oder in Form eines Abschnitts einer runden oder ovalen Scheibe. Die frei wählbare Form der einzelnen Plattenteile ermöglicht eine hohe Gestaltungsvielfalt der Tischplatte sowohl in einge­ schwenktem als auch in ausgeschwenktem Zustand.
Vorteilhaft sind die Plattenteile symmetrisch zu ihrem gemein­ samen Schwerpunkt angeordnet und/oder weisen dieselbe Form auf. Durch diese Ausgestaltung wird eine hohe Standfestigkeit des Tisches erzielt, da der Schwerpunkt des Tisches, der von der Tischplatte und dem Sockel bestimmt wird, ortsfest ist, unabhängig davon, welche Lage die Plattenteile einnehmen.
Zur Veränderung der Plattengröße können die einzelnen Platten­ teile derart mit der Schwenkvorrichtung verbunden sein, daß der Schwenkwinkel eines jeden Plattenteils 10° bis 180° be­ trägt. Bei geringem Schwenkwinkel ist die Vergrößerung der Tischfläche in der Regel geringer als bei großen Schwenkwin­ keln. Außerdem kann durch die Wahl des Schwenkwinkels die Lage der Längsachse der vergrößerten Tischplatte gegenüber der Lage der Längsachse der kleinen Tischplatte bestimmt werden.
Auf einfache Weise kann die Verlagerung der einzelnen Platten­ teile dadurch erzielt werden, daß die Plattenteile mittels eines insbesondere starr mit den Plattenteilen verbundenen Schwenkarmes um jeweils eine Drehachse schwenkbar gelagert sind. Dabei sind in bevorzugter Weise die Schwenkachsen sym­ metrisch zum gemeinsamen Mittelpunkt der Plattenteile ange­ ordnet. Über diese Schwenkarme, die ihrerseits exzentrisch zum Mittelpunkt des Schwenktisches gelagert sind, können die ein­ zelnen Plattenteile aus einer radial inneren in eine radial äußere Lage gebracht werden, indem der Schwenkarm um seinen Schwenkpunkt derart geschwenkt wird, daß der Arm von einer radial nach innen weisenden Stellung in eine radial nach außen weisende Stellung bewegt wird.
Bevorzugt sind die Schwenkarme über eine Koppel miteinander verbunden. Mit dieser Koppel wird auf einfache Weise die Möglichkeit geschaffen, daß sich die Plattenteile synchron bewegen und somit entweder alle gleichzeitig radial nach außen bzw. radial nach innen und in gleicher Drehrichtung verschwenkt werden, so daß keine Kollisionen der einzelnen Plattenteile untereinander zu befürchten sind. Außerdem muß beim Verstellen des Schwenktisches lediglich ein ein­ ziges Plattenteil ergriffen und bewegt werden, da die übri­ gen Plattenteile über die Koppel mitbewegt werden.
Verschiedene Ausgestaltungen sehen vor, daß die Koppel als Gelenkstangen, als Kette, Zahnriemen, Stahlband, als Zahn­ räder, Stirnräder o. dgl. ausgebildet und insbesondere im Sockel angeordnet sind. Koppeln dieser Art sind verschleiß­ frei und daher sehr langlebig und gewährleisten einen exakt synchronen Lauf der einzelnen Plattenteile. Die Anordnung der Koppel im Sockel des Schwenktisches hat den Vorteil, daß diese verdeckt untergebracht ist. Dabei sind insbeson­ dere die Drehachsen der Schwenkarme kraftschlüssig mitein­ ander verbunden. Bei einer anderen Ausführungsform greift die Koppel direkt an den Schwenkarmen, z. B. über Gelenk­ stangen, an, was den Vorteil einer einfachen Ausgestaltung der Koppel hat.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Einlege­ platte bzw. Einlegeplatten zwischen der Tischplatte und den Schwenkarmen der Schwenkvorrichtung vorgesehen sind, die bei in Arbeitsstellung sich befindenden Plattenteilen zwischen diese entweder manuell oder selbsttätig einsetz­ bar sind. Zwischen der Tischplatte und den Schwenkarmen befindet sich ein Freiraum, in dem die Einlegeplatte bei Nichtgebrauch zwischengelagert ist, so daß sie bei Bedarf stets vor Ort ist. Außerdem erübrigt sich hierdurch die Bereitstellung eines separaten Stauraumes für die Einlege­ platte bzw. Einlegeplatten bei deren Nichtgebrauch. Die Einlegeplatten können z. B. über einen Hebemechanismus der­ art mit den Schwenkarmen der Schwenkvorrichtung verbunden sein, daß sie sich selbsttätig in den Freiraum zwischen den Plattenteilen einschieben, sobald diese ihre Endstel­ lung erreicht haben. Hierfür können beispielsweise ein­ fache Federelemente vorgesehen sein, die die Einlegeplatte in die Tischebene überführen, wo sie dann verriegelt wird.
Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Plattenteile in ihrer Ruhelage von einer Arbeitsplatte überdeckt sind und in ihrer Arbeitslage derart voneinander beabstandet sind, daß die Arbeitsplatte in den Zwischen­ raum zwischen die Plattenteile absenkbar ist. Äquivalent können die Plattenteile in ihrer Arbeitslage auf die Ebene der Arbeitsplatte angehoben werden. Bei dieser Ausführungs­ form bilden die Plattenteile die zusätzliche Tischfläche. Die Arbeitsplatte, die die Plattenteile bei dieser Ausfüh­ rungsform überdeckt, entspricht der Einlegeplatte, die zwischen die beiden Plattenteile eingesetzt wird, sobald diese ihre Arbeitslage einnehmen.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Plattenteile z. B. über ein Scharnier mit diesen verbundene Einlegeplatten aufweisen, die bei in Arbeitsstellung sich befindenden Plattenteilen in den Zwischenraum zwischen die Plattenteile von oben oder von unten einklappbar sind. In der Ruhelage der Plattenteile sind diese Einlegeplatten entweder auf die Plattenteile aufgeklappt oder ragen ins­ besondere vertikal im Bereich der Trennebene des Tisches nach unten.
Besonders erwähnenswert ist das Merkmal, daß der gemein­ same Schwerpunkt der Elemente des Schwenktisches in jeder Lage der Plattenteile stationär ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Tisch in jeder Lage der Platten­ teile standsicher ist, so daß der Sockel des Tisches nicht mit besonderen Einrichtungen zur Stabilitätssicherung ver­ sehen werden muß.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung gezeigten und in der Beschrei­ bung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination bei der Erfindung verwirklicht sein. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfin­ dungsgemäßen Schwenktisches mit in Ruhelage sich befindenden Platten­ teilen;
Fig. 2 der Schwenktisch gem. Fig. 1 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwenktisches mit runder Tischplatte und sich in Ruhelage befindenden Plattenteilen;
Fig. 4 der Schwenktisch gemäß Fig. 3 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwenktisches mit quadratischer Tischplatte und dia­ gonaler Teilung mit in Ruhelage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 6 der Schwenktisch gemäß Fig. 5 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwenktisches mit ovaler Tischplatte und in Ruhe­ lage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 8 der Schwenktisch gemäß Fig. 7 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 9 eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Schwenktisches, bei der die Tischplatte eine runde Form aufweist und in drei gleiche Segmente unter­ teilt ist, wobei die Plattenteile die Ruhelage einnehmen;
Fig. 10 der Schwenktisch gemäß Fig. 9 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 11 eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Schwenktisches, bei der die Tischplatte eine quadratische Form aufweist und in vier quadratische Plattenteile unterteilt ist, wobei die Plattenteile die Ruhelage ein­ nehmen;
Fig. 12 der Schwenktisch gemäß Fig. 11 mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwenktisches mit in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen, wo­ bei in den Zwischenraum zwischen den Plattenteilen eine oder mehrere Ein­ legeplatten einsetzbar sind;
Fig. 14 der Schwenktisch gemäß Fig. 13 mit unterhalb den Plattenteilen gelagerter Einlegeplatte, die mittels eines Pedals in die Ebene der Plattenteile anhebbar ist;
Fig. 15 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schwenktisches, bei dem die Plattenteile in ihrer Ruhelage unterhalb einer als Ein­ legeplatte dienenden Arbeitsplatte angeordnet sind, und die in ihrer Arbeitslage seitlich neben der Arbeitsplatte zu liegen kommen;
Fig. 16 eine Draufsicht auf den Schwenk­ tisch gemäß Fig. 15 mit in Ruhelage und in Arbeitslage dargestellten Plattenteilen;
Fig. 17 eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Schwenktisches, bei dem die Einlegeplatten mittels eines Scharniers an den Plattenteilen befestigt sind und in Ruhelage der Plattenteile auf diesen aufliegen;
Fig. 18 eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Schwenktisches, bei dem die Einlegeplatten über ein Scharnier an den Plattenteilen befestigt sind und in Ruhelage der Plattenteile nach unten weggeklappt sind;
Fig. 19 eine Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Schwenktisches, bei dem die Einlegeplatten verschwenkbar am Sockel des Tisches derart befestigt sind, daß sie in der Arbeitslage der Plattenteile in den Freiraum zwischen diese einklappbar sind.
In den Fig. 1 bis 12 sind verschiedene Ausführungsfor­ men eines jeweils mit 1 bezeichneten Schwenktisches dar­ gestellt, dessen Tischplatte 2 bei den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 8 aus jeweils zwei Plattenteilen 3 und 4, bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 und 10 aus drei Plattenteilen 5 bis 7 und bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 und 12 aus vier Plattenteilen 8 bis 11 besteht.
Die Tischplatte 2 des Schwenktisches 1 der Fig. 1 und 2 weist eine rechteckförmige bzw. quadratische Form auf und die beiden Plattenteile 3 und 4 sind über eine in der Mit­ telachse liegende Trennebene 12 in zwei gleiche Elemente unterteilt. An den beiden Plattenteilen 3 und 4 greifen zwei Schwenkarme 13 und 14 an, die mit den Plattenteilen 3 und 4 starr verbunden sind. Das von den Plattenteilen 3 und 4 abgewandte Ende der Schwenkarme 13 und 14 ist in Schwenklagern 15 und 16 gelagert. In der Ruhelage der bei­ den Plattenteile 3 und 4 liegen diese mit einer ihrer Sei­ tenkanten 17 bzw. 18 aneinander an, wobei sich die Seiten­ kanten 17 und 18 in der Trennebene 12 befinden. Diese Lage stellt die Ruhelage der Plattenteile 3 und 4 dar. In Fig. 2 ist die Arbeitslage der beiden Plattenteile 3 und 4 wie­ dergegeben, in der die Seitenkanten 17 und 18 einen Ab­ stand 19 zueinander aufweisen. In dieser Arbeitslage der Plattenteile 3 und 4 sind die Schwenkarme 13 und 14 je­ weils um einen Winkel von 45° um das Schwenklager 16 ge­ schwenkt, wobei die Schwenkrichtung bei beiden Schwenk­ armen 13 und 14 die gleiche ist, nämlich in Richtung des Uhrzeigersinns. Aus den Fig. 1 und 2 ist erkennbar, daß die Plattenteile 3 und 4 sowohl in ihrer Ruhelage als auch in ihrer Arbeitslage symmetrisch zum Mittelpunkt 20 des Schwenktisches 1 liegen, wobei der Mittelpunkt 20 auch den gemeinsamen Schwerpunkt 21 darstellt.
Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform ent­ spricht im wesentlichen der Ausführungsform gemäß Fig. 1, wobei die Tischplatte 2 des Schwenktisches 1 eine runde Form aufweist und die Plattenteile 3 und 4 demgemäß Schei­ benhälften darstellen. Bei dieser Ausführungsform liegen die Schwenklager 15 und 16 nicht jeweils am einen Ende der Schwenkarme 13 und 14, sondern sind von diesem um einen bestimmten Betrag entfernt. Dies hat den Vorteil, daß für die in dem Zwischenraum der beiden in Arbeitslage sich befindenden Plattenteilen 3 und 4 einzusetzende Einlege­ platte (nicht dargestellt) eine größere Auflagefläche vor­ gesehen ist, was aus Fig. 4 deutlich erkennbar ist. Die Auflagefläche wird durch die beiden Ansätze 22 und 23 um ca. 50% erhöht. Ferner ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß der Schwenkwinkel α der beiden Schwenkarme 13 und 14 etwa 90° beträgt. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der Abstand 19 der beiden Plattenteile 3 und 4 größer als der in der Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist. Auf diese Weise kann der Schwenktisch 1 um einen größeren Betrag vergrößert werden.
Bei der in den Fig. 5 und 6 wiedergegebenen Ausführungs­ form des Schwenktisches 1 weist die Tischplatte 2 ebenfalls eine rechteckige bzw. quadratische Form auf, wobei die Tei­ lungsebene 12 diagonal verläuft. Durch geeignete Anordnung der Schwenkarme 13 und 14 und der Schwenklager 15 und 16 durch Verschwenken der beiden Plattenteile 3 und 4 um je­ weils einen Winkel α von 90° kann die Fläche der Tisch­ platte 2 verdoppelt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Einlegeplatte eine rautenförmige Gestalt auf und stützt sich u. a. an den beiden Ansätzen 22 und 23 ab. Die Schwenklager 15 und 16 liegen bei dieser Ausführungsform in der Trennebene 12 und liegen jeweils in der Mitte zwischen dem Mittelpunkt 20 des Schwenktisches 1 und der auf der Trennebene 12 liegenden Ecke 24.
In dem in den Fig. 7 und 8 wiedergegebenen Ausführungs­ beispiel weist die Tischplatte 2 eine elliptische Form auf, wobei die Trennebene 12 in der Ebene der kleinen Halbachsen liegt. Die beiden Schwenklager 15 und 16 liegen in der Ebene der großen Halbachse. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, beträgt bei dieser Ausführungsform der Schwenkwinkel α 180° und die Richtung der großen und kleinen Halbachsen bleibt erhalten, unabhängig davon, ob die Plattenteile 3 und 4 die Ruhelage oder die Arbeitslage einnehmen.
Bei der in den Fig. 9 und 10 wiedergegebenen Ausführungs­ form sind die Plattenteile 5, 6 und 7 gleich ausgebildet und stellen Kreisausschnitte dar. Bei diesem Ausführungs­ beispiel beträgt der Schwenkwinkel α 120°, wobei die Plat­ tenteile 5 bis 7 einen im wesentlichen sternförmigen bzw. Y-förmigen Freiraum bilden. In diesen Freiraum können nun über geeignete Haltevorrichtungen drei rechteckförmige und eine dreieckige Einlegeplatte eingesetzt werden. Es kann aber auch eine einzige, der Form des Freiraums entsprechen­ de Platte eingesetzt werden.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 11 und 12 ist die im wesentlichen quadratische Tischplatte 2 in vier gleich große quadratische Plattenteile 8 bis 11 aufgeteilt, so daß zwei Trennebenen 25 und 26 entstehen, die einen rechten Winkel einschließen und sich im Mittelpunkt 20 des Schwenk­ tisches 1 kreuzen. Die Schwenklager der Schwenkarme liegen bei diesem Ausführungsbeispiel in den Trennebenen 25 und 26. Wie aus Fig. 12 ersichtlich, beträgt hier der Schwenk­ winkel α 90° und die Fläche der Tischplatte 2 bei ausge­ schwenktem Schwenktisch beträgt das 2,25fache der ursprüng­ lichen Tischfläche. In den entstandenen Freiraum sind bei diesem Ausführungsbeispiel fünf gleich große, den Platten­ teilen 8 bis 11 entsprechende Einlegeplatten einsetzbar.
Bei jedem der zuvor erwähnten Ausführungsbeispiele bleibt der Schwenkpunkt des Schwenktisches 1 unabhängig von der Lage der Plattenteile 3 bis 11 ortsfest und es bleiben die die Trennebenen bildenden Seitenkanten der Plattenteile 4 bis 11 in paralleler Zuordnung zueinander. Außerdem ist aus den Fig. 1 bis 8 erkennbar, daß die Schwenkarme stets die gleiche relative Lage zueinander aufweisen.
Bei dem in Fig. 13 in perspektivischer Ansicht wiedergege­ benen Ausführungsbeispiel des Schwenktisches 1 ist darge­ stellt, wie der zwischen den Seitenkanten 17 und 18 gebil­ dete Freiraum durch Einsetzen von einer Einlegeplatte 27 bzw. zwei Einlegeplatten 28 und 29 ausgefüllt wird. Diese Einlegeplatten 27 bzw. 28 und 29 stützen sich auf speziell hierfür vorgesehenen Haltern 30, auf den Ansätzen 22 und 23 sowie auf einer zentralen Halteleiste 31 ab. Die Ein­ legeplatten 27 bis 29 sind als separate Platten ausgebil­ det und werden bei Nichtgebrauch in einem vom Schwenktisch 1 separaten Stauraum aufbewahrt. Ferner ist aus Fig. 3 er­ kennbar, daß die beiden Schwenklager 15 und 16 in einem Sockel 32 verankert sind.
Das in Fig. 14 wiedergegebene Ausführungsbeispiel des Schwenktisches 1 entspricht im wesentlichen dem in Fig. 3 gezeigten, wobei lediglich unterhalb der beiden Platten­ teile 3 und 4 durch eine in den Schwenkrahmen 13 und 14 vorgesehene Aussparung 33 und 34 ein Stauraum für die Ein­ legeplatte 27 geschaffen wird, so daß diese bei Nichtge­ brauch, d. h. bei Ruhelage der beiden Plattenteile 3 und 4, unter diesen verbleiben kann. Befinden sich die beiden Plattenteile 3 und 4 in ihrer Arbeitslage, die in Fig. 14 wiedergegeben ist, so kann die Einlegeplatte 27 mittels eines Fußhebels 35, der mit einer geeigneten Mechanik ver­ bunden ist, in die Ebene der Plattenteile 3 und 4 gemäß Pfeil 36 angehoben und dort verriegelt werden.
Fig. 15 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die beiden Plattenteile 3 und 4 in ihrer Ruhelage unter einer Arbeits­ platte 37 angeordnet sind. Werden die beiden Plattenteile 3 und 4 in ihre in Fig. 15 wiedergegebene Arbeitslage ver­ schwenkt, so befinden sie sich neben der Arbeitsplatte 37, die nun eine Einlegeplatte 38 darstellt. Diese Einlege­ platte 38 wird zwischen die beiden Seitenkanten 17 und 18 durch Absenken in Richtung des Pfeils 39 eingeschoben.
Die Fig. 16, die eine Draufsicht auf den Schwenktisch 1 der Fig. 15 zeigt, verdeutlicht die Anordnung der Platten­ teile 3 und 4 in deren Ruhelage und deren Arbeitslage, wo­ bei die Arbeitslage mit durchgezogenen Linien und die Ruhe­ lage mit gestrichelter Linie wiedergegeben sind.
Das in Fig. 17 wiedergegebene Ausführungsbeispiel zeigt eine andere Möglichkeit der Anordnung von Einlegeplatten 40 und 41, die über ein Scharnier 42 derart mit den Plat­ tenteilen 3 und 4 verbunden sind, daß sie auf diese auf­ gelegt werden können. Üblicherweise besitzen die Einlege­ platten 40 und 41 die gleiche Länge wie die Plattenteile 3 und 4 und haben wenigstens die gleiche Breite, können je­ doch breiter sein, so daß sie über die Plattenteile 3 und 4 an der dem Scharnier 32 gegenüberliegenden Kante hinaus­ ragen. Dabei bilden die in Fig. 17 nicht sichtbaren Flächen der Einlegeplatten 40 und 41 die Oberfläche der Tisch­ platte 2, wenn die Plattenteile 3 und 4 die Ruhelage ein­ nehmen. Befinden sich die Plattenteile 3 und 4 in ihrer teilweise in Fig. 17 dargestellten Arbeitslage, so können in den Freiraum zwischen den beiden Plattenteilen 3 und 4 die beiden Einlegeplatten 40 und 41 über das Scharnier 42 in Richtung des Pfeils 44 eingeklappt und auf den Schwenk­ armen und einem zentralen Auflager 43 abgestützt werden. In dieser Lage befinden sich die Einlegeplatten 40 und 41 in der Ebene der Plattenteile 3 und 4.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 18 sind Einlegeplatten 45 und 46 ebenfalls über Scharniere 42 mit den Plattentei­ len 3 und 4 derart verbunden, daß sie aus einer Ruhelage, in der sie nach unten weggeklappt sind, in den Freiraum eingeschwenkt und dort verriegelt werden. Bei diesem Aus­ führungsbeispiel entspricht die Länge der Einlegeplatten 45 und 46 der Länge der beiden Plattenteile 3 und 4, wobei deren Breite frei wählbar ist. Üblicherweise befinden sich die Einlegeplatten 45 und 46 in einer vertikalen Ruhelage.
Schließlich ist in Fig. 19 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Schwenktisches 1 wiedergegeben, bei dem Einlegeplatten 47 und 48 über Schwenkarme 49 bis 52 am Sockel 32 schwenk­ bar befestigt sind. Nehmen die Plattenteile 3 und 4 ihre Arbeitslage ein und geben sie zwischen ihren Seitenkanten 17 und 18 den Freiraum zum Einlegen der Einlegeplatten 47 und 48 frei, so können diese durch Verschwenken um die Schwenkachsen 53 und 54 in den Freiraum eingeschwenkt wer­ den. Die Länge der Schwenkarme 49 bis 52 und die Lage der Schwenkachsen 53 und 54 ist dabei so gewählt, daß die Ein­ legeplatten 47 und 48 in ihrer Ruhelage am Sockel 32 an­ liegen und nach dem Verschwenken in Richtung des Pfeils 55 in ihre Arbeitslage in der Ebene der Plattenteile 3 und 4 liegen.
Mit dieser Ausgestaltung wird ein Schwenk­ tisch 1 geschaffen, bei dem die Tischplatte 2 in mehrere Plattenteile unterteilt ist, die durch Verschwenken in eine Arbeitslage einen Freiraum zwischen sich freigeben, in den eine oder mehrere Einlegeplatten einsetzbar sind, wodurch auf einfache Weise die Fläche der Tischplatte 2 vergrößerbar ist.
Ein synchroner Lauf der beiden Plattenteile 3 und 4 wird vorteilhaft durch die Verbindung der Schwenkarme 13 und 14 mittels einer Koppel 56 erzielt, die beispielhaft in den Fig. 3 und 4 wiedergegeben ist. Diese Koppel 56 wird von zwei Gelenkstangen 57 und 58 gebildet, die mit den Schwenkarmen 13 und 14 bzw. den Ansätzen 22 und 23 ver­ bunden sind. Bei anderen, in den Figuren nicht gezeigten Ausführungsformen, kann die Kopplung der Schwenkarme durch Verbindung der in den Schwenklagern sich befindenden Dreh­ achsen z. B. mittels Ketten, Zahnriemen, Zahnrädern, Stahl­ bändern o. dgl. erfolgen. Vorteilhafterweise befindet sich diese Kopplung im Sockel 32 des Schwenktisches 1 und ist daher von außen nicht sichtbar.

Claims (15)

1. Schwenktisch (1) mit einer Tischplatte (2) aus wenig­ stens zwei in eine Ebene anzuordnenden und um jeweils eine vertikale Schwenkachse (Schwenklager 15, 16) ver­ schwenkbaren Plattenteilen (3 bis 11), die, in der Ruhelage an einer Seitenkante (17 u. 18) aneinander anliegend, in eine Arbeitslage verschwenkbar sind, in der die Tischplatte (2) durch Positionieren mindestens eines weiteren Plattenteils (27 bis 29, 38, 40 u. 41, 45 bis 48) vergrößerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (Schwenklager 15, 16) der Plat­ tenteile (3 bis 11) Teil einer diese mit einem gemein­ samen Sockel (32) verbindenden Schwenkvorrichtung sind und daß zum Vergrößern der Tischplatte (2) die Plat­ tenteile (3 bis 11) nur um ihre Schwenkachsen (Schwenk­ lager 15, 16) gleichsinnig in die diese in gegensei­ tigem Abstand haltende Arbeitslage verschwenkbar sind.
2. Schwenktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form der Plattenteile (3 bis 11) frei wählbar, insbesondere rechteckig, quadratisch, dreieckig oder in Form eines Abschnitts einer runden oder ovalen Scheibe ausgebildet ist.
3. Schwenktisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Plattenteile (3 bis 11) symmetrisch zu ihrem gemeinsamen Schwerpunkt (21) angeordnet sind und/oder dieselbe Form aufweisen.
4. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel (α) eines jeden Plattenteils (3 bis 11) zwischen 0° und 360°, insbesondere 10° bis 180°, beträgt.
5. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (3 bis 11) mittels eines mit den Plattenteilen (3 bis 11) verbundenen Schwenkarmes (13 bzw. 14) jeweils um ihre Schwenkachse (Schwenklager 15, 16) schwenkbar sind.
6. Schwenktisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (3 bis 11) mit den ihnen zugeord­ neten Schwenkarmen (13 bzw. 14) starr verbunden sind.
7. Schwenktisch nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkachsen symmetrisch zum ge­ meinsamen Mittelpunkt (20) der Plattenteile (3 bis 11) angeordnet sind.
8. Schwenktisch nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (13 und 14) über eine Koppel (56) miteinander verbunden sind.
9. Schwenktisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (56) als Gelenkstangen (57 u. 58), Kette, Zahnriemen, Stahlband, Zahnräder, Stirnräder o. dgl. ausgebildet sind.
10. Schwenktisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Koppel an den Schwenkarmen (13 u. 14) angreift oder daß die Schwenkachsen (Schwenklager 15, 16) über die Koppel (56) kraftschlüssig miteinan­ der verbunden sind.
11. Schwenktisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (56) im Sockel (32) angeordnet ist.
12. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Plattenteile Einlegeplatten (27 bzw. 28 bzw. 29) bilden, die zwi­ schen der Tischplatte (2) und den Schwenkarmen (13 u. 14) der Schwenkvorrichtung vorgesehen sind und die bei in Arbeitsstellung sich befindenden Plattenteilen (3 u. 4) zwischen diese entweder manuell oder selbst­ tätig einsetzbar sind.
13. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (3 u. 4) in ihrer Ruhelage von einer Arbeitsplatte (37) über­ deckt und derart voneinander beabstandet sind, daß die Arbeitsplatte (37) in den Zwischenraum zwischen die beiden Plattenteile (3 u. 4) absenkbar ist.
14. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenteile (3 u. 4) über ein Scharnier (42) mit diesen verbundene Einlege­ platten (40 u. 41 bzw. 45 u. 46) als weitere Platten­ teile aufweisen, die bei in Arbeitsstellung sich be­ findenden Plattenteilen (3 u. 4) in den Zwischenraum zwischen die Plattenteile (3 u. 4) von oben oder von unten einklappbar sind.
15. Schwenktisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Schwerpunkt (21) in jeder Lage der Plattenteile (3 bis 11) statio­ när ist.
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