DE4136345C2 - Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme - Google Patents

Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme

Info

Publication number
DE4136345C2
DE4136345C2 DE4136345A DE4136345A DE4136345C2 DE 4136345 C2 DE4136345 C2 DE 4136345C2 DE 4136345 A DE4136345 A DE 4136345A DE 4136345 A DE4136345 A DE 4136345A DE 4136345 C2 DE4136345 C2 DE 4136345C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lamp
housing part
contact plate
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4136345A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4136345A1 (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Busch and Muller KG
Original Assignee
Busch and Muller KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch and Muller KG filed Critical Busch and Muller KG
Priority to DE4136345A priority Critical patent/DE4136345C2/de
Publication of DE4136345A1 publication Critical patent/DE4136345A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4136345C2 publication Critical patent/DE4136345C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/02Headlights
    • B62J6/028Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
    • B62J6/03Supporting means therefor, e.g. mounting brackets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme, bestehend aus einem fahrzeugseitig befestigbaren, mehrteiligen Gehäuse aus Isolierstoff, wobei ein erster Gehäuseteil die erforderlichen elektrischen Verbindungsleitungen, die Anschlußklemme und eine Lampensockelaufnahme trägt und ein zweiter Gehäuseteil eine Einsatzöffnung für den Lampenkolben sowie eine Lichtaustrittsfläche mit oder ohne Reflektoranordnung aufweist, wobei ferner die Gehäuseteile miteinander lösbar verbunden sind, die Anschlußklemme ohne Werkzeug betätigbar ist, indem sie ein Klemmorgan aufweist, das zwischen sich und einer Kontaktfläche der Verbindungsleitung den anzuschließenden elektrischen Leiter festklemmt und in dieser Stellung durch Befestigungsmittel, insbesondere durch eine Rasteinrichtung festgehalten ist, wobei die Kontaktfläche als Kontaktbereich ausgebildet ist, welches ein über einen nach außen offenen Gehäusekanal zugängliches Kabeleinführungsloch aufweist.
Eine derartige Zweiradleuchte ist beispielsweise aus der DE 34 33 275 C2 bekannt. Bei dieser Zweiradleuchte ist ein Klemmorgan vorgesehen, welches zwischen eine Andrückfläche und eine Gegenfläche bewegbar ist, wobei es beim Einfahren zwischen diese Flächen den anzu­ schließenden elektrischen Leiter festklemmt. Konkret ist dort das Klemmorgan als einarmiger Hebel ausge­ bildet, der einstückig mit dem Gehäuse gefertigt ist und dessen eines Ende über ein Filmscharnier am Gehäuse angelenkt ist. Sein freies Ende ist als Betätigungs­ fläche ausgebildet, welches den Kontaktdruck herstellt und gleichzeitig zum Zwecke der Verriegelung eine Rast­ nase aufweist. Bei dieser Ausbildung ist auch schon vorgesehen, daß das Kontaktblech im Bereich eines Kabeleinführloches eine scharf ausgebildete Kante auf­ weist. Bei diesem Stand der Technik ist vorteilhaft, daß das Klemmorgan integraler Bestandteil des Gehäuses ist, nämlich über Filmscharnier an dieses Gehäuse ange­ formt ist. Hieraus ergeben sich Fertigungsvorteile.
Allerdings ist bei mehrfacher Betätigung des Hebels das Filmscharnier extrem rißgefährdet, wobei dann, wenn das Filmscharnier reißt, die entsprechende Kontaktierung nicht mehr möglich ist. Bei der vorbekannten Ausführung ist infolge der scharfkantigen Ausbildung des Kabelein­ führloches schon die Möglichkeit gegeben, auch ein nicht abisoliertes Kabel in dieses Kabeleinführloch einzuführen und durch Betätigung des einarmigen Hebels dennoch die Kontaktgabe zu gewährleisten, weil dadurch die Isolierung des eingeschobenen Kabelendes aufgerissen oder abge­ schert wird. Gerade bei dieser besonders vorteilhaften Montage, bei der das vorherige Abisolieren des Kabel­ endes nicht mehr erforderlich ist, wird der einarmige Hebel aber besonders stark beansprucht, so daß eine besonders hohe Gefahr des Abrisses des Filmscharnieres besteht.
Aus der DE 24 30 061 B2 ist ein Kabelanschluß an Beleuchtungsartikeln für Zweiradfahrzeuge, insbesondere für Fahrradbeleuchtungen bekannt. Dabei sind die Gehäuseteile (Leuchtenvorderteil und Leuchtenhinterteil) mit zueinander koaxialer Einsatzöffnung für den Lampen­ kolben und die Lampensockelaufnahme zusammenfügbar, wobei an einem Gehäuseteil ein stopfenartiges Element angesetzt ist, welches zum Zwecke der Kontaktgabe mit einer Kontaktplatte versehen ist und in welches ein weiterer Stopfen eindrückbar ist. Bei dieser Ausbildung ist es erforderlich, daß die beiden Gehäuseteile in geeigneter Weise miteinander verbunden werden und am einen Gehäuseteil ein Kontaktbereich in einen zweiten Arbeitsabschnitt vorbereitet und kontaktierend verbunden wird, indem ein stopfenartiges Element eingedrückt wird.
Dies bedeutet einen erheblichen Aufwand zum Zwecke der Montage und Herstellung, da separate Teile hergestellt und montiert werden müssen, wobei zudem ein zwangsläufiges Zusammenfügen in funktionsgerechter Anordnung nur durch mehrere Arbeitsschritte durchzuführen ist, die völlig unabhängig voneinander auszuführen sind.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zweiradleuchte gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei weiterhin einfacher Herstellung und einfacher Montagemöglichkeit eine hohe Funktionstüchtigkeit auch bei mehrfachem Gebrauch sicherstellt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die beiden Gehäuseteile jeweils eine zueinander koaxiale Einsatzöffnung für den Lampenkolben bzw. die Lampensockelaufnahme aufweisen und zur lösbaren Verbindung mindestens geringfügig um diese Achse zueinander verdrehbar und in verdrehter Lage aneinander fixierbar sind, und daß an dem die Einsatzöffnung für den Lampenkolben aufweisenden Gehäuseteil neben der Einsatzöffnung das Klemmorgan als starrer Klemmfinger angeformt ist, der bei in Schließrichtung relativ zueinander verdrehten Gehäuseteilen den anzuschließenden elektrischen Leiter gegen das Kontaktblech gepreßt hält.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, die beiden Gehäuseteile in der Weise miteinander zu verbinden, daß die Gehäuseteile achsgerecht mit zueinander koaxialer Einsatzöffnung für den Lampenkolben und Lampensockelaufnahme einander zugeführt werden und dann die Verschlußeinrichtungen ineinandersetzbar sind, wobei durch eine geringfügige Drehung beispielsweise um einen Winkel von 10° sowohl der feste Zusammenhalt der Teile gegeben ist, als auch die entsprechenden Klemmorgane zur Kontaktierung zwischen Anschlußleitung und Kontaktblech zusammengeführt sind. Durch die Ausbildung des Klemmorganes in Form eines starren Klemmfingers ist dabei eine stabile Anformung des Klemmfingers an das entsprechende Gehäuseteil möglich, so daß die im Stand der Technik bestehende Rißgefahr hinsichtlich eines Scharniers oder dergleichen nicht mehr besteht.
Trotz der starren Anordnung ist die ordnungsgemäße Funktion gewährleistet. Dabei wird mit hoher Sicherheit erreicht, daß ein nicht abisoliertes Kabel, welches das entsprechende Kabeleinführungsloch überragt, durch den starren Klemmfinger abgeschert wird, so daß die Isolierung soweit ausreichend entfernt wird, daß eine Kontaktgabe zwischen dem Leiterdraht des elektrischen Leiters und dem Kontaktblech sichergestellt ist.
Obwohl die Ausbildung als bajonettartige Verschluß­ einrichtung bevorzugt ist, sind auch andere Aus­ bildungen erfindungsgemäß möglich. So kann beispielsweise ein axiales Zusammenfügen der beiden Gehäuse­ teile erfolgen, wobei die axiale Bewegung durch einen Anschlagkragen oder dergleichen begrenzt sein kann.
Sobald die Teile in der richtigen Position zueinander zusammengefügt sind, können sie relativ zueinander verdreht werden, so daß der Klemmfinger in die Klemmposition überführt ist. Die Fixierung dieser Position kann beispielsweise durch separate Befestigungsmittel, wie Schrauben oder ähnliche erfolgen, mittels derer die Relativlage der Teile zueinander gewährleistet ist. Anstelle der axialen Zuführung ist es auch möglich, einen radialen Einschubweg zu bilden.
Auf diese Weise kann ein Zusammenfügen der Teile in der Weise erfolgen, daß beispielsweise das eine Gehäuseteil in eine radial gerichtete Einschubführung des anderen Gehäuseteils eingeschoben wird, bis die achsgerechte Anordnung der Teile zueinander erreicht ist, woraufhin dann die Teile relativ zueinander um die Achse der Einsatzöffnung für Lampenkolben und Lampensockel verdreht werden können, so daß der Klemmfinger in die Klemmposition überführt ist. Dabei kann der Zusammenhalt der Gehäuseteile durch das Zusammenwirken der radialen Einschubnut mit einem entsprechenden diese Nut untergreifenden Kragen des jeweils anderen Gehäuseteiles erreicht werden. Auch hierbei ist wiederum die Lagesicherung auch mittels separater Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben möglich. Zum Zwecke der weiteren Stabilisierung und auch zum Zwecke der Verkleidung des Kontaktbereiches ist vorgesehen, daß an den in Schließdrehrichtung hinten liegenden Bereich des Klemmfingers ein etwa quer zur Schließdrehrichtung gerichtetes Wandteil angeformt ist, welches in Schließstellung den Kontaktierungsbereich des zweiten Gehäuseteiles abdeckt.
Durch diese Ausbildung ist in der Schließstellung die Kontaktstelle völlig von Gehäuseteilen umgeben, wobei das quer zur Schließdrehrichtung gerichtete Wandteil nicht nur am Klemmfinger, sondern vorzugsweise auch am entsprechenden Gehäuseteil selbst angeformt ist, um die gewünschte Stabilität zu erreichen.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß parallel zum Klemmfinger ein Rastfinger am Gehäuseteil angeformt ist, der in Schließstellung der Gehäuseteile rastend über eine Rastkante des zweiten Gehäuseteiles greift.
Hierdurch ist in einfacher Weise die Verrastung der Gehäuseteile in der Schließstellung erreicht, wobei die Rastlage von außen optisch erkennbar ist.
Um auch die Kontaktierung mit sogenannten Kabelschuhen zu ermöglichen, ist zusätzlich vorgesehen, daß am Kontaktblech ein sich quer zur Schließdrehachse der Gehäuseteile erstreckender, nach außen abragender Steck­ anschlußbereich befestigt oder einstückig angeformt ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß das Kabeleinführungsloch der durch das Kontaktblech gebildeten Kontaktfläche von einer mindestens etwa parallel zur Stellrichtung des Klemmfingers gerichteten Kerbnut, vorzugsweise in V- Form durchsetzt ist, deren Randkanten Schneidkanten für die Leiterisolierung bilden.
Dabei kann bevorzugt vorgesehen sein, daß die Kerbnut in Klemmstellrichtung des Klemmfingers vorn offen ausmündet und in Klemmrichtung hinten an einer scharfen Querkante des Kontaktbleches endet.
Durch die Anordnung der Kerbnut, vorzugsweise in V-Form und mit in Einschubrichtung hinten scharfkantig ausgebildeter Querkante wird erreicht, daß beim Verdrehen der Gehäuseteile zueinander und entsprechender Ver­ schiebung des starren Klemmfingers dieser das nicht abisolierte Leiterende an den scharfkantigen Nutflanken und/oder an der scharfen Querkante abschert, so daß eine ordnungsgemäße Kontaktierung zwischen dem Kontaktblech und dem zwangsabisolierten Leiterende erreicht ist. Gegebenenfalls ist auch die Ausbildung einer scharfen Querkante allein ausreichend und vorteilhaft.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Zweiradleuchte in der Montagelage im Quer­ schnitt gesehen;
Fig. 2 desgleichen in Vorderansicht, teilweise aufge­ brochen;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Leuchte, wobei die Leuchte nur halb dargestellt ist.
Die Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme besteht im wesentlichen aus einem fahrzeugseitig befestigbaren zweiteiligen Gehäuse aus Isolierstoff. Das eine Gehäuseteil 1 weist im wesentlichen die erforderlichen elektrischen Verbindungsleitungen, die Anschlußklemme und eine Aufnahme für den Lampensockel 2 auf. Das Gehäuseteil 1 ist im wesentlichen topfartig ausgebildet, wobei innerhalb des Gehäuseteiles 1 im Bereich der Aufnahme des Lampensockels 2 eine Schraubenfeder 3 als Vorspannelement für die Lampe angeordnet ist. Nahe des Bodens dieses Gehäuseteiles 1 ist ein federndes Kontaktblech 4 für den Mittelkontakt der Lampe vorgesehen, welches mit Metallteilen 5 in Verbindung steht, die mit dem Fahrzeugrahmen kontaktierend verbindbar sind. Zur Kontaktgabe mit dem Lampensockel 2 ist ein Kontaktblech 6 vorgesehen, welches mit der Schraubendruckfeder 3 kontaktierend in Verbindung steht, die wiederum mit dem Lampensockel 2 kontaktierend in Verbindung ist.
Das Kontaktblech 6 verläuft zu der Anschlußklemme, die später noch im einzelnen beschrieben ist. Das andere Gehäuseteil 7, das ebenso wie das Gehäuseteil aus Isolierstoff hergestellt ist, weist an seiner dem Gehäuseteil 1 zugewandten Seite eine lichtundurchlässige Ausbildung auf. Im Mittelbereich ist dabei eine Einsatzöffnung für den Lampenkolben 8 vorgesehen, wobei gleichzeitig ein Anschlag für den Anschlagring 9 der Lampe gebildet ist. Vorderseitig, in der Fig. 1 und 2 links und in Fig. 2 vorn ist das Gehäuseteil 1 im Bereich 10 lichtdurchlässig ausgebildet, während im Bereich 11 eine Reflektoranordnung vorgesehen ist.
Innerhalb des Gehäuseteils 7 kann zusätzlich noch eine Reflektoranordnung 12 vorgesehen sein.
Die Gehäuseteile 1, 7 sind lösbar miteinander verbunden, wobei die Anschlußklemme ohne Werkzeug betätigbar ist, indem sie ein Klemmorgan aufweist, das zwischen sich und einer Kontaktfläche 13 der Verbindungsleitung den anschließenden elektrischen Leiter 14 festklemmt und in dieser Stellung durch eine Rasteinrichtung fest­ gehalten ist. Die Kontaktfläche 13 ist als Kontaktblech ausgebildet, welches ein über einen nach außen offenen Gehäusekanal 15 zugängliches Kabeleinführungsloch 16 aufweist.
Die Gehäuseteil 1, 7 sind mittels einer im Bereich der Einsatzöffnung für den Lampenkolben 8 und im Bereich der Anordnung der des Lampensockels 2 angeordneten Ver­ schlußeinrichtung 17 bajonettartig miteinander verbind­ bar. An dem die Einsatzöffnung für den Lampenkolben 8 aufweisenden Gehäuseteil 7 ist neben der Einsatz­ öffnung das Klemmorgan als starrer Klemmfinger 18 an­ geformt, welcher in den Raum 19 bewegt wird, sofern die beiden Gehäuseteile 1, 7 relativ zueinander in Schließrichtung verdreht werden. Dabei wird das Ende des anzuschließenden elektrischen Leiters 14 sowohl mindestens teilweise abisoliert, als auch gegen das Kontaktblech 13 angepreßt.
An dem in Schließdrehrichtung hinten liegenden Bereich des Klemmfingers 18 ist ein etwa quer zur Schließdreh­ richtung gerichtetes Wandteil 20 angeformt, welches in Schließstellung den Kontaktierungsbereich des anderen Gehäuseteiles 1 abdeckt. Ferner ist parallel zum Klemm­ finger 18 ein Rastfinger 21 am Gehäuseteil, vorzugsweise an dem Wandteil 20 angeformt, welcher in der Schließstellung der Gehäuseteile 1, 7 rastend über eine Rastkante 22 des anderen Gehäuseteiles 1 greift.
In der Fig. 2 ist durch Pfeile 23 die Dreh­ richtung zum Öffnen der Bajonettverbindung der Gehäuse­ teile 1, 7 gezeigt. Infolge der erfindungsgemäßen Aus­ bildung ist der Zusammenbau und die Kontaktgabe der Einzelteile der Zweiradleuchte äußerst vereinfacht, wobei die funktionswesentlichen Teile äußerst stabil und damit dauerhaft gestaltet sind.
Am Kontaktblech 13, welches mit dem Kontaktblech 6 einstückig ausgebildet ist, ist noch ein sich quer zur Schließdrehachse der Gehäuseteile 1, 7 erstreckender, nach außen abragender Steckanschlußbereich 24 vorgesehen, an den ein Anschlußkabel 14 mit einem Kabelschuh 25 aufgesteckt werden kann. Diese Kontaktierung kann alternativ zu der Klemmkontaktierung erfolgen.

Claims (7)

1. Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme, be­ stehend aus einem fahrzeugseitig befestigbaren, mehr­ teiligen Gehäuse aus Isolierstoff, wobei ein erster Gehäuseteil die erforderlichen elektrischen Verbindungsleitungen, die Anschlußklemme und eine Lampensockelaufnahme trägt und ein zweiter Gehäuseteil eine Einsatzöffnung für den Lampenkolben sowie eine Lichtaustrittsfläche mit oder ohne Reflek­ toranordnung aufweist, wobei ferner die Gehäuseteile miteinander lösbar verbunden sind, die Anschlußklemme ohne Werkzeug betätigbar ist, indem sie ein Klemmorgan aufweist, das zwischen sich und einer Kontaktfläche der Verbindungsleitung den anzuschließenden elek­ trischen Leiter festklemmt und in dieser Stellung durch Befestigungsmittel, insbesondere durch eine Rasteinrichtung festgehalten ist, wobei die Kontaktfläche als Kontaktblech ausgebildet ist, welches ein über einen nach außen offenen Gehäusekanal zugängliches Kabeleinführungs­ loch aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (1, 7) jeweils eine zueinander koaxiale Einsatzöffnung für den Lampenkolben (8) bzw. die Lampensockelaufnahme (bei 2) aufweisen und zur lösbaren Verbindung mindestens geringfügig um diese Achse zueinander verdrehbar und in verdrehter Lage aneinander fixierbar sind, und daß an dem die Ein­ satzöffnung für den Lampenkolben (8) aufweisenden Gehäuseteil (7) neben der Einsatzöffnung das Klemm­ organ als starrer Klemmfinger (18) angeformt ist, der bei in Schließrichtung relativ zueinander ver­ drehten Gehäuseteilen (1, 7) den anzuschließenden elektrischen Leiter (14) gegen das Kontaktblech (13) gepreßt hält.
2. Zweiradleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den in Schließdrehrichtung hinten liegenden Bereich des Klemmfingers (18) ein etwa quer zur Schließdrehrichtung gerichtetes Wandteil (20) angeformt ist, welches in Schließstellung den Kontaktierungsbereich des zweiten Gehäuseteiles (1) abdeckt.
3. Zweiradleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß parallel zum Klemmfinger (18) ein Rastfinger (21), am Gehäuseteil (7) angeformt ist, der in Schließstellung der Gehäuseteile (1, 7) rastend über eine Rastkante (22) des zweiten Gehäuseteiles (1) greift.
4. Zweiradleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kontaktblech (13) ein sich quer zur Schließdrehachse der Gehäuse­ teile (1, 7) erstreckender, nach außen abragender Steckanschlußbereich (24) befestigt oder ein­ stückig angeformt ist.
5. Zweiradleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabeleinführungs­ loch (16) der durch das Kontaktblech gebildeten Kon­ taktfläche (13) von einer mindestens etwa parallel zur Stellrichtung des Klemmfingers (18) gerichteten Kerbnut, vorzugsweise in V-Form durchsetzt ist, deren Randkanten Schneidkanten für die Leiteriso­ lierung bilden.
6. Zweiradleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbnut in Klemm­ stellrichtung des Klemmfingers vorn offen ausmündet und in Klemmrichtung hinten an einer scharfen Quer­ kante des Kontaktbleches endet.
7. Zweiradleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (1, 7) zur lösbaren Verbindung mittels einer im Bereich der Einsatzöffnung für den Lampenkolben (8) im Bereich der Anordnung der Lampensockelaufnahme (bei 2) ange­ ordneten Verschlußeinrichtung (17) bajonettartig miteinander verbindbar sind.
DE4136345A 1991-11-05 1991-11-05 Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme Expired - Lifetime DE4136345C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4136345A DE4136345C2 (de) 1991-11-05 1991-11-05 Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4136345A DE4136345C2 (de) 1991-11-05 1991-11-05 Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4136345A1 DE4136345A1 (de) 1993-05-06
DE4136345C2 true DE4136345C2 (de) 1995-07-20

Family

ID=6444094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4136345A Expired - Lifetime DE4136345C2 (de) 1991-11-05 1991-11-05 Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4136345C2 (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2430061B2 (de) * 1974-06-22 1977-06-30 Union, SiIs, van de Loo & Co, 5758 Fröndenberg Kabelanschluss an beleuchtungsartikeln fuer zweiradfahrzeuge, insbesondere fuer fahrradbeleuchtungen
DE3433275A1 (de) * 1984-09-11 1985-02-14 Busch & Müller, 5882 Meinerzhagen Zweiradschlussleuchte

Also Published As

Publication number Publication date
DE4136345A1 (de) 1993-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3239708C2 (de)
DE19951455C1 (de) Kabelanschluss- oder -verbindungseinrichtung
DE1911315A1 (de) Elektrische Installationseinrichtung mit mindestens einer Stromfuehrungsschiene
DE2839455A1 (de) Elektrischer verbinder mit zugentlastungsvorrichtung
DE19940971B4 (de) Elektrische Leiteranschlußklemme mit einer Sammelschiene
EP3383709A1 (de) Kabelführungseinrichtung für anschlusskabel eines gassackmoduls, verkabelung, gassackmodul sowie lenkrad oder fahrzeug mit einer derartigen kabelführungseinrichtung
DE4336965A1 (de) Lösbare Kontaktklemme
DE69311216T2 (de) Elektrische Anschlussklemme
DE3313144A1 (de) Steckeranordnung
DE2713247A1 (de) Erdungsklemme fuer schichtenmantelkabel
DE69800453T2 (de) Schraubklemme und Anschlussleiste für einen elektrischen Apparat
DE4318015C1 (de) Kabelanschlußkasten
DE4136345C2 (de) Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme
DE3813895C2 (de) Anschluß- und/oder Verbindungsklemme mit einem Schutzleiter-Anschlußverbinder
DE20001824U1 (de) Kabelabisoliereinrichtung
DE69918612T2 (de) Anschlussklemme mit zwei Anschlussvorrichtungen
DE9113740U1 (de) Zweiradleuchte mit einpoliger Anschlußklemme
DE4429780C1 (de) Kabelsteckverbinder, insbesondere Rundsteckverbinder mit Schneidklemmkontakt
DE2452091A1 (de) Vorrichtung zum festklemmen miteinander elektrisch zu verbindender leiter
EP3522303B1 (de) Anschlussblock
DE4309563A1 (de) Netzkabelsteckanschluß
AT410616B (de) Elektrischer kabelstecker
DE19509442C2 (de) Crimpzange
DE2201883A1 (de) Kontaktbuchse fuer elektrische installationsgeraete
DE19530241A1 (de) Schraubenlose Klemme

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right
R071 Expiry of right