DE4136400C2 - Rucksack mit einem Aufnahmefach für einen Getränkebehälter oder dergleichen - Google Patents
Rucksack mit einem Aufnahmefach für einen Getränkebehälter oder dergleichenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F3/00—Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
- A45F3/04—Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
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- Portable Outdoor Equipment (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Rucksack nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Da die Mediziner insbesondere bei körperlich stark bela
stenden Berg- und Skitouren häufiges Trinken empfehlen, um
einem Austrocknen und Mineralstoffmangel vorzubeugen, wer
den bei derartigen Touren zumeist Getränke in Spezialfla
schen oder Dosen mitgeführt. Da sich diese Getränke jedoch
zumeist relativ schwer zugänglich im Inneren des Rucksackes
befinden und die Rucksackträger häufig aus Bequemlichkeits
gründen ein Absetzen des Rucksackes, das Öffnen desselben
und das zumindest teilweise Auspacken des Inhaltes vermei
den wollen, wird die vom Standpunkt der Medizin aus ratsame
Flüssigkeitseinnahme häufig überhaupt nicht oder zu wenig
vorgenommen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewie
sen, daß Spezialrucksäcke, insbesondere für Klettertouren,
keine Außentaschen aufweisen, die zum Unterbringen der Ge
tränkebehältnisse geeignet wären.
Aus der Druckschrift "Sport + Mode", Heft 10 von 1990,
Seite 65, letzter Absatz geht ein Rucksack der eingangs ge
nannten Art hervor, der von außen aufgesetzte, flache Foto-
und Kartentaschen aufweist, die erreichbar sind, ohne daß
der Rucksack abgesetzt werden muß. Im leeren Zustand ist
das Volumen dieser Taschen gleich Null. Aus der US-PS 4 236
615 ist ein Gepäckstück bekannt, das gemäß Spalte 1, Zeile
10 als Rucksack ausgestaltet sein kann und ein von außen
her zugängliches volumenvariables Aufnahmefach aufweist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, einen Ruck
sack der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß die Entnahme
aus dem Aufnahmefach und insbesondere auch das
Wiedereinbringen eines Gegenstandes in das Aufnahmefach
bei geschultertem Rucksack leicht möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Rucksack der eingangs ge
nannten Art gelöst, der durch die in dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekenn
zeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Rucksackes
besteht darin, daß er ein von außen leicht zugängliches
Aufnahmefach mit einer Aussteifungseinrichtung aufweist, in
dem ein Gegenstand, z. B. ein Getränkebehältnis bequem zu
gänglich ist, wobei der Raum des Aufnahmefaches durch in
dem Rucksack befindliche Gegenstände nicht zusammengedrückt
wird, so daß die Entnahme und insbesondere das
Wiedereinbringen des Getränkebehältnisses in diesen Raum
nicht behindert wird. Bei der Entnahme bzw. dem
Wiedereinbringen des Gegenstandes ist es vorteilhafterweise
nicht erforderlich, den Rucksack abzunehmen, da das Aufnah
mefach an einem Ort des Rucksackes angeordnet ist, der auch
bei geschultertem Rucksack leicht zugänglich ist. Das Auf
nahmefach kann bevorzugt durch eine Verschlußeinrichtung,
insbesondere in der Form einer Klappe verschlossen werden,
die bei geschultertem Rucksack in einer einfachen Weise mit
einer Hand geöffnet werden kann. In der entsprechenden
Weise kann nach der Einnahme eines Getränkes das entspre
chende Getränkebehältnis wieder in das Aufnahmefach einge
schoben werden. Die Verschlußeinrichtung bzw. Klappe kann
dann wieder mit einer Hand geschlossen werden, wobei es
auch bei diesem Vorgang nicht erforderlich ist, den Ruck
sack abzusetzen.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Rucksackes, wobei das Aufnahmefach für das
Getränkebehältnis durch eine Klappe ver
schlossen ist;
Fig. 2 den Rucksack der Fig. 1, wobei die Klappe
geöffnet ist und
Fig. 3 bis 5 Weiterbildungen der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Ruck
sack 1, der für Wandertouren, insbesondere aber für Berg-
und Skitouren, geeignet ist. Der Rucksack 1 ist beispiels
weise über eine obere Öffnung, die durch einen Deckel 2
verschlossen ist, zugänglich. Die Tragegurte des Rucksackes
sind mit 3 bezeichnet. Das Bezugszeichen 11 bezeichnet die
dem Träger des Rucksackes 1 zugewandte Rückenseite des
selben.
An einer leicht zugänglichen Stelle im unte
ren Bereich des Rucksackes 1 ist ein sich nach außen öff
nendes Aufnahmefach 12 (siehe Fig. 2) für ein Getränkebe
hältnis 6 vorgesehen. Vorzugsweise öffnet sich das Aufnah
mefach 12 zu einer Seite des Rucksackes, so daß es bei geschultertem
Rucksack entweder für die rechte oder linke
Hand des Rucksackträgers besonders leicht zugänglich ist.
Zweckmäßigerweise verläuft das Aufnahmefach in der Quer
richtung des Rucksackes von einer Seite in Richtung auf die
andere Seite des Rucksackes.
Wie dies aus der Fig. 1 ersichtlich ist, ist dem Aufnahme
fach 12 zweckmäßigerweise eine Verschlußeinrichtung, vor
zugsweise in der Form einer Klappe 4 zugeordnet, die das
Aufnahmefach 12 im geschlossenen Zustand (Fig. 1) ver
schließt und im geöffneten Zustand (Fig. 2) freigibt. Die
Klappe 4 weist vorzugsweise die Form eines das Aufnahmefach
12 im geschlossenen Zustand überdeckenden Textil- oder
Kunststoffbereiches auf, der an die Außenfläche des Ruck
sackes 1, vorzugsweise an eine Seitenfläche desselben ange
setzt ist. Zweckmäßigerweise besteht die Klappe 4 aus dem
selben Material wie die Rucksackwände. Die Klappe 4 kann
über eine nicht näher dargestellte Verriegelungseinrichtung
13, die beispielsweise die Form eines Klettverschlusses
oder eines Rundumreißverschlusses aufweist, mit der ent
sprechenden Seitenfläche des Rucksackes verbunden werden.
Die Verwendung der genannten Verriegelungseinrichtungen ist
besonders vorteilhaft, weil diese mit einer Hand geöffnet
und geschlossen werden können.
Zur bereits erwähnten Aussteifung des sich nach außen
öffnenden Aufnahmefaches 12 wird in dieses Aufnahmefach 12
besonders bevorzugt als Aussteifungseinrichtung ein in der
Fig. 3 dargestelltes Rohrteil 5, das vorzugsweise aus Kunst
stoff besteht, eingeschoben, wobei der Außenumfang des Roh
rteiles 5 an das Aufnahmefach 12 und der Innendurchmesser des
Rohrteiles 5 an die Gestalt des Getränkebehältnisses 6 angepaßt
sind. Vorzugsweise weisen das Aufnahmefach 12 und das Rohrteil
5 einen kreisförmigen Querschnitt auf. Um das Rohrteil 5 mög
lichst leicht zu machen, können in seiner Wandung Öffnungen
51 (siehe Fig. 3) vorgesehen sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die das Aufnahmefach 12
aussteifende Aussteifungseinrichtung gemäß Fig. 4 aus ei
nem zu einem Zylinder geformten Draht oder Kunststoffge
flecht 5′ besteht, da dieses ein besonders kleines Gewicht
aufweist.
Gemäß Fig. 5, die eine Aufsicht von vorne auf das Rohrteil 5
der Fig. 3 oder die Aussteifungseinrichtung 5′ der Fig. 4
zeigt, ist es auch denkbar, den Querschnitt des Rohrteiles 5
bzw. der Aussteifungseinrichtung 5′ durch eine Querwand 54
in mehrere, beispielsweise zwei Fächer 52, 53 zu untertei
len, wobei in das eine Fach 52 das Getränkebehältnis 6 und
in das andere Fach 53 andere Gegenstände 16, wie beispiels
weise Verbandszeug, Medikamente oder dergleichen einge
bracht werden, die ebenfalls möglichst schnell erreichbar
sein sollen. Dabei ist das das Getränkebehältnis 6 aufneh
mende Fach 52 vorzugsweise wenigstens entlang eines Teilbe
reiches seines Umfanges an die Form des Getränkebehältnis
ses 6 angepaßt, so daß dieses gegen seitliche Bewegungen ge
sichert ist. Zweckmäßigerweise weist die Trennwand 54 einen
Bereich auf, der einen Teil des Umfanges des Getränkebe
hältnisses 6 an einer Seite symmetrisch zur Längsachse der
Versteifungseinrichtung 5, 5′ umgibt, die dem Auflageort
des Getränkebehälters 6 auf der Versteifungseinrichtung 5,
5′ gegenüberliegt.
Claims (15)
1. Rucksack mit einem im unteren Bereich des
Rucksackes befindlichen, bei geschultertem Rucksack von außen her zugänglichen Auf
nahmefach (12), der dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem inneren
Aufnahmefach (12) eine Aussteifungseinrichtung angeordnet
ist.
2. Rucksack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Aufnahmefach (12) zu einer Seite des
Rucksackes öffnet.
3. Rucksack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Aufnahmefach in der Querrichtung des
Rucksackes verläuft.
4. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmefach (12) an den
Bodenbereich des Rucksackes angrenzt.
5. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmefach (12) durch eine Ver
schlußeinrichtung verschließbar ist.
6. Rucksack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußeinrichtung die Form einer Klappe (4) mit
einer Verriegelungseinrichtung (13) aufweist, durch die die
Klappe (4) in einer das Aufnahmefach (12) überdeckenden Po
sition am Rucksack befestigbar ist.
7. Rucksack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (4) an einer Seitenfläche des Rucksackes be
festigt ist und daß die Verriegelungseinrichtung (13)
ein Reiß- oder Klettverschluß ist.
8. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aussteifungseinrichtung die Form
eines an die Gestalt des Aufnahmefaches (12) angepaßten
Rohrteiles (5) aufweist.
9. Rucksack nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohrteil (5) aus Kunststoff oder Leichtmetall be
steht.
10. Rucksack nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der Wandung des Rohrteiles (5) Öffnungen
(51) vorgesehen sind.
11. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aussteifungseinrichtung die Form
eines zu einem Zylinder geformten Draht- oder
Kunststoffgeflechtes (5′) aufweist, das an die Gestalt des
Aufnahmefaches (12) angepaßt ist.
12. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Aufnahmefaches
(12) bzw. der Aussteifungseinrichtung an die Gestalt eines
aufzunehmenden Getränkebehältnisses (6) angepaßt ist.
13. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufnahmefach (12) bzw. die Ausstei
fungseinrichtung einen kreisförmigen Querschnitt besitzt.
14. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Aufnahmefaches (12)
bzw. der Aussteifungseinrichtung durch wenigstens eine
Querwand (54) in mehrere Fächer (52, 53) unterteilt ist.
15. Rucksack nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Fächer (52, 53) wenigstens teilweise an die
Gestalt eines Getränkebehältnisses (6) angepaßt ist.
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