DE4136481A1 - Liefervorrichtung zum eintragen vorbestimmter laengen von schussfaeden in webmaschinen oder dergleichen - Google Patents
Liefervorrichtung zum eintragen vorbestimmter laengen von schussfaeden in webmaschinen oder dergleichenInfo
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- D03—WEAVING
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- D03D47/362—Drum-type weft feeding devices with yarn retaining devices, e.g. stopping pins
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Description
Die Erfindung betrifft eine Liefervorrichtung zum Eintra
gen vorbestimmter Längen von Schußfäden in Webmaschinen
oder dergleichen, mit einer in ihrer Umfangslänge verän
derbaren Speichertrommel, welcher der Faden in Umfangs
richtung zuläuft und von welcher der Faden über Kopf
abziehbar ist.
Bekannterweise sind derartige Liefervorrichtungen sowohl
für Luft- als auch Wasserdüsen-Webmaschinen geeignet.
Das durch Düsenwirkung eingetragene, aus der Gewebebahn
herausragende Schußfadenende wird von einer Abfragestel
le überwacht, die einen Impuls an eine zwischen Liefer
vorrichtung und Eintragsdüse angeordnete Bremsvorrich
tung gibt. Zwar kann man auf diese Weise stets die aus
reichende Schußfaden-Längen sicherstellen. Größere, die
Gewebebahn überragende Längen lassen sich nicht stets
vermeiden unter einer verringerten Ausnutzung des Schuß
fadenmateriales.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Liefervor
richtung der in Rede stehenden Art in herstellungstech
nisch einfacher Weise so auszugestalten, daß eine weitge
hend genaue Einhaltung der vorbestimmten Längen von
Schußfäden in Webmaschinen oder dergleichen gewährlei
stet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Steuerungseinrich
tung für die Variation der Umfangslänge aus einer Ab
fragung der Länge des aus der Gewebebahn herausragenden
Schußfadens.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße
Liefervorrichtung von erhöhtem Gebrauchswert angegeben.
Die vorbestimmte Länge von Schußfäden läßt sich nun sehr
genau einhalten unter Minimierung des Verlustes an Schuß
fadenmaterial. Der aus der Gewebebahn herausragende
Schußfaden unterliegt einer Abfragung, und der ermittel
te Wert wird der Steuerungseinrichtung für die Variation
der Umfangslänge der Speichertrommel mitgeteilt. Ist
z. B. die Länge des aus der Gewebebahn herausragenden
Schußfadens zu gering, so bewirkt die Steuerungseinrich
tung eine Vergrößerung der Umfangslänge der Speichertrom
mel, so daß einhergehend auch die Länge des aus der
Gewebebahn herausragenden Schußfadens um den entsprechen
den Wert größer wird. Eine größere die Gewebebahn überra
gende Schußfadenlänge führt dann zu einer Verringerung
der Umfangslänge der Speichertrommel, und zwar über die
vorgenannte Steuerungseinrichtung. Die vorbestimmte
Länge von Schußfäden durch die Umfangslänge der Speicher
trommel zu regeln, ist der Arbeitsweise von zwischenge
schalteten Bremsvorrichtungen überlegen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung zeichnet sich dabei
durch eine Zweifach-Abfragung des aus der Gewebebahn
herausragenden Schußfadens aus. Aus dieser Zweifach-Ab
fragung des aus der Gewebebahn herausragenden Schußfa
dens läßt sich eine besonders genaue Längenbestimmung
erreichen. Die bei der Zweifach-Abfragung ermittelten
Werte werden in die Steuerungseinrichtung eingegeben,
welche die Umfangslänge der Speichertrommel steuert.
Stillstandzeiten der der Liefervorrichtung nachgeschalte
ten Webmaschine sind dadurch eliminiert, daß die Umfangs
länge während des Betriebes der Liefervorrichtung vari
iert wird. Während des Betriebes der Webmaschine kann
daher ständig die Länge des Schußfadens korrigiert wer
den unter genauer Einhaltung der Schußfadenlänge.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht dabei
darin, daß die Speichertrommel aus mehreren einzelmoto
risch drehangetriebenen Stäben zur Auflage der Fadenwin
dungen besteht, die an radial ausgerichteten Gewindespin
deln ausladend vorstehen, welche Gewindespindeln zur
Radialverschiebung der Stäbe von einem Steuerungsmotor
angetrieben sind. Je nachdem, ob eine Verringerung oder
Vergrößerung der Umfangslänge der Speichertrommel erfol
gen soll, werden die Gewindespindeln in der einen oder
anderen Richtung angetrieben unter einhergehender Radi
al-Verschiebung der Stäbe in der einen oder anderen
Richtung. Der Drehantrieb der Stäbe ist dabei ausgenutzt
zum Transport der Fadenwindungen in Richtung des Abzugs
endes der Speichertrommel.
Als optimale Lösung erweist es sich, daß die Stäbe mit
einem Feingewinde zum Transport der Fadenwindungen zum
freien Ende hin ausgestattet sind. Das Feingewinde ist
so beschaffen, daß es einerseits zum Transport dient und
andererseits nicht den Fadenabzug beeinträchtigt.
Damit stets eine vorbestimmte Länge von Schußfadenmateri
al von der Speichertrommel abziehbar ist, ist mindestens
einem der Stäbe ein in den Abzugsweg des Fadens ein- und
aussteuerbare Stopper zugeordnet. Bezüglich des Stoppers
kann es sich dabei um einen ein- und aussteuerbaren
Stift handeln, der auf die Umfangsfläche des entsprechen
den Stabes aufsetzt.
Schließlich besteht ein vorteilhaftes Merkmal der Erfin
dung noch darin, eine selbsttätige, synchron zur Variati
on der Umfangslänge gesteuerte Radialverlagerung des
Stoppers und seiner Trageinheit vorzusehen. Verlagern
sich die Stäbe bei einer Umfangslängenvariation, so
bewegt sich die Trageinheit des Stoppers um das gleiche
Maß in der einen oder anderen Richtung, so daß stets die
optimale Zuordnung des Stoppers zum zugehörigen Stab
vorliegt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Lie
fervorrichtung,
Fig. 2 teils in Ansicht, teils im Längsschnitt die
Liefervorrichtung,
Fig. 3 eine teilweise Stirnansicht der Speichertrom
mel, vergrößert dargestellt,
Fig. 4 in Einzeldarstellung einen Abschnitt eines
Stabes teils in Ansicht, teils im Längsschnitt
und
Fig. 5 in schematischer Darstellung die einer Webma
schine zugeordnete Liefervorrichtung mit Steue
rungseinrichtung.
Gemäß der schematischen Darstellung in Fig. 5 ist eine
erfindungsgemäß gestaltete Liefervorrichtung 1 einer
Webmaschine 2 vorgeordnet, auf welcher sich eine Gewebe
bahn 3 erzeugen läßt. Diese setzt sich bekannterweise
zusammen aus nicht näher veranschaulichten Kettfäden und
Schußfäden 4, welche die Kettfäden kreuzen. Bezüglich
der Webmaschine 2 kann es sich um eine solche handeln,
bei welcher der Schußfaden 4 entweder durch Luftdüsen
oder Wasserdüsen eingetragen wird.
Abgezogen wird der Schußfaden 4 von der Liefervorrich
tung 1. Diese stellt einen Zwischenspeicher dar, welcher
seinerseits von einer Garnspule 5 beliefert wird. Der
von dieser abgezogene Faden F durchläuft eine Abzugsöse
6, um von dort aus zur Liefervorrichtung 1 zu gelangen.
Die Liefervorrichtung 1 steht in Wirkverbindung mit
einer Steuerungseinrichtung 7, die über Leitungen 8, 9
mit zwei nebeneinanderliegenden Abfragestellen 10, 11
gekuppelt ist. Vorgenannte Abfragestellen 10, 11 befinden
sich auf der der Liefervorrichtung 1 gegenüberliegenden
Seite der Gewebebahn 3 und sind relativ nahe derselben
angeordnet. Sie dienen zur Abfragung der Länge des aus
der Gewebebahn herausragenden Schußfadens 4.
Im einzelnen besitzt die Liefervorrichtung 1 ein An
triebsgehäuse 12, welches von einer strichpunktiert in
Fig. 1 dargestellten Ummantelung 13 verkleidet ist. In
dem Antriebsgehäuse 12 ist ein nicht veranschaulichter
Elektromotor untergebracht, dessen Rotorwelle 14 ein
geneigt zur Radialen gerichtetes Führungsrohr 15 trägt.
Dessen Mündungsende 15′ ist in Richtung der Rotorwellen
achse abgebogen.
Die Rotorwelle 14 durchgreift drehbar die Nabe 16 einer
Lagerscheibe 17, die ihrerseits Träger einer Speicher
trommel 18 ist. Die Lagerscheibe 17 nimmt auf ihrer der
Speichertrommel 18 abgewendeten Seite Magnete 19 auf,
denen ortsfest am Antriebsgehäuse 12 vorgesehene Gegenma
gnete 20 gegenüberliegen. Auf diese Weise erhält die
Lagerscheibe 17 eine Drehsicherung und damit auch die
Speichertrommel 18.
Die Lagerscheibe 17 ist mit sechs in gleichmäßiger Win
kelverteilung angeordneten, radial ausgerichteten Gewin
despindeln 21 ausgerüstet. Das innere Ende jeder Gewinde
spindel 21 trägt ein Kegelrad 22. Sämtliche Kegelräder
22 kämmen mit einem gemeinsamen Tellerrad 23, welches
auf der Achse 24 eines drehrichtungsumschaltbaren Steue
rungsmotors 25 festgelegt ist. Die Achse 24 verläuft
koaxial zur Motorwelle 14.
Jede Gewindespindel 21 durchgreift ein Innengewinde
eines Einzelmotors 26, welcher einen an seinem freien
Ende kuppelförmig zulaufenden Stab 27 antreibt. Aufgrund
von sechs Gewindespindeln 21 sind demgemäß auch sechs
Stäbe 27 vorhanden, welche die Speichertrommel 18 bil
den. Die Stäbe dienen zur Auflage der Fadenwindungen.
Diese werden erzeugt durch Umlauf der Rotorwelle 14
zusammen mit dem Fadenführungsrohr 15. Der Faden F
gelangt dabei durch das Mündungsende 15′ auf das kegel
stumpfförmig sich erweiternde, zugekehrte Ende 27′ des
Stabes 27. Die Motorachse 28 jedes Einzelmotors 26 ist
verlängert und trägt zur Abstützung des radial frei
ausladenden Stabes 27 bei, vergleiche Fig. 2.
Jeder Stab 27 wird flankiert von je zwei Auflageleisten
29, die parallel zur Längsachse des Stabes 27 verlaufen.
Beide einem Stab 27 zugeordnete Auflagenleisten 29 sind
mit dem Einzelmotor 26 fest verbunden. Das bedeutet, daß
bei einer Radialverlagerung desselben auch die Auflage
leisten 29 mitbewegt werden. Diese behalten daher ihre
Stellung zum Stab 27 stets bei. Zur Führung der Auflage
leisten 29 dienen parallel zur Gewindespindel 21 verlau
fende Schlitze 30 in einer den Spindeltrieb überfangen
den Abdeckung 31.
Ferner ist der Liefervorrichtung 1 ein Stellmotor 32
zugeordnet, mittels welchem über eine Verstellspindel 33
eine parallel zur Speichertrommel 18 angeordnete Tragein
heit 34 verlagerbar ist. An ihrem freien Ende nimmt die
Trageinheit 34 einen stiftartigen Stopper 35 auf, der in
den Abzugsweg des Fadens F ein- und aussteuerbar ist.
Der Stopper 35 ist dabei dem oberen Stab 27 zugeordnet
und radial zu diesem ausgerichtet. Eine Verlagerung des
Stoppers 35 kann beispielsweise auf elektromagnetischem
Wege erfolgen.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist jeder Stab 27 mit einem
Feingewinde 36 zum Transport der Fadenwindungen zum
freien Ende der Speichertrommel hin ausgestattet. Das
Feingewinde 36 ist so beschaffen, daß einerseits die
Fadenwindungen ohne aneinanderzustoßen bzw. sich zu
berühren in Pfeilrichtung transportiert werden. Anderer
seits läßt das Feingewinde 36 einen störungsfreien Abzug
des Fadens von der Speichertrommel 18 zu.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein: Beim Eintrag
des Schußfadens 4 befindet sich der Stopper 35 in Freiga
bestellung. Der Schußfaden 4 passiert dabei die beiden
mit der Steuerungseinrichtung gekuppelten Abfragestellen
10,11, wodurch die Länge des aus der Gewebebahn 3 heraus
ragenden Schußfadens 4 registriert wird. Nach erfolgtem
Fadenabzug tritt der Stopper 35 wiederum in seine Sperr
stellung. Besitzt der Schußfaden 4 die vorbestimmte
Länge, so wird von der Steuerungseinrichtung 7 kein
Impuls gegeben, die Umfangslänge der Speichertrommel 18
zu verändern. Überschreitet z. B. die Länge des aus der
Gewebebahn 3 herausragenden Schußfadens 4 einen vorgege
benen Wert, so wird von der mit den beiden Abfragestel
len 10, 11 in Leitungsverbindung stehenden Steuerungsein
richtung 7 der Impuls gegeben, die Umfanglänge der Trom
mel 18 zu verkleinern. Dies geschieht dadurch, daß der
Steuerungsmotor 25 die Spindeln 21 in der entsprechenden
Drehrichtung antreibt, wobei die Stäbe um ein bestimmtes
Maß aufeinander zufahren. Synchron hierzu wird auch der
Motor 32 gesteuert, welcher die Trageinheit 34 in Rich
tung zur Trommelachse verlagert, so daß der Stopper 35
nie seine Ausgangsposition zu dem zugekehrten Stab 27
verläßt. Die Variation der Umfangslänge kann dabei wäh
rend des Betriebes der Liefervorrichtung 1 erfolgen, so
daß die Webmaschine 2 nicht stillgesetzt zu werden
braucht.
Ist dagegen die Länge des aus der Gewebebahn 3 herausra
genden Schußfadens 4 zu gering, so wird dies über die
Abfragestellen 10, 11 der Steuerungseinrichtung 7 mitge
teilt. Dies führt dann zu einer Vergrößerung der Umfangs
länge der Speichertrommel 18 verbunden mit dem Antrieb
des Steuerungsmotors 25 in der entgegengesetzten Rich
tung, wobei die Stäbe 27 in radialer Auswärtsrichtung
verlagert werden. Auch gilt dies für die Trageinheit 34
mit dem Stopper 35. Auf diese Weise läßt sich die vorbe
stimmte Länge des Schußfadens 4 sehr genau einhalten
unter Minimierung des Verlustes von Schußfadenmaterial.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen.
Claims (7)
1. Liefervorrichtung zum Eintragen vorbestimmter Längen
von Schußfäden (4) in Webmaschinen (2) oder dergleichen
mit einer in ihrer Umfangslänge veränderbaren Speicher
trommel (18), welcher der Faden (F) in Umfangsrichtung
zuläuft und von welcher der Faden über Kopf abziehbar
ist, gekennzeichnet durch eine Steuerungseinrichtung (7)
für die Variation der Umfangslänge aus einer Abfragung
der Länge des aus der Gewebebahn (3) herausragenden
Schußfadens (4).
2. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Zweifach-Abfragung des aus der Gewebebahn (3)
herausragenden Schußfadens (4).
3. Liefervorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangslänge während des Betriebes der Liefervorrichtung
(1) variiert wird.
4. Liefervorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speichertrommel (18) aus mehreren einzelmotorisch drehan
getriebenen Stäben (27) zur Auflage der Fadenwindungen
besteht, die an radial ausgerichteten Gewindespindeln
(21) frei ausladend vorstehen, welche Gewindespindeln
(21) zur Radialverschiebung der Stäbe (27) von einem
Steuerungsmotor (25) angetrieben sind.
5. Liefervorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stäbe (27) mit einem Feingewinde (36) zum Transport der
Fadenwindungen zum freien Ende hin ausgestattet sind.
6. Liefervorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß minde
stens einem der Stäbe (27) ein in den Abzugsweg des
Fadens ein- und aussteuerbarer Stopper (35) zugeordnet
ist.
7. Liefervorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine selbsttäti
ge, synchron zur Variation der Umfangslänge gesteuerte
Radialverlagerung des Stoppers (35) und seiner Tragein
heit (34).
Priority Applications (2)
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| DE19914136481 DE4136481A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Liefervorrichtung zum eintragen vorbestimmter laengen von schussfaeden in webmaschinen oder dergleichen |
| EP92115898A EP0540864A1 (de) | 1991-11-06 | 1992-09-17 | Liefervorrichtung zum Eintragen vorbestimmter Längen von Schussfäden in Webmaschinen oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19914136481 DE4136481A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Liefervorrichtung zum eintragen vorbestimmter laengen von schussfaeden in webmaschinen oder dergleichen |
Publications (1)
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| DE4136481A1 true DE4136481A1 (de) | 1993-05-13 |
Family
ID=6444167
Family Applications (1)
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| DE19914136481 Withdrawn DE4136481A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Liefervorrichtung zum eintragen vorbestimmter laengen von schussfaeden in webmaschinen oder dergleichen |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE4136481A1 (de) |
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| IT1246421B (it) * | 1990-08-03 | 1994-11-18 | Roy Electrotex Spa | Alimentatore di trama per telai di tessitura con gruppo di avvolgimento della riserva a sezione regolabile |
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1991
- 1991-11-06 DE DE19914136481 patent/DE4136481A1/de not_active Withdrawn
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1992
- 1992-09-17 EP EP92115898A patent/EP0540864A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
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