DE4136531A1 - Stoffauflauf - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf für eine Papier
maschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Erzeugung einer qualitativ hochwertigen Papierbahn ist
es erforderlich, daß die den Auslaufspalt des Stoffauflaufs
verlassende Stoffsuspension, die beispielsweise einen Wasser
anteil von über 90% aufweist, in möglichst homogener Form
vorliegt. Von Bedeutung ist hierbei vor allem eine gleich
mäßige Dichte über die gesamte Papierbahn.
Zur Vermeidung von Flockenbildung innerhalb der Stoffsuspen
sion und zum Aufbrechen bereits entstandener Verflockungen
werden zwei verschiedene Typen von Stoffaufläufen einge
setzt, die unter den Bezeichnungen hydraulische Stoffaufläu
fe und Lochwalzen-Stoffaufläufe bekannt geworden sind.
Bei einem hydraulischen Stoffauflauf wird die über den Ver
teiler zugeführte Stoffsuspension einem stationären Turbu
lenzerzeuger zugeführt. Zum Beispiel kann sie mit erhöhter
Geschwindigkeit durch eine Vielzahl von Ausflußkanälen gelei
tet werden, die sich stufenartig erweiternde Durchmesser auf
weisen. An den Stufen erfährt die Stoffsuspension eine
plötzliche Volumenausweitung. Infolge der an den Stufen auf
tretenden Scherkräfte wird ein Auseinanderreißen der Flocken
bewirkt.
Hydraulische Stoffaufläufe haben den Vorteil, daß vor allem
bei langen Fasern und hohen Stoffdichten eine sehr homogene
Konsistenz der den Auslaufspalt verlassenden Stoffsuspension
erreicht werden kann, haben jedoch den Nachteil, daß bei kur
zen Fasern und niedrigen Stoffdichten die Inhomogenitäten
insbesondere in der Form von härteren Flocken stark anstei
gen, was zu einer kernigen, griesigen Konsistenz der Papier
bahn führen und die Bedruckeigenschaften verschlechtern
kann.
Weiterhin ist es bekannt, innerhalb des Beruhigungsraums
oberhalb der freien Oberfläche der Stoffsuspension einen Ex
pansionsraum vorzusehen, so daß die Höhe des Stoffsuspen
sionsspiegels im Beruhigungsraum variiert werden kann. Dies
kann bekannterweise durch Erzeugung eines Unter- oder Über
drucks innerhalb des Expansionsraums bewirkt werden und be
einflußt den Massendurchsatz durch den Auslaufspalt.
Die Ausflußkanäle sind bei den bekannten Stoffaufläufen ent
weder weitgehend parallel oder in einem kleinen Winkel zum
Boden des Beruhigungsraums ausgerichtet oder münden versetzt
zur freien Oberfläche in einen vor dem Beruhigungsraum ange
ordneten Zuführkanal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stoffauflauf
der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher die Erzeu
gung einer hochwertigen Papierbahn über einen möglichst
großen Einsatzbereich ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäß die Merkmale
des Anspruchs 1 vorgesehen.
Beim erfindungsgemäßen Stoffauflauf kann die Stoffsuspension
nicht in gerader Richtung vom Turbulenzerzeuger zum Auslauf
spalt gelangen, sondern strömt innerhalb des Beruhigungs
raums zumindest teilweise vorerst in Richtung der freien
Oberfläche, so daß die in Längsrichtung der Ausflußkanäle
und damit gegen die freie Oberfläche gerichteten starken
Strömungsturbulenzen und Druckschwankungen an der freien
Oberfläche auslaufen und vom darüberliegenden Expansionsraum
gewissermaßen absorbiert werden. Nach der erforderlichen
Umlenkung der Stoffsuspensionsströmung innerhalb des Beruhi
gungsraums sind deshalb innerhalb der Strömung nur sehr ge
ringe Anteile von Strömungsturbulenzen vorhanden, die in
Richtung des Auslaufspalts weitergegeben werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Stoffauflauf ist es somit möglich,
eine sehr ruhige Strömung im Bereich des Auslaufspalts und
damit auf dem nachfolgenden Sieb eine Papierbahn mit sehr
geringen Massenschwankungen zu erzeugen.
Die Umlenkung, die die Stoffsuspension im Beruhigungsraum
erfährt, ist um so größer, je kleiner der Winkel ist, den die
Ausflußkanäle mit dem Boden des Beruhigungsraums ein
schließen. Wichtig ist hierbei, daß auch bei einer 120°-An
ordnung die Stoffsuspension eine beträchtliche Umlenkung er
fährt und nicht direkt zum Auslaufspalt strömen kann. Bei
einer Anordnung der Ausflußkanäle in einem Winkel von 89°
bis 45° zum Boden des Beruhigungsraums weist die aus den Aus
flußkanälen nachströmende Stoffsuspension sogar eine Rich
tungskomponente entgegen der Auslaufrichtung aus dem Auslauf
spalt auf, wodurch im Beruhigungsraum eine starke, die sto
chastische Verteilung der Fasern fördernde Umlenkung der Sus
pensionsströmung erfolgt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung be
steht der stationäre hydraulische Turbulenzerzeuger aus ei
nem Stufendiffusorblock mit ein bis zehn Reihen von in Strö
mungsrichtung sich zumindest lokal stufenartig erweiternden
Ausflußkanälen, wobei sowohl die Ausflußkanäle innerhalb je
der Reihe als auch - im Falle von mehreren Reihen - die ein
zelnen Reihen zueinander parallel verlaufen. Hierdurch läßt
sich eine sehr gleichmäßige Verteilung der Stoffsuspension
innerhalb des Beruhigungsraums erreichen, wobei unerwünschte
Zusammenballungen innerhalb der Stoffsuspension an den Stu
fen der Ausflußkanäle durch die dort stattfindende plötzli
che Volumenausdehnung auseinandergerissen werden.
Eine gezielte Beeinflussung des Strömungsprofils innerhalb
des Beruhigungsraums und Düsenkanals läßt sich erreichen,
wenn gemäß einer Ausführungsvariante mindestens zwei Reihen
von Ausflußkanälen zueinander konvergent oder divergent ver
laufen.
Vorteilhafterweise ist der stationäre hydraulische Turbulenz
erzeuger an dem zum Auslaufspalt entfernten Ende des Beruhi
gungsraums angeordnet. Bei einer derartigen Anordnung kann
eine ausreichend lange Beruhigungsstrecke zum Abklingen von
Turbulenzen geschaffen werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist im Beruhigungs
raum und/oder Düsenkanal mindestens ein von der Stoffsus
pension durchströmbares Einsatzteil in der Form einer Loch
walze, Stabwalze oder Lochplatte vorgesehen. Durch den zu
sätzlichen Einsatz einer Loch- oder Stabwalze lassen sich
die vorteilhaften Eigenschaften des hydraulischen Stoffauf
laufs bei langen Fasern und hohen Stoffdichten mit den vor
teilhaften Eigenschaften eines Loch- oder Stabwalzen-Stoff
auflaufs bei kurzen Faserlängen und langsamen Strömungs
geschwindigkeiten kombinieren. Hierdurch ist es möglich,
bei den verschiedensten Strömungsgeschwindigkeiten und
Faserlängen Bahngewichtsschwankungen weitgehend zu vermeiden
und gleichzeitig eine gleichmäßig weiche Konsistenz der
Stoffsuspension zu erzielen.
Hinsichtlich einer möglichen Rückflockung ist es von Vor
teil, wenn die Ausflußkanäle gemäß einer besonderen Ausfüh
rungsform der Erfindung zumindest im wesentlichen zu einer
benachbarten Loch- oder Stabwalze hin ausgerichtet sind.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind
zur Führung verschiedener Stoffsuspensionen innerhalb des
Stoffauflaufs mehrere voneinander getrennte Verteiler, Turbu
lenzerzeuger und zumindest zum Teil übereinanderliegende Be
ruhigungsräume vorgesehen. Eine derartige Anordnung ist er
forderlich, wenn eine Papierbahn mit mehreren Schichten un
terschiedlicher Zusammensetzung hergestellt werden soll.
Die einzelnen Verteiler, Turbulenzerzeuger und Beruhigungs
räume können dabei den gleichen Aufbau haben wie bei einem
einschichtigen Stoffauflauf. Insbesondere kann in jedem
Beruhigungsraum mindestens ein durchströmbares Einsatzteil
vorgesehen sein.
Im Gegensatz hierzu ist es jedoch auch möglich, für mehrere
Beruhigungsräume ein gemeinsames, sich in diese Beruhigungs
räume erstreckendes durchströmbares Einsatzteil vorzusehen.
Hierbei wird durch besondere Führungs- und Abdichtungsmittel
verhindert, daß eine Vermischung der verschiedenen Stoffsus
pensionen an dem durchströmbaren Einsatzteil stattfindet.
Die Stoffsuspension kann innerhalb des Beruhigungsraums und
Expansionsraums einem Unter- oder Überdruck in bezug auf die
Umgebung ausgesetzt sein, um die Spiegelhöhe der Stoffsuspen
sion innerhalb des Beruhigungsraums und den Massendurchsatz
durch den Auslaufspalt variieren zu können.
Vorteilhafterweise ist die Umlenkung der Stoffsuspension im
Beruhigungsraum durch eine verstellbare Rückwand des Stoff
auflaufs veränderbar. Hierdurch läßt sich das Strömungspro
fil der Suspensionsströmung innerhalb des Beruhigungsraums
in gewünschter Weise, beispielsweise hinsichtlich minimaler
Strömungsturbulenzen, beeinflussen.
Weitere vorteilhafte Ausbildungsformen und Ausführungsvarian
ten der Erfindung sind aus den Unteransprüchen ersichtlich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfin
dungsgemäßen Stoffauflaufs mit einem drei
reihigen Stufendiffusorblock und zwei Loch
walzen,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht des Stoffauf
laufs von Fig. 1 in verkleinertem Maßstab
ohne linke Lochwalze,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante mit einem einreihigen Stufen
diffursorblock, einer Lochwalze und einem
Stoffsuspensions-Überlauf,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer weite
ren Ausführungsform mit einem zwischen zwei
Lochwalzen in den Beruhigungsraum mündenden
Stufendiffusorblock,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante, bei der die Stoffsuspension
in einer zur Auslaufrichtung teilweise entge
gengesetzten Richtung in den Beruhigungsraum
eingeleitet wird,
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante zur Erzeugung einer zweischich
tigen Papierbahn mit einer Lochwalze pro
Beruhigungsraum,
Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante von Fig. 6 mit einer einzigen
Lochwalze für zwei Beruhigungsräume,
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante von Fig. 6 mit getrennten
Druckräumen für jeden Beruhigungsraum,
Fig. 9 eine Draufsicht des Stoffauflaufs von
Fig. 8,
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante mit in einen Diffusorraum mün
denden Ausflußkanälen,
Fig. 11 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante mit einer verstellbaren Rück
wand, und
Fig. 12 eine schematische Seitenansicht einer Ausfüh
rungsvariante mit unterschiedliche Strömungs
querschnitte aufweisenden Ausflußkanälen.
Aus den Fig. 1 und 2 ist ein Stoffauflauf 1 mit einem
Verteiler 2, einem stationären hydraulischen Turbulenzerzeu
ger in der Form eines Stufendiffusorblocks 3 sowie ein Be
ruhigungsraum 4 ersichtlich, in dem sich eine Stoffsuspen
sion 5 bis zur Höhe ihrer freien Oberfläche 6 befindet.
Der Verteiler 2 dient zur Zuführung und zum Verteilen der
Stoffsuspension 5 über die gesamte Breite der Papiermaschine
und weist hierzu einen Zuflußkanal 7 auf, dessen Durchmesser
an seiner Zuflußseite 8 größer ist als an seiner Abfluß
seite 9.
Der Stufendiffusorblock 3 ist senkrecht oberhalb des Vertei
lers 2 bzw. des Zuflußkanals 7 angeordnet und weist drei pa
rallele Reihen von vertikal ausgerichteten Ausflußkanälen 10
auf. Die drei Reihen von Ausflußkanälen 10 erstrecken sich
über die gesamte Breite des Beruhigungsraums 4 (Fig. 2) und
münden nahe der in Fig. 1 gezeigten linken Seitenwand des
Beruhigungsraums 4 in diesen. Bei den Ausflußkanälen 10
handelt es sich um im Durchmesser gestufte zylindrische
Bohrungen, wobei der dem Beruhigungsraum 4 benachbarte
Abschnitt einen größeren Durchmesser aufweist als der dem
Zuführkanal 7 zugewandte Abschnitt. Die Ausflußkanäle 10
bzw. ihre Längsachsen schließen mit dem horizontalen
Boden 11 des Beruhigungsraums 4 einen Winkel α von 90° ein.
In dem Beruhigungsraum 4 sind zwei parallele, horizontal be
abstandete Lochwalzen 12, 13 vorgesehen, wobei die linke
Lochwalze 12 unmittelbar oberhalb des Stufendiffusorblocks 3
mittig zu diesem und die Lochwalze 13 unmittelbar vor einem
Düsenkanal 14 angeordnet ist. Die linke Lochwalze 12 ist in
Fig. 2 nicht dargestellt, um die Draufsicht auf die darun
terliegenden Ausflußkanäle 10 zu ermöglichen.
Der horizontale Abstand L einer durch die Drehachse der rech
ten Lochwalze 13 gehenden Vertikalebene und einer durch die
Drehachse der linken Lochwalze 12 und damit durch die Mitte
des Stufendiffusorblocks 3 und die Mitte des Zuführkanals 7
gehenden Vertikalebene ist größer oder gleich dem 10- bis
35fachen des Durchmessers d der in den Beruhigungsraum 4
mündenden Ausflußkanäle 10, wobei dieser Durchmesser d 10 mm
bis 50 mm beträgt. Die Höhe der freien Oberfläche 6 über
dem Boden 11 des Beruhigungsraums 4 beträgt das 5- bis
20fache dieses Durchmessers d.
Der Beruhigungsraum 4 weist in seinem oberen Bereich einen
Expansionsraum 15 auf, so daß durch Veränderung des Druckes
innerhalb des Expansionsraums die Spiegelhöhe der Stoffsus
pension und damit der Massendurchsatz durch den Düsenka
nal 14 verändert werden kann. So kann durch erhöhten Druck
die Spiegelhöhe gesenkt werden, wodurch der Massendurchsatz
erhöht wird. Soll mit kleinen Durchsätzen gefahren werden,
so wird der Druck im Expansionsraum entsprechend vermindert.
Das im Expansionsraum vorgesehene Luftpolster wirkt außerdem
als Dämpfungselement für Strömungsturbulenzen.
Der Düsenkanal 14 ist auf der Abflußseite des Beruhigungs
raums 4 angeordnet und wird nach unten durch den Boden 11
und nach oben durch ein abfallendes Lippenteil 17 begrenzt,
so daß der Düsenkanal 14 einen keilförmigen Querschnitt
aufweist.
Die Stoffsuspension 5 tritt über einen am Ende des Düsenka
nals 14 angeordneten Auslaufspalt 18 aus dem Beruhigungs
raum 4 aus und gelangt von dort auf ein Sieb 19, welches um
eine Umlenkwalze 20 mit horizontaler Drehachse geführt ist.
Aufgrund dieser Anordnung erfährt die zunächst mit einer
relativ hohen Geschwindigkeit durch die Ausflußkanäle 10
nach oben strömende Stoffsuspension 5 an den Stufen eine
plötzliche Volumenausdehnung, die aufgrund der auftretenden
Scherkräfte ein Auseinanderreißen von Faserballen und
-flocken bewirkt. Durch die Lochwalze 12 wird anschließend
eine Rückflockung innerhalb des Beruhigungsraums vermieden
und eine Homogenisierung der Stoffsuspension 5 erreicht.
Ein großer Teil von Druckschwankungen und Strömungsturbulen
zen innerhalb der Suspensionsströmung setzen sich dabei von
den Ausflußkanälen 10 in Richtung der freien Oberfläche 6
fort und laufen dort aus. Nach der erforderlichen
90°-Umlenkung der Stoffsuspensionsströmung wird deshalb nur
ein sehr geringer Teil von Strömungsturbulenzen in Richtung
des Düsenkanals 14 weitergeleitet, wobei die Lochwalze 13
eine weitere Rückflockung verhindert und zur weiteren
Homogenisierung der Stoffsuspension beiträgt.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsvariante eines Stoffauflaufs
mit einem Stufendiffusorblock 3 ersichtlich, welcher nur
eine einzige Reihe von vertikal ausgerichteten Ausflußkanä
len 10′ mit drei sich in Strömungsrichtung stufenartig erwei
ternden Durchmessern aufweist. Im Beruhigungsraum 4 befin
det sich lediglich eine einzelne Lochwalze 13 vor dem Düsen
kanal 14. Die Mündungsöffnungen der Ausflußkanäle 10′ lie
gen somit unmittelbar gegenüber der freien Oberfläche 6, wo
durch unerwünschte Turbulenzen und Druckschwankungen wir
kungsvoll reduziert werden können.
Die Höhe des Stoffsuspensionsspiegels im Beruhigungsraum 4
kann bei dieser Ausführungsvariante mittels eines schemati
siert dargestellten Überlaufs 21 eingestellt werden, welcher
beispielsweise aus einem höhenverstellbaren Schieber beste
hen kann, der sich über die gesamte Breite des Beruhigungs
raums erstreckt.
Fig. 4 zeigt einen Stoffauflauf mit einem einreihigen, sich
wiederum zum Boden 11 des Beruhigungsraums 4 senkrecht er
streckenden Stufendiffusorblock 3, der in horizontaler Rich
tung gesehen, zwischen den Lochwalzen 12 und 13 in den Be
ruhigungsraum 4 mündet. Die Einstellung der Höhe des Stoff
suspensionsspiegels erfolgt mittels eines Überlaufs 21′, der
innerhalb des Beruhigungsraums 4 parallel zu dessen linker
Seitenwand verläuft und an dieser befestigt ist.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Stoffauflauf sind die Ausfluß
kanäle 10′ des Stufendiffusorblocks 3 in einem Winkel α von
45° zum Boden 11 des Beruhigungsraums 4 angeordnet. Es wird
hier somit ein Gegenstromprinzip verwirklicht, d. h. die
Stoffsuspenionsströmung weist eine horizontale Richtungskom
ponente auf, die entgegengesetzt zur horizontalen Ausström
richtung ist, wie sie im Auslaufspalt 18 vorliegt. Weiter
hin ist die aus dem Stufendiffusorblock 3 austretende Stoff
suspensionsströmung gegen die bei dieser Ausführungsvariante
geradlinig vor den Mündungsöffnungen der Ausflußkanäle 10′
angeordnete Lochwalze 12 gerichtet. Die zweite Lochwalze 13
befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem Beruhigungs
raum 4 und dem Düsenkanals 14.
Die Austrittsöffnungen der Ausflußkanäle 10′ sind hier unter
halb des Bodens 11 angeordnet, so daß die Höhe H′ des Stoff
suspensionsspiegels über den Austrittsöffnungen größer ist
als die Höhe H des Stoffsuspensionsspiegels über dem
Boden 11.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen Zweischicht-
Stoffauflauf, mit dem eine zweilagige Papierbahn mit unter
schiedlicher Schichtzusammensetzung hergestellt werden kann.
Hierzu sind zwei nebeneinanderliegende Verteiler 2a, 2b und
Stufendiffusorblöcke 3a, 3b vorgesehen, deren vertikal ausge
richtete Ausflußkanäle 10 in getrennte Beruhigungsräume 4a,
4b münden. Der Beruhigungsraum 4b liegt größtenteils ober
halb des Beruhigungsraums 4a und weist im oberen Bereich den
Expansionsraum 15 auf. Der Beruhigungsraum 4a ist dagegen
kanalartig ohne Expansionsraum ausgebildet.
In jedem Beruhigungsraum 4a, 4b ist eine einzelne Lochwal
ze 13a, 13b unmittelbar vor dem zugeordneten Düsenkanal 14a,
14b angeordnet. Die beiden Lochwalzen 13a, 13b liegen senk
recht übereinander.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsvariante eines zweischichtigen
Stoffauflaufs, bei dem lediglich eine einzige Lochwalze 13
vorgesehen ist, die sich jedoch in beide Beruhigungsräu
me 4a, 4b erstreckt. Die Drehachse dieser Lochwalze 13
liegt in derselben Ebene wie eine horizontale Trennwand 22,
welche die beiden Beruhigungsräume 4a, 4b voneinander
trennt.
Die Stoffsuspensionen strömen hier vom Beruhigungsraum 4a
bzw. 4b über zugeordnete Düsenkanäle 14a bzw. 14b zu Auslauf
spalten 18a bzw. 18b. Die Düsenkanäle 14a und 14b sind da
bei durch eine zwischen dem Boden 11 und dem Lippenteil 17
angeordnete und schwenkbar gelagerte Düsenkanal-Trennwand 23
voneinander getrennt. Mit Hilfe dieser Düsenkanal-Trenn
wand 23 kann die Dicke der einzelnen Schichten variiert wer
den.
Um zu verhindern, daß im Bereich der Lochwalze 13 Stoffsus
pension über die erforderlichen Öffnungen in der Trenn
wand 22 von dem einen Beruhigungsraum 4a in den anderen Be
ruhigungsraum 4b (und umgekehrt) gelangt, ist die Trenn
wand 22 gegenüber der Lochwalze 13 mit nicht dargestellten
Dichtungsmitteln abgedichtet. Weiterhin erstreckt sich die
Trennwand 22 auch in horizontaler Richtung innerhalb der
Lochwalze 13 weiter, um auch dort eine Trennung zwischen dem
oberen Beruhigungsraum 4b und dem unteren Beruhigungsraum 4a
aufrechtzuerhalten.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine Ausführungsvariante des in
Fig. 6 gezeigten Stoffauflaufs mit zwei verschiedenen Expan
sionsräumen, wobei der Expansionsraum 15b dem Beruhigungs
raum 4b und der Expansionsraum 15a dem Beruhigungsraum 4a
zugeordnet ist. Aufgrund dieser Anordnung ist es möglich,
die Stoffsuspension im Beruhigungsraum 4b mit einem Druck Pb
zu beaufschlagen, der unterschiedlich ist zu einem Druck Pa,
welcher auf die Stoffsuspension im Beruhigungsraum 4a
einwirkt.
Der dem Beruhigungsraum 4a zugeordnete Expansionsraum 15a
besteht aus einer Reihe von einander beabstandeten Schäch
ten 25, die sich oberhalb der Ausflußkanäle 10 des Vertei
lers 2a nach oben erstrecken. Der zwischen den Ausflußkanä
len 10 des Verteilers 2a und den Schächten 25 liegenden Teil
des Beruhigungsraums 4a erstreckt sich dagegen über die ge
samte Breite des Stoffauflaufs.
Der den Ausflußkanälen 10 des Verteilers 2b zugeordnete Ex
pansionsraum 15b erstreckt sich dagegen sowohl oberhalb der
zugeordneten Ausflußkanäle 10 über die gesamte Breite des
Stoffauflaufs als auch über den gesamten übrigen, die Schäch
te 25 umgebenden Teil des Beruhigungsraums 4b.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten Stoffauflauf weist der sta
tionäre hydraulische Turbulenzerzeuger 3 Ausflußkanäle 10′′
mit konstantem Durchmesser auf, welche in einen Diffusor
raum 16 mit sich in Strömungsrichtung erweiterndem Quer
schnitt münden. Dieser Diffusorraum 16 bewirkt eine Strö
mungsberuhigung bereits vor Eintritt in den Beruhigungs
raum 4.
Die Mündungen der Ausflußkanäle 10′′ befinden sich dabei wie
derum gegenüber der freien Oberfläche 6 der Stoffsuspension,
so daß auch hier ein beträchtlicher Teil der Stoffsuspension
zuerst in Richtung der freien Oberfläche 6 strömt, bevor sie
nach einer 90°-Umlenkung durch die Lochwalze 13 zum Auslauf
spalt 18 strömt.
Weiterhin ist auch hier ein Überlauf 21 vorgesehen, mit dem
die maximale Spiegelhöhe der Stoffsuspension innerhalb des
Beruhigungsraums 4 eingestellt werden kann.
Aus Fig. 11 ist ein Stoffauflauf ersichtlich, bei dem eine
den Beruhigungsraum 4 begrenzende Rückwand 24 am Boden 11
schwenkbar befestigt ist. Durch eine derartige, neigungsver
stellbare Rückwand 24 läßt sich sowohl die Größe des Beruhi
gungsraums 4 verändern als auch die Strömungsrichtung der
Stoffsuspension oberhalb der Ausflußkanäle 10 hinsichtlich
einer Minimierung von Strömungsturbulenzen beeinflussen.
Aus Fig. 12 ist ein Stoffauflauf mit einem dreireihigen Stu
fendiffusorblock 3 ersichtlich. Die Ausflußkanäle 10 derje
nigen Reihe, die dem Auslaufspalt 18 entfernter gelegen ist,
haben dabei größere Strömungsquerschnitte als die Ausfluß
kanäle 10 derjenigen Reihe, die dem Auslaufspalt 18 näher
gelegen ist.
Diese unterschiedlichen Strömungsquerschnitte haben zur Fol
ge, daß die Druckverluste in den Turbulenzerzeugern und
damit die Austrittsgeschwindigkeiten der Strömung aus den
Ausflußkanälen 10 über die Maschinenlaufrichtung gestaffelt
sind, wodurch Fehler im Geschwindigkeitsprofil kompensiert
werden können und eine optimale Umlenkung der Strömung er
reicht werden kann.
Alternativ zu den in den Fig. 1 bis 12 gezeigten Ausfüh
rungsbeispielen ist es ohne weiteres möglich, den Stufen
diffusorblock 3, 3a, 3b über den Boden 11 hinausragen zu
lassen, so daß die Ausflußkanäle 10, 10′, 10′′ oberhalb des
Bodens 11 in den Beruhigungsraum 4, 4a, 4b münden.
Claims (25)
1. Stoffauflauf für eine Papiermaschine mit einem Vertei
ler (2, 2a, 2b) zur Verteilung einer zugeführten Stoff
suspension (5) über die Bahnbreite der Papiermaschine,
einem stationären hydraulischen Turbulenzerzeuger (3,
3a, 3b) mit einer Vielzahl von Ausflußkanälen (10, 10′,
10′′), einem anschließenden Beruhigungsraum (4, 4a,
4b), welcher oberhalb einer freien Oberfläche (6) der
Stoffsuspension (5) einen Expansionsraum (15, 15a, 15b)
aufweist, und einem Düsenkanal (14, 14a, 14b), in dem
die vom Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) zugeführte Stoff
suspension (5) zu einem Auslaufspalt (18, 18a, 18b) zur
Verteilung der Stoffsuspension (5) in einer vorbestimm
ten Dicke über die Bahnbreite der Papiermaschine weiter
geleitet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mündungsöffnungen der Ausflußkanäle (10, 10′,
10′′) in den Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) oder einen Dif
fusorraum (16) zumindest zum Teil senkrecht unterhalb
der freien Oberfläche (6) der Stoffsuspension (5) lie
gen und die Ausflußkanäle (10, 10′, 10′′) in einem Win
kel (α) von 45° bis 120°, insbesondere 90°, zum Bo
den (11) des Beruhigungsraums (4, 4a, 4b) angeordnet
sind.
2. Stoffauflauf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der stationäre hydraulische Turbulenzerzeuger (3,
3a, 3b) aus einem Stufendiffusorblock mit ein bis zehn
Reihen von in Strömungsrichtung sich zumindest lokal
stufenartig erweiternden Ausflußkanälen (10, 10′) be
steht, wobei die Ausflußkanäle (10, 10′) innerhalb je
der Reihe parallel zueinander verlaufen.
3. Stoffauflauf nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Reihen von Ausflußkanälen (10, 10′, 10′′) zuein
ander parallel verlaufen.
4. Stoffauflauf nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Reihen von Ausflußkanälen (10, 10′,
10′′) zueinander konvergent oder divergent verlaufen.
5. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der stationäre hydraulische Turbulenzerzeuger (3,
3a, 3b) an dem zum Auslaufspalt (18, 18a, 18b) entfern
ten Ende des Beruhigungsraums (4, 4a, 4b) angeordnet
ist.
6. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) und/oder Düsen
kanal (14, 14a, 14b) mindestens ein von der Stoffsuspen
sion (5) durchströmbares Einsatzteil (12, 13, 13a, 13b)
in der Form einer Lochwalze, Stabwalze oder Lochplatte
vorgesehen ist.
7. Stoffauflauf nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das durchströmbare Einsatzteil (12, 13, 13a, 13b)
unmittelbar vor dem Düsenkanal (14, 14a, 14b) oder im
Übergangsbereich zwischen dem Beruhigungsraum (4, 4a,
4b) und dem Düsenkanal (14, 14a, 14b) angeordnet ist.
8. Stoffauflauf nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der horizontale Abstand (L) zwischen einer durch
die Mitte des stationären hydraulischen Turbulenzerzeu
gers (3, 3a, 3b) gehenden und in Strömungsrichtung lie
genden Ebene und einer durch die Drehachse einer Loch- oder
Stabwalze (13, 13a, 13b) gehenden Parallelebene
größer oder gleich dem 7- bis 35fachen des Durchmes
sers (d) der in den Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) oder
Diffusorraum (16) mündenden Ausflußkanäle (10, 10′,
10′′) ist.
9. Stoffauflauf nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser (d) der Ausflußkanäle (10, 10′,
10′′) 10 mm bis 50 mm beträgt, und daß die Höhe (H) des
Stoffsuspensionsspiegels über dem Boden (11) des Beruhi
gungsraums (4, 4a, 4b) das 5- bis 20fache dieses Durch
messers (d) beträgt.
10. Stoffauflauf nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser (d) der Ausflußkanäle (10, 10′,
10′′) 10 mm bis 50 mm beträgt und daß die Höhe (H′) des
Stoffsuspensionsspiegels über den Austrittsöffnungen
der Ausflußkanäle (10, 10′, 10′′) das 5- bis 20fache
dieses Durchmessers (d) beträgt.
11. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) mindestens zwei hori
zontal und/oder vertikal beabstandete Loch- oder Stab
walzen (12, 13, 13a, 13b) vorgesehen sind.
12. Stoffauflauf nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in den Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) oder Diffu
sorraum (16) mündenden Öffnungen der Turbulenzerzeuger-
Ausflußkanäle (10), in horizontaler Richtung gesehen,
zwischen zwei horizontal beabstandeten Loch- oder Stab
walzen (12, 13) liegen.
13. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausflußkanäle (10, 10′) zumindest im wesentli
chen zu einer benachbarten Loch- oder Stabwalze (12)
hin ausgerichtet sind.
14. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Beruhigungsraum (4) eine Niveauregulierungsein
richtung zum Einstellen der Spiegelhöhe der Stoffsuspen
sion (5) vorgesehen ist.
15. Stoffauflauf nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Niveauregulierungseinrichtung aus einem vorzugs
weise höhenverstellbaren Überlauf (21) besteht.
16. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Führung verschiedener Stoffsuspensionen inner
halb des Stoffauflaufs mehrere voneinander getrennte
Verteiler (2a, 2b), Turbulenzerzeuger (3a, 3b) und zu
mindest zum Teil übereinanderliegende Beruhigungsräu
me (4a, 4b) vorgesehen sind.
17. Stoffauflauf nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Beruhigungsraum (4a, 4b) einen eigenen Expan
sionsraum (15a, 15b) aufweist.
18. Stoffauflauf nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Beruhigungsraum (4a, 4b) mindestens ein
durchströmbares Einsatzteil (13a, 13b) vorgesehen ist.
19. Stoffauflauf nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß für mehrere Beruhigungsräume (4a, 4b) ein gemeinsa
mes, sich in diese Beruhigungsräume erstreckendes durch
strömbares Einsatzteil (13) vorgesehen ist.
20. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stoffsuspension (5) innerhalb des Beruhigungs
raums (4, 4a, 4b) und Expansionsraums (15, 15a, 15b)
einem Unter- oder Überdruck in bezug auf die Umgebung
ausgesetzt ist.
21. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkung der Stoffsuspension (5) im Beruhi
gungsraum (4) durch eine verstellbare Rückwand (24) des
Stoffauflaufs veränderbar ist.
22. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Strömungsquerschnitte von Ausflußkanälen (10,
10′, 10′′) verschiedener Reihen unterschiedlich sind.
23. Stoffauflauf nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Strömungsquerschnitte der dem Auslaufspalt (18,
18a, 18b) entfernteren Ausflußkanäle (10, 10′, 10′′)
größer als die Strömungsquerschnitte der dem Auslauf
spalt (18, 18a, 18b) naheliegenderen Ausflußkanäle (10,
10′, 10′′) sind.
24. Stoffauflauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausflußkanäle (10, 10′, 10′′) oberhalb des
Bodens (11) in den Beruhigungsraum (4, 4a, 4b) münden.
25. Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsöffnungen der Ausflußkanäle (10, 10′,
10′′) unterhalb des Bodens (11) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136531 DE4136531A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Stoffauflauf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914136531 DE4136531A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Stoffauflauf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4136531A1 true DE4136531A1 (de) | 1993-05-13 |
Family
ID=6444204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914136531 Withdrawn DE4136531A1 (de) | 1991-11-06 | 1991-11-06 | Stoffauflauf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4136531A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211178A1 (de) * | 2002-03-14 | 2003-09-25 | Voith Paper Patent Gmbh | Stoffauflauf einer Paper- oder Kartonmaschine |
| WO2017148780A1 (de) * | 2016-02-29 | 2017-09-08 | Hans Peter Arledter | Rundsiebpapiermaschine |
-
1991
- 1991-11-06 DE DE19914136531 patent/DE4136531A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211178A1 (de) * | 2002-03-14 | 2003-09-25 | Voith Paper Patent Gmbh | Stoffauflauf einer Paper- oder Kartonmaschine |
| WO2017148780A1 (de) * | 2016-02-29 | 2017-09-08 | Hans Peter Arledter | Rundsiebpapiermaschine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH SULZER PAPIERMASCHINEN GMBH, 89522 HEIDENHEI |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |