DE4136864C2 - Schildschwanz mit Verpreßrohren zum Verpressen des Ringspaltes am Schildschwanzende mit Mörtel - Google Patents
Schildschwanz mit Verpreßrohren zum Verpressen des Ringspaltes am Schildschwanzende mit MörtelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schildschwanz mit
Verpreßrohren zum Verpressen von Mörtel in den Ringspalt
am Schildschwanzende einer Schildvortriebsmaschine.
Aus dem Schildschwanz wird entgegen der Vortriebsrichtung
der Tunnelvortriebsmaschine Mörtel oder ein anderes
geeignetes Material in den Zwischenraum zwischen
montierten Tübbing-Ringen und dem umgebenden Erdreich
gepreßt.
Aus DE 39 23 810 A1 ist ein Schildschwanz mit einer
Verpreßleitung bekannt. Die Leitung ist als ein
eingesetztes Rohr ausgeführt, das am Schildschwanzmantel
entlangläuft und wenigstens teilweise von Teilen umgeben
ist, an denen sich die Schildschwanzdichtung und eine
Notdichtung befinden. Diese Anordnung weist den Nachteil
auf, daß wegen der Verpreßrohre die an der zur
Schildschwanzmitte weisenden Seite der Verpreßrohre
befindlichen ringförmigen Teile, die beispielsweise die
Notdichtung tragen, sich nur in einem verhältnismäßig
geringen Abstand zum äußeren Umfang der Tübbing-Ringe
befinden, was die Montage dieser Ringe erschwert und zwar
insbesondere an den Stellen, an denen der Tunnel
bogenförmig verläuft. Ein weiterer Nachteil dieser
Anordnung ist, daß die Verpreßleitungen nicht entleert
und gereinigt werden können, so daß die Gefahr besteht,
daß beispielsweise über ein Wochenende Mörtel in den
Verpreßleitungen erstarrt.
In DE-AS 11 73 119 wird ein Vortrieb mittels
Einzelmessern beschrieben, die eine Verstärkungsrippe
aufweisen, welche eine kanalartige Aussparung im
Auskleidungsbeton erzeugt. Die Verstärkungsrippe kann
hohl sein und dazu dienen, den Zementmörtel in die
Aussparungen der Auskleidung zu drücken.
EP 03 53 219 A1 betrifft einen Schildschwanz mit
Einrichtungen zum vorübergehenden Verfestigen des
Materials hinter dem Schildschwanz durch Vereisung, um
Dichtungen auszuwechseln. Das Kühlmittel zirkuliert in
Umfangsrichtung in einem Rohr, welches Anschlüsse für
seine Zu- und Ableitung besitzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Schildschwanz und die an ihm anzubringenden Rohre so
auszubilden, daß eine Entleerung und Reinigung der
Verpreßrohre in einfacher Weise möglich ist und daß
außerdem die gesamte Dicke der Wandteile des
Schildschwanzes verringert wird, um einen größeren
Abstand zu den Tübbing-Ringen zu erhalten.
Diese Aufgabe wird bei einem Schildschwanz gemäß
Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche geben bevorzugte
Weiterbildungen an.
Danach werden in den Schildschwanzmantel Stahlgußteile
eingeschweißt, die zum einen einen Teil der Außenfläche
des Schildschwanzmantels bilden und zum anderen das
Verpreßrohr enthalten, wobei sie die Wanddicke des
Mantels nur unwesentlich vergrößern. Vorzugsweise wird
ein U-förmiges Stahlgußteil verwendet, dessen Profil zur
Schildschwanzmitte hin offen ist und hier durch eine oder
mehrere eingeschweißte Platten verschlossen wird. An
diesen festen Platten kann sich beispielsweise auch eine
aufblasbare Notdichtung befinden, die etwa an dem inneren
Umfang des Schildschwanzmantels befestigt ist. Zusätzlich
gestattet diese Ausbildung der Stahlgußteile, die
Verwendung von Spülöffnungen, von denen sich wenigstens
je eine nahe dem Eintrittsende und dem Austrittsende
befindet und durch einen abschraubbaren Deckel
verschließbar ist.
Das U-förmige Stahlgußteil ist ferner so bemessen, daß
das Verpreßrohr einen flachen Durchgangsquerschnitt
aufweist, dessen Abmessungen in radialer Richtung
geringer als in Umfangsrichtung des Schildschwanzes sind,
wobei das Verhältnis von Breite zu Höhe dieses
Querschnitts etwa 2 : 1 beträgt. Vor der Eintrittsstelle
des im wesentlichen parallel zum Schildmantel
verlaufenden Verpreßrohres wird ein Übergangsstück aus
Stahlguß eingeschweißt, in dem ein Querschnittsübergang
von einem kreisförmigen auf einen flachen Querschnitt
erreicht wird. An das Übergangsstück kann ein
gegebenenfalls schräg verlaufender Rohrstutzen
angeschweißt sein.
Durch die Spülöffnungen, von denen gegebenenfalls auch
mehr als zwei vorhanden sein können, läßt sich bei einer
Arbeitsunterbrechung in dem Verpreßrohr noch vorhandener
Mörtel leichter entfernen oder mittels Spüllanzen
herausspülen, und das Rohr kann weitgehend von
Mörtelresten gereinigt werden. Durch die Integrierung der
das Verpreßrohr bildenden Stahlgußteile in den
Schildschwanzmantel und den flachen Durchgangsquerschnitt
wird die gesamte Wanddicke gering gehalten, so daß sich
ein größerer Abstand zu den Tübbing-Ringen ergibt. Es
werden Stahlgußteile verwendet, deren gesamte Festigkeit
trotz der in ihnen gebildeten Rohre mindestens der
Festigkeit des übrigen Schildschwanzmantels entspricht.
Weitere Einzelheiten werden anhand des auf den
beigefügten Zeichnungen vereinfacht dargestellten
Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schildschwanzmantel
mit einem Verpreßrohr,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß II-II der Fig. 1 durch ein
Verpreßrohr.
In Fig. 1 ist mit 1 der Mantel, der im übrigen nicht
dargestellten Vortriebsmaschine angedeutet, an dem der
Schildschwanz 2 anschließt. In eine zur
Schildschwanzmitte parallele Ausnehmung im
Schildschwanzmantel 3 sind das Übergangsstück 4 und die
die Verpreßrohre 7 mit einem flachen
Durchgangsquerschnitt enthaltenden Stahlgußteile 5 und 6
eingeschweißt.
Wie Fig. 2 zeigt, weist das Stahlgußteil 5 ein zur
Schildschwanzmitte offenes, etwa U-förmiges Profil auf.
Die offene Seite dieses Profils wird am vorderen Ende des
Verpreßrohres durch einen vorderen Deckel 8 einer
längeren Entleerungs- und Spülöffnung verschlossen. Am
hinteren Ende des Verpreßrohres 7 befindet sich eine
weitere Spülöffnung mit einem Deckel 9. Das mittlere
Stahlgußteil 5 weist hinter dem Deckel 8 eine in die
offene Seite des Stahlgußprofiles 5 eingeschweißte
Platte 18 auf, an der eine aufblasbare Notdichtung 10
angebracht sein kann.
Das hintere Stahlgußteil 6 besitzt ebenfalls einen
flachen Durchgangsquerschnitt, der jedoch - abgesehen von
der Spülöffnung mit dem Deckel 9 - den freien Querschnitt
vollständig umgibt, um eine ausreichende Stabilität und
Anlagefläche für die Lagerung der Elemente der
Schildschwanzdichtung 11 zu ergeben. Die
Schildschwanzdichtung 11 besteht in bekannter Weise aus
einzelnen, sich überlappenden Elementen, die gegen die
nur angedeuteten Tübbing-Ringe 12 angedrückt werden. In
Fig. 1 ist die Lagerstelle dieser Elemente im Winkel
versetzt gezeichnet. In der Praxis verlaufen die sich aus
dem freien Querschnitt ergebenden Verpreßrohre 7 zwischen
zwei Lagerstellen.
Die Schildschwanzdichtung 11 kann aus sich teilweise
überdeckenden gummielastischen Elementen oder aus einem
geeigneten umlaufenden elastischen Profil bestehen. Es
ist jedoch auch möglich, eine oder vorzugsweise
mehrere ringförmig am inneren Umfang des Schildschwanzmantels 3
angeordnete Bürstendichtungen anzuwenden. Diese werden in
Umfangsbereichen angebracht, in denen sich keine Deckel 8
und 9 befinden. Bei mehreren Bürstendichtungen kann
gegebenenfalls auf eine Notdichtung 10 verzichtet werden.
Bei am inneren Umfang des Mantels 3 angebrachten
Dichtungen kann die Austrittsstelle des Verpreßrohres 7
auch über die hintere Dichtung hinaus in den mit Mörtel
auszufüllenden Zwischenraum vorspringen.
Wie Fig. 1 zeigt, können die Stahlgußteile 4, 5 und 6 ein
wenig über den vorspringenden Umfang des
Schildschwanzmantels 3 vorspringen, um vorgegebene
Fertigungstoleranzen optimal zur Vergrößerung des
Abstandes a zu den Tübbing-Ringen 12 auszunutzen.
Je nach dem Durchmesser der Vortriebsmaschine können vier
bis acht Verpreßrohre 7 auf dem Umfang des
Schildschwanzes 2 verteilt vorgesehen werden.
Claims (3)
1. Schildschwanz mit Verpreßrohren zum Verpressen des
Ringspaltes am Schildschwanzende einer
Schildvortriebsmaschine mit Mörtel, wobei die
Verpreßrohre bis in den Bereich des
Schildschwanzendes geführt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Verpreßrohr (7) aus Stahlgußteilen (5, 6) gebildet ist, die einen Teil der Umfangsflächen des Schildschwanzmantels bildend, in den Schildschwanz eingeschweißt sind,
jedes Verpreßrohr (7) einen flachen Querschnitt aufweist, dessen Abmessung in radialer Richtung geringer als in Umfangsrichtung des Schildschwanzes ist und
jedes Verpreßrohr (7) nahe der Eintrittsstelle und nahe der Austrittsstelle am Schildschwanz je eine zum Hohlraum weisende und durch je einen Deckel verschließbare Spülöffnung (8, 9) aufweist.
jedes Verpreßrohr (7) aus Stahlgußteilen (5, 6) gebildet ist, die einen Teil der Umfangsflächen des Schildschwanzmantels bildend, in den Schildschwanz eingeschweißt sind,
jedes Verpreßrohr (7) einen flachen Querschnitt aufweist, dessen Abmessung in radialer Richtung geringer als in Umfangsrichtung des Schildschwanzes ist und
jedes Verpreßrohr (7) nahe der Eintrittsstelle und nahe der Austrittsstelle am Schildschwanz je eine zum Hohlraum weisende und durch je einen Deckel verschließbare Spülöffnung (8, 9) aufweist.
2. Schildschwanz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß vor der Eintrittsstelle der
Verpreßrohre (7) in den Schildschwanz ein
Übergangsstück (4) aus Stahlguß mit einem Übergang
von einem Rohr mit kreisrundem Querschnitt in den
flachen Querschnitt in den Schildschwanzmantel (3)
eingeschweißt ist.
3. Schildschwanz nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das mittlere Stahlgußteil (5)
etwa U-förmig ausgebildet und die zum Innenraum des
Schildschwanzes weisende offene Seite durch die
Deckel (8, 9) der Spülöffnungen und im übrigen durch
wenigstens eine eingeschweißte Platte (13)
verschlossen ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19914136864 DE4136864C2 (de) | 1991-11-07 | 1991-11-07 | Schildschwanz mit Verpreßrohren zum Verpressen des Ringspaltes am Schildschwanzende mit Mörtel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4136864C1 DE4136864C1 (en) | 1993-02-04 |
| DE4136864C2 true DE4136864C2 (de) | 1997-03-13 |
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ID=6444403
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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- 1991-11-07 DE DE19914136864 patent/DE4136864C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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| DE4136864C1 (en) | 1993-02-04 |
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