DE4138360C2 - Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Es handelt sich um ein Verfahren zur Aufbereitung von
gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut, welches eine
Tagessilage ermöglichen soll und um eine Aufbereitungs
maschine, mit der das Verfahren durchführbar ist, nach
den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 4.
Es sind Verfahren und entsprechende Maschinen zur Halm
gutaufbereitung bekannt, wobei aber weitere Verfahrens
schritte bzw. Maschinen erforderlich sind, um eine
Tagessilage, also das Einbringen von Siliergut in ein
Silo, noch am Tage des Mähens zu erreichen.
Bei den bekannten Verfahren und Aufbereitungsmaschinen
ist es üblich, nach der Aufbereitung des Halmgutes
durch Beschädigen der Kutikula der Halme und Blätter
wiederum einen Schwad bzw. eine Halmgutmatte von unge
fähr Mäh-Schwadbreite abzulegen.
Ein solches Verfahren ist beispielsweise in der DE 40
33 879 A1 und DE 41 13 630 A1 beschrieben, wobei hier
die Halmgutaufbereitung in sehr vorteilhafter Weise
vorgenommen wird, aber nur bis zu maximal 60% der
vorhergehend gemähten Fläche mit aufbereitetem Halmgut
belegt wird. Dadurch ist nur unter optimalen Bedingun
gen die Erreichung einer Tagessilage möglich. Oftmals
ist aber die erreichte Trocknungstiefe nicht ausrei
chend und ein Breitstreuen bzw. Wenden des aufbereite
ten Halmgutes mit herkömmlichen Heuwerbungsmaschinen
wird erforderlich, was Verluste zur Folge hat.
Bei anderen bekannten Verfahren zur Halmgutaufbereitung
wird die Halmgutschicht ebenfalls in einer Breite, die
etwa der Mähschwadbreite entspricht, innerhalb einer
Aufbereitungszone bearbeitet. Dabei kommen vorrangig
Aufbereitungswalzen mit verschiedensten Oberflächen zur
Anwendung, die das Halmgut quetschen oder reiben. Der
Aufbereitungseffekt ist als weniger gut einzuschätzen
als bei der Aufbereitung durch fast vollflächige Beauf
schlagung des Halmgutes mit Hammerschlägen nach der DE
40 33 879 A1. Eine Tagessilage ist bei Aufbereitungsma
schinen dieser Art daher kaum erreichbar.
Um nun die Oberfläche einer aus Halmgut gebildeten
Matte zu vergrößern, wird in der EP 0 415 380 A1 vorge
schlagen, die Oberfläche der Ablagewalzen wellenförmig
auszubilden und diese miteinander kämmen zu lassen, so
daß Halmgut nach dem Durchlaufen der Ablagewalzen
wellenförmig auf dem Feld zum Trocknen abgelegt wird.
Bei Schaffung einer in der Praxis nutzbaren Ausführung
einer derartigen Aufbereitungsmaschine legt diese nur
Erntegutmatten einer solchen Breite ab, die der Breite
der aufgenommenen Schwaden entspricht. Bezogen auf eine
Schwadbreite findet dann zwar eine Oberflächenvergrö
ßerung statt, der jedoch nicht mehr Sonnenenergie bzw.
Sonneneinstrahlung zur Verfügung steht als einer eben
abgelegten Matte gleicher Breite. Ausschlaggebend für
die Sonneneinstrahlung ist die entsprechende Projekti
onsfläche. Die Sonneneinstrahlung für unbelegte Feldflä
chen wird nicht genutzt. Ebenfalls entstehen bei wellen
förmig abgelegten Halmgutmatten bei der Sonneneinstrah
lung Schattenbereiche in Wellentälern, die eine gleich
zeitige, homogene Trocknung der Halmgutmatte verhindern.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Aufbereitungsverfah
ren und eine nach diesem Verfahren arbeitende Maschine
zur Halmgutaufbereitung zu schaffen, so daß es möglich
ist, bei minimalem Arbeits- und Zeitaufwand sowie
geringen Verlusten sicher eine Tagessilage zu errei
chen, also die Sonnenenergie mit hohem Nutzeffekt
bezüglich der Halmguttrocknung zu nutzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich das Verfahren
zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem
Halmgut durch die im kennzeichnenden Teil der Ansprüche
1 bis 3 angegebenen Merkmale aus. Die das Verfahren
ermöglichende Aufbereitungsmaschine ist charakterisiert
durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 4.
Hinsichtlich weiterer Ausgestaltungen der Aufbereitungs
maschine wird auf die Ansprüche 5 bis 18 verwiesen.
Bei dem Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in
Schwaden liegendem Halmgut wird davon ausgegangen, daß
nach der Aufbereitung und der Ablage des Halmgutes auf
dem Feld kein Arbeitsvorgang außer dem Laden und dem
Transport zum Silo mehr erfolgen soll. Daß die Ablage
des Halmgutes auf dem Feld in einer verdichteten Matte
positive Folgen für den Trocknungsverlauf und für die
Verringerung der Verluste hat, war bereits bekannt.
Besonders kleine Halmgutteile würden bei einer weiteren
nachträglichen Bearbeitung verlorengehen, da diese dann
kaum noch aufnehmbar sind.
Erfindungsgemäß wird, um eine möglichst große Oberflä
che der Halmgutmatte zu erreichen, diese in einer
solchen Breite gebildet, daß nahezu die gesamte Feld
bzw. Wiesenfläche nach der Aufbereitung belegt wird.
Dazu muß das Halmgut nach der Schwadaufnahme aber
bereits vor der Aufbereitung innerhalb der Aufberei
tungsmaschine breitverteilt werden. Nach dem Verfahren
wird eine bereits breitverteilte Halmgutschicht an eine
Aufbereitungseinheit übergeben, dort aufbereitet,
anschließend nur noch einer Verdichtung unterzogen und
als Halmgutmatte auf möglichst mehr als 90% der Feld
fläche abgelegt. Die Halmgutmatte hat damit eine Brei
te, die möglichst mehr als 90% des Abstandes von zwei
aufzunehmenden Schwaden aufweist. Um dies zu erreichen,
ist der aufgenommene Schwad, der von gebräuchlichen
Mähmaschinen abgelegt wurde, im allgemeinen auf mehr
als das Doppelte der Schwadbreite innerhalb der Aufbe
reitungsmaschine breitzustreuen.
Wird die Halmgutmatte in Breitablage auf dem Feld zum
Trocknen abgelegt, ist ein wesentlich günstigerer
Trocknungsverlauf gegeben, da die Dicke der Halmgut
matte gegenüber vergleichbaren Verfahren wesentlich
geringer und die Projektionsfläche für die Sonnenein
strahlung wesentlich größer ist. Geht man von einer
Flächenbelegung bei bekannten Verfahren von bis zu ca.
60% und bei dem Verfahren nach der Erfindung von ca.
95% aus, ist bei sonst gleichen Bedingungen ein Ver
hältnis der Dicke der Halmgutmatten von ca. 3 : 2
vorhanden. Damit ist bei dem Verfahren nach der Erfin
dung noch eine Tagessilage erreichbar, wenn Wetterver
hältnisse vorliegen, die dies bei bekannten Verfahren
nicht mehr zulassen.
Die Aufbereitungsmaschine nach der Erfindung wird von
einem landwirtschaftlichen Zugfahrzeug gezogen und von
diesem auch angetrieben. Sie weist einen Rahmen auf, der
sich einerseits über eine Zugdeichsel an dem Zugfahrzeug
und andererseits auf höhenverstellbaren Rädern zum Erd
boden hin abstützt. Am Vorderteil des Rahmens ist eine
Vorrichtung zur Schwadaufnahme gelenkig befestigt, die
in bekannter Weise als Pick-up gestaltet ist. Die Ar
beitshöhe der Pick-up ist einstellbar über Laufräder,
deren Stellung zur Pick-up unveränderbar ist.
Der aufgenommene Schwad wird von der Pick-up an eine Ein
richtung zur Breitverteilung des Halmgutes abgegeben.
Diese Einrichtung übernimmt das Halmgut und wirft bzw.
fördert es in Richtung einer Einheit zur Halmgutaufbe
reitung, so daß es breitverteilt auf ein Paar Förder
walzen dieser Einheit auftrifft bzw. an diese übergeben
wird.
Die Einrichtung zur Breitverteilung des Halmgutes umfaßt
beispielsweise ein Paar gegensinnig um etwa vertikale
Achsen rotierende von Heuwerbungsmaschinen her bekannte
Zinkenkreisel, deren Verteilfunktion in Zusammenwirkung
mit einem Bodenblech und einem Haubenblech gegeben ist.
Um unter allen möglichen Bedingungen eine möglichst gute
Halmgutverteilung und eine den Erfordernissen angepaßte
Verteilungsbreite zu erreichen, sind die funktionsbe
stimmenden Parameter der Zinkenkreisel einstellbar.
Eine weitere Möglichkeit zur Breitverteilung des Halm
gutes innerhalb der Aufbereitungsmaschine besteht in
der Nutzung von Streuwalzen, die z. B. auch bei Stall
dungstreuern Anwendung finden und deren Wurfeigenschaften
veränderbar und einstellbar sind. Auch hier ist die Wir
kung der Breitverteilung des Halmgutes in Zusammenwirkung
mit einem Bodenblech und einem Haubenblech gewährleistet.
Durch die Nutzung eines Zinkenförderers als Einrichtung
zur Breitverteilung des Halmgutes wird das Halmgut nicht
wie bei den o.g. Bauvarianten durch gezielten Wurf breit
verteilt, sondern es wird geführt in Richtung der Einheit
zur Halmgutaufbereitung gefördert. Das hat den Vorteil
der Verminderung einer Verstopfungsgefahr, die aber auch
bei den o.g. Bauvarianten vermeidbar ist. Dazu könnten
z. B. die Endbereiche der Bodenbleche durch Bandförderer
ersetzt werden, um eine sichere Übergabe des Halmgutes
an die Einheit zur Halmgutaufbereitung zu garantieren.
Diese genannten Beispiele für Einrichtungen zur Breit
verteilung des Halmgutes sind besonders vorteilhaft
nutzbar. Es können aber auch andere Bauvarianten wie
etwa Verteilschnecken oder angetriebene Verteilzinken
zum Einsatz kommen.
Die Einheit zur Aufbereitung des Halmgutes hat eine Ar
beitsbreite, die bereits der angestrebten Ablagebreite
von ca. 90% des maximal möglichen Abstandes von zwei
Schwaden hat. Sie besteht aus den bereits genannten För
derwalzen, die gegensinnig rotieren, wobei eine der För
derwalzen beweglich gelagert ist, so daß ein Förderspalt
von den Förderwalzen begrenzt wird, der sich gegen Feder
kraft dem anfallenden Halmgutstrom anpaßt. In der Nähe
der Austrittsöffnung zwischen den Förderwalzen, mehr der
unteren Förderwalze zugeordnet, ist eine Auflagewalze ge
lagert, die wie die Förderwalzen um eine etwa horizontale,
quer zur Fahrtrichtung gelegene Achse rotiert, wobei der
Drehsinn gleich dem der unteren Förderwalze ist. Die Auf
lagewalze wird von dem Halmgut überlaufen, während dieses
aber noch teilweise von den Förderwalzen gehalten wird.
In Zusammenwirkung mit der Auflagewalze ist die Funktion
eines Hammerrotors gegeben, der ebenfalls um eine hori
zontale, quer zur Fahrtrichtung liegende Achse rotiert,
die etwa auf Höhe der Auflagewalze angeordnet ist. Am
Hammerrotor sind versetzt zueinander angebrachte Hammer
körper gelagert, die einzeln um Querachsen verdrehbar
sind, so daß sich die Hammerkörper durch Fliehkraftwir
kung vom Umfang des Hammerrotors nach außen hin aus
richten. Zwischen den Außenkanten der so ausgerichteten
Hammerkörper und der Auflagewalze wird ein Hammerspalt
begrenzt. Der Hammerrotor rotiert gleichsinnig zur obe
ren Förderwalze.
Das die Auflagewalze überlaufende Halmgut wird gleich
mäßig und fast vollflächig von aufeinanderfolgenden
Hammerschlägen beaufschlagt, wobei seine Bewegungsrich
tung nach unten umgeleitet wird und die Auflagewalze
als Amboß wirkt. Da die Auflagewalze einen geringen
Radius aufweist, wird eine zusätzliche Aufbereitungs
wirkung erzielt durch die Umleitung des Halmgutstromes
um diesen Radius.
Das so aufbereitete Halmgut wird anschließend Mitteln zu
geleitet, die dem Halmgut eine abschließende Verdichtung
erteilen und es als Halmgutmatte auf dem Erdboden ablegen.
Dies können beispielsweise zwei Druckwalzen sein, aber
auch andere Mittel wie Bandförderer in Zusammenwirkung
mit Druckwalzen sind einsetzbar. Bei Verwendung von
zwei Druckwalzen rotieren diese gegensinnig, so daß
das Halmgut zwischen ihnen hindurch geführt wird. Eine
der Druckwalzen ist dabei gegen Federkraft verschieb
bar gelagert, so daß sich der Preßspalt dem anfallenden
Halmgutstrom anpaßt.
Der Antrieb der Aufbereitungsmaschine erfolgt von der
Zapfwelle des Zugfahrzeugs aus über eine Gelenkwelle zu
einem Hauptgetriebe. Von dort aus wird die Leistung
verzweigt an die Einrichtung zur Aufnahme des Schwades,
die Einrichtung zur Breitverteilung des Halmgutes und
an die Einheit zur Halmgutaufbereitung verteilt. Der
Antrieb der Druckwalzen erfolgt über eines der Stütz
räder fahrtgeschwindigkeitsabhängig. Dies hat die vor
teilhafte Wirkung, daß bei kurzzeitigem Stillstand der
Aufbereitungsmaschine keine Halmgutablage erfolgt und
daß die Relativgeschwindigkeit zwischen der Halmgutmatte
und dem Erdboden bei der Ablage nahe Null gehalten wer
den kann. Diese Ausführungsform der Einheit zur Halmgut
aufbereitung ist in ihrer Wirkung vorteilhaft. Es sind
aber auch Einheiten, in denen das Halmgut auf andere
Weise aufbereitet wird, einsetzbar.
So können z. B. Quetsch- oder Reibwalzen aber auch mit
Schlegeln besetzte Trommeln zur Halmgutaufbereitung An
wendung finden.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden an
Hand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In den
dazugehörigen Zeichnungen stellen im einzelnen dar:
Fig. 1 Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Aufberei
tungsmaschine in schematischer Darstellungs
weise hinter einem Zugfahrzeug beim Arbeits
vorgang;
Fig. 2 die Aufbereitungsmaschine nach Fig. 1 in einer
Seitenansicht;
Fig. 3 die Aufbereitungsmaschine nach Fig. 1 in einer
vergrößerten Draufsicht;
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Aufbe
reitungsmaschine in einer Seitenansicht;
Fig. 5 die Aufbereitungsmaschine nach Fig. 4 in der
Draufsicht;
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Aufberei
tungsmaschine in einer Seitenansicht;
Fig. 7 die Aufbereitungsmaschine nach Fig. 6 in der
Draufsicht;
Fig. 8 eine Einheit zur Halmgutaufbereitung als Detail Z
aus Fig. 2 in schematischer, teilweise geschnit
tener Darstellungsweise.
Wie in der Fig. 1 verdeutlicht ist, wird eine Aufberei
tungsmaschine 1 von einem landwirtschaftlichen Zugfahr
zeug 2 in Fahrtrichtung F gezogen. Auf der Feld- oder
Wiesenfläche liegen im Abstand A zueinander Schwaden 3
aus gemähtem Halm- oder Blattgut, die die Schwadbreite B
aufweisen. Die Schwadbreite B ist kleiner als die Innen
spurbreite des Zugfahrzeugs 2, so daß der Schwad beim
Überfahren durch das Zugfahrzeug 2 nicht von den Rädern
des Zugfahrzeugs 2 überrollt wird.
Die heckseitig des Zugfahrzeugs 2 angehängte Aufberei
tungsmaschine 1 weist eine Einrichtung 4 zur Aufnahme
des Schwades 3, eine Einrichtung 5 zur Breitverteilung
des Halmgutes und eine Einheit 6 zur Halmgutaufbereitung
auf. Von einem Paar Druckwalzen 7, 8 der Einheit 6 zur
Halmgutaufbereitung wird dem aufbereiteten Halmgut eine
abschließende Verdichtung erteilt und dieses als Matte 9
einer Breite C auf dem Erdboden abgelegt. Die Breite C
entspricht annähernd dem Schwadabstand A, wodurch erreicht
wird, daß fast die gesamte Feld- bzw. Wiesenfläche mit
Matten 9 aufbereitetem Halmgutes belegt wird. Bei üblichen
Schwadbreiten B und Schwadabständen A hat das zur Folge,
daß die Breite C der Matte 9 mehr als doppelt so groß sein
muß als die Schwadbreite B, was durch die Einrichtung 5
zur Breitverteilung des Halmgutes erreicht werden muß.
Aus den Fig. 2 und 3 wird der Aufbau der Aufbereitungs
maschine 1 deutlicher, wobei konstruktive Details nur ein
Ausführungsbeispiel bilden und abänderbar sind.
Die Aufbereitungsmaschine 1 weist einen Rahmen 10 auf, der
sich frontseitig über eine Zugdeichsel 11 am Zugfahrzeug 2
und heckseitig über Räder 12, 13 am Erdboden abstützt.
Am Rahmen 10 sind Haltearme 14 für die Einrichtung 4 zur
Schwadaufnahme gelagert. Diese ist als Pick-up in üblicher
Weise gestaltet, deren Zinken gesteuerte Kurvenbahnen 15
beschreiben und deren Aufnahmehöhe durch Stützräder 16
einstellbar ist. Die Pick-up gibt das Halmgut an ein
Bodenblech 17 ab.
Oberhalb des Bodenbleches 17 sind in einer Quertraverse
18 des Rahmens 10 zwei Zinkenkreisel 19, 20 um etwa ver
tikale oder leicht in Fahrtrichtung F geneigte Achsen
drehbar gelagert. Diese Zinkenkreisel 19, 20 rotieren
gegensinnig. In Zusammenwirkung mit dem Bodenblech 17
fördern ihre Zinken 21, die auch gesteuerte Bewegungen
ausführen können, das Halmgut entgegen der Fahrtrich
tung F zwischen sich hindurch und erteilen dem Halmgut
eine Wurfbewegung, die ein Breitverteilen innerhalb der
Aufbereitungsmaschine 1 zur Folge hat. Das Bodenblech 17
und ein Haubenblech 22 sowie Seitenwände 23 bilden dabei
die Wurfbahn begrenzende Flächen bzw. den Wurfraum 24.
Dieser Wurfraum 24 hat an seinem Ende sein vertikales
Minimalmaß und ein horizontal und quer zur Fahrtrich
tung F gesehenes Maximalmaß erreicht. Dieses letztge
nannte Maß entspricht bereits der Breite C der abzule
genden Matte 9 und wird bestimmt von dem Abstand der
beiden Seitenwände 23 voneinander sowie von den einge
stellten Wurfparametern an der Einrichtung 5.
Das Bodenblech 17 kann in seinem Endbereich durch einen
Bandförderer oder durch Förderwalzen ersetzt werden, um
eine Staubildung im Wurfraum 24 auszuschließen. Da das
Halmgut vor allem entlang des Haubenbleches 22 geführt
wird, kann das Bodenblech 17 auch teilweise unterbrochen
ausgeführt sein, so daß der Wurfraum 24 nach unten hin
offen ist. Die Abschlußbegrenzung des Wurfraumes 24 bil
det die Einheit 6 zur Aufbereitung des Halmgutes (siehe
auch Fig. 8), speziell ein Paar von Förderwalzen 25, 26
dieser Einheit 6, die das breitverteilte Halmgut über
nehmen und zwischen sich hindurchfördern.
Die untere Förderwalze 25 und die obere Förderwalze 26
rotieren gegensinnig um horizontale, quer zur Fahrtrich
tung F liegende Achsen 27, 28 und sind in seitlichen
Lagerplatten 29 gelagert. Die Oberfläche der oberen För
derwalze 26 ist profiliert, um die Übernahme des Halmgut
stromes und dessen sicheren Weitertransport zu garantie
ren. Zwischen beiden Förderwalzen 25, 26 wird ein Förder
spalt begrenzt, durch den der Halmgutstrom hindurchbewegt
wird. Je nach Stärke des Halmgutstromes stellt sich die
Breite des Förderspaltes selbsttätig ein, da die obere
Förderwalze 26 in Langlöchern der Lagerplatten 29 gelagert
ist und durch Federn 30 in Richtung der unteren Förder
walze 25 gedrückt wird. Ferner umfaßt die Einheit 6 zur
Halmgutaufbereitung ein dem Förderspalt unmittelbar nach
geordnetes, mehr der unteren Förderwalze 25 zugeordnetes,
vom Halmgutstrom überlaufenes Auflageorgan 31. Es ist vor
zugsweise als umlaufend antreibbare Auflagewalze 31 auszu
bilden, kann aber auch als geeignet geformter, feststehen
der Auflagekörper gestaltet sein. Die Auflagewalze 31
weist einen hochfesten, biegesteifen, glatten zylindri
schen Walzenmantel auf und hat einen Durchmesser, der
einen kleinen Bruchteil des Durchmessers der benachbarten
unteren Förderwalze 25 entspricht. Dadurch kann die Auf
lagewalze 31 nahe dem Förderspalt im Zwickel zwischen den
beiden Förderwalzen 25, 26 angeordnet werden, wodurch ge
sichert ist, daß sich der Halmgutstrom direkt über der
Auflagewalze 31 entlang bewegt.
Der Auflagewalze 31 nachgeordnet ist ein Hammerrotor 32,
der so in den Lagerplatten 29 gelagert ist, daß sich
seine Rotationsachse parallel zu der Rotationsachse der
Auflagewalze 31 befindet.
Der Hammerrotor 32 ist gleichsinnig zur oberen Förder
walze 26 umlaufend antreibbar und beschreibt mit den
Enden 33 seiner sich unter Zentrifugalwirkung frei aus
richtenden Hammerkörper 34 eine Arbeitsfläche, die mit
der Auflagefläche der vorgeordneten Auflagewalze 31
einen schräg nach hinten, abwärts gerichteten gedachten
Hammerspalt begrenzt. Dieser Hammerspalt ist vorzugs
weise in seiner Breite einstellbar, so daß seine Breite
an der Stelle der maximalen Annäherung der Enden 33 der
Hammerkörper 34 an die Oberfläche der Auflagewalze 31
zwischen 0,2 mm und 2 mm beträgt, vorzugsweise in einer
Größe von 0,2 mm bis 0,6 mm eingestellt wird. Dies kann
günstig vorgenommen werden, indem der Hammerrotor 32 in
den Lagerplatten 29 geringfügig parallelverschiebbar
gelagert ist.
Die gedachte Förderspaltebene und die gedachte Hammer
spaltebene haben eine etwa unter 90° bis 120° zueinan
der verlaufende Ausrichtung.
Direkt nachdem der Halmgutstrom den Förderspalt ver
lassen hat und sich über der Auflagewalze 31 befindet,
wird er von oben nach unten mit Schlägen durch die
Enden 33 der Hammerkörper 34 beaufschlagt. Dabei dient
die Auflagewalze 31 als Amboß. Die Verletzung der Kuti
kula des Halmgutes wird begünstigt durch die Umlenkung
des Halmgutstromes um den relativ geringen Radius der
Auflagewalze 31 nach unten, wobei die Oberfläche der
Hammerkörper 34 noch eine Reibwirkung auf das Halmgut
ausübt.
Der Halmgutstrom wird nun direkt vom Hammerrotor 32 in
Richtung eines Preß-Spaltes gefördert bzw. geworfen,
der von dem Paar gegenläufig angetriebener Druckwal
zen 7, 8 gebildet wird. Die Druckwalzen 7, 8 üben, wie
bereits beschrieben, eine abschließende verdichtende
Wirkung auf den Halmgutstrom aus und legen diesen auf
dem Boden ab. Sie sind vorzugsweise mit einer Gummium
mantelung versehen.
Eine der Druckwalzen 7 ist fest positioniert, jedoch in
den Lagerplatten 29 drehbeweglich gelagert. Die andere
Druckwalze 8 ist ebenfalls drehbeweglich in diesen
Lagerplatten 29 gelagert, aber wird durch Druckfedern 35
in Richtung der Druckwalze 7 mit einer Kraft beauf
schlagt. Dazu ist eine Langlochführung in den Lagerplatten
29 vorgesehen. Die Position der Druckwalze 8 paßt sich
selbsttätig dem anfallenden Halmgutstrom an, wie dies
auch bei der Förderwalze 26 der Fall ist.
Die Druckwalzen 7, 8 sind sehr tief gelagert, so daß in
Betriebsstellung der Maschine die untere Kulminations
linie der Druckwalzen 7, 8 unterhalb der von den Stop
pelenden des vorangehend gemähten Halmgutes gebildeten
Ablagefläche liegt. Dadurch ist gesichert, daß der Halm
gutstrom nach Verlassen des Preßspaltes nur einen kurzen
Weg zur Ablagefläche hin zu überwinden hat und eine ge
schlossene Matte abgelegt wird.
Die Hammerkörper 34 haben bei dem dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel die Gestalt von rechtwinkligen Flachstahl
stücken, deren im Betrieb der Auflagewalze 31 zugewandte
Unterseite 36 im Bereich des Endes 33 mit einer Rundung
zur Oberseite 37 des Hammerkörpers 34 geführt ist. Dabei
ist der Kulminationspunkt der Rundung bevorzugt vor dem
kantigen Übergang der Rundung in die Oberseite 37 des
Hammerkörpers 34 gelegen, so daß stets der Rundungsbe
reich des Endes 33 und nicht die Übergangskante mit dem
Halmgut in Eingriff gelangt.
Die Hammerkörper 34 sind bevorzugt quadratisch ausgebil
det, und bei einer Dicke von etwa 15-40 mm, vorzugs
weise 20 mm, haben sie eine Breite von etwa 80-140 mm,
vorzugsweise 100 mm. Dementsprechend haben die Hammer
körper 34, die um zur Rotationsachse des Hammerrotors 32
parallele Drehachsen 38 um 360° frei drehbar am Hammerro
tor 32 gelagert sind, eine hohe kinetische Energie, so
daß sie dem Halmgut bei jedem Auftreffen einen starken
Hammerschlag versetzen.
Bevorzugt ist der Hammerrotor 32 mit sechs über den Um
fang verteilten Reihen von Hammerkörpern 34 versehen.
Dabei sind die Drehachsen 38 der Hammerkörper 34 inner
halb jeder Reihe gegenseitig in Umfangsrichtung versetzt,
so daß der Hammerrotor 32 trotz der hohen Schlagkräfte
infolge der Verteilung der Hammerkörper 34 einen ruhigen,
gleichmäßigen Umlauf hat.
Die Hammerkörper 34 einer Reihe sind in Bezug auf die
Hammerkörper 34 einer in Drehrichtung jeweils benach
barten Reihe gegeneinander um ein Maß axial versetzt,
das etwa dem Mittenabstand zwischen zwei in einer
Reihe benachbarten Hammerkörpern 34 entspricht. Ein
zelne Reihen sind dabei endseitig mit Ausgleichs-Hammer
körpern versehen, die eine dem axialen Versatzmaß ent
sprechende Breite aufweisen. Diese Ausbildung stellt
sicher, daß trotz des Abstandes zwischen zwei in einer
Reihe benachbarten Hammerkörpern 34 die von den Enden 33
der Hammerkörper 34 durchlaufene Arbeitsfläche eine
vollständig geschlossene bzw. zusammenhängende Fläche
bildet und keine längs laufenden unbearbeiteten Streifen
in der durch den Hammerrotor 32 bearbeiteten Halmgut
schicht verbleiben.
Die Druckwalzen 7, 8 werden separat über eines der Räder
12, 13 angetrieben. Dazu sind Rollenkettenantriebe 39, 40
vorgesehen, durch die das Drehmoment von der Achse des
Rades 12, 13 auf die Druckwalzen 7, 8 übertragen wird.
Diese Art des Antriebs der Druckwalzen 7, 8 ist vorteil
haft, da die gegensinnige Umfangsgeschwindigkeit der
Druckwalzen 7, 8 so exakt an die Fahrgeschwindigkeit
anzupassen ist, was die Ablage der Halmgutmatte begün
stigt. Bei der Ablage sollte die Relativgeschwindigkeit
zwischen Halmgutmatte und Erdboden möglichst nahe Null
sein. Zusätzlich vorteilhaft ist, daß bei kurzem Ein
halt der Aufbereitungsmaschine 1 keine Haufenbildung zu
verzeichnen ist, da sich die Druckwalzen 7, 8 dann im
Stillstand befinden.
Zur Schaffung eines Selbstreinigungseffektes ist eine
Druckwalze 8 vorzugsweise geringfügig schneller ange
trieben, beispielsweise im Drehzahlverhältnis 16 : 15,
als die andere Druckwalze 7.
Der Antrieb der Aufbereitungsmaschine 1 erfolgt von der
nicht in den Zeichnungen dargestellten Zapfwelle des
Zugfahrzeugs 2 aus über eine Gelenkwelle 41, die mit
einem Hauptgetriebe 42 verbunden ist. Das Hauptgetriebe
42 ist mittig in die Quertraverse 18 des Rahmens 10 in
tegriert und weist eine Getriebeausgangswelle 43, die
innerhalb der Quertraverse 18 gelagert ist, und eine
entgegen Fahrtrichtung F nach hinten ragende Ausgangs
welle 44 auf. Von der Ausgangswelle 43 werden die Zin
kenkreisel 19, 20 über Kegelräder angetrieben. Weiter
hin ist diese Ausgangswelle 43 einseitig über die Länge
der Quertraverse 18 hinaus verlängert und treibt dort
ein Rollenkettengetriebe 45 an, durch das wiederum ein
Rollenkettengetriebe 46 und damit die Pick-up angetrie
ben werden.
Von der Ausgangswelle 44 aus wird die für die Einheit 6
zur Halmgutaufbereitung erforderliche Leistung über eine
Gelenkwelle 47 zu einem Getriebe 48 übertragen. Das Ge
triebe 48 beinhaltet eine Kegelrad- und eine Stirnrad
paarung und weist zwei nebeneinander etwa horizontal und
quer zur Fahrtrichtung F liegende Ausgangswellen 49, 50
auf, die entgegengesetzt zueinander rotieren. Die Aus
gangswellen 49, 50 ragen bis über die linke Seite der
Aufbereitungsmaschine 1 hinaus. Von der Ausgangswelle
49 aus werden über ein Rollenkettengetriebe 51 die För
derwalzen 25, 26 und die Auflagewalze 31 angetrieben.
Von der Ausgangswelle 50 aus wird der Hammerrotor 32
über ein weiteres Rollenkettengetriebe 52 in Rotation
versetzt. Die Bewegungseinrichtungen der Rollenketten
sind in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet.
Im Betrieb der dargestellten Aufbereitungsmaschine 1 wird
das Halmgut durch die Pick-up aufgenommen und auf das
Bodenblech 17 gefördert, dort von den Zinkenkreiseln 19,
20 übernommen und gleichmäßig breitverteilt. Dies ist
durch die Wahl der Fahrgeschwindigkeit bzw. der Zapf
wellendrehzahl aber auch an den Zinkenkreiseln 19, 20
selbst beeinflußbar. Das breitverteilte Halmgut wird
von den Förderwalzen 25, 26 übernommen. Um eventuell
mögliche Staubbildungen vor den Förderwalzen 25, 26 zu
vermeiden, kann der Endbereich des Bodenbleches 17 auch
durch einen Bandförderer oder durch weitere Förderwal
zen ersetzt werden. Die Förderwalzen 25, 26 fördern das
Halmgut unter Bildung einer flachen Schicht zwischen
sich durch den Förderspalt hindurch und der Halmgut
strom überläuft das Auflageorgan 31. Beim Überlaufen
des als Amboß wirkenden Auflageorgans 31 wird die Halm
gutschicht in quer zu ihrer Vorlaufrichtung ausgerich
teten, dicht aufeinanderfolgenden Einwirkungsbereichen
einseitigen Hammerschlägen durch die Hammerkörper 34
ausgesetzt, wobei ein Einwirkungsbereich jeweils durch
die Abmessung des auf das Halmgut auftreffenden Endes
33 eines Hammerkörpers 34 definiert ist. Als Folge der
Ausbildung des Hammerrotors 32 und der gewählten För
dergeschwindigkeit für die Halmgutschicht auf dem Auf
lageorgan 31 erhalten die (entsprechend dem Versatz der
Hammerkörper 34 versetzten) Einwirkungsbereiche in der
Halmgutschicht in Vorlaufrichtung der Halmgutschicht Ab
stände von etwa 5-30 mm zueinander, so daß die gesamte
Halmgutschicht praktisch vollflächig bearbeitet wird mit
der Folge, daß die Kutikula der Halme und Blätter in
einem solchen Ausmaß verletzt wird, daß am Morgen eines
Arbeitstages geschnittenes Halmgut bereits am Nachmittag
desselben Tages eingefahren und einem Silagebehälter zu
geführt werden kann.
Die Hammerkörper 34, die mit ihren Enden 33 auf die Halm
gutschicht auf dem Auflageorgan 31 oberflächlich auf
prallen, dringen unter Entfaltung einer starken Quetsch
wirkung tief in diese Schicht ein und überstreichen dann
nach dem Aufprall die Halmgutschicht an deren Oberfläche
in deren Vorlaufrichtung, wodurch zusätzlich die Kutikula
im Oberflächenbereich der Halmgutschicht verletzt wird.
Nach Verlassen des Hammerspaltes haben die Halme in der
Halmgutmatte infolge der intensiven Hammerbearbeitung
keinen nennenswerten eigenen Formwiderstand mehr, so daß
die Halmgutmatte in einer geschlossenen, durch die
Druckwalzen 7, 8 nochmals verdichteten, kompakten Schicht
auf der von den Stoppelenden gebildeten Ablagefläche abge
legt werden kann.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 4 und 5
dargestellt, wobei hier nur Unterschiede in der Ausfüh
rung der Einrichtung 5 zur Breitverteilung des Halmgutes
und im Antriebssystem zur vorab geschilderten Aufberei
tungsmaschine 1 bestehen. Hier findet eine Streuwalze 100
Anwendung, deren Funktionsweise von Stalldungstreuern her
bekannt ist. Die Streuwalze 100 hat etwa die Breite der
Pick-up und weist eine auch im Betrieb stillstehende
Mittelwelle 101 auf, deren Position aber über einen Hebel
102 veränderbar ist. Auf Lagerteilen 103 der Mittelwelle
101 sind frei drehbare Streuwerkzeuge 104 gelagert. Die
Streuwerkzeuge 104 sind in zwei Gruppen unterteilt, die
spiegelbildlich zueinander angeordnet sind. Durch die
Ausführung der Lagerung der Streuwerkzeuge 104 auf den
Lagerteilen 103 werden ihre Umlaufebenen definiert. Sie
bleiben bestehen, falls nicht über den Hebel 102 die
Mittelwelle 101 und damit die Lagerteile 103 verdreht
werden. Die Schrägstellung der Streuwerkzeuge 104 zur
Fahrtrichtung F nimmt in einer regelmäßigen Stafflung
nach außen hin zu. Die Streuwerkzeuge 104 weisen jeweils
sternförmige Gestalt auf, wobei sie aus einzelnen an
Armen 105 befestigten Zinken 106 gebildet sind. Der An
trieb der Streuwerkzeuge 104 erfolgt über Mitnehmer
leisten 107, die parallel zur Mittelwelle 101 an Stegen
108 befestigt sind und sich zwischen den Armen 105 der
Streuwerkzeuge 104 hindurch von einer Maschinenseite zur
anderen erstrecken. Die Stege 108 sind auf zur Mittel
welle 101 koaxialen Rohren 109 befestigt, welche wiederum
im Rahmen 10 gelagert sind und angetrieben werden. Die
Mittelwelle 101 ist innerhalb der Rohre 109 gelagert,
auf der rechten Maschinenseite durch das Rohr 109 hin
durchgeführt und dort durch den Hebel 102 gehaltert.
Das Bodenblech 17 ist unterhalb der Streuwalze 100 als
Trog ausgeführt. Das Halmgut wird von den Zinken 106
der Streuwerkzeuge 104 übernommen und überkopf entgegen
Fahrtrichtung F geworfen. Dabei hat jedes Streuwerkzeug
104 einen anderen Abwurfwinkel, so daß das Halmgut in
Zusammenwirkung mit dem Bodenblech 17, dem Haubenblech
22 sowie den Seitenwänden 23 breitverteilt wird. Die
Abwurfwinkel sind über den Hebel 102, die Mittelwelle
101 und die Lagerteile 103 feingradig einstellbar, so
daß die Breite der aufzubereitenden Halmgutschicht und
damit die Breite C der Matte 9 den Erfordernissen anzu
passen ist.
Der Antrieb eines Rohres 109 und damit der Mitnehmer
leisten 107 erfolgt auf der linken Maschinenseite über
das Rollenkettengetriebe 45. Vom Hauptgetriebe 42 aus
übertragen zwei Gelenkwellen 110, 111 die Antriebslei
stung zu dem Getriebe 48 der Einheit 6 zur Halmgutauf
bereitung.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der Aufbereitungsma
schine 1 ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt, wobei auch
hier die Hauptunterschiede zum ersten Ausführungsbei
spiel in der Gestaltung der Einrichtung 5 zur Breitver
teilung des Halmgutes liegen. Hier kommt ein Zinkenför
derer 200 zur Anwendung, durch den das Halmgut nicht wie
in den vorherigen Beispielen geworfen, sondern geführt
gefördert wird. Der Zinkenförderer 200 kann, wie im Aus
führungsbeispiel dargestellt, im Anschluß an die Ein
richtung 4 zur Aufnahme des Schwades 3 angeordnet sein,
aber auch mit dieser kombiniert sein. Dazu ist eine
erste Umlenkachse 201 des Zinkenförderers 200 koaxial
zur Drehachse der Pick-up anzuordnen und die gesamte
Baugruppe muß um eine zweite Umlenkachse 202 des Zinken
förderers 200 verschwenkbar sein, um die Aufnahmehöhe
den Erfordernissen anpassen zu können.
Der Zinkenförderer 200 besteht aus einer eine Außenhülle
bildenden Ummantelung 203, die in Abschnitte unterteilt
ist, wobei diese Abschnitte zwischen sich jeweils Zinken
bahnen 204 begrenzen. Die Ummantelung 203 weist an den
Enden des Zinkenförderers 200 kreisbogenförmige Ab
schnitte auf, die koaxial zu den Umlenkachsen 201, 202
gelegen sind und die Verbindung zwischen einem oberen
Lasttrum und einem unteren Leertrum des Zinkenförderers
200 bilden.
Aus Fig. 7 wird deutlich, daß die Zinkenbahnen 204 spie
gelbildlich zur Maschinenmittelachse jeweils im verschie
denen Winkel zu dieser angeordnet sind. In den Zinken
bahnen 204 werden Zinken 205 geführt. Sie durchlaufen
das Lasttrum des Zinkenförderers 200, den koaxial zu der
zweiten Umlenkachse 202 gelegenen kreisbogenförmigen Ab
schnitt, das Leertrum des Zinkenförderers 200 sowie den
koaxial zu der ersten Umlenkachse 201 gelegenen kreis
bogenförmigen Abschnitt. Dabei werden Querreihen von Zin
ken 205 durch jeweils einzelne nebeneinander liegende Zin
ken 205 in jeder Zinkenbahn 204 gebildet, wobei sich eine
Vielzahl von Querreihen auf dem gesamten Umfang des Zinken
förderers 200 befindet. Jeder Zinken 205 einer Querreihe
hat denselben Abstand von seinem benachbarten Zinken 205.
Dieser Abstand vergrößert sich kontinuierlich bei der
Zinkenbewegung über das Lasttrum und verringert sich
kontinuierlich bei der Zinkenbewegung über das Leertrum.
Innerhalb der Ummantelung 203 umlaufen Kettengetriebe 206,
207 die Umlenkachsen 201, 202, die in den Zeichnungen nur
angedeutet wurden. Es sind speziell zwei äußere Ketten
getriebe 206 und ein zentrales Kettengetriebe 207. Die
drei Kettengetriebe 206, 207 sind antriebsmäßig mitein
ander verbunden, so daß ihre Antriebskettenräder die
gleiche Drehzahl aufweisen. An den Ketten sind im Ab
stand zueinander Führungsstege 208 befestigt. Alle
Führungsstege 208 durchlaufen eine Bahn, die ständig
dicht an der Ummantelung 203 entlang verläuft, wobei
die Führungsstege 208 immer eine horizontale, quer zur
Fahrtrichtung F gelegene Ausrichtung haben.
Die Zinken 205 ragen durch die Zinkenbahnen 204 hin
durch in das Innere der Ummantelung 203 und sind dort
an den Führungsstegen 208 querverschiebbar gelagert und
werden von diesen durch die Zinkenbahnen 204 geschoben.
Das Lasttrum des Zinkenförderers 200 wird so von einer
Abdeckung 209 überdeckt, daß sich diese dicht über den
Spitzen der Zinken 205 befindet.
Das von der Einrichtung 4 zur Aufnahme des Schwades nach
oben geförderte Halmgut wird im Bereich des kreisbogen
förmigen Abschnitts, der koaxial zu der ersten Umlenkachse
201 angeordnet ist, von den Zinken 205 des Zinkenförderers 200 übernommen,
wobei diese innerhalb der Querreihen in diesem Bereich
einen sehr geringen Abstand zueinander haben.
Von dort aus wird das Halmgut über das Lasttrum des Zin
kenförderers 200 gefördert, wobei es durch die Abdeckung
209 in die Lücken zwischen den Zinken 205 bzw. den Quer
reihen gedrückt wird. Mit dem sich vergrößernden Abstand
der Zinken 205 innerhalb der Querreihen wird das Halmgut
auseinandergezogen und damit die Halmgutschicht kontinu
ierlich verbreitert.
Innerhalb des kreisbogenförmigen Abschnittes, welcher ebenfalls koaxial zu
der zweiten Umlenkachse 202 angeordnet ist, wird das breitverteilte Halm
gut an die Förderwalzen 25, 26 der bereits vorab be
schriebenen Einheit 6 zur Halmgutaufbereitung abgegeben.
Um eine einwandfreie Halmgutabgabe in diesem Bereich zu
sichern, kann dort eine Zinkensteuerung vorgesehen werden,
die in den Zeichnungen nicht verdeutlicht wurde. Dies kann
in bekannter Weise z. B. durch die Gestaltung der Ummante
lung 203 in diesem Bereich vorgenommen werden, indem die
Mittelachse dieses kreisbogenförmigen Abschnittes zur
zweiten Umlenkachse 202 versetzt wird. Die Halmgutüber
gabe kann aber auch durch eine Abstreifwalze garantiert
werden, die das Halmgut vom Zinkenförderer 200 an die
Förderwalzen 25, 26 übergibt.
Der Antrieb des Zinkenförderers 200 erfolgt von der Aus
gangswelle 43 des Hauptgetriebes 42 über ein Rollenketten
getriebe 210. Der Antrieb der Pick-up wird wiederum durch
die Rollenkettengetriebe 45, 46 realisiert. Auch bei
diesem Ausführungsbeispiel ist die Verbindung zwischen
dem Hauptgetriebe 42 und dem Getriebe 48 der Einheit 6
zur Halmgutaufbereitung durch die Gelenkwelle 47 gege
ben.
Die so gestaltete Aufbereitungsmaschine 1 mit einem
Zinkenförderer 200 beansprucht baulich den geringsten
Platz im Vergleich zu den anderen Ausführungsbeispielen.
Die Maschinenlänge wird noch weiter verringert, wenn,
wie eingangs beschrieben, die Einrichtung 4 zur Schwad
aufnahme und die Einrichtung 5 zur Breitverteilung des
Halmgutes miteinander kombiniert werden. Die konstruktive
Gestaltung des Zinkenförderers 200 ist aber technisch
aufwendiger als die der anderen genannten Einrichtungen 5
zur Breitverteilung des Halmgutes. Hier ist aber die
gleichmäßigste und sicherste Breitverteilung des Halm
gutes gegeben.
Durch die beschriebenen Ausführungsbeispiele von Aufbe
reitungsmaschinen 1 wird eine Arbeit nach dem erfin
dungsgemäßen Verfahren ermöglicht. Dadurch wird das
Halmgut in optimaler Weise aufbereitet und auf der Feld
fläche so abgelegt, daß ein maximaler Nutzeffekt aus der
Sonnenenergie erzielbar ist. Dies ist bei Durchführung
von nur einem Arbeitsgang erreichbar.
Claims (18)
1. Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem Halmgut,
welches zu einem auf ein Spurmaß eines Fahrwerkes
einer landwirtschaftlichen Zug- und/oder Antriebs
maschine abgestimmten Schwad zusammengeführt ist,
mit Hilfe einer Einrichtung zur Schwadaufnahme
aufgenommen, sodann aufbereitet und abschließend
in Form einer Matte auf dem Erdboden abgelegt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halmgut in der
Aufbereitungsmaschine vor dem Aufbereitungsvorgang
in einem Maß breitverteilt wird, das annähernd dem
Schwadabstand (A) entspricht.
2. Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem Halmgut,
welches zu einem Schwad zusammengeführt ist nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den mit
Hilfe einer Einrichtung zur Schwadaufnahme der
Aufbereitungsmaschine aufgenommenen Schwad mit
einer Schwadbreite (B) durch das Halmgut werfende
oder geführt fördernde Mittel auf mehr als das
Doppelte der Schwadbreite (B) breitverteilt.
3. Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem Halmgut,
welches zu einem Schwad zusammengeführt ist nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
das breitverteilte, aufbereitete Halmgut in Form
einer Matte in Breitablage auf dem Erdboden ablegt
und hierbei eine Ablagebreite (C) auf dem Feld
erreicht, die wenigstens 80%, vorzugsweise mehr
als 90%, des durchschnittlichen Schwadabstandes
(A) entspricht.
4. Aufbereitungsmaschine zur Durchführung des Verfah
rens nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit einer Schwad
aufnahmeeinrichtung, einer Einrichtung zur Halmgut
aufbereitung und einer Einrichtung zur Halmgutabla
ge in Form einer Matte, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Aufbereitungsmaschine vor der Aufbereitungs
einrichtung (6) eine Einrichtung (5) zur Breitver
teilung des Schwades angeordnet ist.
5. Aufbereitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur Breit
verteilung des aufgenommenen Schwades (3) aus
Mitteln (19, 20, 100, 200) besteht, die das Halmgut
von der Einrichtung (4) zur Aufnahme des Schwades
(3) übernehmen und anschließend gezielt zu der
Einheit (6) zur Aufbereitung des Halmgutes werfen
oder geführt fördern.
6. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur
Breitverteilung des Halmgutes innerhalb der Aufbe
reitungsmaschine aus einem Paar an sich bekannten,
gegensinnig um annähernd vertikale Achsen rotieren
der Zinkenkreisel (19, 20) besteht.
7. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur
Breitverteilung des Halmgutes innerhalb der Aufbe
reitungsmaschine aus einer an sich bekannten, um
eine etwa horizontale quer zur Fahrtrichtung (F)
liegende Achse rotierenden Streuwalze (100) besteht.
8. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur
Breitverteilung des Halmgutes in Zusammenwirkung
mit einem Haubenblech (22), einem Bodenblech (17)
und Seitenwänden (23) arbeitet, wobei diese Bauele
mente (22, 17, 23) einen Wurfraum (24) begrenzen.
9. Aufbereitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bodenblech (17) im Endbe
reich nahe der Einheit (6) zur Halmgutaufbereitung
durch einen Förderer ersetzbar ist.
10. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (5) zur
Breitverteilung des Halmgutes innerhalb der Aufbe
reitungsmaschine aus einem Zinkenförderer (200)
besteht, der in Zusammenwirkung mit einer Abdeckung
(209) das Halmgut so in Richtung von zwei Förderwal
zen (25, 26) der Einheit (6) zur Aufbereitung des
Halmgutes fördert, daß es breitverteilt an diese
übergeben wird.
11. Aufbereitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die bereits vor
der Einheit (6) zur Aufbereitung des Halmgutes
erreichte Breite (C) der Halmgutschicht durch Ver
stellmittel (102, 101, 103) an der Einrichtung (5)
zur Breitverteilung des Halmgutes einstellbar ist.
12. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10, 11, dadurch gekennzeichnet, daß der im Abstand
unter der Abdeckung (209) gehalterte Zinkenförderer
(200) sich von der Einrichtung (4) zur Aufnahme des
Halmgutes in Richtung der Einheit (6) zur Halmgut
aufbereitung erstreckt, eine durch endlose Bahnen
(204) unterbrochene Ummantelung (203) und in den
Bahnen (204) einzeln geführte Zinken (205) umfaßt,
wobei die Zinken (205) jeweils benachbarter Bahnen
(204) Querreihen bilden und das Halmgut im Bereich
einer ersten Umlenkachse (201) übernehmen, es in
Zusammenwirkung mit der Abdeckung (209) auf der För
derstrecke eines Lasttrums durch Abstandsvergrößerung
der Zinken (205) innerhalb der Querreihen breitver
teilen, das Halmgut im Bereich einer zweiten Umlenk
achse (202) abgeben und sich über die Strecke eines
Leertrums bei Abstandsverringerung der Zinken (205
innerhalb der Querreihen zurückbewegen.
13. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bahn
(204 des Zinkenförderers (200) im Bereich des Last-
und Leertrums annähernd horizontal aber in verschie
denen Winkelstellungen zur Fahrtrichtung (F) ange
ordnet ist und daß die Bahnen (204) im Bereich der
Umlenkachsen (201, 202) etwa kreisbogenförmige
Verbindungsabschnitte zwischen Last- und Leertrum
aufweisen.
14. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken
(205) in ihren Bahnen (204) durch Führungsstege
(208) bewegt werden, welche an innerhalb des Zinken
förderers (200) umlaufenden und angetriebenen
Ketten (206, 207) befestigt sind.
15. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrich
tung (4) zur Aufnahme des Schwades (3) und der Zin
kenförderer (200) zur Breitverteilung des Halmgutes
in baulicher Einheit miteinander kombiniert sind.
16. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehach
se der Einrichtung (4) zur Aufnahme des Schwades
(3) koaxial zu der ersten Umlenkachse (201) des
Zinkenförderers (200) gelegen ist.
17. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4, 5 und
10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken
(205) des Zinkenförderers (200) zur Breitverteilung
des Halmgutes im Bereich der zweiten Umlenkachse
(202), in dem das Halmgut abgegeben wird, eine
gesteuerte Bewegung ausführen.
18. Aufbereitungsmaschine nach den Ansprüchen 4 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (7, 8) zur
Halmgutverdichtung und -ablage gegensinnig angetrie
bene, um etwa horizontale quer zur Fahrtrichtung
(F) gelegene Achsen rotierende Druckwalzen (7, 8)
sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE4138360A DE4138360C2 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
| EP92119563A EP0543312B1 (de) | 1991-11-22 | 1992-11-16 | Verfahren zur Aufbereitung von im selben oder in einem vorangegangenen Arbeitsgang gemähtem, zusammengeschwadetem Halm- oder Blattgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
| DE59205008T DE59205008D1 (de) | 1991-11-22 | 1992-11-16 | Verfahren zur Aufbereitung von im selben oder in einem vorangegangenen Arbeitsgang gemähtem, zusammengeschwadetem Halm- oder Blattgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
| AT92119563T ATE132689T1 (de) | 1991-11-22 | 1992-11-16 | Verfahren zur aufbereitung von im selben oder in einem vorangegangenen arbeitsgang gemähtem, zusammengeschwadetem halm- oder blattgut und aufbereitungsmaschine zur durchführung dieses verfahrens |
| DK92119563.2T DK0543312T3 (da) | 1991-11-22 | 1992-11-16 | Fremgangsmåde til oparbejdning af i samme eller en tidligere arbejdsgang mejet og i en skår sammenlagt strå- eller bladmateriale og oparbejdningsmaskine til gennemførelse af denne fremgangsmåde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4138360A DE4138360C2 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
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|---|---|
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ID=6445315
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| DE4138360A Expired - Fee Related DE4138360C2 (de) | 1991-11-22 | 1991-11-22 | Verfahren zur Aufbereitung von gemähtem, in Schwaden liegendem Halmgut und Aufbereitungsmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4138360A1 (de) | 1993-05-27 |
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