DE4138567C2 - Verfahren und Anordnung zur Eliminierung von Echo bei einer Übertragungsanordnung, wie bei einem Modem - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Eliminierung von Echo bei einer Übertragungsanordnung, wie bei einem ModemInfo
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- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur
Eliminierung von Echo bei einer Übertragungsanordnung, wie
bei einem Modem. Im Verfahren wird ein Echoschätzwert eines
gesendeten Signals gebildet, und der erwähnte Echoschätz
wert wird von einem zu empfangenden Signal subtrahiert. Die
erfindungsgemäße Anordnung weist wiederum Mittel zum Bilden
eines Echoschätzwertes eines gesendeten Signals und Mittel
zum Subtrahieren des erwähnten Echoschätzwerts von einem zu
empfangenden Signal auf.
Die vorgenannten Maßnahmen sind aus US 4 669 116 bekannt.
Bekannt (US 4 605 826) ist auch eine zweistufige Anordnung
zur Echo-Kompensation, wobei in einer ersten Stufe das Echo
grob unterdrückt und der danach verbleibende Teil des Echos
in einer zweiten Stufe eliminiert wird. Hierdurch kann die
Anzahl der erforderlichen Bits für die Digital-Analog-Wand
ler gegenüber einer einstufig ausgebildeten Anordnung ver
ringert werden.
Eine typische Arbeitsumgebung bei Anwendung des Verfahrens
und der Anordnung gemäß der Erfindung ist eine Teilnehmer
schleife eines Fernsprechnetzes, in der Duplex-Übertragung
verwendet wird, aber die Erfindung kann natürlich auch in
Verbindung mit anderen Zweileiterlinien, z. B. in lokalen
Netzen, verwendet werden. In einer solchen Umgebung sind
Empfänger- und Senderverzweigungen der Übertragungsanord
nung über eine Linienhybride [engl. (line) hybrid] mit
einer Zweileiterverbindung gekoppelt. Wenn ein Sender in
der Senderverzweigung ein Signal über die Linienhybride an
die Zweileiterverbindung sendet, wird eine Echokomponente
dieses Signals aus der Zweileiterverbindung über die Lini
enhybride mit einem zu empfangenden Signal summiert, wobei
also das aus der Linienhybride in die Empfängerverzweigung
zu erhaltende Signal sowohl ein zu empfangendes Nutzsignal
als auch die Echokomponente des gesendeten Signals enthält.
Eine Eliminierung der Echokomponente aus dem zu empfangen
den Signal kann im Prinzip in zwei Weisen ausgeführt wer
den. Bei den beiden Verfahren wird für die Echokomponente
zuerst ein Schätzwert in Digital
form auf der Basis des gesendeten Signals in einer
separaten Echosperre gebildet. Die erste Weise be
steht darin, daß der Echoschätzwert digital von dem
empfangenen Signal subtrahiert wird, das vorher mit
tels eines A/D-Umformers in eine digitale Form umge
formt worden ist. Die zweite Weise besteht darin, daß
der von der Echosperre berechnete Echoschätzwert zu
erst in ein Analogsignal umgeformt und mittels eines
analogen Summierverstärkers von dem aus der Linien
hybride kommenden Signal subtrahiert wird. Um die
vorliegende Erfindung leichter verständlich zu ma
chen, werden die beiden bekannten Weisen noch aus
führlicher in einem nachstehenden, besonderen Teil
der Beschreibung geschildert.
Ein Nachteil der obenbeschriebenen, bekannten
Echosperrverfahren ist, daß an erforderliche A/D- und
D/A-Umformer beträchtliche Genauigkeitsforderungen zu
stellen sind, was die praktische Lösung des Kreises
wiederum kompliziert macht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, die bekannten Echosperrverfahren und -an
ordnungen in der Weise zu verbessern, daß die an die
erforderlichen A/D- und D/A-Umformer zu stellenden
Forderungen vermindert werden können und die prak
tische Lösung des Kreises somit vereinfacht werden
kann. Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens wird
dies dadurch erreicht, daß N höchstwertige Bits von
dem Echoschätzwert getrennt werden und der entspre
chende Teil des Echoschätzwerts analog von dem zu
empfangenden Signal subtrahiert wird, und daß der den
übrigen, niedrigstwertigen Bits entsprechende Teil
des Echoschätzwerts digital von dem zu empfangenden
Signal eliminiert wird. Die erfindungsgemäße Anord
nung ist dagegen dadurch gekennzeichnet, was im kenn
zeichnenden Teil des beigefügten Patentanspruchs 4
angeführt wird.
Die Grundidee der Erfindung ist, den Echo
schätzwert in zwei Teile zu teilen und den größten
Teil des Echos analog zu eliminieren. In dieser Weise
kann die Niveauanzahl eines D/A-Umformers vor dem
analogen Subtraktionspunkt reduziert werden, und wenn
der Dynamikbereich des Echos nach dem Subtraktions
punkt sinkt, werden auch die an einen A/D-Umformer
nach dem Subtraktionspunkt zu stellenden Genauig
keitsforderungen geringer.
Eine Verminderung der Genauigkeitsforderungen
an die erforderlichen A/D- und D/A-Umformer ist be
sonders bei großen Bitgeschwindigkeiten, wobei der
Preis des Umformers bei steigender Bitanzahl schnell
steigt, und bei VLSI-Ausführungen nützlich, wobei die
Siliziumfläche bei zunehmender Geschwindigkeit größer
wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung kann die Genauigkeitsforderung an die Ni
veaus des D/A-Umformers weiter so vermindert werden
daß das als Resultat der analogen Subtraktion erhal
tene Signal mittels im Speicher lesbarer Korrek
turausdrücke korrigiert wird.
Gemäß einer zweiten vorteilhaften Ausführungs
form der Erfindung werden die Korrekturausdrücke kon
tinuierlich geregelt. In dieser Weise ist z. B. eine
Anpassung von einer Temperaturänderung verursachten
Niveauänderungen des D/A-Umformers möglich.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezug
nahme auf die Beispiele der beigefügten Zeichnungen
ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein mit einer Zweileiterverbindung ge
koppeltes Modem, das mit einem bekannten Echosperr
kreis versehen ist, in dem ein Echoschätzwert digital
aus einem zu empfangenden Signal eliminiert wird,
Fig. 2 ein mit einer Zweileiterverbindung ge
koppeltes Modem, das mit einem bekannten Echosperr
kreis versehen ist, in dem ein Echosschätzwert analog
aus einem zu empfangenden Signal eliminiert wird, und
Fig. 3 ein mit einer Zweileiterverbindung ge
koppeltes Modem, das mit einem erfindungsgemäßen
Echosperrkreis versehen ist.
In Fig. 1 ist ein mit einem an sich bekannten,
digital ausgeführten Echosperrkreis versehenes Modem,
das Sender- und Empfängerverzweigungen 1 respektive 2
aufweist, über eine Linienhybride 3 mit einer Zwei
leiterverbindung 4 gekoppelt, die z. B. eine Teilneh
merleitung eines Fernsprechnetzes sein kann. In der
Senderverzweigung 1 ist ein Sender 5 des Modems über
einen D/A-Umformer 6 und ein Tiefpaßfilter 7 mit der
Linienhybride gekoppelt. Ein Ausgangssignal des Sen
ders ist an eine Echosperre 8 angekoppelt, die einen
Echoschätzwert auf der Basis des gesendeten Signals
bildet. In der Empfängerverzweigung des Modems wird
das aus der Hybride 3 kommende Signal über ein Tief
paßfilter 11 und einen A/D-Umformer 10 an einen Emp
fänger 9 angekoppelt. Zwischen dem Empfänger 9 und
dem A/D-Umformer 10 ist eine digitale Summiereinheit
12 vorgesehen, in der der von der Echosperre berech
nete, numerische Echoschätzwert von dem Ausgangssig
nal des A/D-Umformers 10 subtrahiert wird. Weil das
Niveau des Echos bedeutend höher sein kann als das
Niveau eines Nutzsignals, ist bei dieser Lösung eine
genaue A/D-Umformung nötig, damit die Genauigkeit des
Nutzsignals ausreichend ist. Die praktisch erforder
liche Bitgenauigkeit des A/D-Umformers 10 ist 12-16,
je nach Anwendung.
Fig. 2 zeigt ein Modem, das mit einem anderen,
obenerwähnten und an sich bekannten Echosperrkreis
versehen ist. Für dieselben Teile gelten dieselben
Bezugszeichen wie in Fig. 1. In dieser Ausführung
wird ein von der Echosperre 8 berechneter, nume
rischer Echoschätzwert zuerst mittels eines D/A-Um
formers 13 in ein Analogsignal umgeformt und mittels
eines analogen Summierverstärkers 14 von einem aus
der Linienhybride 3 kommenden Signal subtrahiert. Die
erforderliche Bitgenauigkeit des D/A-Umformers 13 ist
12-16, je nach Anwendung. Nach dem Summierverstärker
14 ist in der Empfängerverzweigung ein Analoggver
stärker 15 vorgesehen, mittels dessen das Niveau des
Signals erhöht wird, das nach der Subtraktion einen
verminderten Dynamikbereich aufweist. Das dadurch
erhaltene Signal wird einem A/D-Umformer 16 zuge
führt, mittels dessen es in eine digitale Form umge
formt wird. Das Ausgangssignal des A/D-Umformers wird
in den Empfänger 9 und in den Regelkreis der Echo
sperre 8 geleitet. Die erforderliche Bitgenauigkeit
des A/D-Umformers 16 ist kleiner als im Fall der
Fig. 1, d. h. etwa 6-10, je nach Anwendung.
Sowohl im Fall der Fig. 1 als auch im Fall der
Fig. 2 enthält das zu empfangende Signal nach dem
Subtraktionspunkt des Echoschätzwerts ein von dem
entgegengesetzten Ende gesendetes Nutzsignal und
einen von einer unvollständigen Einstellung der Echo
sperre verursachten Restfehler. Wenn das Nutzsignal
und der Restfehler des Echos unkorreliert sind, kann
der Restfehler durch Korrelieren des Restfehlers und
des gesendeten Signals miteinander "herausgegraben"
werden. Für diesen Zweck wird der Restfehler, den das
Bezugszeichen e in den Fig. 1 und 2 bezeichnet,
der Echosperre 8 zugeführt, deren Regelung den bezüg
lichen Restfehler zu minimieren versucht.
Die obenbeschriebenen, bekannten Echosperrver
fahren werden auch im US-Patent 4,669,116 beschrie
ben, das sich auf die Bildung eines Echoschätzwerts
bezieht.
In Fig. 3 ist das Modem mit einem erfindungs
gemäßen Echosperrkreis versehen. Für die entsprechen
den Teile werden dieselben Bezugszeichen verwendet
wie oben. Von der Echosperre 8 wird in einer an sich
bekannten Weise ein numerischer Echoschätzwert (in
einer Länge von m + 1 Bits) mit dem Bezugszeichen
BmBm-1. . .Bm-N+1. . .B0 erhalten, in dem Bm das höchstwer
tige Bit und B0 entsprechend das niedrigstwertige Bit
ist. Erfindungsgemäß werden N höchstwertige Bits
BmBm-1. . .Bm-N+1 in einem Verzweigerblock 25 von dem Echo
schätzwert getrennt, welche Bits in einen N-Bit-D/A-
Umformer 20 geleitet werden. Ein von dem Umformer 20
erzeugtes Signal wird analog von einem aus der Hybri
de 3 kommenden Signal im Summierverstärker 14 subtra
hiert. Nach der Subtraktion wird das zu empfangende
Signal mittels des Analogverstärkers 15 mit einem
Verstärkungsfaktor G verstärkt und mittels des A/D-
Umformers 16 in eine numerische Form umgeformt. Im
Fall eines N-Bit-Echosperr-D/A-Umformers 20 sinkt der
Dynamikbereich des Echos nach dem analogen Echosperr
punkt 14 um etwa 20 log10(2N) dB, wobei die erforder
liche Bitgenauigkeit des A/D-Umformers 16 vermindert
wird.
Die bei Steuerung des D/A-Umformers 20 ausge
lassenen, niedrigsten Bits Bm-N. . .B0 des Echoschätz
werts werden numerisch mit der Verstärkung G in einem
Multiplikator 21 multipliziert, und der dadurch er
haltene Teil des Echoschätzwerts wird in der digita
len Summiereinheit 12 von dem zu empfangenden Signal
subtrahiert.
Durch Teilen des Echoschätzwerts in zwei Teile
kann die Niveauanzahl (2 N) des D/A-Umformers 20 ver
mindert werden. Um eine genaue Echosperre zu errei
chen, müssen die Niveaus des D/A-Umformers aber fort
während genau sein. Es ist jedoch leichter, einen
D/A-Umformer mit genauen Niveaus, aber mit einem kür
zeren Steuerwort, als einen Umformer mit einem langen
Steuerwort zu schaffen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung kann die praktische Lösung des Kreises wei
ter vereinfacht werden, und zwar durch Kompensierung
von Ungenauigkeiten des D/A-Umformers mittels im
Speicher lesbarer Korrekturwerte. In dieser Weise
können die an die A/D-Umformerniveaus zu stellenden
Genauigkeitsforderungen vermindert werden. Zu diesem
Zweck weist die erfindungsgemäße Anordnung 2 N Stück
Korrekturwerte in einem RAM-Speicher 22 auf. Aus den
zum D/A-Umformer 20 geleiteten N Bits wird eine Ad
resse der erwähnten RAM-Tabelle für eine Steuerungs
linie 24 gebildet, wobei es möglich ist, den dem ver
wendeten, vom D/A-Umformer 20 gegebenen Niveau ent
sprechenden Korrekturausdruck in der Tabelle zu le
sen, der dann numerisch in einer digitalen Summier
einheit 23 mit dem zu empfangenden Signal summiert
wird.
Im Prinzip könnten im voraus berechnete Werte
als Korrekturausdrücke verwendet werden, es ist je
doch vorteilhafter, die im RAM-Speicher 22 zu bewah
renden Korrekturausdrücke kontinuierlich zu regeln,
weil die Echosperre somit fähig ist, sich einer von
einer Temperaturänderung verursachten Änderung der
Niveaus des D/A-Umformers und auch Änderungen des
Verstärkungsfaktors des Analogverstärkers 15 anzupas
sen. Zur Darstellung der Regelung wird ein Fehlersig
nal in einem Moment i mit einem Bezugszeichen ei und
das Steuerwort des D/A-Umformers 20 mit einem Bezugs
zeichen Xi bezeichnet, wobei also der Korrekturaus
druck RAM(Xi) verwendet wird. Die Regelung des Korrek
turausdrucks findet erfindungsgemäß wie folgt statt:
RAM(Xi) → RAM(Xi) - ei,
wobei ein Skalierfaktor ist. Ein neuer Korrektur
ausdruck wird somit erhalten, wenn von dem jeweils
verwendeten Korrekturausdruck der mit dem Skalierfak
tor multiplizierte Wert des Fehlersignals subtrahiert
wird. In Fig. 3 wird ein Block, der die Regelung
ausführt und dem das Fehlersignal ei zugeführt wird,
mit dem Bezugszeichen 26 bezeichnet. Die Regelung
kann auch programmatisch ausgeführt sein.
Das Fehlersignal ei enthält auch ein aus dem
entgegengesetzten Ende der Zweileiterlinie kommendes
Nutzsignal. Dieses Nutzsignal ist nicht mit dem Wert
des Steuerworts Xi und des erforderlichen Korrektur
ausdrucks RAM(Xi) korreliert, wobei es bei kontinuier
licher Regelung der Korrekturausdrücke durchschnitt
lich wird und verschwindet. Der Skalierfaktor des
Fehlers muß klein genug erwählt werden, wobei eine
von dem Nutzsignal verursachte Wanderung (mit dem
Durchschnittswert 0) des Korrekturausdrucks auf einem
so niedrigen Niveau geschieht, daß sie die Funktion
des Echosperrkreises nicht stört. Es kann nachgewie
sen werden, daß die Varianz des Korrekturausdrucks
= ( σr 2)/2, wobei die obenerwähnte Regelstufe und
σr 2 die Leistung des Nutzsignals ist. Aus dieser For
mel kann die Größe der Regelstufe für ein erwünschtes
Nutz-/Störsignalverhältnis berechnet werden. Wenn man
z. B. will, daß die Störung das Nutzsignal um 30 dB
unterschreitet, wird die Größe der Regelstufe =
0,002 sein.
Obgleich die Erfindung unter Bezugnahme auf das
Beispiel der beigefügten Zeichnung oben erläutert
wird, ist es klar, daß die Erfindung sich nicht dar
auf beschränkt, sondern sie kann in vielen Weisen im
Rahmen der erfinderischen Idee der beigefügten Pa
tentansprüche variiert werden. Der Verzweigerblock 25
kann zum Beispiel, außer mittels der Digitallogik,
auch programmatisch verwirklicht werden. Auch der
Echoschätzwert kann in vielen verschiedenen Weisen
gebildet werden. Eine typische Ausführungsweise der
Echosperre ist ein adaptives FIR-Filter. Andere be
kannte Weisen werden in dem anfangs erwähnten US-Pa
tent 4,669,116 beschrieben. Auch braucht die Übertra
gungsanordnung nicht unbedingt ein Modem sein, son
dern auch andere Geräte (die zwar ein eingebautes
Modem aufweisen können) können in Frage kommen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Eliminierung von Echo bei
einer Übertragungsanordnung, wie bei einem Modem,
in welchem Verfahren ein Echoschätzwert
(BmBm-1. . .Bm-N+1. . .B0) eines gesendeten Signals gebildet
wird und der erwähnte Echoschätzwert von einem zu
empfangenden Signal subtrahiert wird, dadurch ge
kennzeichnet, daß N höchstwertige Bits
(BmBm-1. . .Bm-N+1) von dem Echoschätzwert getrennt werden
und der entsprechende Teil des Echoschätzwerts analog
(14) von dem zu empfangenden Signal subtrahiert wird,
und daß der den übrigen, niedrigstwertigen Hits
(Bm-N. . .B0) entsprechende Teil des Echoschätzwerts di
gital (12) von dem zu empfangenden Signal eliminiert
wird.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das als Resultat der
analogen Subtraktion erhaltene Signal mittels in
einem Speicher (22) lesbarer Korrekturausdrücke
(RAM(Xi)) korrigiert wird.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Korrekturaus
druck kontinuierlich geregelt wird.
4. Anordnung zur Eliminierung von Echo bei
einer Übertragungsanordnung, wie bei einem Modem,
welche Anordnung Mittel (8) zum Bilden eines Echo
schätzwerts (BmBm-1. . .Bm-N+1. . .B0) eines gesendeten Sig
nals und Mittel (14, 12) zum Subtrahieren des erwähn
ten Echoschätzwerts von einem zu empfangenden Signal
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
sie die folgende Kombination aufweist:
- - Mittel (25, 20, 14) zum Subtrahieren des den höchstwertigen Bits (BmBm-1. . .Bm-N+1) entsprechenden Teils des Echoschätzwerts (BmBm-1. . .Bm-N+1. . .B0) analog von dem zu empfangenden Signal, und
- - Mittel (25, 21, 12) zum Subtrahieren des den niedrigstwertigen Bits (Bm-N. . .B0) entsprechenden Teils des Echoschätzwerts digital von dem zu empfangenden Signal.
5. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen Speicher
(22), in dem Korrekturausdrücke (RAM(Xi)) bewahrt wer
den, und eine digitale Summiereinheit (23) zur Sum
mierung/Subtraktion von Korrekturausdrücken mit/von
dem zu empfangenden Signal aufweist.
6. Anordnung nach Patentanspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Mittel (26) zur
kontinuierlichen Regelung der Korrekturausdrücke
(RAM(Xi)) aufweist.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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