DE4138923C2 - Elektronische Vorrichtung zum Regeln des Schweißstroms beim Widerstandsschweißen - Google Patents
Elektronische Vorrichtung zum Regeln des Schweißstroms beim WiderstandsschweißenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Vor
richtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentan
spruchs 1.
Wie man weiß, ist es insbesondere beim Rollennahtschweißen
von äußerster Wichtigkeit, den Schweißstrom derart zu re
geln, daß verschweißte Verbindungen ohne Unterbrechungen
und Materialspritzer sowie mit Abmessungs- und Qualitätsei
genschaften soweit wie möglich gleichbleibend über die Zeit
und in Übereinstimmung mit bestimmten Spezifikationen her
gestellt werden. Beispielsweise sollten alle Schweißpunkte
untereinander gleiche Abmessungen aufweisen, sei es in
Längsrichtung, sei es in Querrichtung und sei es in Tiefen
richtung.
Auf diesem Gebiet werden heutzutage verschiedene Regelungs
methoden verwendet, die in elektrischer und elektronischer
Hinsicht mehr oder weniger perfektioniert sind und mit de
nen die oben genannten Zwecke erreicht werden können.
Eine der bedeutendsten Lösungen, die es zuerst erlaubt hat,
die Schweißgeschwindigkeit zu erhöhen und folglich eine hö
here Produktionsgeschwindigkeit zu erreichen, ist jene, die
durch das Ausnutzen von Wechselstrom sinusförmiger Art er
halten wurde, und zwar mit um so viel höheren Frequenzen,
wie es der erforderlichen Schweißgeschwindigkeit entsprach.
Zu diesem Zweck werden häufig rotierende oder statische
Frequenzwandler eingesetzt. Diese Lösung bringt jedoch ei
nige Nachteile mit sich, u. a. auch den einer übermäßigen
Aufheizung des Schweißgerätes einschließlich des Schweiß
transformators und allen damit zusammenhängenden Elementen,
und zwar bei relativ hohem Stromverbrauch und damit einer
größeren Notwendigkeit eines Kühlens.
Mit einer zweiten Lösung werden die vorstehend genannten
Nachteile vermieden, indem ein Wechselstrom mit Wellen
nichtsinusförmiger Art, sondern praktisch "quadratischer"
Art, verwendet wird, welcher gegenüber den sinusförmigen
Wellen erhebliche Vorteile bietet. Tatsächlich wird die
Energie auf gleichmäßige Weise auf das zu schweißende Mate
rial übertragen, und es können niedrigere Strom- und Fre
quenzwerte Anwendung finden, wobei das Aufheizen des
Schweißgerätes und der Stromverbrauch zum Schweißen und zum
Kühlen des Gerätes selbst drastisch verringert werden.
Schließlich kann festgestellt werden, daß die quadratische
Welle des Stromes gegenüber einer sinusförmigen Welle "so
fort" ihren maximalen Amplitudenwert erreicht und nicht
nach etwa ¼ der Periode, wie es bei der sinusförmigen Wel
le der Fall ist.
Diese Vorgehensweise führt jedoch zu einer äußerst aufwen
digen Ausbildung der Schweißgeräte, um die maximale Steil
heit der quadratischen Schweißwelle erreichen zu können.
Durch die Möglichkeit, mit Strömen von immer niedrigerer
Frequenz bei gleicher Produktionsgeschwindigkeit zu arbei
ten, werden alle die Probleme weitestgehend gelöst, die
insbesondere mit Stromverlusten verbunden sind, zum Bei
spiel bei Wirbelströmen oder sogenannten Foucault-Strömen,
welche direkt proportional zu den Induktionserscheinungen
sind, die um so höhere induktive Reaktanzen bewirken, je
höher die Arbeitsfrequenzen sind.
Infolge dessen wurden erhebliche Vorteile erreicht, indem
nur ein einziger Gleichrichter verwendet wurde, der eine
kontinuierliche Spannung an einen anschließend angeordneten
und vollkommen transistorisierten Wechselrichter liefert,
der den Schweißtransformator speist.
Der Wechselrichter unterliegt der Wirkung eines elektroni
schen Reglers, der dazu vorgesehen ist, die Amplitude und
die Frequenz des Schweißstroms mit festgelegten Referenz
werten zu vergleichen. In Abhängigkeit von diesem Vergleich
regelt der Regler den Wechselrichter auf eine Weise, daß
die von diesem gelieferte Spannung als die notwendige er
scheint, um den gewünschten Schweißstrom zu erzeugen. In
diesem Fall erreicht die erhaltene Wellenform des Schweiß
stroms den vorgegebenen Amplitudenwert in der kürzest mög
lichen Zeit in Übereinstimmung mit der Bemessung des Trans
formators selbst. Wenn der gewünschte Amplitudenwert er
reicht ist, verlischt der erste Impuls, und der Strom nimmt
mit einer bestimmten Zeitkonstanten ab, und zwar so lange,
bis nicht ein zweiter Impuls auftritt, der den Kreis wieder
auflädt usw., bis zum Vorzeichenwechsel. Auf diese Weise
weist die in einer Halbperiode erhaltene Wellenform wenig
stens um ihren Spitzenwert herum eine Reihe von miteinander
verbundenen Spitzen auf, die den Schweißpunkten entspre
chen. In diesem Fall besteht jedoch der Nachteil, der häu
fig auftritt, daß die Stromspitzen nicht direkt gesteuert
sind und sich daher unterschiedlich voneinander erweisen,
und zwar zum Nachteil der erhaltenen Qualität der Schweiß
naht, deren verschiedene Schweißpunkte voneinander abwei
chende Abmessungen und Festigkeiten aufweisen können, und
die außerdem entlang der übereinander liegenden Kanten der
Dosenkörper nicht gleichmäßig verteilt sind. Außerdem ist
auch in diesem Falle stets eine kontinuierliche Komponente
des Schweißstromes vorhanden, welche die sogenannten
Schweißspritzer bewirkt.
Eine elektronische Vorrichtung zum Regeln des Schweißstro
mes beim Widerstandsschweißen mit Merkmalen des Oberbe
griffs des Patentanspruch 1 ist aus der US 4 721 841 be
kannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
elektronische Vorrichtung zum Regeln des Schweißstromes zu
schaffen, mit der mit besonders hohen Schweißgeschwindig
keiten ohne übermäßiges Aufheizen gearbeitet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung
der angegebenen Art durch die kennzeichnenden Merkmale von
Patentanspruch 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei
spielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer elektronischen Vor
richtung zum Regeln des Schweißstromes;
Fig. 2 das Spannungssignal am Ausgang des Wechselrich
ters von Fig. 1;
Fig. 3 den Strom an der Sekundärwicklung des Transfor
mators der Vorrichtung der Fig. 1;
Fig. 4 das Spannungssignal am Ausgang des Wechselrich
ters von Fig. 1, jedoch mit einer anderen Netz
frequenz;
Fig. 5 den Strom an der Sekundärwicklung des Transfor
mators der Vorrichtung mit einer Spannung an der
Primärwicklung wie in Fig. 4; und
Fig. 6 den Strom an der Sekundärwicklung des Transfor
mators bei gleicher Netzfrequenz wie in Fig. 3,
jedoch mit einer größeren Zahl von Impulsen.
Wie man den Figuren entnehmen kann, besitzt die dargestell
te elektronische Vorrichtung einen Gleichrichter 1, dessen
Ausgang an den Eingang eines vollkommen transistorisierten
Wechselrichters 2 angeschlossen ist, welcher eine Spannung
vt an die Primärwicklung 5 eines Schweißtransformators 3
liefert, dessen Ausgang einen Schweißstrom Is als Funktion
der Spannung vt an Schweißrollen 10 abgibt.
Der Wechselrichter 2 wird von einem elektronischen Regler 4
angesteuert, der unter Rückkopplung auf den Primärkreis 5
oder den Sekundärkreis 6 des Schweißtransformators 3 einen
Vergleich von wenigstens Amplituden- und Frequenzwerten
durchführt, wie schematisch bei 8 dargestellt.
Die Vorrichtung besitzt ferner eine erste Schaltung 7, die
auf den Wechselrichter 2 einwirkt, sowie eine zweite Schal
tung 9, die auf den Primärkreis 5 des Schweißtransformators
3 einwirkt. Die Funktionen dieser Schaltungen werden nach
stehend erläutert. Der Regler 4 regelt den Wechselrichter
2, indem er auf die Logik des Wechselrichters 2 einwirkt,
und zwar in dem Sinne, daß die den Wechselrichter 2 bilden
den Transistoren leitend oder nicht leitend gemacht werden,
so daß die Ausgangsspannung vt des Wechselrichters 2, die
den Schweißtransformator 3 speist, über jede Halbperiode
T/2 der Netzfrequenz eine Anzahl von Impulspaaren aufweist,
im wesentlichen stufenförmig, die in den Figuren mit s be
zeichnet und wechselweise positiv und negativ sind sowie
einen absoluten vorgegebenen Maximalwert Yv sowie eine fe
ste Impulsdauer τ besitzen.
Diese Impulse s sind so ausgebildet und in der Halbperiode
T/2 so verteilt, daß sich der Schweißstrom Is mit einem ab
soluten vorgegebenen Maximalwert Yi als periodisch erweist
und eine Wellenform hat, die in der Halbperiode T/2 ent
sprechend jedem Paar der stufenförmigen Impulse s der Span
nung vt einen sägezahnförmigen Impuls aufweist, der in den
Figuren mit g bezeichnet ist und einen absoluten Maximalwert
Yi hat. Dieser Impuls ist im wesentlichen in zwei Rampen
unterteilbar, und zwar eine erste Rampe, die von ihrem
Nullwert ausgeht und den Wert Yi in der Zeit τ erreicht,
und eine zweite Rampe, die vom Ende der ersten Rampe aus
geht, welche den Wert Yi erreicht, und ihren Nullwert in
einer Zeit τ' erreicht, die natürlich anders sein kann als
die Zeit τ.
Was die erste Schaltung 7 betrifft, so ist diese in der Lage,
die gewünschte Zahl der Impulspaare s der Spannung vt fest
zulegen, welche stets die gleiche Impulsdauer besitzen, und
zwar in Abhängigkeit von den sägezahnförmigen Impulsen g,
die in der Halbperiode T/2 des Schweißstromes Is gewünscht
werden.
Wie aus den Figuren ersichtlich ist, sind die sägezahnför
migen Impulse g, welche die Wellenform des Schweißstromes
Is bilden, in jeder Halbperiode T/2 entweder alle positiv
oder alle negativ.
In dem in den Fig. 3 und 5 dargestellten Fall weisen die
Impulse des Schweißstromes Is eine erste Rampe auf, die von
ihrem Nullwert ausgeht und den Wert Yi erreicht, und zwar
in einer Zeit τ, die mit der Zeit übereinstimmt, in der die
zweite Rampe, die vom Ende der ersten Rampe beim Wert Yi
ausgeht, ihren Nullwert erreicht. In diesem besonderen Fall
wird als Bezug die Null genommen. Wertet man den ersten sägezahnförmigen
Impuls g aus, so ist festzustellen, daß die
ser den absoluten Maximalwert Yi wiedergibt und im wesent
lichen in zwei Rampen unterteilbar ist, d. h. eine erste an
steigende Rampe mit einer Steilheit mit einem absoluten
Wert von Yi/τ, welche dem Zeitmoment t = 0 zugeordnet ist,
und eine zweite abfallende Rampe mit einer Steilheit von
-2Yi/τ, welche dem Zeitmoment von t = τ zugeordnet ist.
In einem weiteren, hier nicht dargestellten Fall kann die
Wellenform einen Verlauf aufweisen, bei dem wenigstens die
zweite Rampe aus wenigstens einem ersten und einem zweiten
Abschnitt besteht, die unterschiedliche Steilheiten besit
zen. Auf diese Weise kann der Formfaktor reguliert und der
geringste Maximalwert abgerufen werden, um den gleichen
Wirkungsgrad zu erhalten. Wie bereits erwähnt, kann durch
die Verwendung der ersten Schaltung 7 eine andere Zahl von
Impulsen der Dauer τ in der Halbperiode T/2 der Spannung vt
am Ausgang des Wechselrichters 2 zur Verfügung gestellt
werden, die im Falle der Fig. 4 und 5 doppelt so hoch
ist wie die der Fig. 2 und 3. Auf diese Weise erhält man
eine Wellenform des Schweißstroms Is, die in der Halbperi
ode eine größere Zahl von sägezahnförmigen Impulsen g auf
weist, wobei die Frequenz halbiert ist.
Durch die Halbierung der Frequenz wird auch die Umschalt
frequenz des Magnetflusses halbiert, was mit einem Senken
der Verluste und einer Vermeidung der Erhitzung des Gerätes
verbunden ist. Was die Schweißgeschwindigkeit des Gerätes
anbetrifft, so kann man, wenn man von einer halbierten Fre
quenz ausgeht, wie im Falle der Fig. 4 und 5, die
Schweißgeschwindigkeit unter Erhöhung der Frequenz erhöhen,
so daß auch bei Verdopplung der Schweißgeschwindig
keit die gleiche Frequenz vorhanden ist wie die, als mit
niedriger Geschwindigkeit geschweißt wurde.
An dem Punkt, an dem das Umschalten des Schweißstromes Is
erfolgt, besitzt der Impuls eines Impulspaares s der
Spannung vt, der der Umschaltung entspricht, eine Impuls
dauer τ", die größer ist als die Impulsdauer τ, wobei die
Umwandlung des Vorzeichens des Impulses g des Stromes Is
erfolgt, wenn dieser seinen absoluten Maximalwert Yi er
reicht hat.
Wie bereits erwähnt, gehört zu der elektronischen Vorrich
tung auch eine zweite Schaltung 9, die auf den Primärkreis
5 des Schweißtransformators 3 einwirkt und in der Lage ist,
die Zahl der Windungen in bezug auf das Transformationsver
hältnis n = N1/N2 auszuwählen. Auf diese Weise ist es mög
lich, den Maximalwert Yv der Impulse s und die Impulsdauer
der Spannung vt zu verändern, so daß bei gleicher Netzfre
quenz die Zahl der Impulse g des Schweißstromes Is, die in
einer gleichen Halbperiode T/2 vorhanden sind, geändert
werden kann.
Auf diese Weise ergibt sich, daß eine Erhöhung der Zahl der
Windungen der Primärwicklung 5 des Schweißtransformators 3
einer größeren Zahl von Impulsen g des Schweißstromes Is
entspricht, die in einer gleichen Halbperiode T/2 vorhanden
sind, und umgekehrt.
Claims (7)
1. Elektronische Vorrichtung zum Regeln des Schweißstroms
beim Widerstandsschweißen, insbesondere beim Rollen
nahtschweißen von metallenen Dosenkörpern, enthaltend
einen Gleichrichter (1), dessen Ausgang an den Eingang
eines Wechselrichters (2) angeschlossen ist, welcher
mit einer Spannung (vt) die Primärwicklung eines
Schweißtransformators (3) speist, dessen Sekundärwick
lung einen Schweißstrom (Is) liefert, wobei der Wech
selrichter (2) von einem Regler (4) angesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (4) den Wechsel
richter (2) auf solche Weise regelt, daß dessen Aus
gangsspannung (vt) zum Speisen des Transformators (3)
für jede Halbperiode T/2 seiner Netzfrequenz eine An
zahl von im wesentlichen rechteckförmigen und wechsel
weise positiven und negativen Impulspaaren (s) mit ei
nem vorgegebenen Spitzenwert Yv und einer Impulsdauer
einer bestimmten Zeit τ aufweist, so daß sich ein pe
riodischer Schweißstrom (Is) mit einem vorgegebenen Ma
ximalwert Yi ergibt, der in der Halbperiode T/2 ent
sprechend jedem Paar der rechteckförmigen Impulse (s)
der Spannung (vt) eine Wellenform hat, die einen säge
zahnförmigen Impuls (g) mit einem absoluten Maximalwert
Yi aufweist und in zwei Rampen unterteilbar ist, und
zwar eine erste Rampe, die von ihrem Nullwert ausgeht
und den Wert Yi in einer Zeit τ erreicht, und eine
zweite Rampe, die von dem Ende der ersten Rampe bei dem
Wert Yi ausgeht und ihren Nullwert in einer Zeit
erreicht.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die sägezahnförmigen Impulse (g) des Schweiß
stroms (Is) in jeder Halbperiode T/2 der Netzfrequenz
entweder alle positiv oder alle negativ sind.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die erste Rampe, die von ihrem Null
wert ausgeht, den Wert Yi in einer Zeit τ erreicht, die
mit der Zeit übereinstimmt, in der die zweite Rampe,
die vom Ende der ersten Rampe beim Wert Yi ausgeht, ih
ren Nullwert erreicht.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens die zweite Rampe
aus wenigstens einem ersten und einem zweiten Abschnitt
gebildet ist, die unterschiedliche Steilheiten aufwei
sen.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Regler (4) von einer er
sten Schaltung (7) angesteuert wird, die die gewünschte
Zahl der Impulspaare (s) sowie die Zeitdauer, über die
der Regler (4) den Wechselrichter (2) ansteuert, fest
legt, und zwar in jeder Halbperiode T/2 der Netzfre
quenz und in Abhängigkeit von der gewünschten Zahl von
sägezahnförmigen Impulsen (g) in der Halbperiode T/2
der Netzfrequenz des Schweißstromes (Is).
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Impuls der Im
pulspaare (s) eine Impulsdauer τ" aufweist, die größer
ist als die Impulsdauer τ, wobei die Umwandlung des
Vorzeichens des sägezahnförmigen Impulses (g) des
Schweißstromes (Is) erfolgt, wenn der Impuls einen ab
soluten Maximalwert (Yi) erreicht hat.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie eine zweite Schaltung (9)
aufweist, die auf die Primärwicklung (5) des Schweiß
transformators (5) wirkt und in der Lage ist, die Zahl
der Windungen in bezug auf das Transformationsverhält
nis (n = N1/N2) zu wählen, so daß der Maximalwert (Yv)
der Impulse (s) und die Impulsdauer τ der Spannung (vt)
verändert wird, so daß für die gleiche Netzfrequenz die
Zahl der Impulse (g) des Schweißstromes (Is) geändert
werden kann, die in einer gleichen Halbperiode T/2 vor
handen ist, wobei eine Erhöhung der Zahl der Windungen
der Primärwicklung (5) des Transformators (3) einer
größeren Zahl von Impulsen (g) des Schweißstromes (Is)
entspricht, die in der gleichen Halbperiode (T/2) vor
handen sind, und umgekehrt.
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