DE414111C - Plombensicherung - Google Patents

Plombensicherung

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DE414111C
DE414111C DESCH69592D DESC069592D DE414111C DE 414111 C DE414111 C DE 414111C DE SCH69592 D DESCH69592 D DE SCH69592D DE SC069592 D DESC069592 D DE SC069592D DE 414111 C DE414111 C DE 414111C
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DESCH69592D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B39/00Locks giving indication of authorised or unauthorised unlocking
    • E05B39/02Locks giving indication of authorised or unauthorised unlocking with destructible seal closures or paper closures

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Sicherungs- \ orrichtungen für Schlösser und andere Verschlußmittel, bei denen der zu sichernde Verschlußteil (Schlüsselloch, Knoten der Verschlußschnur ο. dgl.) nur durch Zerstören oder Beschädigen eines aus einem mit bestimmten Kennzeichen versehenen Papierblatt ο. dgl. bestehenden Kontrollmittels zugänglich ist. Es sind Sicherungen dieser Art ίο bekannt, bei denen das aus einem Papierblatt bestehende Kontrollmittel in einer Art Rahmen untergebracht ist, der in das die Verschlußstelle umgebende Gehäuse eingesetzt und darin durch eine selbsttätige Sperrung gehalten wird, die normalerweise nur unter Beschädigung des Kontrollblattes lösbar ist. Die bekannten Sicherungen dieser Art haben den Nachteil, daß es für den mit ihrer Einrichtung Vertrauten unter Umständen möglich ist, durch Einführen feiner Drähte oder Federn in die Spalten zwischen den das Kontrollblatt tragenden Rahmen und dem diesen aufnehmenden Gehäuse die gegenseitige Verriegelung zu lösen, ohne das Kontrollblatt zu beschädigen. Die Erfindung verfolgt in erster Linie den Zweck, derartige Eingriffe durch entsprechende Ausbildung der betreffenden Sperrkörper unmöglich zu machen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. 1 eine gemäß der Erfindung ausgeführte Schloßsicherung im Achsialschnitt durch das zylindrisch gestaltete Gehäuse. Abb. 2 stellt in Vorderansicht das Gehäuse nach Herausnahme des das Kontrollblatt aufnehmenden Rahmenkörpers dar. Die Abb. 3 und 4 veranschaulichen diesen Rahmenkörper in Ansicht von vorn bzw. von der Seite. Die Abb. 5 und 6 zeigen in Ansicht von vorn bzw. in einem Mittelschnitt eine weitere Ausführungsform des Rahmenkörpers, während die Abb. 7, 8 und 9 zwei verschiedenartig ausgebildete, für die Lösung der Sperrung der Verriegelung zwischen Rahmenkörper und Gehäuse geeignete Schlüssel veranschaulichen.
Den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Sicherungsvorrichtung zugrunde gelegt, die dazu dient, das Schlüsselloch von Schlössern für Unberufene unzugänglich zu machen. Die betreffende Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem dosenartigen zylindrischen Gehäuse 1 und einem in dieses passenden, im wesentlichen eine kreisförmige Scheibe mit vorstehendem Rande bildenden Rahmenkörper 2 zur Aufnahme des Kontrollblattes 3. Das Gehäuse 1, das im Boden einen sich mit dem Schlüsselloch des Schlosses deckenden Ausschnitt 4 aufweist, wird unter Benutzung der Schraubenlöcher 5 auf das Schloß aufgeschraubt (Abb. 2). Der vorstehende Randteil des Gehäuses 1 weist eine ringsum laufende Nut 6 auf, die zur Verriegelung des Rahmenkörpers 2 dient (Abb. 1). Dieser besitzt ebenfalls einen, aber weniger weit vorspringenden Rand 7, der gleichfalls eine ringförmige Nut 8 aufweist. Diese Nut, die auf der einen Seite (Abb. 4) in einen sich nach außen öffnenden Schlitz 9 ausgeht, dient zur Aufnahme des Kontrollblattes, das seitlich durch den Schlitz 9 eingeschoben wird.
Abb. ι stellt die Sicherung in der Gebrauchslage dar. Der Rahmenkörper 2 ist, nachdem das Kontrollblatt eingeschoben ist, in das Gehäuse 1 eingesetzt, wobei die Verriegelung durch Einschnappen von auf der Rückseite des Rahmenkörpers vorgesehenen Riegeln 10 in die Nut 6 erfolgt. Die Riegel 10 sind vermöge je zweier ausgestanzter Schlitze 11, die mit erheblichem Spiel entsprechende Führungsstifte 12 umschließen, an der Rückseite des Rahmenkörpers 2 derart geführt und von einer möglichst in der Mittellinie III-III (Abb. 3) angreifenden Feder 13 so beeinflußt, daß sie, wenn man versucht, sie durch Ein_wirkung auf einen beliebigen Um-
rißpunkt entgegen der Wirkung der Feder zurückzudrängen, in der Weise ausweichen, daß nur eine teilweise Zurückdrängung erfolgt, indem ein Verkanten um den von der Einwirkungssteile am weitesten entfernt liegenden Führungsstift eintritt. Die einzige Stelle, an der unter Umständen ein gleichzeitiges Zurückdrängen der Riegel auf ihrer ganzen Eingriffsbreite möglich wäre, ist die genaue
ίο Mitte des die Eingriffskante bildenden Bogens. Aber auch hier ist die Einwirkung eine labile, so daß sie nur bei besonderer Sorgfalt gelingt. Die das Verkanten der Riegel sichernde Lagerung, hat den Zweck, das Zurückschieben der Riegel durch Unbefugte unmöglich zu machen. Ein solches Verschieben würde nämlich bei gewöhnlicher Parallelführung der Riegel in der Weise möglich sein, daß man in die Fuge zwischen dem Gehäuse ι und dem Rahmenkörper 2 beispielsweise eine feine Uhrfeder einführt und diese von der Seite her über die mit der Nut 6 in Eingriff stehende Riegelkante schiebt. Sobald man nur eine Ecke des Riegels in dieser Weise gefaßt hat, gelingt das Zurückschieben des parallel geführten Riegels ohne Schwierigkeit. Anders bei der oben beschriebenen, gewissermaßen pendelnden Lagerung der Riegel. Hat man hier mit dem betreffenden Werkzeug die eine Kante des Riegels gefaßt und diese entgegen der Wirkung der Feder 13 verschoben, so erfolgt eine Drehung des betreffenden Riegels um den gegenüberliegenden Führungsstift 12, und die gegenüberliegende Eingriffskante greift um so tiefer in die Nut 6 des Gehäuses 1 ein. Um zu verhindern, daß durch Verschieben des Eingriffwerkzeuges etwa bis zur Mitte der Riegelkante eine günstigere Ansatzstelle gewonnen
φο wird, ist die Kante zweckmäßig mit Ausschnitten versehen. Diese können, wie bei der Ausführungsform nach Abb. 5 und 6 angenommen, durch die Führungsschlitze 11 der Riegel gebildet werden. Es genügt aber, wenn ein einziger solcher Ausschnitt 14 für jeden Riegel, und zwar in der Mittellinie des betreffenden Riegels bzw. dem Angriffspunkt der Feder 13 gegenüber vorgesehen ist. Kommt man dann mit dem Eingriffswerkzeuge in die Nähe der Kantenmitte, wo unter Umständen ein geschlossenes Zurückdrängen der ganzen Riegelkante möglich wäre, so gerät man mit dem Werkzeuge in den Ausschnitt 14. Der Riegel, der bisher auf der betreffenden Seite aus der Nut 6 zurückgedrückt und nur auf der anderen Seite noch mit der Nut in Eingriff war, welcher Eingriff in dem Maße, wie man sich mit dem Werkzeuge der Mitte näherte, immer unsicherer wird, schnappt nun unter der Wirkung seiner Feder wieder in voller Ausdehnung seiner Eingriffskante in die Nut 6 ein. Der Ausschnitt 14 erhält zweckmäßig die Form eines sich mit der Randlinie des Riegels teilweise überdeckenden Kreises. Auf diese Weise wird die weitere Verschiebung des Eingriffswerkzeuges iäugs der Riegelkante unmöglich gemacht. Bei Benutzung der Führungsschlitze 11 zu dem vorstehend erläuterten Zwecke wird man die nach der freien Riegelkante auslaufenden Schlitzränder zweckmäßig ebenfalls unterschnitten ausführen. Das gleiche gilt übrigens auch für die Seitenkanten der Riegel, soweit sie an die Umfangskanten angrenzen. Die betreffenden Ausschnitte sind mit 15 bezeichnet. Die unterschnittene Ausbildung dieser Kanten verhindert von vornherein ein Einführen eines Eingriffswerkzeuges zwischen Riegelkante und Verriegelungsnut.
Die beiden Riegel, die als Ganzes mit 16 und 17 bezeichnet sind, werden zweckmäßig so gelagert, daß sie einander diametral gegenüberliegen. Die für beide Riegel gemeinsame Feder besteht bei der Ausführung nach den Abb. 1 bis 4 aus einem bügeiförmig ge- ! bogenen Stück Federdraht, das in seinem Scheitelpunk mittels eines Lappens 19 am Rahmenkörper 2 befestigt ist, während es mit den freien Schenkelenden hinter aus den ! Riegeln 16, 17 ausgestanzte und nach innen ■ umgerollte Lappen 20 greift, derart, daß die Ansatzstelle der Feder in der Mittellinie III-III der Schieber liegt.
Die in den Abb. S und 6 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen, abgesehen von den baulichen Unterschieden, die durch die Herstellung als Massenfabrikat bedingt sind, im wesentlichen nur durch die Art und Weise der Verriegelung des Rahmenkörpers mit dem Gehäuse. Diese erfolgt mit Hilfe einer Klappe 21, die auf einem nach vorn gerichteten Fortsatz 22 eines der Riegel 16 gelagert ist und mit ihrem anderen klauenartig ausgebildeten Ende 23 über einen entsprechenden Fortsatz 24 des anderen Riegels 17 greift. Mit 13 ist wieder die Riegelfeder bezeichnet, die sich in diesem Falle gegen die die eigentlichen Riegelplatten mit den Fortsätzen 22 und 24 verbindenden Schrägungen legt. Gegenüber der Klappe 21 ist der Bodenteil des Rahmens 2, wie Abb. 5 erkennen läßt, mit einer länglichen öffnung 25 versehen, die so groß ist, daß sie die Einführung des Daumens und Zeigefingers ermöglicht, mit Hilfe deren man nach dem Zurückschlagen der die Sperrung der Riegel in der Verschlußstellung sichernden Klappe 21 die Fortsätze 22, 24 erfassen kann. Durch Zusammendrücken dieser Fortsätze wird die Verriegelung gelöst.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 1 bis 4 ist zum Lösen der Verriegelung ein be-
sonderer Schlüssel erforderlich. Dieser bebteht gemäß der in Abb. 7 veranschaulichten Ausführungsform aus einem in Form eines langen schmalen Bügels gebogenen Stück Federdraht, dessen Schenkel an den freien Enden zwei einander gegenüberliegende | Kerben 27 aufweisen. In der Bodenplatte des Rahmenteiles 2 sind in einem der Entfernung der Schenkelenden des Schlüssels voneinander entsprechenden Abstande auf der Mittellinie III-III zwei längliche Schlitze 28 vorgesehen, die mit ihren äußeren Teilen über | die oberen Ränder der Einrollungen 20 in ' der Verriegelungsstellung hinausreichen. Soll nun das betreffende Schloß o. dgl. geöffnet werden, so stößt man den Schlüssel mit seinen beiden Enden an gegenüber den Schlitzen 28 liegenden Stellen durch das Kontrollblatt und drückt die Schlüsselschenkel zusammen. Dadurch werden die Riegel 16, 17 entgegen der Wirkung ihrer Feder aus der Nut 6 zurückgezogen, so daß sich der Rahmenkörper 2 mittels des Schlüssels leicht aus dem Gehäuse herausholen l;ißt, wodurch das Schlüsselloch 4 freigegeben wird.
Damit das Kontrollblatt auch bei Anwendung eines Schlüssels, so gründlich be- j schädigt wird, daß eine nachträgliche Ausbcsserung auch bei Anwendung größter Sorgfalt unmöglich erscheint, kann es sich empfehlen, die Stellen, die den Eingriff der Schlüsselenden mit den Riegeln ermöglichen, in größerer Anzahl vorzusehen und ihnen eine besondere Gestalt zu geben. Der in den Abb. 8 und 9 in schaubildlicher Darstellung bzw. in Ansicht auf die Schenkelenden dargestellten Schlüssel verkörpert eine solche w-eitere Ausführungsmöglichkeit. Wie Abb. 9 erkennen läßt, bestehen die Eingriffteile aus zwei paarweise angeordneten Lappen 29, 30 an jedem Schenkelende. Die Riegel weisen bei der betreffenden Ausführungsform an Stelle der in Abb. 3 dargestellten längliehen öffnungen 28 je zwei Schlitze, von der Querschnittsform der Lappen 29, 30 entsprechender scharfkantiger Umrißform auf. Der betreffende Schlüssel besteht aus einem federnden Metallstreifen mit aufgeschlitzten Enden, wobei die durch d'ie Schlitze gebildeten Lappen in der aus Abb. 9 ersichtlichen Weise in die Bügelebene gedreht sind.
Die beschriebenen Sicherungen können ' natürlich auch in Verbindung mit anderen \rerschlußvorrichtungen als Schlössern Anwendung finden; z.B. eignen sie sich in gleicher Weise für die Sicherung der Knotenstellen von Schnurverschlüssen. Ferner kann man das die Sicherung einschließende Gehäuse unmittelbar als Schloß ausbilden, beispielsweise als Vorhängeschloß, indem man den Schloßbügel vom Umfange her in den hinteren Teil des Gehäuses einführt und ihn dort irgendwie verriegelt, derart, daß die Verriegelungsstelle nur nach Herausnahme des Rahmenteiles 2 bzw. des Kontrollblattes 3 zugänglich ist. Das Kontrollblatt besteht zweckmäßig aus Pergamentpapier oder Metallpapier, um es gegen Witterungseinflüsse unempfindlich zu machen·

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Plombensicherung, bei der die zu sichernde Verschlußstelle nur unter Be-Schädigung eines Kontrollblattes zugänglich ist, das in einem in dem die Verschlußstelle einschließenden Gehäuse gesperrten Rahmen untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sperrung bewirkenden federnden Riegel derart lose geführt sind, daß sie gegenüber auf ein Zurückdrängen der Feder wirkenden Einwirkungen unter Verkanten derart ausweichen, daß stets ein Teil der wirksamen Riegelkante in der Sperrstellung \-erbleibt.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperriegel mit Spiel in zwei Schlitzen geführt sind, wobei die Sperrfeder in der Mittellinie zwischen beiden Führungsschlitzen angreift.
  3. 3. Sicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise einander gegenüberliegenden Riegel unter dem Einfluß einer gemeinsamen in der gemeinsamen Mittellinie der Riegel angreifenden Feder stehen.
  4. 4. Sicherung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenränder der Riegel unterschnittene Kanten aufweisen.
  5. 5. Sicherung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch in der freien Kante, insbesondere auch in der Mitte der Kante, vorgesehene Ausnehmungen mit unterschnittenen Rändern.
  6. 6. Sicherung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf dem Ende des vorspringenden Lappens des einen Riegels gelagerte, über den vorspringenden Lappen des anderen Riegels greifende Klappe als Sperrglied für die Riegel.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH69592D Plombensicherung Expired DE414111C (de)

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