DE4142041C2 - - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/10Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables
    • E02F5/102Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
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    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/14Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
    • E02F5/145Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids control and indicating devices
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

Kabelpflüge sind Vorrichtungen zur rationellen Verlegung von Kabeln oder Kabelrohren im Erdboden. Diese Kabelpflüge werden an Raupenfahrzeuge oder sonstige Trägergeräte montiert. Die Erfindung bezieht sich auf einen solchen Kabelpflug an einem Trägergerät nach Anspruch 1 und folgende, welche es ermög­ licht, daß die Senkrechte 8 des Pfluges bzw. des Schwertes 1 unter einem beliebigen Winkel α zur Senkrechten 7 des Träger­ gerätes 2 eingestellt werden kann. Auf diese Weise können auch bei Querfahrten zu einem geneigten Gelände lotrechte Schlitze hergestellt werden.
Die Konstruktion von gebräuchlichen Kabelpflügen ist bei­ spielsweise in DE-OS 33 17 051, DE-PS 24 39 002, DE-OS 38 28 595 oder DE-PS 29 07 411 beschrieben.
Die Befestigungselemente der bekannten Kabelpflüge sind so gestaltet, daß sie infolge von senkrecht stehenden Lager­ stellen hinter dem Trägergerät zu beiden Seiten ausgeschwenkt werden können. In Fig. 1 sind solche Lagerstellen 9 und 10 dargestellt. Dieser Bewegungsgrad ist notwendig, um auch seitlich zur Fahrachse versetzt mit dem Pflug in das Erdreich eindringen zu können.
Die Arbeitstiefe des Schwertes wird über eine Art Parallelo­ gramm eingestellt, das aus mehreren Stellzylindern 5 besteht.
Dieses Parallelogramm ermöglicht gleichzeitig, daß der An­ stellwinkel der Schneide des Schwertes 1 in der Schneidebene verdreht werden kann. Auf diese Weise kann die Schneidrich­ tung des Schwertes 1 nach oben oder unten korrigiert werden.
Die beiden genannten Befestigungsmöglichkeiten mit den damit verbundenen Freiheitsgraden führen dazu, daß das Schwert 1 immer senkrecht zur Geländeoberfläche 4 steht, auf der sich auch das Fahrwerk des Trägergerätes bewegt.
Kabelpflug, Schwert und Trägergerät haben dabei eine gemein­ same Senkrechte.
Diese Tatsache führt zu folgenden unerwünschten Effekten. Soll beispielsweise ein Kabel an einem Hang verlegt werden und das Verlegegerät muß quer zum Hang bzw. quer zur Hang­ neigung fahren, so dringt bei den gegebenen Freiheitsgraden der Befestigung der Kabelpflug nicht lotrecht 8 in den Boden ein, sondern, wie in Fig. 2 dargestellt, unter einer Richtung 7, die senkrecht zur Aufstandsfläche 4 steht und einen Winkel α mit der Lotrechten bildet.
Um nun zu einem späteren Zeitpunkt bereits verlegte Kabel wieder problemlos auffinden zu können, d. h. ohne sie dabei zu beschädigen, wird beim Verlegen der Kabel gleichzeitig ein Markierungsband verlegt.
Dieses Markierungsband wird ebenfalls über den Kabelpflug ins Erdreich eingeführt, und zwar in einem gewissen, aber gleich­ mäßigen vertikalen Abstand zum Kabel.
Wird nun der Pflug bzw. das Schwert 1 nicht lotrecht durch das Erdreich gezogen, so liegt das Markierungsband eben nicht über dem Kabel, sondern gegenüber der Vertikalen um einen ge­ wissen Betrag versetzt. Der Hinweis auf die eindeutige Lage des Kabels ist aber nur dann gegeben, wenn das Kabel lotrecht unter dem Markierungsband liegt. Bei marktüblichen Geräten mit Kabelpflügen ist dies bei Querfahrten zu geneigtem Gelände praktisch nicht möglich.
Einige Sonderkonstruktionen sind bekannt, die die lotrechte Lage des Markierungsbandes über dem verlegten Kabel durch eine äußerst komplizierte Technik ermöglichen. So wird dabei der gesamte Aufbau des Trägergerätes, beispielsweise einer Raupe, in eine lotrechte Lage gebracht. Dies erfolgt dadurch, daß das Fahrwerk zwar parallel zur Hangoberfläche fährt, je­ doch bei einer Fahrwerksraupe durch eine hydraulische bzw. mechanische Vorrichtung der Aufbau hochgehoben werden kann. Auf diese Weise fährt die Raupe auf unterschiedlich hohen Raupenabstützungen.
Diese Technik ist sehr aufwendig und infolgedessen nicht sehr anpassungsfähig an unterschiedlichen Geländeverlauf.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, aufgrund einer ein­ fachen und wirtschaftlichen Technik zu ermöglichen, mit einem Kabelpflug auch bei Querfahrten zum geneigten Hang lotrechte Schlitze im Boden herstellen zu können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Besonderheit ist, daß am Trägergerät 2 ein drehbar gela­ gertes Befestigungselement 3 angeordnet ist, das es ermög­ licht, daß die Senkrechte 8 des Schwertes 1 unter beliebigen Winkeln α zur Senkrechten 7 des Trägergerätes 2 eingestellt werden kann.
Dieses Befestigungselement 3 hat bevorzugte Lagerachsenrich­ tungen, die vorwiegend in Fahrtrichtung des Trägergerätes zeigen.
Diese drehbar gelagerten Befestigungselemente 3′ können sich auch, wie in Fig. 1 dargestellt, am Ende des höhen- und sei­ tenverstellbaren Auslegerarmes 5 befinden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann sich am Träger­ gerät 2 ein drehbar gelagertes Befestigungselement 3 und/oder auch am Ende des verstellbaren Auslegerarmes ein drehbar gelagertes Befestigungselement 3′ befinden.
Mit Hilfe dieser drehbar gelagerten Befestigungselemente 3, 3′ kann nun ein beliebiger Eindringwinkel des Kabelpfluges 1 in das Erdreich erreicht werden.
Die Bewegung bzw. Drehung dieser Befestigungselemente 3, 3′ kann durch Hydraulikzylinder 6 erfolgen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in Form von Getrieben oder Zahnstangen denkbar.
Ferner kann es für die Erfindung sinnvoll sein, daß das drehbar gelagerte Befestigungselement 3, 3′ nach der Ein­ stellung des gewünschten Winkels α mit Hilfe von Bolzen abgesteckt wird, um somit eine Fixierung zu erreichen.
Neben der Fahrmöglichkeit des Kabelpfluges quer zur Hang­ neigung bietet die Erfindung noch einen weiteren Vorteil.
Dringt beispielsweise das Schwert 1 des Kabelpfluges senk­ recht ins Erdreich ein, so hat dies in den meisten Fällen zur Folge, daß das Erdreich in Richtung Erdoberfläche verdrängt wird. Dabei bricht die Erdoberfläche auf, und es bilden sich zu beiden Seiten der Pflugspur Erdanhäufungen.
Soll nun das Kabel in der Nähe einer befestigten Oberfläche verlegt werden, wie z. B. einem Pflaster oder einer geteerten Fläche, so bedeutet dies, daß bei senkrecht stehendem Pflug diese befestigten Oberflächen aufgewölbt und beschädigt werden.
Neigt man jedoch das Schwert 1 erfindungsgemäß aus der zur befahrenen Oberfläche senkrechten Richtung, so wölbt sich die Oberfläche nur an einer Seite des Kabelpfluges, und dies hat den Vorteil, daß man besonders nah an die befestigte Ober­ fläche heranfahren kann.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsgemäß angebauten Kabelpfluges an eine Tragraupe 2.
Fig. 2 eine Tragraupe 2, die quer zu einem Hang 4 fährt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 befindet sich das drehbar gelagerte Betestigungselement 3 an der Tragraupe und ein wei­ teres erfindungsgemäßes drehbar gelagertes Befestigungsele­ ment 3′ am Ende des Auslegers.
In Fig. 2 zeigt die Richtung 7 die Stellung des Schwertes 1, wie sie bei marktgängigen Kabelpflügen machbar ist, und die Richtung 8 gibt die lotrechte Lage der erfindungsgemäßen Vorrichtung an.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Kabelpfluges bzw. eines Vibrationskabelpfluges an einer Tragraupe bzw. einem Träger­ gerät oder einem Auslegerarm, dadurch gekennzeichnet, daß durch drehbar gelagerte Befestigungselemente (3, 3′) eine Auslenkung des Schwertes (1) aus der senkrecht zur Gelände­ oberfläche (4) stehenden Ebene (7) in eine Ebene (8) möglich ist, die nicht mehr senkrecht auf der Geländeoberfläche (4) steht, sondern bei seitlicher Neigung des Trägergerätes in die Vertikale einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbar gelagerte Befestigungselement (3) am Trä­ gergerät (2) und/oder ein weiteres Befestigungselement (3′) am Ende oder innerhalb des Auslegerarmes angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachsrichtung der drehbar gelagerten Befesti­ gungselemente (3, 3′) in Fahrtrichtung des Trä­ gergerätes angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerten Befestigungselemente (3, 3′) durch Hydraulikzylinder (6, 6′) um ihre Achse gedreht werden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die drehbar gelagerten Befestigungselemente (3, 3′) durch Getriebe und/oder Zahnstangen bewegt werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (3, 3′) in ihrer neuen Lage durch Absteckvorrichtungen, wie Bolzen, fixiert werden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel α einen Bereich von ± 90° bestreicht.
DE19914142041 1991-02-26 1991-12-19 Kabelpflug-schraegstellung Granted DE4142041A1 (de)

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DE3317051A1 (de) * 1983-05-10 1984-11-15 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Messanordnung zum feststellen von rissen
DE3828595A1 (de) * 1988-08-23 1990-03-08 Gerold Meischen Verfahren zum einpfluegen insbesondere von kabeln und verlegepflug zur durchfuehrung des verfahrens

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