DE4143393C2 - Cyrostat - Google Patents
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Cryostaten
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Fig. 1 zeigt einen Cryostaten (Kälteregler) nach dem Stand der Technik,
wie er beispielsweise in der
EP 0260036 A2, offenbart ist.
Der bekannte Cryostat besteht aus einem Behälter 1 für eine
cryogene Mischung (im folgenden Cryogen-Behälter genannt),
der ein zu kühlendes Objekt beherbergt, wie z. B. Spulen
eines nicht dargestellten supraleitenden Magneten und der
darüber hinaus ein flüssiges Cryogen enthält, wie z. B.
verflüssigtes Helium, das auf einer Temperatur von 4,2 K
gehalten wird, wobei das zu kühlende Objekt in das flüssige
Cryogen eingetaucht ist.
Die Vorrichtung umfaßt ferner eine Kühleinheit 2, einen
ersten Wärmeschutz 4, der aus Wänden besteht, die den
Cryogenbehälter 1 umgeben, und einen zweiten Wärmeschutz 5,
der aus Wänden besteht, die zwischen dem Cryogenbehälter 1
und dem ersten Wärmeschutz 4 liegen und den Cryogenbehälter
1 umgeben. Der erste und zweite Wärmeschutz 4 und 5 halten
die Wärmeeinstrahlung von außen auf den Cryogenbehälter 1
ab und leiten die Wärme zur Kühleinheit 2. Der erste und
zweite Wärmeschutz 4 und 5 bilden ein zu kühlendes Teil 3,
das durch die Kühleinheit 2 zu kühlen ist.
Außen herum um den Cryogenbehälter 1 und um den ersten und
zweiten Wärmeschutz 4 und 5 ist ein Vakuumbehälter 6
angeordnet, dessen Inneres in einem Zustand des Vakuums
gehalten wird, so daß auf diese Weise eine
Vakuum-Wärmeisolierung aufrechterhalten wird.
Die Kühleinheit 2 hat einen Hauptblock 2a, der außerhalb
des Vakuumbehälters 6 angeordnet ist und ferner einen
länglichen, zum Beispiel zylindrischen Teil 2b mit einem
oberem Ende,
das mit dem Hauptblock 2a verbunden ist
und sich von diesem Hauptblock aus gemäß Fig. 1 nach unten
in den Vakuumbehälter 6 erstreckt, wobei sein unteres Ende
nahe dem ersten Wärmeschutz 4 liegt; die
Kühleinheit 2 hat ferner ein zweites, längliches, zum
Beispiel zylindrisches Teil 2c mit kleinerem Durchmesser
als das erste zylindrische Teil 2b, wobei die beiden Teile
koaxial zueinander angeordnet sind. Das zweite zylindrische
Teil 2c hat ein oberes Ende, das
mit dem unteren Ende des ersten zylindrischen
Teiles 2b verbunden ist und erstreckt sich durch eine
Öffnung 4a im ersten Wärmeschutz 4 hindurch und sein
unteres Ende liegt nahe beim zweiten
Wärmeschutz 5.
Die Kühleinheit 2 ist mit Hilfe eines Flansches 7 am
Vakuumbehälter 6 befestigt. Zwischen dem Vakuumbehälter 6
und dem Flansch 7 ist ein Balg 8 vorgesehen, mit dessen
Hilfe Schwingungen der Kühleinheit 2 absorbiert werden
können, so daß diese Schwingungen nicht auf den
Vakuumbehälter 6 übertragen werden können.
Die Kühleinheit 2 hat einen ersten Kühlabschnitt 9 und
einen zweiten Kühlabschnitt 14. Der erste Kühlabschnitt 9
ist ringförmig und er ist so angeordnet, daß er das erste
zylindrische Teil 2b in der Nähe der Kühleinheit 2 umgibt.
Der erste Kühlabschnitt 9 umfaßt einen Kragenteil 9a,
dessen innere Umfangsfläche mit der äußeren zylindrischen
Umfangsfläche des ersten zylindrischen Teiles 2b in
Berührung steht und mit ihr verbunden ist sowie einen
Flanschteil 9b, dessen innere Kante mit der unteren Kante
des Kragenteils 9a verbunden ist.
Ein erstes thermisches Verbindungsteil 10 in Flanschform
steht mit der unteren Fläche des Flanschteiles 9b des
ersten Kühlabschnittes in Verbindung, um auf diese Weise
die Wärme gut zu übertragen.
Mit dem ersten thermischen Verbindungsteil 10 steht eine
erste Wärmeleitungsplatte 11 in Verbindung und mit dieser
Platte wiederum steht ein erstes biegsames Leitungsteil 12
in Verbindung, das seinerseits mit dem ersten Wärmeschutz 4
in Verbindung steht. Das erste thermische Verbindungsglied
10, die erste Wärmeleitungsplatte 11 und das erste biegsame
Leitungsteil 12 zusammen stellen eine thermische Verbindung
zwischen dem ersten Kühlabschnitt 9 und dem ersten
Wärmeschutz 4 her. Das erste biegsame Leitungsteil 12
absorbiert alle Naßveränderungen, die aufgrund von
Wärmeschwankungen auftreten können.
Der erste Kühlabschnitt 9 und das erste thermische
Verbindungsglied 10 ist von einer ersten zylindrischen
Ummantelung 13 umgeben, die ein erstes, zylindrisches Teil 13a
aufweist. Die erste Ummantelung weist ferner einen
flanschförmigen Teil 13b auf, dessen äußere Kante mit dem
unteren Ende des zylindrischen Teils 13a in Verbindung
steht. Der Raum innerhalb der ersten Ummantelung 13 ist mit
Heliumgas gefüllt.
Der zweite Kühlabschnitt 14 ist ringförmig und ist außen am
unteren Ende des zweiten zylindrischen Teiles 2c befestigt.
Mit dem zweiten Kühlabschnitt 14 steht zur thermischen
Überleitung ein scheibenförmiges, zweites thermisches
Verbindungsteil 15 in Verbindung. Mit dem zweiten
Kühlabschnitt 14 steht ferner eine zweite
Wärmeleitungsplatte 16 in Verbindung und ein zweites
biegsames Leitungsteil 17 stellt den Kontakt mit dem
zweiten Wärmeschutz 5 her. Das zweite thermische
Verbindungsteil 15, die zweite Wärmeleitungsplatte 16 und
das zweite biegsame Leitungsteil 17 bilden zusammen eine
thermische Verbindung zwischen dem zweiten Kühlabschnitt 14
und dem zweiten Wärmeschutz 5. Das zweite biegsame
Leitungsteil 17 absorbiert jede thermische Zusammenziehung,
die aufgrund von Temperaturänderungen auftreten könnte.
Der zweite Kühlabschnitt 14 und das zweite thermische
Verbindungsteil 15 sind von einer zweiten Ummantelung 18
mit einem zylindrischen Teil 18a umgeben, und der Raum
innerhalb der zweiten Ummantelung 18 ist mit Heliumgas
gefüllt. Das obere Ende des zylindrischen Teils 18 ist mit
der Innenkante des flanschförmigen Teils 13b verbunden. Die
zweite Ummantelung 18 hat ebenfalls ein scheibenförmiges
Teil 18b, dessen Umfangskante mit dem unteren Ende des
zylindrischen Teils 18a verbunden ist.
Eine Kompressoreinheit 19 führt der Kühleinheit 2
komprimiertes Heliumgas zu und versorgt ferner einen nicht
dargestellten Ventil-Antriebsmotor, der in der Kühleinheit
2 eingebaut ist, mit elektrischer Energie.
Es wird nun die Wirkungsweise der oben beschriebenen
Vorrichtung beschrieben. Die Wärmemenge, die in den
Cryogenbehälter 1 eindringt, hängt von den Temperaturen des
ersten und zweiten Wärmeschutzes 4, 5 ab. Da die
Temperaturen des Wärmeschutzes 4 und des Wärmeschutzes 5
niedrig sind, wird das Eindringen von Wärme vermindert, so
daß der Verbrauch von flüssigem Helium, das die Spulen des
supraleitenden Magneten oder irgendwelcher anderen zu
kühlenden Gegenstände kühlt, die im Cryogenbehälter
enthalten sind, vermindert wird. Der erste Wärmeschutz 4
und der zweite Wärmeschutz 5 werden demzufolge mit Hilfe
einer Kühleinheit 2 gekühlt, um den Verbrauch von flüssigem
Helium zu vermindern.
Wenn die Kühleinheit 2 in Betrieb gesetzt wird, dann werden
der erste und zweite Kühlabschnitt 9 und 14 auf jeweils
etwa 80 K und etwa 20 K gekühlt; dies führt dazu, daß der
erste Wärmeschutz 4 über das thermische Verbindungsteil 10,
das flanschförmige Teil 13b, die erste Wärmeleitungsplatte
11 und das erste biegsame Leitungsteil 12 gekühlt wird und
der zweite Wärmeschutz 5 wird über das zweite thermische
Verbindungsteil 15, das scheibenförmige Teil 18b, die
zweite Wärmeleitungsplatte 16 und das zweite biegsame
Leitungsteil 17 gekühlt.
Die Kühleinheit 2 (einschl. des ersten und zweiten
zylindrischen Teils 2b und 2c) muß manchmal für eine
Auswechslung oder für eine Reparatur entfernt werden. Aus
diesem Grunde ist sowohl der erste Kühlabschnitt 9 als auch
der zweite Kühlabschnitt 14 so ausgebildet, daß sie jeweils
vom ersten thermischen Verbindungsteil 10 und vom zweiten
thermischen Verbindungsteil 15 getrennt werden können.
In Verbindung mit dem oben beschriebenen Cryostaten nach
dem Stand der Technik besteht ein Problem insofern,
als dann, wenn die
Kühleinheit 2 betätigt wird, der Druck innerhalb der ersten
Ummantelung 13 negativ (niedriger als der Atmosphärendruck)
wird, wobei Luft in den Raum der ersten Ummantelung 13
durch einen nicht besonders dargestellten, abgedichteten
Teil eindringt und im Raum innerhalb der Ummantelung 13 zu
Eisbildung führen kann.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß es dann, wenn die
Kühleinheit aufgrund einer Auswechslung oder einer
Reparatur entfernt wird, notwendig ist, das Anschlußteil,
auf dem die Kühleinheit 2 montiert ist, mit einem nicht
dargestellten Gasbeutel abzudecken und diesen Gasbeutel mit
Heliumgas zu füllen, bevor die Kühleinheit entfernt wird.
Eine solche Arbeit ist zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt hiernach die Aufgabe zugrunde, einen
Cryostaten anzugeben, bei dem das zu kühlende Teil wirksam
gekühlt werden kann. Ferner soll der Raum innerhalb der
Ummantelung auf einem positiven Druck selbst dann gehalten
werden, wenn die Kühleinheit betätigt wird, so daß eine
Leckage von Luft in die Ummantelung hinein vermieden werden
kann. Schließlich soll die Kühleinheit leicht und ohne
großen Aufwand für eine Auswechslung oder eine Reparatur
entfernt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Anhand der beigefügten Zeichnungen werden nun
Ausführungsformen der Erfindung im einzelnen beschrieben,
wobei weitere Merkmale, Vorteile und
Anwendungsmöglichkeiten hervortreten werden. Es zeigen:
Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht
eines Cryostaten nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer
Ausführungsform eines Cryostaten nach der
Erfindung,
Fig. 3 ist eine Seitenansicht eines Cryostaten nach Fig.
2, wobei die Kühleinheit entfernt worden ist.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
Teile, die identisch oder ähnlich mit denjenigen in der
Ausführungsform nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 1
sind, haben die identischen Bezugsziffern erhalten und auf
ihre besondere Beschreibung ist verzichtet worden.
Der Cryostat nach dieser Ausführungsform weist als
Besonderheit ein Verbindungsrohr 51 auf, das den Raum 42
innerhalb der ersten,
aus dem zylindrischen Teil 13a und dem
flanschförmigen Teil 13b bestehenden Ummantelung 13 mit
einem Raum 41 innerhalb des Cryogenbehälters verbindet, in
dem das Cryogen-Gas, das aus der Verdampfung des flüssigen
Cryogens entsteht, enthalten ist, wobei der Druck positiv
ist.
Das Verbindungsrohr 51 ist vorzugsweise an dem Ende des
Raumes 42 angesetzt, der nahe am Hauptblock 2a der
Kühleinheit 2 liegt, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Bei der dargestellten Ausführungsform besteht das
Verbindungsrohr 51 aus Metall und ist mit der Ummantelung
13 über einen Befestigungsflansch 52 verbunden, der nicht
nur zur Befestigung des Verbindungsrohres 51 mit der
Ummantelung 13 dient, sondern ebenso zur Befestigung der
Kühleinheit 2 am Vakuumbehälter 6, ähnlich dem Flansch 7
gemäß Fig. 1. Der Befestigungsflansch 52 ist ringförmig und
ist am oberen Ende der ersten Ummantelung 13 angeordnet.
Der Befestigungsflansch 52 hat einen ringförmigen
Sprüh-Abschnitt 53, der sich rund um die obere Kante des
zylindrischen Teils 13a der ersten Ummantelung 13 herum
erstreckt. Der Sprühabschnitt 53 dient zum Einsprühen von
Cryogengas, um auf diese Weise eine Gas-Abdeckung zu
bilden, die das obere Ende des Raumes 42 innerhalb der
ersten Ummantelung 13 abdichtet, und auf diese Weise den
Eintritt von Luft dann verhindert, wenn die Kühleinheit 2
mit ihren zylindrischen Teilen 2b und 2c entfernt wird und
wenn die Öffnung des Verbindungsrohres 51 dabei in Richtung
auf die Atmosphäre geöffnet wird.
Wenn die Kühleinheit 2 betätigt wird, dann wird der erste
Kühlabschnitt 9 auf etwa 80 K abgekühlt und der zweite
Kühlabschnitt 14 wird auf etwa 20 K abgekühlt, wie bei der
Ausführungsform nach dem Stand der Technik. Der Raum 42
innerhalb der Ummantelung wird ebenfalls auf eine sehr
niedrige Temperatur abgekühlt und der Druck im Raum 42
neigt dazu, abzufallen. Da der Raum 42 durch das
Verbindungsrohr 51 mit dem Cryogenbehälter 1 verbunden ist,
wird Heliumgas vom Raum 41 über das Verbindungsrohr 52 in
den Raum 42 geleitet, so daß der Druck im Raum 42 davor
bewahrt wird, negativ zu werden und er wird auf diese Weise
positiv gehalten. Demzufolge wird eine Leckage von Luft in
den Raum 42 hinein von der Atmosphäre her verhindert und
einer Eisbildung durch die eingeflossene Luft wird
vorgebeugt.
Wenn die Kühleinheit 2 gemäß der Abbildung in Fig. 3
während einer Auswechslung oder einer Reparatur entfernt
wird, dann wird Heliumgas aus dem Sprühabschnitt 53
innerhalb des Befestigungsflansches 52 ausgesprüht und es
entsteht auf diese Weise eine durch Gas gebildete Abdeckung
54. Aufgrund dieser durch Gas gebildeten Abdeckung 54 wird
einem Eindringen von Luft in den Raum 42 entgegengewirkt.
Auf diese Weise ist es unnötig, einen Gasbeutel oder
ähnliche Werkzeuge zum Verhindern des Lufteintritts in den
Raum 42 zu der Zeit zu verwenden, in der die Kühleinheit 2
entfernt wird.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 liegt der
Raum, in dem sich das Cryogengas befindet, innerhalb des
Cryogenbehälters 1; ein solcher Raum kann jedoch auch
innerhalb eines getrennten Behälters sein, so z. B. in einem
getrennten Heliumgas-Reservoir, das dazu vorgesehen ist,
das Heliumgas, das aus der Verdampfung des flüssigen
Heliums im Cryogenbehälter 1 entstanden ist, zu sammeln.
Das Verbindungsrohr 51 kann auch eine Form aufweisen, die
von der dargestellten abweicht und kann sich längs eines
Weges erstrecken, der ebenfalls vom dargestellten abweicht
und es kann ferner aus einem Werkstoff bestehen, der kein
Metall ist. Es können auch mehrere Verbindungsrohre 51
vorhanden sein.
Die Kühleinheit 2 bei den dargestellten Ausführungsformen
ist eine zweistufige Bauart, die Zahl der Stufen kann aber
auch eins oder mehr als zwei sein.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen ist das Cryogen ein
flüssiges Helium; es kann jedoch auch jedes andere Cryogen,
z. B. Stickstoff, verwendet werden.
Die Erfindung kann bei einem Kälteregler (Cryostat) in
einer Vorrichtung verwendet werden, die anderen Zwecken dient, als
eine Vorrichtung zur Darstellung magnetischer
Kernresonanzen.
Claims (8)
- Cryostat mit
einem Vakuumbehälter (6),
einem Cryogenbehälter (1), der im Vakuumbehälter (6) angeordnet ist und ein flüssiges Cryogen enthält,
einem Raum (41), in dem ein durch Verdampfung des flüssigen Cryogens entstandenes Cryogengas gespeichert ist,
einer Kühleinheit (2) mit einem länglichen Teil (2b), das sich in den Vakuumbehälter (6) hinein erstreckt und einen Kühlabschnitt (36) aufweist,
einem gekühlten Teil (4), das durch den Kühlabschnitt (36) der Kühleinheit (2) gekühlt wird und einer Ummantelung (13a), die das längliche Teil (2b) umgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsrohr (51) einen Raum (42) innerhalb der Ummantelung (13a) mit dem Raum (41) verbindet, in dem das Cryogengas gespeichert ist. - 2. Cryostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte Teil (4) ein Wärmeschutz ist, der den Cryogenbehälter (1) umgibt.
- 3. Cryostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Raum (41), in dem das Cryogengas gespeichert ist, ein positiver Druck herrscht.
- 4. Cryostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (41), in dem das Cryogengas gespeichert ist, der Cryogenbehälter (1) ist.
- 5. Cryostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühleinheit (2) einen Hauptblock (2a) umfaßt, der außerhalb des Vakuumbehälters (6) liegt und daß das Verbindungsrohr (51) an ein Ende des Raumes innerhalb der Ummantelung (13a) angeschlossen ist, das nahe dem Hauptblock (2a) liegt.
- 6. Cryostat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil, in den sich das Verbindungsrohr (51) in den Raum (42) innerhalb der Ummantelung (13) öffnet, einen Sprühabschnitt (53) zum Einsprühen von Cryogengas aufweist, um auf diese Weise eine Gasabdeckung (54) zu bilden, mit deren Hilfe der Eintritt von Luft dann verhindert wird, wenn die Kühleinheit (2) mit ihrem länglichen Teil (2b) entfernt wird.
- 7. Cryostat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsrohr (51) mit Hilfe eines Befestigungsflansches (52) an das Ende der Ummantelung (13) angeschlossen ist, das nahe dem Hauptblock (2a) liegt, wobei der Sprühabschnitt (53) innerhalb des Flansches (52) ausgebildet ist.
- 8. Cryostat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühabschnitt (53) sich längs des Umfanges des nahe dem Hauptblock (2a) liegenden Endes der Ummantelung (13) verläuft.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2238692A JP2663698B2 (ja) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | 極低温装置 |
| JP3039788A JP2562847B2 (ja) | 1991-03-06 | 1991-03-06 | 極低温冷却装置 |
| DE4129547A DE4129547C2 (de) | 1990-09-05 | 1991-09-05 | Cryostat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4143393C2 true DE4143393C2 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=27202890
Family Applications (2)
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| DE4143393A Expired - Fee Related DE4143393C2 (de) | 1990-09-05 | 1991-09-05 | Cyrostat |
Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
| DE4143392A Expired - Fee Related DE4143392C2 (de) | 1990-09-05 | 1991-09-05 | Cryostat |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (2) | DE4143392C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0260036A2 (de) * | 1986-09-09 | 1988-03-16 | Oxford Medical Limited | Kryostatzusammenbau |
-
1991
- 1991-09-05 DE DE4143392A patent/DE4143392C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-09-05 DE DE4143393A patent/DE4143393C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0260036A2 (de) * | 1986-09-09 | 1988-03-16 | Oxford Medical Limited | Kryostatzusammenbau |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4143392C2 (de) | 1996-03-07 |
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