DE414340C - Percussionshammer - Google Patents

Percussionshammer

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Publication number
DE414340C
DE414340C DEP48033D DEP0048033D DE414340C DE 414340 C DE414340 C DE 414340C DE P48033 D DEP48033 D DE P48033D DE P0048033 D DEP0048033 D DE P0048033D DE 414340 C DE414340 C DE 414340C
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DE
Germany
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percussion hammer
hammer
hand
coil
elastic suspension
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Expired
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DEP48033D
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ALFRED POHL DR
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ALFRED POHL DR
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Publication of DE414340C publication Critical patent/DE414340C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B9/00—Instruments for examination by percussion; Pleximeters
    • A61B9/005—Electric apparatus for detecting reflex action, e.g. monitoring depth of anaesthesia

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

  • Percussionshammer. Zweck des Apparates ist eine gleichmäßig laufende Beklopfung des menschlichen Körpers, dessen Resonanz über den verschiedenen Körperorganen verschieden ist, so daß dadurch eine schnelle Grenzbestimmung der Organe ermöglicht wird. Zu diesem Zweck hat man bereits ein aufziehbares Federwerk o. dgl. vorgeschlagen, das den in mehr oder minder rasche, gleitende oder schwingende Bewegung versetzbaren Hammer durch Zahnräder antrieb. Derartige Antriebe enthalten für die Diagnostik eine Fehlerduelle. Ganz wesentlich ist nämlich, daß der Stoß durch eine frei schwingende Masse, eben wie bei dem mit der Hand locker geführten Hammer, erfolgt. Im andern Fall nämlich wird der schwache Schall verfälscht durch Weiterleitung in den Apparat. In dem Moment des Stoßes darf also der Hammer nicht in einigermaßen starrer Verbindung mit seinem Antrieb stehen. Dies will die Erfindung erreichen durch weiche elastische Aufhängung eines hohlen Eisenkernes in einem elektrischen Solenoid, in welchem der Eisenkern auf übliche Weise durch einen Stromunterbrecher in Schwingungen versetzt wird. Der ganze Apparat ist bequem in der Hand zu führen.
  • Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, hat der Apparat eine Spule s und einen hohlen Eisenkern e, der, mit reichlichem Spielraum laufend, etwa zur Hälfte in die Spule eintaucht und auf seiner linken herausragenden Seite mit dem Kontaktblättchen bl des elektrischen Unterbrechers versehen ist. Dadurch, daB dies Kontaktblättchen auf Filz f o. dgl. gelagert ist oder auch durch gleichzeitige Federung der dazugehörigen Kontakt-Spitze c, die am Rahmen r befestigt sitzt, vermeidet man einen harten Aufschlag und läßt den Stromimpuls genügende Zeit wirken. Die Füllung und Verlängerung h des Eisenankers c besteht aus Holz o. dgl. und trägt, auf der anderen Seite der Spule ein bedeutendes Stück herausragend, die erforderliche Weichgummikugel k oder ähnliches für die Percussion.
  • Die weiche elastische Aufhängung besteht aus zwei oder drei gespannten Gummibändern oder Spiralfedern sp, die den aus e, h und f gebildeten beweglichen, etwa 30 bis 50 g schweren Teil so in Schwebe halten, daß er für gewöhnlich in der Mitte der Spule ist und beim Gebrauch bei jeder Lage des Apparates frei schwingt, ohne an die Wandungen der Spule zu stoßen.
  • Wenn gewünscht, braucht der Schlag mit der. Kugel k nicht direkt auf die Haut zu erfolgen, sondern kann, wie bekannt, auf ein dazwischengeschaltetes Plättchen (Plasimeter) erfolgen, das in diesem Fall durch Stützen, welche jedoch infolge Zwischenschaltung von Filz ihrerseits keinen Schall weiterleiten, fest mit der Spule verbunden sein kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: In der Hand zu führender Percussionshammer mit elektrischem Unterbrecher, gekennzeichnet durch eine elastische Aufhängung des Hammers, so daß die durch die elektrischen Stromstöße angeregten kontinuierlichen Schläge in derselben Weise durch frei schwingende Massen erfolgen, wie bei einem mit der Hand locker geführten Percussionshammer.
DEP48033D Percussionshammer Expired DE414340C (de)

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DE414340C true DE414340C (de) 1925-06-03

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DE (1) DE414340C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045045B (de) * 1956-12-07 1958-11-27 Dr Gerhard Metz Perkussionsgeraet
DE2617779A1 (de) * 1976-04-23 1977-11-03 Fraunhofer Ges Forschung Perkussionsinstrument fuer diagnose- und pruefzwecke

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045045B (de) * 1956-12-07 1958-11-27 Dr Gerhard Metz Perkussionsgeraet
DE2617779A1 (de) * 1976-04-23 1977-11-03 Fraunhofer Ges Forschung Perkussionsinstrument fuer diagnose- und pruefzwecke

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