DE414362C - Schachtel mit Deckel, bei welcher der letztere in eine zwischen einer Seiten- und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kann - Google Patents
Schachtel mit Deckel, bei welcher der letztere in eine zwischen einer Seiten- und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kannInfo
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- DE414362C DE414362C DEB108249D DEB0108249D DE414362C DE 414362 C DE414362 C DE 414362C DE B108249 D DEB108249 D DE B108249D DE B0108249 D DEB0108249 D DE B0108249D DE 414362 C DE414362 C DE 414362C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/52—External stands or display elements for contents
- B65D5/522—Containers provided with decoration or information elements which are displaced to display the contents
- B65D5/5226—Containers provided with decoration or information elements which are displaced to display the contents formed integrally with the container or lid
- B65D5/5233—Display panels located within the upper surface of the container and being raised to simultaneously provide a dispensing opening
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Description
- Schachtel mit Deckel, bei welcher der letztere in eine zwischen einer Seiten-und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kann. Die Erfindung bezieht sich auf solche Schachteln mit Deckel, bei denen der letztere in eine zwischen einer Seitenwand und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kann. Bei den bekannten Schachteln dieser Art ist der Deckel mit der Schachtel nicht verbunden, so daß er nach dem Üfnen vollständig beseitigt werden kann.
- Die Erfindung besteht dem Bekannten gegenüber darin, daß der in die an sich bekannte Nut eingreifende Teil . des Deckels mit der Schachtel durch ein biegsames Band verbunden ist, so daß der Deckel ohne Beseitigung der Verbindung nicht von der Schachtel entfernt werden kann. Es sind zwar ebenfalls Schachteln bekannt, bei denen der Deckel durch ein biegsames Band mit der Schachtel verbunden ist, jedoch kann sich dieses nicht selbst in ihr aufrechtstehend halten, um die Reklame o. dgl.. welche auf den Deckelflächen angebracht sein kann, darzubieten.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Abb. i eine schaubildliche Darstellung der geöffneten Schachtel.
- Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch dieselbe, während Abb. ; einen Längsschnitt durch die geschlossene Schachtel zeigt.
- Die Schachtel nach der Erfindung wird aus einem Boden i und den Seitenwänden z, ;, .l, ; gebildet. Die Wände z, q. können die in der Zeichnung dargestellte besondere Form, jedoch auch jede andere haben, und im besonderen kann die Schachtel einfach wie die üblichen Schachteln ausgebildet sein, ohne noch die Hilfswand 4' und die Abrundungen 6 zu besitzen. Die Wand 5 ist eine falsche Wand, da der Schachtelrahmen nach außen durch die Wand 5' abgeschlossen ist. Zwischen diese beiden Wände 5 und 5' kann der Deckel ? beim öffnen eingeschoben werden. Der Deckel 7 stellt eine flache Platte vornehmlich ohne Ränder dar, die die Länge des Bodens i und die Breite der Schachtel hat. Er wird durch Vermittlung eines Leinwandstreifens 8 oder irgendeines anderen Mittels an einer Zunge 9 aus Karton, Holz oder Metall befestigt oder angeleimt, die selbst wieder durch einen Leinwandstreifen i o oder in anderer Weise an dem Boden i der Schachtel festgelegt wird. Dieser Leinwandstreifen i o kann unter der Wand 5 befestigt werden.
- Die Wirkungsweise einer solchen Anordnung ist die folgende Bei geschlossener Schachtel liegt der Dekkel 7 auf den Wänden 2, 3, 5 und in dem dargestellten Falle auch auf der entfernbaren Wand ¢' auf. Eine Schnur oder irgendein um die Schachtel gelegtes Papier verhindert jedes öffnen derselben. Ist die Schachtel an ihrem Bestimmungsort angelangt, so wird der Deckel ; geöffnet. Hierbei dreht er sich vermöge des Leinwandstreifens 8, der ein Gelenk bildet, um die Kante der Wand 5. Steht der Deckel ? nun senkrecht, so ist es möglich, ihn in den Schlitz einzuschieben, der sich zwischen den Flächen 5 und 5' befindet, wobei man ihn zusammen mit der Zunge 9 darin versenkt, was durch Falten oder Zusammenlegen des Leinwandstreifens io ermöglicht wird. Der Deckel 7 bleibt also ohne irgendein künstliches Haltemittel in senkrechter Lage, und nach Entfernung der Wand 4.' der Schachtel, wenn eine solche wie im dargestellten Falle vorhanden ist, ist die Schachtel zur Schaustellung der in ihr enthaltenen Ware bereit.
- Es können natürlich verschiedene Abänderungen der Einzelheiten der Schachtel getroffen werden, ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen. Die beschriebene Anordnung kann bei jeder Schachtel, wie auch ihre Form und Abmessungen sein mögen, verwendet werden. Die Leinwandstreifen 8 und i o könnten auch durch solche aus Gummi oder durch jedes andere Befestigungsverfahren ersetzt werden, das dem Deckel ein Gleiten längs der Wand ermöglicht.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Schachtel mit Deckel, bei welcher der letztere in eine zwischen einer Seiten- und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kann, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Nut eingreifende Teil des Deckels mit der Schachtel durch ein biegsames Band verbunden ist, so daß der Deckel ohne Beseitigung der Verbindung nicht von der Schachtel entfernt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR414362X | 1922-02-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE414362C true DE414362C (de) | 1925-05-28 |
Family
ID=8897933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB108249D Expired DE414362C (de) | 1922-02-07 | 1923-02-07 | Schachtel mit Deckel, bei welcher der letztere in eine zwischen einer Seiten- und einer inneren Zwischenwand gebildete Nut teilweise eingreifen und sich in ihr in senkrechter Lage selbst halten kann |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE414362C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012106741A1 (de) * | 2011-02-09 | 2012-08-16 | Leisch Beratungs- Und Beteiligungs-Gmbh | Transport- und präsentationsbehälter mit schutzelement |
-
1923
- 1923-02-07 DE DEB108249D patent/DE414362C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012106741A1 (de) * | 2011-02-09 | 2012-08-16 | Leisch Beratungs- Und Beteiligungs-Gmbh | Transport- und präsentationsbehälter mit schutzelement |
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