DE41613C - Vorrichtung zum Verschieben der Walzen an Musikwerken , genannt Metallophons - Google Patents
Vorrichtung zum Verschieben der Walzen an Musikwerken , genannt MetallophonsInfo
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- DE41613C DE41613C DENDAT41613D DE41613DC DE41613C DE 41613 C DE41613 C DE 41613C DE NDAT41613 D DENDAT41613 D DE NDAT41613D DE 41613D C DE41613D C DE 41613DC DE 41613 C DE41613 C DE 41613C
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- Germany
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- metallophones
- rollers
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- moving
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F1/00—Automatic musical instruments
- G10F1/08—Percussion musical instruments
- G10F1/10—Carillons
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um bei Metallophons jederzeit eine Verschiebung der Walze zum Zweck des Wechselns
der Musikstücke vornehmen zu können und hierbei ein Verbiegen oder Zerbrechen der
Walzen- oder Hebelstifte zu vermeiden, hat der Erfinder die auf beiliegender Zeichnung in
Fig. ι bis 6 dargestellte Vorrichtung angebracht.
Unter der mit Zapfen α drehbar gelagerten
Schiene A befindet sich die Schiene B, mittelst welcher die Verschiebung der Walze G bewirkt
wird. Schiene B mufs beim Stückwechsel hochgehoben werden, d. h. die Einschnitte
e, Fig. 3, müssen ausgeschaltet sein, bevor ein Verschieben stattfindet. Beim Emporheben
der Schiene B drückt der an letzterer befestigte Arm D auf die Schiene A, und
zwar seitlich von deren Drehpunkt, so dafs eine Drehung um α stattfinden mufs, wobei
die Kante b der Schiene A sämmtliche Hammerstiele erfafst und hochhebt, so dafs die
Stifte E aufser Bereich der Walze G kommen und letztere bequem verschoben werden kann.
An Stelle der drehbaren Schiene A kann auch eine in verticaler Richtung zu bewegende
Schiene F, Fig. 4 und 5, angeordnet werden, welche mittelst der Hebel d und d1 durch
Ausrückschiene B gehoben wird, und zwar vollständig gleichmäfsig, obwohl die Schiene B
an ihrem Ende_/ fast gar nicht gehoben wird. Um die Gleichmäfsigkeit zu erreichen, sind
die beiden verschieden grofsen, durch Federn g, Fig. 4, beeinflufsten Hebel d und dl angeordnet,
welche durch die Druckklappen h der Schiene B gleichmäfsig niedergedrückt werden,
um beim Emporheben der Schiene B durch Feder g ebenso gleichmäfsig emporzugehen,
wobei die Schiene F mitgenommen und die Hämmer H ausgehoben werden.
Claims (2)
1. An Metallophons, zum Zweck, beim Stückwechsel die Hammerstifte von der Walze
zu entfernen, die Anbringung einer mit Zapfen α versehenen Schiene A, welche
drehbar gelagert ist und durch einen an Walzenrückschiene B befindlichen Knaggen
D beim Heben von B derartig verdreht wird, dafs durch ihre Kante b die
sämmtlichen Stiele E der Hämmer H emporgehoben werden.
2. An Stelle der in Anspruch 1. bezeichneten drehbaren Schiene A die vertical bewegliche
Schiene F, welche durch Wirkung der beiden verschieden grofsen Hebel d
und d1 gleichmäfsig emporgehoben und niedergedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE41613C true DE41613C (de) |
Family
ID=317079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT41613D Expired - Lifetime DE41613C (de) | Vorrichtung zum Verschieben der Walzen an Musikwerken , genannt Metallophons |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE41613C (de) |
-
0
- DE DENDAT41613D patent/DE41613C/de not_active Expired - Lifetime
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