DE417433C - Geschuetzvisiervorrichtung - Google Patents
GeschuetzvisiervorrichtungInfo
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- DE417433C DE417433C DER61816D DER0061816D DE417433C DE 417433 C DE417433 C DE 417433C DE R61816 D DER61816 D DE R61816D DE R0061816 D DER0061816 D DE R0061816D DE 417433 C DE417433 C DE 417433C
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- Germany
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- axis
- attachment
- sighting device
- pivoting
- gun sighting
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G1/00—Sighting devices
- F41G1/44—Spirit-level adjusting means, e.g. for correcting tilt; Means for indicating or correcting tilt or cant
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G1/00—Sighting devices
- F41G1/38—Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
- F41G1/393—Mounting telescopic sights on ordnance; Transmission of sight movements to the associated gun
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Telescopes (AREA)
Description
- Geschützvisiervorrichtung. Bei den Geschützzieleinrichtungen sind bisher Triebe (Schneckentrieb oder Spindel mit Mutter) zur Ausschaltung des Einflusses der Schildzapfenverkantung bekannt geworden, die außerhalb der Aufsatzachse angeordnet sind. Sie stehen dann mit der Zieleinrichtung so in Zusammenhang, daß sie beim Einstellen des Aufsatzes um die Aufsatzachse mitschwenken oder ihre örtliche Lage nicht verändern. Diese Anordnungen erschweren die Ausbildung der Gesamtkonstruktion der Zieleinrichtung. Die feste Triebanordnung hat noch den besonderen Nachteil, daß sie nur für Aufsatzwinkel von o bis ¢5° einwandfrei brauchbar ist; bei Aufsatzwinkeln über 450 treten Klemmungen auf, die anwachsend bis zur völligen Sperrung des Triebes führen.
- Nach der Erfindung wird ein Getriebe zur Ausschaltung des Einflusses der Schildzapfenverkantung (bei Rädergeschützen des schiefen Räderstandes) geschaffen, welches die .angedeuteten Nachteile vermeidet.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ,an einer Zeigerzieleinrichtung veranschaulicht.
- Abb. i zeigt einen Schnitt der Zieleinrichtung von hinten gesehen; Abb.2 stellt einen teilweisen Schnitt und Ansicht der Zieleinrichtung und der benachbarten Geschützteile dar.
- Durch Drehen ,am Handrad a wird der Teilungsbogen b für die Erhöhung und mit ihm die Zeigermarke c verstellt. Hierbei bleibt der Zeiger d, der durch ein Parallelogrammgestänge e mixt dem Schildzapfen in Verbindung steht, an seiner Stelle. Gibt man dem Geschwtzrohr mit der Höhenrichtmaschine Erhöhung, bis die Zeigermarken c und d wieder in Übereinstimmung gebracht sind, so ist dem Rohr der am Aufsatzbogen eingestellte Schußwinkel erteilt.
- Mittels des Spindeltriebes f wird der Zielwinkel (Geländewinkel) durch Verstellen der Ziellinie nach der Höhe eingestellt. Auch hierbei wird die Zeigermarke c bewegt. Um auch das Rohr nach dem Geländewinkel einzustellen, müssen die Zeigermarken c und d durch Verstellen des Rohres durch die Höhenrichtmaschine wieder in Übereinstimmung gebracht werden.
- Bei einer bekannten Einrichtung wird zwecks Ausschalten der Schildzapfenverkantung das Fernrohr um eine zum Geschützrohr parallele Achse bewegt, die ihrerseits die Aufsatzachse kreuzt und um diese schwingbar ist. Die Bewegung, das Schwenken um die zum Rohr parallele Achse, wird dabei durch einen außerhalb der Aufsatzachse am Aufsatzgehäuse gelagerten Schneckentrieb bewirkt. Auch bei der Einrichtung nach der Erfindung wird zu gleichem Zweck eine die Aufsatzachse kreuzende und um diese schwingbare zum Rohr parallele Achse benutzt. Die Bewegung des Fernrohres um diese Achse mit den Teilen, an denen es gelagert ist, wird aber nicht durch ein außerhalb der Aufsatzachse angeordnetes Getriebe, sondern durch ein solches hervorgerufen, das in der Aufsatzachse selbst liegt.
- In der geometrischen Achse des Aufsatzes ist eine Schraubenspindel h angeordnet, die mittels des Flügelgriffes i gedreht werden kann. Die Schraubenspindel h verschiebt durch ihre Drehung die zu ihr gehörige Mutter k, die ihrerseits in der Büchse m gleitet, aber sich nicht darin drehen kann. Ein Verbindungsglied h ist einerseits mit der Mutter k und anderseits mit dem Ring o gelenkig verbunden. Wird der Mutter k durch Drehen der Schraubenspindel h eine Bewegung längs der Spindelachse gegeben, so wird durch Vermittelung des Zwischengliedes n der Ring o um die zum Rohr parallele Achse p geschwungen, indem das Zwischenglied n, das durch einen Schlitz der Büchse m hindurchgeht, selbst eine Winkelbewegung um das Gelenk an der Mutter k ausführt. Beim Einstellen des Aufsatzes schwenken die Teile b, tn, n:, o, li, k, h und; i um diej Aufsatzachse. Sie behalten ihre Lage zueinander in jeder Aufsatzstellung unverändert bei. Das Spindelgetriebe h, k mit Zwischenglied jt kann also in jeder Aufsatzstellung (bis 9o°) betätigt und die Längsbewegung der Spindelmutter k kann durch das Glied tt ebenso in die Schwenkbewegung des Ringes o um den zum Rohr parallelen Zapfen p ungehindert und in gleicher Weise bei allen zwischen o° bis 9o° liegenden. Aufsatzstellungen umgesetzt werden. Würde die Konstruktion so ausgebildet sein, d.aß der, Gelenkhebel n die Aufsatzbewegung nicht mitmachte, so würden bei einem Aufsatzwinkel von 9o° die Achsen des Zapfens p und des Gelenkhebels n in die Bildebene zusammenfallen. Hieraus ist zu erkennen, daß in diesem Falle das Getriebe seine Aufgabe nicht mehr erfüllen könnte.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Geschützvisiervorrichtung mit Einrichtung zum Ausschalten der Schildzapfenverkantung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Aufsatzes um die zum Rohr parallele Achse (p) durch einen Spindeltrieb (h, k) erfolgt, dessen geometrische Achse mit der zum Rohr senkrechten Schwenkachse des Aufsatzes zusammenfällt.
- 2. Geschützvisiervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung der Mutter (k) des Spindelgetriebes durch ein Zwischenglied (n) auf einen um die -zum Rohr parallele Schwenkachse (p) im Fernrohrträger drehbaren Ring (o) übertragen wird, so daß das Schwenken des Fernrohrträgers um die Achse (p) bei jeder Aufsatzeinstellung (o bis 9o°) erfolgen kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL15096D NL15096C (de) | 1924-08-15 | ||
| DER61816D DE417433C (de) | 1924-08-15 | 1924-08-15 | Geschuetzvisiervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER61816D DE417433C (de) | 1924-08-15 | 1924-08-15 | Geschuetzvisiervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE417433C true DE417433C (de) | 1925-08-13 |
Family
ID=7411744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER61816D Expired DE417433C (de) | 1924-08-15 | 1924-08-15 | Geschuetzvisiervorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE417433C (de) |
| NL (1) | NL15096C (de) |
-
0
- NL NL15096D patent/NL15096C/xx active
-
1924
- 1924-08-15 DE DER61816D patent/DE417433C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL15096C (de) |
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