DE418406C - Kugelspiel - Google Patents
KugelspielInfo
- Publication number
- DE418406C DE418406C DEW68020D DEW0068020D DE418406C DE 418406 C DE418406 C DE 418406C DE W68020 D DEW68020 D DE W68020D DE W0068020 D DEW0068020 D DE W0068020D DE 418406 C DE418406 C DE 418406C
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- Germany
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- game
- balls
- pin
- ball game
- disks
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/0088—Roulette games with a plurality of balls used during one game
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F5/00—Roulette games
- A63F5/02—Roulette-like ball games
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/24—Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
- A63F7/28—Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies using gravity
- A63F2007/282—Gutter-shaped
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. SEPTEMBER 1925.
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77a GRUPPE 12
(W 68020 IXIj7 d)
Arthur Westerhoff in Erfurt.
Kugelspiel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Dezember 1924 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Gesellschaftsspiele, bei denen Kugeln- durch eine Zufülirungsrinne
nach übereinanderliegenden rotierenden Scheiben geführt und, durch diese
weiterverteilt, nach 'verschiedenen Fangbehältern geleitet werden.
Das Neue besteht in einer besonderen Ausführungsform eines solchen Spiels, bei der
nur eine geringe Anzahl Kugeln unabhängig von der Anzahl Spieler verwendet wird, für
jeden Spieler dagegen ein Fangbehälter für die Spielkugeln vorgesehen ist.
Das neue Kugelroll-Gesellschaftsspiel ist ia
der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar in
Abb. ι in Draufsicht und Abb. 2 im Querschnitt nach der Linie A-B
der Abb. i.
Das Kugelroll-Gesellschaftsspiel besteht aus zwei übereinanderliegenden Rotationsscheiben ι
und 2, die durch eine Wandung 3 starr miteinander vereinigt sind und mittels einer
Hülse 4 auf einen Spurstift drehbar aufsitzen, sowie aus einer Auflaufrinne 6 und einer
größeren Anzahl Ablauf rinnen 7.
Die Scheiben 1 und 2 sind mäßig groß im Durchmesser, erstere als die obere hat einen
mittleren runden Ausschnitt 8 und ist in Fläche hierzu abfallend, und die letztere als
untere ist nach außen abfallend und hat am Rande einen oder mehrere runde Ausschnitte 9
in etwas über Kugelgröße.
Die Zulaufrinne 6 ist in der Drehrichtung der Rotationsscheiben schräg und abfallend
gestellt und hat einen seitlich schwingbaren Hebel 1 o, der mit einem Ansatz 11 durch eine
Aussparung 12 der Rinne als Widerstand für die eingelegten Spielkugeln in diese einfaßt.
Der Hebel 10 ist mit einem nach unten gehenden Stift 13 ausgestattet, der in dem Wege
eines von dem Gehäuse 3 der Rotationsscheiben 1,2 abstehenden Stiftes 14 liegt und
der, wenn er von diesem Stift 14 angestoßen wird, den Hebel 10 seitlich und außer Eingriff
der Rinne 6 schiebt. Die Ablaufrinnen 7 ragen durch eine äußere Gehäusewand 16 hindurch,
um außerhalb der Wand noch je einen Käfig 17 zur Schaulage der eingerollten Kugel zu
bilden. Das Spiel wird in Drehung versetzt durch einen Handhebel 19 mit Stift 20, der in
Eingriff steht mit einem Schlitzkanal 21 der unten zugespitzten Lagerhülse 4 der Rotationsscheiben.
Das Gehäuse 16 hat Überhalbkreisgröße, so daß vor dem Spielleiter eine flache Fläche 22
sich befindet, die bis zur Zulaufrinne hochsteht und auch diese hält. Die Ablaufrinnen 7
liegen im Teilkreisbogen der Gehäusewand auswärts.
Infolge der freien Lagerung der Rotationsscheiben und der Auflauf- und Ablaufrinnen
kann der Spielleiter das Spiel bequem bedienen und zugleich mit allen Spielern die
Bewegungen der Kugeln während der Spieldauer übersehen.
Der Gang des Spieles ist wie folgt:
Nachdem der Hebel 10 mit seinem Ansatz 11 in Einlage der Rinne 6 gebracht worden
ist, werden in die Rinne hinter dem Ansatz 11 eine oder mehrere Kugeln gelegt. Hierauf
wird der Handhebel 19 schnell niedergedrückt, worauf sein Stift 20 gegen einen Ansatz 23
der unteren Abschrägung der Hülse 4 schlägt und diese mit den Scheiben 1 und 2 im Gehäuse
3 in Rotation versetzt. Wenn die Rotation angefangen hat, schlägt der Stift 14 des
Gehäuses 3 gegen den Stift 13 des Hebels 10 und wirft diesen zur Seite, womit der Ansatz 11
aus der Rinne 6 gerät. Die ihres Widerstandes befreiten Kugeln rollen auf die Fläche der
Scheibe 1 in ungefährem Wege der strichpunktierten
Linie 24, je nach kräftigem oder schwachem Antrieb länger oder kürzer. Infolge
der nach innen führenden Schräge der Fläche der Scheibe 1 fallen die Kugeln dann durch
die Öffnung 8 auf die Scheibe 2 und rollen auf deren nach außen abfallenden Fläche
schnell nach außen, um auf ihrem Rande zu rollen, bis eine der Öffnungen 9 unter eine
Kugel kommt, worauf diese auf die Ringfläche ι S fallen muß, von wo sie ,in eine der Rinnen 7
nach deren Käfig 17 auswärts rollt.
Der Handhebel 19 bleibt während der Spieldauer tief liegen. Wenn er für den Beginn
eines neuen Spieles hochgehoben wird, gleitet sein Stift 20 infolge der Zuspitzung der Hülse 4
am unteren Ende sicher in deren Aussparung 21. Der Hebel 10 mit Ansatz 11 kann mit der
Hand in die Rinne 6 gelegt werden, worauf von neuem Kugeln eingelegt werden können
und ein neues Spiel durch Niederdrücken des Handhebels eingeleitet werden kann. go
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Kugelspiel, bei dem die Kugeln durch eine Zuführungsrinne nach übereinanderliegenden rotierenden Scheiben geführt werden, gekennzeichnet durch zwei Scheiben (1, 2), die, sobald sie mit Handhebel (19) und Stift (20) in Drehung versetzt werden, durch Anschlagstift (14) die in der Zuführungsrinne (6) liegenden Kugeln auslösen und von denen die obere Scheibe (i) mit nach innen schräg abfallender Fläche und einem mittleren Ausschnitt (8) und die untere Scheibe (2) mit nach außen abfallender Fläche und einem oder mehreren Ausschnitten (9) am Rande versehen ist, welche Ausschnitte zu einer größeren Anzahl nicht bekannter Ablauf rinn en {'7') führen. noHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW68020D DE418406C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Kugelspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW68020D DE418406C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Kugelspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE418406C true DE418406C (de) | 1925-09-07 |
Family
ID=7608008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW68020D Expired DE418406C (de) | 1924-12-21 | 1924-12-21 | Kugelspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE418406C (de) |
-
1924
- 1924-12-21 DE DEW68020D patent/DE418406C/de not_active Expired
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